Lana Rotaru Black

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Inhaltsangabe zu „Black“ von Lana Rotaru

„Ich kenne keine Frau, die so kratzbürstig, rechthaberisch und widerspenstig ist wie du. Und auch keine, die so sanftmütig, mutig und liebevoll ist.“

Lia führt ein gewöhnliches Leben als Highschool-Schülerin, bis Graham und Alexander Black in ihr Leben treten.
Wieso hat sie plötzlich das ständige Gefühl, beobachtet zu werden? Und wie schaffen es die beiden Brüder, immer zur richtigen Zeit da zu sein, um sie zu retten?
Schnell wird Lia klar, dass die Blacks ein Geheimnis umgibt, das sie unbedingt lüften muss, um die ganze Wahrheit über ihr eigenes Leben zu erfahren.
Aber kann sie den Blacks vertrauen oder sind sie sogar der Grund für die drohende Gefahr?
Soll Lia auf ihr Herz oder ihren Verstand hören?
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem mehr auf dem Spiel steht als nur das eigene Leben.

etwas schwieriger Einstieg, dann jedoch umso besser!!!!

— anna1911

Ich bin echt begeistert! Mir hat dieses erste Buch der Black-Trilogie sehr gut gefallen.

— Seitenglanz

Miau :) Ein Buch mit viel Spannung, Gefühl und einfach nur woa :) <3

— Kirja_Fairy

Es war der Wahnsinn,absolute Leseempfehlung 👍🏻

— KuMi

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    Black

    Seitenglanz

    08. January 2018 um 10:22

    „Black. Das Herz der Panther“ geschrieben von der Autorin Lana Rotaru ist der erste Band der Black-Trilogie. Mittlerweile erstrahlt die Black-Trilogie in einem anderen Glanze, da ein Verlagswechsel stattgefunden hat. Die Bücher sind nun unter der neuen ISBN: 978-3-9617-3027-8 durch den Eisermann Verlag erhältlich. Wie einige Bücher, Reihen und Trilogien, steht auch die Black-Trilogie schon einige Zeit in meinem Regal. Warum? Ja, die Frage stelle ich mir bei so einigen Büchern … es gibt einfach zu viele tolle Bücher. *lach* Diese Trilogie war für mich damals ein reiner Coverkauf. Ich hatte das Cover gesehen und mich direkt verliebt. Heute, durch den Verlagswechsel, sehen die Bücher alle ein bisschen anders aus, als meine Trilogie, doch von ihrem Glanz haben sie nichts verloren. Meine Rezension sollte man nur unbedingt mit diesem Wissen lesen, dass ich halt die alten Ausgaben habe und sich bei den Neuen doch ein bisschen, was geändert haben kann. Nicht vom Inhalt, sondern von der Fehler Bearbeitung. Doch dazu komme ich jetzt gleich … Die Sprache und Wortwahl im ersten Buch der Black Trilogie ist flüssig und leicht. Mystische Wesen und ihre Welt werden für die Vorstellungskraft des Lesers schön beschrieben, sodass einer Reise dorthin nichts im Wege steht. Mit seinen 520 Seiten ist dieses Buch absolut kein Kleines und doch fliegt man als Leser nur so durch die Seiten. Die Leichtigkeit der Sätze und Wortwahl ist einfach sehr angenehm. Dazu kommt noch die passende Kapitellänge und, dass das Buch in Teil 1 und 2 geteilt ist. Somit hat man genug Möglichkeiten eine kurze Pause einzulegen, um Erledigungen zu tätigen, wobei man dann aber später auch schnell wieder ins Buch findet. *grins* Ja, für mich als Hausfrau und Mutter ist das schon ein wichtiger Aspekt. Was ich oben bereits angesprochen habe, sind die kleineren Wort- und Satzfehler. Es waren nicht superviele, doch der Lesefluss kommt durch so was natürlich zum Stocken. Man stolpert und denkt, huch, was stimmt hier nicht. Also ließt man den Satz noch mal und stellt ihn sich selbst richtig. An der Freude am Buch hat es bei mir nichts geändert und ich denke, dass diese Fehler in der neuen Ausgabe vom Eisermann Verlag auch ausgemerzt wurden. Wie gesagt, hier ist zu beachten, dass ich einfach auch die erste Auflage im Regal stehen habe. Was ich auch noch positiv erwähnen möchte, sind die verschiedenen Gefühlswelten der Protagonisten. Sie sind so schön und authentisch beschrieben, dass man als Leser einfach jede mit durchleben muss. Vor allem Lia muss im ersten Buch einiges durchstehen und man möchte sie am liebsten ganz feste in den Arm nehmen und ihr gewisse Lasten abnehmen. Und was in diesem Buch der Wahnsinn ist, ist, dass es zu keiner Zeit an Spannung verliert. Man hat ja schon mal in Romanen ein dahingeplätscher der Geschichte, bevor der nächste Spannungsbogen kommt, doch das wird hier durch viele kleine spannende Nebenereignisse sehr gut aufgefangen. Das Thema des ersten Buches der Black-Trilogie handelt sich um eine Highschool-Schülerin, von der Lake View High, welche eigentlich ein ganz normales Leben zu führen scheint. Sie hat einen Freund, namens Lucas, welcher als Teamkapitän im Highschool-Basketballteam spielt und eine beste Freundin, namens Sky, die wie Lia selbst dem dazugehörigen Cheerleaderteam angehört. Lias Eltern sind aus beruflichen Gründen sehr viel unterwegs, sodass sie eigentlich tun und lassen kann, was sie gerne möchte. Also ein doch irgendwie perfektes Highschool-Leben. Währe da nicht die plötzliche Wendung in Zusammenhang mit dem Auftauchen zweier sehr gut aussehender Jungs. Graham und Alexander Black bringen so einige Mädchenherzen zum Schmelzen. Doch das wird nicht nur Lias einziges Problem sein. Sie erfährt in dem Buch einige Dinge über sich selbst, welche sie nicht im Traum gedacht hätte. Dazu kommt noch das große Geheimnis der Blacks und als wäre das nicht bereits genug, nein es passieren auch einige andere sehr unschöne Ereignisse. Spannung pur mit vielen Gefühlen und Emotionen! Der Schreibstil von Lana Rotaru hat großen Wiedererkennungswert und ist einfach nur superangenehm leicht. Ihre Ideen die Geschichte und Ihre einzelnen Geschehnisse zu verknüpfen sind klasse. Dieses Buch war mein Erstes, von Lana Rotaru und neben der Trilogie wird es mit Sicherheit auch nicht das Letzte sein. Lana Rotaru weiß, wie Sie Ihre Leser in Ihren Bann ziehen und verzaubern kann. Die Protagonisten: Amelia Bennett ist wie oben bereits beschrieben ein ganz normales Highschool-Mädchen. Ihre Eltern, Maria und Michael Bennett, sind als Stewardess und Pilot sehr viel unterwegs und somit ist sie viel alleine Zuhause. Man könnte meinen, dass sich Lia, furchtbar einsam fühlen muss, doch durch ihre beste Freundin, Sky Amber Cunningham, und ihren festen Freund, Lucas, fühlt sie sich wohl. Ihre Freunde sind ein großer Teil ihrer Familie geworden. Doch ob ihr das im Fall der Blacks weiterhelfen wird? Die Blacks bestehen nicht nur aus den beiden Zwillingsbrüdern Graham und Alexander Black, welche plötzlich einige Kurse an der Highschool mit ihr teilen. Nein, ihren Vater, William Black, lernt Lia auch kennen. Doch ob es ein angenehmes Treffen wird … lest selbst! Fazit: Ich bin echt begeistert! Mir hat dieses erste Buch der Black-Trilogie sehr gut gefallen und ich lese nach einer Unterbrechung, durch ein anderes kurzes Buch, direkt morgen beim zweiten Teil weiter. *grins* Definitiv klare Kaufempfehlung! Ich kann Euch dieses Buch nur sehr ans Herz legen. Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • toller Fantasy Auftakt

