L.S. Hilton Maestra

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Inhaltsangabe zu „Maestra“ von L.S. Hilton

Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf. Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung steht. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jede Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch gelingt es Judith, sich weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber immer mehr Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss. '›Maestra‹ besticht durch eine starke, scharfsinnige und moralisch vielschichtige Heldin, die den Fans von Stieg Larssons ›Millennium‹-Trilogie und Gillian Flynns ›Gone Girl‹ gut gefallen dürfte' The New York Times

Ein außergewöhnliches und unterhaltsames Buch, eine gute Mischung aus Sex, Verbrechen und Kunst.

— JulesBarrois
JulesBarrois

Endlich eine weibliche Ebenbürtige zu Walter White und Hannibal Lector!

— kreszenz
kreszenz

war gut geschrieben,spannend und nicht vorhersehbar!

— Goldammer
Goldammer

Ganz okay, wenn man ohne große Erwartungen rangeht. Leidlich spannend, allerdings mit sehr blasser und nichtssagender Protagonistin.

— Queenelyza
Queenelyza

Irreführende Werbung, nichts für die Bestsellerlisten!

— Sumsi1990
Sumsi1990

Sehr interssant.

— Missi1984
Missi1984

Ein gutes Buch mit leichten Schwächen und einer spannenden Protagonistin

— Cocolinchen
Cocolinchen

Ordinäre und oberflächliche Kunsthistorikerin zieht unnötig mordend durch Europa.

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

Unsympathische Protagonistin, wenig Spannung, wenig Handlung - bin enttäuscht!

— SillyT
SillyT

Das ist eine Mogelpackung!

— fuxli
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BookHook

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  • Idee und Umsetzung schlecht

    Maestra
    Kathaaxd

    Kathaaxd

    25. May 2017 um 17:39

    Ich muss zugeben, dieses Buch war für mich ein Flop. Es hat mich durch den Klappentext angesprochen, doch der Inhalt konnte mich nicht überzeugen und ich musste mich durch das Buch durch kämpfen. Teilweise habe ich es sogar zur Seite gelegt, da es mich nur genervt oder gelangweilt hat. Judith, die Protagonistin, wurde als Jugendliche gemobbt und war nicht wirklich beliebt bei den anderen. Nach dem Kunststudium arbeitet sie bei einem bekannten Londoner Aktionshaus. Um es allen zu zeigen, ist sie sehr ehrgeizig und versucht Karriere zu machen. Sie ist gutaussehend und rücksichtslos, was ihr in der Arbeitswelt, vorteile bringt. Abends geht sie mal gerne mit reichen Männern aus, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen.  Ich habe mir schon gedacht, dass das Buch ein Erotik Buch sein wird, aber irgendwann war es einfach zu viel. Mir hat die tiefe der Story gefehlt, den es wurde einfach zu viel mit den Sexszenen. Ich hätte lieber mehr aus ihrer Arbeitswelt erfahren, als das sie ständig mit einem Kerl im Bett liegt. Auch Judith war mir nicht symphatisch, ich fand sie sogar für zu nervig. Ich konnte einfach nicht mit ihr mitfühlen, mir haben da sogar so einige Emotionen gefehlt.  Der Schreibstil war dabei aber recht flüssig und locker, aber die Story konnte mich nicht in den Bann ziehen. Die Idee und vorallem die Umsetzung hätte dabei besser sein können.

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  • Intelligenter Erotikthriller

    Maestra
    JulesBarrois

    JulesBarrois

    08. May 2017 um 08:38

    Maestra - L.S. Hilton (Autorin), Wibke Kuhn (Übersetzerin), 384 Seiten, Verlag: Piper Taschenbuch (2. Mai 2017), 9,99 €, ISBN-13: 978-3492311090   Judith Rashleigh hatte eine schwierige Kindheit, die ihre tiefe Wut beeinflußt hatte. Ihre Mutter trank, sie wurde in der Schule gemobbt und aus ihrem Haus vertrieben. Aber sie entdeckte auch Museen und eine Liebe zur Kunst und arbeitete sich durch das Studium. In ihren 20er Jahren erhält sie ihren Traumjob in einem großen Londoner Auktionshaus. Dort merkt sie schnell,  dass ihr Lohn niedrig ist und ihre Chefs sich mehr um Geld als um Kunst kümmern. Nebenbei arbeitet Judith in einem Club, in dem attraktive junge Frauen reiche ältere Männer dazu überreden, überteuerten Champagner zu bestellen. Kreuzfahrten, reiche Männer, heftigen Sex, teure Kunst, rücksichtslosen Ehrgeiz, Morde und unersättlicher sexueller Appetit, so bewegt sich Judith durch Europa auf der Spur eines großen Kunstbetrugs. Eine gekonnte Mischung aus Krimi, Thriller und „Fifty-shades-of Grey.“ Aber es ist mehr. Mir scheint es eher ein Porträt einer soziopathischen Frau mit einem unersättlichen Appetit auf sexuelle Abenteuer zu sein. Das Portät einer Frau, die einfallsreich, ehrgeizig, intelligent, sogar amoralisch und sadistisch ist, ja manchmal auch bösartig. L.S. Hilton schreibt nicht nur gut über Sex, sie schreibt gut über alles andere. Sie könnten die Sex-Szenen schneiden und "Maestra" wäre noch immer ein faszinierender Roman über eine junge Frau. Sie schreibt über Judiths Liebe zur Kunst und teure Kleidung mit der gleichen Leidenschaft, die sie auf ihren Orgien verwendet. Die Kunstwelt ist gut dargestellt, ebenso wie die verschiedenen Orte der Handlung. Mich hat das Buch etwas schockiert, weil die Welt, die es porträtiert, sich so deprimierend rückständig anfühlt. Männer haben Geld, Macht, Yachten und Hedgefonds. Frauen sind Einwegzubehör. Sie können zwar die Männer überlisten oder sie zu ihrem eigenen Vorteil manipulieren, aber das wesentliche Gleichgewicht der Macht bleibt unverändert. Frauen in diesem Roman haben keine Macht und keinen Status, der nicht durch Sex verliehen wird. Trotzdem allem, ein außergewöhnliches und unterhaltsames Buch, eine gute Mischung aus Sex, Verbrechen und Kunst. Hervorragend geeignet für Leser, die eine gut geschriebene Geschichte wollen, die eine Heldin mit Profil wollen, die aussagekräftige Sexszenen wollen, die nichts der Phantasie überlassen. Insgesamt eine gute Urlaunslektüre.   Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Piper Verlages https://www.piper.de/buecher/maestra-isbn-978-3-492-31109-0 Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de  

