Laetitia Devernay Applaus

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Inhaltsangabe zu „Applaus“ von Laetitia Devernay

Ein ungewöhnliches Buch, das seine Wirkung mit jedem Blättern mehr entfaltet. Und eine musikalische Geschichte, die ganz ohne Worte auskommt. Das längste Leporello der Welt - mit einer Gesamtlänge von 9,20 m!

Devernays Tuschezeichnungen erzählen eine nie endende Geschichte über Musik ganz ohne Worte. Schafft Platz für "Applaus"!

— elane_eodain
elane_eodain

Ausgezeichnet mit dem 3. CJ Bilderbuch Award 2011

— Mixtvision_Verlag
Mixtvision_Verlag
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  • (Leser-)Meinung zu "Applaus" von Laëtitia Devernay

    Applaus
    elane_eodain

    elane_eodain

    31. August 2017 um 12:13

    INHALT & GEDANKEN: Ein Dirigent tritt auf, klettert auf einen Baum und beginnt den Taktstock zu schwingen. Stück für Stück lösen sich die Blätter der Bäume auf und Vögel schwingen sich in die Luft. Eine ganz eigene Melodie entsteht, nimmt immer mehr an Intensität zu, ebbt ab. Der Dirigent klettert hinunter und pflanzt eine neue Melodie. "Applaus" ist ein Buch zum Aufklappen und Erleben, ein Leporello. Die Tuschezeichnungen der jungen Illustratorin Laëtitia Devernay sind ausdrucksstark und irgendwie schlicht, dabei dennoch so vielfältig, dass es einiges zu entdecken gibt. Es ist ein Kunstbuch, aber auch ein Buch für Kinder. Es macht immer wieder Freude die kindiche Begeisterung zu sehen, wenn das Buch immer größer und größer wird. Und auch die Geschichte selbst, die Bilder ziehen kindliche Aufmerksamkeit, regen zum Betrachten und zu Gesprächen an. FAZIT: Ein Erlebnisbuch über Musik, ohne Worte. Laëtitia Devernay erzählt mit ihren Bildern eine nie endende Geschichte, die ihren Platz braucht (über 9 Meter) und verdient!

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  • Rezension zu "Applaus" von Laetitia Deverney

    Applaus
    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    22. October 2011 um 14:03

    Für dieses Buch braucht man Platz, viel Platz, nämlich gut neun Meter. Komplett aufgeschlagen entfaltet sich die ganze Pracht von »Applaus«... Ein Dirigent betritt den Wald, klettert einen Baum hoch und in der Baumkrone beginnt er zu dirigieren. Aus den Blättern der Bäume werden Vögel, die sich zu einer Melodie in den Himmel schwingen - erst vereinzelt, dann in ganzen Schwärmen. Sie fliegen umher, bis der letzte Ton verklungen, der letzte Vogel am Himmel verschwunden ist. Der Dirigent verneigt sich und pflanzt seinen Taktstock in die Erde, auf das neue Melodien wachsen und alles von vorn beginnen kann. Mit feinen Tuschezeichnungen erzählt Laëtitia Devernay ihre Geschichte - Worte braucht sie dafür nicht. Und doch hört man die Melodie, die an- oder abschwillt, einzelne Töne, denen andere folgen. Ein wunderbar beschwingtes Loblied auf die Musik, dass man immer wieder neu und immer wieder überraschend anders betrachten kann. (sandra rudel)

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