    Black

    xxxSunniyxxx

    22. November 2017 um 10:16

    Mit dieser Trilogie habe ich schon ewig geliebäugelt und habe mich riesig gefreut das sie nun beim Eisermann Verlag neu aufgelegt wurde. Dies ist auch mein erstes Buch der Autorin und deswegen war ich sehr gespannt wie es mir gefällt. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, es war locker, flüssig und mitreißend geschrieben. Die Handlung selbst wird aus Lias Sichtweise erzählt, dadurch konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen." [...] Ich hasste mich selbst so sehr, dass ich dich in diese Situation gebracht hatte, und hätte es mir niemals verziehen, wenn ich dich dadurch verloren hätte. [...] " ( Im eBook Pos. 1024)Die Geschichte ist auch in zwei Teile geteilt, im ersten erfährt man mehr über Lias aktuelles Leben bevor die geheimnisvollen Blacks in ihr Leben treten. Kaum sind sie aufgetaucht bringen sie Lias Leben völlig durcheinander und haben nicht nur auf sie eine große anziehende Wirkung. Aber auch alltägliche Probleme oder Sorgen kommen hinzu. Als dann noch eine tödliche Nachricht erfährt steht ihre Welt mehr als Kopf. Eine Regelrechte Achterbahn der Gefühle macht sie in diesem Teil durch von Liebe bis hin zur Verzweifelung ist alles dabei.Im zweiten Teil erfährt man mehr über die Prophezeiung. In dieser geht es um eine Prinzessin mit ihren zwei schwarzen Panthern und eine Entscheidung die getroffen werden muss. Alle drei schweben in großer Gefahr und geraten in einen Krieg mit dem noblen Herrscher, der immer mehr macht will. Man bangt und leidet mit ihnen und hofft sehr das alles gut ausgehen wird.Ich konnte Lia schon sehr gut verstehen warum sie sich so zu den beiden Brüdern hingezogen fühlte. Diese beiden hätten auch nicht unterschiedlicher sein können, ehrlich gesagt. Und war deswegen genauso hin  und her gerissen wie Lia zwischen Freundschaft, Liebe und Hass. Nicht nur einmal hätte ich gern einen von diesen dreien genommen um sie durchzuschütteln, ich habe wirklich mit jedem mit gelitten. Besonders Graham hat es mir angetan, klar er ist ein sturer, anstregender und herrischer Charakter aber genau das hat mich so an ihm fasziniert. Alexander war auch ganz toll aber irgendwie war seine Art mir zu sprunghaft, in der einen Minute liebevoll und kaum passt ihm das Verhalten nicht ist er arrogant und herablassend. Das fand ich schon sehr verletzend gegenüber Lia.Als ich die Geschichte um die Prinzessin erzählt wurde hatte ich schon se ne Ahnung worauf es hinaus laufen wird. Trotzdem fand ich das gar nicht so schlimm den der Weg bis zum Ende war wirklich spannend geschrieben und lässt einen mit vielen verschiedenen Emotionen zurück. Das liegt nicht nur an dieser tollen Story sondern auch an den facettenreichen Charakteren die man ins Herz schließt. Natürlich bin ich nun gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht und der wird gleich im Anschluss gelesen.Dieser Auftakt der Black Trilogie ist eine wundervolle Geschichte die mit viel Spannung, Emotionen und ein wenig Drama bei mir punkten kann. Es ist mitreißende und fesselnd beschrieben und lässt einen in eine ganz andere Welt eintauchen. Auch kann man sich den beiden Black Brüdern mit ihrer Faszination nicht lang entziehen. Ich kann euch diese Geschichte nur ans Herz legen sie wird auf jeden Fall zu meinen All-Time-Favorites gehören.

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  • Eine spannende Prophezeiung mit vielen tollen Elementen <3

    Black

    Kirja_Fairy

    18. November 2017 um 23:57

    Handlung Amelia ist eine gewöhnliches junges Mädchen. Bis zu dem Zeitpunkt an welchem Graham und Alexander Black in ihr Leben treten. Sie fühlt sich ständig beobachtet und immer wieder sind die beiden zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Was verstecken sie vor ihr? Sind sie ihre Freunde oder Feinde? Schwere Schicksalsschläge drohen Lias Herz zu zerbrechen. Ihr Leben steht auf Messers Schneide. Meinung Black – Das Herz der Panther ist der Auftakt der Triologie und hat mich einfach restlos begeistert. Ich finde Lia, Gray und Lex sind wunderbare Persönlichkeiten. Sky ist sehr aufgeweckt, aber ihr Verhalten ist einfach daneben gewesen. Wie konnte sie dies Lia antun? Bei Gray habe ich mich gefragt wieso er sich gegenüber Lia so verhält. Was steckt dahinter und was hat ihn so sehr verletzt? Alex hingegen ist ein richtiger Charmeur und lässt mich schmunzeln. Lias Schicksalsschläge sind echt hart und ich bewundere sie dafür, dass sie dies so übersteht. Sie wächst an ihren Aufgaben, auch wenn sie nicht alle Hintergründe versteht. Der Cliffhanger war echt gemein und ich bin froh, dass ich direkt mit dem zweiten Teil fortfahren konnte. <3 Fazit Zum diesem Zeitpunkt weiß ich bereits wie die Triologie ausgeht und habe alle drei Teile durchgesuchtet. <3 Ich empfehle die Triologie jedem! Fantasyliebhaber. Und nein, kein Twilight-Abklatsch. Wenn wäre Twilight der billige Abklatsch von Black <3 Ich weiß, welche Bücher unbedingt hier als Print einziehen und mit Sicherheit erneut gelesen werden <3

