L. J. McDonald Schattenmacht

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Inhaltsangabe zu „Schattenmacht“ von L. J. McDonald

Mitten in einer kargen Einöde ist das blühende Reich
Sylphental entstanden. Doch das junge Land unter
der Führung der mutigen Königin Solie und ihren
magischen Kriegern wird von den Nachbarreichen
nicht anerkannt. Besonders die Königin hat viele
Feinde … und ihre Feinde haben viele talentierte
Attentäter!

'Spannend, gefühlvoll und mitreißend: eine der
kreativsten Romantic-Fantasy-Serien' Library Journal

Ein fantastisches Setting, wunderbare Charaktere, Schicksale, die einem nahe gehen - mich konnte auch der dritte Teil fesseln!

— hauntedcupcake

Wieder eine schöne Geschichte, aber dieses Mal leider nicht ganz so schön geschrieben. Ein besseres Lektorat wäre wahrscheinlich zuträglich.

— Thali89

Grandioser Abschluss!!

— Bashy

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  • Schattenmacht

    Schattenmacht

    hauntedcupcake

    15. May 2017 um 20:34

    InhaltSechs Jahre nachdem Solie zur Königin der Sylphen wurde, regiert sie über das blühende Reich Sylphental. Immer mehr Fremde und Händler zieht es in die florierende Stadt. Doch mit ihnen kommt nicht nur Handel und Reichtum, sondern auch Attentäter aus anderen Königreichen, die Sylphental und seine Königin nicht anerkennen. Krieger Hedu und seinesgleichen beschützen ihre Königin und den Stock mit ihrem Leben, doch was, wenn das Böse nicht von aussen kommt?Meine MeinungBand 1 und 2 konnten mich schon total begeistern und auch Band 3 hatte mich schnell wieder in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist und bleibt - und da bin ich mir nicht sicher, ob es effektiv der Stil oder aber die Übersetzung ist - etwas zu einfach und vor allem die phasenweise häufige Wiederholung von "aber" und "trotz" verleiten manchmal zum Augenverdrehen. Trotzdem lässt sich die Geschichte sehr flüssig lesen und dadurch, dass sie wieder auf Solie und Hedu fokussiert ist, gibt es auch wieder einiges zu lachen. Sechs Jahre nach Band 1 und erst kurz nach Band 2 beginnt "Schattenmacht". Wir befinden uns diesmal in Sylphental, dem Tal, dass Solie's Sylphen aus der kargen Einöde geschaffen haben. Unter den Bewohnern herrscht Friede und alle fühlen sich wohl und frei, obschon sie von den Kriegern bewacht werden. Bis ca. Seite 100 plätschert das Buch vor sich hin, bietet Einblick in das Geschehen und die Wirtschaft und das Leben von Sylphental und ich wollte erst schon etwas enttäuscht sein. Doch dann werden Attentäre gefasst und es kommen erste Meister um, was deren Sylphen schier in den Wahnsinn treibt. Und plötzlich rast die Geschichte nur so, ein Ereignis jagt das andere und ich habe die Seiten regelrecht inhaliert.Dadurch, dass auch in diesem Band die Perspektiven immer wieder wechseln, ist man als Leser allwissend. Trotzdem hat die Autorin versucht, das eine oder andere Geheimnis einzuweben. Meiner Meinung nach ist ihr das nicht immer gelungen und ich fand einiges vorhersehbar, dennoch war das Buch unglaublich spannend.Sylphental an und für sich finde ich einen sehr schönen Ort, friedlich, voller Leben und wunderbar dargestellt. Die Autorin hat sich sehr um ihre Welt bemüht, was man immer wieder merkt. Mir auf jeden Fall hat es gut gefallen, wie sie die neu geschaffene Stadt umschrieben und integriert hat.Die Charaktere fand ich wieder super. Solie und Hedu kennen wir ja aus Band 1 schon und vor allem Hedu sorgt regelmässig für Lacher. Auch Lizzy, Ril und Leon haben wieder ihren festen Platz, ihnen merkt man die Ereignisse aus Band 2 noch gut an, sie haben sich aber toll entwickelt. Neu dazu kommen Gabralina und ihr Krieger Wass, die beide nicht gerade mit Intelligenz gesegnet sind, aber im Verlauf der Geschichte an Sympathie gewinnen. Dann gibt es da noch Sala, Gabralina's beste Freundin, die mir von Beginn an etwas suspekt war. Leider muss der Leser in diesem dritten Teil auch Abschied nehmen von geliebten Charakteren und ein Tod hat mich besonders hart getroffen und ich trauere der fiktiven Gestalt noch etwas nach...FazitDer dritte Band der "Krieger der Königin" trumpft mit einem wunderbar fantastischen Setting, tollen Charakteren, fesselnden Schicksalen, Humor und vor allem mit Spannung. Zum Ende hin konnte und wollte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen und ich bin traurig, dass die Serie nun (zumindest auf Deutsch) zu Ende ist.4.5 Sterne

