Maestra

von L.S. Hilton 
2,6 Sterne bei119 Bewertungen
Maestra
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Positiv (25):
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Erotik, fiese Morde und eine toughe Frau - ein starkes Stück!

Kritisch (65):
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Kunst, Sex, Gewalt und Gier prägen dieses Buch.

Alle 119 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Maestra"

Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf.

Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung steht. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jede Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch gelingt es Judith, sich weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber immer mehr Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss.

'›Maestra‹ besticht durch eine starke, scharfsinnige und moralisch vielschichtige Heldin, die den Fans von Stieg Larssons ›Millennium‹-Trilogie und Gillian Flynns ›Gone Girl‹ gut gefallen dürfte' The New York Times

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492060516
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:02.05.2016
Teil 1 der Reihe "Maestra"
Das aktuelle Hörbuch ist am 02.05.2016 bei OSTERWOLDaudio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Callsos avatar
    Callsovor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Erotik, fiese Morde und eine toughe Frau - ein starkes Stück!
    Prickelnd und spannend - ein Überraschungshit !

    Manche Bücher überraschen einen immer wieder. Bei dieser Lektüre ging es mir so, dass ich mehrfach perplex war.
    Prickelnde Erotik, überraschende Morde, eine spannende Story und ein munterer Erzählstil.

    Ich habe mich von dem Werk wunderbar unterhalten lassen.

    Die Sex Szenen haben ordentlich Würze (ich kann mir vorstelln, dass dagegen Shades of...sehr harmlos ist), die Morde kommen geistreich und spannend daher - insofern hervorragende Leseunterhaltung.

    Ja, vielleicht waren es hinten heraus ein Mord zuviel, der ein wenig an der Glaudwürdigkeit der Lektüre zweifeln lässt. Gleichwohl ein starkes Buch über eine außergwöhnliche Persönlichkeit. Sehr faszinierend.

    Ich habe mir flugs die Fortsetzung geholt und bin gespannt, ob die Autorin das sehr starke Niveau halten kann.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kunst, Sex, Gewalt und Gier prägen dieses Buch.
    britische Femme Fatal!

    Judith, die Angestellte in einem kleinen Londoner Auktionshaus kann den Hals nicht voll bekommen. Ihr Leben erscheint ihr fad und eintönig und äußerst schlecht bezahlt. Alles ändert sich mit ihrem Eintritt in ihr zweites verborgenes Leben.

    In einem noblen und verschwiegenen Sexclub gelingt es Judith dann, ihre Strippen zu ziehen und von nun an geht sie im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen.

    Ihr Wissen über alte Meister, erstklassige Bilder und ihr ausgeprägtes Phantasie lässt die Männerherzen höher schlagen. Die nächste Finte ist gelegt und die hübsche und intelligente Soziopatin muss nur noch abwarten.

    Dieses Buch in ein passendes Genre zu drücken, dafür kann ich mich auch nach der letzten Seite nicht entscheiden und habe etwas völlig anderes aufgrund des Klappentextes erwartet.

    Es traf überhaupt nicht meinen Geschmack und gab mir ein übertriebenes Bild einer britischen femme fatal ab.

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    Kathaaxds avatar
    Kathaaxdvor einem Jahr
    Idee und Umsetzung schlecht

    Ich muss zugeben, dieses Buch war für mich ein Flop. Es hat mich durch den Klappentext angesprochen, doch der Inhalt konnte mich nicht überzeugen und ich musste mich durch das Buch durch kämpfen. Teilweise habe ich es sogar zur Seite gelegt, da es mich nur genervt oder gelangweilt hat.

    Judith, die Protagonistin, wurde als Jugendliche gemobbt und war nicht wirklich beliebt bei den anderen. Nach dem Kunststudium arbeitet sie bei einem bekannten Londoner Aktionshaus. Um es allen zu zeigen, ist sie sehr ehrgeizig und versucht Karriere zu machen. Sie ist gutaussehend und rücksichtslos, was ihr in der Arbeitswelt, vorteile bringt. Abends geht sie mal gerne mit reichen Männern aus, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. 