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  • Lesenswerter Auftakt mit einigen Schwächen

    Black

    Bibbey

    14. November 2017 um 21:53

    INHALTLia lebt eigentlich ein ganz normales Leben. Sie ist auf der Highschool, ihre beste Freundin und sie sind im schulischen Cheerleader-Team, die Mittagspausen verbringt sie am liebsten mit ihrem Freund und auch sonst läuft alles in seinen geregelten Bahnen. Jedenfalls ist es so, bis die Blacks auftauchen. Die Zwillinge sehen nicht nur unverschämt gut aus, sie umgibt außerdem etwas, das Lia nicht mehr loslässt. Und sie scheinen mehr über die Schülerin zu wissen, als ihr eigentlich lieb ist … Immer mehr gerät Lia in den Mittelpunkt der Blacks und deren Leben und lüftet schon bald ein Geheimnis, das alles, was sie vorher gedacht hat zu sein, ins Wanken bringt.MEINUNGDieses hochgelobte Buch hat mich beim Stöbern im Programm des Eisermann Verlags sofort in seinen Bann ziehen können. Abgesehen von dem wunderschönen Cover versprach das Buch auch vom Inhalt her alles das, was in meinen Augen für eine gelungene Geschichte spricht.Dass ich zu Beginn immer wieder Parallelen zu „Twilight“ gesehen habe, obwohl es tatsächlich eigentlich kaum Anhaltspunkte gab, dass es sich um eine ähnliche Geschichte handelt, hat mich zwischendurch etwas irritiert, ist aber auf keinen Fall ein Kritikpunkt.Ich fand den Schreibstil der Autorin wirklich sehr angenehm, sehr flüssig und das trotz der doch recht vielen Kapitel. Etwas über 500 Seiten umfasst das Buch, aber die ließen sich wirklich rasch lesen.Lia ist mir etwas zwiegespalten im Gedächtnis geblieben. Sie ist sehr sprunghaft, nicht zuletzt auch im Bezug auf ihr Gefühlsleben. Oft war dieser Charakterzug so übermächtig, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Nichtsdestotrotz hat sie auch Züge, die ich sehr bewundern konnte und die Schülerin macht eine bemerkenswerte Veränderung durch: Sie wird mutiger, ohne übermütig zu werden und scheint genauso intelligent zu sein, was mir gut gefallen hat. Bei den anderen Charakteren ist mir keine so starkes Schwanken aufgefallen, ich finde, vor allem die Blacks bleiben ihrer jeweiligen ganz bestimmten „Linie“ treu und auch das mochte ich.Etwas schade fand ich, dass schon am Cover und der Beschreibung, sogar schon beim Titel des Buches sofort ersichtlich war, um was genau es sich bei den Blacks eigentlich handeln muss … der Überraschungseffekt war somit leider nicht mehr da. Auch hier komme ich daher nicht umhin, eine kleine Kritik auszusprechen. Generell muss ich leider sagen, dass viele Momente vorhersehbar waren, erst am Ende konnte die Autorin mich noch einmal richtig mit Spannung überzeugen.Kommen wir zu einem Punkt, der sich einfach nicht ignorieren lässt und bei dem ich auch einige Tage nach Beenden des Buches noch nicht sicher bin, wie ich ihn behandeln soll. Ohne zu viel verraten zu wollen, gerät Lia schnell in einen Strudel aus Gefühlen, die ich zwar auf der einen Seite sehr gut nachvollziehen kann, auf der anderen Seite aber oft auch mit einem etwas genervten Seufzer zur Kenntnis genommen habe. Durch ihre Sprunghaftigkeit, die später noch einmal von außen bestärkt wird, je weiter wir in der Handlung voranschreiten, wirkt Lia irgendwann etwas leichtgläubig, unentschlossen und daher an manchen Stellen sogar egoistisch. Wer das Buch gelesen hat wird sicher wissen, was ich meine.Allerdings konnte mich der Roman alles in allem wirklich sehr gut unterhalten, ich hatte Spaß in dieser Welt, die Lana Rotaru erschaffen hat. Und vor allem bin ich sehr gespannt darauf, wie es weitergeht. Die Geschichte hat mich trotz einiger kleiner Schwächen in seinen Bann gezogen – genauso wie es Cover und Klappentext versprochen haben. FAZITEin spannender Fantasyroman mit interessanten Charakteren und einem Cliff-Hanger, den man kaum ignorieren kann. Empfehlenswert trotz so mancher Schwäche.3 VON 5 BUCHHERZEN ♥♥♥

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  • Wahnsinn 😍

    Black

    KuMi

    27. September 2017 um 16:36

    Über das Buch bin ich ja zufällig bei Facebook gestolpert und schon bei dem Klappentext war klar,dass ich es unbedingt lesen muss. Aber dass es mich so von den Socken hauen wird,mit dem hab ich nicht gerechnet. Das Cover find ich einfach total schön, ein Zeichen dass es unbedingt noch als Printausgabe in mein Bücherregal muss. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an komplett mitgerissen, mein Kopfkino hat sich wunderbar eingeschalten- das liebe ich. Hier geht es um Lia (wird geschrieben aus der Ich Form) und um die Black Zwillinge Alexander und Graham. Auf der einen Seite sind sich beide sehr ähnlich, auf der anderen Seite wieder komplett unterschiedlich. Man schließt auf jeden Fall alle 3 schnell ins Herz, auch wenn man Lia manchmal ein wenig durch schütteln will und sich manchmal auch bei ihren Aktionen auf den Kopf schlägt, sie bleibt trotzdem sehr sympathisch. Lia muss in kürzester Zeit jede Menge mitmachen, was mir die ein oder andere Träne gekostet hat weil ich wirklich mitgelitten habe mit ihr. Natürlich ist es auch mit der Liebe nicht so einfach, immerhin gibt es gleich zwei von der Sorte, aber als Leser weiß man trotzdem schnell für wen ihr Herz schlägt,auch wenn sie es sich noch nicht so ganz eingestehen will. Eine Achterbahn der Gefühle ist hier vorprogrammiert, und die lässt einen bestimmt nicht kalt. Es werden viele Geheimnisse gelöst und auch eine Prophezeiung findet hier ihren Platz. An Spannung hat es diesem Buch absolut nicht gefehlt, was bei mir dafür gesorgt hat ,dass ich es nur schwer aus der Hand legen konnte und es total verschlungen habe. Ich kann mich nur wiederholen ,ich habe mitgelitten, mitgeliebt und mitgefiebert-und es war einfach ein Wahnsinn. Von mir bekommt ihr hier eine klare Leseempfehlung,ich liebe dieses Buch und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil,den ich heute noch beginnen werde. Das Ende war doch ein kleiner Cliffhanger, der mich gespannt zurück lässt. Aber das Ende war trotzdem atemberaubend. Ein wirklich wirklich wirklich wunderbares Buch ❤️