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  • Fehlender Überraschungseffekt

    Schattenmacht

    Anneblogt

    15. February 2015 um 17:49

    Inhalt: Solie herrscht nun als Königin über Sylphental mit seinen vielen Kriegs- und Elementarsylphen und eigentlich scheint alles in Ordnung zu sein-die anderen Königreiche beginnen langsam, mit dem Tal zu handeln und Solies Kriegssylphen scheint sie davon abzuhalten, Sylphental den Krieg zu erklären. Dann beginnen jedoch die Morde und niemand scheint sich mehr sicher zu fühlen. Jemand scheint es nicht nur auf Solie abgesehen zu haben, sondern auch auf die anderen Frauen, die einen Kriegssylphen binden… Meine Meinung: Der dritte Teil der Reihe rund um die Kriegssylphen rückt wieder mehr Solie und ihren treuen Krieger Hedu in den Mittelpunkt. Allerdings gibt es hier wieder unglaublich viele Perspektivenwechsel, sodass man wieder mehr als nur eine Person begleitet, was aber hier besser passt als im ersten Teil, da man nun die meisten Charaktere schon näher kennt. Die meisten Protagonisten sind hier authentisch rübergekommen und besonders Solie konnte mich mit ihrer ruhigeren, gelasseneren Art sehr überzeugen. Sie wirkt nicht mehr wie ein eingeschüchtertes Mädchen, sondern wirklich wie eine Königin, während Hedu hingegen mir manchmal immer noch zu aufdringlich und aufgedreht war. Die Handlung an sich ist sehr spannend, ein Mörder geht im Sylphental um und es gibt mehr als nur einen Toten. Hier fand ich es zwar einerseits sehr interessant, dass auch aus der Perspektive dieser Person geschildert wurde, sodass man fesselnde Hintergründe und Motive kennenlernt, aber natürlich nimmt es auch wieder etwas an Spannung weil man weiß, wer hinter diesem ganzen Komplott steht. Es gibt zwar mehr als nur eine überraschende Wendung oder Verwirrung, aber insgesamt blieb mir die Geschichte trotzdem zu vorhersehbar. Ein großes Plus für mich ist jedoch, dass der Schreibstil nun deutlich angenehmer zu lesen ist , da er mal länger bei bestimmten Szenen verweilt und Details beschreibt, wie es im ersten Teil nicht der Fall war. So wird eine bessere Atmosphäre geschaffen und ich konnte mir Sylphental geradezu bildlich vorstellen. Und auch wenn wirklich viel in diesem dritten Teil passiert, wirkt die Geschichte nicht gehetzt oder oberflächlich, wodurch man noch besser in die Geschichte gezogen wird. Fazit: Ein zwar nicht zu 100% überzeugender dritter Teil, aber vor allem in Vergleich mit dem ersten Teil wirken die Charaktere und die Geschichte deutlich ausgearbeiteter. Jedenfalls finde ich die Reihe aufgrund ihrer neuartigen Idee durchaus lesenswert und so gibt es von mir 4 von 5 Herzen.

