Das Tal der Rosen

von Ladina Bordoli 
4,7 Sterne bei17 Bewertungen
Das Tal der Rosen
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nefertiris avatar

Gefühlvoll erzählte Geschichte vor einer wundervollen Kulisse

K

Romantische und dramatische Familiengeschichte mit respektvollen Ende.

Alle 17 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Tal der Rosen"

Während der Bus den Serpentinen der Straße folgte, zeigte sich Barbara zu ihrer Linken eine atemberaubende Aussicht auf das Tal unter ihr. Das Prättigau breitete sich vor ihrem Blick aus wie ein Wildbach, der zwischen zwei Felsmassive gedrängt worden war." Nach einer schmerzhaften Trennung und dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rosa fühlt sich Barbara einsam und orientierungslos. Aus Rosas Testament erfährt sie, dass sie im Bergdorf Surgens beerdigt werden will. Barbara hat noch nie von diesem Ort gehört, ihr ist eine Auszeit von ihrem Leben allerdings äußerst willkommen. Doch das raue Klima der Bündner Berge mit seinen eigenwilligen Bewohnern entpuppt sich als große Herausforderung. Kaum angekommen, stellt ein Geheimnis, dessen Wurzeln tief in die Vergangenheit zurückreichen, Barbaras Leben auf den Kopf. Der zurückhaltende Gasthausbetreiber Conradin, der sie mit seinem Charme immer mehr fasziniert, hilft ihr dabei, den verschleierten Spuren vergessener Tage zu folgen. Nach dem Erfolg von Carolin Raths "Das Erbe der Wintersteins" gibt es jetzt den nächsten fesselnden Familiengeheimnis-Roman "Das Tal der Rosen" von Ladina Bordoli bei "be".

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783732532056
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:249 Seiten
Verlag:beHEARTBEAT by Bastei Entertainment
Erscheinungsdatum:01.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    gabriele_ketterls avatar
    gabriele_ketterlvor einem Monat
    Fesselnd, anrührend und spannend

    Schon nach den ersten Seiten habe ich es geahnt.
    Die Geschichte um Barbara, Adeline, Rosa und Conradin kann ich so schnell nicht mehr aus der Hand legen.


    Und so kam es auch. Nach nur zwei Nächten und einem Tag schlug ich die letzte Seit auf.
    Ich hatte eine aufwühlende Reise hinter mir. Teils in der Gegenwart, teils in der Vergangenheit lebte und liebte ich mit Barbaras Urgroßmutter Adeline und auch mit Barbara selbst. 

    Ich lernte Teile der Schweiz kennen, von denen ich noch nie gehört hatte. Ladina Bordoli versteht es so wunderschön und bildhaft zu schreiben, das man denkt, man stünde mit der Protagonistin in der herrlichen Landschaft. Ab und an konnte ich die Regentropfen auf meiner Haut spüren.

    Die sich dank der Rückblenden mittels Adelines Tagebuch dem Leser darstellende Geschichte macht traurig.  Ich bin sehr froh, nicht mehr in Zeiten leben zu müssen, in denen man "versprochen" wurde oder in denen unverheiratete Frauen Freiwild waren. 

    Aber ich will nicht zu viel verraten. Nur soviel: Ein exzellentes Buch, wundervoll geschrieben und sehr gut aufgebaut. Ganz sicher war das nicht das letzte Buch, das ich von dieser Autorin lesen werde.

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    nefertiris avatar
    nefertirivor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Gefühlvoll erzählte Geschichte vor einer wundervollen Kulisse
    Wenn dich die Vergangenheit einholt ...

    Das Cover ist ein absoluter Traum. Es hat mich vom ersten Moment an begeistert, sodass ich sehr gespannt auf die Geschichte dahinter war.

    Der Handlungsort ist wundervoll gewählt und eher selten. Wir begleiten Barbara in das Bergdorf Surgens, in dem ihre Oma beigesetzt werden soll. Sie beschließt dort zu bleiben, weil der Ort Fragen aufwirft. Warum hat ihre Oma nie ein Wort über das Dorf verloren? Sie lernt den Gasthofbesitzer Conradin kennen und allmählich beginnen sich die Schleier der Vergangenheit zu lichten.

