Lance Rubin

 3.7 Sterne bei 56 Bewertungen
Autor von Bin mal kurz tot, Tot war ich gestern und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lance Rubin

Lance Rubin ist Comedian, Schauspieler und Autor und lebt mit seiner Familie in Brooklyn, New York. Seinem komödiantischen Talent lässt er mittlerweile auch beim Schreiben freien Lauf, mit „Bin mal kurz tot“ hat er seinen ersten Roman veröffentlicht.

Neue Bücher

Bin mal kurz tot • Tot war ich gestern

Neu erschienen am 04.12.2018 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Lance Rubin

Bin mal kurz tot

Bin mal kurz tot

 (47)
Erschienen am 11.05.2015
Tot war ich gestern

Tot war ich gestern

 (7)
Erschienen am 02.05.2017
Bin mal kurz tot • Tot war ich gestern

Bin mal kurz tot • Tot war ich gestern

 (0)
Erschienen am 04.12.2018
Bin mal kurz tot

Bin mal kurz tot

 (2)
Erschienen am 20.05.2016
Denton Little's Deathdate

Denton Little's Deathdate

 (0)
Erschienen am 14.04.2015
Denton Little's Death Date

Denton Little's Death Date

 (0)
Erschienen am 26.03.2015

Neue Rezensionen zu Lance Rubin

Neu
Annabeth_Books avatar

Rezension zu "Tot war ich gestern" von Lance Rubin

Tot war ich gestern
Annabeth_Bookvor einem Jahr

Klappentext:
Stell dir vor, du kennst dein ganzes Leben lang das Datum, an dem du sterben wirst.Stell dir vor, dieser Tag wäre gestern- und du bist noch immer quicklebendig.Wäre das nicht ein Grund zu feiern?Mein Name ist Denton Little, und ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen: So einfach ist es nicht,Gestern hätte ich sterben sollen.Und heute will mich die Regierung tot sehen....
Autor:
Lance Rubin ist Schauspieler, Comedian und Autor. Er lebt mit seiner Frau und mit seinem Sohn in NYC. "Bin mal kurz tot" ist sein erster Roman.
Inhalt:

Denton sollte eigentlich tot sein, doch er hat überlebt und dass dank eines Virus. Doch dann kommt auch raus, dass seine Mutter lebt und alle außer er es wussten. Doch es beginnt auch ein Verstecktspiel vor der Regierung und Denton will auch noch das Leben von seinem besten Freund retten.

Erster Satz:

Es ist schon komisch, dass wir uns nicht an den Tag erinnern, an dem wir geboren wurden.

Meine Meinung:

Als ich gesehen habe, dass es zu "Bin mal kurz tot", eine Fortsetzung gibt war mir klar das ich sie lesen muss und ich habe mich sehr gefreut, als ich es von Piper zugeschickt bekommen.

Das Cover passt sehr gut zu seinem Vorgänger, auch hier ist wieder ein Sarg abgebildet und hier ist er in blau schwarz gehalten. Im allgemeinen finde ich, dass das Cover sehr gut zu dem Humor von dem  Autor passen.

Nun aber zum Inhalt:)
Der Schreibstil der Autor ist wieder sehr flüssig, doch leider hatte ich am Anfang ein paar Einstiegschwierigkeiten in das Buch.
Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es schon zwei Jahre her ist, wo ich den ersten Teil gelesen hatte. 
Nach den ersten 50 Seiten kam ich dann endlich richtig ins Buch rein.

Ich muss sagen, am Anfang war ich ziemlich genervt. Alle wussten ins seiner Familie über den Virus bescheid, nur er nicht. Auch seine Mutter ging mir auf die Nerven, sie hatte die ganze Zeit zu ihrem älteren Sohn Kontakt, doch zu ihrem jüngeren Sohn, der ihr eigentlich das Leben gerettet hat, hat sie es nicht mal wirklich versucht.
Nach und nach merkt man auch im Buch, wie verbissen die Mutter von Denton ist und versucht den Tod zu überleben.

Natürlich ist es in dem Buch ein großes Thema das die Regierung, die Todesdatum von jedem veröffentlich. Klar,auf der einen Seite ist es gut, man kann sich darauf vorbereiten und jeder kann sich von dem Sterbenden verabschieden und man kann sich glaube ich besser auf die Trauer einstellen. Auf der einen Seite, denke ich das vielleicht das ungewisse besser ist, da man mehr das Leben lebt und nicht immer seinen Todestag im Hinterkopf hat.

