Der Kelch von Anavrin - Das magische Siegel

von Lara Adrian 
3,8 Sterne bei55 Bewertungen
Der Kelch von Anavrin - Das magische Siegel
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (34):

Von mir gibt es 07/10 Punkte für diesen 2. Teil. Der erste war mir einen Punkt mehr wert. In diesem war mehr Schmonzette und weniger Fantasy...

Kritisch (4):
lady-chichis avatar

Leider wurde es erst gegen Ende gut. Zu spät für mich.

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Inhaltsangabe zu "Der Kelch von Anavrin - Das magische Siegel"

Sechs Monate hat der ehemalige Templer Kenrick of Clairmont in einem dunklen Verlies verbracht. Als er endlich wieder frei ist, widmet er sich mit neuem Eifer seiner Suche nach dem magischen Kelch von Anavrin. Eine heiße Spur führt ihn in die Burg Greycliff Castle, die furchtbar verwüstet wurde. Dort findet er die schöne Haven, die ihr Gedächtnis verloren hat. Kenrick glaubt, Haven könnte der Schlüssel zu seiner Suche sein. Und schon bald entbrennt er in heftiger Leidenschaft zu ihr. Doch Havens wiederkehrende Erinnerung fördert ein Geheimnis zutage, das die Liebe zwischen ihr und Kenrick in Gefahr bringt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802585180
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Egmont LYX
Erscheinungsdatum:08.06.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.12.2012 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    lady-chichis avatar
    lady-chichivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Leider wurde es erst gegen Ende gut. Zu spät für mich.
    Leider kommt die Fantasy zu kurz

    2,5 Sterne von mir für dieses Buch.

    Es ist der 2. Teil der Drachenkelch-Saga. Diesmal geht es um Kendrick Clairmont. Er ist Ariana Clairmonts Bruder, die die Hauptrolle in Band 1 hatte.

    Er ist weiterhin auf der Suche nach dem Drachenkelch. In den Ruinen der Burg von Randwulf of Greycliff, der ein Freund von Kendrick ist, findet er die schwerverletzte Haven. Diese nimmt er zu sich auf seine Burg, den sie hat ihr Gedächtnis verloren und ist die einzige Überlebende. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

    Also ich kam gut in die Story rein, allerdings ist es für mich erst ab Seite 200 interressant geworden. Denn bis dahin, wurde die Story künstlich in die Länge gezogen, denn es ist von Anfang an klar was Haven ist. Außerdem fehlen in den ersten 200 Seiten die Fantasy. Bei einem Fantasy Roman ein No-Go.

    Positiv ist, dass es aus Sichtweise beider Protagonisten, also Kendrick und Haven geschrieben ist.

    Ich hoffe Band 3 wird besser :)

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor 3 Jahren
    spannend mit ein paar interessante Wendungen

    Als der Templer Kenrick of Clairmont auf der Burg Greycliff Castle ankommt, ist sie verwüstet. Doch er findet eine überlebende Haven, die ihr Gedächtnis verloren hat. Haven könnte der Schlüssel sein zu allem zur Suche und zu seinem größten Feind. Zwischen den beiden entflammt eine Leidenschaft. Als langsam die Erinnerungen wiederkehren bringt es so manches Geheimnis zutage, die Liebe zwischen den beiden zerstören kann.

    Ich kenne ich die Vampirreihe von Lara Adrian, deshalb habe ich mir auch diese Reihe gekauft. Sie ist sehr interessant, geheimnisvoll, denn viele Rätsel werden nicht gelöst. Hier werden nur immer so viel verraten das die Geschichte passt und man neugierig auf das nächste Band wartet. Haven ist sehr interessant Figur, die einem langsam ans Herz wächst bis es zu einer großen Offenbarung kommt. Dann überlegt man ob man sie immer noch mag bzw. ob sie zu den guten gehört. Kenrick ist eine Figur die ich ab und zu gerne mal durch geschüttelt hätte nur um in etwas Vernunft beizubringen. Im großen und ganzen ist die Geschichte bis zur letzten Seite spannend und hat ein paar Wendungen die man so nicht vorhergesehen hat. Ich freue mich schon auf das nächste Band.

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    MissLillies avatar
    MissLillievor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Also, ich muss sagen, dass mir der erste Teil besser gefiel.
    Der Kelch von Anavrin- Teil 2

    Hm, also dieser Teil hat mich nicht so begeistert, wie es der erste tat. Zuerst ging es mir zu wenig um den Drachenkelch, dann ging alles unschlüssig schnell und das Ende war mir zu schwülstig.
    Ich bin ein wenig enttäuscht.