    Der Autorin gelingt es durch ihren bildgewaltigen, berührenden Schreibstil Vergangenheit und Gegenwart wunderbar miteinander zu verknüpfen.  Die Charaktere sind gut gezeichnet, ihre Handlungen waren für mich stets nachvollziehbar. Besonders Barbara hat es mir angetan.

    Fazit: Eine gefühlvolle Geschichte vor der traumhaften Kulisse der Schweizer Berge.Tragisch, emotional und absolut berührend.

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    SandraBinderInks avatar
    SandraBinderInkvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Berührend, spannend und wundervoll erzählt - klare Leseempfehlung!
    Ein gelungener Familiengeheimnis-Roman

    Wieso ist es Großmutter Rosas letzter Wille, an einem Ort bestattet zu werden, über den die alte Frau noch nie ein Wort verloren hat?
    Das fragt sich Barbara, als sie für die Beerdigungsvorbereitungen nach Surgens kommt. Die ruppigen Bewohner sind ihr bei dieser Frage keine Hilfe - sie sind nicht nur wenig redselig, sie begegnen der Zürcherin sogar mit einiger Feindseligkeit. Glücklicherweise hilft der charmante Gasthausbetreiber Conradin bei der Erforschung von Rosas Vergangenheit. Nach und nach finden die beiden heraus, dass ein tragisches Geheimnis, dessen Wurzeln weit in die Vergangenheit zurückreicht, Rosa mit diesem rauen Bergdorf verbindet.

    Die Geschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Barbara und Conradin sind authentisch und sehr sympathisch, weshalb man gerne einige Stunden mit ihnen in einem schweizerischen Bergdorf verbringt :)
    Es hat mich ohnehin sehr gefreut, einmal ein Buch zu lesen, das in der Schweiz spielt. Die Landschaftsbeschreibungen der Autorin sind wundervoll. Sie weiß ihre Heimat durchaus gekonnt in Szene zu setzen.
    Barbaras Suche nach der Wahrheit war nie langweilig; noch besser haben mir aber die Tagebucheinträge gefallen. Die "alte" Geschichte, die parallel erzählt wird, ist sehr berührend und äußerst spannend.

    Klare Leseempfehlung!

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    Kiki77vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Romantische und dramatische Familiengeschichte mit respektvollen Ende.
    Frauenschicksal

    Ladina Bordoli schreibt in ihrem Familienroman "Das Tal der Rosen" eine sehr schöne aber auch schicksalsschwere Geschichte. Sehr angenehm zu lesen und verständlich geschrieben. Malerisch wird auch die schweizerische Bergregion beschrieben.

    Barbara, frisch vom Lebensgefährten getrennt, fährt in die Schweiz, um die Trauerfeier ihrer geliebten Oma Rosa zu organisieren. Dabei stößt sie auf Abweisung im malerischen Örtchen Surgens. Außer Anna und Conradin, die Hotelbesitzer, kümmert sich keiner um Barbara, sie sind alle sehr abweisend. Trotz ihrer Einsamkeit merkt sie recht schnell, dass Conradin ihr nicht aus dem Kopf geht und sie sich ineinander verlieben. Die Beerdigung in Surgens war der letzte Wunsch von Rosa, leider weiß keiner warum. Rosa wurde dort geboren und verbindet ihre ersten Lebensjahre mit dem Ort. Da die Familie über den Teil von Rosa`s Leben nicht informiert ist, forscht Barbara nach und findet das Tagebuch von Rosa, welches als Widergutmachung und Herbeiführung der Wahrheit als Buch gedruckt wird. Leider war das erlebte ziemlich bitter.

    Ein schöner Familienroman, der unter die Haut geht. Das Leben einer Kämpferin mit allen Hoch- und Tiefphasen, die das Leben so parat haben kann.

