Ein Fiebelkorn

von Lanin 
4,0 Sterne bei6 Bewertungen
Ein Fiebelkorn
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (4):
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Ein Abschied nach einer langen gemeinsamen Zeit, der doch kein Abschied ist. Ein Wissen um das Geheimnis der großen Liebe.

Kritisch (1):
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Die Idee das Buches fand ich schön, aber das war es auch schon . Eins der wenigen Bücher, welches ich nicht zu Ende las.

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Inhaltsangabe zu "Ein Fiebelkorn"

Als Johanna Lettmann „Ja“ zu Wilfried Fiebelkorn sagt, fällt ihr das leicht und was „ewig“ heißt, das weiß sie da noch nicht.
Mehr als ein halbes Jahrhundert später steht dieses „ewig“ für eine große Liebe, die viele Hindernisse überwunden hat. Gemeinsam haben die beiden die Wirren von Flucht, Kriegsgefangenschaft, einem sozialistischen Regime und dem Mauerfall überstanden und auch den Tod einer gemeinsamen Tochter ausgehalten. Leise und unaufgeregt erzählen Johanna und Wilfried von dem Gewöhnlichen und Außergewöhnlichen ihres gemeinsamen Lebens, von ihrer Zärtlichkeit und Vertrautheit und von dem kleinen Glück ihrer übrigen Tage in Zweisamkeit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783863270445
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:256 Seiten
Verlag:Divan
Erscheinungsdatum:15.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Nelingvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Die Idee das Buches fand ich schön, aber das war es auch schon . Eins der wenigen Bücher, welches ich nicht zu Ende las.
    Deprimierende Geschichte über das Älterwerden

    Die Idee das Buches fand ich schön, aber die Umsetzung konnte mich absolut nicht überzeugen.  

    Hier sollte eine romantische Geschichte über eine langjährige Liebe und das Alter erzählt werden. Was ich aber las war weder schön, noch romantisch, sondern ich fand es einfach nur deprimierend. 
    Eins der wenigen Bücher, welches ich nicht zu Ende las. 

    Rezension wird noch vervollständigt

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    Katharina_Hohenfelss avatar
    Katharina_Hohenfelsvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Ich bin zu sentimental für dieses Buch.
    Ich bin zu sentimental dafür.

    „Ein Fiebelkorn" von Matthias Lanin ist eine außergewöhnliche fiktive Liebesgeschichte zwischen Johanna und Wilfried, die beide den 2. Weltkrieg noch miterlebt haben und nun alt sind.
    Dabei beherbergt dieses Buch von Grund auf eine trübe Stimmung. Die aus der Sicht des alten Ehepaars erzählte Geschichte zeugt von einer Haltung, die mit dem Leben bereits abgeschlossen hat. Es scheint darauf hinauszulaufen, dass jetzt der Tod kommt. Dabei werden auch immer wieder die Schmerzen thematisiert, seelische wie physische.

     

    Wer Action sucht, der ist mit diesem Werk nicht gut beraten, denn von krasser Spannung kann hier an keiner Stelle die Rede sein. Es ist viel mehr eine subtile.

    Mir persönlich gefällt gerade diese subtile Spannung sehr gut. Bei diesem Buch hatte ich jedoch immer zu kämpfen. Anfangs war mir der Schreibstil etwas zu ungewöhnlich, die Sätze zu abgehackt. Während ich mich an die Schreibweise jedoch allmählich gewöhnt habe, wuchs meine Erwartung an die Handlung. Da in diesem Roman auf der Handlungsebene nicht großartig etwas passiert, blieb diese aus.

    Womit er dann seine 266 Seiten füllt, fragst du dich? Nun ja, in der Fachsprache nennt sich das Stream of consciousness, was hier passiert. Assoziationen der Protagonisten. Und diese wechseln sich mit der Beschreibung der Umgebung und ein paar Dialogen ab.
    Man kann sich das so vorstellen: Ein Stuhl wird beschrieben, sie sieht diesen und assoziiert ihn mit einem Brand in ihrer Vergangenheit. Dann verbindet sie das weiter mit dem gesamten Erlebnis an diesem Tag, was sie wiederum in die Gegenwart zu ihrem Ehemann Wilfried zurückholt, wo ihre Gedanken dann wieder zu sich selbst schweifen, was für Schmerzen sie doch hat und was sich doch alles geändert hat, seit sie alt ist und die Töchter aus dem Haus sind.

