Langoth Michael Das kulinarische Manifest

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Inhaltsangabe zu „Das kulinarische Manifest“ von Langoth Michael

Mit seinem „Kulinarischen Manifest“ tritt Michael Langoth zusammen mit seinen Kochgenossen für eine neue Art des Kochens ein, die sich nicht von der Lebensmittelindustrie und der Protzerei der Prestige-Küchen beirren lässt. Er plädiert für alltagstaugliches Kochen, das auf den authentischen Regionalküchen aufbaut, und für das Sichtbarmachen der Details, die gutes Kochen ausmachen und nicht in Rezepten stehen.
Mit sorgfältig erarbeiteten Kochanleitungen wird gezeigt, was es bedeutet, das Konzept eines Gerichts zu verstehen und die mit ihm verbundenen handwerklichen Traditionen zu erkunden. Kochen lässt sich nach Langoth niemals über Verzicht definieren, sondern sollte alles zulassen, denn Genuss kennt letztlich keine Grenzen. Feinschmecker aller Länder, vereinigt euch!

Nicht nur Rezepte hat dieses Buch zu bieten, sondern auch eine Geschichte rund ums Kochen und vieles mehr.

— Sikal

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    Das kulinarische Manifest

    Sikal

    19. November 2017 um 16:39

    „Statt teuren Zutaten ist es Zeit, die man für die Zubereitung dieses exzellenten Gulaschs investieren muss“   Und Zeit ist es auch, welche man in die Lektüre dieses Buches investieren sollte. Ein schnelles Überfliegen, rasch ein Rezept daraus zubereiten oder kurz Nachschlagen welches Gewürz wozu passt, lässt dieses Buch nicht zu. Vielmehr fesselt es seinen Leser – ein Kochbuch der etwas anderen Art.   Es geht in diesem Werk nicht um das Rezept für ein Gericht sondern um das „Erlebnis Essen“. Es geht darin um die Welt rund um das Kochen – wie kamen die Menschen dahinter, dass gebratenes Fleisch besser schmeckt als rohes, was passiert in unserem Körper während wir unsere Nahrung zu uns nehmen – solche und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des ersten Teiles.   „Gutes Essen hat nichts mit Luxus zu tun“   Molekularküche, Hummer oder gekünstelte Niedertemperaturverfahren sucht man bei Michael Langoth vergeblich. Der Fokus liegt auf traditionellem – und auf realistischem und alltagstauglichem Kochen. Wo bekommen wir unsere Grundnahrungsmittel her? Wie spielt die Industrialisierung unserem Essen mit? Und was finden wir nicht in Rezepten hält aber täglich in unseren Speisen Einzug? Fragen, die teilweise banal klingen, erhalten Antworten, die alles andere sind. Dieser zweite Teil endet mit einem Blick auf die Streetfoodszene als Gegenpol zu industriellem Fastfood.   Im dritten Teil beschäftigt sich der Autor mit der Technik des Kochens. Was passiert mit  den Zutaten während sich die hohen Temperaturen der Kochplatte an ihnen zu schaffen machen und wie wirken sich Gewürze auf den Geschmack wirklich aus.   Dass ein und dasselbe Essen vollkommen andere Aromen entwickelt - auf den Stufen von roh bis verbrannt - ist wohl jedem, der schon einmal am Herd stand, bekannt – woher kommen und wie entwickeln sich aber diese Aromen?   Ein im Buch eher kurz gehaltener Abschnitt, der aber vieles über unser Essen aussagt und die Frage neu definiert, ob das Auge tatsächlich mit isst…   Traditionsreiche Gerichte aus aller Herren Länder – ein Gulasch aus Wien für dessen Zubereitung man schon einmal 24 Stunden veranschlagen sollte oder das persische Tahdig, welches ebenfalls ein wenig Zuwendung benötigt, findet man neben Kochbananen, welche in wenigen Minuten serviert werden und völlig ohne Gewürze auskommen, im letzten Teil.   Rezepte von einfach bis (scheinbar) komplex, von gut bürgerlich bis exotisch – jeder wird hier etwas Passendes finden.  Und wenn nicht, dann halten Sie sich an die ersten drei Teile des Buches und entwickeln Ihre eigenen Kochphantasien.

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