    Ich habe mir schon gedacht, dass das Buch ein Erotik Buch sein wird, aber irgendwann war es einfach zu viel. Mir hat die tiefe der Story gefehlt, den es wurde einfach zu viel mit den Sexszenen. Ich hätte lieber mehr aus ihrer Arbeitswelt erfahren, als das sie ständig mit einem Kerl im Bett liegt. Auch Judith war mir nicht symphatisch, ich fand sie sogar für zu nervig. Ich konnte einfach nicht mit ihr mitfühlen, mir haben da sogar so einige Emotionen gefehlt. 

    Der Schreibstil war dabei aber recht flüssig und locker, aber die Story konnte mich nicht in den Bann ziehen. Die Idee und vorallem die Umsetzung hätte dabei besser sein können.

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    JulesBarroiss avatar
    JulesBarroisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein außergewöhnliches und unterhaltsames Buch, eine gute Mischung aus Sex, Verbrechen und Kunst.
    Intelligenter Erotikthriller

    Maestra - L.S. Hilton (Autorin), Wibke Kuhn (Übersetzerin), 384 Seiten, Verlag: Piper Taschenbuch (2. Mai 2017), 9,99 €, ISBN-13: 978-3492311090

     

    Judith Rashleigh hatte eine schwierige Kindheit, die ihre tiefe Wut beeinflußt hatte. Ihre Mutter trank, sie wurde in der Schule gemobbt und aus ihrem Haus vertrieben. Aber sie entdeckte auch Museen und eine Liebe zur Kunst und arbeitete sich durch das Studium. In ihren 20er Jahren erhält sie ihren Traumjob in einem großen Londoner Auktionshaus. Dort merkt sie schnell,  dass ihr Lohn niedrig ist und ihre Chefs sich mehr um Geld als um Kunst kümmern. Nebenbei arbeitet Judith in einem Club, in dem attraktive junge Frauen reiche ältere Männer dazu überreden, überteuerten Champagner zu bestellen.

    Kreuzfahrten, reiche Männer, heftigen Sex, teure Kunst, rücksichtslosen Ehrgeiz, Morde und unersättlicher sexueller Appetit, so bewegt sich Judith durch Europa auf der Spur eines großen Kunstbetrugs. Eine gekonnte Mischung aus Krimi, Thriller und „Fifty-shades-of Grey.“ Aber es ist mehr.

    Mir scheint es eher ein Porträt einer soziopathischen Frau mit einem unersättlichen Appetit auf sexuelle Abenteuer zu sein. Das Portät einer Frau, die einfallsreich, ehrgeizig, intelligent, sogar amoralisch und sadistisch ist, ja manchmal auch bösartig.

    L.S. Hilton schreibt nicht nur gut über Sex, sie schreibt gut über alles andere. Sie könnten die Sex-Szenen schneiden und "Maestra" wäre noch immer ein faszinierender Roman über eine junge Frau. Sie schreibt über Judiths Liebe zur Kunst und teure Kleidung mit der gleichen Leidenschaft, die sie auf ihren Orgien verwendet. Die Kunstwelt ist gut dargestellt, ebenso wie die verschiedenen Orte der Handlung.

    Mich hat das Buch etwas schockiert, weil die Welt, die es porträtiert, sich so deprimierend rückständig anfühlt. Männer haben Geld, Macht, Yachten und Hedgefonds. Frauen sind Einwegzubehör. Sie können zwar die Männer überlisten oder sie zu ihrem eigenen Vorteil manipulieren, aber das wesentliche Gleichgewicht der Macht bleibt unverändert. Frauen in diesem Roman haben keine Macht und keinen Status, der nicht durch Sex verliehen wird.

    Trotzdem allem, ein außergewöhnliches und unterhaltsames Buch, eine gute Mischung aus Sex, Verbrechen und Kunst.

    Hervorragend geeignet für Leser, die eine gut geschriebene Geschichte wollen, die eine Heldin mit Profil wollen, die aussagekräftige Sexszenen wollen, die nichts der Phantasie überlassen.

    Insgesamt eine gute Urlaunslektüre.

