Laabs Kowalski Totensommer

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Inhaltsangabe zu „Totensommer“ von Laabs Kowalski

Das Geheimnis eines heißen Sommers Deutschland im Sommer 1976. Als die Dembrocks in das Nachbarhaus ziehen, wird das Leben des zwölfjährigen Frank Adam und seiner Familie auf den Kopf gestellt. Insbesondere Eva, die ebenfalls zwölfjährige, frühreife Tochter der Dembrocks, übt schon bald einen fast magischen Einfluss auf den Jungen aus. Wieso, fragt er sich, trägt sie immer rote Gummistiefel, selbst im Hochsommer? Und was geschieht im Keller der Dembrocks? Ehe der Sommer endet, ist Frank zum Mörder an Evas Vater geworden. „Totensommer“ ist eine atmosphärisch dichte Krimi- und Liebesgeschichte über den Verlust von Kindheit und Unschuld, überraschend und fesselnd bis zum letzten Satz.

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  • Rezension zu "Totensommer" von Laabs Kowalski

    Totensommer
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    04. January 2012 um 12:08

    Laabs Kowalski ist eine der "most underrated" Autoren Deutschlands. Da hat der Mann schon Sketche für Harald Schmidt und Gott und die Welt geschrieben und nebenbei wirklich gute Romane, und immer noch kennen ihn die wenigsten. Mit seinem neuen Opus "Totensommer" wird sich das ändern. Es geht auch irgendwie um Musik (wie immer), leider verbaselt er hier die holden Blonden von "Smokie", und es geht um Liebe. Achja, Schmetterlinge im Bauch so als Teenager, und dann werden auch schon flugs die Leichen angespült, und zwar nicht zu knapp. Der gute Laabs kann schreiben, und das nicht von schlechten Eltern.

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