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    SophieOlivers avatar
    SophieOlivervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Traumhaft zu lesende Liebesgeschichte in einer wunderschönen Gegend. Eindeutige Leseempfehlung!
    Zauberhaft!

    Ladina Bordoli verwebt in ihrem Roman zwei Liebesgeschichten miteinander, die eine spannend und bittersüß, die andere aktuell und romantisch. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm, man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, das Lesen macht Spaß. Dazu die tollen Landschaftsbeschreibungen, die sofort die Lust auf einen Besuch in der Schweiz wecken.
    Alle Daumen hoch!

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    AnjaKoenigs avatar
    AnjaKoenigvor einem Jahr
    wunderschön

    das cover hat mich gleich angezogen und der schreibstil ist sehr schön. die beiden ebenen über die vergangenen Zeiten mit den tagebucheinträgen und den jetzigen Ereignissen verschmelzen zu einem grossen ganzen, das sehr bewegend die familienereignisse und geheimnisse verdeutlichen. wunderbar, wie die Annäherung von Barbara und conradin mit all den gefühlen rüber kommt und die geschichte von adeline und rosa in allen Nuancen. hier ist alles vereint, Tragik und liebe, Gefühle und Gedanken. dieses buch kann ich absolut weiterempfehlen.

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    Martinchens avatar
    Martinchenvor einem Jahr
    Das Tal der Rosen

    »Während der Bus den Serpentinen der Straße folgte, zeigte sich Barbara zu ihrer Linken eine atemberaubende Aussicht auf das Tal unter ihr. Das Prättigau breitete sich vor ihrem Blick aus wie ein Wildbach, der zwischen zwei Felsmassive gedrängt worden war.«
    Nach einer schmerzhaften Trennung und dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rosa fühlt sich Barbara einsam und orientierungslos. Aus Rosas Testament erfährt sie, dass sie im Bergdorf Surgens beerdigt werden will. Barbara hat noch nie von diesem Ort gehört, ihr ist eine Auszeit von ihrem Leben allerdings äußerst willkommen. Doch das raue Klima der Bündner Berge mit seinen eigenwilligen Bewohnern entpuppt sich als große Herausforderung. Kaum angekommen, stellt ein Geheimnis, dessen Wurzeln tief in die Vergangenheit zurückreichen, Barbaras Leben auf den Kopf. Der zurückhaltende Gasthausbetreiber Conradin, der sie mit seinem Charme immer mehr fasziniert, hilft ihr dabei, den verschleierten Spuren vergessener Tage zu folgen." - soweit der Klappentext.

    Ein sehr stimmungsvolles Cover, passend zum Titel und zur Geschichte, hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht.

    Ladina Bordoli ist Schweizerin und hat bereits mehrere Romane veröffentlicht. Daneben schreibt sie auch Kurzgeschichten und Gedichte.

    Die Autorin hat einen flüssigen und gut lesbaren Schreibstil. Die Protagonisten sind gut und lebendig beschrieben, ebenso die schöne Landschaft. Ladina Bordoli erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven. Zum einen kommt die Hauptperson Barbara zu Wort, die ergründen will, warum ihre Großmutter ausgerechnet in dem Bergdorf beerdigt werden möchte. Conradin, dem sie sehr bald begegnet und der sich in sie verliebt, kommt mit seinen Gedanken ebenfalls zu Wort. Außerdem werden die Tagebucheintragungen der Urgroßmutter von Barbara, die kursiv gedruckt sind und sich so ausgezeichnet abheben, eingeflochten. So erfährt die Leserin auf kurzweilige Art die Familiengeschichte Barbaras.

    Fazit: ein unterhaltsamer Frauenroman für die "kleine Flucht" zwischendurch.

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor einem Jahr
    Familiengeheimnis

    Das Buch spielt in zwei Zeitzonen und wird folglich aus verschiedenen Perspektiven erzählt.