     

    Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Piper Verlages

    https://www.piper.de/buecher/maestra-isbn-978-3-492-31109-0

    Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

     

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    kreszenzs avatar
    kreszenzvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Endlich eine weibliche Ebenbürtige zu Walter White und Hannibal Lector!
    Nichts für zart besaitete!

    Judith ist hochintelligent, ehrgeizig und ein sehr böser Mensch! Aus einfachen Verhältnissen stammend, sehnt sie sich nach Status, Macht und Geld und tut dafür wesentlich mehr als die meisten Frauen und ich denke, das ist auch der Knackpunkt weswegen „Maestra“ so sehr umstritten ist.

    Zum Inhalt: Nach ihrem kunsthistorischen Studium konnte Judith einen Job in einem der besten britischen Auktionshäuser ergattern. Leider wird sie von ihrem Vorgesetzten Rupert zur Praktikantin degradiert und am Vorankommen gehindert. Nachdem sie zufällig entdeckt, dass Rupert Fälschungen versteigert, wird ihr nicht nur fristlos gekündigt, sondern auch noch ihre Reputation zerstört, weswegen sie in der Kunstszene nie wieder Erfolg haben wird.

    Zufällig trifft sie eine alte Schulkameradin, die ihr einen Job in einem Club verschafft, wo sie durch flirten mit reichen Männern überteuerten Champagner verkaufen soll. Es dauert nicht lange, bis Judith einen Stammgast hat: James – ein dicker, abstoßender Mann, der sie kurz darauf sogar mit ihrer Freundin in einen Urlaub nach Südfrankreich einlädt. Judith hat allerdings nicht vor, ihn den ganzen Aufenthalt über zu unterhalten und stellt ihn kurzerhand mit Schlafmitteln ruhig um mit ihrer Freundin Party zu machen. Leider verschätzt sie sich mit der Dosis – James stirbt. Aus Angst vor den Ermittlungen flieht Judith fortan kreuz und quer durch Europa, immer auf der Suche nach sozialem Aufstieg und Reichtum.

    Leider entspricht der Klappentext nur dem Anfang und ist unter Krimi & Thriller eingestuft, weswegen viele LeserInnen wohl andere Erwartungen an das Buch hatten. Allerdings muss ich sagen: der Roman passt einfach in keine Genreschublade!

    Eben darum hat mir persönlich „Maestra“ sehr, sehr gut gefallen. Ein anderer Grund ist, dass Judith so ganz anders ist als viele Romanheldinnen. Sie ist oberflächlich und pragmatisch, unsympathisch, unmoralisch und verdorben, geht auf Swingerpartys und sieht Sex hauptsächlich als Mittel zum Zweck. Und so sind auch die Sexszenen geschrieben. Es wird nichts beschönigt, aber auch nichts unnötig ausgeschmückt. Die Szene mit dem Handy das schnell verschwinden muss, ist das genialste, was ich seit langem gelesen habe!

    „Maestra“ ist eine provokante Tour de Farce, das Gegenteil der „Shades of Grey“-Mädchen.

    Natürlich ist dieses Buch nichts für jeden! Wer sich aber für die dunkle Seite interessiert, Hannibal Lector oder Walter White mag, der sollte es unbedingt gelesen haben!

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    Sumsi1990s avatar
    Sumsi1990vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Irreführende Werbung, nichts für die Bestsellerlisten!
    Maestra


    Vorweg für alle, die das Buch aufgrund des Klappentextes und der massigen Werbung kaufen: Lasst euch nicht in die Irre führen!


    Es handelt sich bei diesem Buch um einen Kunstroman, mit ein wenig Schicki-Micki und jeder Menge Erotik. Der Thrill kommt für mich leider extrem zu kurz!


    Der Inhalt ist eigentlich schnell erzählt: Die Mittzwanzigerin Judith, die beruflich an sich Kunstexpertin ist und eine schwierige Kindheit hatte, will mit allen Mitteln in die Kunst-High-Society und hat einen ausgeprägten, extremen Sexualtrieb! Im Rahmen dieser Grundaussage lernt sie verschiedendste Leute kennen, tötet einige, besucht verruchte Clubs und geht pausenlos shoppen!


