Ladina Bordoli Das Tal der Rosen

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Inhaltsangabe zu „Das Tal der Rosen“ von Ladina Bordoli

Während der Bus den Serpentinen der Straße folgte, zeigte sich Barbara zu ihrer Linken eine atemberaubende Aussicht auf das Tal unter ihr. Das Prättigau breitete sich vor ihrem Blick aus wie ein Wildbach, der zwischen zwei Felsmassive gedrängt worden war." Nach einer schmerzhaften Trennung und dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rosa fühlt sich Barbara einsam und orientierungslos. Aus Rosas Testament erfährt sie, dass sie im Bergdorf Surgens beerdigt werden will. Barbara hat noch nie von diesem Ort gehört, ihr ist eine Auszeit von ihrem Leben allerdings äußerst willkommen. Doch das raue Klima der Bündner Berge mit seinen eigenwilligen Bewohnern entpuppt sich als große Herausforderung. Kaum angekommen, stellt ein Geheimnis, dessen Wurzeln tief in die Vergangenheit zurückreichen, Barbaras Leben auf den Kopf. Der zurückhaltende Gasthausbetreiber Conradin, der sie mit seinem Charme immer mehr fasziniert, hilft ihr dabei, den verschleierten Spuren vergessener Tage zu folgen. Nach dem Erfolg von Carolin Raths "Das Erbe der Wintersteins" gibt es jetzt den nächsten fesselnden Familiengeheimnis-Roman "Das Tal der Rosen" von Ladina Bordoli bei "be".

Romantische und dramatische Familiengeschichte mit respektvollen Ende.

— Kiki77

Traumhaft zu lesende Liebesgeschichte in einer wunderschönen Gegend. Eindeutige Leseempfehlung!

— SophieOliver

Sehr schöne Familiengeschichte. Begeisterung von Anfang bis Ende

— cat10367

Eine sehr schöne Geschichte, die in ihrer Verbindung aus Vergangenheit und Gegenwart absolut verzaubert.

— Kari_Lessir

Eine Geschichte, um ein Familiengeheimnis, die berührt

— Maximevm

Eine schöne Liebesgeschichte in einem tollen Ambiente. Besonders der Schreibstil der Autorin hat mich begeistert.

— campino246

Zitat": Es war, als hätte alles filigrane oder schnabelhafte an diesem Ort der Welt wenig Bedeutung...... "

— Selest

Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Berührend, spannend und wundervoll erzählt - klare Leseempfehlung!

— SandraBinderInk

Mitreißend, leidenschaftlich, spannend ... alles, was ein richtig gutes Buch braucht!

— SusannAnders

Faszination Familiengeheimnis..ein wundervolles Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat

— katikatharinenhof

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

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  • Ein gelungener Familiengeheimnis-Roman

    Das Tal der Rosen

    SandraBinderInk

    24. September 2017 um 18:25

    Wieso ist es Großmutter Rosas letzter Wille, an einem Ort bestattet zu werden, über den die alte Frau noch nie ein Wort verloren hat?Das fragt sich Barbara, als sie für die Beerdigungsvorbereitungen nach Surgens kommt. Die ruppigen Bewohner sind ihr bei dieser Frage keine Hilfe - sie sind nicht nur wenig redselig, sie begegnen der Zürcherin sogar mit einiger Feindseligkeit. Glücklicherweise hilft der charmante Gasthausbetreiber Conradin bei der Erforschung von Rosas Vergangenheit. Nach und nach finden die beiden heraus, dass ein tragisches Geheimnis, dessen Wurzeln weit in die Vergangenheit zurückreicht, Rosa mit diesem rauen Bergdorf verbindet.Die Geschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Barbara und Conradin sind authentisch und sehr sympathisch, weshalb man gerne einige Stunden mit ihnen in einem schweizerischen Bergdorf verbringt :)Es hat mich ohnehin sehr gefreut, einmal ein Buch zu lesen, das in der Schweiz spielt. Die Landschaftsbeschreibungen der Autorin sind wundervoll. Sie weiß ihre Heimat durchaus gekonnt in Szene zu setzen.Barbaras Suche nach der Wahrheit war nie langweilig; noch besser haben mir aber die Tagebucheinträge gefallen. Die "alte" Geschichte, die parallel erzählt wird, ist sehr berührend und äußerst spannend.Klare Leseempfehlung!

