L. J. McDonald Die Krieger der Königin

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Inhaltsangabe zu „Die Krieger der Königin“ von L. J. McDonald

Schon seit Jahren gibt es im Königreich Eferem Gerüchte darüber, dass junge Frauen verschwinden. Die selbstbewusste Solie muss schmerzhaft erfahren, dass diese Geschichten wahr sind: Sie wird verschleppt und soll in einem geheimen Beschwörungsritual als Jungfrauenopfer dienen. Es gelingt ihr zwar, die Zeremonie im entscheidenden Moment zu stören, doch dabei bindet sie die herbeigerufene Kreatur unwiderruflich an sich. Solie reagiert zunächst panisch auf das gefährliche Wesen, doch die Angst verfliegt, als es sich in einen gutaussehenden jungen Mann verwandelt, der ihr jede Bitte erfüllt und sie sogar seine Königin nennt. Als ihre Feinde Solies Tod befehlen, ist der seltsame Mann schließlich sogar ihre einzige Chance zu überleben …

Ein toller Auftakt, spannend, aussergewöhnlich und rasant.

— hauntedcupcake
hauntedcupcake

Zuerst fesselte es mich sehr...aber nach ca. 150 Seiten kam ich einfach nicht mehr mit...denoch ganz gut.

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Interessante Geschichte , dennoch fehlte das gewisse etwas.

— LisasPhantasiaBooks
LisasPhantasiaBooks

Konnte mich nicht wirklich überzeugen, da die Protagonisten einfach zu farblos bleiben und die Story nicht ihr volles Potential entwickelt

— chasingunicorns
chasingunicorns

Ein paar kleine Schwächen, die vor allem mit dem weiblichen Hauptchar zu tun haben, aber ansonsten sehr schön zu lesen.

— Thali89
Thali89

Gute Ansätze, die aber nicht immer voll ausgeschöpft werden - ist aber lesenswert

— Sunya
Sunya

alle 3 gelesen,einfach nur super.hoffe es kommen noch mehr

— Wolfangel
Wolfangel

Eine wirklich gute Idee. Hedu und Solie habe ich sofort ins Herz geschlossen.

— Aluna
Aluna

Schönes Buch, spannend erzählt. doch mich konnte es irgendwie nicht mitreißen.

— BlueSunset
BlueSunset

so sollte Romantasy sein :) aber: Hedu=Zuckerwatte, vor Überdosis wird gewarnt-löst Übelkeit aus :P Liebling: Ril, d.h Bd. 2 wird gelesen