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  • Nichts für zart besaitete!

    Maestra
    kreszenz

    kreszenz

    29. April 2017 um 11:57

    Judith ist hochintelligent, ehrgeizig und ein sehr böser Mensch! Aus einfachen Verhältnissen stammend, sehnt sie sich nach Status, Macht und Geld und tut dafür wesentlich mehr als die meisten Frauen und ich denke, das ist auch der Knackpunkt weswegen „Maestra“ so sehr umstritten ist. Zum Inhalt: Nach ihrem kunsthistorischen Studium konnte Judith einen Job in einem der besten britischen Auktionshäuser ergattern. Leider wird sie von ihrem Vorgesetzten Rupert zur Praktikantin degradiert und am Vorankommen gehindert. Nachdem sie zufällig entdeckt, dass Rupert Fälschungen versteigert, wird ihr nicht nur fristlos gekündigt, sondern auch noch ihre Reputation zerstört, weswegen sie in der Kunstszene nie wieder Erfolg haben wird. Zufällig trifft sie eine alte Schulkameradin, die ihr einen Job in einem Club verschafft, wo sie durch flirten mit reichen Männern überteuerten Champagner verkaufen soll. Es dauert nicht lange, bis Judith einen Stammgast hat: James – ein dicker, abstoßender Mann, der sie kurz darauf sogar mit ihrer Freundin in einen Urlaub nach Südfrankreich einlädt. Judith hat allerdings nicht vor, ihn den ganzen Aufenthalt über zu unterhalten und stellt ihn kurzerhand mit Schlafmitteln ruhig um mit ihrer Freundin Party zu machen. Leider verschätzt sie sich mit der Dosis – James stirbt. Aus Angst vor den Ermittlungen flieht Judith fortan kreuz und quer durch Europa, immer auf der Suche nach sozialem Aufstieg und Reichtum. Leider entspricht der Klappentext nur dem Anfang und ist unter Krimi & Thriller eingestuft, weswegen viele LeserInnen wohl andere Erwartungen an das Buch hatten. Allerdings muss ich sagen: der Roman passt einfach in keine Genreschublade! Eben darum hat mir persönlich „Maestra“ sehr, sehr gut gefallen. Ein anderer Grund ist, dass Judith so ganz anders ist als viele Romanheldinnen. Sie ist oberflächlich und pragmatisch, unsympathisch, unmoralisch und verdorben, geht auf Swingerpartys und sieht Sex hauptsächlich als Mittel zum Zweck. Und so sind auch die Sexszenen geschrieben. Es wird nichts beschönigt, aber auch nichts unnötig ausgeschmückt. Die Szene mit dem Handy das schnell verschwinden muss, ist das genialste, was ich seit langem gelesen habe! „Maestra“ ist eine provokante Tour de Farce, das Gegenteil der „Shades of Grey“-Mädchen. Natürlich ist dieses Buch nichts für jeden! Wer sich aber für die dunkle Seite interessiert, Hannibal Lector oder Walter White mag, der sollte es unbedingt gelesen haben!

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  • Maestra

    Maestra
    Sumsi1990

    Sumsi1990

    11. September 2016 um 21:48

    Vorweg für alle, die das Buch aufgrund des Klappentextes und der massigen Werbung kaufen: Lasst euch nicht in die Irre führen!Es handelt sich bei diesem Buch um einen Kunstroman, mit ein wenig Schicki-Micki und jeder Menge Erotik. Der Thrill kommt für mich leider extrem zu kurz!Der Inhalt ist eigentlich schnell erzählt: Die Mittzwanzigerin Judith, die beruflich an sich Kunstexpertin ist und eine schwierige Kindheit hatte, will mit allen Mitteln in die Kunst-High-Society und hat einen ausgeprägten, extremen Sexualtrieb! Im Rahmen dieser Grundaussage lernt sie verschiedendste Leute kennen, tötet einige, besucht verruchte Clubs und geht pausenlos shoppen!An sich ist gegen einen solchen Plot nichts zu sagen, nur liegt mir persönlich auch der Stil der Autorin überhaupt nicht. Es fiel mir unglaublich schwer manchen Ausführungen zu folgen und regte dieser Roman meine Fantasie überhaupt nicht an. Ich habe auch etwas ganz anderes erwartet, da das Buch zum Beispiel mit Gillian Flynn verglichen wurde, wobei hier weder die Story, noch der Schreibstil, noch irgendetwas meiner Meinung nach Ähnlichkeit hat. Das Buch ist nicht komplett schlecht, nur wurde für mich die Werbung komplett falsch aufgezogen, was sich auch aus dem durchwegs schlechten Bewertungen ergibt. Für Randleser sich geeignet, aber definitiv nicht für die Bestsellerlisten!