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  • Frauenschicksal

    Das Tal der Rosen

    Kiki77

    22. September 2017 um 22:19

    Ladina Bordoli schreibt in ihrem Familienroman "Das Tal der Rosen" eine sehr schöne aber auch schicksalsschwere Geschichte. Sehr angenehm zu lesen und verständlich geschrieben. Malerisch wird auch die schweizerische Bergregion beschrieben. Barbara, frisch vom Lebensgefährten getrennt, fährt in die Schweiz, um die Trauerfeier ihrer geliebten Oma Rosa zu organisieren. Dabei stößt sie auf Abweisung im malerischen Örtchen Surgens. Außer Anna und Conradin, die Hotelbesitzer, kümmert sich keiner um Barbara, sie sind alle sehr abweisend. Trotz ihrer Einsamkeit merkt sie recht schnell, dass Conradin ihr nicht aus dem Kopf geht und sie sich ineinander verlieben. Die Beerdigung in Surgens war der letzte Wunsch von Rosa, leider weiß keiner warum. Rosa wurde dort geboren und verbindet ihre ersten Lebensjahre mit dem Ort. Da die Familie über den Teil von Rosa`s Leben nicht informiert ist, forscht Barbara nach und findet das Tagebuch von Rosa, welches als Widergutmachung und Herbeiführung der Wahrheit als Buch gedruckt wird. Leider war das erlebte ziemlich bitter. Ein schöner Familienroman, der unter die Haut geht. Das Leben einer Kämpferin mit allen Hoch- und Tiefphasen, die das Leben so parat haben kann.

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  • Zauberhaft!

    Das Tal der Rosen

    SophieOliver

    13. September 2017 um 19:15

    Ladina Bordoli verwebt in ihrem Roman zwei Liebesgeschichten miteinander, die eine spannend und bittersüß, die andere aktuell und romantisch. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm, man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, das Lesen macht Spaß. Dazu die tollen Landschaftsbeschreibungen, die sofort die Lust auf einen Besuch in der Schweiz wecken.
    Alle Daumen hoch!

  • wunderschön

    Das Tal der Rosen

    AnjaKoenig

    29. August 2017 um 22:31

    das cover hat mich gleich angezogen und der schreibstil ist sehr schön. die beiden ebenen über die vergangenen Zeiten mit den tagebucheinträgen und den jetzigen Ereignissen verschmelzen zu einem grossen ganzen, das sehr bewegend die familienereignisse und geheimnisse verdeutlichen. wunderbar, wie die Annäherung von Barbara und conradin mit all den gefühlen rüber kommt und die geschichte von adeline und rosa in allen Nuancen. hier ist alles vereint, Tragik und liebe, Gefühle und Gedanken. dieses buch kann ich absolut weiterempfehlen.

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  • Leserunde zu "Das Tal der Rosen: Familiengeheimnis Roman" von Ladina Bordoli

