L.C. Frey Das Geheimnis von Barton Hall

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis von Barton Hall“ von L.C. Frey

»Ich schreibe diese Zeilen als ein Geständnis, in der Hoffnung, dass Sie mir die Konsequenzen vergeben mögen, die aus meinem Handeln folgen werden. Seien Sie sich indes gewiss, alles geschieht einzig zum Wohle meiner geliebten Rosabelle. Ich tue es, um ihres Lebens und meiner Seele willen, die untrennbar eins sind! Und doch gestehe ich, dass mich auch jetzt noch Zweifel plagen. Ist es richtig? Gibt es vielleicht eine andere Möglichkeit? Darüber zerbreche ich mir nun schon seit Wochen den Kopf. Allein, ich sehe keinen Ausweg, der mir noch bliebe, wenn ich die Geliebte wirklich retten will. Der, welcher kühn voranschreiten will, muss frei von Furcht sein! Nein, ich muss meine Nerven beruhigen, mich sputen, denn schon in wenigen Stunden wird der Morgen grauen. Sie jedoch bitte ich, mir meinen hastigen Stil zu verzeihen, es bleibt nicht mehr viel Zeit, so wenig Zeit! Mögen die seltsamen Götter, die mein Vater aus den Abgründen der Äonen hervorgezerrt hat, uns gnädig sein!« Gothic Horror von L.C. Frey, dem Autor von Draakk und der Jake Sloburn Reihe. Port, New Hampshire, in den letzten Jahren des neunzehnten Jahrhunderts. Der Tod seines vermögenden Vaters zieht den jungen Robert Barton zurück nach Barton Hall, dem Stammsitz seiner Familie. Aus Langeweile beginnt er sich mit den merkwürdigen Umständen zu beschäftigen, die zum Tod seines Vaters führten und gerät bald selbst in einen Strudel aus üblen Ahnungen und uralten Geheimnissen. Wer oder was hat John Barton tatsächlich umgebracht und wie hängt das alles mit dem finsteren, halbverfallenen Haus auf dem Hügel über der Stadt Port zusammen? Eine klassische Schauernovelle aus dem Sloburn-Universum und eine Verneigung vor H.P. Lovecraft und E.A. Poe. Das Jake Sloburn Universum Geschichten aus dem Jake Sloburn Universum sind eigenständige Geschichten. Sie spielen in der Welt, welche die Grundlage für die Jake Sloburn Horrorreihe vom gleichen Autor bildet. Sie bilden einen dichteren Hintergrund und interessante Erklärungen für die Geschehnisse im heutigen Port, New Hampshire, an der Ostküste der Vereinigten Staaten. In der Reihe um den »mysteriösen Detektiv des Übernatürlichen«, Jake Sloburn, erschienen bisher die Bände »Nest« und »Blue«, der nächste Roman der Reihe wird Ende 2014 erscheinen. Leserstimmen zu L.C. Frey "Genial wie King."-Lovelybooks.de "Abgedreht, skurill und unheimlich spannend - L.C. Frey ist in Topform!"-BookLook "Beängstigend"-Ernst H. "Cool, unappetitlich, spannend. Absolute Leseempfehlung!"-Krimi & Co. "...konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen."-Lesefreiheit "Grandioser Geschichtenerzähler lässt die Puppen tanzen - Unbedingte Leseempfehlung!"-Ernst H. "Zynischer, schwarzer Humor trifft auf eine mysteriöse Hauptfigur, einen gelungenen Spannungsaufbau und einen Schreibstil, der wunderbar verdaulich ist."-Review Corner, Fictionfantasy.de “Der Hammer!”-Horror And More “5/5 Punkten. Mit Sternchen.”-Krimi & Co. Weitere Informationen zu diesem Buch finden Sie auf: www.BartonHall.de Mehr Infos zu Horror- und Thrillerautor L.C. Frey erhalten Sie auf seiner Website. Dort finden Sie auch kostenlose Leseproben weiterer Bücher des Autors, sowie Gewinnaktionen und aktuelle Thriller-Neuigkeiten. www.LCFrey.de (Quelle:'E-Buch Text/30.07.2014')

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    Das Geheimnis von Barton Hall
    Virginy