    Die Gegenwart betrifft Barbara, eine junge Frau, frisch getrennt von ihrem Freund David und die Vergangenheit im Jahre 1935: Adeline eine junge, reiche Frau, die sich ihren Eltern widersetzt um mit ihrer großen Liebe weit weg von ihren Eltern glücklich zu werden. Die Vergangenheit wird als Tagebucheinträge von Adeline dargestellt.

     

    Im Juli 2015 reist Barbara nach Surgens um die Beerdigung ihrer Großmutter Rosa vorzubereiten. Der letzte Wunsch ihrer Großmutter war es, in Surgens beerdigt zu werden. Barbara kann mit Surgens nichts anfangen und weiß nicht, warum ihre Großmutter ausgerechnet in diesem verlassenen kleinen Bergdorf ihre letzte Ruhe finden will, da sie nie von diesem Dorf gesprochen hat.

    Barbara möchte evtl. im Dorf noch einiges über ihre Großmutter herausfinden, dabei bekommt sie Hilfe von ihrem sehr sympathischen Pensionsgastgeber Conradin.

     

    Adeline vertraut ihrem Tagebuch an, dass sie nicht den von ihren Eltern ausgesuchten Mann heiraten möchte, sie hat sich in den Gärtnersjungen Jonas verliebt, den sie schon seit Kindertagen kennt und jetzt lieben gelernt hat.

    Schnell wird aus beiden ein heimliches Liebespaar und Adeline wird schwanger. Ihre Mutter ist totkrank und Adeline kümmert sich um sie.

    Ziemlich schnell und unerwartet wird Adeline schwanger und flieht mit Jonas,

    doch das Schicksal hat es nicht gut mit beiden gemeint…

     

    Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es ist klar gegliedert und man kann deutlich erkennen in welcher Zeit man sich befindet und von wem hier die Rede ist.

    Mir hat z.B. gut gefallen, dass die Tagebucheinträge von Adeline kursiv geschrieben wurden, so dass eine deutliche Unterscheidung gleich zu erkennen war.

    Die Hauptpersonen im Buch wurden sehr schön dargestellt und ich habe mich sofort mit ihnen verbunden gefühlt.

     

    Der Schreib- und Erzählstil hat mir sehr gut gefallen. Die Idee fürs Buch einem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen ist nicht neu, aber hier sehr gut gelungen und mich hat es definitiv in den Bann gezogen.

    Ich würde es jederzeit wieder lesen und schon allein von dem wunderschönen und sehr eindrucksvollen Cover her kaufen!

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    schafswolkes avatar
    schafswolkevor einem Jahr
    Ein Familiengeheimnis in der malerischen Schweiz

    Warum wollte Rosa in Surgens beerdigt werden? Für Barbara ist es nur schwer nachvollziehbar, was ihre verstorbene Großmutter mit diesem Ort verbindet, denn bis vor kurzem hat sie noch nie davon gehört.
    Barbara folgt dem Wunsch ihrer Großmutter und reist für ein paar Wochen nach Surgens, dort lernt sie den zurückhaltenden Conradin kennen. Mit ihm begibt sie sich auf eine Spurensuche der eigenen Familiengeschichte und merkt, dass sie nicht überall willkommen ist.

    Die Geschichte um Adeline, Barbara und Conradin wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte von Adeline spielt in der Vergangenheit, der Rest in der Gegenwart. Durch die Wechsel, war ich immer dazu angehalten noch ein wenig weiterzulesen. Und so hatte ich das Buch auch recht schnell zu Ende gelesen.

    Für mich ist das Cover ein echter Blickfang und es hat sich gelohnt, mehr als nur einen Blick drauf zu werfen.
    Mich hat die Geschichte sehr gut unterhalten und so vergebe ich 4 Sterne.

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    Maximevms avatar
    Maximevmvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, um ein Familiengeheimnis, die berührt
    Ein schönes Buch, dass Familie, Liebe und ein großes Geheimnis verbindet.

