Laline Paull

 3.9 Sterne bei 178 Bewertungen
Autorin von Die Bienen, Das Eis und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Laline Paull

Dramatikerin, Roman- und Drehbuchautorin: Die britische Autorin indischer Abstammung hat in Oxford, Los Angeles und London Englisch und Theaterwissenschaften studiert und anschließend als Drehbuchautorin für das Royal National Theatre gearbeitet. Nach mehreren Theaterstücken schrieb Laline Paull 2014 ihren Debütroman „The Bees“, der für den John W. Campbell Memorial Award for Best Science Fiction Novel und den Baileys Women’s Prize for Ficiton nominiert wurde. Noch im selben Jahr erschien die deutsche Übersetzung „Die Bienen“. Aus der Sicht der Biene Flora 717 wird der Aufstieg von der untersten Kaste im Bienenstock bis hin zum direkten Umfeld der Königin geschildert. Jedoch gerät ihre Position und ihr Leben in Gefahr, als sie eines Tages versehentlich Mutter wird, denn dieses Privileg ist allein der Königin vorbehalten. Laline Paull, der die Natur und die Pflege der Umwelt sehr am Herzen liegt, lebt mit ihrer Familie in England und schreibt an weiteren literarischen Veröffentlichungen.

Alle Bücher von Laline Paull

Die Bienen

Die Bienen

 (89)
Erschienen am 11.01.2016
Das Eis

Das Eis

 (83)
Erschienen am 31.03.2018
Das Eis: Roman

Das Eis: Roman

 (1)
Erschienen am 31.03.2018
The Bees

The Bees

 (5)
Erschienen am 12.05.2015
De bijen / druk 1

De bijen / druk 1

 (0)
Erschienen am 16.09.2014
The Ice

The Ice

 (0)
Erschienen am 01.01.2017
The Bees

The Bees

 (0)
Erschienen am 06.05.2014

Neue Rezensionen zu Laline Paull

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junias avatar

Rezension zu "Die Bienen" von Laline Paull

Psychoterror im Bienenstock
juniavor 3 Tagen

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Laline Paull, das ich lese. Nachdem dieses hier dann einige Zeit im Bücherregal vor sich hin schlummerte, habe ich es mir nun endlich mal gegriffen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Cover und Titel sind einerseits einfach, andererseits sehr aussagekräftig. Es geht um das Leben in einem Bienenstock, welches Cover hätte da schon besser gepasst.

Um was geht’s?
Normalerweise mag ich Zusammenfassungen in Rezensionen nicht (ihr seid ja wohl alle in der Lage, einen Klappentext zu lesen), aber hier möchte ich doch ein paar Sätze verlieren, weil die Story einfach so mitreißend ist.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht einer Biene, die einerseits ein eigenständiges Individuum, nämlich Flora, ist, aber andererseits auch nur eine Nummer, nämlich die 717. Flora, eine Hygienebiene, d. h. Putzfrau. Der Leser bekommt einen Einblick in das knallharte Leben im Bienenstock, was wahrlich kein Honigschlecken ist. Die Hierarchie und Arbeitsweise unter dem strengen Regiment in einem Bienenstock wird wunderbar erklärt, es grenzt fast schon an Psychoterror. Flora ist was Besonderes (vielleicht in die falsche Bienenkaste hineingeboren), entspricht also nicht der Normbiene und fürchtet um ihr Leben. Eines Tages wird der Bienenstock von einem betrunkenen, johlenden Wespenschwarms angegriffen. Flora kämpft an vorderster Front, obwohl es nicht ihr Job ist. Als Dankeschön darf sie sogar die Königin zu Plätzchen und Nektar besuchen. Dann legt Flora plötzlich ein Ei, obwohl das doch nur die Königin darf und irgendwann sucht der ganze Stock nach der unbekannten Übeltäterin.
Die Story ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich echt überraschende Wendungen. Ich würde das Buch als Mix aus Unterhaltung und Lehrbuch einordnen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen, teilweise echt honigsüß. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen.