— xoxoJade
xoxoJade

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  • Die Krieger der Königin

    Die Krieger der Königin
    hauntedcupcake

    hauntedcupcake

    18. April 2017 um 16:47

    InhaltIm Königreich Eferem verschwinden immer wieder junge Mädchen spurlos. Was kaum jemand weiss; die Mädchen werden geopfert um die besonders mächtigen Sylphen - magiebegabte Wesen aus einer anderen Welt - an einen Menschen zu binden. Die junge Solie wird entführt und soll als Opfer für einen Krieger sterben, doch sie schaffte es, das Ritual zu stören. Dabei läuft etwas vollkommen schief und Solie bindet sich an den beschworenen Sylphen. Auf der Flucht vor dem tobenden, um einen Kriegssylphen betrogenen König, erhält sie unerwartete Hilfe...Meine MeinungDas Buch hatte ich Ewigkeiten auf der Wunschliste und danach Ewigkeiten ungelesen im Regal. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der dem Leser die Welt näher bringen soll und vor allem auch über die Sylphen aufklärt. Schon im Prolog fällt auf, dass die Übersetzung, vielleicht aber auch der Schreibstil selber ein wenig unreif wirkt. Vor allem die Szenen, in denen etwas über die Welt erklärt wird, wirken etwas, naja, unerfahren. Nichts desto trotz lässt sich der Schreibstil sehr flüssig lesen, bringt die richtigen Emotionen herüber und auch diese kleinen "Ecken und Kanten" oder halt eben die "Unerfahrenheit im Schreiben" wirkt nicht wirklich störend. Im Königreich Eferem werden Sylphen, magisch begabte Wesen, durch ein Ritual an Menschen gebunden, um diesen zu dienen. Besonders selten und daher besonders begehrt sind die Krieger: Mächtige Sylphen, die auf Befehl alles Vernichten können, was ihnen in den Weg kommt. Doch nicht nur die Zerstörung ist ihnen eigen, sondern auch der Hass, der sie spürbar umwabert. Um eine solche Sylphe zu binden benötigt es ein Jungfrauenopfer. Unsere Hauptprotagonistin Solie soll genau so ein Jungfrauenopfer werden. Doch sie stört das Ritual und bindet sich aus Versehen an den Kriegssylphen. Erst hat sie panische Angst vor der Kreatur, doch dann verwandelt sich der Sylph in einen Menschen und nennt sie dauernd "meine Königin". Natürlich hat der König, der den Kriegssylphen an seinen Sohn binden wollte, alles andere als Freude an der Entwicklung und Solie und der Kriegssylph müssen fliehen. Unterwegs erhalten sie Unterstützung von unerwarteter Seite und erfahren immer mehr über die Wahrheit und die Sylphen.Die Geschichte beleuchtet abwechslungsweise wichtige Handlungen. So begleitet sie Solie am Tag des Rituals aber auch später immer wieder, zeigt aber auch Szenen aus dem Königshaus und aus der Sicht der Verfolger wie auch der neuen Freunde von Solie. Dies sorgt dafür, dass der Leser den Überblick nicht verliert und gleichzeitig wird so eine tolle Spannung aufgebaut.Die Welt, in der Solie lebt hat mir gut gefallen, ebenso die Idee mit den Sylphen. Erst dachte ich ja, es handle sich dabei um ein normales High Fantasy-Buch, wurde dann aber rasch eines Besseren belehrt, denn es kommen doch einige erotische Szenen vor. Diese haben mich zwar erst überrascht, aber nicht weiter gestört, weil sie sich super in die Geschichte integriert haben und nicht unnötig oder übertrieben gewirkt haben.Das Buch regt durchaus auch zum denken an, denn Solie und ihre Gefährten entdecken, dass die Sylphen eigentlich mehr sind, als alle gedacht haben. Durch das Ritual und die Gesetze ist es den magischen Wesen nicht erlaubt, zu kommunizieren und sie dürfen ihre Gestalt nicht wechseln und dabei wird ganz vergessen, dass auch sie Lebewesen mit Gefühlen sind. Nicht ganz so komplexe Lebewesen, wie der Mensch, aber die Idee der Sylphen fand ich doch wirklich sehr gelungen!Setting"Die Krieger der Königin" spielt in einer fiktiven Welt, hauptsächlich in den Königreichen Eferem und Para Dubh. In beiden Königreichen herrschen Männer, das gemeine Volk wird mal mehr und mal weniger unterdrückt und nur ganz glückliche oder aber reiche Männer können sich eine Sylphe leisten. Frauen können keine Sylphen an sich binden, so die Meinung.Mir hat es Spass gemacht, Eferem und Teile von Para Dubh gemeinsam mit Solie zu erkunden. Das Setting, das Worldbuilding haben mir wirklich zugesagt. Abgesehen von den magisch begabten Sylphen existiert keine Magie in den Reichen und so werden diese auch nicht von übermässig vielen Wesen etc. überrannt.Die Sylphen haben mich vollkommen überzeugen können. Sie sind ein eigenes Volk, das ein komplexes und gleichzeitig einfaches System der Herrschaft hat. Die Sylphen, die in die Menschenwelt gebannt werden, werden an einen Mann gebunden und so von ihrem Volk getrennt. Es gibt verschiedene Sylphen, so Elementar-Sylphen (Wasser, Erde, Luft und Feuer) und Kriegssylphen, aber auch - wenn auch sehr selten - Heilersylphen. Ganz besonders ist der Hass, den die Kriegssylphen ausstrahlen. Sie scheinen alles und jeden, sogar ihre eigen Meister, abgrundtief zu hassen und diesen Hass spürt jeder, der einem Kriegssylphen zu nahe kommt. CharaktereSolie ist die Hauptprotagonistin der Geschichte. Durch einen Zwischenfall bindet sie einen Kriegssylphen an sich. Sie wird sich erst nach un nach bewusst, was das bedeutet und versteht nicht, warum der Krieger sie andauernd "meine Königin" nennt. Solie war mir sehr sympathisch, da sie einerseits eigenwillig und stur ist, andererseits sehr unsicher. Dennoch schafft sie es irgendwie, alles zu meistern.Hedu ist der Kriegssylph, den Solie an sich bildet. Er ist ein junger, unerfahrener Sylph, fühlt sich aber total glücklich, eine Königin gefunden zu haben. Hedu sorgt immer wieder für Lacher, weil er sich in der Welt der Menschen noch nicht so richtig zurecht findet."Die Krieger der Königin" bietet ein riesiges Spektrum an interessanten Charakteren und Sylphen. Besonders gut gefallen hat mir die Nebengeschichte um den Sicherheitsbeauftragten des Königs - Leon - und dessen Kriegssylphen Ril. Wie jeder Krieger hasst Ril seinen Meister aus ganzem Herzen, doch aus dem Hass entwickelt sich etwas anderes, denn Leon ist von all den Meistern der gütigste. Auch den Krieger Mace fand ich sehr interessant, ebenso den jungen Mann Devon mit seiner Luftsylphe Airi.Die Charaktere der Geschichte haben mich überzeugen können. Sie alle haben ihre eigene Persönlichkeit und kommen authentisch und echt herüber.FazitEin sehr gelungener und spannender Auftakt zu einer aussergewöhnlichen High Fantasy-Reihe, der mit tollem Worldbuilding, interessanten Charakteren und den noch nicht gekannten Sylphen toppen kann, jedoch sprachlich noch ein wenig Luft nach oben lässt.4.5 Sterne

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  • Die Krieger der Königin - die etwas anderen Seelenverwandten

