L. R. Bäuml Ein Leben als Malbot

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Inhaltsangabe zu „Ein Leben als Malbot“ von L. R. Bäuml

Wir schreiben das Jahr 2550. Die Welt ist ein anderer Ort, als sie es vor 100 Jahren noch war. Jedoch ist die Menschheit noch immer vom Aussterben bedroht und es liegt in der Verantwortung von menschenähnlichen Robotern sie davor zu bewahren einsam zu werden. Aber nicht alle Roboter sind auf der Seite der Menschen… Die Zukunft der Welt Jala hat einen neuen Job. Sie wurde von einem reichen Mann gekauft, um seine Tochter vor Malbots zu schützen. Schließlich wurde sie hierfür trainiert! Doch als es dann zum Kampf kommt, scheint ihr Training nicht ausreichend zu sein… Ein Leben als Malbot Dass sie sich jemals dem Bösen anschließen würde, hätte sie nie gedacht. Doch jetzt, da sie keine andere Wahl hatte, fällt ihr auf, wie viel von dem, was ihr Jaruc erzählt, Sinn hat. Kann es wirklich sein, dass die Welt ohne Menschen ein besserer Ort wäre? Für immer verbannt Gefühle, die sie noch nie gespürt hatte, kommen in ihr auf, als sie Marco kennenlernt. Ein Mensch. Ein Mann. Aus Fleisch und Blut. Dabei ist eine Liebe zwischen Robotern und Menschen doch verboten!? Sollte sie bei ihm bleiben, dann wären sie für immer verbannt.

Interessante Fortsetzung. Nicht so aktionreich aber mit vielen interessanten Informationen über die Welt der Malbots.

— Kaito

etwas zäher zweiter Teil, weniger spannend.

— Ramira

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Akzeptanz

Eine verworrener letzter Teil - reiht sich gut in die vorigen Bände ein.

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  • Leserunde zu "Ein Leben als Malbot (Die Malbot Trilogie 2)" von L.R. Bäuml

    Ein Leben als Malbot

    snoopy55

    Hallo ihr Lieben, es ist so weit, der zweite Teil der Malbot Trilogie: Ein Leben als Malbot kommt am 1.7.2015 raus und wer das Buch schon vorher lesen möchte, der darf gerne an dieser Leserunde teilnehmen! Hierfür stelle ich 15 eBooks (epub oder mobi) zur Verfügung, wobei die Teilnehmer der Leserunde zum ersten Teil Vorrang haben. Aber keine Angst, selbst wenn du bei der ersten Leserunde nicht mit dabei warst, kannst du dich gerne bewerben und mitmachen! Hier der Klappentext zum zweiten Teil: Wir schreiben das Jahr 2550. Die Welt ist ein anderer Ort, als sie es vor 100 Jahren noch war. Jedoch ist die Menschheit noch immer vom Aussterben bedroht und es liegt in der Verantwortung von menschenähnlichen Robotern sie davor zu bewahren einsam zu werden. Aber nicht alle Roboter sind auf der Seite der Menschen… Dass sie sich jemals dem Bösen anschließen würde, hätte sie nie gedacht. Doch jetzt, da sie keine andere Wahl hatte, fällt ihr auf, wie viel von dem, was ihr Jaruc erzählt, Sinn hat. Kann es wirklich sein, dass die Welt ohne Menschen ein besserer Ort wäre? Ich freue mich schon auf eine spannende Runde mit euch und stehe natürlich bei Fragen immer zur Verfügung. Liebe Grüße, L.R.Bäuml

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  • Sind Roboter wirklich böse?

