Laini Otis Sommernachtsblau: Short Stories 1

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Inhaltsangabe zu „Sommernachtsblau: Short Stories 1“ von Laini Otis

Nichts ist Blue Bailey mehr verhasst, als snobistische Männer, die denken, dass sie sich nur aufgrund ihres Geldes alles erlauben dürfen ... Nichts ist Charles Sutton mehr verhasst, als durchgeknallte Frauen, die denken, dass sie sich nur aufgrund ihres nicht vorhandenen finanziellen Status daneben benehmen dürfen .... ... bis zu jenem Abend, an dem sich ihre Wege kreuzen ...

Süße kleine Geschichte für zwischendurch. Protagonistin bringt einen zum Lachen.

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

Eine Kurzgeschichte mit Liebe zur Malerei

— JeannasBuechertraum
JeannasBuechertraum
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  • Eine Kurzgeschichte mit Liebe zur Malerei

    Sommernachtsblau: Short Stories 1
    JeannasBuechertraum

    JeannasBuechertraum

    27. April 2017 um 16:16

    InhaltWir lernen Blue kennen, welche sich mit Mitte 20 als Künstlerin am Tage und Kellnerin in der Nacht durch ihr Leben schlägt. Als der Pup in dem sie arbeitet von einem Reichen Schnösel aufgekauft wird, wird sie nach seinem unangekündigten Besuch, aufgrund missverständlicher Zufälle hochkant rausgeschmissen. Der Versuch ihren Job zurück zu bekommen misslingt ihr zwar zunächst - doch aufgeben kann und will Blue um keinen Preis. Zeitgleich lernt Charlie durch die aufbrausende Blue ganz neue Seiten an sich kennen - und lernt die Welt auf eine andere Sicht zu sehen..MeinungZunächst beginnt die Geschichte im Shades of Grey-Style. Reicher junger Geschäftsmann vs mittellose hübsche Frau. Der Fakt das sie ihn in seinem unpersöhnlichen Büro aufsucht und er von ihr ab dem ersten Moment fasziniert ist... - da waren mir die Parallelen teils einfach etwas zu eng. Zur Mitte hin gewinnt die Geschichte jedoch an Eigenleben und wir bekommen eine ganz neue Welt zu Gesicht. Der künstlerische Aspekt der hier aufgegriffen wird, hat mir unglaublich gut gefallen - das hat definitiv Potential für mehr! Hier hätte ich gerne weitergelesen =)Im gesamten war die Kurzgeschichte als solche gut aufgebaut. Ein Teilstück des Endes war jedoch vorhersehbar und wirkte künstlich hinausgezögert. Die Wortwahl der Protagonisten, welche die unterschiedlichen Milieus widerspiegeln sollten, waren mir Anfangs etwas zu übertrieben und später dann nicht mehr klar einordbar. Die Nebencharaktere fand ich gut. Es waren auch nur drei die mehrmals auftauchten, was ich für eine Kurzgeschichte auch angemessen fand. Der Schauplatz des Künstlerviertels in dem Blue zu Hause ist, war für mich auch ein kleines Highlight und toll beschrieben - wie gesagt der Aspekt der Geschichte hat einfach Potential. Ein weiteres Plus waren die Abwechselnden Erzählsichten aus der Männlichen und Weiblichen Perspektive. (Ich mag sowas sehr! V.a. weil man sich dann soviel besser in die Charaktere reinversetzten kann <3)Zum Schluss nur noch ein kurzes Statement zum Cover... Anfangs fand ich es schön im Nachhinein find ich zwar die Blauschattierungen sehr passend, jedoch das Kleid der Frau komplett fehl am Platz - denn Blue scheint mir keine zu sein, die solch ein Prinzessinnen Kleid jemals anziehen würde xDAlles in allem ist Sommernachtsblau eine Unterhaltsame Kurzgeschichte, die ihren überaus passenden Titel mit Würde trägt =)

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  • Kurze Geschichte für zwischendurch

    Sommernachtsblau: Short Stories 1
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    26. February 2017 um 17:01

    Inhaltsangabe: Nichts ist Blue Bailey mehr verhasst, als snobistische Männer, die denken, dass sie sich nur aufgrund ihres Geldes alles erlauben dürfen ... Nichts ist Charles Sutton mehr verhasst, als durchgeknallte Frauen, die denken, dass sie sich nur aufgrund ihres nicht vorhandenen finanziellen Status daneben benehmen dürfen .... ... bis zu jenem Abend, an dem sich ihre Wege kreuzen ... Meine Meinung: Es ist eine wirklich sehr kurze knackige Geschichte. Ich glaube, ich habe knapp 2 Stunden dafür gebraucht. Die Kapitel sind abwechselnd aus Beau und Charles Sicht geschrieben. Das mag ich ja immer besonders gerne. Zu Anfang dachte ich: oh nein, nicht wieder so eine Story....reicher Kerl und armes Mädchen. Aber Blue ist wirklich außergewöhnlich. Sie nimmt kein Blatt vor dem Mund und hat mich oft zum Lachen gebracht. Sie hat mir richtig gut gefallen. Charles blieb etwas blass. Von ihm konnte ich mir kein richtiges Bild machen. Da es aber eine Short-Story ist, blieb nicht viel zum ausbauen der Charaktere. Dafür strahlte Blue aber dennoch hervor. Eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack. Diese kleine Story hat mich sehr gut unterhalten. Kann ich nur empfehlen.

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