    Eine geheimnisvolle Fremde...
    Als Kenrick of Clairmont nach langer Gefangenschaft freikommt, widmet er sich sogleich wieder der Jagd nach dem Drachenkelch. In den Ruinen trifft er auf die schwer verletzte Haven, die ihr Gedächtnis verloren hat. Kenrick glaubt, Haven könnte der Schlüssel zu seiner Suche sein, und nimmt sie mit sich. Bald schon entwickelt er tiefe Gefühle für sie. Doch Haven ist nicht, was sie zu sein scheint ...
    So sagt der Klappentext und generell ist das genau das, was passiert.

    Leider auch nicht viel mehr. Lara Adrian verbringt viele Seiten damit uns Haven näher zu bringen, aber die Such nach dem Drachenkelch geht dabei völlig unter. Erst ab der Hälfte des Buches geht es wieder mehr um diesen verzauberten Kelch. Aber doch nur am Rande. Dann plötzlich kommt es zum Bruch und Kenrick scheint eine Eingebung zu haben und die Geschichte überschlägt sich ohne das es für mich erkennbar war, warum es plötzlich so schnell gehen muss und genauso holprig ereilt den Leser das Ende der Geschichte.

    Das fand ich sehr schade, denn im ersten Teil hatte ich nicht diesen Eindruck. Die Geschichte von Ariana und Braedon war viel ausgearbeiteter, durchdachter und trotzdem erfuhr man viel über Anavrin und den Kelch.

    Schade. Deshalb diesmal auch nur drei Sterne.

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    Rosenmaedchens avatar
    Rosenmaedchenvor 4 Jahren
    Ein Stückchen besser als der Vorgänger und so magisch!

    Vor langer Zeit gab es ein mystisches Königreich mit Namen Anavrin. Das Volk dieses Reiches kannte weder Furcht noch Leid, und es herrschte Frieden und immerwährender Sommer. Doch als ein Sterblicher den magischen Drachenkelch stahl, kam Unheil über Anavrin. Der Kelch zerbarst in vier Teile, die in alle Winde verstreut wurden. Wer die vier Teile findet und wieder zusammenfügt, dem sind Unsterblichkeit, Reichtum und Glück sicher – so sagt die Legende...


    Nachdem der einstige Templer Kenrich of Clairmont nach monatelanger Gefangenschaft endlich befreit wurde, reist er zur Burg Greycliff, um dort einen Freund aufzusuchen. Diesem hatte er ein Siegel anvertraut, das ihn zum Kelch von Anavrin führen kann.

    Doch Kenrick findet in Greycliff nur noch schwelende Ruinen vor. Seine Feinde sind ihm zuvorgekommen und haben das Siegel gestohlen. Auf der Suche nach Überlebenden trifft der Ritter unerwartet auf die schöne und geheimnisvolle Haven. Er nimmt die verwundete Frau mit sich nach Clairmont, weil er hofft, dass sie etwas über den Verbleib des Siegels weiß.

    Während sich Haven langsam von ihren Verletzungen erholt, entspinnt sich ein zartes Band zwischen ihr und Kenrick. Doch Haven ist kein gewöhnlicher Mensch und birgt ein Geheimnis, das ihre Liebe zerstören könnte...

    •●•

    Der zweite Teil der fantastischen Trilogie begleitet weiterhin Kenrick, der im Vorgänger von seiner Schwester Ariana und Braedon befreit wurde. Ich hoffte auf eine größere mystische Rolle in diesem Buch und natürlich mehr Informationen über das sagenhafte Anavrin. Außerdem war ich gespannt, was sich hinter Kenricks harter Fassade verbirgt und war bereit, es zu lüften!

    -

    Alles beginnt damit, dass Kenrick sich auf den Weg gemacht hat, um das Siegel zu holen, welches er bei seinem alten Freund Randwulf versteckt hat. Doch als er dort ankommt muss er mit Erschrecken feststellen, dass dessen Burg überfallen wurde und bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist. Alle sind tot und das Siegel, welches er dort versteckt hat, verschwunden. Für mich war der Anfang recht emotional, so wird man doch gleich von der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung angesteckt, so wie von Kenricks traurigen Gedanken.

    Bald darauf trifft er auf eine rothaarige Frau, wobei ich gleich wusste, was ihr großes Geheimnis ist – hier war es sehr offensichtlich und so gab es später nicht mehr viel zum Rätseln. Kenrick nimmt sie mit zu sich auf die Burg, denn sie ist todkrank und er möchte sie unbedingt retten.

    Die Handlung hatte bis hierher klare Richtlinien, aber der geheimnisvolle Touch, den Haven mit sich bringt, lässt das ganze etwas spannender und unberechenbarer wirken. Doch wird es lang nicht so abenteuerlich wie im Vorgänger – hier beschränkt sich der Schauplatz eindeutig zu 80 Prozent auf die Festung Clairmont, was kaum Abwechslung bringt und auch nur sehr wenig Spannung. Einzig allein Havens Drang zu erfahren, wer sie ist, hält einem am Buch fest; ansonsten gibt es nur Gelabere, ein paar wenige Gefahren, was aber nicht mal ansatzweise vergleichbar ist mit der Reise aus Band Eins.