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  • Schattenmacht

    Schattenmacht

    Elfdream

    24. April 2013 um 14:38

    Solie ist mittlerweile eine ganz passable Königin und Lizzy kehrt glücklich mit Ril vereint aus ihrer Gefangenschaft in Meridal zurück. Im dritten Teil sind bereits ein paar Jahre vergangen und Solie plagt der Wunsch mit Ril ein Kind zu bekommen. Da dies jedoch nicht möglich ist, versucht Hedu einen anderen Weg zu finden wie er Solie’s Traum trotzdem erfüllen kann. Probleme macht Justin, der Lizzy nicht in den Armen eines Kriegers sehen kann. Zu allem Übel ist ausgerechnet er in Meridal zu einem weiteren Meister Rils ernannt worden und entsprechend muss der Krieger ihm gehorchen. Welche fatalen Folgen dies haben wird, lest ihr am besten selbst nach ... Fazit: Vom dritten Band der Serie bin ich wieder einmal sehr begeistert. Positiv empfinde ich, dass die Serie ein paar Jahre in die Zukunft gesprungen ist. Solie hat sich in der Rolle als Königin merklich weiterentwickelt. Sie ist stärker, selbstbewusster, hilfsbereit und weiß was sie erreichen möchte. Als jedoch Angriffe auf einige Kriegermeister ausgeübt werden, ist es vorbei mit dem so hart erkämpften Frieden. Der Roman ist super spannend geschrieben und betrifft hinsichtlich dessen die beiden Vorgänger allemal. Positiv empfinde ich vor allem, dass sich die Geschichte nicht zu vorausschauend entwickelt und immer wieder unerwartete Wendungen oder Geschehnisse einschlagen wie ein Meteorit. Überaus abwechslungsreich sind wie auch in den vorherigen Bänden die verschiedenen Handlungsstränge, die die Autorin geschickt miteinander verstrickt und verwebt. Der „Attentäter“ ist natürlich besonders geheimnisvoll, da der Leser zwar ziemlich schnell herausfindet um wen es sich handelt, die Bewohner von Sylphental jedoch noch einige Zeit im Dunkeln tappen lässt. Interessant ist auch die Beschwörung einer neuen Heilerin. Hier wird ein weiterer Einblick in die Welt der Sylphen gewährt: wie diese leben, zueinander stehen oder sich gegenseitig verstoßen. Eine sehr spannende Fortsetzung der Krieger der Königin-Serie von L. J. McDonald. Absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "Schattenmacht" von L. J. McDonald