Denton gefällt mir in dem Buch wieder sehr gut, er lässt sich nichts vorschreiben und wenn er zu wenig Informationen bekommt, dann will er es eben auf eigene Faust herausfinden. In seinem Fokus, ist sein bester Freund Paolo, der in wenigen Tagen sterben soll und den er unbedingt retten möchte.

Paolo ist hier auch wieder eine Haupt/Nebencharakter, ich kann ihn noch nicht wirklich zuteilen, da ich wirklich nicht weiß wohin mit ihm. Er ist hier auch wieder der beste Freund von Denton und unterstützt, ihn so gut wie es geht. 
Doch dann kommt die Liebe dazwischen, und die beiden haben einen Streit, natürlich will man als Leser wissen ob Paolo, dann trotzdem überleben wird und ob die beiden ihre Freundschaft retten können.

Die große Frage, die ich mir jetzt stelle ist ob der Autor noch eine weitere Fortsetzung plant oder nicht. Da ich schon nach dem ersten Band mit keiner Fortsetzung mehr gerechnet habe.

Ansonsten habe ich an dem Buch nichts mehr zu meckern und für alle die viel Humor haben, ist diese Reihe perfekt.

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MosquitoDiaos avatar

Rezension zu "Bin mal kurz tot" von Lance Rubin

Ein wenig zu hohe Erwartungen...
MosquitoDiaovor einem Jahr

Mit einem leichten und lustigen Schreibstil eröffnet uns Lance Rubin eine wirklich interessante Thematik.
Was, wenn wir irgendwann so weit sein sollten, dass bei der Geburt bestimmt werden kann, wann man sterben wird?
Stellt euch vor, ihr haltet selbst die Trauerrede auf eurer Beerdigungszeremonie?
Wer sich jetzt denkt, dass hier eher ernste Themen aufgegriffen werden, hat sich geirrt. Zumindest wird nicht wirklich mit einer Ernsthaftigkeit in dieser Geschichte vorgegangen.
Alles ist ganz amüsant gehalten, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir den Schreibstil noch ein wenig humorvoller vorgestellt hatte. Nichtsdestotrotz musste ich an einigen Stellen schmunzeln.

Denton Little muss einem einfach ein bisschen ans Herz wachsen, wer an seinem Todestag von so viel Pech (oder vielleicht doch Glück?) verfolgt wird, muss einem schon leidtun.
Der lustige Typ, mit dem einen oder anderen Punkt auf der Liste, die er gerne noch vor seinem Ableben abgehakt hätte. Leider ist jedoch alles ein bisschen mehr oberflächlich gehalten, als ich es mir gewünscht hätte. So auch die anderen Charaktere, die zwar sehr abwechslungsreich, aber eben nicht mit außerordentlich viel Tiefe beschrieben sind.

Am Ende hätte ich mir einen stärkeren Spannungsbogen gewünscht, viele Handlungen und Wendungen waren einfach vorhersehbar und dadurch nicht ganz so unterhaltsam. Das, oder man hätte die emotionale Ebene rund ums Thema Sterben mehr ausgebaut.
Vielleicht waren meine Erwartungen an diese Geschichte auch einfach zu hoch gesteckt.
Dennoch handelt es sich dabei um mal eine etwas andere Geschichte, die perfekt für zwischendurch ist.

FAZIT

Zumindest in meinen Augen ist Lance Rubin mit dieser Idee eine wirklich abwechslungsreiche Geschichte gelungen. Trotzdem hätte ich mir noch einen Funken mehr an Humor und Spannung gewünscht, um das ganze Bild mehr abzurunden. Mit lustigen, aber nicht sehr detaillierten Charakteren sorgt diese Geschichte für ein paar nette Lesestunden für zwischendurch.

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charlottesbuecherwelts avatar

Rezension zu "Tot war ich gestern" von Lance Rubin

Tot war ich gestern
charlottesbuecherweltvor einem Jahr

Originaltitel: Denton Little's Still Not Dead (USA)


Lance Rubin

Denton-Little-Reihe, Band 2

Jugend

368 Seiten

Piper Verlag

Kaufen? Paperback: 16,99€ / Ebook: 14,99€



Klappentext:


Denton Little wusste von klein auf, dass er mit 17 Jahren sterben wird. Doch wie sich herausstellte, wusste Denton überhaupt nichts. Nicht nur ist er nach seinem Todestag noch immer quicklebendig, plötzlich will ihn auch noch die Regierung in die Finger kriegen – denn eigentlich stirbt man, wenn man zu sterben hat. Als wäre das nicht schon durchgeknallt genug, taucht obendrein Dentons totgeglaubte Mutter auf und behauptet, sie habe sein illegales Überleben von langer Hand geplant, damit er zur zentralen Figur ihrer Untergrundbewegung werden kann. Darauf hat Denton jedoch gar keine Lust. Stattdessen macht er sich auf die Suche nach seinem besten Freund Paolo, den er vor seinem baldigen Ableben retten will. Verfolgungsjagden, Beziehungschaos, Familiengeheimnisse und zu viel Marihuana erwarten Denton auf seinem Weg, sowie ganz nebenbei die zentralen Fragen des Lebens. (Quelle: Piper Verlag)


Meine Meinung:


Teil 2 der "Denton Little"-Reihe, bei dem ich aber ehrlich gesagt erst gegen Ende bemerkt habe, dass es eine Fortsetzung ist.


Das Cover hat die gewisse Ironie und versprüht damit schon einen genug Charme. Sowohl der Sarg selbst, als auch die kleinen Zeichnungen drum herum sind eher einfach gehalten und durch die Details, merkt man, dass jetzt kein Grusel-Horror Buch dahintersteckt, sondern ein einfaches Jugendbuch.


Denton Little sollte eigentlich tot sein. Aber er ist es nicht und damit im Visier der Regierung. Wie konnte er überleben und dann greift noch seine totgeglaubte Mutter in sein Leben ein um ihn für ihre Organisation zu gewinnen. Denn diese folgt einen ganz bestimmten Plan, doch Dent ist eher um das Wohl seines besten Freundes Paolo besorgt, der in weniger als 3 Wochen sterben soll...


Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Denton Little geschrieben und bleibt auch bei der ganzen Handlung bei ihm. Da das Hauptaugenmerk auch auf Denton liegt, fand ich das sehr passend.


Um in das Buch hereinzukommen, brauchte ich eine Weile, was daran lag, dass ich nicht wusste, dass ein zweiter Teil ist. Aber das ging dann ziemlich schnell vorbei, da sich der Inhalt schon stark von dem des Vorgängers abghebt (zumindest dem was ich anderen Rezies entnehmen konnte).

Der Plot ist flüssig und kommt auch schnell voran. Die Idee allein fand ich wahnsinnig interessant, vor allem der Gedanke, sein eigenes Todesdatum zu wissen, hat mich zum Nachdenken gebracht. Und da geht das Buch noch tiefer, denn er hinterfragt die Moral dahinter. Was, wenn man sein Tod überlebt hat und dann für eine vermeintlich gute Sache seinen Kopf hinhalten soll? Das Buch wirft viele Fragen auf, die mir gut gefallen und es an sich hochspannend gemacht haben. Doch mein größtes Problem waren leider einfach die Charaktere. Ich hatte solche Probleme, Dent zu folgen, weil er mir die meiste Zeit einfach nur unsympathisch war und seine Gedanken sich in einem wirrwarr verloren haben.


Denton "Dent" Little ist ein lockerer High School Typ, der mehr oder weniger unfreiwillig in die Sache seiner Mutter hineingezogen wird. An sich, konnte ich seine Verwirrung schon nachvollziehen, aber wie er damit umgeht ist manchmal zu viel gewollt und hat so leider nicht wirklich meinen Geschmack getroffen. Und ich musste bei ihm ständig an eine Zahnpasta denken (Tut mir leid, ich habe eine Tube, wo groß Dent draufsteht 🙈).


Lance Rubin hat einen selbstironischen und jugendlichen Schreibstil. Ich kam gut mit seinem Ausdruck gut zurecht und kam auch flüssig voran, sodass es letztendlich nur an den Personen lag. Aber trotzdem würde ich zukünftig gerne wieder neues von Rubin lesen!


Fazit:


Ein Buch mit guten Ansätzen, die einen zum Nachdenken anregen und für Jugendliche durchaus zu empfehlen ist! Doch haben mich die Protagonisten nicht catchen können, weshalb es zwischendurch dann sehr schwierig war.


Note: 2-

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Gespräche aus der Community

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Normal-ist-langweiligs avatar
Wie immer die "Buch gegen Porto Aktion" auf meinem Blog!
LG
Verena
http://books-and-cats.de/?p=3732

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Zusätzliche Informationen

Lance Rubin im Netz:

Community-Statistik

in 129 Bibliotheken

auf 58 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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