    So ungefähr läuft dieses Buch ab. Für mich war es, wie man sicherlich raushören konnte, zu viel des Guten. Zu viele Assoziationen, zu wenig Handlung.

    Und dann diese Stimmung. Ich gebe zu, ja, der Autor hat es gut drauf, Emotionen hochkommen zu lassen. Aber genau das hat sich hier negativ auf mich ausgewirkt, obwohl es eigentlich eine positive Eigenschaft ist.

    Das Schlimmste an der ganzen Geschichte war für mich diese Distanz zum Leben. Ich musste bei diesem Buch so weinen, weil mir genau das so nahe ging. Ich habe mich gefragt: Warum nur seid ihr so drauf? Wie könnt ihr nur? Was muss passiert sein, dass ihr so sehr schon mit eurem Leben abgeschlossen habt? Diese Distanz ist tief in mein Herz gekrochen und hat sich dort festgesetzt. Lange habe ich das nicht ausgehalten.

    Ich hatte eine schöne Liebesgeschichte erwartet. Ein wenig romantisch in die Vergangenheit zurückblickend. Stattdessen das.
    Ich kann nur sagen, dieses Buch hat mich erschüttert und regelrecht fertig gemacht.
    Ab der Hälfte des Buches habe ich die Seiten nur noch überfliegen können, mit Tränen in den Augen und einem Herzen, das so sehr vor Schmerz gebrannt hat, ich habe Stunden geheult!

    Mein Fazit:
    Wahrscheinlich bin ich zu sentimental für diesen Roman.
    Mir ist er jedenfalls ziemlich an die Nerven gegangen. Viel zu nahe.
    Objektiv gesehen kann ich dadurch schließen, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist. Wer intensive, sich langsam aufbauende Gefühle jedoch geradezu genießt, der sollte sich dieses Buches annehmen.

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    deidrees avatar
    deidreevor 2 Monaten
    Ein eingespieltes Paar bis ins hohe Alter

    Johanna und Wilfried lassen uns abwechselnd an ihrem Leben teilhaben. Gemeinsam verbrachten sie beinahe ein ganzes Leben mit seinen Höhen und Tiefen. Krieg, Flucht, Tod der gemeinsamen Tochter musste ebenso gemeistert werden, wie die kleinen Freuden des Alltags einen erfreuen durften.

     

    Wilfried der ruhige, aber anscheinend ständig präsente Mann, zeigt seiner Johanna mit kleinen zärtlichen Gesten seine Liebe. Und Johanna, die ewig starke Kämpferin lernt in all den Jahren sich mit ihm wortlos, einfach mit Blicken, verständigen zu können.

     

    Je älter die beiden werden, desto eingespielter läuft ihr Alltag. Man weiß wie der andere tickt, sodass sich viele Worte in die Gedanken verabschieden können. Doch genau dieses Denken, Grübeln, Sinnieren wird im Alter immer sprunghafter. Auch weil sich bei beiden die Angst vor der Zukunft bemerkbar macht. Beide merken, dass manches nicht mehr so einfach von der Hand geht. Wollen den anderen aber nicht verunsichern oder beunruhigen und behalten es für sich.

     

    Die Besuche der Töchter werden zwar begrüßt, aber es beschneidet sie in ihrem Alltag. Auch sprechen sie nicht wirklich über ihre Wünsche und Sorgen mit den Kindern. Diese verstehen nicht, was in ihren Eltern vorgeht. Wie so oft im realen Leben.

     

    Als Wilfried unerwartet aus dem Leben gerissen wird, findet sich Johanna in ihrer Rolle der starken Frau gefangen. Sie will mit geradem Rücken all dies durchstehen und sehnt sich nach der Ruhe danach. Wie wird sie mit dem Alleinsein umgehen können?

     

    Gekonnt springt Matthias Lanin vom Heute ins Gestern, von Johanna zu Wilfried. Anfangs war der Schreibstil für mich mehr als gewöhnungsbedürftig. Doch mit fortschreitenden Kapiteln fand ich immer mehr Gefallen daran. Einfach weil dieses Hin und Her so sehr deutlich macht, wie es im Kopf alter Menschen zugehen kann. Ich empfehle dieses Buch all jenen die das außergewöhnliche suchen. Kein typisches Buch für zwischendurch. Aber interessant und einfühlsam verfasst, sodass ich jede Seite mit Neugierde gelesen habe.