    Das Tal der Rosen

    Ladina_Bordoli

    Hallo liebe LovelybooklerInnen, Am 1. Juli 2017 erschien mein Familiengeheimnisroman »Das Tal der Rosen« bei »be«, dem digitalen Imprint der Bastei Lübbe AG. Ich möchte ihn euch gerne vorstellen und lade euch zu einer gemeinsamen Leserunde ein. »Während der Bus den Serpentinen der Straße folgte, zeigte sich Barbara zu ihrer Linken eine atemberaubende Aussicht auf das Tal unter ihr. Das Prättigau breitete sich vor ihrem Blick aus wie ein Wildbach, der zwischen zwei Felsmassive gedrängt worden war.«Nach einer schmerzhaften Trennung und dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rosa fühlt sich Barbara einsam und orientierungslos. Aus Rosas Testament erfährt sie, dass sie im Bergdorf Surgens beerdigt werden will. Barbara hat noch nie von diesem Ort gehört, ihr ist eine Auszeit von ihrem Leben allerdings äußerst willkommen. Doch das raue Klima der Bündner Berge mit seinen eigenwilligen Bewohnern entpuppt sich als große Herausforderung. Kaum angekommen, stellt ein Geheimnis, dessen Wurzeln tief in die Vergangenheit zurückreichen, Barbaras Leben auf den Kopf. Der zurückhaltende Gasthausbetreiber Conradin, der sie mit seinem Charme immer mehr fasziniert, hilft ihr dabei, den verschleierten Spuren vergessener Tage zu folgen. Wer gerne schon mal im Text stöbern möchte, findet hier eine ausführliche Leseprobe. Bei dieser Leserunde gibt es 10 Downloadcodes zu gewinnen. Selbstverständlich freue ich mich auch über weitere Teilnehmer an der Leserunde! Ihr könnt euch bis am Donnerstag, 10. August 2017, bewerben. Ich bitte euch, mir bei eurer Bewerbung folgende Frage zu beantworten:Was reizt euch daran, einen Roman zu lesen, der in der Schweiz, beziehungsweise den Schweizer Alpen, spielt? Weitere Infos zum Prättigau, Schauplatz des Romans »Das Tal der Rosen« findet ihr in diesem Blogbeitrag. Wichtig – Nicht verpassen! Unter allen Teilnehmern, die nach der Leserunde zeitnah ihre Rezension einstellen, verlose ich eine Zusatzüberraschung mit Spezialitäten aus meiner Region. Weitere Infos über mich und meine Projekte findet ihr auf meiner Website, auf Facebook oder Instagram. Ich freue mich auf einen spannenden Austausch mit euch!Eure Ladina

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  • Das Tal der Rosen

    Das Tal der Rosen

    Martinchen

    26. August 2017 um 16:01

    »Während der Bus den Serpentinen der Straße folgte, zeigte sich Barbara zu ihrer Linken eine atemberaubende Aussicht auf das Tal unter ihr. Das Prättigau breitete sich vor ihrem Blick aus wie ein Wildbach, der zwischen zwei Felsmassive gedrängt worden war.« Nach einer schmerzhaften Trennung und dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rosa fühlt sich Barbara einsam und orientierungslos. Aus Rosas Testament erfährt sie, dass sie im Bergdorf Surgens beerdigt werden will. Barbara hat noch nie von diesem Ort gehört, ihr ist eine Auszeit von ihrem Leben allerdings äußerst willkommen. Doch das raue Klima der Bündner Berge mit seinen eigenwilligen Bewohnern entpuppt sich als große Herausforderung. Kaum angekommen, stellt ein Geheimnis, dessen Wurzeln tief in die Vergangenheit zurückreichen, Barbaras Leben auf den Kopf. Der zurückhaltende Gasthausbetreiber Conradin, der sie mit seinem Charme immer mehr fasziniert, hilft ihr dabei, den verschleierten Spuren vergessener Tage zu folgen." - soweit der Klappentext. Ein sehr stimmungsvolles Cover, passend zum Titel und zur Geschichte, hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Ladina Bordoli ist Schweizerin und hat bereits mehrere Romane veröffentlicht. Daneben schreibt sie auch Kurzgeschichten und Gedichte. Die Autorin hat einen flüssigen und gut lesbaren Schreibstil. Die Protagonisten sind gut und lebendig beschrieben, ebenso die schöne Landschaft. Ladina Bordoli erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven. Zum einen kommt die Hauptperson Barbara zu Wort, die ergründen will, warum ihre Großmutter ausgerechnet in dem Bergdorf beerdigt werden möchte. Conradin, dem sie sehr bald begegnet und der sich in sie verliebt, kommt mit seinen Gedanken ebenfalls zu Wort. Außerdem werden die Tagebucheintragungen der Urgroßmutter von Barbara, die kursiv gedruckt sind und sich so ausgezeichnet abheben, eingeflochten. So erfährt die Leserin auf kurzweilige Art die Familiengeschichte Barbaras. Fazit: ein unterhaltsamer Frauenroman für die "kleine Flucht" zwischendurch.