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  • Black - die Panther Trilogie //shalimasfilmweltenkritik.wordpress.com

    Black

    ShalimaMoon

    16. August 2017 um 09:14

    Nachdem ich die Deadly-Sin-Saga der Autorin Lana Rotaru begonnen hatte und nach dem Cliffhanger im zweiten Teil nun sehnsüchtig auf den dritten Teil warte – Frau Rotaru hauen sie bitte in die Tasten! – konnte ich mich noch nicht von ihrem Schreibstil lösen und beschloss daher ihre bereits abgeschlossene Fantasy-Reihe zu lesen. So lernte ich Familie Black kennen. Amelia Bennett dachte eigentlich sie wär ein ganz normales Mädchen aus Chicago. Bis eines Tages die Zwillinge Graham und Alexander Black in ihr Leben treten. Kurz darauf häufen sich merkwürdige Zufälle und Lia muss feststellen, dass sie niemals normal war. Band 1 – Das Herz der Panther Im ersten Band lernen wir die Protagonistin Amelia Bennett – von allen nur Lia genannt – kennen. Man bekommt einen kurzen Einblick in ihr Leben, ehe die Zwillinge Graham und Alexander Black in ihr Leben treten. Diese sind – natürlich – sportlich, gutaussehend und nach kürzester Zeit sehr beliebt. So viel zum Klitschee, das wir bereits in vielen vergleichbaren Werken gelesen haben. Hier enden dann aber die Gemeinsamkeiten, denn Lia lässt sich nicht einfach aus Liebe zu irgendetwas hinreißen. Erst nach und nach erfährt sie, dass die Blacks ihretwegen nach Chicago gezogen sind, um sie zu beschützen. Denn jemand gefährliches ist hinter ihr her und die Blacks sind keine gewöhnlichen Schüler, sondern Krieger, die sich in Panther verwandeln können – was man sich beim Titel der Bücher bereits denken konnte. Der erste Teil ist unglaublich spannend, charakterisiert alle Personen, so dass alle vielschichtig gezeichnet sind und geizt auch nicht mit der Liebe. So bekommt der Leser was fürs Herz – auch wenn die Dreiecksstory manchmal etwas nervig wird – geboten und liest doch durch die geschaffene Spannung immer fleißig weiter. Trotz vieler schöner Ideen und neuen Handlungssträngen, greift Frau Rotaru leider auch immer wieder auf altbekanntes zurück, weswegen der Ausgang des dritten Bandes und Lias Herzensentscheidung bereits schnell durchschaut werden können. Trotzdem kann ich nur immer wieder Frau Rotarus Schreibstil loben, der einen immer wieder bei der Stange hält, ansonsten hätte ich das Buch an manchen Stellen doch gerne aus der Hand gelegt. Band 2 – die Entscheidung der Panther Während ich im ersten Band mein Herz noch Alexander Black verlor, habe ich es mir während des zweiten Bandes gleich wieder zurück geholt. Er war mir dann doch nicht mehr so sympathisch, zumal er einige Entscheidungen traf, die ich nicht nachvollziehen wollte. Nach dem Cliffhanger am Ende des ersten Teil – Frau Rotaru, wenn das in all ihren Werken so ist, wird das Warten auf die noch sieben ausstehenden Deadly Sin Bände eine echte Herausforderung – wird es erst einmal wieder ruhiger, was nach dem nervenaufreibenden Finale des ersten Teils sehr gut tut. Doch auch hier musste es irgendwann weiter gehen. Leider mit einem neuen Charakter, den ich einfach nicht dabei haben wollte. ab hier plätschert die Handlung etwas vor sich hin und verliert sich etwas in Zickenkriege. Das ändert sich dann jedoch als das große Finale näher rückt. Denn der Abschluss diesen Bandes wäre eigentlich ein guter Abschluss der ganzen Reihe geworden. Leider wurde hier zuviel Pulver verschossen, um das im dritten Teil noch einmal zu topen. Dafür war hier keine Spur von dem „Fluch des zweiten Bandes“, dem man sonst meistens anmerkt, dass er die Lücke zwischen Auftakt und Finale füllt. Band 3 – Die Prophezeiung der Panther Was tun, wenn nach einem großen Finale noch nicht alles vorbei sein kann und man noch einen weiteren Band füllen möchte? Eine Menge zusammenhangloser Handlungsfetzen beginnen. Der dritte und letzte Teil der Panther Trilogie beginnt wieder nervenaufreibend, denn natürlich ist noch nicht alles gesagt. Leider wiederholen sich hier viele Szenen aus den vorherigen Bänden und Lia scheint immer wieder das Gleiche zu passieren, ohne das die Handlung voran kommt. So plätschern zwei Drittel des Buches nur so vor sich hin. Im letzten Drittel passiert dafür wieder umso mehr. Anstatt die losen Handlungsstränge zu einem guten Ende zu verknüpfen, passiert noch einmal so viel, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Und so gipfelt auch dieser Teil in ein Finale, der aber nur noch wie ein billiger Abklatsch des Finales des zweiten Bandes wirkt. Als wäre Frau Rotaru am Ende die Puste ausgegangen und sie hatte keine Energie mehr ein gutes Ende zu schreiben. Auch fehlen mir am Ende gute 50 Seiten. Denn es kommt zum finalen Kampf, Punkt und schon erscheint der Epilog, der Jahre später spielt. Wo bleibt das Lecken der Wunden nach dem Endkampf? Wo bleibt die Verarbeitung alles Geschehene? Wo bleibt das zu Ruhe kommen und das wieder Zusammenfinden? Ich fühlte mich nach dem Ende um viele wichtige Szenen und Erklärungen betrogen und konnte so noch immer nicht mit der Reihe abschließen. Hier wurde sich um einen guten Abschluss gedrückt. Damit ist der dritte leider der enttäuschendste Band der Reihe. Alles in allem ist die Panther-Trilogie vielleicht nicht der stärkste Vertreter des Genres, kann aber durchaus mitreißen und lässt einen so schnell nicht wieder los. Leider bleibt der erste Band der stärkste. Mit einem runden und gelungenen Ende hätte ich vielleicht stärker über die negativen Aspekte hinwegsehen können, aber leider bleibe ich irgendwo enttäuscht zurück. Am Ende des ersten Bandes hätte ich die Reihe noch viel höher gelobt. Aber ich empfehle die Reihe trotzdem weiter, denn wenn man sich so die Kritiken der anderen Leser anschaut, bin ich wohl die einzige, die das Ende als so negativ empfindet.

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  • Wäre mehr drin gewesen!