    Die Krieger der Königin
    LisasPhantasiaBooks

    LisasPhantasiaBooks

    17. March 2017 um 18:20

    Die Krieger der Königin, von L.J. McDonaldAllgemein:Band: 1 von 3Art: broschiertes BuchSeiten: 412Originaltitel: The Battle SylphPreis: € 9,99 (D) , € 10,30 (A)Genre: Jugend-Fantasy ( hat Elemente von High Fantasy)Klappentext:Schon seit Jahren gibt es im Königreich Eferem Gerüchte darüber, dass junge Frauen verschwinden. Die selbstbewusste Solie muss schmerzhaft erfahren, dass diese Geschichten wahr sind: Sie wird verschleppt und soll in einem geheimen Beschwörungsritual als Jungfrauenopfer dienen. Es gelingt ihr zwar, die Zeremonie im entscheidenden Moment zu stören, doch dabei bindet sie die herbeigerufene Kreatur unwiderruflich an sich. Solie reagiert zunächst panisch auf das gefährliche Wesen, doch die Angst verfliegt, als es sich in einen gutaussehenden jungen Mann verwandelt, der ihr jede Bitte erfüllt und sie sogar seine Königin nennt. Als ihre Feinde Solies Tod befehlen, ist der seltsame Mann schließlich sogar ihre einzige Chance zu überleben …Positiv:Das Buch fängt direkt mit einen spannenden Prolog an, und geht danach auch spannend weiter. Die Welt in der die Geschichte spielt ist mittelalterlich angelehnt, weshalb es für mich einen High Fantasy touch besitzt. Die Protagonistin , Solie, hab ich auch lieb gewonnen, aber besonders die Krieger, die so genannten Sylphen , finde ich sehr interessant und vielschichtig. Außerdem bietet dieses Buch einen auch interessante Wendungen, womit ich nicht gerechnet habe. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und einfach zu lesen. Besonders bei den Schlachten hat die Autorin ihr können gezeigt. Negativ:Ein Minuspunkt bekommt das Buch wegen einigen Charakteren. Sie handeln teilweise einfach so plump, dass ich nicht weiß, ob die Autorin damit etwas Witz in die Geschichte einzubringen oder ob es wirklich so sein soll. Ein Bestimmter Charakter , den ich am Anfang mochte, wird im laufe des Buches total kindisch und nervt nur noch. Und so grandios die finale Schlacht auch ist, die 20-30 Seiten , die danach noch kommen, bauen kaum Spannung auf und treiben nicht unbedingt diesen Reitz aus, dass man unbedingt wissen möchte, wie es im nächsten Band weiter geht.Fazit:"Die Krieger der Königin" von L.J. McDonald ist ein gutes Jugend-Fantasy Buch, mit einigen Kanten. Trotzdem hat mich dieses Buch gut unterhalten, so dass ich auch die Folgebänder lesen werde.Ich kann dieses Buch eher an weibliche Leser empfehlen, die neben Fantasy und Schlachten auch gern etwas Romantik haben wollen.Insgesamt bekommt das Buch 3,5 von 5 Sterne von mir.

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  • Buchverlosung zu "Die Krieger der Königin" von L. J. McDonald

    Die Krieger der Königin
    Yunika

    Yunika

    Mein kleiner Blog Yunika's Bücherwelt ist 1 Jahr alt geworden und dafür möchte ich gerne dieses wundervolle Buch verlosen. Mit in dem Paket ist Band 2 und beide Bände werden zusammen verlost. Das Buch: Schon seit Jahren gibt es im Königreich Eferem Gerüchte darüber, dass junge Frauen verschwinden. Die selbstbewusste Solie muss schmerzhaft erfahren, dass diese Geschichten wahr sind: Sie wird verschleppt und soll in einem geheimen Beschwörungsritual als Jungfrauenopfer dienen. Es gelingt ihr zwar, die Zeremonie im entscheidenden Moment zu stören, doch dabei bindet sie die herbeigerufene Kreatur unwiderruflich an sich. Solie reagiert zunächst panisch auf das gefährliche Wesen, doch die Angst verfliegt, als es sich in einen gutaussehenden jungen Mann verwandelt, der ihr jede Bitte erfüllt und sie sogar seine Königin nennt. Als ihre Feinde Solies Tod befehlen, ist der seltsame Mann schließlich sogar ihre einzige Chance zu überleben … Was ihr machen müsst um dieses Buch zu gewinnen? Schaut auf meinem Blog vorbei und hiterlasst mir dort einen Kommentar. Ihr braucht euch hier über Bewerben nicht bewerben, denn die Verlosung findet auf meinem Blog statt. Ich freue mich auf Euern Besuch. Eure Yunika http://yunikas-buecherwelt.blogspot.de/

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    • 12
  • Wie in einem Bienenstock...

    Die Krieger der Königin
    Violet Baudelaire

    Violet Baudelaire

    09. April 2015 um 16:16

    Man nennt sie Krieger, doch sie sind Wesen aus einer anderen Welt. Durch ein Jungfrauenopfer werden sie in die Welt gelockt und dann an Männer gebunden. Doch eigendlich wollen sie nur eins: eine Königin. Solie ist von zuhause abgehauen, da ihr Vater sie mit einem dreimal so alten Mann verheiraten will. Unterwegs wird sie von Soldaten aufgegriffen und soll nun für eben jenes Rital geopfert werden. Doch durch einen Zufall kann sie den Krieger an sich binden und mit ihm fliehen. Hedu folgt ihr nun überall hin und beschützt sie vor vielen Gefahren. Doch sie werden von den Leuten des Königs verfolgt und müssen das Land verlassen. Leider hatte ich mir von dem Buch mehr erhofft und bin nun dem entsprechend sehr enttäucht worden. Das Cover und der Klappentext sind wundervoll und einladend gestaltet. Doch ich fand die Story sehr flach und die Figuren sehr eindimensional, gerade bei den Hauptpersonen, die mir eher nervig und unsympatisch rüberkamen. Einzigige Lichtblicke gab es durch Leon und seinen Krieger Ril, sowie den Jungen Devon und seine Luftsylphe Airi. Diese vier waren mir sehr sympatisch, tiefgründig und sind mir auch sehr ans Herz gewachsen.