Wer spielt mit?
Besonders amüsiert habe ich mich über die Stutenbissigkeit unter den Drohnen, die ziemlich arrogante Paschas zu sein scheinen. Interessant ist die rabiate Art im Bienenstock. Einige Sammlerinnen kommen krank nach Hause, auf sie wartet das Exil bzw. die sofortige Exekution. Insgesamt arbeiten die Sammlerinnen bis zur völligen Erschöpfung mit Todesfolge. Sie wollen es aber auch so bzw. machen es einfach.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier wirklich sehr gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen, somit erhält das Buch von mir wohlverdiente 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird vermutlich nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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tine1211s avatar

Rezension zu "Das Eis" von Laline Paull

Eiskalte Freunde
tine1211vor einem Monat

Das Eis von Laline Paull

Als ein Schiff mit Luxustouristen die Antarktis entlangschippert und dabei in geschützte Gebiete vordringt, auf der Suche nach einem ultimativen Foto, „kalbt“ ein Gletscher. Ein riesiger Eisbrocken bricht ab und gleitet ins Meer und legt dabei eine Leiche frei. Hierbei handelt es sich um Tom Harding, einen bekannten Umweltaktivisten.

Harding kam ein paar Jahre zuvor bei einer Expedition ums Leben und galt seither als vermisst. Seinem Freund, Sean Cawson, überlebte diese Expedition und ist mittlerweile Eigentümer der Midgard Lodge auf Spitzbergen. Ein Traum, den er gemeinsam mit Tom verwirklichen wollte. Während Tom die Verbindung zwischen Umweltschutz und Geschäft ein Anliegen war, ging es Sean nur um Geld. Doch er nutzte Tom gerne als Aushängeschild.

Nach dem Fund von Toms Leiche werden die Ermittlungen zum Tod von Hardings Tod aufgenommen und Sean rückt in den Fokus der Ermittlungen. War die gemeinsame Eröffnung der Lodge vielleicht doch von zu gegensätzlichen Interessen?

 

Mit diesem Roman schuf Laline Paull einen Ökothriller, der sich mit den aktuellen Themen in der Arktis beschäftigt. Die Kombination aus Thriller und ökologischen Idealen machen dieses Werk besonders.

Zu Beginn kam ich nicht leicht in die Geschichte, da mir der Lesefluss einfach etwas diffus war, dies änderte sich aber recht schnell, sodass ich dem Faden folgen konnte.

Obwohl das Buch einen stetigen roten Faden hatte und ich die Thematik grundsätzlich interessant fand, konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen. Daher von mir drei von fünf Sternen.

448 Seiten

ISBN 978-3608503524

Erschienen beim Tropen Verlag im März 2018

 

 

 

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Helena89s avatar

Rezension zu "Das Eis" von Laline Paull

»Die Arktis ist beides. Friedlich und furchterregend. Sie ist erhaben.«
Helena89vor 4 Monaten

Das Eis – ein Roman Laline Paulls, der sich vor dem geschichtlichen Hintergrund der Arktisforschung mit sage und schreibe allen für die Menschheit insgesamt und den Einzelnen im Speziellen relevanten Themen wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Umweltschutz, Politik, Korruption, Moral, Machtstreben, Ruhm, Geld, Status, Loyalität, Liebe und Freundschaft auseinandersetzt – und das alles in Form von einer Geschichte, die in Verbindung mit Paulls ganz eigenen Sprachgewalt den Leser mitreißt und nachhaltig prägt. 

