L. S. Anderson Bitch

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Inhaltsangabe zu „Bitch“ von L. S. Anderson

Ein verzogenes Luxus-Gör, eine dysfunktionale Familie und drei brutale Gangster – der neue Hard-Boiled-Krimi von L. S. Anderson
Es gibt Muttersöhnchen und es gibt Papamädchen. Muttersöhnchen kann man vergessen, ein Papamädchen macht man sich besser nicht zur Feindin. Die achtzehnjährige Emma Lauenstein ist so ein Mädchen. Sie sehnt sich nach dem Luxus, mit dem ihr Vater sie überhäufte – bis ihre Familie vor vier Jahren auseinanderbrach. Seitdem fühlt sie sich in einem zweitklassigen Leben gefangen. Sie hasst ihre Schule, die sie mehr schwänzt als besucht; sie hasst ihren schmierigen neureichen Stiefvater und ihren pubertierenden Stiefbruder; sie verachtet ihre tablettenabhängige Mutter, die Emmas Vater feige im Stich ließ; und sie hat bei Douglas Hausverbot, weil sie dort einmal zu oft klaute.
Eines Abends gerät Emmas Leben erneut aus den Fugen. Zusammen mit ihrer Familie wird sie von drei Gangstern als Geisel genommen. Doch die Männer ahnen nicht, mit wem sie sich anlegen. Denn Emma ist schlau, zäh und skrupellos. Als es um ihr Überleben, ihre Freiheit und die Chance geht, in die Welt der Reichen und Schönen zurückzukehren, ist sie zu allem bereit …

Bitch

— Tynes

Blutleere, vorhersehbar und mittelgut geschrieben. Kein "Thriller" für mich.

— Fornika

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    Bitch

    Buchfeeling

    15. January 2018 um 10:03

    Ich muß zugeben, ich habe etwas vollkommen anderes erwartet, als das, was ich bekam. Das Buch ist weder witzig noch frech, weder cool noch biestig. Es ist böse, grausam und realitätsnah.Es beginnt mit der Geiselnahme der Familie. Alle werden in der Abstellkammer zusammengetrieben und eingesperrt. Die Mutter alkohol- und tablettenabhänig, der Stiefvater ein Feigling, der gleich am Anfang übel von den Geiselnehmern zugerichtet wird und der Stiefbruder eine fette Nervensäge. Emma selbst ein verwöhntes Mädchen auf Rebellenkurs.Doch die Geiselnehmer kennen keine Gnade, keine Milde. Sie nehmen sich, was sie wollen und machen es sich im Haus bequem. Was sie wollen, bleibt erst einmal unklar.Emma, fast 18 Jahre alt, soll die Männer bekochen und putzen, solange sie sich im Haus aufhalten. Sie versucht, einen Vorteil aus ihrer Jugend und scheinbaren Unschuld zu ziehen, muß aber leider schmerzlich erfahren, dass ihr dies bei den Männern nicht gelingt. Und so wird auch Emma zum Opfer. Doch sie will sich damit nicht abfinden und versucht, irgendwie einfach nur lebend aus dieser Situation herauszukommen.Die Geschichte ist wirklich brutal und grausam. Ich finde, dass der Titel und Klappentext etwas anderes erwarten lässt. Der Familie wird wirklich übel mitgespielt.Ich war erschüttert und erschrocken über den Verlauf der Story und habe oft genug gehofft, dass es doch anders kommt, als es dann kam.Eine wirklich grausam böse Geschichte über eine Geiselnahme und deren traumatischem Verlauf.