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  • interessante Geschichte

    Die Krieger der Königin
    dorothea84

    dorothea84

    28. December 2014 um 06:58

    Schon seit Jahren gibt es im Königreich Eferem Gerüchte darüber, dass junge Frauen verschwinden. Die selbstbewusste Solie muss schmerzhaft erfahren, dass diese Geschichten wahr sind: Sie wird verschleppt und soll in einem geheimen Beschwörungsritual als Jungfrauenopfer dienen. Es gelingt ihr zwar, die Zeremonie im entscheidenden Moment zu stören, doch dabei bindet sie die herbeigerufene Kreatur unwiderruflich an sich. Solie reagiert zunächst panisch auf das gefährliche Wesen, doch die Angst verfliegt, als es sich in einen gutaussehenden jungen Mann verwandelt, der ihr jede Bitte erfüllt und sie sogar seine Königin nennt. Als ihre Feinde Solies Tod befehlen, ist der seltsame Mann schließlich sogar ihre einzige Chance zu überleben … Eine sehr interessante Geschichte die etwas naiv Anfängt, aber mit fortfahren der Geschichte nicht nur Solie Erwachsener, auch alles wird etwas ernster und spannender. Hedu bleibt aber immer so "unschuldig" was das ganze noch immer ein gewissen etwas gibt. Alles schon flüssig und interessant geschrieben.

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  • Unerwartet und leider nicht ganz mein Geschmack...

    Die Krieger der Königin
    Samy86

    Samy86

    19. August 2014 um 23:22

    Kurzer Einblick: In Eferem ist es seit Jahrhunderten verschwinden jungfräuliche und junge Frauen. Doch diese Verschwinden nicht nur einfach, denn sie werden als Opfergabe dargeboten um das Wesen, dass aus dem Höllenschlund empor steigt an sich zu binden. Genau diesem Ereignis wird Solie zum Opfer, jedoch kann sie gegen den Glauben aller Anwesenden, die Zeremonie im richtigen Moment unterbinden. Ehe sie sich aber versieht bindet sich das Wesen an die junge Frau. Panisch reagiert sie auf diese Bindung. Nach und nach schwindet die Panik und Solie erkennt die Vorzüge ihrer neuen Begleiters, welche nicht nur mit seinem kriegerischen Können zu tun hat. Nun stellt sich die Frage, wieso dieser sie immer wieder als " seine Königin" bezeichnet. Doch nichts ahnend begeben sie sich auf eine gefährliche Flucht, den das Königreich Eferemt hat ihm als seine Krieger nachgesandt mit der Aufgabe sie auszulöschen... Meine Meinung: Ehrlich gesagt war ich vor Beginn dieses Buches, davon überzeugt, dass ich einen guten Fantasy-Roman in den Händen halte, den der Klapptext gab nicht sehr viel von dem Preis was mich wirklich anschließend erwartet hat. Leider musste ich für mich enttäuscht feststellen, dass in meinen Augen von Fantasy zwar etwas vorhanden, dennoch treten mir zu sehr die Gelüste der Krieger in den Vordergrund als der Rest. Erst gegen Ende nahm das Buch etwas an fahrt an und die körperlichen Bedürfnisse der Protagonisten rückten so etwas in den Hintergrund.  Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr flüssig und macht neugierig auf mehr. Die erotischen Sequenzen wurden sehr bildhaft beschrieben, aber auch Kampf und Dialg-Szenen waren sehr anschaulich geschildert. Fazit: Für mich leider zuviel Erotik und zu wenig Fantasie! :( Danksagung: Ein großes Dankeschön geht an den Knaur-Taschenbuch-Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

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  • Die Krieger der Königin

    Die Krieger der Königin
    Kitsune87

    Kitsune87

    05. August 2014 um 15:10

    Inhalt: Schon seit Jahren gibt es im Königreich Eferem Gerüchte darüber, dass junge Frauen verschwinden. Die selbstbewusste Solie muss schmerzhaft erfahren, dass diese Geschichten wahr sind: Sie wird verschleppt und soll in einem geheimen Beschwörungsritual als Jungfrauenopfer dienen. Es gelingt ihr zwar, die Zeremonie im entscheidenden Moment zu stören, doch dabei bindet sie die herbeigerufene Kreatur unwiderruflich an sich. Solie reagiert zunächst panisch auf das gefährliche Wesen, doch die Angst verfliegt, als es sich in einen gutaussehenden jungen Mann verwandelt, der ihr jede Bitte erfüllt und sie sogar seine Königin nennt. Als ihre Feinde Solies Tod befehlen, ist der seltsame Mann schließlich sogar ihre einzige Chance zu überleben.   Meinung: Mal eben in die Buchhandlung springen. Ein neues Buch kaufen. Unterhalt um eine Wartezeit zu verkürzen... Manchmal kann dies eine schlechte Idee sein. Mir fiel "Die Krieger der Königin sofort ins Auge. Highfantasy mit mittelalterlichem Charakter war genau das was ich wollte - und nicht bekommen habe. Weder die Buchbeschreibung, noch das hübsche Cover kommen an den eher schlichten Inhalt ran. Die beiden Hauptcharaktere Solie und Hedu sind total flach und ohne Tiefen. Auch wenn es sich bei ihr um eine junge Frau handelt gehe ich schon davon aus, dass bei dieser irgendwann ein Lernprozess einsetzt und sie anfängt reifer zu werden. Fehlanzeige..  Auch die Charaktere rund um die beiden waren für mich nicht greifbar und ich habe mich des Öfteren gefragt, warum sie sich genau den beiden angeschlossen haben. Die Welt - die alles in allem sehr spärlich beschrieben wurde - lässt nicht annehmen, dass jemand zu Zeiten der dort herrschenden Kriege ohne Hintergedanken sich der Nächstenliebe verschrieben hat. Einzig Leon, dessen Charakter einigermaßen ausgebaut wurde konnte mich überzeugen. Die beiden weiteren "Krieger" Ril und Mace haben mich  zum Ende hin auch noch überzeugen können aber das war es dann auch schon. Der Roman ist ziemlich schlicht verfasst, dies kann jedoch auch an der Übersetzung liegen. Die Welt ist, wie bereits geschildert, ist mir im Großen und Ganzen verborgen geblieben, da sie kaum beschrieben wurde. Ich persönlich habe nichts gegen Erotik in Romane aber wer nicht auf Sex in jedem Kapitel steht, sollte sich wohl wirklich einen anderen Roman aussuchen. Die Autorin hat sich hier richtig ausgetobt, so dass das "Rumgefummel" (O-Ton Solie) sogar ihrer Hauptprotagonistin auf die Nerven gegangen ist. Die Idee, Kriegersylphen - eine Art Nymphen - an Soldaten durch den Tod von Jungfrauen zu binden hat so viel Potenzial. Doch leider hat die Autorin meiner Meinung nichts daraus gemacht. Die weiblichen Charaktere sind schwach, die männlichen stark und die Krieger können nicht ihre Finger (wenn vorhanden, da sie durch ihre Meister auf eine Form beschränkt werden, die auch die eines Tieres sein kann) von weiblichen Menschen lassen. Das ganze ist leider genau so flach wie es sich anhört. Fazit: Dieser Roman hat mich leider sehr enttäuscht, wirkte die Grundidee doch so vielversprechend. Ich war hin und her gerissen, ob ich nun 2,5 oder 3 Sterne vergeben sollte. Da ich jedoch zunächst gut reingefunden haben und mich zumindest drei Charaktere überzeugen konnte, vergebe ich hier 3 von 5 Sterne. Die Fortsetzungen werde ich mir jedoch nicht kaufen und es ist leider keine Reihe, die ich empfehlen kann.

