Lambert Schneider Sphinx – Amazone – Mänade

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Inhaltsangabe zu „Sphinx – Amazone – Mänade“ von Lambert Schneider

Viele antike Mythen ranken sich um starke,faszinierende Frauengestalten. Sie sind betörend, anziehend und intelligent – aber auch gefährlich, furchteinfl ößend und todbringend. Die allwissenden Sirenen lockten mit ihrem berückenden Gesang vorbeifahrende Schiffe an und töteten die Seeleute. Medusas Blick ließ jeden sofort und unwiderruflich zu Stein erstarren. Die Sphinx verschlang alle, die ihr Rätsel nicht lösen konnten. Begegnungen mit diesen Wesen haben nur Odysseus, Orpheus und wenige andere Helden überlebt. Nicht alle weiblichen Gestalten der antiken Mythen waren derart gefährlich, aber oft rachsüchtig und unberechenbar: Rasende Mänaden im Gefolge des Weingottes Dionysos, Medea, die ihre Rivalin mit einem Brautgeschenk vergiftete, kriegerische Amazonen, die gegen die mächtigsten Heere der Antike kämpften. Lambert Schneider und Martina Seifert spüren diesen Mythen nach: Was sagen diese Erzählungen über das Bild der Frau in der Antike aus? Wie sind sie entstanden? Wie wurden sie in Kunst und Literatur verarbeitet und über die Jahrhunderte verändert?

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  • Rezension zu "Sphinx – Amazone – Mänade" von Lambert Schneider

    Sphinx – Amazone – Mänade
    wolfschwerdt

    wolfschwerdt

    27. September 2010 um 15:25

    Es liegt in der Natur ihres professionellen Hintergrundes, dass die beiden Dozenten für Klassische Archäologie die Antike ganz traditionell vor allem auf das klassische Griechenland und hier vor allem auf Athen eingrenzen. Und so begegnen dem Leser neben den Sphingen, Amazonen und Mänaden auch die Sirenen und Harpyien, die Gorgo, Kirke und Medea als Vertreterinnen vor allem für die patriarchalisch geprägte griechische Gesellschaft bedrohliche Frauenbilder. Dass sich das Frauenbild trotz patriarchalischer Grundprägung in der frühen griechischen Gesellschaft von dem der Klassik oder des Hellenismus unterscheidet, versteht sich von selbst. Schließlich haben im Laufe des ersten Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung die unterschiedlichen Kultureinflüsse aus dem orientalischen, ägyptischen und osteuropäischen Raum auch auf die griechische Gesellschaft ausgewirkt und diese neben ihren eigenständigen Entwicklungen geprägt. Und eben diesen Entwicklungen und den damit verbundenen Veränderungen des griechischen Frauenbildes spüren die beiden Autoren nach. http://www.suite101.de/content/sphinx-amazone-maenade--bedrohliche-frauenbilder--rezension-a87732

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