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  • Bitch

    Bitch

    Tynes

    19. December 2017 um 21:05

    L. S. Anderson - Bitch eBook - 203 Seiten   In wenigen Worten könnte man sagen - wenig ereignisreich. Wenn man den Klappentext so liest, hat man schon eine gewisse Vorstellung, was einen hier erwartet. Was die Beschreibung der Protagonistin angeht, wurde auf jeden Fall nicht gelogen. Sie ist tatsächlich ziemlich kaltschnäuzig, abgebrüht und überheblich - wahrlich kein Sympathie-Träger… Auch die Mutter, der Stiefvater und der Stiefsohn können schlichtweg nicht mit Sympathie punkten. Die Story selbst ist räumlich und zeitlich sehr beschränkt, man erfährt auch nur wenig über die Gedanken der Anderen. Erzählt wird durchweg aus Emma's Sicht - ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihr Abscheu gegen ihre neue Familie. Der Abgang ist nochmal skrupellos und kaltschnäuzig, aber leider auch nur kurzfristig spannend. Positiv ist mir allerdings der Schreibstil aufgefallen - der war wirklich klasse, das Buch ließ sich angenehm und flüssig lesen. Da mich die Story aber leider nicht so gepackt hat wie erhofft, gibt's von mir nur 3 Sterne.   * digitales Rezensionsexemplar von NetGalley & TopKrimi

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  • In der Umsetzung zu schwach

    Bitch

    ChrischiD

    03. December 2017 um 15:36

    Emma ist schon lange frustriert, seit ihre Mutter ihren Vater verlassen hat, ein Kontaktverbot erwirkte und sie in ein neues Leben mit Stiefvater und -bruder zwang. Eines abends dringen drei Männer in das Haus der Patchwork-Familie ein und nehmen sie als Geiseln. Niemand weiß wer sie sind, woher sie kommen und vor allem was sie wollen. Doch Emma spürt mit jeder Minute deutlicher, dass dies ihre Chance ist, dem Leben, in das ihre Mutter sie gezwungen hat, zu entfliehen. Doch muss sie vorsichtig sein, damit die Verbrecher ihren Plan nicht noch vereiteln...Einerseits ist es für den Leser verständlich, dass Emma aus dieser „erzwungenen“ Familie ausbrechen möchte, nicht ganz nachvollziehbar ist jedoch, warum sie nach wie vor ihren Vater regelrecht vergöttert. Denn man erfährt durch diverse Rückblenden die schrecklichsten und grausamsten Dinge, die niemand, schon gar kein Kind, je erleben sollte. Vermutlich haben aber ebenjene Ereignisse Emmas Charakter geprägt und ihr Weltbild geformt. Somit schwankt man zwischen Abscheu und Mitleid, eine konkrete Tendenz zeichnet sich zunächst nicht ab. Allerdings wird die Hauptfigur mit jeder Aktion unsympathischer, und obwohl man auch die Taten der Verbrecher wahrlich nicht gutheißt, so kann man sich schwer entscheiden, wer grausamer ist.Sprachlich recht einfach gehalten, bietet der Thriller hauptsächlich eins: Brutalität. Zwar wird versucht knifflige Verwicklungen einfließen zu lassen, doch können diese auf den ersten Blick durchschaut werden. Somit wird mehr auf derbe Aussagen und körperliche Grausamkeiten gesetzt, die detailliert aufs Papier gebannt wurden. Natürlich ist man sich als Leser, der sich im Vorfeld informiert hat, darüber bewusst, dass man keinen seichten Gänseblümchen-Thriller vorgesetzt bekommt, dennoch hätte man sich definitiv mehr Niveau gewünscht.Auf Grund diverser vorhersehbarer Aspekte kann die Spannung sich nicht in der gewohnten und erwünschten Weise entfalten, wodurch gleichzeitig die Atmosphäre auf der Strecke bleibt, die eigentlich drückender Natur hätte sein sollen. Fehlende Emotionen tragen dazu bei, dass man das Gefühl hat einem reinen Faktenreport zu folgen, was schade ist, da durchaus einiges an Potential erkennbar ist, um einen gleichsam geistreichen wie verstörenden Thriller zu kreieren. So aber leider nur eine schwache Umsetzung mit vielen verschenkten Möglichkeiten.

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