    Schattenmacht

    lexxi2k

    16. February 2013 um 20:50

    Der Inhalt: Solie ist Königin und Lizzy kehrt mit Leon und Ril aus Meridal zurück. Das Leben könnte also nicht besser sein, doch irgendjemand trachtet nach dem Leben der Königin und selbst die Krieger können die bestehende Gefahr nicht ausfindig machen. Als dann auch noch Anschläge auf die Meister der Krieger verübt werden, fängt es an, gefährlich zu werden. Aber wer steckt hinter den Anschlägen? Meine Meinung: Schattenmacht ist der dritte Teil der "Die Krieger der Königin" Reihe und für mich eindeutig der beste Teil überhaupt. Im ersten Teil haben wir miterlebt wie Solie durch ihren Krieger Hedu zur Königin wurde. Nun sind schon einige Jahre vergangen und Solie hat ihr Königreich sehr gut im Griff und es wächst stetig an. Leider wird Solie von Sorgen geplagt, den sie möchte gerne Kinder haben, die ihr aber ihr Krieger Hedu nicht schenken kann. Aber Hedu wäre nicht Hedu, wenn er nicht einen Weg finden würde um Solie ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Lizzy kehrt aus der Gefangenschaft von Meridal zurück und ist nun fest mit Ril zusammen. Wenn sich Leon und Berta mit dieser Situation angefreundet haben, schafft es Justin nicht, darüber hinweg zusehen, dass seine große Liebe nun mit einem Krieger zusammen ist. Natürlich lässt er keine Situation aus um seinen Unmut darüber zu zeigen. Gerade recht kommt Justin dabei auch, dass er in Meridal zu Rils Meister gemacht wurde und dieser ihm nur gehorchen muss. Solie hat sich wirklich sehr weiterentwickelt. Sie ist stärker geworden, selbstbewusster und weiß was sie möchte. Sie führt ihr Reich mit Liebe und Verstand und toleriert keine Gewalt und bietet zudem den Menschen dort Frieden. So ist eine Königin, wie man sie sich vorstellt. Aber dann werden plötzlich Anschläge auf die Meister der Krieger ausgeübt, wobei nur einige verhindert werden können. Es bleibt also nicht aus, dass man sich in diesem Band von dem ein oder anderen lieb gewonnenen Charakter verabschieden muss. Wer hinter den Anschlägen steckt, ist für den Leser schnell ersichtlich. Leider ahnen Solie und ihre Krieger noch nichts davon, wer ihr Feind ist. Sehr gut gefallen hat mir der Zwiespaltige Aspekt, der immer wieder zwischen der Königin und dem Attentäter hin und her wechselt. So bekommt man haargenau mit, wie abgebrüht und eiskalt der Täter vorgeht und wie gut seine Pläne zu funktionieren scheinen. Wenn die beiden anderen Bände schon spannend waren, übertrifft dieser alles. Es ereignet sich eigentlich immer etwas und obwohl man als Leser sehr genau weiß wer hinter den Attentaten steckt, fiebert man doch regelrecht mit, wie weit die Pläne schon fortgeschritten sind und wie nah man der Königin schon gekommen ist. Und wenn man dann mal denkt, dass die Krieger endlich dahinter gekommen sind, wer hinter alldem steckt, passiert wieder etwas völlig unvorhergesehenes Natürlich gibt es in diesem Band auch einige Neuzugänge. Sehr gut gefallen hat mir die neue Heilerin und was sie über ihre alte Welt und über die neue Welt denkt und darüber fühlt. Mein Fazit: Schattenmacht ist in meinen Augen der beste Teil der "Die Krieger der Königin" Reihe. Die Handlungsstränge sind wirklich schön miteinander verwoben, die Charaktere werden einem noch sympatisch und die Spannung reißt nie ab und wenn man denkt, dass der Täter nun gefasst wird, passiert wieder etwas völlig unerwartetes. Von mir gibt es volle 5 Sterne

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  • Rezension zu "Schattenmacht" von L. J. McDonald

    Schattenmacht

    Laren

    02. January 2013 um 12:22

    Der dritte Teil der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Natürlich geht es wieder um die junge Königin Solie und ihre Krieger. Hatte der zweite Teil für mich ein paar Schwächen, so schafft es dieser hier, mich komplett zu überzeugen. Die Schreibweise ist herrlich unkompliziert, die Spannung zieht sich durch das ganze Buch - so das die Seiten nur dahin fliegen. Diesmal scheint der Feind aus den eigenen Reihen zu kommen. Die Krieger müssen zwar in keine Schlacht ziehen, haben aber trotzdem alle Hände ( oder Tentakel ) voll zu tun. Natürlich sind wieder alle liebgewonnenen Figuren dabei und man erfährt sogar noch etwas mehr von der Herkunft der Krieger. Die Autorin schafft es auch im dritten Teil, zu überraschen und ...mehr sag´ ich nicht. :0) Von mir 4 Sterne

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  • Rezension zu "Schattenmacht" von L. J. McDonald

    Schattenmacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2012 um 15:08

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Mit ihren ersten beiden Romanen aus der “Die Krieger der Königin“-Serie hat L.J. McDonald mich restlos begeistern können. Das Besondere an den Büchern war vor allem, dass Band 1 wie Band 2 einfach unglaublich viel Neues enthalten haben, was sie wahnsinnig interessant gemacht hat. Genau das war es, was mir in “Schattenmacht” leider gefehlt hat. Zwar ist auch Band 2 “Die Krieger der Königin: Falkenherz” nicht mehr so randvoll mit Neuem wie “Die Krieger der Königin” – immerhin bauen beide auf der gleichen Grundidee auf -, allerdings hat der zweite Band durch das neue Setting mit der komplett anderen Kultur trotzdem sehr viel Überraschendes und Unbekanntes enthalten. Band 3 hingegen bietet zwar immer noch die gleiche dichte Handlung und fantastische Sprache, die man aus den ersten beiden Bänden gewohnt ist, wirkt allerdings alleine dadurch, dass es hier hauptsächlich darum geht, wie sich die Charaktere im Tal der Sylphen, das sie in “Die Krieger der Königin” zu ihrem Königreich machten, einleben, doch deutlich ruhiger als seine Vorgänger. Hier geht es mehr um Beziehungen und Intrigen, die Action bleibt etwas auf der Strecke und das Hauptthema ist eben das Ankommen, das Sich-Niederlassen der Charaktere, sodass es eben auch kaum neue, überraschende Elemente gibt. Das soll nicht heißen, dass die Geschichte vorhersehbar ist, im Gegenteil. Denn auch wenn das Setting altbekannt ist, sind die Charaktere doch immer für eine Überraschung gut. Und mit ihren verschiedenen Strängen, den facettenreichen Figuren und all den Intrigen ist die Handlung fesselnd wie eh und je. Nur eben diese fantastische Neuheit, die die ersten beiden Bände so besonders gemacht hat, fehlt eben. Zusätzlich ist “Schattenmacht” (ebenso wie auch schon “Die Krieger der Königin: Falkenherz”) schon wieder ein gutes Stück kürzer, als sein Vorgänger. Ich hoffe, dass Beides – die mangelnden neuen Elemente und die kürzer werdenden Bücher – kein Trend ist, der sich so fortsetzen wird, denn auch wenn die Geschichte mit diesem Buch etwas eingebrochen ist, ist die Serie alles in allem doch wirklich empfehlenswert, vor allem für weibliche High Fantasy Fans.

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  • Rezension zu "Schattenmacht" von L. J. McDonald

    Schattenmacht

    angeltearz

    08. October 2012 um 18:54

    Solie und ihre Krieger haben sich im Sylphental ein richtig schönes Königreich aufgebaut, aber leider ist sie alles Andere als beliebt bei den anderen Königreichen in ihrer Nähe. So kommt es, dass immer wieder Attentäter in ihr Tal kommen und sie töten möchten. Allerdings werden diese von den Sylphen immer direkt erkannt. Denn die Sylphen sind Wesen aus einer anderen Welt. Wesen, deren richtige Gestalt aus einer Art energiegeladenen Wolke besteht, sich aber in Menschen, Tiere oder der gleichen Wandeln können. Es gibt Elementarsylphen, wie Erd- oder Windsylphen, aber es gibt auch Kriegersylphen. Diese sind weitaus gefährlicher und können eigentlich nur an Männer gebunden werden. Solie war die erste Frau, an die ein Krieger gebunden wurde und so ist sie zur Königin aufgestiegen. Allerdings gibt es dort große Neider. Ein Mädchen schafft es in die Nähe der Königin und tötet einige Meisterinnen von Kriegersylphen. Sie schafft das perfekte Chaos, um nach und nach näher an die Königin zu kommen. Der dritte Teil der “Die Königin der Krieger” ist, wie ich finde, einer der besten Teile der Serie! Spannung pur und irgendie kann man sich schon denken, wer an den ganzen Morden steckt. Aber nach und nach wird erst klar, warum sie es überhaupt macht. Warum sie so böse geworden ist. Schön fand ich auch die Beziehung zwischen dem Krieger Hedu und seiner Solie. Die Kriegersylphen können keine Kinder zeugen, aber Solie wünscht sich so sehr ein Kind. Durch einen kleinen Trick wird Solie doch schwanger und Hedu kann ihr damit einen großen Traum erfüllen. Das ist so schön geschrieben. Ich hoffe sehr, dass es noch einen weiteren Teil gibt. Die letzten Seiten dieses Buches lassen allerdings keine Geschichte mehr offen, so dass ich fast befürchte, dass es keinen weiteren Teil gibt.

