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SandraBinderInk

vor 3 Monaten

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Wieso ist es Großmutter Rosas letzter Wille, an einem Ort bestattet zu werden, über den die alte Frau noch nie ein Wort verloren hat?
Das fragt sich Barbara, als sie für die Beerdigungsvorbereitungen nach Surgens kommt. Die ruppigen Bewohner sind ihr bei dieser Frage keine Hilfe - sie sind nicht nur wenig redselig, sie begegnen der Zürcherin sogar mit einiger Feindseligkeit. Glücklicherweise hilft der charmante Gasthausbetreiber Conradin bei der Erforschung von Rosas Vergangenheit. Nach und nach finden die beiden heraus, dass ein tragisches Geheimnis, dessen Wurzeln weit in die Vergangenheit zurückreicht, Rosa mit diesem rauen Bergdorf verbindet.

Die Geschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Barbara und Conradin sind authentisch und sehr sympathisch, weshalb man gerne einige Stunden mit ihnen in einem schweizerischen Bergdorf verbringt :)
Es hat mich ohnehin sehr gefreut, einmal ein Buch zu lesen, das in der Schweiz spielt. Die Landschaftsbeschreibungen der Autorin sind wundervoll. Sie weiß ihre Heimat durchaus gekonnt in Szene zu setzen.
Barbaras Suche nach der Wahrheit war nie langweilig; noch besser haben mir aber die Tagebucheinträge gefallen. Die "alte" Geschichte, die parallel erzählt wird, ist sehr berührend und äußerst spannend.

Klare Leseempfehlung!

Autor: Ladina Bordoli
Buch: Das Tal der Rosen
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