    Black

    Elysetta

    14. August 2017 um 22:38

    Das Buch hat bisher fast ausschließlich sehr gute Rezensionen bekommen, aber mich könnte es nur durchschnittlich begeistern. Das lag vor allem an dem Hin und Her der Gefühle von Lia. Dreiecksgeschichten lese ich eh schon ungern, aber hier fand ich es besonders anstrengend.Oft dachte ich mir, warum sind die Typen so vernarrt in Sie. Nur wegen einer Prophezeiung. Und auch wenn es Brüder sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass das brüderliche Verhältnis dadurch nicht gestört wird. Und ich befürchte die  Dreiecksgeschichte wird noch eine Weile ausgeweidet!Dann kamen wir irgendwann zur Prophezeiung und ich erhoffte mir mehr Klarheit vom Stamm der Sioux. Aber irgendwie passte die Geschichte der Prinzessin nicht rein. Eine Indianerlegende und diese handelt von einem Königreich??? Das doch seltsam. Auch das Reich vom bösen Zauberer wirft mehr Fragen auf. Von mir drei Sterne ⭐️ mehr kann ich leider nicht vergeben.I

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  • Viel mehr als nur eine Liebesgeschichte ...

    Zeta - Eisig schimmernder Sommer

    Sandra251

    10. August 2017 um 16:58

    Lana Rotarus Schreibstil ist schonungslos und nichts für schwache Gemüter. Sie erzeugt realistisches Kopfkino mit Gänsehautfaktor. Auf jeden Fall lesenswert! *** Sie sind wie Licht und Dunkelheit. Wie Feuer und Eis. Sie gehören einander. Und können doch nicht zusammenfinden *** "Andrew King starb vor sechs Monaten bei einer Fahrt mit seinem Motorrad. Alle glauben an einen Unfall. Nur seine Schwester Amanda ist sich sicher, dass es Mord war. Die in ihren Augen Hauptverdächtigen: Andrews beste Freunde Dante und Van. Amanda begibt sich auf die Suche nach Beweisen und deckt dabei Geheimnisse auf, die sie an ihrem Bruder zweifeln lassen. War Andrew wirklich der, für den sie ihn immer hielt? Sie beginnt alles vermeintlich Beständige in ihrem Leben in Frage zu stellen. Die Beziehung zu ihrem Bruder. Ihre Freunde. Ihr Bauchgefühl. Selbst ihr Herz verrät sie und schlägt offenbar immer noch nur für den selbstverliebten, arroganten Frauenhelden Dante.""Für jeden der bereits einen geliebten Menschen, aber nicht den Glauben an die Hoffnung und das Vertrauen in die Lieber verloren hat" (Lana Rotaru, Zeta - Eisig schimmernder Sommer"Dieses Buch ist viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Ich habe schon lange nicht mehr so viel gleichermaßen gegrinst, geschrien, geheult und geflucht, wie beim Lesen dieses Buches. Hätte ich es als Print gehabt, wäre es öfter an der Wand gelandet, als ich Lebensjahre zähle und genauso oft, hätte ich den Einband wieder glatt gestrichen. Zum Glück, hatte ich nur die elektronische Version zur Verfügung^^"Zeta - Eisig schimmernder Sommer" beinhaltet auf jeden Fall ein Leseerlebnis, dass einen emotional nackt über einen Kiesweg schleift. Was bedeutet, dass dieses Buch nichts für schwache Gemüter ist, aber auch unglaublich wertvoll, weil es auf unterschiedliche Weise tief berührt.Als ich zu lesen begann,  befürchtete ich schon eine Sommerromanze mit ständigen nervenzerreißenden Streitereien und on/off-Beziehungen. Bei Lana Rotaru ist diese Sorge aber völlig unbegründet, da sie immer Überraschungen für ihre Leser bereithält. Was dieses Buch beinhaltet ist unvorhersehbar und überraschend.In ihrer Protagonistin Amanda steckt auch um einiges mehr als es ihr Engelsgleiches aussehen vermuten lässt. Getarnt durch weiß und rosa Mädchenklamotten, steckt eine wirklich starke Frau in all dem pastellfarbenem Stoff.Und Dante lässt Frauenherzen definitiv höher schlagen. Lana hat ihm eine sehr erotische Ausstrahlung verliehen, gekrönt von einem verführerischen Aussehen, dennoch raubte er mit den letzten Nerv. Wie er Amanda teilweise behandelt hat, hat soviel Wut herausbeschworen... aber ohne das hätte es niemals diesen großartigen Schlüsselmoment bei Amanda gegeben. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Amy und wie man in der Danksagung erfährt komplett innerhalb von vier Wochen auf Lana´s Handy entstanden. Auch deswegen ist "Zeta" etwas ganz besonderes.Das Ende von Band 1, finde ich sehr gelungen. An sich würde ich sagen ist der Band abgeschlossen, da Lana schreibt, wie der Sommer weitergeht, aber es gibt noch einiges das geklärt werden muss und Dinge die getan werden müssen, stehen auch noch aus. Somit lässt sie ihren Lesern dir freie Wahl, ob sie den Abschluss der Reihe lesen möchten. Band 2 erscheint bereits am 25. August 2017 unter dem Titel "Rho - feurig lodernder Herbst" Mehr Bücher von Lana Rotaru seht ihr im Anhang und mehr Infos gibt es hier: www.lana-rotaru.de

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  • hier hat für mich alles zusammengepasst: Protas, Cover,Geschichte und Schreibstil

    Black

    MellieJo

    27. June 2017 um 13:26

    Rezension von Melanie zu Black: das Herz der Panther von @Lana Rotaru 5 von 5 🌟 hier hat für mich alles zusammengepasst: Protas, Cover,Geschichte und SchreibstilIch kenne keine Frau, die so kratzbürstig, rechthaberisch und widerspenstig ist wie du. Und auch keine, die so sanftmütig, mutig und liebevoll ist." Lia führt ein gewöhnliches Leben als Highschool-Schülerin, bis Graham und Alexander Black in ihr Leben treten. Wieso hat sie plötzlich das ständige Gefühl, beobachtet zu werden. Und wie schaffen es die beiden Brüder, immer zur richtigen Zeit da zu sein, um sie zu retten? Schnell wird Lia klar, dass die Blacks ein Geheimnis umgibt, das sie unbedingt lüften muss, um die ganze Wahrheit über ihr eigenes Leben zu erfahren. Aber kann sie den Blacks vertrauen oder sind sie sogar der Grund für die drohende Gefahr? Soll Lia auf ihr Herz oder ihren Verstand hören? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem mehr auf dem Spiel steht als nur das eigene Leben.Das hatte ich schon lange nicht mehr, ein Buch was niemals enden sollte mir fiel es so schwer mich zu überwinden dieses tolle Buch aus der Hand zu legen, und nun muss ich noch warten wie diese wundervolle Geschichte weitergeht. Es geht um Liebe zu zwei Männer und Tieren . Schwarz und Weiss. Ich hab es einfach geliebt. Die Story ist traumhaft, toller Schreibstil und ein mega Cover. Ich werde mir dieses Buch und auch den nächsten Teil zulegen. Ich bin überzeugt, dies muss jeder sein eigen nennen. Ich bin echt froh das ich bei diesem Wanderbuch mitlesen durfte.Zu kaufen gibt es das Buch hier: https://www.amazon.de/gp/aw/d/3739203412/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1498561970&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=black+lana+rotaru&dpPl=1&dpID=51gZd4oLdZL&ref=plSrchDiese Rezension findet ihr auch gerne auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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  • Black - Das Herz der Panther