     

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    Doreen_Klauss avatar
    Doreen_Klausvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: So rührig!
    Ewige Liebe

    Eine große Liebe, eine Ehe die mehr als ein halbes Jahrhundert dauert. Unvorstellbar am Tag der Hochzeit, so weit in der Zukunft.

    Johanna und Wilfried sind nun schon so lange ein Paar, miteinander verbunden in Zeiten der Kriegsgefangenschaft, des Sozialismus, des Mauerfalls, in Zeiten der Freude und der Trauer. Die Beiden verstehen sich ohne Worte in ihrem kleinen Zuhause, kennen die Macken des Anderen, kommen zurecht mit ihrer Aufgabenverteilung, kümmern sich umeinander, ergänzen sich im Alltag um auch keinem, vor allem nicht den Kindern, zur Last zu fallen, oder den Nachbarn Grund zum Tratsch zu geben.

    Das dieses Leben, dieser liebevolle Umgang miteinander, den der Autor mit so leichten, leisen Worten beschreibt, gar nicht so leicht funktioniert merkt der Leser schnell. Die körperlichen Gebrechen erschweren den Alltag und gerade in den sprunghaften Gedankengängen der Beiden, denen der Leser folgt, wird klar, dass das Alter seine Spuren hinterlassen hat.. 
    Die Gedanken purzeln nur so durch den Kopf, springen durch die Zeit und durch die Erinnerungen, manchmal konfus, ohne Sinn, ohne Anlass. Für die Beiden völlig normal, für den Leser erste Anzeichen vom Verfall, von einer beginnenden Demenz- oder Alzheimererkrankung.

    Der Autor schafft es mit seinem Schreibstil gut dieses Chaos im Kopf darzustellen ohne den Personen ihre Würde zu nehmen. Erinnerungen und Erlebnisse aus der Vergangenheit werden geschickt in's Heute eingebettet und geben den Figuren Tiefe, erklären deren Charakter und Verhalten.

    Es gibt nachdenkliche, melancholische, traurige Szenen, aber auch viel leichten, unaufgeregten Humor und Szenen zum Schmunzeln. Man mag die Fiebelkorns sofort und möchte sie am liebsten adoptieren.

    Woher der Autor sein Wissen um dieses Thema nimmt ist mir nicht klar, er gehört einer Generation an in der die Fiebelkorns seine Großeltern sein könnten und hat ähnliches vielleicht persönlich erlebt. Er schafft mit seiner Erzählung eine unbeschreibliche Atmosphäre, die Vertrautheit der Hauptfiguren miteinander ist quasi körperlich spürbar beim Lesen. 
    Ein sehr rühriges Buch mit viel Raum zum Nachdenken über das Leben, das Alter, die Liebe, über Partnerschaft, das Alleinsein, und über Verlust und den Umgang damit.

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    Ava_lonvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Abschied nach einer langen gemeinsamen Zeit, der doch kein Abschied ist. Ein Wissen um das Geheimnis der großen Liebe.
    Ein Verlust und ein Gewinn

