Laabs Kowalski

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Lebenslauf von Laabs Kowalski

Der deutsche Schriftsteller, Maler, Dramatiker, Fernsehautor und Musikjournalist Laabs Kowalski wurde am 11. Mai 1962 unter dem bürgerlichen Namen Lars Michael Laabs in Dortmund geboren. Nach dem Abitur nahm er ein Studium der Germanistik, Linguistik und Bibliothekswissenschaft in Köln auf, brach dieses jedoch ab und war in der Folge als Helfer auf dem Bau, Taxifahrer und DJ tätig. 1989 begann er ein zweites Studium an der Ruhr-Universität Bochum, und belegte die Fächer Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik sowie Geschichte. Zu dieser Zeit begann er mit der Niederschrift seines Debütromans "Banner der Venus". Kowalski, der als weitere Pseudonyme bei der VG Wort Carlo Stasni, Morrison Lewis, Brasse Hering und Sven Totenkopf eingetragen hat, lebt als Fernsehautor in Köln und schrieb u.a. für Formate wie "Switch", "Alles Atze", "Mensch Markus" und "Die Nesthocker - Familie zu verschenken". Außerdem veröffentlichte er Romane sowie zahlreiche Bücher mit Erzählungen, so zum Beispiel "Eine kurze Geschichte über Liebe und Tod", "Ich, Jesus, Scharlatan" und "Der merkwürdige Mann im Café". Für seine Arbeiten wurde er mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt. Zuletzt erschien 2011 sein Roman "Totensommer - Das Mädchen, das den Himmel nicht mochte".

Bekannteste Bücher

Totensommer

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So zärtlich war das Ruhrgebiet

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Piss off! Ein Engel zum Fürchten

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Tage im Umbruch

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Sex und andere Ärgernisse

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Notizen eines Erzidioten

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  • Leserunde zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    Satyr_Verlag

    zu Buchtitel "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir freuen uns Ihnen das Buch „So zärtlich war das Ruhrgebiet – Eine Kindheit in den siebziger Jahren“ von Laabs Kowalski zu präsentieren und mit Ihnen gemeinsam zu lesen. Der Ur-Dortmunder und inzwischen Wahl-Kölner Laabs Kowalski schildert in seinem Buch seine Jugend-Erinnerungen an die siebziger Jahre. Der Drehbuchautor, Musikjournalist und Schriftsteller lässt den Ruhrpott und seine etwas raubeinigen, aber liebenswerten Bewohner lebendig werden. Nonchalant und mit viel Amüsement erzählt er von ...

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  • Der Pott und die 70er

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    berka

    06. November 2015 um 21:21 Rezension zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    Ein Ruhrgebietsroman der auch anderswo spielen könnte, und damit überall lesbar ist. Im Mittelpunkt stehen mehr die 70er, besonders die Musik und das Fernsehen. Vor diesem Hintergrund erzählt Laabs Kowalski die Geschichte seiner Jugend, vorwiegend seiner Familie. Und die hatte ihre Macken! Es wird ständig gezockt und geprügelt, und auch die Tierliebe der Mutter führt zu einigen Auswüchsen (armes Meerschweinchen). Das ist (hoffentlich!) überzeichnet aber meist unterhaltsam zu lesen. Skurrile Geschichten, z. B. wenn Laabs in der ...

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  • Eine satirisch angehauchte Biographie über eine leicht schlagkräftige Familie im Arbeitermilieu

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    Caroas

    27. September 2015 um 12:56 Rezension zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    Laabs beschreibt in diesem Buch seine Kindheit in den 70ern, seine Familie die dem Arbeitermilieu im Pot entstammten, die Musik und die Fernsehshows welche diese Zeit prägten. Der Schreibstil ist etwas abgehackt und manchmal werden einem zusammenhanglose Absätze entgegengeworfen. Mit dem Ruhrgebiet an sich hat diese Geschichte nichts zu tun, sie könnte in jeder beliebigen Stadt in Deutschland oder Österreich gewesen sein. Fazit: Entweder man mag dieses satirische Buch über Labb Kowalskis Familie oder man mag es nicht. Auf jeden ...