Peter Freuchen und Knud Rasmussen, Robert E. Peary und Matthew Henson, Fridtjof Nansen und Roald Amundsen – was verbindet diese Männer? Diese Männer brachen in den genannten Konstellationen zu Polarforschungen in die Antarktis auf und es gelang ihnen nur dank der Hilfe des anderen, des Kameraden, des Freundes diese Aufgabe zu bewältigen und alle lebensbedrohlichen Gefahren zu meistern. „Man wird oft gefragt, was denn den Reiz einer Polarexpedition ausmache und welche Freuden sie mit sich bringt“, schreibt Frank Arthur Worsley während der britischen Polarexpedition 1926 in sein Logbuch. „Abenteuer [...]. Errungenschaften [...]. Sich mit aufgezogenen Segeln oder der Dampfkraft einen Weg durch das Eis zu bahnen. Die wundervolle, unberührte Schönheit dieser Regionen, die gesunde, erquickende Lebensweise und nicht zuletzt – die Kameradschaft, die großartige Kameradschaft unter Männern. Männer, die an deiner Seite kämpfen, die sich zusammen mit dir bei harter Arbeit schinden, die mit dir lachen und mit dir scherzen. [...] Kameraden, die durch Dick und Dünn zusammenhalten, die Schicksalsprüfungen und Entbehrungen, Freuden, Gefahren und ihre spärliche Nahrung miteinander teilen und die, unter allen erdenklichen Umständen, wild entschlossen sind, die Sache zusammen durchzustehen.“ 

Auch Tom Harding und Sean Cawson verbindet eine herzliche Kameradschaft und große Freundschaft seit sie zusammen als Studenten 1988 an einer Grönland-Expedition teilnehmen. Tom ist "mit einem goldenen Löffel im Mund geboren worden", ist unheimlich gutaussehend und ein wahrer Frauenschwarm, bleibt trotz dessen völlig unverdorben und widmet sein Leben nach erfolgreich abgeschlossenem Jurastudium ganz dem Umweltschutz. Sean dagegen ist Halbwaise und stammt aus ärmlichen Familienverhältnissen. Er ist ein Self-made-Man, für den Geld und Status stets eine Versuchung darstellen und die ihn oftmals die falschen Entscheidungen treffen lassen. Die gesamte Geschichte wird aus Seans Perspektive erzählt und Laline Paull gelingt das fast Unmögliche: Der Leser fühlt und leidet mit dem Protagonisten mit – jenseits von jeglichen Sympathie- beziehungsweise Antipathiegefühlen.

Toms und Seans Lebenswege kreuzen sich beim Trinity Term Dinner der elitären »Gesellschaft der verschollenen Polarforscher«, bei der Sean kellnert und Tom als neuestes Mitglied aufgenommen werden soll. Seit Sean im Alter von zwölf Jahren dieses riesige Ölgemälde mit Eisbergen in dem Kinderheim sah, in das er gesteckt wurde, während sich seine Mutter von einem ihrer Selbstmordversuche erholte, ist er von dem einen Gedanken wie besessen: Er möchte die Arktis erforschen. Dieser Wunsch entspringt einem großen Gefühl der Einsamkeit: „Während er dort stand, konnte er sein Elend vergessen und sein gesamtes Bewusstsein ins Innere des leuchtenden Eises werfen. Im Vordergrund war der Mast eines gesunkenen Schiffes zu sehen [...] Eines Tages, während er das Bild anstarrte, kam ihm ein Gedanke, von dem er plötzlich wie von einer festen, unverbrüchlichen Wahrheit überzeugt war: Sein Vater war auf dem Schiff gewesen [...], hatte Schiffbruch erlitten und deshalb hatte er ihn auch nie kennengelernt und deshalb wollte seine Mutter sterben. Das Eis hatte ihm seine Familie geraubt, und er musste dorthin fahren, um sie sich wiederzuholen.“ Tom wird seine Familie, und dann auch Joe Kingsmith, der ihnen die Grönland-Expedition finanziert, und dann Gail, die er heiratet. Beide, Tom und Sean, stehen fest im Leben, als sie vom Verkauf des Midgard-Grundstücks erfahren, das der Pedersen-Familie gehört. Als Greenpeace-Mitglied gelingt es Tom die Pedersens davon zu überzeugen, dass Sean und er als Hüter der Arktis fungieren werden – die Midgard Lodge entsteht. „Es galt, die eigentliche und wichtigste Zielsetzung von Midgard im Auge zu behalten: nämlich einen inspirierenden Ort zu schaffen, an dem die Versöhnung von Unternehmertum und ökologischer Verantwortung gefördert wurde.“ Doch die Dinge scheinen sich mit der Zeit in die falsche Richtung zu entwickeln. Bei einer Expedition, bei der die Polarlichter und die Besichtigung des Großen Saals im Vordergrund stehen, kommt es zu einer Meinungsverschiedenheit der beiden. Der jähe tragische Tod, der Tom in der Höhle heimsucht und dem Sean nur um eine Haaresbreite entgeht, setzt eine scharfe Zäsur in das Leben der Menschen, die ihn lieben, und die Entwicklungen auf Midgard Lodge. Vier Jahre später wird der Leichnam Tom Hardings beim Kalben des Gletschers freigegeben und eine gerichtliche Untersuchung zur Todesursache einberufen. „[Sean] musste diesen Schock einfach als Chance umdeuten – als Chance, endlich mit der Geschichte abzuschließen. [...] Im Innersten seines Herzens wusste er, dass die Sache für ihn alles andere als abgeschlossen war. Er hatte lernen müssen, mit dem Gedanken zu leben, dass Tom in jener unberührten makellosen Weite verloren gegangen war – genau so hatten auch zahlreiche andere arktische Helden ihr Ende gefunden.“ 