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  • Maestra

    Maestra
    Cocolinchen

    Cocolinchen

    13. July 2016 um 11:37

    Worum geht's?Judith Rashleigh, Assistentin in einem Londoner Auktionshaus, träumt schon lange davon, endlich erfolgreich als Galeristin durchzustarten. Doch schnell muss die junge Frau merken, dass eine andere Branche viel mehr Erfolg verspricht. Jedenfalls in finanzieller Hinsicht. Zur Aufbesserung ihres Gehaltes arbeitet sie abends als Hostess in einer Bar. Dort leistet sie Männern bei einem oder mehr teuren Drinks Gesellschaft und bekommt schon bald die ungeteilte Aufmerksamkeit eines reichen Stammgastes. Als Judith dann ihren Job im Auktionshaus verliert, weil sie eine Fälschung und einen Betrug aufzudecken droht, nimmt sie das Angebot ihres reichen Stammkunden aus der Bar an. Doch der Kurzurlaub mit diesem älteren und sehr beleibten Herrn an der französischen Riviera verändert plötzlich alles. Um ihm und seinen Annäherungsversuchen wenigstens einen Abend lang entgehen zu können, jubelt sie ihm ein starkes Beruhigungsmittel unter. Dieser Plan läuft allerdings ein wenig aus dem Ruder....Meine Meinung:Bei diesem Buch ist es etwas schwierig. Auf der einen Seite hat es mir sehr gut gefallen, es gibt aber auch einiges Passagen, die mich  nicht überzeugen konnten.Mein Problem beginnt schon bei der Protagonistin Judith. Richtig warmwerden konnte ich nicht mit ihr. Sie hat zwar sympathische Züge und ist eine starke Person, die ihre Chancen zu nutzen weiß, aber trotzdem gefiel mir einiges an ihr irgendwie nicht. Manchmal war sie mir zu rücksichtslos, teilweise zu skrupellos und auch schwer fassbar. Außerdem empfand ich manche ihrer Vorlieben auch als ein wenig abartig. ;-) Aber gut, sie ist eben eine junge Frau, die versucht, ihre Ziele zu erreichen und dabei auch vor Dingen nicht zurückschreckt, die andere eher scheuen würden. Aber sie ist pfiffig und lernt neue Spielregeln schnell, die sie sich dann zu Nutzen macht. Irgendwie ist sie ein Chamäleon. Egal in welchen Schichten sie sich bewegt, sie scheint sich anpassen zu können.Und obwohl ich mit Judith nicht unbedingt eine Seelenverwandte gefunden habe, interessiert sie mich. Sie ist vielschichtig und verwirrt einen mit ihren Entscheidungen manchmal. Sie hat Ecken und Kanten und lässt sich eben nicht einfach in eine Schubladen stecken. Genau das hat mir grundsätzlich aber auch an ihr gefallen und genau das sorgt ja auch für eine gewisse Spannung, da eben nicht alles vorhersehbar ist. Der Anfang war leider etwas langatmig. Mir persönlich ging es ein wenig zu sehr und zu detailliert um das Thema Kunst und den internen Ablauf an ihrem Arbeitsplatz. Das waren alles Dinge, die mich nicht wirklich interessiert haben. Nachdem sie aber ihren Job verliert, nimmt das ganze an Fahrt auf.Aber auch dann kommt wieder eine langatmigere Episode und ich fragte mich lange Zeit, was ist denn jetzt aus ihrem ursprünglichen Plan geworden? Denn eigentlich wollte sie doch weiterhin an dem Fall mit dem gefälschten Bild dranbleiben? Von diesem Thema erfährt man erstmal lange Zeit gar nichts.Wahrscheinlich war genau das mein Problem. Das Tempo war gerade am Anfang sehr gemütlich. Das, was  man auf den ersten 100 Seiten erfährt, lässt sich mit dem Klappentext sehr gut zusammenfassen und ich hatte das Gefühl, bis dahin nur eine etwas ausführlichere Variante davon gelesen zu haben. Schade! Zum Glück wird es zwischendurch aber auch immer wieder spannend.Sprachlich ist Maestra aber gut gelungen. Der Roman ist flüssig geschrieben und lässt sich schnell lesen.Der Fall an sich und das Leben der Judith Rashleigh, ihr Doppelleben und ihre "Abenteuer" sind schon spannend und interessant. Deswegen wollte ich ja auch wissen, wie es weitergeht und wie sie aus gewissen Situationen wieder herauskommt. Sie trifft auf ihrem Weg mal mehr und mal weniger interessante Personen, die aber oft wegweisende Funktionen einnehmen. Irgendwie ist Judith schon eine kleine Lebenskünstlerin. ;-)Man fiebert mit ihr mit und wartet darauf, ob, wann und wie sie gewisse Dinge aus der Vergangenheit einfach wieder einholen werden. Insgesamt also ein gutes Buch mit leichten Schwächen, teilweise leider etwas langatmigen Passagen und einer Protagonistin mit Ecken und Kanten, die mich lange Zeit beschäftig hat!

