Lale Akgün Tante Semra im Leberkäseland

(45)

Lovelybooks Bewertung

  • 43 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 7 Rezensionen
(5)
(20)
(11)
(8)
(1)

Inhaltsangabe zu „Tante Semra im Leberkäseland“ von Lale Akgün

Türken sind anders, Deutsche aber auch Mein Leben zwischen Minarett und Dom Bei Familie Akgün war es nie langweilig. Dafür sorgten schon die unterschiedlichen Familienangehörigen: der politisch sehr begeisterungsfähige Vater, ein Zahnarzt, und die schlanke, vornehme Mutter, überzeugte Kemalistin und begeisterte Mathematikerin, einen Kopf größer als ihr Mann und völlig humorlos. Tante Semra, die erst nach Mekka pilgert, um eine echte Hadschi zu werden, und dann alles dafür tut, den Ramadan zu umgehen und sich Leberkäsebrötchen zu gestatten. Die Schwester, die den deutschen Adel für sich entdeckte und ihre Liebe zum Klatschblätterwald – von den deutschen Nachbarn und ihrer türkischen Gastfreundschaft ganz zu schweigen. Herrlich komische Geschichten von Türken und Deutschen, die so unterschiedlich und doch auch wieder so gleich sind.

Herzlich, sympathisch und einfach zum Schmunzeln und "gern haben"!

— Zirbi
Zirbi

Stöbern in Biografie

Paula

Keine leichte Lektüre

19angelika63

Slawa und seine Frauen

"Literarischer Roadmovie!"

classique

Geisterkinder

Packend und eindringlich geschriebener Zeitzeugenbericht über die Sippenhaft der Angehörigen der Stauffenberg-Attentäter

orfe1975

Killerfrauen

ein Sachbuch, größtenteils so packend geschrieben wie ein Thriller

DanielaN

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Ich habe selten so viel bei einem Buch lachen müssen wie bei diesem hier

Curly84

Ich habe einen Traum

Ein wunderbares Buch gut geschrieben, informativ, spannend, gefühlvoll von einer starken, lebensfrohen, mutigen jungen Frau

Kinderbuchkiste

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lale Akgün - Tante Semra im Leberkäseland

    Tante Semra im Leberkäseland
    Nat

    Nat

    24. August 2013 um 18:56

    Klappentext: Bei Familie Akgün war es nie langweilig. Dafür sorgten schon die unterschiedlichen Familienangehörigen: der politisch sehr begeisterungsfähige Vater, ein Zahnarzt, und die schlanke, vornehme Mutter, überzeugte Kemalistin und begeisterte Mathematikerin, einen Kopf größer als ihr Mann und völlig humorlos. Tante Semra, die erst nach Mekka pilgert, um eine echte Hadschi zu werden, und dann alles dafür tut, den Ramadan zu umgehen und sich Leberkäsebrötchen zu gestatten. Die Schwester, die den deutschen Adel für sich entdeckte und ihre Liebe zum Klatschblätterwald – von den deutschen Nachbarn und ihrer türkischen Gastfreundschaft ganz zu schweigen. Herrlich komische Geschichten von Türken und Deutschen, die so unterschiedlich und doch auch wieder so gleich sind. Zum Inhalt: Die neunjährige Lale kommt 1962 mit Familie nach Deutschland, da der Vater dort zwei Jahre verbringen möchte. Die Mutter ist wenig begeistert – warum Istanbul verlassen? In kurzweiligen Anekdoten erzählt Lale Akgün ihre Ankunft und das Leben in Deutschland. Sprachprobleme werden bald durch Privatunterricht überwunden und auch in der Schule integriert sich Lale sehr schnell. Die deutschen Nachbarn sind merkwürdig, aber liebenswert. Aber auch zu in der Nähe lebenden türkischen “Gastarbeitern” nimmt Familie Akgün regen Kontakt auf. Zunächst als sozialistische Agitation von Lales Vater geplant, entwickelt sich die Wohnung der Familie Akgün bald in einen Treffpunkt der in der Umgebung lebenden Türken (ohne weitere politische Einflussnahme). Auch Tante Semra und ihr Mann siedeln nach Deutschland über und sorgen für Heiterkeit, aber auch für Frust bei Lales Mutter, denn eigentlich war sie froh, der omnipräsenten Schwägerin entflohen zu sein. Aus den ursprünglich geplanten zwei Jahren Aufenthalt wird ein komplettes Leben in Deutschland und Lale geht schließlich in die Politik um ihr Heimatland Deutschland mitzugestalten. Meine Meinung: Ich habe die Geschichten um die Familie Akgün sehr gerne gelesen. Die Schrullen der verschiedenen Familienmitglieder werden sehr sympathisch geschildert. Probleme, die sicher auch aufgetreten sein dürften (wie in allen Familien), werden jedoch nicht erwähnt. Ein eingängig geschriebenes Buch, das man gut zwischendurch und hintereinander weg lesen kann. Wer heitere Familiengeschichten mag, macht hier sicher nichts falsch.