    Inhalt: 

    Barbaras Oma ist gestorben und ihr letzter Wunsch war es, in einem einsamen Bergdorf begraben zu werden. Doch was hat es mit dem Dorf auf sich? Barbara und ihr Bruder haben noch nie davon gehört. Barbara die vor kurzem von ihrem Verlobten betrogen wurde, beschließt für mehrere Wochen in das Dorf zu ziehen und die Beerdigung zu planen. Vor Ort beginnt sie gemeinsam mit dem netten Koch Conradin zu recherchieren was ihre Großmutter wohl mit dem Dorf verbindet. Schnell merkt sie jedoch, dass sie nicht sehr erwünscht ist dort. Mit der Zeit stößt sie auf ein tiefes, verborgenes Geheimnis.
     
    Meinung: 

    Das Buch „Das Tal der Rosen“ hat mir richtig gut gefallen. Durch die wechselnden Perspektiven zwischen Barbara, Conradin und den Tagebucheinträgen von Rosa wird eine gewisse Spannung aufgebaut und man kann sich besser in die Geschichte einfühlen, da man mehr über die Blickwinkel von jedem einzelnen erfährt.
    Die Geschichte war flüssig und schnell zu lesen. Der Autorin gelingt es ihre Leser in den Bann dieses Familiengeheimnisses zu ziehen. Ich kann diese Geschichte jedem nur wärmstens empfehlen, der eine gute Geschichte über ein Familiengeheimnis lesen möchte. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Ladina_Bordolis avatar

    Hallo liebe LovelybooklerInnen,


    Am 1. Juli 2017 erschien mein Familiengeheimnisroman »Das Tal der Rosen« bei »be«, dem digitalen Imprint der Bastei Lübbe AG. Ich möchte ihn euch gerne vorstellen und lade euch zu einer gemeinsamen Leserunde ein.


    »Während der Bus den Serpentinen der Straße folgte, zeigte sich Barbara zu ihrer Linken eine atemberaubende Aussicht auf das Tal unter ihr. Das Prättigau breitete sich vor ihrem Blick aus wie ein Wildbach, der zwischen zwei Felsmassive gedrängt worden war.«
    Nach einer schmerzhaften Trennung und dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rosa fühlt sich Barbara einsam und orientierungslos. Aus Rosas Testament erfährt sie, dass sie im Bergdorf Surgens beerdigt werden will. Barbara hat noch nie von diesem Ort gehört, ihr ist eine Auszeit von ihrem Leben allerdings äußerst willkommen. Doch das raue Klima der Bündner Berge mit seinen eigenwilligen Bewohnern entpuppt sich als große Herausforderung. Kaum angekommen, stellt ein Geheimnis, dessen Wurzeln tief in die Vergangenheit zurückreichen, Barbaras Leben auf den Kopf. Der zurückhaltende Gasthausbetreiber Conradin, der sie mit seinem Charme immer mehr fasziniert, hilft ihr dabei, den verschleierten Spuren vergessener Tage zu folgen.


    Wer gerne schon mal im Text stöbern möchte, findet hier eine ausführliche Leseprobe.


    Bei dieser Leserunde gibt es 10 Downloadcodes zu gewinnen. Selbstverständlich freue ich mich auch über weitere Teilnehmer an der Leserunde! Ihr könnt euch bis am Donnerstag, 10. August 2017, bewerben.


    Ich bitte euch, mir bei eurer Bewerbung folgende Frage zu beantworten:
    Was reizt euch daran, einen Roman zu lesen, der in der Schweiz, beziehungsweise den Schweizer Alpen, spielt?


    Weitere Infos zum Prättigau, Schauplatz des Romans »Das Tal der Rosen« findet ihr in diesem Blogbeitrag.


    Wichtig – Nicht verpassen!
    Unter allen Teilnehmern, die nach der Leserunde zeitnah ihre Rezension einstellen, verlose ich eine Zusatzüberraschung mit Spezialitäten aus meiner Region.

    Weitere Infos über mich und meine Projekte findet ihr auf meiner Website, auf Facebook oder Instagram.


    Ich freue mich auf einen spannenden Austausch mit euch!
    Eure Ladina

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