    Ein Leben als Malbot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2015 um 21:30

    die Malbot triologie Teil 2 'ein leben als Malbot' Wir schreiben das Jahr 2550. Die Welt ist ein anderer Ort, als sie es vor 100 Jahren noch war. Jedoch ist die Menschheit noch immer vom Aussterben  die  Die Menschheit wird bedroht und es liegt in der Verantwortung von menschenähnlichen Robotern sie davor zu bewahren einsam zu werden. Aber nicht alle Roboter sind auf der Seite der Menschen… Die Zukunft der Welt Jala hat einen neuen Job. Sie wurde von einem reichen Mann gekauft, um seine Tochter vor Malbots zu schützen. Schließlich wurde sie hierfür trainiert! Doch als es dann zum Kampf kommt, scheint ihr Training nicht ausreichend zu sein… Ein Leben als Malbot Dass sie sich jemals dem Bösen anschließen würde, hätte sie nie gedacht. Doch jetzt, da sie keine andere Wahl hatte, fällt ihr auf, wie viel von dem, was ihr Jaruc erzählt, Sinn hat. Kann es wirklich sein, dass die Welt ohne Menschen ein besserer Ort wäre? Für immer verbannt Gefühle, die sie noch nie gespürt hatte, kommen in ihr auf, als sie Marco kennenlernt. Ein Mensch. Ein Mann. Aus Fleisch und Blut. Dabei ist eine Liebe zwischen Robotern und Menschen doch verboten!? Sollte sie bei ihm bleiben, dann wären sie für immer verbannt                      Wieder zeigt das Cover einen Roboter, diesmal hat er allerdings statt grünen, rote Augen, was den Titel des Buches nochmal unterstreicht. Der Roboter ist ein Malbot.(laut meinen Lateinkenntnissen: Mal = malus = Schlecht, schlimm/ aber vielleicht hat es ja auch eine andere Bedeutung.. denn das Die Malbots nur schlecht sind wird in diesem Buch widerlegt.Zu Anfang viel es mir schwer den malbots zu vertrauen und Jaruc ( der Anführer der Malbots) hat mich richtig misstrauisch gestimmt denn er Führt Jala in sein Leben & Wissen ein und das alles ohne Bedingungen...Und Jala fragt sich auch, nicht nur einmal: Wieso??oder welche Hintergedanken er dabei verfolgt, ob dabei sogar Liebe im Spiel ist weiß Jala selbst nicht, aber sie beginnt durch Jura an ihrem Bild vom 'immerguten Menschen' zu zweifeln. Wobei sie feststellen muss dass Jarucs Offenbarungen es ihr unmöglich machen in ihr altes  / gewohntes leben zurückzukehren. Was genau diese Offenbarungen beinhalten und wie das Ganze Jala beeinflusst müsst ihr allerdings selber lesen^^ Meine Meinung : Räume und Gefühle wurden anschaulich beschrieben. bei diesem Buch habe ich sowohl Aufregung, Sympathie als auch Wut und Fassungslosigkeit empfunden. Und Jala ist mir mehr ans Herz gewachsen ihre Geschichte hat perfekt von dem 1. in den 2. teil übergeleitet, sodass ich genau wusste was im 1. teil als letztes passiert war. Der Schreibstil der Autorin ist klar und flüssig. Und regt an über das gesagte nachzudenken.. das einzige was mir gefehlt hat war : Marta wo war sie die ganze zeit und ich hätte mir gewünscht das Jala ihr nocheinmal begegnet.. aber es kann ja sein dass mir mein Wunsch noch erfüllt wird alles in allem eine sehr gelungene Fortführung des 1. teils .ich fand den 2. teil sogar besser als den 1. und freue mich auf teil 3. beginnt 

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  • Weniger Aktion, mehr Hintergrundinformation