    Mehr
  • Rezension zu "Tante Semra im Leberkäseland" von Lale Akgün

    Tante Semra im Leberkäseland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2012 um 12:33

    Inhalt: Eine türkische Familie wandert nach Deutschland ein - und eine der Töchter schreibt ihre Erinnerungen der lustige, nette, kuriosen Begegnungen und Geschehnisse auf. ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Alltagssprache. Ungeschminkt und mit Humor. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: kein Eintrag. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Ja, ein gaz nettes Buch. Allerdings habe ich nach einem 3/4 dieses Beendet, da es für meinen Geschmack gereicht hat. Einmal in diese Thematik eingelesen, hat es mir gereicht. Nicht im negativen Sinne! Aber Lust noch mehr dieser Anekdoten zu lesen hatte ich dann doch nicht. ** ** ** ** ** ** ***

    Mehr
  • Rezension zu "Tante Semra im Leberkäseland" von Lale Akgün

    Tante Semra im Leberkäseland
    Zirbi

    Zirbi

    30. December 2011 um 08:10

    Zum Inhalt wurde hier ja schon relativ viel geschrieben. Also halte ich mich kurz und schreib einfach meine Meinung: Hab das Buch empfohlen bekommen und es mir gekauft. Was soll ich sagen?! Es war lustig zu lesen und an manchen Stellen musste ich echt lachen. Es ist ziemlich klicheehaft, aber man muss es einfach mit einem Zwinkern lesen, dann passt das schon. Das einzige (allerdings mein Fehler): Hatte ein ganz anderes Bild von Lale Akgün in meinem Kopf - während ich das Buch gelsen habe, hab ich ein Interwiev mit ihr gesehen und war ziemlich verwirrt. Sie sah gaaaaaaaaaaaaaaanz anders aus, als ich sie mir vorgestellt hatte. Was jetzt für die meisten Leute wahrscheinlich nicht so die Überraschung ist, weil die meisten sie wahrscheinlich optisch schon kennen. Ich kannte sie nicht wirklich ;-) Das Buch liest sich leicht und ist humorvoll geschrieben. Die Menschen im Buch sind einem sofort sympathisch und man ist mitten in der Familengeschichte. Das mochte ich sehr. Spannend war es nicht, aber das hab ich auch gar nicht erwartet. Das Buch war eine nette, leichte Entspannungslesestunde ;-)

    Mehr
  • Rezension zu "Tante Semra im Leberkäseland" von Lale Akgün

    Tante Semra im Leberkäseland
    Jiline

    Jiline

    19. August 2011 um 14:38

    Lale Akgün erzählt die Geschichte ihrer (und der ganzen türkischen Verwandtschaft) Ankunft als neunjährige in Deutschland, ihr Leben im neuen Land, die Missverständnisse als Türkin in Deutschland, und ihr Aufstieg bis zur Bundestagsabgeordneten mit viel Humor und lustigen Erinnerungen. "Ach, Sie kennen heinirch Böll?" "Sie sprechen aber gut Deutsch." "Fahren Sie im Urlaub nach Hause?" Alles über eine herrlich verrückte Familie zwischen Bosporus und Rhein.

    Mehr
  • Rezension zu "Tante Semra im Leberkäseland" von Lale Akgün

    Tante Semra im Leberkäseland
    marlysa

    marlysa

    20. September 2009 um 18:18

    Genial, Vorurteile ausräumend einfach wunderbar.Jeder sollte es gelesen haben! So erhält man einen völlig neuen Einblick in das türkische Familienleben und bekommt die Seltsamheiten der Deutschen aus türkischer Sicht nähergebracht, amüsant, aufklärend, ich habs verschlungen.

  • Rezension zu "Tante Semra im Leberkäseland" von Lale Akgün

    Tante Semra im Leberkäseland
    luci

    luci

    30. March 2009 um 18:40

    Ist ganz nett zu lesen, aber nichts wo mn sich vor lachen auf den Boden schmeißt! Aber eine ganz lustige Abwechslung für Zwischendurch!

  • Rezension zu "Tante Semra im Leberkäseland" von Lale Akgün

    Tante Semra im Leberkäseland
    Dooriii

    Dooriii

    13. February 2009 um 08:42

    Unterhaltsam, allerdings hätte ich mir mehr versprochen.