L. Roy Aiken Bleeding Kansas

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Inhaltsangabe zu „Bleeding Kansas“ von L. Roy Aiken

Derek Grace ist gut in dem, was er tut.
Irrsinnig gut!

Und das, obwohl ihn die Jahre ohne Job etwas außer Form gebracht haben. Doch als die Toten nicht tot bleiben, sondern sich über die Lebenden hermachen, ergeben sich für Derek plötzlich ganz neue Perspektiven. Eine Karriere, wie geschaffen für einen Mann, der genug vom tatsächlichen American Way of Life gesehen hat. Einen Mann, der sich dringend abreagieren muss.

Für Derek bedeutet das Ende der Zivilisation nur, vom Regen in die Traufe gekommen zu sein. Mit dem Unterschied, dass abgesehen von den blutgierigen Zombies eine echte Chance auf Freiheit und ein besseres Leben besteht. Zumindest, wenn er es schaffen sollte, sich 600 Meilen durch ein zombifiziertes Kansas zu kämpfen, zu seiner Familie. Natürlich vorausgesetzt, dass sie noch am Leben sind …

Derek Samuel Grace, eben noch ein unbedeutender Niemand, entsteigt den blutbeschmierten Trümmern der Welt, um sich einen Namen zu machen: Derek Grace ist der Dead Silencer.

Ein symphatischer Mr. Grace in einer wirren Geschichte voll von Verschwörungen und undurchsichtigen Machtverhältnissen.

— Leseratz_8

Zombiemässig schön blutig und rasant. Schade, dass die "Mächtekämpfe" der einzelnen Gruppen so verwirrend waren.

— Sommerleser

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  • Auftakt zu einer wilden Reise

    Bleeding Kansas

    Nenatie

    Inhalt Derek Grace war jahrelang arbeitslos. Nun bietet sich ihm die Chance auf einen gut bezahlten Job und er macht sich auf nach Kansas City zum Bewerbungsgespräch. Der Tag startet schon nicht gut, seine Frau kann ihn nicht zum Flughafen begleiten weil sie von einer fiesen Grippe erwischt wurde. Und nicht nur sie ist krank, fast jeder in ganz Amerika scheint diese Grippe zu haben. Auch das Personal der Firma in Kansas City bei der Derek sich vorstellen soll. Er muss im Hotel warten. Doch dann stellt sich heraus das die Grippe tödlich ist! Und die Toten bleiben nicht lange tot, sie erheben sich und fallen die Lebenden an! Derek muss nun zurück zu seiner Familie, und unterwegs kann er den ganzen Frust der sich über die Jahre angestaut hat gleich an den Zombies auslassen! Ein Job wie geschaffen für Derek, er wird der Dead Silencer. Meinung An Zombiebüchern kann ich nicht vorbeigehen, noch dazu wenn sie im Luzifer Verlag erschienen sind. Bleeding Kansas startet recht schnell, man lernt Derek kurz kennen, begleitet ihn nach Kansas City und dann kommen auch schon schnell die ersten Zombies und der Überlebenskampf geht los. Die Geschichte ist eine typische Zombiegeschichte die nicht viel Neues bietet. Es gibt viel Blut, Gemetzel und Exkremente. Für Zombiefans wirklich nichts Neues. Trotzdem war die Geschichte gut zu lesen und Dereks Flucht spannend zu verfolgen. Er schafft es immer vom Regen in die Traufe zu gelangen und hat so eine wunderbar zynische Weltansicht. Am Anfang war Derek mir wirklich nicht sympathisch, seine Art kann auch sehr anstrengend sein, aber mit der Zeit habe ich mich an ihn gewöhnt und hatte fast schon Spaß dabei seinen Weg zu verfolgen. Die anderen Charaktere bleiben sehr blass und die Machtspielchen der Überlebenden irgendwie vorhersehbar. Trotzdem hat mich das Ausmaß und der angebliche Ursprung der Grippeepidemie schockieren können. Die Zombies sind hier nicht mal die fiesesten Kreaturen die es in der Geschichte gibt! Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Kurz und knapp ist alles beschrieben, ab und an hätten es auch gerne ein paar Worte mehr zu einer Situation sein dürfen. Ab und an war diese knappe Erzählweise des Autors etwas verwirrend für mich. 3,6 Sterne. Ein solides Zombiebuch das alles beinhaltet was eine Zombiegeschichte braucht, bietet allerdings nicht viel Neues.

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    Leseratz_8

    18. October 2015 um 15:40
  • Teil 1 einer irren Reise durch ein zombieverseuchtes Amerika

    Bleeding Kansas

    Leseratz_8

    Mr. Derek Grace fliegt von Colorado Springs für ein Vorstellungsgespräch nach Kanasas City. Seine Frau bleibt mit Grippe im Bett, aber die erwachsenen Kinder werden schon für sie sorgen. So einfach ist es leider nicht, denn alle Erkrankten sterben und nicht nur das... Sie wollen leider nicht tot bleiben und jeder, der von ihnen gebissen wird, wird einer der ihren. Derek Grace wird nicht krank und dank seine Umsicht auch nicht gebissen, aber er will zurück nach Hause, in der Hoffnung seinen Kindern helfen zu können, vielleicht auch nur final... Soweit so typisch, ein Zombie-Roman. Ehrlich gesagt trägt dieses Buch nichts Neues zum Thema bei. Es lässt sich ziemlich flüssig lesen und erfüllt dabei alle zu erwartenden Klischees. Mr. Grace ist symphatisch gezeichnet und seine Handlungen waren für mich nachvollziehbar. Die Machtspiele der anderen Überlebenden sind so vorhersehbar, daran ändert auch die Bildung veränderlicher Allianzen und Gruppen nichts. Noch ein Wort zum Cover, eigentlich sind die vom Luziferverlag immer ziemlich gut gemacht, dieses gefällt mir leider überhaupt nicht. Falls der Typ mit den beiden Knarren Mr. Grace sein soll, wird ihm diese Illustration nicht gerecht, er sieht eher grenzdebil als cool aus. Fazit: Für jemandenden zum ersten Mal ein solches Buch liest, vielleicht ein guter Einstieg ins Genre, für "altgediente" Fans eher Standard und nichts Neues. Es ist der erste Teil einer Reihe. Ob ich weitere Teile lesen möchte, weiß ich noch nicht. Im Moment ist mein Bedarf an Blut, Exkrementen und anderen Unappetitlichkeiten gedeckt.

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