    Virginy

    15. August 2016 um 23:21

    Mit 16 hat Robert Barton dem Familienanwesen Barton Hall und seinem Vater den Rücken zugekehrt und ist in der Welt umhergereist, bis er auf seine zukünftige Frau Rosabelle trifft.Die Nachricht über das baldige Ableben seines Vater bringt ihn dazu, nach Hause zurückzukehren, allerdings kommt er zu spät, denn er ist einen Tag vorher verstorben.Periwinkle, der Buchhalter, erzählt ihm von einer seltsamen gläsernen Apparatur, die in der Bibliothek aufgestellt wurde, von merkwürdigen Gerüchen, die aus dem Zimmer drangen und davon, dass sein Vater seine letzten Tage in eben jener Glasröhre verbrachte.Robert wird neugierig, was hat es damit auf sich?Als er auch noch versteckte und codierte Notizbücher seines Vaters findet, ist seine Neugier endgültig geweckt und weil er das Ganze nicht übersetzen kann, zieht er einen Experten zu Rate, von Meyrinck. Zusammen mit ihm übersetzt er die Notizen, die sich um Gold und Totenkulte drehen.Was hat sein Vater gesucht?"Das Geheimnis von Barton Hall" spielt in selben Universum wie die Jake Sloburn Reihe von L.C. Frey, doch natürlich kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen und sich im alten Gemäuer Schauer über den Rücken jagen lassen, von mir gibts dafür 4 von 5 Punkten...

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  • Das Geheimnis von Barton Hall

    Das Geheimnis von Barton Hall
    Elmar Huber

    Elmar Huber

    22. June 2015 um 13:57

    “Wie ihnen sicherlich noch gegenwärtig ist, fanden Bedienstete die beiden Körper jeweils in einem seltsamen Gefäß aus Glas in einem Zimmer im Erdgeschoss von Barton Hall vor, nachdem das Ehepaar von einer vorgeblichen einmonatigen Reise nach Europa nicht zurückgekehrt war. Jene länglichen Glastuben waren es auch, welche die unglaublichsten Spekulationen um die Todesursache des jungen Paares befeuerten.” STORY Widerwillig kehrt Robert Barton in das Familienanwesen Barton Hall in Port, New Hampshire zurück – ein Wunsch seines Vaters John, der sein Ende kommen sieht. Als Robert eintrifft, hat sein Vater bereits das Zeitliche gesegnet. Sein Buchhalter Periwinkle weiß jedoch von einem geheimnisvollen, gasgefüllten Glastubus zu berichten, in dem Sir John seine letzten Tage verbracht haben soll. Außerdem soll ein ganzes Heer von Orientalen während dieser Zeit nicht von der Seite des Hausherrn gewichen sein. Trotz der Abscheu gegen seinen Erzeuger, macht sich Robert an die Aufgabe, einen Sinn in den verwirrenden Tagebuchaufzeichnungen seines Vaters zu entdecken, indem er dessen Studien nachvollzieht und fortführt. “Vielleicht war es der furchtbare Traum, in jedem Fall aber die Flucht vor der winterlichen Melancholie, die mich wieder und wieder in den Raum mit dem Tubus führte, wo ich oft stundenlang stand und diese seltsame Konstruktion bestaunte. Mit jedem Blick erschien sie mir fantastischer und absonderlicher; die Glasbehälter und Röhren schienen nach ganz eigenen Prinzipien mit dem Gerät verwoben, welche nicht mit den mir bekannten der Physik zu korrelieren schienen.” MEINUNG Zwei Briefe, die eine ganze Wagenladung an Personen im Gepäck haben und die Übersichtlichkeit auf den ersten Seiten leicht strapazieren, eröffnen