    Ein Leben als Malbot

    Kaito

    14. July 2015 um 10:27

    Wir schreiben das Jahr 2550. Die Welt ist ein anderer Ort, als sie es vor 100 Jahren noch war. Die Menschheit ist vom Aussterben bedroht und es liegt in der Verantwortung von menschenähnlichen Robotern sie davor zu bewahren einsam zu werden. Aber nicht alle Roboter sind auf der Seite der Menschen…  Jala hat einen neuen Job. Sie wurde von einem reichen Mann gekauft, um seine Tochter vor Malbots zu schützen. Schließlich wurde sie hierfür trainiert! Doch als es dann zum Kampf kommt, scheint ihr Training nicht ausreichend zu sein…  Dass sie sich jemals dem Bösen anschließen würde, hätte sie nie gedacht. Doch jetzt, da sie keine andere Wahl hatte, fällt Jala auf, wie viel von dem, was ihr Jaruc erzählt, Sinn hat. Kann es wirklich sein, dass die Welt ohne Menschen ein besserer Ort wäre?  Im zweiten Teil der Malbot-Trilogie erfahren wir, was Jala im Lager der Malbots erlebt. Der Malbot-Anführer Jaruc erweist sich dabei als sehr freundlich und weiß anscheinend mehr, als ein Roboter eigentlich wissen kann. Der zweite Teil schließt nahtlos an den ersten an und setzt die Ereignisse fort. Da die Reihe aber noch nicht abgeschlossen ist, werden natürlich nicht alle Geheimnisse gelüftet. Dafür erhält der Leser viele Hintergrundinformationen zu Jalas Welt. Der sprachliche Stil und die Darstellung der Figuren ist, wie im ersten Teil, wieder sehr gut gelungen. Dass die Protagonisten keine Menschen sind, merkt man nur daran, dass sie es selbst immer wieder betonen. Sie verhalten sich ansonsten völlig menschlich. Der Handlungsbogen ist diesmal ruhiger als im ersten Teil. Die Story ist trotzdem spannend und hat einige wenn auch kurze dramatische Momente und man merkt kaum, wie schnell man am Ende ist. Eine gelungene Fortsetzung.

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  • Ein Leben als Malbot Teil 2

    Ein Leben als Malbot

    AmberStClair

    Klappentext: Wir schreiben das Jahr 2550. Die Welt ist ein anderer Ort, als sie es vor 100 Jahren noch war. Jedoch ist die Menschheit noch immer vom Aussterben bedroht und es liegt in der Verantwortung von menschenähnlichen Robotern sie davor zu bewahren einsam zu werden. Aber nicht alle Roboter sind auf der Seite der Menschen… Die Zukunft der Welt Jala hat einen neuen Job. Sie wurde von einem reichen Mann gekauft, um seine Tochter vor Malbots zu schützen. Schließlich wurde sie hierfür trainiert! Doch als es dann zum Kampf kommt, scheint ihr Training nicht ausreichend zu sein… Ein Leben als Malbot Dass sie sich jemals dem Bösen anschließen würde, hätte sie nie gedacht. Doch jetzt, da sie keine andere Wahl hatte, fällt ihr auf, wie viel von dem, was ihr Jaruc erzählt, Sinn hat. Kann es wirklich sein, dass die Welt ohne Menschen ein besserer Ort wäre? Für immer verbannt Gefühle, die sie noch nie gespürt hatte, kommen in ihr auf, als sie Marco kennenlernt. Ein Mensch. Ein Mann. Aus Fleisch und Blut. Dabei ist eine Liebe zwischen Robotern und Menschen doch verboten!? Sollte sie bei ihm bleiben, dann wären sie für immer verbannt. Meine Meinung: Der zweite Teil der Malbot Trilogie fängt dort an wo der erste aufgehört hat. Hier erfährt Jala von Jaruc das die Menschen ihnen vieles verschweigen. Das auch ein Roboter Gefühle und und ein Gewissen haben können. Durch diese ganzen Informationen stürzt sie in ein Gefühlschaos. Jala wie immer sehr sympathisch, auch die andere Hauptfigur kam sehr nett herüber. Der Schreibstil war wieder flüssig und man konnte die wenigen Seiten flott lesen. Eine interessante Lektüre, die dieses mal ziemlich gelassen erzählt wurde, aber doch ziemlich einen zu denken gegeben hatte. Das Ende war offen und macht neugierig auf den letzten Teil der Trilogie. Wer ganz kurze Geschichten mag mit ein offenes Ende liegt hier richtig! Danke das ich das Buch lesen durfte!