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  • Familiengeheimnis

    Das Tal der Rosen

    Engelchen07

    24. August 2017 um 07:22

    Das Buch spielt in zwei Zeitzonen und wird folglich aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Gegenwart betrifft Barbara, eine junge Frau, frisch getrennt von ihrem Freund David und die Vergangenheit im Jahre 1935: Adeline eine junge, reiche Frau, die sich ihren Eltern widersetzt um mit ihrer großen Liebe weit weg von ihren Eltern glücklich zu werden. Die Vergangenheit wird als Tagebucheinträge von Adeline dargestellt.   Im Juli 2015 reist Barbara nach Surgens um die Beerdigung ihrer Großmutter Rosa vorzubereiten. Der letzte Wunsch ihrer Großmutter war es, in Surgens beerdigt zu werden. Barbara kann mit Surgens nichts anfangen und weiß nicht, warum ihre Großmutter ausgerechnet in diesem verlassenen kleinen Bergdorf ihre letzte Ruhe finden will, da sie nie von diesem Dorf gesprochen hat. Barbara möchte evtl. im Dorf noch einiges über ihre Großmutter herausfinden, dabei bekommt sie Hilfe von ihrem sehr sympathischen Pensionsgastgeber Conradin.   Adeline vertraut ihrem Tagebuch an, dass sie nicht den von ihren Eltern ausgesuchten Mann heiraten möchte, sie hat sich in den Gärtnersjungen Jonas verliebt, den sie schon seit Kindertagen kennt und jetzt lieben gelernt hat. Schnell wird aus beiden ein heimliches Liebespaar und Adeline wird schwanger. Ihre Mutter ist totkrank und Adeline kümmert sich um sie. Ziemlich schnell und unerwartet wird Adeline schwanger und flieht mit Jonas, doch das Schicksal hat es nicht gut mit beiden gemeint…   Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es ist klar gegliedert und man kann deutlich erkennen in welcher Zeit man sich befindet und von wem hier die Rede ist. Mir hat z.B. gut gefallen, dass die Tagebucheinträge von Adeline kursiv geschrieben wurden, so dass eine deutliche Unterscheidung gleich zu erkennen war. Die Hauptpersonen im Buch wurden sehr schön dargestellt und ich habe mich sofort mit ihnen verbunden gefühlt.   Der Schreib- und Erzählstil hat mir sehr gut gefallen. Die Idee fürs Buch einem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen ist nicht neu, aber hier sehr gut gelungen und mich hat es definitiv in den Bann gezogen. Ich würde es jederzeit wieder lesen und schon allein von dem wunderschönen und sehr eindrucksvollen Cover her kaufen!

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  • Ein Familiengeheimnis in der malerischen Schweiz

    Das Tal der Rosen

    schafswolke

    22. August 2017 um 10:24

    Warum wollte Rosa in Surgens beerdigt werden? Für Barbara ist es nur schwer nachvollziehbar, was ihre verstorbene Großmutter mit diesem Ort verbindet, denn bis vor kurzem hat sie noch nie davon gehört.Barbara folgt dem Wunsch ihrer Großmutter und reist für ein paar Wochen nach Surgens, dort lernt sie den zurückhaltenden Conradin kennen. Mit ihm begibt sie sich auf eine Spurensuche der eigenen Familiengeschichte und merkt, dass sie nicht überall willkommen ist.Die Geschichte um Adeline, Barbara und Conradin wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte von Adeline spielt in der Vergangenheit, der Rest in der Gegenwart. Durch die Wechsel, war ich immer dazu angehalten noch ein wenig weiterzulesen. Und so hatte ich das Buch auch recht schnell zu Ende gelesen. Für mich ist das Cover ein echter Blickfang und es hat sich gelohnt, mehr als nur einen Blick drauf zu werfen.Mich hat die Geschichte sehr gut unterhalten und so vergebe ich 4 Sterne.

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  • Ein schönes Buch, dass Familie, Liebe und ein großes Geheimnis verbindet.