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  • Rezension zu "Schattenmacht" von L. J. McDonald

    Schattenmacht

    Melanie87

    03. September 2012 um 17:25

    Als Leser wünscht man sich immer, dass ein Autor an seinen Büchern wächst und die von ihm erschaffene Welt mit jedem weiteren Band erweitert und vertieft. Solche Erwartungen hatte ich auch an Schattenmacht, den dritten Band dieser Reihe, denen er leider nicht ganz gerecht werden konnte. Denn dafür unterscheidet sich dieses Buch viel zu sehr von seinen Vorgänger. Zum einen ist er der dünnste Band der Reihe, womit ich aber kein Problem gehabt hätte, wäre die Geschichte aussagekräftiger gewesen und zum anderen fehlt es an Tiefe und Entwicklung. Facettenreich waren die vorherigen Bände, den Schreibstil der Autorin empfand ich als bildreich und voller Tiefe. Davon merkt man hier leider nichts und als Leser wundert man sich wie Schattenmacht in diese Reihe passen soll und ob es als Kurzgeschichte nicht besser aufgehoben gewesen wäre. Der für mich interessanteste Part der Geschichte war nicht im Sylphental selbst zu finden, sondern in einem Stock der Sylphen. Zum ersten Mal hat man mehr Einblick in die Abläufe dort und in den Aufbau der Gesellschaft wenn keine Menschen darin eine Rolle spielen. Beschwörungen von Sylphen durften wir bereits miterleben, immer dann, wenn Priester ein Portal geöffnet haben. Wie es die Sylphen erleben wird nun hier geschildert und auch wie sie es wahrnehmen. In diesem Fall lernen wir eine Heilerin kennen, die kurz davor steht sich in eine Königin zu verwandeln und von der aktuellen Königin darum gemieden, sogar verbannt wird. Diesen Exkurs fand ich sehr spannend, gänzlich überzeugen konnte er mich aber nicht. Die Sylphen haben in ihrer Welt keine Namen wodurch mir eine Identifizierung schwer fiel. Vergleichsweise kurze Kapitel, die in dieser Welt spielen, machten es dem Leser nicht gerade leichter. Das Problem, das ich mit diesem Buch hatte ist auf den ersten Blick gar nicht so auffällig. Es hätte nämlich auch zu seiner Stärke werden können. Die Autorin hat sich nämlich dafür entschieden bedeutend mehr Erzählperspektiven einzubringen und somit vielen Charakteren die Chance zu geben von ihrem Standpunkt aus zu erzählen. Das ist einerseits natürlich toll, weil interessante Nebencharaktere nun mehr Aufmerksamkeit bekommen. Andererseits habe ich mich darauf gefreut gezielt mehr über Solie und Hedu zu erfahren. Seit den Entwicklungen des ersten Bandes sind sechs Jahre vergangen, aber den Charakteren merkt man das kaum an. Vielleicht wäre das anders gewesen hätte man wirklich mehr Zeit mit ihnen verbracht, aber dem war nicht so. Interessantes Detail am Rande einer anderen Leserin: für sie befand sich Hedu immer wie auf einem Zuckerrausch, so aufgedreht und hibbelig. Und das stimmt sogar, wenn ich in der Geschichte auf ihn traf musste ich oft Grinsen und mit seiner Unschuld und teilweisen Naivität sorgt er für so manche humorvolle Szene. Ein weiteres Problem für mich war die Hintergrundgeschichte rund um die Attentate. Nicht ganz richtig ist hier übrigens der Klappentext. Oder vielmehr ist er recht ungenau, denn obwohl das Königreich der Sylphen nicht anerkannt wird gibt es doch keine gröberen Auseinandersetzungen mit den umliegenden Königreichen. Attentäter werden zwar geschickt, sind aber sehr schnell aufgespürt und gefangen genommen. Eine Rolle spielen sie für den weiteren Verlauf nicht mehr, auch wenn man das den Leser glauben lassen möchte. Die Bedrohung kommt nämlich von anderer Seite. Diese Bedrohung ist dem Leser aber von Anfang an klar, nur die Protagonisten sehen die Gefahr nicht. Auch die Motive für die Taten waren mir unklar, es hörte sich eher so an, als wäre jemanden langweilig geworden darum verstrickt er sich mal eben in Machtspielchen um sich selbst in eine Position zu bringen, die er vorher nicht inne hatte. Leider ist dieser Plot nur allzu durchsichtig und nimmt der Handlung an Spannung. Hinzu kommt die Einstellung der Autorin sich von lieb gewonnenen Charakteren zu trennen, was für mich nicht nur überraschend kam, ich nahm es ihr sogar ein bisschen übel. Schlussendlich war es aber dennoch so, dass ich das Buch bis spät in die Nacht gelesen habe. Die Autorin schreibt flüssig und auch wenn die Geschichte ihre Längen hat, ich habe immer darauf gehofft, dass noch eine überraschende Wendung auf mich wartet. Während mich die ersten beiden Bücher absolut von sich überzeugen und fesseln konnte, sprang bei Schattenmacht der Funke leider nicht über. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass es einen durchaus akzeptablen Abschluss für die Reihe darstellen würde, gäbe es da nicht weitere Bände, die von Seiten der Autorin schon in Planung sind. Interessant wird es nun wie es sich mit der Reihe weiter verhält – es gab nämlich nach diesem dritten Band beim Verlag der englischen Version einige Probleme, sodass die Reihe bis jetzt noch nicht fortgesetzt wurde. Nun scheint sich eine Lösung gefunden zu haben und die Autorin hat verkündet, dass die ersten drei Bände im Original neu aufgelegt werden und es im Anschluss mit Band #4 weiter geht. Da hoffe ich natürlich, dass wir uns bei gegebener Zeit auch auf eine Übersetzung freuen dürfen und ich werde die weiteren Entwicklungen in dieser Hinsicht auf jeden Fall im Auge behalten.

