L.M. Montgomery Anne in Avonlea - Folge 6

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Inhaltsangabe zu „Anne in Avonlea - Folge 6“ von L.M. Montgomery

Anne Shirley wird von den meisten Schülern an der Dorfschule von Avonlea regelrecht angehimmelt. Aber nicht alle mögen die neue junge Lehrerin. Besonders der flegelhafte Anthony Pye hat es auf sie abgesehen. Wird es ihr dennoch gelingen, auch ihn für sich einzunehmen? An einem kalten Wintermorgen kommt es zu einer sehr hässlichen Szene in der Schule, die keines der Schulkinder von Avonlea je vergessen wird ...

Die Stimme von Davy ist nicht ganz überzeugend, zu präzise gesprochen, aber sonst so wundervoll wie die anderen!

— Buchgespenst

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  • Anne in Avonlea - Ein rabenschwarzer Tag und seine Folgen (Folge 6)

    Anne in Avonlea - Folge 6

    Tigerbaer

    04. March 2014 um 19:50

    Anne kehrt zu ihren schulischen Wurzeln zurück und tritt ihre erste Stelle als Lehrerin an ihrer alten Schule an. Nicht von allen Schülern wird sie herzlich willkommen geheißen und auch mit ihren modernen Ansichten zur Unterrichtsgestaltung macht sie sich nicht überall beliebt. Ihre Einstellung einen Schüler niemals zu schlagen muss Anne bald revidieren und so erleben die Schüler ihre geliebte Lehrerin so wie sie sie noch nie erlebt haben. Als der Mai und mit ihm der Frühling kommt unternehmen Anne und ihre Freunde Streifzüge durch die nähere Umgebung von Avonlea. Bei einem dieser Ausflüge entdecken sie Hester Grays verwilderten Garten und mit ihm eine traurige und romantische Lebensgeschichte, die alle tief berührt. Anne’s 17. Geburtstag steht an und so wie es aussieht, werden die Zwillige Davy und Dora noch ein Weile auf Green Gables zu Gast sein ;-) Es macht einfach unglaublichen Spaß Anne auf ihrem Weg zu begleiten…

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  • Rezension zu "Anne in Avonlea - Folge 6" von L.M. Montgomery

    Anne in Avonlea - Folge 6

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:57

    Nächstes Jahr (2010= feiert das Buch "Anne of Avonlea" seinen 100. Geburtstag. Genau wie bei "Anne of Green Gables" hat diese Geschichte aber trotz ihres Alters nicht an Charme eingebüßt. Auch wenn die Geschichten um "Anne of Avonlea" nicht mehr so bekannt sind wie jene des Vorgängerbandes, so sind sie doch keineswegs weniger herzerwärmend, wenn auch auf andere Weise. Anne ist nun schon einige Zeit Lehrerin an der Avonlea Dorfschule. Ihre Schüler beten die junge Lehrerin an, zumindest die meisten. Anthony Pie zeigt sich gegen Annes Liebenswürdigkeit resistent. Dennoch hält sich Anne an ihren einmal gefassten Vorsatz niemals einen ihrer Schüler zu schlagen, bis sie eines Wintertags mit starken Zahnschmerzen aufwacht. Ein wirklich rabenschwarzer Tag für ihre Schüler, die ihre geliebte Lehrerin so noch nie erlebt haben. Als es wieder Mai in Avonlea wird, unternehmen die Freunde um Anne romantische Streifzüge in die nähere Umgebung von Avonlea und entdecken Hester Grays verwaisten Garten. Hester Grays traurige, romantische Lebensgeschichte berührt die Freundinnen, die an diesem Tag Annes 17. Geburtstag nachfeiern wollten. Auch in diesem Buch bzw. Hörspiel liegen Leben und Tod wieder nahe beieinander, wie im wahren Leben. Es gibt nicht nur Freude sondern auch Leid und Trauer in Avonlea. Annes Geburtstag steht im Gegensatz zu Hester Grays traurigem Schicksal, und auch der Tod von Mrs. Allans Baby überschattet die ungetrübte Freude und gibt einen kleinen Ausblick auf die Zukunft. Von all dem Unberührt plant Davy immer neue Streiche, die Anne und Marilla zur Verzweiflung treiben, und so wie es aussieht, kann sein Onkel Davy und Dora noch eine ganze Weile nicht abholen. Simon Jäger gelingt mit seiner wundervollen Stimme eine stimmige Verkörperung des Gilbert Blythe. Während er in "Anne of Green Gables" kaum Gelegenheit hatte, sein Können zu zeigen, rückt dieser Charakter in der zweiten Staffel deutlicher in den Vordergrund. Nur mit seiner Stimme ist Simon Jäger in der Lage, die bereits in Gilbert aufkeimenden Gefühle für Anne dazustellen, die von dieser jedoch noch nicht wahrgenommen werden, aber von Mrs. Allen bereits angedeutet werden. Die Musikalische Untermalung ist wie immer stimmungsvoll und unterstützt die Handlung unaufdringlich. Auch die Geräuschkulisse unterstützt die Handlung, ohne sich allzu sehr in den Vordergrund zu drängen und von den Dialogen abzulenken. Diese Hörspielserie steht in der Tradition der klassischen Hörspiele der 50er Jahre, die auf Dialoge und gute Sprecher setzten und jegliche Effekthascherei vermieden. Eine wohltuende Abwechslung zu vielen effekt-und geräuschlastigen Hörspielen, die heutzutage den Markt überschwemmen.

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  • Rezension zu "Anne in Avonlea - Folge 6" von L.M. Montgomery

    Anne in Avonlea - Folge 6

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 22:01

    Anne wird älter, Anne wird mutiger - aber weiser wird sie nur unter vielen vielen Missgeschicken. Mein Lob geht an die Skriptschreiber von Titania Medien, die es geschafft haben, dem Buch "Anne in Avonlea" perfekt Leben einzuhauchen. Nah genug an der Vorlage, um den Ton, das Wesen, die Seele von Anne einzufangen aber gerade weit genug entfernt, um als Hörspiel weder zu langweilen noch zu überfordern. Die Sprecher machen ihren Job wieder sehr gut, lassen eintauchen in dieses Inseldorf Anfang 1900 und hauchen den Sorgen, Freuden und Dramen der Menschen darin Leben ein. Der pathetische Tonfall wird diesmal nicht überspannt und die kleinen Liebesgeschichten, Episoden und Pannen reihen sich wirklich unterhaltsam aneinander. Gute Arbeit, sagt der Anne-Fan!

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