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  • Die Krieger der Königin

    Die Krieger der Königin
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 16:45

    Wow, was für eine Geschichte....bin hin und weg vor lauter Begeisterung =) L. J. McDonald entführt den Leser in "Die Krieger der Königin" in eine ferne magische Welt. Im Königreich Eferem werden sogenannte Sylphen, magische Geister gebunden, um der Menschheit magisch zu dienen. Solie, auf der Flucht vor einer arrangierten Ehe, soll als Opfer für die Beschwörung eines Kriegersylphen für den Kronprinzen des Reiches dienen. Bei der Zeremonie geht, nicht zuletzt wegen Solies Überlebenswillen einiges schief und plötzlich sieht sich die junge Frau als Meisterin eines Kriegssylphen, ist auf der Flucht vor den Häschern des Königs, findet Zuflucht bei einer besonderen Gemeinschaft und steht als Königin vor der größten Herausforderung ihres jungen Lebens. Die spannende und absolut fesselnde Geschichte ist in einer relativ einfachen Sprache geschrieben, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Die Idee hinter den Sylphen, die verschiedenen Arten, wie sie in Stöcken (ähnlich wie ein Bienenvolk) mit einer Königin an der Spitze organisiert sind...ich bin begeistert. Eine tolle, spannende Geschichte mit vielen neuen tollen Ideen, die mich absolut begeistert hat.

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  • Rezension zu "Die Krieger der Königin" von L. J. McDonald

    Die Krieger der Königin
    Silberschweif

    Silberschweif

    Inhalt: Solie lebt im Königreich Eferem, wo es auserwählten Menschen möglich ist, eine Sylphe zu besitzen. Sylphen sind Wesen, die aus einer Parallelwelt herbeigerufen und an ihre Meister gebunden werden. Sie haben verschiedene Begabungen, können zum Beispiel Feuer oder Wind nutzen und beherrschen. Eines Nachts wird Solie, die von zu Hause weggelaufen ist, um einer Zwangsheirat zu entgehen, von Soldaten des Königs gefangen genommen. Diese verschleppen sie zum Schloss des Königs, wo sie erfahren muss, dass man sie als Jungfrauenopfer darbringen will, um einen Kriegssylph herbeizurufen. Die Krieger sind die stärksten Sylphen überhaupt, die ohne große Mühe unvorstellbaren Schaden anrichten können. Solie ist außer sich vor Angst, doch dann geschieht das Unfassbare: sie kann sich befreien und plötzlich scheint sich das Blatt zu wenden, denn der Krieger reagiert plötzlich auf ihre Befehle. --- Meinung: Zu Beginn war ich sehr skeptisch, was dieses Buch betraf, doch schon auf den ersten Seiten zieht McDonald den Leser in ihre Fantasiewelt hinein und lässt ihn nicht mehr los. Durch Solies Entführung ist die Spannung von Anfang an fast greifbar und flaut auch im Verlauf der Geschichte nicht ab, da sich immer wieder neue Wendungen abzeichnen. Zusätzlich wird die Spannung auch durch die verschiedenen Erzählperspektiven erhöht, durch die die Autorin die Geschichte von verschiedenen Seiten ausleuchtet und somit noch einmal lebendiger werden lässt. Der Fokus liegt zwar auf Solie und ihrem Krieger Hedu, nebenher werden allerdings auch die Entwicklungen in ihrer Umgebung um einige andere Krieger und deren Meister sehr detailreich beschrieben, so dass alle Handlungen und Wendungen sehr logisch erscheinen. Alle Charaktere verändern sich während der Geschichte und entwickeln sich weiter, ihre Handlungen und Denkweisen sind nachvollziehbar und so wird eine große Tiefe erzeugt. Es fällt dadurch sehr leicht, sich mit den Figuren zu identifizieren. Besonders Solies Weiterentwicklung ist sehr einfühlsam beschrieben. Sie entwickelt sich während der Geschehnisse vom scheuen Mauerblümchen zu einer verantwortungsbewussten Anführerin, wodurch ihre innere Stärke hervorgehoben wird. Einziger Minuspunkt war für mich, dass sie doch ein wenig mutiger hätte werden können. Durch die Krieger an ihre Seite bestand keine Notwendigkeit, sich in Kämpfe einzumischen, trotzdem hätte ich mir das gewünscht, da es ihrem Charakter noch einen weiteren interessanten Zug gegeben hätte. Allgemein hat sie sich etwas zu stark hinter ihrem Krieger versteckt. Die Geschichte gipfelt in einem Showdown, dessen Ausgang bis zum Schluss ungewiss ist, da immer wieder unerwartete Wendungen die eigenen Vermutungen über den Haufen werfen. Die mittelalterliche Welt und das Königreich Eferem sind so detailreich und inhaltlich dicht gezeichnet, dass man sie beinahe vor sich sieht und sofort fasziniert ist. L. J. McDonalds Schreibstil unterstützt mit den ausgeschmückten Beschreibungen das Vorstellungsvermögen der Leser und ist flüssig und fesselnd zu lesen. --- Fazit: „Die Krieger der Königin“ lässt mich alles in allem sehr begeistert zurück. Spannend und emotional zieht das Buch in seinem Bann. Der größte Pluspunkt ist für mich das Setting – mit Eferem und den Sylphen hat die Autorin eine gut durchdachte neue Welt geschaffen, von der ich so noch nirgendwo anders gelesen habe.