    An sich ist gegen einen solchen Plot nichts zu sagen, nur liegt mir persönlich auch der Stil der Autorin überhaupt nicht. Es fiel mir unglaublich schwer manchen Ausführungen zu folgen und regte dieser Roman meine Fantasie überhaupt nicht an. 


    Ich habe auch etwas ganz anderes erwartet, da das Buch zum Beispiel mit Gillian Flynn verglichen wurde, wobei hier weder die Story, noch der Schreibstil, noch irgendetwas meiner Meinung nach Ähnlichkeit hat. 


    Das Buch ist nicht komplett schlecht, nur wurde für mich die Werbung komplett falsch aufgezogen, was sich auch aus dem durchwegs schlechten Bewertungen ergibt. Für Randleser sich geeignet, aber definitiv nicht für die Bestsellerlisten!

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    Cocolinchenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gutes Buch mit leichten Schwächen und einer spannenden Protagonistin
    Maestra

    Worum geht's?
    Judith Rashleigh, Assistentin in einem Londoner Auktionshaus, träumt schon lange davon, endlich erfolgreich als Galeristin durchzustarten. Doch schnell muss die junge Frau merken, dass eine andere Branche viel mehr Erfolg verspricht. Jedenfalls in finanzieller Hinsicht. Zur Aufbesserung ihres Gehaltes arbeitet sie abends als Hostess in einer Bar. Dort leistet sie Männern bei einem oder mehr teuren Drinks Gesellschaft und bekommt schon bald die ungeteilte Aufmerksamkeit eines reichen Stammgastes. Als Judith dann ihren Job im Auktionshaus verliert, weil sie eine Fälschung und einen Betrug aufzudecken droht, nimmt sie das Angebot ihres reichen Stammkunden aus der Bar an. Doch der Kurzurlaub mit diesem älteren und sehr beleibten Herrn an der französischen Riviera verändert plötzlich alles. Um ihm und seinen Annäherungsversuchen wenigstens einen Abend lang entgehen zu können, jubelt sie ihm ein starkes Beruhigungsmittel unter. Dieser Plan läuft allerdings ein wenig aus dem Ruder....

    Meine Meinung:
    Bei diesem Buch ist es etwas schwierig. Auf der einen Seite hat es mir sehr gut gefallen, es gibt aber auch einiges Passagen, die mich  nicht überzeugen konnten.

    Mein Problem beginnt schon bei der Protagonistin Judith. Richtig warmwerden konnte ich nicht mit ihr. Sie hat zwar sympathische Züge und ist eine starke Person, die ihre Chancen zu nutzen weiß, aber trotzdem gefiel mir einiges an ihr irgendwie nicht. Manchmal war sie mir zu rücksichtslos, teilweise zu skrupellos und auch schwer fassbar. Außerdem empfand ich manche ihrer Vorlieben auch als ein wenig abartig. ;-)
    Aber gut, sie ist eben eine junge Frau, die versucht, ihre Ziele zu erreichen und dabei auch vor Dingen nicht zurückschreckt, die andere eher scheuen würden.
    Aber sie ist pfiffig und lernt neue Spielregeln schnell, die sie sich dann zu Nutzen macht. Irgendwie ist sie ein Chamäleon. Egal in welchen Schichten sie sich bewegt, sie scheint sich anpassen zu können.
    Und obwohl ich mit Judith nicht unbedingt eine Seelenverwandte gefunden habe, interessiert sie mich. Sie ist vielschichtig und verwirrt einen mit ihren Entscheidungen manchmal. Sie hat Ecken und Kanten und lässt sich eben nicht einfach in eine Schubladen stecken. Genau das hat mir grundsätzlich aber auch an ihr gefallen und genau das sorgt ja auch für eine gewisse Spannung, da eben nicht alles vorhersehbar ist.

