Lacombe Benjamin Marie-Antoinette

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Inhaltsangabe zu „Marie-Antoinette“ von Lacombe Benjamin

Marie-Antoinette, geboren als österreichische Erzherzogin, war die letzte Königin Frankreichs und endete unter der Guillotine der französischen Revolution. Sie verkörperte die Moden, die Lebenslust wie die Verschwendungssucht des Rokoko und ist auch wegen ihres traurigen Endes zum Mythos geworden.

Ein bezaubernder Bildband und ein Muss für alle Fans der Kunst von Benjamin Lacombe.

— FreydisNeheleniaRainersdottir

Ein gelungener und wunderschöner Bildband mit Lacombes ganz eigener Marie-Antoinette

— lesestunden

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  • Ein weiteres Meisterwerk aus der Hand des Herrn Lacombe

    Marie-Antoinette

    FreydisNeheleniaRainersdottir

    19. July 2017 um 16:07

    Zu diesem Buch eine "lustige Geschichte": Ich habe mir auf Amazon mal die Käuferbewertungen zu diesem Bildband angesehen und den Eintrag einer Erzieherin (?) entdeckt, die das Buch für ihre Kindergarten-Gruppe gekauft hatte, um es den lieben Kinderchen vorzulesen. Nun hat sie dem Buch aber nur einen Stern in der Bewertung gegeben, weil die Bilder darin schon sehr gruselig sind und teilweise eindeutige, sexuelle Komponenten haben und sie es den Kindern nun selbstverständlich nicht vorlesen kann. Nun ja, was soll man denn dazu sagen? Wer in Geschichte aufgepasst hat, weiß, dass Marie Antoinette während der französischen Revolution um Kopf und Kragen gebracht wurde und dass das nun wahrscheinlich nichts ist, was Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren wissen müssen, wobei sie ja auch die Zusammenhänge noch nicht verstehen. Benjamin Lacombe ist zudem ein Künstler, der seine Illustrationen jetzt nicht wirklich Kinderbüchern beisteuert, sondern auch eher mal gruseligen Geschichten wie denen von Edgar Allan Poe. Das Buch deshalb mit einem Stern abzuwerten, ist nonsens. Also, wie immer hat Benjamin Lacombe, ein Meister seines Fachs (ja, ich bin ein Fangirl) ganze Arbeit geleistet. Die geheimen Tagebucheinträge der Marie Antoinette hätten in der Tat aus ihrer eigenen Feder stammen können, die Briefe von Maria Theresia entsprachen sogar den Originalen. Und die Bilder erst dazu. „Magnifique“, würde der Franzose sagen. Wenn ihr euren Kinderchen was zum Vorlesen kaufen wollt, dann seit ihr aber beim Herrn Lacombe verkehrt. Da würde ich eher auf den Verlag Coppenrath hinweisen. Der hat tolle Bücher für die Kleinen.

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  • Ein gelungener und wunderschöner Bildband mit Lacombes ganz eigener Marie-Antoinette

    Marie-Antoinette

    lesestunden

    05. January 2016 um 12:52

    Dieser Bildband ist ein gelungenes kleines Kunstwerk, das mit seinen wunderschönen Zeichnungen, der starken Symbolik, den ausdrucksstarken Skizzen, aber auch mit den liebevoll ausgestalteten Texten eine genussvolle Lektüre ist. Lacombes Bild von Marie-Antoinette ist faszinierend, interessant und die Nähe, die er durch die fiktiven Tagebucheinträge aufbaut ist spannend und in Kombination mit den sehr kunstvollen und an die Zeit des Rokoko angelehnten Stils entsteht ein sehr individuelles und klares Bild. Wie stark dieses Portrait mit der wirklichen Marie-Antoinette in Einklang zu bringen ist, bleibt wohl offen, ist aber für den künstlerischen Genuss dieses Buches eher von untergeordneter Bedeutung. Die großen zeitlichen Sprünge der Tagebucheinträge schmälern allerdings die Empathie und so bleibt über der Marie-Antoinette doch ein großer Schatten der Unnahbarkeit und des Unbekannten. Auch ein etwas umfangreicherer historischer Abriss hätte nicht geschadet. Lacombe macht dies aber mit seinen Zeichnungen wett, die viel in sich tragen und das Buch auch für ein wiederholtes Durchblättern interessant macht. Ein wunderschönes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der den Stil dieser Zeit mag, der von der Geschichte Frankreichs fasziniert ist und der hochwertige Illustrationen liebt. Ausführliche Rezension mit Fotos: http://www.lesestunden.de/2016/01/marie-antoinette-das-geheime-tagebuch-einer-koenigin-benjamin-lacombe/

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