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    • 2
  • Gutes Buch, konnte mich allerdings nicht ganz überzeugen

    Die Krieger der Königin
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    09. May 2013 um 13:47

    Warum ich das Buch lesen wollte: Lea, eine echt gute Freundin (mit merkwürdigem Humor) von mir, hat ständig von diesem Buch geschwärmt und schon fast damit genervt, dass ich es lesen muss. Ich habe mir dann den Klappentext und die ein oder andere Rezension zu dem Buch durchgelesen und es auf meine Wunschliste gesetzt, wo es dann auch noch eine halbe Ewigkeit draufstand, bis Lea mir das Buch zu Weihnachten geschenkt hat (und seitdem des Öfteren erwähnt hat, dass ich es lesen soll). Darum geht es: Kriegersylphen, kurz Krieger genannt, sind magische Wesen aus einer anderen Welt. Mit ihren unglaublichen Kräften können sie ganze Städte zerstören. In Ritualen werden die Krieger durch das Opfer einer Jungfrau durch ein Tor aus ihrer Welt gelockt, die Frau wird umgebracht und die Krieger werden an einen männlichen Meister gebunden. Auch Solie soll ein solches Opfer werden, doch es gelingt ihr, das Ritual, kurz bevor es zu spät für sie gewesen wäre, zu unterbrechen und bindet dadurch den herbeigerufenen Krieger an sich. Jetzt will der König, dessen Sohn bei diesem Ritual eigentlich den Krieger bekommen sollte, Solie tot sehen. Zusammen mit ihrem Krieger muss sie flüchten.. Meine Meinung: Das Buch lässt sich gut lesen. Der Schreibstil ist flüssig, allerdings nicht ganz anspruchslos, meiner Meinung nach zumindest. Schnell weglesen war was anderes, allerdings gefiel mir das ziemlich gut. Von der Story her habe ich mehr erwartet, was jetzt nicht heißen soll, dass sie schlecht oder langweilig ist. Sie gefiel mir, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Der Anfang zog sich stellenweise ganz schön in die Länge, aber ohne langweilig zu sein. Hoffentlich versteht ihr, wie ich das meine. Erst nachdem ich knapp die Hälfte gelesen habe, gefiel es mir besser. Es wurde spannender, interessanter und es passierten Dinge, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Stellenweise war es auch witzig, allerdings wurde es mir als viel witziger angepriesen, als es letztendlich ist. Da kann das Buch zwar nicht wirklich was für, allerdings bin ich deswegen schon ein wenig enttäuscht. Auch die Spannung fehlte mir des Öfteren ein wenig, besonders am Anfang, denn da gab es schon ein paar Stellen, die man diesbezüglich mehr hätte ausbauen können. Das war aber nicht nur am Anfang so, sondern über das ganze Buch verteilt der Fall. Spannend war es trotzdem, aber es hätte noch spannender sein können. Die Welt, die L.J. McDonald aufgebaut hat, mit den magischen Wesen und dem ganzen Drum und Dran was ihre Natur und ihre Beschwörung etc. betrifft, gefiel mir sehr gut. Die Geschichte rund um Solie und ihrem Krieger fand ich ziemlich interessant, vor allem zu was sie sich letztendlich entwickelt hat. Die Charaktere konnten mich im Großen und Ganzen überzeugen. Solie fand ich sehr sympathisch und ihre Entwicklung im Buch gefiel mir sehr gut. Wenn man die Solie vom Anfang und die vom Ende miteinander vergleicht, hat man eine ganz andere Person vor sich stehen. Ich würde total gerne noch mehr von ihr lesen und, so weit ich weiß, geht es im dritten Buch der Reihe dann wieder um sie und Hedu, ihrem Krieger, den ich ebenfalls ziemlich sympathisch finde. Seine Art gefiel mir sehr und oft hätte ich ihn am liebsten durchgeknuddelt. Insgesamt konnte mich "Die Krieger der Königin" nicht vollständig überzeugen, weil es mir teilweise einfach an Spannung gefehlt hat und meine Erwartungen einfach in manchen Dingen zu hoch waren. Trotzdem werde ich diese Reihe weiterverfolgen und ich freue mich schon auf den zweiten Band, "Die Krieger der Königin: Falkenherz", in dem es wohl hauptsächlich um Lizzy geht, die in diesem Band auch schon kurz aufgetaucht ist.