    Der Anfang war leider etwas langatmig. Mir persönlich ging es ein wenig zu sehr und zu detailliert um das Thema Kunst und den internen Ablauf an ihrem Arbeitsplatz. Das waren alles Dinge, die mich nicht wirklich interessiert haben. Nachdem sie aber ihren Job verliert, nimmt das ganze an Fahrt auf.
    Aber auch dann kommt wieder eine langatmigere Episode und ich fragte mich lange Zeit, was ist denn jetzt aus ihrem ursprünglichen Plan geworden? Denn eigentlich wollte sie doch weiterhin an dem Fall mit dem gefälschten Bild dranbleiben? Von diesem Thema erfährt man erstmal lange Zeit gar nichts.
    Wahrscheinlich war genau das mein Problem. Das Tempo war gerade am Anfang sehr gemütlich. Das, was  man auf den ersten 100 Seiten erfährt, lässt sich mit dem Klappentext sehr gut zusammenfassen und ich hatte das Gefühl, bis dahin nur eine etwas ausführlichere Variante davon gelesen zu haben. Schade! Zum Glück wird es zwischendurch aber auch immer wieder spannend.

    Sprachlich ist Maestra aber gut gelungen. Der Roman ist flüssig geschrieben und lässt sich schnell lesen.

    Der Fall an sich und das Leben der Judith Rashleigh, ihr Doppelleben und ihre "Abenteuer" sind schon spannend und interessant. Deswegen wollte ich ja auch wissen, wie es weitergeht und wie sie aus gewissen Situationen wieder herauskommt.
    Sie trifft auf ihrem Weg mal mehr und mal weniger interessante Personen, die aber oft wegweisende Funktionen einnehmen. Irgendwie ist Judith schon eine kleine Lebenskünstlerin. ;-)
    Man fiebert mit ihr mit und wartet darauf, ob, wann und wie sie gewisse Dinge aus der Vergangenheit einfach wieder einholen werden.

    Insgesamt also ein gutes Buch mit leichten Schwächen, teilweise leider etwas langatmigen Passagen und einer Protagonistin mit Ecken und Kanten, die mich lange Zeit beschäftig hat!

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    SillyTs avatar
    SillyTvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Unsympathische Protagonistin, wenig Spannung, wenig Handlung - bin enttäuscht!
    Konnte mich nicht überzeugen

    Judith Rashleigh arbeitet in einem renommierten Londoner Auktionshaus und versucht die Karriereleiter hinaufzuklettern. Rupert, ihr Vorgesetzer, bremst sie allerdings immer wieder aus und so geht es Judith nicht schnell genug mit dem Aufstieg, denn das Leben in London ist teuer, vor allem, wenn man wie sie auf Luxusartikel steht. Deshalb nimmt sie auch sehr begeistert den Job in einer Champagner Bar an, den sie durch ihre Freundin Leanne vermittelt bekommt. Sie wird von den reichen, zum großen Teil älteren Männern begehrt und ihr Verdienst steigt enorm. Doch als sie eines Tages mitbekommt, dass ein angebliches Meisterwerk bei dem es sich um eine Fälschung handelt, zur Versteigerung kommen soll und dieses dann auch Rupert gegenüber erwähnt, wird sie kurzerhand von ihm entlassen. Nun ist sie auf ihren Barjob angewiesen, denn sie befürchtet, dass sie dank ihres Ex-Chefs in keinem anderen Auktionshaus einen Job bekommen wird. Gleichzeitig möchte sie den Betrug aufklären und begibt sich auf eine abenteuerliche  Reise.

    Meine Meinung:


    Ich lese grundsätzlich keine Rezensionen, bevor ich ein Buch lese,
    damit ich in meiner Meinung nicht beeinflusst werde, aber bei
    diesem hätte es mich wohl vor einem Fehlgriff bewahrt. Die
    Geschichte klang so spannend, dass ich diesen als Thriller
    angepriesenen Roman unbedingt lesen wollte. Doch schon auf den
    ersten Seiten fiel es mir unglaublich schwer, bei der Sache zu
    bleiben und ich hatte den Eindruck, dass auch die Autorin nicht so
    richtig wusste, was sie da eigentlich schrieb, bzw. wohin sie ihre
    Leser führen wollte, denn irgendwie kam mir alles recht
    zusammenhanglos vor. Der Schreibstil an für sich könnte durchaus
    mitreißen, Sprache und Ausdruck sind klar und
    verständlich, aber mir fehlte hier gänzlich die Spannung.
    Einen roten Faden, der mich durch die Geschichte führt, konnte ich
    einfach nicht finden, stattdessen gab es Wendungen, die mich eher
    verwirrten und die ich irrelevant fand. Von einer durchgehenden
    Entwicklung, egal in welcher Hinsicht, kann hier leider nicht die
    Rede sein. Dachte ich zu Anfang noch, dass es hier um einen
    Kunstraub/-betrug geht und um die Aufklärung dieses
    Falles, wurde ich eines besseren belehrt, denn es gab
    langweilige Beschreibungen über Shoppingtouren in Designerboutiquen
    und Markennamen von eben diesen Edelklamotten, die mich aber wenig
    bis gar nicht interessierten und mit dem Fall überhaupt nichts zu
    tun hatten. Wäre dieses nur einmal der Fall gewesen, dann hätte
    mich das nicht gestört, doch leider nahm das überhand und brachte
    mich dazu, dass ich das ganze noch etwas ermüdender fand, als ich
    es eh schon tat. Genauso wie die doch immer häufigeren Sexszenen,
    die ich leider auch eher abstoßend und äußerst vulgär empfand. Ich
    mag Erotikromane so schon nicht besonders gerne, dementsprechend
    hätte ich es  wirklich gut gefunden, hätte es irgendwo einen
    Hinweis dazu gegeben. Auch diese Szenen nahmen nachher einfach zu
    viel Geschehen ein und ich konnte diese Stellen nur noch
    überfliegen.
    Dann ist da noch die Protagonistin Judith, mit der ich zu keiner
    Zeit richtig warm wurde. Kam sie mir zumindest am Anfang noch klug
    und an ihrer eigenen Karriere interessiert vor, wurde sie mir im
    Laufe des Buches immer unsympathischer. Sie wird beschrieben als
    eine Frau, die sich nimmt, was sie will und das ohne Rücksicht auf
    Verluste und genau das macht sie auch. Dabei ist sie aber wirklich
    so extrem auf sich bedacht, dass sie mich keineswegs beeindrucken
    konnte, stattdessen hat sie mich genervt und ich konnte sie kein
    bisschen ausstehen. Ich konnte mich zu keiner Zeit in sie hinein
    versetzen und war nachher durchweg von ihr genervt, teilweise
    angewidert. Ihre Handlungen konnte ich, zum Glück, nicht
    nachvollziehen und irgendwie wirkte die ganze Handlung nicht
    glaubwürdig. Nebencharaktere, wenn sie denn neben Judith Bestand
    hatten, blieben durchweg blass und wenig Eindruck hinterlassend.
     
    Mein Fazit:
     
    Ein Buch mit dem ich wenig warm wurde, bei dem mir die Spannung
    fehlte und ich keinerlei Sympathien für die Protagonistin empfand.
    Mir fehlte Logik und Spannung sowie der rote Faden, der mich weiter
    durch diese Geschichte gezogen hätte, stattdessen war ich
    tatsächlich froh, als ich die letzte Seite zugeschlagen hatte.
    Tatsächlich muss ich aber der Autorin eines zugestehen, denn sie
    kann definitiv schreiben, bzw. mit Worten umgehen. Ich gebe hier
    zwei von fünf Sternen, empfehlen möchte ich es nicht, aber ich
    denke, dass es garantiert Leute gibt, die davon begeistert sein
    könnten.

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    Bücherfüllhorn-Blogs avatar
    Bücherfüllhorn-Blogvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ordinäre und oberflächliche Kunsthistorikerin zieht unnötig mordend durch Europa.
    Moralisch vielseitig oder oberflächlich und ordinär?