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  • Lesechallenge im Mai zu "Maestra" von L.S. Hilton

    Maestra
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf ... Tagsüber arbeitet Judith Rashleigh als Assistentin in einem Londoner Auktionshaus und bewertet alte Meisterwerke. Nachts verdient sie sich in einer Champagnerbar Geld dazu und unterhält alte, reiche Männer. Eines Tages kommt Judith in einer Galerie einem großen Kunstbetrug auf die Schliche und riskiert ihr Leben bei der Aufklärung dieses delikaten Falles ...Wenn ihr Lust auf eine intensive Mischung aus Kriminalfall und Erotik habt, solltet ihr euch unsere Lesechallenge im Mai nicht entgehen lassen! Gemeinsam lesen wir "Maestra" von L.S. Hilton und begeben uns in die High Society der Kunstwelt. Mehr zum Buch:Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf.Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung steht. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jede Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch gelingt es Judith, sich weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber immer mehr Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss. >> Hier geht es zur Leseprobe!Gemeinsam mit PIPER vergeben wir 50 Exemplare von "Maestra" von L.S. Hilton unter allen, die uns über den blauen "Jetzt bewerben" - Button* verraten, warum sie dieses Buch unbedingt lesen möchten. Jede Woche stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Lesechallenge am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Hauptpreis der Lesechallenge im Mai: Eine Magic Moment-Box von mydays.de für ein kulturelles Highlight!Auch die Plätze 2-10 erhalten einen Preis und gewinnen jeweils ein Buchpaket von PIPER.Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen.Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben in der Lesechallenge im Mai ist der 12.06.2016 - d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung miteinfließen.Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem einige Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension und der Bearbeitung der Challenge-Aufgaben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

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    • 1878
    Willia

    Willia

    12. July 2016 um 08:31
  • Konnte mich nicht überzeugen

    Maestra
    SillyT

    SillyT

    29. June 2016 um 11:12

    Judith Rashleigh arbeitet in einem renommierten Londoner Auktionshaus und versucht die Karriereleiter hinaufzuklettern. Rupert, ihr Vorgesetzer, bremst sie allerdings immer wieder aus und so geht es Judith nicht schnell genug mit dem Aufstieg, denn das Leben in London ist teuer, vor allem, wenn man wie sie auf Luxusartikel steht. Deshalb nimmt sie auch sehr begeistert den Job in einer Champagner Bar an, den sie durch ihre Freundin Leanne vermittelt bekommt. Sie wird von den reichen, zum großen Teil älteren Männern begehrt und ihr Verdienst steigt enorm. Doch als sie eines Tages mitbekommt, dass ein angebliches Meisterwerk bei dem es sich um eine Fälschung handelt, zur Versteigerung kommen soll und dieses dann auch Rupert gegenüber erwähnt, wird sie kurzerhand von ihm entlassen. Nun ist sie auf ihren Barjob angewiesen, denn sie befürchtet, dass sie dank ihres Ex-Chefs in keinem anderen Auktionshaus einen Job bekommen wird. Gleichzeitig möchte sie den Betrug aufklären und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Meine Meinung: Ich lese grundsätzlich keine Rezensionen, bevor ich ein Buch lese, damit ich in meiner Meinung nicht beeinflusst werde, aber bei diesem hätte es mich wohl vor einem Fehlgriff bewahrt. Die Geschichte klang so spannend, dass ich diesen als Thriller angepriesenen Roman unbedingt lesen wollte. Doch schon auf den ersten Seiten fiel es mir unglaublich schwer, bei der Sache zu bleiben und ich hatte den Eindruck, dass auch die Autorin nicht so richtig wusste, was sie da eigentlich schrieb, bzw. wohin sie ihre Leser führen wollte, denn irgendwie kam mir alles recht zusammenhanglos vor. Der Schreibstil an für sich könnte durchaus mitreißen, Sprache und Ausdruck sind klar und verständlich, aber mir fehlte hier gänzlich die Spannung. Einen roten Faden, der mich durch die Geschichte führt, konnte ich einfach nicht finden, stattdessen gab es Wendungen, die mich eher verwirrten und die ich irrelevant fand. Von einer durchgehenden Entwicklung, egal in welcher Hinsicht, kann hier leider nicht die Rede sein. Dachte ich zu Anfang noch, dass es hier um einen Kunstraub/-betrug geht und um die Aufklärung dieses Falles, wurde ich eines besseren belehrt, denn es gab langweilige Beschreibungen über Shoppingtouren in Designerboutiquen und Markennamen von eben diesen Edelklamotten, die mich aber wenig bis gar nicht interessierten und mit dem Fall überhaupt nichts zu tun hatten. Wäre dieses nur einmal der Fall gewesen, dann hätte mich das nicht gestört, doch leider nahm das überhand und brachte mich dazu, dass ich das ganze noch etwas ermüdender fand, als ich es eh schon tat. Genauso wie die doch immer häufigeren Sexszenen, die ich leider auch eher abstoßend und äußerst vulgär empfand. Ich mag Erotikromane so schon nicht besonders gerne, dementsprechend hätte ich es wirklich gut gefunden, hätte es irgendwo einen Hinweis dazu gegeben. Auch diese Szenen nahmen nachher einfach zu viel Geschehen ein und ich konnte diese Stellen nur noch überfliegen.Dann ist da noch die Protagonistin Judith, mit der ich zu keiner Zeit richtig warm wurde. Kam sie mir zumindest am Anfang noch klug und an ihrer eigenen Karriere interessiert vor, wurde sie mir im Laufe des Buches immer unsympathischer. Sie wird beschrieben als eine Frau, die sich nimmt, was sie will und das ohne Rücksicht auf Verluste und genau das macht sie auch. Dabei ist sie aber wirklich so extrem auf sich bedacht, dass sie mich keineswegs beeindrucken konnte, stattdessen hat sie mich genervt und ich konnte sie kein bisschen ausstehen. Ich konnte mich zu keiner Zeit in sie hinein versetzen und war nachher durchweg von ihr genervt, teilweise angewidert. Ihre Handlungen konnte ich, zum Glück, nicht nachvollziehen und irgendwie wirkte die ganze Handlung nicht glaubwürdig. Nebencharaktere, wenn sie denn neben Judith Bestand hatten, blieben durchweg blass und wenig Eindruck hinterlassend. Mein Fazit: Ein Buch mit dem ich wenig warm wurde, bei dem mir die Spannung fehlte und ich keinerlei Sympathien für die Protagonistin empfand. Mir fehlte Logik und Spannung sowie der rote Faden, der mich weiter durch diese Geschichte gezogen hätte, stattdessen war ich tatsächlich froh, als ich die letzte Seite zugeschlagen hatte. Tatsächlich muss ich aber der Autorin eines zugestehen, denn sie kann definitiv schreiben, bzw. mit Worten umgehen. Ich gebe hier zwei von fünf Sternen, empfehlen möchte ich es nicht, aber ich denke, dass es garantiert Leute gibt, die davon begeistert sein könnten.

