Laila Ibrahim Gelber Krokus

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Inhaltsangabe zu „Gelber Krokus“ von Laila Ibrahim

Bereits Augenblicke nachdem Lisbeth geboren ist, wird sie ihrer Mutter weggenommen und Mattie übergeben, einer jungen Sklavin, die man von ihrem eigenen Kind getrennt hat, damit sie dem Baby als Amme dienen kann. So beginnt eine intensive Beziehung, die das Leben der beiden Frauen auf Jahrzehnte hinaus prägen wird. Obwohl Lisbeth ein privilegiertes Leben führt, findet sie bei ihrer überforderten Mutter und ihrem distanzierten Vater, der Sklaven hält, nichts als Einsamkeit. Im Laufe der Zeit wird immer mehr Mattie zu ihrer Familie. Die Besuche des Mädchens in den Sklavenunterkünften – und der lebendigen und liebevollen Gemeinschaft – schweißen die beiden noch mehr zusammen. Aber können zwei Frauen unter derartig unterschiedlichen Bedingungen ein solch enges Band schmieden, ohne dass es Folgen hat? Diese tief bewegende Geschichte einer ungewöhnlichen Beziehung folgt den beiden sehr unterschiedlichen Frauen auf ihrer Suche nach Freiheit und Würde.

Einfach toll!

— AnnieDSH
AnnieDSH

Ein absolutes 5 Sterne Buch

— Pat82
Pat82

Ein interessantes und fesselndes Buch, besonders für die Fans von historischen Südstaaten-Romanen.

— Klusi
Klusi

Ergreifender Südstaatenroman über eine Freundschaft zwischen einer Sklavin und deren Herrin. Mehr davon! Absolute Leseempfehlung!

— SteffisBuecherbloggeria
SteffisBuecherbloggeria

Okay, aber hätte besser sein können

— Summersnowdrops
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Bewegendes Buch das zu Herzen geht.

— Buechertante
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  • Sklaven und die Weissen – Einblick in zwei Welten

    Gelber Krokus
    MartinFischer

    MartinFischer

    09. July 2017 um 11:43

    Das Buch erzählt zwei Geschichten. Einerseits die der Sklavin Mattie in einem Herrschaftshaus in Virginia um 1836, bis zu ihrer Flucht nach Ohio zwölf Jahre später. Andererseits die von Elizabeth (Lisbeth), die 1836 in eben jenem Herrschaftshaus zur Welt kam und von Mattie als Amme aufgezogen wurde. Da ihre eigene Mutter mit diesem Neugeborenen nichts anzufangen wusste, wurde die Bindung zur Amme umso stärker und bestimmte ihr späteren Lebensentscheidungen. Lisbeths Entwicklung durch verschiedene Stadien des Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalters werden punktuell und doch zusammenhängend erzählt, sodass man mit ihr gross wird. Lange Passagen in erzählendem, für mich eher langfädigem Stil lösten sich mit Passagen spannender Handlung und zwischenmenschlicher Beziehungen ab, in die ich fieberhaft lesend eintauchen konnte. Insgesamt entwickelt das Buch einen angenehmen Rhytmus, der einen immer wieder weiterzieht. Das Buch hat mir im Grossen und Ganzen gut gefallen. Lisbeths Entwicklung war stimmig beschrieben und ihre Entscheidung gegen Ende des Buches nachvollziehbar. Mit Mattie litt ich mit, wie als Jugendlicher beim Lesen von Onkel Toms Hütte. Der Roman wird Jugendliche und Erwachsene gleichermassen ansprechen. Die beschriebenen Liebesszenen würden einem Film „ab 12“ eintragen, ebenso die wenigen Szenen mit körperlicher Gewalt. 4 Sterne – Gute Unterhaltung, kleine Schwächen.

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  • Südstaaten

    Gelber Krokus
    Pat82

    Pat82

    15. May 2017 um 22:54

    Ein wundervolles Buch mit einer Geschichte die die Emotionen nur so aufwühlt. Ein horror Thema welches extrem berührt. Die Geschichte handelt um Lisbeth und ihrer Amme Mattie, einer afrikanischen Sklavin auf dem Landsitz. Für Lisbeth ist Mattie das Liebste was es gibt auf detr Welt und erst später merkt Lisbeth das es einen Unterschied gibt zwischen Schwarz und Weiss. Eine wundervolle Schreibweise, ich habe das Buch in einem Tag verschlungen... extrem rührend