    Es geht hier um Johanna und Wilfried , ein altes Ehepaar, beide über 80 Jahre alt, die auf ein gemeinsames Leben zurückblicken. Mehr als ein halbes Jahrhundert sind die beiden miteinander durch dick und dünn gegangen. Sie leben mit ihrer Schrulligkeit, mit ihren Marotten und mir ihrer Sensibilität für den Anderen. Sie leben in einer gemeinsamen Stille ohne viel Worte, sie necken sich mit Blicken, scharfen Worten und doch verstehen sie sich blind. Ein wunderbares Buch über die Gemeinsamkeiten eines alten Ehepaares. Im zweiten Teil des Buches wird beschrieben, wie Johanna mit dem Verlust umgeht. Die 5 Phasen der Trauer werden hier sensibel behandelt. Das Leugnen, die Wut, das Verhandeln, die Depression und die Akzeptanz. Fazit: Ein Thema, das berührt und Nahe geht. In der Alltäglichkeit wird es sehr wenig beachtet und nur wenige wissen, wie fühlen alte Menschen, warum leben sie mehr in der Vergangenheit als in der Gegenwart, warum fällt ihnen die Kommunikation so schwer, warum hören wir jüngeren ihnen nicht zu, warum können ältere Menschen so schlecht über ihre Gefühle reden. Ein anderes Thema ist die Entwicklung von Familien und wie können Kinder wieder mit ihren Eltern gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse teilen. Zum Schluss noch das Abschied nehmen. Auch dieses Thema wird viel zu selten offen behandelt, so als wenn die Trauer nicht in unseren Alltag gehört und Menschen die trauern besser alleine bleiben. Warum ist das so und warum wollen wir uns nicht mit Menschen auseinandersetzen, die trauern.Ein Buch das einen nachdenklich zurück lässt. Ich danke dem Autor für die Möglichkeit, dass ich an dieser Leserunde bei Lovelybooks teilnehmen konnte. Einen Stern habe ich abgezogen, weil der Schreibstil und das Springen zwischen Vergangenheit und Gegenwart manches Mal zu holprig gewesen ist und den Lesefluß beeinträchtigt hat.

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    belli4charlottevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Gefühlvoll und humorvoll zugleich
    Gedanken zum Älterwerden

    Johanna und Wilfried Fiebelkorn haben doch viel in ihren Leben erlebt. 
    Geprägt vom Krieg, der Partei, dem kargen Leben haben sie doch immer zusammen gehalten und ihr Leben gelebt, wenn auch teils eher nebeneinander her, aber stets nie allein. 
    Eine Liebe die eben Besonders ist. 

    Was aber wenn einer der Beiden stirbt und das recht plötzlich? 
    Wie geht man um mit der Wut, der Trauer, dem Alleinsein? 

    Sehr eindrücklich und liebevoll mit einer Prise Humor schreibt Lanin dies in seinen buch. 
    Eine beeindruckende und wundervolle Geschichte des Ehepaares, das zum Nachdenken und auch zu Tränen rührt. 
    Man kann sich sehr gut als Leser in Hanni hineinversetzen und nachempfinden wie es ihr so ergeht. 
    Eine wundervolle Geschichte, die eben das Leben schreibt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    - Leserunde zu "Gelobtes Land – HOOP" von Christine Heimannsberg (Bewerbung bis 20. September)
    - Leserunde zu "Hochsommer für die Liebe" von Jule Fuchs (ebook, Bewerbung bis 23. September)
    - Leserunde zu "Isargrauen" von Max Winter (Bewerbung bis 17. September)
    - Leserunde zu "Demian Darking" von J.F. Martin (Bewerbung bis 23. September) 
    Buchverlosung zu "Bäume pflanzen am Meeresgrund" von Elias Wittekind (Bewerbung bis 30.September)
    - Leserunde zu "Volle Socke Nick" von Wolf Vierblatt (Bewerbung bis 28. September)

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    Wir alle kennen unzählige Geschichten darüber, wie Menschen ihre ganz große Liebe finden. Doch was ist aus dieser Liebe, die eine Ewigkeit halten soll mehr als 50 Jahre später geworden? Seid ihr neugierig und traut euch an eine Geschichte, die dort beginnt, wo andere Geschichten enden? Dann bewerbt euch jetzt und lest, was euch Johanna und Wilfried zu sagen haben.

    Inhalt:
    Als Johanna Lettmann Ja zu Wilfried Fiebelkorn sagt, fällt ihr das leicht und was ewig heißt, das weiß sie da noch nicht.
    Mehr als ein halbes Jahrhundert später steht dieses ewig für eine große Liebe, die viele Hindernisse überwunden hat. Gemeinsam haben die beiden die Wirren von Flucht, Kriegsgefangenschaft, einem sozialistischen Regime und dem Mauerfall überstanden und auch den Tod einer gemeinsamen Tochter ausgehalten. Leise und unaufgeregt erzählen Johanna und Wilfried von dem Gewöhnlichen und Außergewöhnlichen ihres gemeinsamen Lebens, von ihrer Zärtlichkeit und Vertrautheit und von dem kleinen Glück ihrer übrigen Tage in Zweisamkeit.
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    Letzter Beitrag von  Nelingvor 2 Monaten
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