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  • Rezension zu ,,Die Krieger der Königin´´

    Die Krieger der Königin
    SakuraClow

    SakuraClow

    30. March 2013 um 21:39

    Meine Meinung: Ich finde es war von der Autorin eine sehr interessante Idee, die Hirarchie und die Lebensweise der Bienen auf das Leben der Sylphen zu übertragen. So etwas kannte ich bisher noch nicht, aber es war eine gute Idee, die es wert war umgesetzt zu werden. Auch die Protagonistin war mir auf anhieb sympathisch und ich konnte von Anfang bis Ende genau ihre Gefühle nachvollziehen. Denn anfangs war sie sehr naiv und kannte ein Leben außerhalb ihrer Familie nicht, bis sie entführt wurde und aus dem bisher gekannten Leben gerissen wird um geopfert zu werden. Solie beweist Mut als sie sich zur Wehr setzt und so verhindert geopfert zu werden. Aber trotzdem zeigt sie oft auch ihre Angst, für ihre 17 Jahre genau richtig, denn so wirkt sie viel authentischer für ihr junges Alter. Dadurch das sie die Opferung überlebt  hat, bindet sie einen jungen Kriegersylph an sich und gibt ihm den Namen, Hedu. Sie wird von ihm wie eine Königin behandelt, was ihr anfangs so gar nicht behagt, aber mit der Zeit gewöhnt sie sich immer mehr daran, auch ihm mal den ein oder anderen Befehl zu erteilen. Gegen Ende schafft sie es sogar ihre neue Rolle als Königin der Sylphen anzunehmen.  Ich fand den Hass den die Kriegersylphen anderen Männern, selbst kleinen Kindern, entgegen brachten zu übertrieben, aber auch das legt sich nach einiger Zeit, zumindest im Stock von Solie.  Hedu ist wirklich ein richtig süßer Charakter, er ist für Sylphen selbst noch ein Teenager und verhällt sich nach einiger Zeit auch immer öfter so aber selbst das verleiht dem Buch einen gewissen Charme. Fazit: Ein Buch, welches ich nur weiter empfehlen kann. Ich bin schon gespannt wie es im zweiten Band weitergeht und wie Solie ihr neues Sylphenreich weiter aufbaut, denn dieses steht noch ganz an seinem Anfang.

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  • Rezension zu "Die Krieger der Königin" von L. J. McDonald

    Die Krieger der Königin
    danisternchen

    danisternchen

    22. December 2012 um 23:48

    Die junge Solie soll als Jungfrauenopfer für einen Krieger sterben. Unerwartet und durch ihren Mut kann sie aus dieser Situation entkommen. Es beginnt eine Flucht vor dem Herrscher von Eferem, der mit der Tapferkeit von Solie so gar nicht einverstanden ist. Auf Ihrer Flucht stößt Solie auf eine Gruppe, der sie sich gemeinsam mit ihrem Krieger anschließt. Gemeinsam müssen Sie einige Widerstände überwinden und auf unerwartete Wunder hoffen... Für mich persönlich ein wunderbares Buch, das viele verschieden Themen aufgreift. Ich konnte gemeinsam mit Solie in die Abenteuer in dieser Welt abtauchen. Ich habe mitgelitten und gehofft, aber auch gelacht und geträumt. Das Buch hat mich auf mehreren Ebenen komplett erwischt und ich freue mich schon auf Band 2 "Falkenherz" und Band 3 "Schattenmacht".

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  • Rezension zu "Die Krieger der Königin" von L. J. McDonald

    Die Krieger der Königin
    absinthe

    absinthe

    01. November 2012 um 02:00

    Als ich mir dieses Buch gekauft habe, habe ich wirklich eine ganz andere Geschichte erwartet, obwohl der Klappentext im Grunde genau das zusammenfasst, worum es geht. Was ich bei diesem Buch am meisten vermisst habe, ist das Gefühl, völlig in die Welt, die der Autor versucht hat zu schaffen, abzutauchen. Erst nach und nach ist mir das ein bisschen gelungen. Anhand der kargen Beschreibungen vor allem zu Anfang konnte ich mir die Welt, die Zeit und all das drumherum einfach nicht richtig vorstellen. Befand ich mich nun in einer Art Mittelalter oder doch eher in einer Welt, die unserem Anfang des 20. Jahrhunderts ähnelt. Ich habe eine spannende, abenteuerliche Geschichte erwartet, und keinen Schmuddelroman. Auch wenn es ab der Mitte dann doch auch noch ein paar andere Dinge gab, und die Konzentration weniger auf die Lustbedürfnisse der Protagonisten gerichtet wurde. Trotzdem hab ich mich stellenweise gefragt, ob ich hier einen Fantasyroman lese oder etwas über Mars und Venus. Anfangs hatte ich wirklich überlegt, ob ich das Buch zuende lese, letzten Endes war es mir dann aber wirklich zu schade, das Buch wegzulegen und ihm keine Chance zu geben. Und was soll ich sagen, nach einem Dreiviertel wurde es tatsächlich wirklich interessant. Doch am Ende fällt die ganze Spannung wieder in sich zusammen. Wie in einer anderen Rezension bereits geschrieben, sind die einzigen wirklich interessanten Charaktere Mace und Ril. Hedu, der Krieger, um den es eigentlich gehen sollte, und der Solie dient, verliert mehr und mehr Aufmerksamkeit, ist irgendwann eigentlich nur noch eine von vielen Figuren in dem Buch. Und die Tatsache, dass er seiner “Königin” ständig wie ein läufiger Hund hinterher rennt, macht es auch nicht besser. Ganz im Gegenteil, es lässt ihn wie eine willenlose Puppe scheinen. Was mich auch extrem gestört hat, war die teilweise plumpe Sprache, sowohl in Solies Gedanken als auch in den Dialogen, die ebenfalls dazu beigetragen haben, dass ich mich nicht in diese Welt einfinden konnte. Wirklich schade um dieses Buch, denn die Idee mit den verschieden Sylphen und all dem Drumherum war wirklich vielversprechend. Für mich nicht empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Krieger der Königin" von L. J. McDonald