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  • Gelber Krokus

    Gelber Krokus
    Klusi

    Klusi

    06. February 2017 um 23:29

    Im April 1837 erblickt Miss Elizabeth,die Tochter eines Tabakplantagenbesitzers, das Licht der Welt. Sie wird sofort in die Obhut der Sklavin Mattie gegeben, die ihr in der nächsten Zeit als Amme zur Verfügung stehen soll. Mattie, die bisher als Feldarbeiterin auf der Plantage tätig war, hat Sehnsucht nach ihrem eigenen Sohn, den sie in der Sklavensiedlung zurücklassen musste. Sehr schnell wächst ihr die kleine Lisbeth, wie sie ihren Schützling liebevoll nennt, ans Herz. Je älter das Mädchen wird, umso unzertrennlicher wird das Band zwischen ihr und Mattie, denn bei ihren Eltern stößt sie nur auf Unverständnis. Sie fordern Gehorsam von ihr und können gar nicht verstehen, wieso sich Elizabeth überhaupt Gedanken um die Sklaven macht. Lisbeth begleitet Mattie regelmäßig zu deren Familie. Bei den Sklaven fühlt sie sich wohl, geborgen und verstanden. Je mehr sie sich mit Matties Schicksal und dem Leben der Sklaven beschäftigt, umso deutlicher wird Lisbeth die Ungerechtigkeit bewusst, und sie kann sich immer weniger mit den Konventionen der vornehmen Plantagenbesitzer abfinden. Der Schreibstil dieser Geschichte ist klar und schlicht gehalten, schildert der Roman doch das Leben auf einer Tabakplantage aus der Sicht einer einfachen Sklavin, die bisher ein hartes und arbeitsreiches Leben auf dem Feld führte und nun zur Haussklavin „aufgestiegen“ ist. Aus diesem Blickwinkel fand ich die kurzen, prägnanten Sätze sehr passend. Die Charaktere der wichtigsten Personen sind fein ausgearbeitet, wobei besonders Mattie und Lisbeth sehr liebevoll dargestellt werden. Mit diesen beiden so unterschiedlichen Frauen, die sich doch so nahe stehen, hat der Roman zwei starke Protagonistinnen. Für die Plantagenbesitzer ist es Normalität, Sklaven zu halten, und Lisbeth wächst in dem Bewusstsein auf, dass dies einfach so gehört. Aber als das Mädchen älter wird und nachzudenken beginnt, stoßen ihr die Ungerechtigkeiten und die rohe Gewalt gegenüber den Sklaven immer mehr auf, und ihr wird bewusst, dass die farbigen Arbeiter auf der Plantage ihres Vaters über mehr Herz und Gefühl verfügen als ihre eigenen engstirnigen Eltern, denen es nur darum geht, bei ihren Nachbarn einen guten Eindruck zu machen und sich gegenseitig an Reichtum und Schönheit zu übertrumpfen. Das zeigt sich beispielsweise sehr deutlich, als es darum geht, ein Ballkleid für Miss Elizabeth zu wählen. Die junge Frau soll möglichst bald verheiratet werden und natürlich eine gute Partie machen. Nach Liebe und Zuneigung wird hier nicht gefragt. Aber die Eltern haben nicht damit gerechnet, dass ihre Tochter, die dazu erzogen wurde, sich anzupassen und gehorsam zu sein, einen eigenen, starken Willen entwickelt. Der Roman spielt in den beiden Jahrzehnten vor dem amerikanischen Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten. Dieser wirft jedoch bereits seine Schatten voraus, denn schon zu dieser Zeit gab es eine Kluft zwischen Sklavenhaltern und Gegnern der Sklaverei. Die Atmosphäre des Romans erinnert unweigerlich ein wenig an den Anfang des alten Klassikers „Vom Winde verweht“. Leider gibt es über die Zeit vor und während des Bürgerkriegs und um die Problematik der Sklaverei nicht allzu viele Romane, was ich sehr bedauere. Umso interessanter fand ich es, in diese Geschichte einzutauchen und mehr über diese Zeit und ihre Sitten zu erfahren. Laila Ibrahim zeigt das damals herrschende Verhältnis zwischen Schwarz und Weiß klar und deutlich auf, ohne zu beschönigen. Das Coverbild auf der Vorderseite finde ich ebenfalls sehr gelungen und absolut zur Handlung passend. Nur beim Betrachten der Rückseite habe ich gestutzt und musste dann schmunzeln, denn da hat sich der Coverdesigner in der Blumenkiste vergriffen. Der Roman heißt „Gelber Krokus“, weil gelbe Krokusse Matties Lieblingsblumen sind, und so würde ich auch erwarten, einen Krokus abgebildet zu finden. Das Foto auf der Rückseite zeigt jedoch eindeutig eine Freesie. Diese gehört zwar ebenfalls zur Familie der Schwertliliengewächse, aber ein Krokus ist sie deshalb noch lange nicht ;-)