    Black

    SanNit

    02. May 2017 um 19:57

    Hier habe ich wieder einen ganz tollen Jugend Fantasy Roman entdeckt. Beziehungsweise, er wurde mir wärmstens empfohlen ;-) . Ich liebe es ja, wenn es um Prophezeiungen geht. Dann wir es immer knifflig und spannend. So wie auch hier. So viel Leid. So viel Schmerz. So viel Liebe. Und alle diese Emotionen gingen bis tief in meine Herz. Zum Ende hin wurde es immer spannender und ich dachte schon, Lana wird doch nicht so gemein sein. Bis zur letzten Sekunde hat sie mich auf die Folter gespannt. OK es gibt einen Chliffhanger. ABER er ist nicht ganz so schlimm, wie ich befürchtet habe. (Zumindest für mich ;-) ) Bin schon gespannt, wie es weiter geht.

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  • Ein Auftakt der fantastisch ist

    Black

    Silvermoonnight

    19. March 2017 um 19:16

    Meine Meinung:  Nachdem ich von mehreren Leuten diese Buchreihe empfohlen und als Geschenk zu meinen Geburtstag und Weihnachten überreicht bekam, habe ich nun endlich auch die Zeit gehabt mit dem ersten Teil der Trilogie zu beginnen und diesen zu beenden.  Das Cover ist natürlich für eine Cover-Liebhaberin wie mich, ein absoluter Hingucker. Es fasziniert mich jedes mal aufs Neue, wenn ich es anschaue, da mir immer wieder diese fließenden Übergänge und auch die vielen kleineren und größeren Muster-Verzierungen ins Auge stechen. Der Schriftzug des Titels und die Frau bilden einen harmonischen Kontrast zu dem schwarzen Hintergrund, in dem ein Panther uns entgegen blickt. Alles in allem eine wirklich gelungene Kombination die zum Träumen einläd.  Der Inhalt des Buches hatte nicht weniger reizvolles zu bieten, vor allem aber ausgesprochen interessante Charaktere. Lia ist die Hauptprotagonistin, welche mir von Anfang an wirklich sympathisch war. Da das Buch aus ihrer persönlichen Sicht geschrieben wurde, konnte man schnell einen direkten Draht zu ihr aufbauen. Sie ist ein junges Mädchen, welche auf mich sehr selbstbewusst und liebevoll wirkte, ohne dass sie überheblich oder gar arrogant bei mir ankam. Ihre loyale – wenn auch manchmal sture – Art, fand ich sehr ansprechend, da man schnell merkte, dass sie eine treue und zuverlässige Seele ist.  Man lernte zusammen mit Lia im Laufe der Geschichte auch die Familie Black kennen, die natürlich mit ihrem Auftauchen für allerhand Wirbel sorgten. Alexander und Graham Black sind wohl der Inbegriff dessen, was man unter einem „heißen Schnittchen“ versteht. Doch so gleich die Brüder auch auf den ersten Blick schienen, merkte man doch schnell, dass sie sehr gegensätzlich waren. Während Alexander neben seinem guten Aussehen zusätzlich noch durch seine offene, charmante und lässige Art bei den Damen punkten konnte, war Graham eher das Gegenteil davon. Er wirkte eher verschlossen, ablehnend und grantig. Seine Worte und sein Handeln verfehlten selten ihre Wirkung und er schaffte es regelmäßig einem eine Gänsehaut zu verpassen. Wenn man sie mit einem Satz beschreiben müsste, würde man sagen sie sind das Yin und Yang. So unterschiedlich sie auch sein mögen, sind sie doch eine Einheit. Die Autorin beschrieb eine wirklich atemberaubende und faszinierende Geschichte, mit vielen Wendungen und Überraschungen. Es machte wahnsinnig viel Spass durch die Seiten zu gleiten, anders kann man es nicht beschreiben. Lana Rotarus leichter und flüssig zu lesende Schreibstil lies mich Zeit und Seitenzahlen vergessen.  Dass die Autorin dann auch noch eigene Gedichte, Verse und Lieder eingebaut hat, um so verschiedenen Emotionen mehr Ausdruck zu verleihen, war für mich ein absolutes Highlight.  Da es hier um den ersten Teil einer Trilogie geht, gab es einige Situationen und Handlungen, welche mir noch immer Rätsel aufgeben, aber da ja noch einiges folgt, habe ich die Hoffnung noch einige Antworten zu bekommen.  Fazit:  Ein gelungener Auftakt einer Trilogie, welchen ich wirklich verschlungen habe. Er konnte mich durch interessante Charaktere, kreative Textideen, aber vor allem durch eine wirklich faszinierende Geschichte überzeugen. Geheimnisse, Rätsel, Emotionen und einige unvorhersehbare Wendungen sind die Zutaten für diesen wundervollen Fantasyroman. Ich freu mich enorm auf den zweiten Teil und hoffe, dass dieser genauso fesselnd und interessant sein wird.  

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  • Eine tolle Geschichte, die jeden Fantasy-Fan begeistern wird