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    buchjunkie

    07. July 2015 um 20:38
  • Was ist, wenn die Wahrheit eine andere ist, als Du kennst?

    Ein Leben als Malbot

    Ramira

    03. July 2015 um 19:25

    Story: Jala ist bei den Malbots im Hauptquartier und lernt immer mehr über die Geschichte der Malbots/Roboter und der Menschheit. Sie erfährt alles aus der Sicht der anderen Seite. Immer mehr merkt sie, dass das was sie für die Wahrheit hielt, nur die Halbe Wahrheit war. Sie wird sich auch immer mehr bewußt, das sie Gefühle hat, die sie nicht haben dürfte und versucht das jedoch zu ignorieren.... Ich fand wieder augenblicklich in den zweiten Teil hinein. Nun war der erste glücklicherweise auch noch nicht so lange her. ICh mag den Stil der Autorin sehr und normalerweise sind Ihre Bücher spannend, lebendig, fantasievoll und dabei trotzdem nicht unlogisch. Hier im zweiten Band fehlte mir jedoch sie Spannung. Es wurde viel erklärt, über die Geschichte der menschen und Roboter. Viele Dialoge zwischen Jaruc und Jala. An sich nicht schlecht, aber in einem doch eher kurzen Buch, nimmt es der Geschichte sehr an Fahrt. Zumal es nur einen einzigen spannende Moment gegen Ende gibt und das Ende selbst mit einem spannenden Cliffhanger endet. Mich konnte dieser zweite Teil nicht so fesseln, wie der erste Teil oder die anderen Bücher der Autorin.  Was ich mag, ist das Cover. Jala wirkt nachdenklich, sinnend und auch sinnlich. Es zeigt auch die Technik/Roboter. Allerdings ist weder das Cover, noch der Titel wirklich mit dem Inhalt  identisch. Mehr kann ich dazu nicht sagen, da ich sonst spoilern würde. Ich hoffe, das der nächste Teil wieder mehr Spannung aufbauen kann und ein bisschen mehr Aktion passiert. Fazit: unterhaltsame Reihe, wobei der erste Teil erheblich stärker ist, als der zweite Band. Tolle Grundideen, symphatische Hauptprotagonistin, erster Teil sehr spannend und nur leider wieder vieeeeeel zu kurz ;-)

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  • Ruhige, interessante und tiefgründige Fortsetzung

    Ein Leben als Malbot

    Leelou-Papillon

    02. July 2015 um 17:25

    SPOILERGEFAHR – FÜR DIEJENIGEN, DIE BAND 1 NOCH NICHT KENNEN! »Ein Leben als Malbot« ist der zweite Band aus der Malbot-Trilogie von L.R. Bäuml und schließt nahtlos an das Ende des Auftakts an. Auch in diesem Band steht Jala, der menschenähnliche Roboter, im Mittelpunkt und erzählt ihre Erlebnisse in der Ich-Form. Da sie sich in den Fängen der Malbots befindet, wird auch Jaruc, der Anführer der Kampfeinheit, ein bedeutungsvoller Teil der Geschichte. Er vermittelt ihr, welches Ziel sich die Malbots gesetzt haben und klärt sie über die Welt auf, in der sie sich befinden. Seine vorgetragenen Argumente sind sehr überzeugend und stellen Jalas Weltbild auf den Kopf. Jala ist mir ja bereits im ersten Band ans Herz gewachsen. Und diese Verbindung konnte ich auch sofort wieder aufrufen. In diesem Band bemerkt sie immer mehr menschliche Züge an sich selbst und ist deswegen ziemlich verwirrt. Doch nicht nur die Emotionen machen sie konfus, auch die ganzen Informationen, die sie von Jaruc erhält, tragen dazu bei. Dieses Gefühlschaos hat die Autorin auch naturgetreu umgesetzt. Jaruc hat ebenfalls ziemlich menschliche Züge. Er besitzt einen jungenhaften Charme, den er auch immer wieder zum Einsatz bringt, und wirkt ziemlich sympathisch. Trotzdem war er für mich aber auch undurchschaubar. Ich kann noch nicht einschätzen, ob er gut oder böse ist. Ich lasse mich mal überraschen. Dieser Band konnte vom Spannungslevel her mit dem Vorgänger nicht mithalten. Er ist eher ruhig, interessant und tiefgründig. Ich habe einiges über die menschenähnlichen Roboter, die Menschen und den Zuständen im Jahr 2550 erfahren. Und trotzdem blieben am Ende immer noch ein paar Fragen offen, die ich hoffentlich im letzten Teil der Trilogie beantwortet bekommen werde. Zum Abschluss gab es wieder einen fiesen, spekulativen Cliffhanger, der mich erstaunt und ratlos zurückließ. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Trilogie enden wird. Fazit: »Ein Leben als Malbot« ist eine gelungene, interessante und tiefgründige Fortsetzung, die ruhig etwas actionreicher hätte sein können. ---------------------------------------------- Gesamtwertung: 3,5 von 5 Punkten