    Am Anfang ist das Setting ein Auktionshaus in London. Dies ist auch sehr interessant beschrieben. Hauptprotagonistin Judith, obwohl studierte Kunsthistorikerin, wird dort ausgenutzt und gedemütigt. Sie ist nichts weiter als ein besserer Laufbursche. Da fragt man sich schon, warum sie sich das gefallen lässt. Die Antwort ist aber plausibel: Sie hofft, dass es besser wird und wenn sie sich anstrengt, ehrlich und fleißig ist, dass sie es dann in eine höhere Position schafft. Und das strebt Judith an, sie will einen Zugang zur gehobenen und reichen Gesellschaft finden, zur High Society, sie will dort dazu gehören.

     

    Durch einen glücklichen Zufall läuft ihr eine alte Schulfreundin (?) über den Weg, die sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Diese bietet ihr an, mit ihr zusammen in einer Bar zu kellnern. Es ist aber eher ein hostessähnlicher Unterhaltungsjob in der Vergnügungsbranche, der ihr aber viel Geld bringt.

     

    Nachdem Judith auf der Arbeit Nachforschungen zu einem Gemälde anstellt, um ihr Aktionshaus vor einem Fehlkauf zu bewahren, wird sie gefeuert. So kommt es, dass sie mit einem älteren Mann und ihrer Freundin in Nizza landet, Urlaub und Spaß ist angesagt. Ab dann kommt alles ganz anders als geplant.

     

    Ich muss sagen, ab diesem Zeitpunkt nahm die Geschichte für mich eine dekadente Wendung, die mir nicht gefiel und ich hätte große Lust gehabt, das Buch abzubrechen. Die Handlung ging nicht mehr wirklich voran, es reihten seitenweise sich Partynächte mit Reichen, dekadente und ordinäre Sex-Szenen und Shopping Touren aneinander.

     

    Die Entwicklung von der eher schüchternen Kunsthistorikerin zu einer Nymphomanin und mordenden „Femme Fatale“ war mir nicht nachvollziehbar. Es geschehen viele unnötige Morde, die sie eiskalt und abgebrüht begeht. Eine Leiche wird brutal in der Wohnung zerstückelt, gut eingepackt und dann noch schnell der Kopf mit einen Fußtritt getestet, um zu sehen, ob die Tüten „dicht“ halten und kein Blut oder sonstige Flüssigkeiten herauslaufen. Sicherlich gibt es härtere gerichtsmedizinische Beschreibungen in Romanen, allerdings stehen diese in einem anderen Kontext und das hier in dieser Szene ging gar nicht.

     

    Ordinäre Szenen gibt es auch genug, z.B. als Judith mit James in Nizza ist:

    Zitat Seite 96: „Aus dem Badezimmer hörte ich einen explosiven Schiss platschen, gefolgt von einem Sperrfeuer aus blubbernden Fürzen.  …. Dampfenden Gestank … Hab ein bisschen die flotte Lotte …“

     

    Um ihn dann mit einem Blowjob zu befriedigen. Niveaulos und eklig. An einigen Stellen musste ich an Charlotte Roche’s „Feuchtgebiete“ denken, obwohl die beiden Romane eigentlich nicht wirklich zu vergleichen sind.

     

    Die Geschichte hätte spannend werden können, wenn die Hauptprotagonistin sympathischer und evtl. auch tollpatschiger gewesen wäre. Dann hätte man über die Umstände beim ersten Mord in Nizza vielleicht lächeln können und die weitere Bewegungskette wäre verständlicher gewesen. Der letzte Mord hat mich am meisten „geärgert“, weil ich eine kleine Sympathie für  Renaud empfunden habe. Aber so? Das ging alles so rein gar nicht.

     

    Fazit:

    Sprachlich gesehen ist der Roman leicht lesbar. Der Inhalt der Geschichte ist leider absolut nichtssagend. Die Hauptprotagonistin Judith eine oberflächliche Person. Die erste Hälfte, als sie für ein Auktionshaus arbeitete, war noch ganz spannend lesbar, vor allem, als die „Fälschung“ ins Spiel kam. Danach ging es aber steil bergab. Judith zieht wie eine Nymphomanin und nach Reichtum gierend und mordend durch Europa. In der Inhaltsangabe wird das „moralisch vielseitig“ genannt. Einzig halbwegs interessant an dieser Geschichte war das Setting in der Kunst-Szene, das aber eher als Hintergrund diente. Vielleicht muss man das Buch mit einem gewissen Abstand und sonderbarem Humor lesen, um die Antiheldin genießen zu können. Mir gelang dies nicht.

