Laini Taylor Strange the Dreamer

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Inhaltsangabe zu „Strange the Dreamer“ von Laini Taylor

A new epic fantasy by National Book Award finalist and New York Times bestselling author Laini Taylor of the Daughter of Smoke & Bone trilogy. The dream chooses the dreamer, not the other way around--and Lazlo Strange, war orphan and junior librarian, has always feared that his dream chose poorly. Since he was five years old he's been obsessed with the mythic lost city of Weep, but it would take someone bolder than he to cross half the world in search of it. Then a stunning opportunity presents itself, in the person of a hero called the Godslayer and a band of legendary warriors, and he has to seize his chance to lose his dream forever. What happened in Weep two hundred years ago to cut it off from the rest of the world? What exactly did the Godslayer slay that went by the name of god? And what is the mysterious problem he now seeks help in solving? The answers await in Weep, but so do more mysteries--including the blue-skinned goddess who appears in Lazlo's dreams. How did he dream her before he knew she existed? and if all the gods are dead, why does she seem so real? In this sweeping and breathtaking new novel by National Book Award finalist Laini Taylor, author of the New York Times bestselling Daughter of Smoke & Bone trilogy, the shadow of the past is as real as the ghosts who haunt the citadel of murdered gods. Fall into a mythical world of dread and wonder, moths and nightmares, love and carnage. Welcome to Weep.

Diese Geschichte zieht einen in seinen Bann – ein sprachliches Meisterwerk mit einzigartiger Atmosphäre und bezaubernden Protagonisten.

— Cari_f
Cari_f

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    Strange the Dreamer
    littleowl

    littleowl

    06. August 2017 um 09:18

    Meine Meinung Die „Daughter of Smoke and Bone“-Trilogie hat einen festen Platz in meinem Leserherz, daher war ich sehr gespannt auf den Auftakt zu Laini Taylors neuer Reihe. Das traumhafte Cover und die vielen begeisterten Rezensionen haben ebenfalls dazu beigetragen, meine Erwartungen in die Höhe zu treiben. Wie schon bei früheren Büchern der Autorin ist die Grundidee von „Strange the Dreamer“ wunderbar originell. Laini Taylor wandelt (weit) abseits von ausgetretenen Fantasy-Pfaden und der ganze Roman sprudelt nur so vor fantastischen Ideen und kreativen Einfällen. Die Fantasywelt, die sie mit poetischer Sprache erschafft, ist wirklich mit nichts vergleichbar, was ich bisher gelesen habe. Überhaupt ist die Geschichte traumhaft schön geschrieben. Obwohl ich extrem viel auf Englisch lese, war dieser Roman wortschatztechnisch eine Herausforderung, oder besser gesagt Bereicherung für mich. Wer die „Daughter of Smoke and Bone“-Reihe kennt, weiß, dass die Autorin ein Händchen dafür hat, Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Ich konnte mir die fiktive Stadt „Weep“ problemlos vorstellen – dabei weiß Laini Taylor genau, wo detailreiche Beschreibungen gefragt sind und wo sich große Gefühle mit einfachen Worten am besten ausdrücken lassen. Gut gefallen hat mir auch der leise Humor, besonders die Dialoge haben mich so manches Mal zum Schmunzeln gebracht. Protagonist Lazlo hatte als Bibliothekar, d.h. fanatischer Bücherliebhaber, sowie schon einen Sympathiebonus bei mir: Als begeisterte Leserin konnte ich mich natürlich perfekt damit identifizieren, dass er davon träumt, die fiktiven Welten seiner Lieblingsbücher zu betreten. Und das Problem, beim Lesen gegen Gegenstände zu laufen? Kommt mir irgendwie auch bekannt vor… Im Grunde ist Lazlo ein Antiheld, das wird noch dadurch unterstrichen, dass er die meiste Zeit über von durchtrainierten Kriegern umgeben ist. Die große Stärke des Bibliothekars ist sein Herz aus Gold. In einer Stadt, die von Hass und Angst beherrscht wird, kann ein Träumer, der in jedem das Beste sieht, viel mehr bewegen als es auf den ersten Blick scheint. Ich wünschte wirklich, ich könnte dieses Buch rückhaltlos empfehlen und glatte fünf Sterne vergeben. Leider habe ich allerdings ein paar Dinge zu kritisieren. Ich habe trotz großer Vorfreude tatsächlich sehr lange gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Der Anfang hat sich extrem gezogen und zwischendurch gab es ebenfalls immer wieder Abschnitte, in denen mir das Erzähltempo einfach viel zu langsam war. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse, doch ich hätte mir auf den 400 Seiten vorher ehrlich gesagt auch ein paar Spannungsmomente gewünscht. Man muss der Autorin allerdings lassen, dass das Finale mehr als gelungen und spektakulär ist. Und Und noch ein Kritikpunkt: Obwohl sie grandios geschrieben ist, hat mich die Liebesgeschichte von Lazlo und Sarai irgendwie nicht so hundertprozentig überzeugt. Liebe auf den ersten Blick ist für mich eigentlich fast immer ein „turn-off“ und dieser Roman war da keine Ausnahme. Ich finde es einfach glaubwürdiger, wenn sich die Figuren ein bisschen besser kennenlernen, bevor es mit Küssen und Herzchenaugen losgeht und die unsterbliche Liebe beschworen wird. Fazit Selbst eine außergewöhnliche Grundidee, der traumhafte Schreibstil und ein Protagonist, den man einfach liebhaben muss, können mich nicht ganz darüber hinwegtrösten, dass ich mich bei diesem Roman streckenweise schrecklich gelangweilt habe. Abzüge gibt es zudem für die wenig glaubwürdige Liebesgeschichte. Aber wem mache ich hier was vor, wahrscheinlich werde ich den nächsten Band trotzdem lesen.

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