diese Schauernovelle, die durch den Handlungsort vage mit L. C. Freys Jack Sloburn-Universum verbunden ist. Die Aufzeichnungen Robert Bartons schließlich, die man hier in der Hauptsache vor sich hat, relativieren diesen ersten Eindruck recht bald und gestalten sich als angenehm geradlinig. Durch den Inhalt der einleitenden Korrespondenz ist jedoch bereits zu Beginn klar, dass die Hauptperson Robert Barton tot ist und sowohl seine, wie auch die Leiche seiner Ehefrau in seltsam geformten Glasbehältern aufgefunden wurden. Durch diesen geschickten Appetizer hat Hr. Frey bereits alle Leser, die ein originelles Mysterium zu goutieren wissen, auf seiner Seite. Doch wird durch diese Vorwegnahme auch ein Großteil der möglichen Spannungserzeugung unterlaufen und es bleibt bei der Frage nach dem Sinn und Zweck der seltsamen Glasbehälter, die zum Handlungstreiber der Geschichte wird. Die Idee zu diesen rätselhaften Glassärge könnte in der Tat aus einer klassischen Schauergeschichte stammen und auch der nostalgische Stil, dessen sich L. C. Frey hier bedient, lässt wohltemperierte Schauerstimmung aufkommen. Dazu gesellen sich noch einige Standards der Gothic-Literature, wie verschwundene Bücher, versteckte Aufzeichnungen, eilig verfasste Notizen und halbprophetische Träume. Einen „Gastauftritt“ hat außerdem Gustav Meyrink als Gelehrter und Planer der mysteriösen Glastuben. Im positiven Sinne altertümlich ist auch das bedächtige Tempo, das der Autor hier vorlegt. Die Erzählung lebt in erster Linie von der schrittweisen Aufdeckung des Geheimnisses um John Bartons Forschungen. Eine Gefahr für Leib und Leben Robert Bartons ist höchstens er selbst in seiner Wissbegier, was eine nur gering ausgeprägte Spannungskurve mit sich bringt. Zwar gelingt es nie ganz die psychologischen Abgründe eines Edgar Allan Poe oder die bedrohliche Verdichtung eines H.P. Lovecraft zu erreichen, doch stellt BARTON HALL eine wohltuende Abwechslung in der derzeitig noch immer grassierenden Zombie- und Endzeitschwemme dar. Covermotiv und -gestaltung von Ideekaree, Leipzig sind wieder erste Sahne auch wenn man – von dem Motiv ausgehend – eine Haunted House-Geschichte erwarten würde. Auffällig bei den Büchern aus dem Hause Ideekaree ist außerdem die Qualität, die – obwohl über den Amazon-SelfpublisherDienst CreateSpace Independent Publishing Platform produziert – einer Verlagsveröffentlichung in nichts nachsteht. Es lohnt sich also sichtbar, etwas Arbeit und Geld in die Covergestaltung, Lektorat und einen vernünftigen Schriftsatz zu stecken. Abgerundet wird die Veröffentlichung von einem sehr sympathischen Nachwort, aus dem hervorgeht, dass die Inspiration für BARTON HALL in einem Bild des Künstlers Alan Marshall Clark (im deutschsprachigen Raum u.a. Cover für Kealan Patrick Burkes HERR DER MOORE bei Voodoo Press) zu finden ist. Aus der angefragten Kurzgeschichte entwickelte sich  schließlich diese Novelle. Als Werbeblock in eigener Sache ist BARTON HALL ergänzt mit Leseproben aus L. C. Freys NEST, BLUE/DER PAKT und DRAAK. FAZIT Entspannt-mysteriöser Gothic-Grusler, der gekonnt das klassische Flair seiner erklärten Vorbilder E. A. Poe und H. P. Lovecraft atmet, ohne offensichtlich dort abzuschreiben.