    Alles in Allen:  Ich habe mich geärgert, dieses Buch zu Ende gelesen zu haben.  Für mich leider eine Zeitverschwendung.

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    Eljesa_Krsvor 2 Jahren
    Maestra

    Habe ungefähr bei der Hälfte aufgehört zu lesen. Es wird als Thriller da gestellt ist es aber nicht. Das einzige worum es da drinnen wirklich geht ist Sex und Geld. Es wird JEDE Marke aufgeschrieben als ob es mich interessieren würde ob sie gerade ein Kleid von D&G oder Dior trägt. Jedenfalls bin ich enttäuscht. Das Buch war auch nicht so spannend das ich sagen kann ich lese es weiter. Kaufen würde ich es mir nicht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf ...

    Tagsüber arbeitet Judith Rashleigh als Assistentin in einem Londoner Auktionshaus und bewertet alte Meisterwerke. Nachts verdient sie sich in einer Champagnerbar Geld dazu und unterhält alte, reiche Männer. Eines Tages kommt Judith in einer Galerie einem großen Kunstbetrug auf die Schliche und riskiert ihr Leben bei der Aufklärung dieses delikaten Falles ...

    Wenn ihr Lust auf eine intensive Mischung aus Kriminalfall und Erotik habt, solltet ihr euch unsere Lesechallenge im Mai nicht entgehen lassen! Gemeinsam lesen wir "Maestra" von L.S. Hilton und begeben uns in die High Society der Kunstwelt.

    Maestra

    Mehr zum Buch:
    Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf.Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung steht. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jede Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch gelingt es Judith, sich weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber immer mehr Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss. 
    >> Hier geht es zur Leseprobe!

    Gemeinsam mit PIPER vergeben wir 50 Exemplare von "Maestra" von L.S. Hilton unter allen, die uns über den blauen "Jetzt bewerben" - Button* verraten, warum sie dieses Buch unbedingt lesen möchten.

    Jede Woche stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Lesechallenge am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Hauptpreis der Lesechallenge im Mai: Eine Magic Moment-Box von mydays.de für ein kulturelles Highlight!
    Auch die Plätze 2-10 erhalten einen Preis und gewinnen jeweils ein Buchpaket von PIPER.

    Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen.

    Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben in der Lesechallenge im Mai ist der 12.06.2016 - d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung miteinfließen.

    Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem einige Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!


    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension und der Bearbeitung der Challenge-Aufgaben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
    britta70s avatar
    Letzter Beitrag von  britta70vor 2 Jahren
    Aber heute. Auch das "Frauenpaket" :-) Herzlichen Dank!
    Zur Leserunde
    JamieRoses avatar

    Hallo ihr Lieben! :D

    Ich möchte zum ersten mal selber ein Buch auf meinem Blog (Blutrot | Jamies Bücherblog) verlosen (Jubel!) und dieses Buch ist "Maestra" von L.S. Hilton!


    Wenn ihr Lust habt auf ein Abenteuer in die Luxuswelt Europas, voller Spannung und unerwarteter Wendungen, auf den Spuren eines Kunstbetrügers, dann macht doch bei meinem Gewinnspiel mit und ergattert mit etwas Glück das Buch "Maestra".

    Verlost wird ein (neuwertiges) Printexemplar.


    Inhalt:

    Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf …

    Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung angeboten wird. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jegliche Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch es gelingt ihr, sich trotzdem weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber schnell Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Um jeden Preis. (Quelle: Piper Verlag)


    Wie könnt ihr euch bewerben und was müsst ihr dafür tun?

    Alles was ihr wissen müsst und die Teilnahmebedinungen findet ihr unter folgendem Link:

    http://blog.edgeofthewild.de/2016/05/31/gewinnspiel-%EF%BB%BFmaestra/

    Das Gewinnspiel läuft bis zum 09.06.2016 um 23:59.

    Ich freue mich auf zahlreiche Mails von euch. :)

    Liebe Grüße,

    Jamie

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