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  • So zärtlich war das Ruhrgebiet

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    abetterway

    26. September 2015 um 20:46 Rezension zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    Inhalt: "Für seinen Vater ist er der Junge, der »nicht alle Datteln an der Palme hat«, doch auch in seiner Familie ist der Wahnsinn an der Tagesordnung. Die Mutter liest Tiere und manchmal kleine Mädchen auf, Tante Anna bringt Diebe zur Strecke, und der Vater und die Onkel spielen Karten, selbst wenn das Haus in Flammen steht. Und dann sind da noch Omma Zarth, Manna Nüst, die erste große Liebe und der stets zu einer Klopperei aufgelegte Onkel Catcher. Kein Zweifel, im Vergleich zu dieser Sippe wirken selbst die Bundys gesittet. ...

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  • Eine sehr spezielle Kindheit in den 70er Jahren

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    Mrs. Dalloway

    19. September 2015 um 14:06 Rezension zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    - "Hömma, wo gehße?" - "Pommes." - "Ich auch." Ja, so redet man da, wo der Autor Laabs Kowalski wegkommt. Nämlich aus dem Ruhrgebiet. 1963 wurde er in Dortmund geboren und verbrachte dort spannende und für manchen vielleicht eigenartig erscheinende Jahre in den 1970ern. Und darüber berichtet er in diesem Buch. Das Büchlein hat nur 143 Seiten, wodurch es sich sehr schnell lesen lässt. Ich selber habe eine Affinität zum Ruhrgebiet, aufgrund von Familie, Wohnort etc. und finde die sprachlichen Besonderheiten da sehr amüsant. ...

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  • Völlig danebengegriffen

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    tigerbea

    18. September 2015 um 20:56 Rezension zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    In diesem Buch beschreibt Laabs Kowalski seine Kindheit in den 70er Jahren im Ruhrgebiet, genauer gesagt in Dortmund. Er beschreibt seine Familie, seine Freunde und sein Leben in der damaligen Zeit. Ich fange mal mit dem Positiven an. Die schwarz-weiß Bilder sind wirklich sehr gelungen und lockern das Buch etwas auf. Auch die Rückblicke auf die Musik und vor allem die TV-Serien waren für mich eine Reise in die Vergangenheit. Das war es aber auch schon mit dem Positiven. Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr "abgehackt". Es ...

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  • So zärtlich war das Ruhrgebiet

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    karin66

    17. September 2015 um 13:43 Rezension zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    Das Cover und der Titel des Buches wirken auf den ersten Blick einmal recht vielversprechend. Den Schreibstil fand ich zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, er ist sehr abgehackt und hektisch. Jedoch liest man sich recht schnell darin ein. Die Familie, von der das Buch handelt, wird sehr ironisch, übertrieben chaotisch dargestellt. Leider finde ich den Titel etwas schlecht gewählt, da das Ganze eigentlich nicht wirklich etwas mit dem Ruhrgebiet zu tun hat. Passender wäre vielleicht gewesen, „ Ein Streifzug durch die 70 er ...

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  • "Hömma!"

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    solveig

    17. September 2015 um 10:52 Rezension zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

      Fahrradfahren ohne Helm, Autofahrten ohne Sicherheitsgurt, Spiele ohne Elektronik  -  nicht (mehr) vorstellbar? Wer in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts aufgewachsen ist, kann sich noch gut daran erinnern. Das Leben damals war deswegen nicht gefährlicher, der Alltag nicht grauer als heute.   So erzählt Laabs Kowalski als einer, der jene Zeit als Kind miterlebt hat, von den Freuden und Leiden der „kleinen Leute“, aus dem Alltag und von besonderen Ereignissen. In kurzen Episoden schildert er die Jahre 1969 bis ...

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  • Mehr TV als Pott...

    So zärtlich war das Ruhrgebiet

    ichundelaine

    15. September 2015 um 19:26 Rezension zu "So zärtlich war das Ruhrgebiet" von Laabs Kowalski

    Als ich das Buch im Rahmen einer Leserunde gewann, war ich sehr gespannt, meine momentane Heimat zu einer Zeit kennenzulernen, zu der ich noch nicht geboren war. Leider wurden meine Erwartungen aufs heftigste enttäuscht.  Das Buch beginnt ein bisschen wie Florian Illies „Generation Golf“, nur dass es hier Raumschiff Enterprise und nicht „Wetten dass ist“, was alle Abends vor die Glotze lockt, was mich schon leicht verstimmte. Im Anschluss daran folgen Anekdötchen über Kowalskis wilde Sippschaft, die raucht, säuft, prügelt und ...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Das Schloss der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem ...

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