An dieser Stelle beginnt das Herzstück des Romans. Der gesamte Hergang des Geschehens am Vortag und dem Tag des tragisches Unfalls wird Stück für Stück rekonstruiert, indem jeweils ein Teil dessen unvermittelt zwischen oder nach jeder Zeugenaussage geschoben wird. Es scheint auch alles geklärt und aufgelöst zu sein, der Untersuchungsrichter zieht sich zur Urteilsfindung zurück, als Sean am nächsten Tag, zerschlagen und blutverschmiert, um eine erneute Zeugenaussage bittet. Die Medien toben, ein weltweiter Skandal ist ausgelöst, ein einziger Eklat. Aber auch das Leben einiger Menschen ändert sich mit einem Schlag, nicht zuletzt sein eigenes. Die ausgesprochene Wahrheit lässt Sean sich selbst erkennen: „Er hatte nur Augen für das Geld gehabt [...]. Er hatte frei darüber verfügen können, hatte alles damit machen können, was er wollte, und was hatte er getan? Alles Erdenkliche, um seinen Platz am Tisch der Mächtigen und Reichen zu beanspruchen. Um sich sicher zu fühlen. [...] Sein eigener gefrorener Freund, der stets bereit gewesen war, sich jeglicher Ungerechtigkeit oder Grausamkeit in den Weg zu stellen, wo auch immer sie ihm begegneten. Doch Sean hatte mehr Wert auf Geld und Status gelegt.“ Nun kann Sean nach vier unendlich langen qualvollen Jahren seinen Frieden mit der Vergangenheit schließen. Gleichzeitig begibt er sich wohlwissend in Lebensgefahr, denn keine Enthüllung der Wahrheit kann ohne Konsequenzen bleiben, aber »Entbehrung und Leiden sind die einzigen Dinge, die den Geist des Menschen für das öffnen können, was allen anderen verborgen bleibt.« 

Laline Paull setzt in ihrem Roman "Das Eis" mit Souveränität und Leidenschaft ein Plädoyer für einen moralischen und umweltbewussten Lebenswandel. Für Wahrheit und Gerechtigkeit. Ein sehr unbequemes Buch in unserer Zeit. Und ein wohlrecherchiertes Buch, das mit den eingestreuten zitierten Passagen realer Polarforscher das Verlangen nach weiterer Nachforschung zum Thema Antarktis weckt. Nicht zuletzt liefert Laline Paull mit ihrem Roman eine perfekte Vorlage für einen mitreißenden Film!