    Die Krieger der Königin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2012 um 15:04

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Fantasy vom Feinsten, das ist L.J. McDonalds Debütroman “Die Krieger der Königin”, in der die Autorin sprachgewandt und detailverliebt eine Welt erschafft, in der die Menschen mittels magischer Rituale sogenannte Sylphen aus einer anderen Welt in ihre locken und an sich binden. Dabei gibt es sechs Arten von Sylphen, die Elementarsylphen (Feuer, Wasser, Luft und Erde) sowie Heiler und Krieger. Die Krieger sind dabei die gefährlichsten Sylphen, denn sie können ohne große Anstrengung ganze Städte zerstören und ihr Hass gegenüber den Menschen ist unglaublich, nur die Meister, an die sie gebunden sind, halten sie unter Kontrolle. Diese Kriegsylphen werden mit Hilfe eines Jungfrauenopfers beschworen und als solches soll die junge Solie enden, und zwar bei der Beschwörung des Kriegers, der an den Kronprinzen Eferems gebunden werden soll. Doch Solie hat nicht vor sich auf einem Steinaltar von einem verweichlichten Prinzlein hinrichten zu lassen und es kommt während der Beschwörung zu einem Handgemenge, das nicht nur mit dem Tod des Kronprinzen endet, sondern auch damit, dass Solie den beschworenen Krieger an sich selbst gebunden hat. Und damit macht Solie sich selbst schnell zur gefährlichsten Frau des Königreichs, denn sie weiß nichts von den Regeln, mit denen die Männer des Königs ihre Sylphen bändigen und kommt so einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur… “Die Krieger der Königin” hat alles, was ein gutes Fantasybuch haben muss: eine tolle Grundidee, einen fesselnden, detailreichen und liebevollen Schreibstil, einen überraschenden und abwechslungsreichen Plot und etwas Romantik mit einer Spur Erotik (weshalb das Buch wohl eher etwas ältere Leserinnen begeistern dürfte). Ich kann eigentlich nur sagen, dass mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite absolut überzeugt hat und ich gespannt auf die nächstes Jahr erscheinende Fortsetzung warte. Fazit: Ein Muss für High-Fantasy-Leserinnen!

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  • Rezension zu "Die Krieger der Königin" von L. J. McDonald

    Die Krieger der Königin
    Bathory

    Bathory

    18. May 2012 um 22:41

    Das Cover finde ich zwar schön, aber recht blass. Mann hätte das rote Haar der Frau mehr zur Geltung bringen können, um etwas mehr Farbe zu gewinnen. Inhalt: Die junge Solie läuft von Zuhause fort, um einer arrangierten Ehe zu entgehen. Unglücklicherweise wird sie dabei von Soldaten aufgegriffen, welche sie sofort zum König bringen. Dort soll sie als Jungfrau geopfert werden, um einen Kriegssylphen für den Prinzen zu beschwören. Ihr gelingt es jedoch sich während des Rituals zu befreien und dem Krieger einen Namen zu geben, wodurch er automatisch an sie gebunden wird. Gemeinsam mit ihm, flieht sie und wird schon bald verfolgt. Der Schreibstil ist zu Beginn anstrengend zu lesen, was sich aber nach und nach legt. Die fantastische Welt ist durchaus interessant, jedoch nicht bis ins Detail beschrieben. Von der Welt der Sylphen erfährt man nur wenig, wie etwa, dass sie in Stöcken leben. Trotzdem sind die Wesen an sich immer wieder gut beschrieben. Die Geschichte ist beizeiten recht brutal, wird aber immer wieder von witzigen Szenen (oft ausgelöst durch Hedus Starrkopf, seinen Hass auf Männer und seine Unwissenheit) aufgelockert. Leider rücken die Hauptprotagonisten zunehmend in den Hintergrund und stechen nicht mehr als solche hervor. Es gibt liebends- und hassenswerte Charakter, die gut in die Story eingebettet sind. Einzig von Devon hätte ich mir eine größere Rolle erwartet. Dafür, dass Solie und Hedu im nächsten Band nicht mehr die Hauptpersonen sind, gingen ihre Charaktere recht wenig in die Tiefe. Leider wird die Handlung in der ersten Hälfte des Buches durch die Erotik überschattet. Alle verhalten sich wie läufige Tiere, was sich in der zweiten Hälfte bessert. Fazit: Ein spannender erotischer Fantasyroman, wenn auch zu Beginn mit Schwächen. Info: Im nächsten Band, mit dem Titel Falkenherz, ist ein anderer Krieger (Ril) die Hauptfigur.

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