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  • Moralisch vielseitig oder oberflächlich und ordinär?

    Maestra
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    28. June 2016 um 13:56

    Am Anfang ist das Setting ein Auktionshaus in London. Dies ist auch sehr interessant beschrieben. Hauptprotagonistin Judith, obwohl studierte Kunsthistorikerin, wird dort ausgenutzt und gedemütigt. Sie ist nichts weiter als ein besserer Laufbursche. Da fragt man sich schon, warum sie sich das gefallen lässt. Die Antwort ist aber plausibel: Sie hofft, dass es besser wird und wenn sie sich anstrengt, ehrlich und fleißig ist, dass sie es dann in eine höhere Position schafft. Und das strebt Judith an, sie will einen Zugang zur gehobenen und reichen Gesellschaft finden, zur High Society, sie will dort dazu gehören.   Durch einen glücklichen Zufall läuft ihr eine alte Schulfreundin (?) über den Weg, die sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Diese bietet ihr an, mit ihr zusammen in einer Bar zu kellnern. Es ist aber eher ein hostessähnlicher Unterhaltungsjob in der Vergnügungsbranche, der ihr aber viel Geld bringt.   Nachdem Judith auf der Arbeit Nachforschungen zu einem Gemälde anstellt, um ihr Aktionshaus vor einem Fehlkauf zu bewahren, wird sie gefeuert. So kommt es, dass sie mit einem älteren Mann und ihrer Freundin in Nizza landet, Urlaub und Spaß ist angesagt. Ab dann kommt alles ganz anders als geplant.   Ich muss sagen, ab diesem Zeitpunkt nahm die Geschichte für mich eine dekadente Wendung, die mir nicht gefiel und ich hätte große Lust gehabt, das Buch abzubrechen. Die Handlung ging nicht mehr wirklich voran, es reihten seitenweise sich Partynächte mit Reichen, dekadente und ordinäre Sex-Szenen und Shopping Touren aneinander.   Die Entwicklung von der eher schüchternen Kunsthistorikerin zu einer Nymphomanin und mordenden „Femme Fatale“ war mir nicht nachvollziehbar. Es geschehen viele unnötige Morde, die sie eiskalt und abgebrüht begeht. Eine Leiche wird brutal in der Wohnung zerstückelt, gut eingepackt und dann noch schnell der Kopf mit einen Fußtritt getestet, um zu sehen, ob die Tüten „dicht“ halten und kein Blut oder sonstige Flüssigkeiten herauslaufen. Sicherlich gibt es härtere gerichtsmedizinische Beschreibungen in Romanen, allerdings stehen diese in einem anderen Kontext und das hier in dieser Szene ging gar nicht.   Ordinäre Szenen gibt es auch genug, z.B. als Judith mit James in Nizza ist: Zitat Seite 96: „Aus dem Badezimmer hörte ich einen explosiven Schiss platschen, gefolgt von einem Sperrfeuer aus blubbernden Fürzen.  …. Dampfenden Gestank … Hab ein bisschen die flotte Lotte …“   Um ihn dann mit einem Blowjob zu befriedigen. Niveaulos und eklig. An einigen Stellen musste ich an Charlotte Roche’s „Feuchtgebiete“ denken, obwohl die beiden Romane eigentlich nicht wirklich zu vergleichen sind.   Die Geschichte hätte spannend werden können, wenn die Hauptprotagonistin sympathischer und evtl. auch tollpatschiger gewesen wäre. Dann hätte man über die Umstände beim ersten Mord in Nizza vielleicht lächeln können und die weitere Bewegungskette wäre verständlicher gewesen. Der letzte Mord hat mich am meisten „geärgert“, weil ich eine kleine Sympathie für  Renaud empfunden habe. Aber so? Das ging alles so rein gar nicht.   Fazit: Sprachlich gesehen ist der Roman leicht lesbar. Der Inhalt der Geschichte ist leider absolut nichtssagend. Die Hauptprotagonistin Judith eine oberflächliche Person. Die erste Hälfte, als sie für ein Auktionshaus arbeitete, war noch ganz spannend lesbar, vor allem, als die „Fälschung“ ins Spiel kam. Danach ging es aber steil bergab. Judith zieht wie eine Nymphomanin und nach Reichtum gierend und mordend durch Europa. In der Inhaltsangabe wird das „moralisch vielseitig“ genannt. Einzig halbwegs interessant an dieser Geschichte war das Setting in der Kunst-Szene, das aber eher als Hintergrund diente. Vielleicht muss man das Buch mit einem gewissen Abstand und sonderbarem Humor lesen, um die Antiheldin genießen zu können. Mir gelang dies nicht. Alles in Allen:  Ich habe mich geärgert, dieses Buch zu Ende gelesen zu haben.  Für mich leider eine Zeitverschwendung.

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  • Maestra

    Maestra
    Eljesa_Krs

    Eljesa_Krs

    20. June 2016 um 16:30

    Habe ungefähr bei der Hälfte aufgehört zu lesen. Es wird als Thriller da gestellt ist es aber nicht. Das einzige worum es da drinnen wirklich geht ist Sex und Geld. Es wird JEDE Marke aufgeschrieben als ob es mich interessieren würde ob sie gerade ein Kleid von D&G oder Dior trägt. Jedenfalls bin ich enttäuscht. Das Buch war auch nicht so spannend das ich sagen kann ich lese es weiter. Kaufen würde ich es mir nicht.