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Gespräche aus der Community

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Klett-Cotta_Verlags avatar
Liebe Lovelybookser und Bookserinnen,

wir möchten Euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen!
Dieses Mal zum spannenden Roman von Laline Paull »Das Eis«.


Zum Inhalt:

Die schmelzenden Gletscher der Arktis geben eine Leiche frei. Der leblose Körper gehört Umweltaktivist Thomas Harding, der drei Jahre zuvor spurlos im Eis verschwand. Von der gemeinsamen Expedition kehrte damals nur ein Mann zurück: Hardings bester Freund. Ein elektrisierender Abenteuerroman über Freundschaft, Verrat und unseren Umgang mit der Natur.

Die Eisdecke in der Arktis schmilzt unaufhörlich. Raffgierige Unternehmen wittern ihre Chance und wetteifern um einen Platz im ewigen Eis. Als ein Kreuzfahrtschiff im arktischen Wasser eine Leiche entdeckt, ist schnell klar, um wen es sich handelt: Tom Harding, Polarforscher und einer der besten Kenner der Arktis, der drei Jahre zuvor nach einem Unfall im Eis verschwand. Der Letzte, der ihn lebend gesehen hat, ist sein bester Freund und Geschäftspartner Sean Cawson. Die Männer planten gemeinsam die Eröffnung einer exklusiven arktischen Lodge, die sich gleichzeitig dem Schutz des Nordmeers verpflichtete. Als die Untersuchungen zu Hardings Tod beginnen, wächst der Druck auf Cawson. Waren ihre Vorstellungen von Naturschutz und Profitgier letztlich doch zu verschieden?

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>>zum Buch mit Leseprobe

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euer Klett-Cotta Verlag
Zur Leserunde
Klett-Cotta_Verlags avatar
Und schon geht es in die nächste Leserunde! Wir möchten mit euch »Die Bienen«  von Laline Paull aus dem Tropen Verlag lesen. Seid ihr dabei?

Infos zum Buch:
Ihr Name ist Flora. Ihre Nummer 717. Sie ist ziemlich groß. Ihr Pelz ist struppig. Andere finden sie hässlich. Doch sie ist klug und mutig. Und sie kann sprechen! Flora 717 ist eine Biene. Laline Paull erzählt das ergreifende Abenteuer dieser außergewöhnlichen Biene in einer anderen und doch zutiefst vertrauten Welt.
Flora 717 ist eine Säuberungsbiene aus der untersten Kaste im Bienenkorb. Ausgestattet mit Fähigkeiten, die ihren Rang weit überschreiten, steigt sie schnell auf und darf sogar an der Seite der Königin leben. Alles scheint perfekt. Doch ohne es zu wollen, gebiert Flora eines Tages ein Ei. Ein Umstand, der allein der Königin vorbehalten ist und bei Missachtung schwer bestraft wird. Es beginnt ein Wettlauf um Zeit, Nahrung und Geschicklichkeit, um ihr Leben und das ihres geliebten Kindes zu bewahren. Laline Paull inszeniert gekonnt einen Roman über Aufstieg, Liebe und Gerechtigkeit.

HIER FINDET IHR EINE LESEPROBE

Kurzinfos zur Autorin:
Laline Paull studierte Englisch und Theaterwissenschaften in Oxford, Los Angeles und London, wo sie auch für das Royal National Theatre tätig war. Sie lebt mit ihrer Familie in England. »Die Bienen« ist ihr Debütroman.

Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbet euch doch und gewinnt eines der zehn Leseexemplare von unseren Bienen! Am 02.10.14 ziehen wir die Gewinner.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Laline Paull im Netz:

Community-Statistik

in 277 Bibliotheken

auf 42 Wunschlisten

von 8 Lesern aktuell gelesen

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