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  • Jala erfährt die Wahrheit

    Ein Leben als Malbot

    gusaca

    Dies ist der zweite Teil der jeweils sehr kurzen Malbot Trilogie. Jala erfärt durch den ihr immer sympatischer werdenden Anführer der Malbots, dass die MEnschen ihr ganz bewußt Wissen vorenthalten haben und gerät dadurch in einen Zwiespalt. Soll sie die MAlbots infiltrieren , um ihrer ursprünglichen Aufgabe die VErnichtung der MAlbots zu erfüllen oder stellt sie sich auf die Seite der Malbots.  Alleine dieser Konflikt zeigt Jala , dass sie auch als Roboter sehr wohl GEfühle und ein GEwissen besitzt. Und das darf eigentlich nicht sein. Die inhaltliche Fortführung der Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen. Allerdings gefällt mir hier der Schreibstil überhaupt nicht. Es werden Ausdrücke und Satzformen verwendet, die einfach nicht der deutschen Sprache gerecht werden und bestimmte REdewendungen würde ein Roboter nicht verwenden ,selbst wenn er sehr vermenschlicht dargestellt werden soll. Außerdem stört mich irgendwie das die einzelnen TEile mit rUnd 70 Seiten hier viel zu kurz sind. Warum hat man nicht ein Buch aus den drei TEilen gemacht? Man hat sich gut eingelesen und schon ist das Buch mit einem fiesen Cliffhanger zu ende.

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    • 2
  • Eine gelungene Fortsetzung

    Ein Leben als Malbot

    ThePassionOfBooks

    20. June 2015 um 11:00

    Inhalt Wir schreiben das Jahr 2550. Die Welt ist ein anderer Ort, als sie es vor 100 Jahren noch war. Jedoch ist die Menschheit noch immer vom Aussterben bedroht und es liegt in der Verantwortung von menschenähnlichen Robotern sie davor zu bewahren einsam zu werden. Aber nicht alle Roboter sind auf der Seite der Menschen... Dass sie sich jemals dem Bösen anschließen würde, hätte sie nie gedacht. Doch jetzt, da sie keine andere Wahl hatte, fällt ihr auf, wie viel von dem, was ihr Jaruc erzählt, Sinn hat. Kann es wirklich sein, dass die Welt ohne Menschen ein besserer Ort wäre? Meine Meinung Der Einstieg in den zweiten Teil dieser Trilogie, fiel mir sehr leicht, da er genau dort beginnt, wo Band 1 geendet hat. So ist man sofort wieder mitten im Geschehen. Der Schreibstil ist an sich sehr leicht und angenehm zu lesen, allerdings hatte ich mit den Dialogen so meine Probleme. Oft sprechen Roboter Dinge aus, die sie sie so normalerweise niemals sagen würden und auch ihr Verhalten wirkte auf mich manchmal sehr unglaubwürdig. So flirten zwei der Roboter immer wieder und das obwohl sie keine Gefühle empfinden können, sondern diese nur imitieren, um unter den Menschen normaler zu wirken. Warum also flirten zwei Roboter, wenn sie sowieso keine Liebe empfinden können? Das wirkte auf mich, nicht wirklich durchdacht und hat mich manchmal richtig gestört. Sonst hat mir auch dieser Teil sehr gut gefallen, rein inhaltlich. Allerdings finde ich es sehr schade, dass aus dieser Geschichte mehrere Bände gemacht wurden, denn jeder Teil hat nur rund 70 Seiten und kaum hat man angefangen zu lesen ist man schon wieder fertig. Da hätte man auch gut aus allen drei Teilen einen Einzelband machen können. Das Ende war wie bereits beim ersten Band ein ziemlich fieser Cliffhanger und so bin ich nun sehr gespannt auf den dritten Teil. Fazit Eine schöne Fortsetzung, die ruhig etwas länger hätte sein dürfen.

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