    Black

    TamarasBookDreams

    01. December 2016 um 16:57

    Zu aller erst einmal das Cover. Es ist relativ schlicht, aber der Kontrast der weißen Haut des Mädchens und die wunderschönen Augen des Panthers stechen sofort hervor. Ich mag generell Bücher, die etwas dunklere Cover haben. Mir gefällt es und es passt auch wirklich super zum Inhalt dieses Buches. Das Mädchen darauf ist Lia. Ich habe sie mir zwar nicht so vorgestellt, aber sie erfüllt die Beschreibungen im Buch. Lia ist die Hauptprotagonistin, aus deren Sicht das ganze Buch geschrieben ist. Sie ist eine typische Teenagerin. Sie hat öfters mal Komplexe, wenn sie sich mit ihrer besten Freundin vergleicht, die ihrer Meinung nach auch gut ein Model sein könnte. Sie hat auch ganz normale Teenager-Probleme. Schule, Chearleadertraining – und Jungs.Die Black-Zwillinge, Graham und Alexander, bringen Lias Leben vollkommen durcheinander. Es ist ja nicht genug, dass sie so atemberaubend gut aussehen, nein, ihre Persönlichkeiten sind einerseits total verschieden, andererseits auch recht… nennen wir es mal anstrengend.Mich haben beide sofort total fasziniert. Mit Lia konnte ich mich auch total gut identifizieren. Dies liegt vor allem daran, dass man ihre alltäglichen Probleme so herrlich gut nachvollziehen kann.Natürlich gibt es auch noch ein paar weitere Charaktere. Sky, zum Beispiel. Ich weiß nicht unbedingt, was ich von ihr halten soll. Luce, Lias Freund, ist, meiner Meinung nach, ein ganz schönes Arschloch. Entschuldigt den Ausdruck, aber es stimmt nunmal.Von all den Charakteren, denen Lia im Laufe der Geschichte begegnet, ist William mein Liebster. Er ist der „Vater“ der Black-Brüder und total lieb. So einen Vater kann man sich wirklich nur wünschen.Zur Geschichte:Sie lässt sich wirklich super gut lesen. Es macht wirklich Spaß, Lia durch ihren Alltag zu begleiten, der, sobald sie die Black-Brüder kennen lernt, vollkommen auf den Kopf gestellt wird. Besonders gut gefällt mir dabei aber, dass sich diese typischen Teenagerprobleme nicht sofort in Luft auflösen, im Gegenteil – als der Fantasy-Part des Buches ins Spiel kommt, machen diese Probleme Lia das Leben noch schwerer. Ich finde es wahnsinnig toll, dass sich all diese Dinge nicht einfach in Luft auflösen. Lia hat schon genügend mit dem Geheimnis von Graham und Alexander zu schaffen, dann kommen aber immer wieder neue Dinge dazu, die wirklich jedem zustoßen könnten. Das macht ihre ganze Situation noch viel realer.Lanas Schreibstil ist wirklich sehr angenehm zu lesen. Mir gefällt es auch wirklich sehr gut, dass sie Lias Unterbewusstsein so gut darstellt, als wäre es eine eigene, kleine Person, die ihr das Leben nur unnötig erschweren will – ganz so, wie es wohl bei den Meisten von uns auch der Fall ist. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem dieses Phänomen derartig gut aufgefasst wird. Witzig finde ich auch, wie sie Lias Eifersucht beschreibt: als kleines, grünes Monster. Irgendwie fand ich die Vorstellung lustig, dass da ein kleines Monster in ihrem Bauch sitzt und sie immer mit einem Stöckchen piekst und piesackt. Bewertung Ich kann an diesem tollen Buch wirklich kaum etwas aussetzen. Das einzige, was mir vielleicht ab und an mal gefehlt hätte, wäre ein bisschen mehr Spannung. Anfangs geht es wirklich nur um Lias Männergeschichten und ihre Alltagsprobleme, was für den ein oder anderen doch teilweise langweilig werden könnte.Allerdings macht es das Ganze doch wieder herrlich normal…Wer Fantasy mag (was auf euch hier wohl alle zutrifft ;) ), sollte diesem Buch auf jeden Fall eine Chance geben. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr darauf, den zweiten Band zu lesen.Aus diesem Grund gebe ich dem Buch ohne große Umschweife 5 Sterne.

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  • "Black - Das Herz der Panther" von Lana Rotaru

    Black

    DarkRaven1966

    14. October 2016 um 10:42

    Rezension zu „Black – Das Herz der Panther“ von Lana Rotaru „Ich kenne keine Frau, die so kratzbürstig, rechthaberisch und widerspenstig ist wie du. Und auch keine, die so sanftmütig, mutig und liebevoll ist.“Lia führt ein gewöhnliches Leben als Highschool-Schülerin, bis Graham und Alexander Black in ihr Leben treten.Wieso hat sie plötzlich das ständige Gefühl, beobachtet zu werden. Und wie schaffen es die beiden Brüder, immer zur richtigen Zeit da zu sein, um sie zu retten?Schnell wird Lia klar, dass die Blacks ein Geheimnis umgibt, das sie unbedingt lüften muss, um die ganze Wahrheit über ihr eigenes Leben zu erfahren.Aber kann sie den Blacks vertrauen oder sind sie sogar der Grund für die drohende Gefahr?Soll Lia auf ihr Herz oder ihren Verstand hören?Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem mehr auf dem Spiel steht als nur das eigene Leben. Cover: zeigt eine wunderschöne Frau, die sehr geheimnisvoll wirkt, lange schwarze Haare und ein anziehend wirkender Blick und daneben ein schwarzer Panther. Ornamente komplettieren das Cover, was dadurch sehr edel wirkt Über die Geschichte werde ich nur so viel verraten, dass sie ungeheuer spannend und in eine fesselnden Schreibstil verfasst ist. Nichts ist vorhersehbar, aber man fiebert mit, was als nächstes passieren könnte. Und man wünscht Lia, die eigentlich Amelia heißt, dass sie nicht noch mehr leiden muss als ohnehin nötig. Immer wieder diese Verluste, die man allein doch gar nicht ertragen kann. Aber da ist ja auch noch ein Geheimnis, was sie und die Black-Brüder miteinander verbindet. Nur was es ist, das muss sie erst noch herausfinden. Und sie begibt sich nun gemeinsam mit ihnen auf eine gefährliche Reise. Wie diese ausgeht, müsst ihr schon selber lesen! Meine Empfehlung: Unbedingt lesen! Fazit: der gelungene Auftakt einer spannenden Geschichte voller Mystik und Magie, aber auch einem normalen Teenagerleben mit all seinen Irrungen und Wirrungen, Geheimnisse, die sie gemeinsam mit den Black-Brüdern ergründen muss, aber auch die vielen Verluste, die Lia zu verkraften hat Bekommt von mir 5 Sterne!

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  • FANTASTISCH! Ich bin immer noch sprachlos....

