Langston Hughes

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Autor von Zu Hause, Not without Laughter und weiteren Büchern.

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Langston HughesZu Hause
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Zu Hause
Langston HughesIch werfe meine Netze aus
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Ich werfe meine Netze aus
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Erschienen am 01.01.1968
Langston HughesSimpel spricht sich aus
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Simpel spricht sich aus
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Erschienen am 16.04.2009
Langston HughesLachen, um nicht zu weinen. Fünf Erzählungen.
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Lachen, um nicht zu weinen. Fünf Erzählungen.
Langston HughesGedichte aus Afrika,
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Gedichte aus Afrika,
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Erschienen am 01.01.1972
Langston HughesThe Ways of White Folks
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The Ways of White Folks
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Erschienen am 01.09.1990
Langston HughesNot without Laughter
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Not without Laughter
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Erschienen am 04.04.2008
Langston HughesJazz
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Jazz
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Erschienen am 01.03.1982

Neue Rezensionen zu Langston Hughes

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Einse!lf1s avatar

Rezension zu "Not Without Laughter" von Langston Hughes

Rezension zu "Not Without Laughter" von Langston Hughes
Einse!lf1vor 8 Jahren

Geschildert wird eine Etappe im Leben des 10jährigen Schwarzen James "Sandy" Rogers und seiner Familie in einer Kleinstadt im Kansas der 1930er Jahre. Obwohl die schwarz/weiß-Problematiken dieser Zeit natürlich stets präsent sind, gelingt Hughes der schwierige Spagat zwischen dem Abbilden eines rassistisch geprägten Gesellschaftsbildes einerseits, dem Zeichnen eines Familienportraits andererseits perfekt, indem er ersteres lediglich skizziert und es fast ausschließlich als "Bühnenbild" verwendet. Der Unterschied mag in der Theorie nicht so groß scheinen, dem Leser aber schlägt so keine vorhersehbare Moralkeule entgegen, sondern er nimmt Teil am normalen, alltäglichen Widerspiel zwischen Zerrissenheit und Zusammenhalt vor ganz und gar nicht alltäglichem, aus heutiger Sicht unfassbarem, Hintergrund. So trifft die Szene, in der Annjee, Sandys Mutter, freudestrahlend nach Hause kommt, weil sie ihrem Sohn eine Orange (!) zu Weihnachten schenken kann, tiefer, als es jeder erhobene Zeigefinger hätte tun können.

Man könnte eine Zusammenfassung dieses Buches auch gänzlich ohne Berücksichtigung des kulturellen und gesellschaftlichen Hintergrundes verfassen. Dann bliebe eine sensible Geschichte über´s Älterwerden, das dazugehörende Auseinanderdriften der Familie, Generationenkonflikte, Verluste, Ängste, Hoffnungen. Das alles unter widrigen Umständen und mit facettenreichen Figuren, die aber hier nicht skizziert werden sollen, da sonst das Lesen keinen Spaß mehr macht.

Ich weiß nicht, ob´s eine deutsche Übersetzung gibt. Liest man es auf Englisch, ist etwas Geduld gefragt, da die direkte Rede im schwarzen Slang gehalten ist. Am Anfang dauert´s etwas, bis man sich da durchklamüsert, aber danach versteht man wenigstens auch den alten Jazz :)

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