    Das Tal der Rosen

    Maximevm

    21. August 2017 um 16:13

    Inhalt: Barbaras Oma ist gestorben und ihr letzter Wunsch war es, in einem einsamen Bergdorf begraben zu werden. Doch was hat es mit dem Dorf auf sich? Barbara und ihr Bruder haben noch nie davon gehört. Barbara die vor kurzem von ihrem Verlobten betrogen wurde, beschließt für mehrere Wochen in das Dorf zu ziehen und die Beerdigung zu planen. Vor Ort beginnt sie gemeinsam mit dem netten Koch Conradin zu recherchieren was ihre Großmutter wohl mit dem Dorf verbindet. Schnell merkt sie jedoch, dass sie nicht sehr erwünscht ist dort. Mit der Zeit stößt sie auf ein tiefes, verborgenes Geheimnis.  Meinung: Das Buch „Das Tal der Rosen“ hat mir richtig gut gefallen. Durch die wechselnden Perspektiven zwischen Barbara, Conradin und den Tagebucheinträgen von Rosa wird eine gewisse Spannung aufgebaut und man kann sich besser in die Geschichte einfühlen, da man mehr über die Blickwinkel von jedem einzelnen erfährt.Die Geschichte war flüssig und schnell zu lesen. Der Autorin gelingt es ihre Leser in den Bann dieses Familiengeheimnisses zu ziehen. Ich kann diese Geschichte jedem nur wärmstens empfehlen, der eine gute Geschichte über ein Familiengeheimnis lesen möchte. 

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  • Liebesgeschichte in der Schweiz

    Das Tal der Rosen

    campino246

    21. August 2017 um 14:32

    Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Barbara plant die Beerdigung für ihre Oma Rosa. Diese wollte unbedingt in Surgens beerdigt werden und Barbara möchte herausfinden warum, da Rosa nie etwas davon erzählt hat. Barbara nimmt für sich persönlich eine Auszeit und forscht nach. Conradin ist der Vermieter des Zimmers, dass Barbara in Surgens gemietet hat und unterstützt Barbara bei ihrer Recherche. Adeline schreibt in Tagebucheinträgen was sich vor vielen Jahren in Surgens ereignet hat. Da ich gerne historische Romane lese, ist es meistens so, dass mir die Geschichte aus der Vergangenheit besser gefällt und die Gegenwart nur Beiwerk ist. Hier hat mich die Geschichte von Barbara und Conradin mehr begeistert und ich habe mehr mitgefiebert. Was mich am meisten begeistert hat, war die tolle Sprache. So schön bildhaft wie beispielsweise "Rosa war der Kolibri unter den Vögeln, das Glühwürmchen unter den Käfern". Es gab viele Formulierungen, die mir da gut gefallen haben. Gefühle wurden toll umschrieben. Allerdings immer mehr im gegenwärtigen Teil, weswegen ich auch nicht so richtig warm mit den Tagebucheinträgen von Adeline wurde. Die Emotionen kamen bei mir weniger an, es war zu sachlich geschildert. Das Ende empfand ich als rund und abgeschlossen, sowie passend zum Rest der Geschichte. Das Cover meiner Ausgabe ist ein echter Augenschmaus und hat mich richtig neugierig auf das Buch gemacht. Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte in einem tollen Ambiente. Besonders der Schreibstil der Autorin hat mich begeistert und dies wird nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein.

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  • Berührend Schön

    Das Tal der Rosen

    Selest

    07. August 2017 um 23:41

    Zitat": Es war, als hätte alles filigrane oder schnabelhafte an diesem Ort der Welt wenig Bedeutung. Es schienen die simpel und Dinge zu sein, die hier wichtig waren."Nach dem Tod ihrer Großmutter, bereitet Barbara deren Beerdigung vor. Die alte Dame hat bestimmt, dass ich in einem kleinen Dorf beerdigt werden möchte von dem Barbara noch nie was gehört hat. Dort angekommen kommt sie hinter alte Geheimnisse, die unbedingt im Verborgenen bleiben sollen.Ein sehr schönes Buch, flüssig, lebhaft und liebevoll geschrieben. Das ganze  spielt auf zwei Zeit Ebenen, einmal auf der vom Barbara im Hier und Jetzt. Zum zweiten, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Beide Seiten sind wunderschön geschrieben. Wobei ich die ältere Geschichte etwas mehr mag. Denn das ist der Teil zum mitleiden und mitfühlen. Eine wunderschöne Liebesgeschichte die sich bis zu Barbara hinzieht.Einfach wieder ein Wahnsinns Buch das man lieb haben muss.Das zweite Buch das ich über netgally.de erhalten habe und wo ich mega begeistert bin, Danke Schön Also alles in allem eine absolute Leseempfehlung. Eine tolle Liebesgeschichte, die alles hat was es braucht.

