LaVyrle Spencer Vergib, wenn du kannst

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Inhaltsangabe zu „Vergib, wenn du kannst“ von LaVyrle Spencer

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  • Rezension zu "Vergib, wenn du kannst" von LaVyrle Spencer

    Vergib, wenn du kannst
    luckydaisy

    luckydaisy

    04. June 2011 um 19:22

    Auch wenn LaVyrle Spencer sich durch ihre Liebesromane in die Herzen ihrer Leser geschrieben hat, und dieser Roman so gar nicht an einen Liebesroman erinnert, sollte man als eingefleischte Romanceleserin dieses Buch nicht leichtfertig ins Regal zurück stellen. Die Ehe,- und Familienkrise die sich durch Toms verjährten Seitensprung entwickelt ist wirklich eine hart Bewährungsprobe für seine Familie. Dabei ist man als Leserin stets hin,- und hergerissen, wem man seine Sympathie schenken möchte: Tom - der eigentlich ein wunderbarer Vater und Ehemann ist und dessen Faux Pas quasi schon verjährt ist; oder Claire - seiner Frau - die durch das Auftauchen des unehelichen Sohns aus ihrer heilen Welt gerissen wird und sich mit völlig neuen und unangenehmen Tatsachen konfrontiert sieht. Dieser Roman ist zwar leicht und gut zu lesen, ein echter Pageturner in gewohnter Spencer-Qualität, sein Stoff ist jedoch keine "leichte Kost" und berührt wohl jeden Leser bis ins Herz. Von mir eine allerwärmste Kaufempfehlung

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  • Rezension zu "Vergib, wenn du kannst" von LaVyrle Spencer

    Vergib, wenn du kannst
    lavendelfreund

    lavendelfreund

    13. February 2010 um 18:31

    Eine Familie, wie man sie sich nur wünschen kann - liebevolle, verständnisvolle junggebliebene Eltern, Kinder die ihren Weg gehen, ihren Eltern vertrauen uns sich trotz Pubertät in ihrer Familie wohlfühlen - droht zu zerbrechen und jedes einzelne Familienmitglied mit ihr. So weh kann Liebe tun!!! Tom hat über Jahre hart gearbeitet, an sich, seiner Ehe, im Job - als Schulleiter anerkannt von Schülern und Kollegen, könnte er sein Leben mit seinen Lieben genießen. Doch da tritt in seinen Büro ein neuer Schüler und Tom glaubt ein Abbild von sich vor sich zu haben ... Mit diesem Zeitpunkt ist nichts mehr wie es war... Ken ist sein Sohn, von dessen Existenz er keine Ahnung hatte... Es beginnt Toms Kampf um seine Familie, ohne dabei seinen "neuen" Sohn außer Acht zu lassen. Wenn eine Ehe und Familie so funktioniert - das ist das falsche Wort - so gelebt wird - wirklich beneidenswert!

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