    Black

    Luna0501

    18. September 2016 um 08:18

    Ich bin immer noch so gefangen in der Geschichte. Ich sag erstmal was zum Cover. Dieses gehört zu meinen liebsten Prints. Wenn man es in der Hand hält kann man nicht weg schauen. Die junge Frau, eine Schönheit. Der Panther, einfach magisch. Die zarten Ornamente und die goldene, geschwungene Schrift, die Highlights. Ich finde das Cover unbeschreiblich schön. So nun zur Geschichte. Normalerweise starte ich hier oft mit den Charakteren, aber das ist mir heute nicht möglich. "Black" hat mich einfach umgehauen. Dieses Buch ist so unvorhersehbar, dass man ständig staunt und mit offenem Mund fassungslos auf die Seiten starrt. Es birgt dazu ein solch gewaltiges Abenteuer, was wohl gemerkt total neu und erfrischend von der Story her ist, dass man das Buch nicht weg legen kann. Aber das ist nicht alles. Denn dazu findet man so gewaltige Gefühle, nicht nur Romantik und Liebe, auch Schmerz, Verlust und tiefe Traurigkeit lassen den Leser auf einer Achterbahnfahrt der Gefühle fahren. Aber die Romantik muss ich unbedingt besonders hervorheben. Ich lese ja schon gerne mal Liebesromane. Aber ganz ehrlich, schon lange hat mich keine Autorin mehr mit solch wortgewandter Ausdrucksstärke in Verzückung und Schmachtgefühlen versetzen können. Ich liebe diese stilvolle  Art und Weise, in welcher die männlichen Protagonisten hier ihre Gefühle offenbaren. Ich bin sprachlos gewesen zeitweise. Ich hatte Tränen in den Augen,aber auch von den weniger schönen Ereignissen wurde ich richtig mitgerissen. Humor findet man öfters mal und in mehreren Situationen konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen. Das hat zwischenzeitlich das Ganze wieder aufgelockert. Die Chaktere sind mir total ans Herz gewachsen. Die starke, doch erst einsame Lia, die eigentlich oft nur tut was andere als richtig für sie empfinden. Die sich dann aber aus jeglicher Situation raus kämpft und sich weiter entwickelt um ihrem Schicksal auf die Spur zu kommen. Den selbstbewusste, schelmische Alexander mit dem großen Herz, dem ausgeprägten Beschützersinn und den funkelnden grünen Augen kann man im ersten Teil trotz einiger Aussetzer nur mögen. Und Grayham... Mein Liebling der Blacks. Selbstlos, sensibel und gutherzig und doch kann er eiskalt sein zu Lia, verständlicherweise....  😉. Er hat immer die richtigen Worte zur Situation und auch wenn der Kerl mit den goldenen Augen anfangs so hart erscheint, hat er mein Herz ab der ersten Seite erobert. Man merkt einfach, dass er was ganz besonderes ist, aber auf eine unaufdringliche Weise. Er ist nicht so der Draufgänger wie sein Bruder. Zudem finde ich es total symphatisch, dass es in "Black" nicht diese typischen Bad Boy Allüren gibt. Die Protagonisten sind einfach so viel "mehr". William mag ich auch total gern. Er ist so eine gute Seele und bringt genau wie Jack, Tera und ein paar andere Nebenprotagonisten diese freundschaftliche Wärme in die Geschichte. Natürlich gibt es auch die Charaktere, die eher Probleme schaffen, als sehr hilfreich zu sein, aber das ist gut und passend so. "Das Herz der Panther" lässt einen fiebern bis zum Epilog!!!! Das ist echt heftig. Bis zum letzten Wort habe ich die Geschichte förmlich mit gelebt. Mein Herz wurde gebrochen, geflickt um dann wieder in kleine Einzelteile zerrissen zu werden. Das Ende hat mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück gelassen. Nicht weil ich irgendetwas zu bemängeln hätte.... Niemals! Sondern weil der Ausgang des Buches unfassbar überraschend ist, ich weinen musste, lustigerweise aus Traurigkeit und Freude zu gleich. Ich freue mich wahnsinnig auf den nächsten Teil. Zum Glück ist die Geschichte der Panther eine Trilogie. Ich versuche dann mal meine Gefühlswelt zu ordnen...... Die Panther gehören nun definitiv zu meinen Liebling schüchtern. Ich gebe 5 von 5 Sternen und eine ausdrückliche Leseempfehlung!

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  • Gelungener Auftakt

    Black

    jaymixtape

    15. September 2016 um 19:51

    Meine Meinung:  Handlung Die Handlung wird aus der Perspektive der Protagonistin Lia erzählt. Lia ist Highschool-Schülerin, Cheerleaderin und hat als solche einen Freund der Sportmannschaft. Ihr Leben ist weitestgehend normal, bis die Blacks auf der Bildfläche auftauchen. Graham und Alexander Black sind gutaussehend, kommen gut an und vor allem sind sie von Geheimnissen umgeben. Lia fühlt sich zu ihnen hingezogen, aber das Verhalten der beiden verwirrt sie zugleich. Nach und nach findet sie heraus, dass sie ihre Schicksäle miteinander verbunden sind. Verbunden durch etwas, was sie sich niemals hätte ausmalen können. Die Liebesgeschichte, die sich aufbaut, ist zentraler Teil der Handlung. Lia fühlt sich zu beiden Brüdern hingezogen, obwohl Graham sie zu hassen scheint, und als Leser begibt man sich auf eine Reise der Unentschlossenheit. Nicht nur Lia ist sich ihrer Gefühle nicht sicher, ich war es mir auch nicht. Mal dachte ich, ich sähe sie lieber an Alexanders Seite, mal an Grahams Seite. Ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Der Fokus lag sehr stark auf der Beziehungsebene, manchmal etwas zu stark für meinen Geschmack, da ich eigentlich nicht auf dieses Hin-und-Her-Drama stehe. Wirklich überzeugen konnte mich der Fantasy-Aspekt der Geschichte. Lana Rotaru hat mit Liebe ins Detail gearbeitet und eine interessante Hintergrundgeschichte erschaffen. Mit einigen Wendungen habe ich während des Lesens wirklich nicht gerechnet. Die Geschichte wurde umso unvorhersehbarer, desto weiter es auf das Ende zuging. Besonders gut haben mir die Szenen bei den Indianern gefallen.  Charaktere Lia ist, wie schon in der Kurzbeschreibung erwähnt, stur und kratzbürstig, ansonsten ist sie aber ziemlich normal und mir als Leser sehr sympathisch geworden. In Gefühlsdingen ist sie manchmal etwas unbeholfen und unentschlossen. Graham und Alexander betrachten wir nur als Lias Sicht. Dementsprechend wirkten sie mir manchmal etwas zu perfekt. Sie opfern sich für Lia auf und sind Meister im romantische Reden schwingen. Sie haben das, was Mädchenherzen höher schlagen lässt. Mir waren sie auch sehr sympathisch, aber ich bin gespannt, ob sie in Band Zwei und Drei noch mehr Ecken und Kanten kriegen. Ich hoffe es doch sehr. Schreibstil Für Beschreibungen eignet sich Lanas Schreibstil wunderbar. Er ist bildlich und detailreich und erleichtert es einem, sich die Orte und Personen vorzustellen. Auch die Gefühle der Charaktere werden greifbarer.In den Dialogen war er mir an manchen Punkten etwas zu geschwollen und kitschig, aber das liegt daran, dass ich nicht so sehr auf Kitsch stehe. Deswegen waren die romantischen Reden der Brüder manchmal etwas zu viel für mich. Wer so etwas liebt, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Mein Fazit: „Black – Das Herz der Panther“ ist ein gelungener Auftakt. Mich hat er vor allem durch die Fantasy-Elemente überzeugt. Wer Fantasy mit einer guten Prise Liebesgeschichte mag, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Von mir gibt es 4 Sterne.

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