L. Frank Baum , Eric Shanower Der Zauberer von Oz: Dorothy und der Zauberer in Oz

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Inhaltsangabe zu „Der Zauberer von Oz: Dorothy und der Zauberer in Oz“ von L. Frank Baum

Dorothy Gale und ihr Cousin Zeb purzeln nach einem Erdbeben tief ins Innere der Erde und landen im unterirdischen Reich Mangaboo. Sie bekommen es mit unsichtbaren Bären, schrecklichen Wesen aus Holz und hungrigen, 66 Jahre alten Baby-Drachen zu tun! Doch Dorothy steht bald ein alter Freund zur Seite: der Zauberer von Oz!

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    Der Zauberer von Oz: Dorothy und der Zauberer in Oz
    Mueli77

    Mueli77

    27. October 2013 um 20:18

    Kurz, nachdem Dorothy in San Francisco angekommen ist, wo sie mit ihrem Onkel Henry ihre Verwandten auf Hugsons Ranch besuchen will, kommt sie mitten in ein Erdbeben. Ihr entfernter Cousin, der sie abholen soll gerät mit ihr, der Kutsche und dem Pferd in einen Erdspalt. Gemeinsam fallen sie in die Tiefe und landen schließlich im Land der Mangabus. Hier treffen Dorothy, ihr Cousin Zeb, das Pferd Jim und die Katze Eureka auch auf den Zauberer Oz. Doch dort steht ihnen der Tod bevor, weil die Bewohner ihnen die Schuld an dem Steinregen geben, der ihre Glashäuser beschädigt hat. Doch sie können entkommen und finden sich stattdessen im Tal von Voe, wo jeder der von der Dama-Frucht isst, unsichtbar wird, wieder. Die fünf Freunde wollen jedoch weiter, da auch diese Gegend alles andere als einladend ist. So kommen sie zu den hölzernen Gargoyles, die sie sofort angreifen und gefangen nehmen … Lyman Frank Baums Geschichten um das sagenhafte Land Oz üben trotz ihres Alters noch immer einen massiven Reiz aus. Dies liegt vor allem die der Art seiner Erzählung und den Figuren. Auch zeitgeschichtliche Ereignisse versuchte er, immer wieder, einzubinden. So unter anderem das große Erdbeben in San Francisco im Jahre 1906. Allerdings nahm sich Baum, der zu dieser Zeit in Europa unterwegs war, ein paar persönliche Freiheiten heraus. Auf der anderen Seite achtete er aber auch peinlich genau auf gewisse Aspekte dieses Ereignisses. Beispiele hierfür sind die Risse seitlich zur Bahnlinie, die komplett seiner Fantasie entsprangen, während er sich mit dem Zeitpunkt des Bebens um kurz nach 5 Uhr morgens wieder sehr genau an die tatsächlichen Fakten hielt. Ähnliche verhielt es sich mit gewissen Eigenschaften seiner Figuren. Hier nahm sich Eric Shanower, der die Bände für Marvel sehr erfolgreich adaptiert, ein paar künstlerische Freiheiten, um die Handlungen zu den anderen Bänden ein wenig stimmiger zu machen. Ich persönlich muss sagen, dass mir diese gar nicht aufgefallen wären. Zum einen, weil Panini die Bände sowieso nicht chronologisch veröffentlicht. Da ich den zweiten deutschen Band bis jetzt noch nicht gelesen habe und mir, außer dem ersten Band, die weiteren Romanvorlagen auch vollkommen unbekannt waren. Für das Artwork war, wie schon bei den vorangegangenen Bänden, wieder Skottie Young verantwortlich. Zusammen mit dem Koloristen Jean-Francois Beaulieu zaubert er erneut fantastische Welten, Fabelwesen und ungewöhnliche Ereignisse auf das Papier. Einzig seine Mimiken verfehlen diesmal gelegentlich ihr Ziel. So steht das Gesprochene, und das was Dorothy und die anderen Figuren ausdrücken, oftmals im Widerspruch zu ihren Gesichtsausdrücken. Dadurch entsteht eine ungewollte Komik, und manchmal sogar eine gewisse Unsicherheit beim Leser. Davon aber abgesehen sind die Bilder in diesem wunderschön gestalteten Hardcover erneut ein Fest für die Augen. Mit Extras war Panini aber erneut ein wenig geizig. Neben einer doppelseitigen Einleitung, welche bereits im US-Band enthalten war, gibt es auch eine einseitige, die extra für die deutsche Ausgabe von Eric Shanower verfasst wurde. Hinzu kommen alle 8 Covermotive, einige davon in sauberer Form, sprich ohne Titelschriftzug sowie zwei Seiten mit jeweils 2 Bildern aus dem Skizzenbuch und eine Seite, auf der die Künstler des Bandes (L. Frank Baum, Eric Shanower, Skottie Young) in kurzen Biografien vorgestellt werden. FAZIT: Oz macht Spaß und Oz fasziniert mit jedem Mal aufs Neue. Shanower adaptiert die Handlungen so, dass man sich auch zurechtfindet, wenn man vorangegangene Abenteuer noch nicht kennt. Und trotzdem schafft er es, einen Zusammenhang aufzubauen. Gemeinsam mit den gelungenen Zeichnungen von Young eignet sich der Band erneut auch für jüngere Leser, um in die wundersamen Welten von Oz abzutauchen.

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