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  • Dieses Buch ist eine Mogelpackung!

    Maestra
    fuxli

    fuxli

    20. June 2016 um 10:26

    Dieses Buch ist eine Mogelpackung! Ich hatte mir einen Thriller erhofft. Was ich bekam, war im Grunde genommen ein Porno mit ein wenig einfallsloser Handlung drumrum. Denn die Sex-Szenen vertuschen vor allem, dass dahinter eigentlich gar kein richtiger Plot steckt. Die Heldin der Geschichte ist gutaussehend, rücksichtslos und ehrgeizig. Und darüber hinaus ist sie unsympathisch und dauergeil. Letzteres aber nur, wenn Champagner und Kaviar gereicht werden. Anders gesagt, was sie eigentlich anmacht, ist der Reichtum. Und genau auf die Beschreibung der Reichen und Schönen wird auch eine Menge Platz verwendet. Der Luxus der Wohlhabenden wird genüsslich aufgezählt, ihre Eskapaden, ihre Dekadenz ... Leider fehlt jedoch die sprachliche Raffinesse, die nötig wäre, um das alles interessant zu machen. So kommt es, wie es kommen muss: Das Buch ist einfach nur langweilig. Mag sein, dass das anders wäre, wenn man sich besser mit der Heldin identifizieren könnte. Leider konnte ich jedoch nichts an ihr finden, das mich berührt hätte. So war mir letztlich egal, was aus ihr wurde, und ich habe den Roman wieder weggelegt. Wenn das ein internationaler Bestseller ist – und das glaube ich ehrlich gesagt nicht – dann mache ich in Zukunft um vielgepriesene Bücher lieber einen Bogen. Aber ich denke, hinter all dem steckt eigentlich nur ausgeklügelte PR. Dafür spricht schon der Klappentext (siehe oben), in dem die Sexeskapaden mit keinem Wort erwähnt werden, während es dann im Buch schon im Prolog das Hauptthema ist. Da wollte wohl jemand ein wenig am Erfolg von "Fifty Shades Of Grey" anknüpfen. Leider ziemlich plump. Mir bleibt jedoch die Hoffnung, dass der Schuss nach hinten los geht und die Leser nicht darauf hereinfallen.

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    • 3
  • Genre-Mix mal anders...

    Maestra
    buecherkompass

    buecherkompass

    19. June 2016 um 11:54

    Judith Rashleigh führt ein kontrastreiches Doppelleben. Während sie tagsüber in einem renommierten Londoner Auktionshaus arbeitet, bezahlt man sie Abends dafür, reichen Männern Geld aus der Tasche zu ziehen. Und das, obwohl sie bereits seit Jahren nach einer Karriere in der Kunstwelt strebt. Doch wie es aussieht hat Judith die Rechnung ohne ihre Vorgesetzten gemacht. Als die junge Britin, in der Hoffnung auf einen ordentlichen Karrieresprung, versucht einen Kunstbetrug aufzudecken, wird sie auch noch kurzerhand entlassen. In welche Geschehnisse Judith fortan verwickelt ist, hätte zuvor keiner zu glauben vermocht. Hatte ich zunächst eine Geschichte erwartet, die thematisch im Bereich der Kunstwelt zu verorten ist, wurde bereits nach den ersten Seiten des Buches klar, dass das Leitmotiv ein ganz anderes würde. Sehnt sich die junge Britin zunächst nur nach Rache an ihren Vorgesetzten, findet sie im weiteren Verlauf der Geschichte immer stärker Gefallen am Verbrechen als solches. Fest verbunden mit den verbrecherischen Handlungen der Protagonistin ist dabei ihre sexuelle Lust. Das Genre ließe sich somit als eine Mixtur aus Thriller und Erotica beschreiben. Hier sollte wirklich nur zugreifen, wer Spaß an einem solchen Genre-Mix hat. Drei Sterne von mir, für die immer wieder aufkeimenden Spannungsmomente. https://www.piper.de

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  • Maestra

    Maestra
    Engel1974

    Engel1974

    17. June 2016 um 18:28

    „Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf ...“ So verspricht der Thriller „Maestra“ von L.S. Hilton eine spannende und prickelnde Handlung. Um was geht es? „Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf. Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung steht. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jede Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch gelingt es Judith, sich weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber immer mehr Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss.“ (Klapptext) Meinung: Ausgehend vom Klapptext habe ich etwas erwartet, was mich mitnimmt und vom Hocker reißt. Leider bin ich schnell enttäuscht worden, denn der Klapptext verspricht etwas, was der Roman nicht halten kann und es fällt mir sehr schwer ihn als Thriller einzustufen. Die Handlung geht allgemein um Lügen, Shoppen und Sex. Die Hauptportagonisten ist Luxus- und kaufsüchtig, immer wieder werden Designernamen genannt, die zum Schluss nerven. Sie konnte mich so nicht überzeugen und war von Anfang an unsympathisch. Auch an Spannung mangelt es enorm ich habe gelesen und immer wieder gehofft das noch etwas kommt, aber leider ohne Ergebnis. Es war einfach nur langweilig, viele Szenen wirkten dabei zusätzlich noch verworren. Über die Erotikszenen, die zum Teil schon abartig waren konnte ich auch nur den Kopf schütteln. Zum Schluss des Buches habe ich mich wirklich gefragt was die Autorin sich mit ihrem Werk gedacht hat, für mich war das Buch einfach nur enttäuschend. In Kürze: Schreibstil: gut, allerdings werden zu viele Markennamen genannt Charaktere: wurden sehr schnell nervig und somit unsympathisch Handlung: langweilig ohne jegliche Spannungsfaktoren Fazit: habe selten so ein schlechtes Buch gelesen, Handlung langweilig und Spannung nicht vorhanden