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  • Rezension zu "Schattenmacht" von L. J. McDonald

    Schattenmacht

    Silence24

    20. August 2012 um 13:22

    Ein sehr gelungener 3ter Teil. Dieses Mal spielt sich das Ganze im Sylphental selbst ab und dennoch hab ich mich sehr unterhalten gefühlt. Es war alles mit dabei von Liebe und Verrat bis hin zu Hass. 5 Sterne von mir!!!! Die Königin der Sylphen - Solie - lebt mit ihre Kriegern mitten in einem wunderschönen Tal, das immer mehr erblüht. Jedoch gibt es leider einige andere Königreiche, die das Land nicht anerkennen. Schlimmer noch, es kommt soweit, das Meuchelmörder ausgeschickt werden, die Solie töten sollen. Es gelingt den Kriegern jedoch, die 5 Männer zu fangen und sie ein zusperren. Einige Zeit später kehrt Leon mit seiner entführten Tochter Lizzy und seinem Krieger Ril. Und mit ihm der wütende Justin. Er wollte Lizzy heiraten, doch Ril und sie lieben sich und ausserdem ist Lizzy Ril`s Meister. Einer von insgesamt drei, zu denen auch Justin gehört. Doch er darf Ril keine Befehle geben und hasst ihn für alles was er ihm seiner Meinung nach genommen hat. Die beste Freundin von Gabralina - Sala kommt ebebfalls ins Sylphental um ein neues Leben an zu fangen. So langsam beruhigt sich alles wieder ein wenig. Doch das bleibt nicht lange so, denn plötzlich stürzt das Lagerhaus in sich zusammen und begräbt einige Meister und Sylphen unter sich. Und kurz darauf, stirbt Rachel. Die Meisterin von Claw. Claw ist am Boden zerstört, doch Sala stellt sich gerne als neuer Meister zur Verfügung. Ein schwerer Fehler, wie Claw bald feststellen muss. Denn auf einmal sind die Meister in Gefahr.......

