L.J. Pyka

 4.1 Sterne bei 19 Bewertungen

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Die Hüterin der Farben

Die Hüterin der Farben

 (19)
Erschienen am 11.05.2018

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SarahCepins avatar

Rezension zu "Die Hüterin der Farben" von L.J. Pyka

Die Hüterin der Farben
SarahCepinvor 8 Tagen

"Die Hüterin der Farben" hat mir insgesamt gut gefallen.
Der Schreibstil ist locker und einfach zu verfolgen.

Man lernt Haley in den ersten Kapiteln sehr gut kennen, ihre Gefühlswelt ist in meinen Augen tief und absolut nachvollziehbar.
Sie ist entwurzelt, verzweifelt und, gegenüber ihrer Tante, die sie kaum kennt, auch Teenylike unfair.

Dann kommt (Recht plötzlich, was mich jedoch nicht gestört hat) Zirkonia.
Hier empfand ich Haleys Charakter dann als 'gebrochen', was es mir zunächst etwas erschwert hat, bei ihr zu bleiben.
Das verlief sich jedoch im Verlauf, denn ich kann mir schon vorstellen, dass ein Mensch anders agiert, wenn er plötzlich mitten in einem Abenteuer in einer anderen Welt steckt und die verlorenen Farben zurück holen muss :-D

Ich fand die Story nicht übermäßig spannend im Sinne von Action, was der Geschichte an sich allerdings keinen Abbruch tut!
Hier geht es mehr um die Moral von der Geschichte und das gefällt mir.
In jedem Fall lesenswert. Ich kann das Buch guten Gewissens weiter empfehlen!

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Twin_Tinas avatar

Rezension zu "Die Hüterin der Farben" von L.J. Pyka

Schöner Fantasyroman mit interessanten Thema
Twin_Tinavor einem Monat

Das Cover find ich wirklich zum Thema passend und optisch gefällt es mir ebenfalls echt gut. Außerdem ist die Inhaltsangabe gut gewählt, die zudem auch neugierig

Haley ist die Hauptprotagonistin und man merkt ihr anfangs ihre Trauer und die Wut über den Verlust ihrer Eltern deutlich an. Trotzdem war sie mir auf anhieb sympathisch. Auch ihren Bruder Sam fand ich richtig niedlich. Es hat mir sehr gefallen, wie Haley zu ihrem Bruder hält und wie sehr sie an ihm hängt. Was ihre Tante Helen angeht, ich kann schon verstehen, dass Haley da misstrauisch ist. Als Nebencharakter hat mir Matt gut gefallen. Wen ich so gar nicht mochte war Myranda. Tabby, die Maus, fand ich zudem echt niedlich und mir hat ihre Art gefallen.

Unterhaltsam waren auch die Handlungen für mich. Erst die reale Welt und dann die Welt von Zirkonia hat mir beides gut gefallen. Die Idee mit den Verlust der Farben hat mich schon im Klappentext angesprochen und ich finde, das war echt gut umgesetzt. Außerdem kamen die Emotionen nicht zu kurz, gerade der Verlust von Haleys Eltern ist ja schon ein trauriges Thema. Es gab auch Situationen, wo man schon ein wenig ärgerlich über die Personen war. Der einzige kleine Kritikpunkt, dass es für mich ab und zu "Längen" entstanden sind. Das Ende fand ich wirklich schön und berührend - es war so schön Haley auf ihrer Reise zu begleiten.

Den Schreibstil der Autorin kenne ich schon von anderen Büchern und auch dieses Mal war ich wirklich überzeugt, da sich alles flüssig lesen lässt.

Ich hab mich daher entschieden dem Buch 4 Sterne zu geben.

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winniehexs avatar

Rezension zu "Die Hüterin der Farben" von L.J. Pyka

Mehr als nur Fantasie
winniehexvor 2 Monaten

Das Buch an sich ist im Bereich der Fantasy angesiedelt, wobei ich finde es auch durchaus als biografischer Roman gelten. Denn ein junges Mädchen, welches alles verliert, dass verliert auch mal den Verstand.

Die durchaus authentisch wirkende Figur Haley verliert ihre Eltern, dadurch muss Sie auch ihre Heimat und ihre Freunde hinter sich lassen. Bei ihrer Tante angekommen, scheint der graue Faden Sie weiter zu verfolgen, denn Sie kommt nie richtig an. Ihre Tante Helen versucht alles damit sich das Mädchen öffnet, aber Haley reagiert immer wieder nur mit Wut. Durch ihre Flucht in ihr inneres, kommt es dazu das Haley in Zirkonia erwacht. Zirkonia ist genauso trist und grau wie sich Haley sich fühlt, nur die kleine Maus Tabby erklärt ihr wie Sie es schaffen könnte aus diesem Grau aus Grau zu entkommen. Sie muss endlich wieder anfangen zu leben, sich zu mögen und auch aufhören wütend zu sein, erst dann wird Sie die Farben und damit ihre Hoffnung wiederfinden.

Mich hat das Buch wirklich ergriffen, da ich nicht die Fantasy Geschichte gesehen habe, sondern den „Hintergrund“. Für mich war es ein Buch mit einem Befreiungsschlag, meine Mutter starb auch als ich gerade 18 wurde, zwar hatten wir kein ganz so tolles Verhältnis, aber trotzdem wird dir der Boden unter den Füßen entzogen. Ich wollte gerne Haleys Freundin sein und ihr helfen, aber Sie hat das wirklich großartig allein hinbekommen.

Ein wirklich großartiges Buch, kann ich nicht anders sagen!

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