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  • Maestra

    Maestra
    Mokik1709

    Mokik1709

    15. June 2016 um 21:28

    Judith arbeitet ist klug, ehrgeizig und gut in ihrem Job bei einem Londoner Auktionshaus. Nichtsdestotrotz wird sie gefeuert, als sie ihrem Boss bei einem Kunstbetrug auf die Schliche kommt. Ab dann beginnt eine Reihe von Intrigen und Morden. Ich war wirklich nicht begeistert von dem Buch und froh, als ich es fertig gelesen hatte. Das größte Manko war wohl, dass Judith als Protagonistin extrem unsympathisch ist und man sich auch gar nicht in sie hineinversetzen kann. Das hat mich die gesamte Zeit über gestört. Die Handlung war nicht wirklich spannend und teilweise etwas verworren. Die Erotikszenen empfand ich auch nicht als sehr prickelnd und eher als seltsam. Zudem sind viele Szenen damit gefüttert wie Judith sich irgendwelche Designerkleidung kauft... Schön für sie?!Positives am Buch sind die Beschreibungen der Kunstwerke, bei denen man auch Lust bekommt sich die Gemälde einmal selber anzusehen. Außerdem wird die Handlung gottseidank nicht unnötig in die Länge gezogen, wodurch keine Langeweile aufkommt. Allerdings war mit zum Schluss Judith so unsympathisch, dass es mit eigentlich gleichgültig war, wie die Geschichte ausgeht.Würde ich nicht empfehlen.

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  • Unerwarteter Erotikthriller