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  • Rezension zu "Schattenmacht" von L. J. McDonald

    Schattenmacht

    Meliebook

    05. August 2012 um 15:18

    Liebe und Verrat, Ehre und Hass Mitten in einer kargen Einöde ist das blühende Reich Sylphental entstanden. Doch das junge Land unter der Führung der mutigen Königin Solie und ihren magischen Kriegern wird von den Nachbarreichen nicht anerkant. Besonders die Königin hat viele Feinde... und ihre Feinde haben viele talentierte Attentäter! Niemand in Sylphental war wirklich glücklich übder die Idee, jeden auszusperren, der nicht aus dem Tal stammte. Aber sie hatten keine andere Wahl, außer sie wollten einen Krieg mit Eferem beginnen, der nur dazu führen würde, dass sie gegen jedes Königreich auf dieser Seite des Meeres kämpfen mussten. Sylphen sind Elementarwesen, die nur durch die Energie eines Meistes überleben können, an den sie durch ein magisches Ritual gebunden werden. Vor allem die mächtigen Kriegssylphen, die für den Schutz des Tals und seiner Königin zuständig sind, haben eine besondere Beziehung zu ihren Meistern, denn sie verbinden sich nur mit Frauen. Sie tun alles, um dafür zu sorgen, dass diese glücklich sind. Solie und Hedu, Lizzy und Ril, die Witwe Blackwell und Mace, Rachel und Claw... aus vielen dieser Verbindungen ist Liebe geworden. Doch als ein unbekannter Feind das Tal angreift, macht er sich diesen Umstand zunutze - denn die Mordanschläge und Sabotageakte gelten nicht den Kriegern sondern den Frauen, denen sie ihr Leben verschrieben haben... Ich finde das Cover zu diesem Buch wunderschön. Man könnte es den ganzen Tag nur anschauen. Die Farben passen einfach und natürlich die Person, die darauf abgebildet ist. Was mich auch gefällt an dem Cover ist das die Schrift ein bisschen höher gesetzt ist so, dass man sie fühlen kann. Die Kriegssylphen hielten Wache. Das Buch habe ich mir genauso vorgestellt. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt des Buches. Wenn man auch das Cover anschaut kann man sich nur in das Buch verlieben! Was mir auch gefällt sind die Farben des Covers sie sehen schlicht aus sind aber sehr elegant. Was mir besonders gefallen hat, sind die Kriegssylphen, die sich mit dem Meister verbinden. Das hat die Autorin super hinbekommen es zu schreiben. Aber auch wie sich die Kriegssylphen verwandeln oder die Situation im Königreich. Was die Autorin richtig super hinbekommen hat, ist, dass sie wunderschön die jeweilige Umgebung niederschreibt. Das hat mich jedes Mal auf Neues überrascht. Was mir nicht so gefallen hat, ist das Ich nicht wirklich verstanden habe um was es jetzt geht aber ich glaube das lag daran, weil ich die Ersten beide Bücher NICHT gelesen habe und auch nicht besitze. Aber das Buch ist wirklich lesenswert. Es ist einfach mystisch und spannend was für jeden Fantasy Leser etwas ist. Das Buch wird auch aus der Sicht verschiedener Personen gelesen so, dass man einen Einblick bekommt wie die Königin lebt und wie die anderen aus den unteren Schichten leben. Als Fantasy und Science-Fiction Liebhaber sollte man das Buch einfach gelesen haben! Da das Buch ein offenes Ende hat wird es noch Fortsetzungen zu dem Buch geben!

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