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  • "Gelber Krokus" von Laila Ibrahim

    Gelber Krokus
    Jacynthe

    Jacynthe

    01. September 2016 um 11:00

    Klappentext Bereits Augenblicke nachdem Lisbeth geboren ist, wird sie ihrer Mutter weggenommen und Mattie übergeben, einer jungen Sklavin, die man von ihrem eigenen Kind getrennt hat, damit sie dem Baby als Amme dienen kann. So beginnt eine intensive Beziehung, die das Leben der beiden Frauen auf Jahrzehnte hinaus prägen wird. Obwohl Lisbeth ein privilegiertes Leben führt, findet sie bei ihrer überforderten Mutter und ihrem distanzierten Vater, der Sklaven hält, nichts als Einsamkeit. Im Laufe der Zeit wird immer mehr Mattie zu ihrer Familie. Die Besuche des Mädchens in den Sklavenunterkünften – und der lebendigen und liebevollen Gemeinschaft – schweißen die beiden noch mehr zusammen. Aber können zwei Frauen unter derartig unterschiedlichen Bedingungen ein solch enges Band schmieden, ohne dass es Folgen hat? Diese tief bewegende Geschichte einer ungewöhnlichen Beziehung folgt den beiden sehr unterschiedlichen Frauen auf ihrer Suche nach Freiheit und Würde. (Quelle)   Meine Meinung Ich habe nun eine ganze Weile nichts von mir hören lassen und die Lektüre dieses Romans ist auch schon ein paar Wochen her. Dennoch wollte ich sie nicht unter den Tisch fallen lassen und möchte daher kurz einige Gedanken mit euch teilen, an die ich mich erinnern kann. Wer mich kennt weiß, dass ich Bücher dieser Art sehr gerne lese. Gelber Krokus stand schon lange auf meine Wunschliste und als es für kurze Zeit reduziert erhältlich war, schlug ich zu. Es hat mir dann auch gut gefallen, entsprach von der Handlung her jedoch nicht ganz meinen Vorstellungen. Im Gegensatz zu Redfield Farm, das der Underground Railroad angehörige Farmer im Blick hat, wird in Gelber Krokus das Verhältnis der Sklaven zu den weißen Gutsbesitzern und deren Familien betrachtet. Die junge Sklavin Mattie, die gerade Mutter geworden ist, wird vom Feld abbeordert um künftig Amme für die neugeborene Lisbeth zu sein. Ihren eigenen kleinen Sohn muss sie bei ihrer Familie zurücklassen und darf ihn nur noch selten sehen. Stattdessen wird Lisbeth zum Mittelpunkt ihres Lebens. Ibrahim hat die Widersprüchlichkeit dieses Verhältnisses, das zur damaligen Zeit im Süden der USA üblich war, meiner Meinung nach sehr gut dargestellt. Schwarze Sklaven galten als minderwertig, dennoch säugten sie die Babys der Weißen und zogen sie auf. Die Familienverhältnisse der Sklaven wurden dabei nicht berücksichtigt und wenn einmal ein Besuchstag eingeräumt wurde, dann wurde dies gleich als große Wohltat dargestellt. Auch der Druck, der auf die Töchter der Gutsherren ausgeübt wurde, wird in diesem Roman thematisiert, die Erziehung zu unterwürfigen Hausfrauen, die dann möglichst gewinnbringend verheiratet werden sollten. Lisbeth befindet sich fast während des ganzen Romans zwischen den Fronten. Sie liebt Mattie und auch deren Familie, dennoch folgt sie, vor allem in jungen Jahren, den Vorschriften ihrer Eltern und zeigt stellenweise sogar, dass deren Erziehung gefruchtet hat. Ich persönlich hatte erwartet, dass sie schon recht früh gegen die Zustände rebellieren würde, doch sie befand sich zu tief in dem Netz, das ihre Familie und die Gesellschaft gewebt hatten. Stattdessen trennen sich ihrer und Matties Weg unerwartet und fortan begleitet der Leser Lisbeth auf dem Weg ihrer Emanzipation. Dadurch liegt meinem Empfinden nach der Schwerpunkt der Erzählungen auf der Geschichte Lisbeths, was ich aber nicht als unangenehm empfand, denn der Einfluss Matties ist ständig spürbar und Ibrahim lässt den Leser über ihr Schicksal nicht im Ungewissen. Am Ende standen mir sogar ein paar Tränen in den Augen... Insgesamt haben mir Handlung und Geschichte gut gefallen, auch wenn ich mit Anderem gerechnet hatte. Der Schreibstil war hingegen weniger mein Fall. Die Sätze erschienen mir oft plump und irgendwie zu kurz, aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich vergebe daher dennoch 4 von 5 Wolken.