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  • Eine absolut mitreißende Geschichte

    Das Tal der Rosen

    SusannAnders

    18. July 2017 um 19:52

    Surgens, ein verschlafenes Bergdorf in der Schweiz. Doch die Idylle trügt, denn seit Jahrzehnten verbirgt das Dorf ein grausames Geheimnis, dessen Hass erst wieder geschürt wird, als Barbara anreist und mehr über ihre Urgroßmutter Adeline in Erfahrung bringen will. Der jungen Adeline wurde in vielerlei Hinsicht Unrecht zugefügt - trotzdem hat sie sich immer von ihrer Liebe leiten lassen.Barbara findet Adelines Tagebuch und fühlt sich dafür verantwortlich, die Geschichte ihrer Urgroßmutter noch einmal aufzurollen und die Tatsachen richtig zu stellen. Dabei steht ihr Conradin hilfreich zur Seite ..."Das Tal der Rosen" zu lesen war eine wahre Freude. Die prächtige Natur, die Leidenschaft, die Hitze und die Bosheit, die Surgens mitunter zu Tage trugen, waren regelrecht fühlbar.Ein durch und durch gelungener Familiengeheimnis-Roman, für den ich nur 5 Sterne vergeben kann. Die Sätze zergehen regelrecht auf der Zunge und der Aufbau der Geschichte ist absolut fesselnd! Das Buch lebt durch die glaubhaft dargestellten Figuren, die spannende Handlung und die gewaltige Kulisse.Eine absolute Leseempfehlung ... und die Schweiz hat einen neuen Fan ;)!

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  • Faszination Familiengeheimnis..ein wundervolles Buch, das von der ersten Seite an begeistert

    Das Tal der Rosen

    katikatharinenhof

    09. July 2017 um 06:51

    Barbara hat gerade herausgefunden, dass ihr Verlobter David es mit der Treue nicht ganz so genau nimmt, da trudelt auch noch die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter ins Haus.Omas Wunsch ist es , in den Schweizer Berge begraben zu werden und so macht sich Barbara auf, um diesen letzten Wunsch zu erfüllen.In den Schweizer Bergen trifft sich auf Conradin, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Er ist Barbara behilflich, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und gewinnt dabei immer mehr ihr Herz.Am Tag der Beerdigung steht jedoch Barbaras Ex-Verlobter vor der Tür und das Schicksalsrad beginnt sich munter zu drehen...Ich liebe Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen und die um ein Familiengeheimnis gestrickt sind - und dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert.Ladina Bordoli hat mit "Das Tal der Rosen"  einen Roman geschrieben, der in meinen Augen alles hat, was es zu einem guten Buch braucht.Die Geschichte lebt von den wunderschönen Landschaftsbeschreibungen der Schweizer Bergwelt, die sehr bildhaft dargestellt wird, so dass ich die klare Bergluft beim Lesen einatmen kann. Die schroffen Felsen sind allgegenwärtig und verkörpern ein wenig die Hürden, die Barbara nehmen muss, um endlich Gewissheit zu haben.Die Erzählstränge der beiden Zeitebenen sind sehr schön miteinander verknüpft, so dass sich nach und nach das Lesepuzzle löst. Die Gedanken und die Gefühlswelt der Protagonisten sind sehr schön ausgearbeitet, so dass sich eine stimmige Geschichte ergibt.Die Charaktere sind sehr schön skizziert und lassen gerade für Barbara sofort Sympathie aufkommen,Conradin ist mir ebenfalls sofort ans Herz gewachsen, ist er doch sehr hilfsbereit und taut in seinem Beruf, der für ihn mehr Berufung als Job ist, auf.Barbaras Ex hat sofort all  meine Antipathie, die sich auch im Lauf der Geschichte nicht verflüssigt hat . Aber jedes Buch braucht eben seinen Miesepeter und den hat man hier mit David sehr schön ausgearbeitet.Die Nebencharaktere haben ebenfalls ein stimmiges Bild ergeben, so dass eine rundherum gelungene Geschichte entstanden ist.Wer Bücher liebt, die ein altes Familiengeheimnis offenbaren, zu dem noch ein wenig Faszination in der Bergwelt findet, der ist mit diesem Roman sehr gut beraten. Daher glatte 5 Sterne !!Herzlichen Dank an NetGalley für die kostenfreie Bereitstellung dieses Rezi-Exemplares.