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  • Das Geheimnis von Barton Hall

    Das Geheimnis von Barton Hall
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2015 um 15:32

    Port, New Hampshire, in den letzten Jahren des neunzehnten Jahrhunderts. Der Tod seines vermögenden Vaters zieht den jungen Robert Barton zurück nach Barton Hall, dem Stammsitz seiner Familie. Aus Langeweile beginnt er sich mit den merkwürdigen Umständen zu beschäftigen, die zum Tod seines Vaters führten und stößt dabei auf Unfassbares. Er schreibt einen Brief an seinen Schwiegervater und berichtet ihm darin über die seltsamen Dinge, die auf Barton Hall vonstatten gingen. Diese Novelle in Briefform ist in einer schönen altertümlichen Sprache gehalten, perfekt passend in das Jahr 1883 und zu dem dunklen Gemäuer, in dem sie spielt. Sie liest sich gut, ist düster und geheimnisvoll, mehr aber auch nicht. Nichts, was einen "umhaut". Solide ***

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  • Gelungene Schauernovelle mit überraschender Wende

    Das Geheimnis von Barton Hall
    kriegerin

    kriegerin

    28. August 2014 um 17:37

    Am Ende der Novelle "entschuldigt" sich L. C. Frey für den Sprachstil - allein, ich finde völlig zu unrecht! Ich liebe diesen alten, gestelzten Stil und der passt zu dieser Novelle, wie die Faust auf's Auge. Robert Barton tut nach dem - zugegebenermaßen etwas seltsamen - Tod seines Vaters auf Barton Hall was er tun muss: er findet die Umstände heraus. Da er allein nicht weiterkommt, holt er sich Hilfe. Und die soll er bekommen. Mit Nachschlag. In Briefform entschuldigt er sich bei seinem Schwiegervater für sein verpatztes Vorhaben. Die Überschriften im Brief selbst erscheinen etwas merkwürdig, machen es dem Leser aber um einiges leichter, den Überblick zu behalten. Auch die Dialoge, bzw. die wörtliche Rede, in der Brief-Schauernovelle wirken auf den ersten Blick deplatziert. Und dennoch lockern diese die etwas beklemmende Atmosphäre merklich auf. Freund von Jake Sloburn werden auch hier wieder auf ihre Kosten kommen. Der Sprachstil ist alt und der Zeit, in der die Novelle spielt, angepasst. Man fühlt sich beim Lesen förmlich in das vorletzte Jahrhundert zurückkatapultiert. Der Leser wird entführt in eine Welt, in der Kr'll, der Verschlinger, ihn bereits mit offenen Armen erwartet. Und es erwartet einen ein Ende, das man so nicht erwarten konnte. Ich hatte alle möglichen Szenarien im Kopf, war von Anfang an der Meinung, dass das was mächtig zum Himmel stinkt, aber dieses Ende? Nein, damit hätte ich in 100 Jahren nicht gerechnet... Bei der Redewendung "... aus altem Schrot und Korn..." musste ich Schmunzeln und ein Grinsen bereitete sich auf meinem Gesicht aus - erinnert dieser Spruch schließlich an "Joyland" von Stephen King, in dem besagte Redewendung mehr als nur einmal auftaucht. Nach dem Genuss dieser Schauer-Novelle halte ich den Vergleich L. C. Frey : Stephen King für gar nicht mehr so übertrieben (ok, das stand für mich nach DRAAKK schon fest). "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt." Fazit: Lest und genießt den Flair längst vergangener Zeit. Lasst euch entführen in ein atemberaubendes Abenteuer mit überraschender Wende.

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  • Tolle Schauernovelle mit Gänsehautgarantie

    Das Geheimnis von Barton Hall
    lord-byron

    lord-byron

    Robert Barton reist zurück in sein altes zu Hause nach Port New Hempshire, weil er einen beunruhigenden Brief erhalten hatte, in dem stand, dass sein Vater den Verstand verloren hätte. Doch er kommt zu spät, sein Vater ist verstorben. Mit 16 Jahren hatte er ihn das letzte mal gesehen, als ihn sein Vater aus dem Haus warft. Er bereist die Welt und wäre nie auf den Gedanken gekommen, nach Hause zurückzukehren. Doch Barton Hall ist sein Erbe und so plant er alles in Stand zu setzen und seine junge Verlobte zu sich zu holen und sie zu heiraten. Doch dann entdeckt er die Notizbücher seines Vaters und alte Bücher und Dokumente, die er aus Langeweile mit einem Bekannten über Winter zu übersetzen beginnt, während er auf den Frühling und seine verlobte wartet. Und was er dort erfährt ist ungeheuerlich. Juhuu, ein neues Buch von Lutz C. Frey. Das war mein erster Gedanke. Gut, es ist nur eine Novelle und spielt im Sloburn-Universum und nicht mit Jake Sloburn, aber hey, das ist vollkommen schnuppe, denn ich liebe den Schreibstil und die Ideen des Autors und von mir aus kann er auch ein Märchen schreiben. Eine Märchen wurde es dann doch nicht, sondern eine Geschichte die mir so manche Gänsehaut bescherte. Robert Barton schreibt einen Brief an seinen Schwiegervater um ihn über die Vorfälle zu unterrichten. Gehalten ist der Brief in einer schönen altertümlichen Sprache und er erzählt von den unglaublichen Vorgängen, die sich in Barton Hall abgespielt hatten. Erst erzählt er die Geschichte seines Vaters und dann seine eigene und die seiner Frau. Die Sprache passt perfekt in die Zeit und zu dem düsteren Gemäuer und es liest sich wirklich wie eine der alten Schauergeschichten. Das hat mir großen Spaß gemacht. Die Geschichte spielt in Port New Hampshire, das alle Fans von Jake Sloburn kennen werden. Auch andere bekannte Dinge spielen hier eine Rolle. Das macht richtig Spaß. Praktisch kann man es als eine Art Prequel zu "Das Nest" und "Blue" sehen. Sehr spannend beschreibt der Autor die Vorgänge, die zum Tot von John Barton führten und die später Robert zu seinen verbissenen Studien treiben. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß und habe die Geschichte an einem Tag gelesen. Darum vergebe ich auch 5 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung an alle Freunde des Schauerromans. Es fließt nicht Literweise Blut aber eine Gänsehaut ist garantiert. © Beate Senft

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    • 8
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    04. August 2014 um 22:49
    Arun schreibt Hier bin ich eher unschlüssig.

    Schließe mich Klaus an.