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  • Ein bisschen mehr Gefühl, bitte!

    Gelber Krokus
    Summersnowdrops

    Summersnowdrops

    22. January 2016 um 20:32

    Ich habe Gelber Krokus gelesen, da ich Geschichten über die Sklaverei in den Vereinigten Staaten sehr interessant finde. Nachdem ich von The Help / Gute Geister so begeistert war, bin ich ständig auf der Suche nach einem ähnlich guten Buch. Gelber Krokus erzählt die Geschichte von der Sklavin Mattie, deren Leben und Schicksal untrennbar mit dem Lisbeths verbunden ist, einem weißen Mädchen, das als Tochter eines reiches Plantagenbesitzers geboren und aufgezogen wird. Sogleich bei der Geburt von Lisbeth muss Mattie ihre Familie, zu der auch ihr dreimonatiger Sohn gehört, verlassen, um als Amme im Herrenhaus zu wohnen und sich um Lisbeth zu kümmern. Anfangs noch etwas widerwillig schließt Mattie das Mädchen doch schnell ins Herz und bringt ihr vieles bei, das später ausschlaggebend für Lisbeths Lebensweg sein wird. Lisbeth selbst leidet unter ihrer Beziehung zu den distanzierten Eltern und blüht erst in Matties Gegenwart auf. Sie besucht mit ihr die Sklavenunterkünft, lernt Matties Freunde und Familie kennen und ist dort gerne gesehen. Und obwohl Mattie Lisbeth sehr gerne hat, schmieden sie und ihr Mann doch Pläne, die Flucht in einen freien Staat zu wagen. Als Matties Sohn an einen anderen Plantagenbesitzer verkauft hat, bietet sich die Gelegenheit... Und auch Lisbeth muss sich entscheiden, in welche Richtung sie ihr Weg führen soll. Wie gesagt, ich habe das Buch aus Interesse gelesen und ich habe es auch nicht bereut. Der Inhalt ist sehr interessant, und sowohl Lisbeth als auch Mattie sind sehr sympathische Charaktere, deren Ängste und Ansichten man gut verstehen kann. Hier hätte ich mir jedoch gewünscht, dass ihr Innenleben etwas besser ausgekleidet gewesen wäre. Es wird oft kurz erzählt, Person X fühlte sich so und so, aber nicht wirklich gezeigt. Andere Szenen hingegen sind gut und sehr nachvollziehbar geschrieben, allen voran Lisbeths Entrüstung über die Zustände und die Behandlung der Sklaven, usw. Ich habe mich selbst erwischt, wie ich zusammen mit ihr wütend wurde und mitgefiebert habe. Ein großes Manko für mich allerdings der Schreibstil der Autorin. Das Buch besteht aus kurzen, einfachen Sätzen und kurzen, einfachen Szenen. Die Gefühlswelt der Figuren wird oft nur am Rande beschrieben, sodass keine wirkliche Atmosphäre aufkommt. Der Spannungsbogen bleibt im Grunde immer auf einem Level, selbst bei der spektakulären und gefährlichen Flucht, und beim sehr emotionalen Wiedersehen kommen auch kaum Gefühle auf (ich nehme einfach mal an, dass es sehr emotional hätte sein müssen!). Das ist sehr schade, weil doch gerade in solchen Momenten so viel Potenzial steckt, das ausgeschöpft werden kann. Man liest also eine vor sich hinplätschernde Geschichte, die eigentlich ganz nett ist und ein oder zwei gute Szenen hat, über die man sich freut, aber so richtig genug ist es nicht. Irgendwie bleibt ein unbefriedigtes Gefühl zurück, weil man sich doch mehr versprochen hat. Der Schluss ist dann sehr, sehr schnell erzählt, was wohl daran liegt, dass die Autorin, wie sie selbst im Nachwort zugibt, keine Motivation mehr gehabt hat. Sehr schade.

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