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  • Rosas Geheimnis

    Das Tal der Rosen

    Dreamworx

    08. July 2017 um 15:56

    Nachdem sie erst den Seitensprung ihres Verlobten David herausfindet und dann den Tod ihrer Großmutter Rosa verkraften muss, reist die Lehrerin Barbara von Zürich nach Surgens im schweizerischen Prättigau, um dort die Beerdigung vorzubereiten, denn ihre Oma hat sich gewünscht, dort begraben zu werden. Barbara ist voller Trauer, denn sie und ihr Bruder wurden seit dem Tod ihrer Eltern von Rosa groß gezogen und sie war ihre engste Vertraute. Gleichzeitig wundert sie sich, warum ihre Oma ausgerechnet in diesem kleinen Bergort zur letzten Ruhe gebettet werden möchte. Während ihres Aufenthaltes trifft Barbara auf Conradin, den Koch ihres Hotels, mit dem sie sofort eine seltsame Vertrautheit verbindet. Conradin unterstützt sie dabei, etwas mehr über die Vergangenheit von Rosa herauszufinden. Doch in dem kleinen Ort reagieren die Menschen sehr misstrauisch und beinahe unwirsch, was Barbara misstrauisch werden lässt. Als sie durch Zufall das Tagebuch ihrer Urgroßmutter Adeline findet, findet Barbara mehr über deren und Rosas Leben heraus. Auch zwischen Conradin und ihr entwickelt sich immer mehr als Freundschaft. Aber dann steht ausgerechnet Barbaras Ex-Verlobter am Tag der Beerdigung vor ihr…Ladina Bordoli hat mit ihrem Buch „Das Tal der Rosen“ einen sehr unterhaltsamen Roman vor der malerischen schweizerischen Bergwelt vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, schnell ist der Leser von der Geschichte gefangen. Die Handlung wird in 3 Handlungssträngen erzählt, zwei davon handeln in der Gegenwart und lassen abwechselnd Barbara und Conradin zu Wort kommen und ihre Gedanken und Gefühle offenbaren. Der dritte gibt die Tagebuchaufzeichnungen von Adeline wieder, die in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts angesiedelt sind. Der ständige Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Handlungssträngen gibt ein schönes Gesamtbild und beantwortet nach und nach alle Fragen, die sich während der Geschichte immer wieder stellen. Der Spannungsbogen wird gemächlich aufgebaut und steigert sich etwas bis zum Ende der Handlung. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr bildhaft und lassen die zauberhafte Bergwelt vor dem inneren Auge Wirklichkeit werden.Die Charaktere sind sehr differenziert gestaltet und ausgearbeitet. Alle haben ihre Ecken und Kanten, wirken lebhaft und authentisch. Barbara ist eine sympathische Frau, die nach zwei Schicksalsschlägen eigentlich etwas Ruhe gebrauchen könnte. Doch ein schwerer Gang steht ihr noch bevor. Sie ist offen, selbstbewusst und auch einfühlsam. Sie macht es sich mit ihren Entscheidungen nicht leicht und versucht, die Situationen zu nehmen, wie sie kommen. Conradin ist ein netter Mann mit einer Liebe zu seinem Beruf. Er ist eher zurückhaltend, doch wenn er auftaut, dann ist er hilfsbereit und selbstlos. David ist ein richtiger arroganter Schnösel, der nicht verlieren kann. Er denkt nur an sich und seine eigenen Bedürfnisse. Heinrich ist ein älterer Herr, für den die Vergangenheit wieder auflebt. Adeline ist eine Frau aus gutem Hause, die durch eine Entscheidung aus Liebe alles verliert und die sich selbst und ihrem Kind Demütigungen gegenüber sieht, deren sie sich kaum wehren kann. Auch die übrigen Protagonisten unterstützen mit ihren kleinen Episoden und ihrem Auftreten die Handlung und geben ihr ein vollständiges Bild.„Das Tal der Rosen“ ist ein unterhaltsamer Roman über ein altes Familiengeheimnis, die Liebe und das Wiederfinden. Der Titel ist etwas verwirrend, trotzdem ist es ein gefühlsbetontes Buch, das den Leser einen Tag am Strand oder in der Hängematte gut die Zeit vergessen lässt. Eine Leseempfehlung für eine fesselnde Geschichte!

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