    Maestra
    CanisLibrum

    CanisLibrum

    15. June 2016 um 20:52

    Handlung Judith Rashleigh arbeitet in London in einem angesehenen Auktionshaus namens British Picture. Sie liebt ihren Job, aber London ist eine teure Stadt und es ist schwierig mit einem durchschnittlichen Angestelltengehalt über die Runden zu kommen. Ihr beruflicher Aufstieg geht ihr nicht schnell genug, obwohl sie ehrgeizig ist und sich durch harte  Arbeit einen ansehnlichen Kunstverstand zugelegt hat. Aufgrund dessen musste sie ihre Jugendfreundin Leanne auch nicht lange überreden einen Nebenjob in der Champagner Bar „Gstaad Club“ als Hostess  anzunehmen. Sie verdient gutes Geld und kann ihren Lebensstandard merklich verbessern, aber vor allem liebt sie es von den vorwiegend älteren Männern begehrt zu werden. Als sie ihren Chef dabei ertappt einen Gemäldebetrug  einzufädeln, verliert sie ihren Arbeitsplatz und ist nun gänzlich auf ihren Verdienst im Club angewiesen. Der Betrug lässt ihr keine Ruhe und Judith möchte den Verkauf des Gemäldes unbedingt verhindern. Eines Tages wird sie und ihre Freundin Leanne  von ihrem Stammkunden James  zu einer Reise an die Französische Riviera eingeladen. Schon bald wird sie merken, dass sich ihr Leben schlagartig ändern wird. Meinung Sie sagt:Für unsere erste Leserunde wollten wir uns ein Buch aussuchen, das uns beide interessiert, wir haben uns umgehört und schließlich hat mein Mann mir Maestra vorgeschlagen. Anhand des Covers, des Klappentextes und einigen öffentlichen Meinungen waren wir uns dann einig, dieses Buch deckt unser beider Geschmack ab und die Entscheidung war getroffen. Die erste Hürde war also genommen und es konnte losgehen. Wir haben uns unterschiedliche Sichtweisen erhofft, aber so einig, wie in diesem Fall waren wir uns wohl noch nie .Und nun zum Buch: Die Geschichte beginnt gleich einmal mit einem ziemlich eindeutigen Prolog, der darauf schließen ließ, dass es sich hier nicht einfach um einen Roman sondern um einen erotischen Roman handelt, laut Internet sogar um einen Erotikthriller. Der Prolog ist allerdings nur von kurzer Dauer und dann steigt die Autorin in die eigentliche Geschichte ein. Judith ist eine ehrgeizige, junge Frau, die auf einen Durchbruch in der Kunstbranche als Galeristin hofft. Dafür hat sie sich nicht nur gutes Benehmen beigebracht, nein, sie hat fleißig studiert und auch noch zwei Fremdsprachen gelernt. Sie kommt zwar vom ersten Moment nicht gleich liebenswert rüber, aber zumindest wie eine normale Frau, die für ihren Beruf und ihre Ziele alles gibt. Und sie gibt alles – im wahrsten Sinne des Wortes. Aber darauf komme ich noch. Judith entdeckt, dass ihr Chef einen Betrug plant und möchte diesen auf jeden Fall verhindern. Die Autorin hat wirklich einen tollen Schreibstil, erzählt aus Judiths Sicht in der Ich-Form, ich fand die Passagen, in denen sie von Kunst schwärmt oder die Umgebung beschreibt wirklich toll geschrieben, leider hat sich Hilton nicht darauf konzentriert den Betrugsfall zum Hauptthema zu machen, sie wollte sich dem Erotikgenre bedienen und das ist meiner Meinung nach gewaltig in die Hose gegangen. Immer wieder „würzt“ sie die Geschichte mit expliziten Szenen, die für mich nichts Anregendes haben sondern eher abstoßend wirken. Ich kann es leider nicht anders ausdrücken. Judith entwickelt sich in kürzester Zeit zu einer wirklich nervenden, oberflächlichen, arroganten Person. Offensichtlich ist die Figur der Judith die einzig schöne Person in diesem Buch. Alle anderen Menschen, allen voran die männlichen Protagonisten, sind reich, hässlich, fett und offensichtlich dumm („Dabei hatte ich generell gar nichts dagegen, hässliche Leute zu f*****, da bin ich ganz demokratisch……“  S. 263). Dazu kommt auch noch ihre Gier und die Tatsache, dass sich die Geschichte plötzlich nicht mehr um den Betrug und das Gemälde dreht, sondern einzig und alleine um Judiths Vorlieben und ihr neues Hobby: Leute umbringen. Es gibt keinerlei Hinweise oder einen Grund, warum sie plötzlich zu einer eiskalten Mörderin wird, das wird auch im Laufe des Buches nicht erklärt. Die Handlung ist einfach viel zu verwirrend, macht meistens gar keinen Sinn. Was mir noch aufgefallen ist, und mich wahnsinnig gestört hat, ist die ständige Erwähnung von Markennamen (Prada, Gucci, Balenciaga). Es ist ja okay, wenn eine Person gerne Markenklamotten trägt, aber dieses Buch ist eine einzige Werbekampagne für hochpreisige Konsumgüter. Mir ist es reichlich egal, ob die Hauptfigur einen Rock von Louis Vuitton trägt oder von H&M!!!!! Was hat das mit der Geschichte zu tun????Abschließend kann ich nur noch einmal erwähnen, dass die Schreibweise der Autorin mir eigentlich gut gefallen hat, aber sie hätte sich meiner Meinung nach lieber auf die Sache mit dem Betrug konzentrieren sollen, den Rest hätte ich überhaupt nicht gebraucht. Gutgemeinte 2 von 5Er sagt:Unbestritten handelt es sich bei diesem Buch um ein Werk das polarisiert. Das L.S. Hilton ihr Handwerk beherrscht, zeigt uns die Tatsache, dass der Text stilistisch einwandfrei verfasst wurde. Die Hauptfigur Judith und teilweise die verstörende Handlung sorgten dafür, dass das Lesen in Abschnitten zur Qual wurde. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht was ich von dem Buch halten soll. Ich glaube ich habe noch nie eine literarische Figur derart gehasst wie Judith. Sie ist geldgierig, machtbesessen und richtiggehend abscheulich. Nicht nur ihre sexuellen Vorlieben sind für mich abstoßend auch ihre Art und Weise ihre Ziele zu erlangen, sind unsagbar widerlich. Das Buch wurde aus der Sicht Judiths geschrieben. Ich konnte mich nicht in Judith hineinversetzen, sonst wäre ich gezwungen gewesen, aufgrund ihrer Handlungen, mich selbst zu hassen. Wie ich bereits in der Leserunde angemerkt habe, bin ich es gewohnt Erzählungen aus der Sicht des Opfers oder eines Ermittlers zu lesen und nicht aus dem Blickwinkel einer berechenbaren Schlampe. Die Story wäre für mich in Ordnung gewesen, wenn es nicht ständig zu überflüssigen, leider zu detaillierten, weil meist ekeligen, Sexszenen gekommen wäre. Teilweise schüttelte ich ungläubig den Kopf über das gerade Gelesene. Die Ausdruckform die Judith benutzte war in vielen Bereichen unglaubwürdig. Ich kann mir beim besten Willen niemanden vorstellen, der oder die Judiths Wortwahl benutzen würde. Die Dialoge passen einfach nicht zu dem  restlichen Text bzw. zu einer Frau die in einem klassischen Auktionshaus gearbeitet hat.  Die Schlüsselszene findet für mich in Südfrankreich statt, als James Judith wegen seiner eigenartigen sexuellen Vorlieben zur Maestra/Herrin gemacht hat. Ab diesem Zeitpunkt war sie wie ausgewechselt und  sie wurde  sich ihrer Macht als Frau bewusst, die sie auch unter keinen Umständen mehr verlieren möchte.Und jetzt kommen wir zu einer großen Überraschung. Obwohl ich das Buch schon beenden wollte und es in meinem nicht vorhanden Kamin verbrennen wollte, werde ich tatsächlich drei Pfoten vergeben. Wenn es ein Buch schafft, dass man darüber spricht (und glaubt mir ich habe mit Alexandra  nach jedem verfassten Leseabschnitt viel über dieses Buch diskutiert), dann verdient es keine „ amputierter Hund Bewertung“, also Null Pfoten.  L.S. Hilton kann Schreiben und mit Hilfe eines perfekten Marketings hat sie gemeinsam mit dem Piper Verlag ein interessantes Buch entwickelt, dass nicht aufgrund seiner Handlung glänzt, sondern mit unsympathischen Charakteren und für mich nicht verständlichem Sex für Kopfschütteln sorgt und die Geister scheiden lässt. Es würde mich nicht wundern, wenn dieses Buch in Hollywood verfilmt wird.Aber ihr müsst euch von diesem Buch selbst ein Bild machen. Lieben GrußCanis Librum

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  • Maestra

    Maestra
    jacky0789

    jacky0789

    13. June 2016 um 20:16

    Inhalt : Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf ... Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung angeboten wird. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jegliche Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch es gelingt ihr, sich trotzdem weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber schnell Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Um jeden Preis.   Cover: das Cover find ich sehr schön gestaltet.  da es durch seine schlichte Art neugierig macht.  Meinung  Man hätte meiner Meinung nach mehr aus dem Thriller machen können. Am Anfang hat er sich tierisch gezogen. Am Schluss würde er doch etwas interessant. Ich finde es echt schade das ich nur 3 Sterne geben kann. Aber dieser Thriller hat mich leider nicht so gepackt wie erhofft.  Ich hatte am Anfang auch etwas Probleme in den hauptcharakter mich rein zu versetzten.  Judith ist eigentlich nicht so eine starke Frau wie man vielleicht vermutet...  

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