    -

    Kenrick selbst ist am Anfang von schierer Rache getrieben: Rache für seine grauenvolle Behandlung im Kerker, Rache für seinen toten Freund und dessen Familie. Er ist regelrecht besessen, doch kann Haven ihn plötzlich von seinen Gedanken ablenken und ihn verzaubern. Bis dahin benimmt er sich allerdings wie ein riesiger Arsch, eben so, wie er im Buche steht und lässt vor allem seine herrische Ader raushängen.

    Dagegen weiß Haven lange Zeit nicht, wer sie überhaupt ist. Bei dem Überfall verlor sie ihr Gedächtnis und so fühlt sie sich anfangs sehr verloren und möchte unbedingt vor Kenrick flüchten. Sie fühlt sich bei ihm wie eine Gefangene. Niemand weiß, was mit ihr ist und auch sie selbst weiß nicht, wer sie ist und woher sie kommt. Dies trägt viel Misstrauen mit sich und man fiebert mit ihr regelrecht mit, was ihre wahre Identität wohl ist.

    Auch Ariana und Breadon sind wieder dabei und trage kleinere Schlüsselrollen, lockern oftmals die Handlung auf und helfen Kenrick und Haven auf die Sprünge. Außerdem bekommen sie ihr kleines persönliches Glück geschenkt.

    Doch gefiel mir am Besten dann doch die Entwicklung der Charaktere, die gut von statten geht, nachvollziehbar und doch natürlich ist. Pluspunkte!

    -

    Was mich sehr an dem Buch freute war, dass Anavrin und der sagenumwobene Kelch viel mehr thematisiert wurden, man nochmal schön Bescheid darüber bekam und die Informationen erweitert wurden. Auch wenn es in diesem Bezug oftmals etwas verwirrend geschrieben war und ich nicht so richtig mit kam. Der Schreibstil war also an manchen Stellen einfach etwas too much, manchmal ist weniger eben mehr. Bei mir entstanden teilweise Logiklücken dadurch, was ja echt nicht sein muss.

    Im Laufe der Geschichte kamen unerwartete Handlungen, die das anhaltende Glück gehörig änderten. Plötzlich tauchen tot geglaubte Personen wieder auf und bringen alles durcheinander und Havens Idendität wird aufgelöst – auch Anavrin wird sehr wichtig, worüber ich mehr als begeistert war.

    Doch erst ab dem letzten Drittel des Buches wird es so richtig spannend und dramatisch. Vor allem auf der Beziehungsebene nimmt beides extrem zu: so scheint vorher alles zwischen Kenrick und Haven bestens. Sie brauchen viel Zeit um sich anzunähern und nachdem es heiß wurde, wird es auch zärtlich. Doch durch die aufkommenden Verhältnisse ändert sich alles; Misstrauen und Geheimnisse stören die Beziehung und einfach nur Reden kommt hier niemand in den Sinn, wäre ja auch zu einfach.

    Es folgt kurz vor dem Ende eine kurze Verschnaufpause, die weitere Spannung aufbaut. Doch irgendwie verläuft das am Ende ins Nichts, denn es wird recht ruhig und plötzlich. Ich dachte hier an mehr Dramatik und Spannung, aber nun gut. Schade.

    •●•

    Auch wenn ich doch sehr viel negativ angekreidet habe gefällt mir „Das magische Siegel“ ein Stück besser als sein Vorgänger. Auch wenn mir lange Zeit die abenteuerhafte Reise gefehlt hat, so steigerte sich das Buch zum Ende hin dann doch gewaltig. Man merkt, dass die Suche nach dem Drachenkelch sich dem Ende zu neigt.
    Vor allem konnten mich hier eindeutig die Charaktere überzeugen, sowie die Emotionen, die sie alle perfekt rüber brachten. Für mich also ein guter Grund, das Finale der Trilogie mit Freuden abzuwarten!

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    Ines_Muellers avatar
    Ines_Muellervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Leider fehlt "Das magische Siegel" die Magie, die den ersten Teil so einzigartig machte. Schade...
    Rezension zu "Der Kelch von Anavrin - Das magische Siegel" von Lara Adrian

    "Seit er sie das erste Mal gesehen hatte, war sie ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen, aber nach dem Kuss am Tag zuvor - nach der Umarmung, die ihn gleich einer Flamme versengt hatte - waren all seine Sinne allein auf Haven gerichtet."

    Nachdem mich der erste Teil der "Der Kelch von Anavrin" Triologie bezauberte, war ich ungemein gespannt auf dessen Nachfolger "Das magische Siegel". Aber leider gelang es Lara Adrian nicht, mich zu überzeugen.

    Von der ersten Seite an vermisste ich den Zauber, der das "Das Herz des Jägers" zu einem einzigartigen Leseerlebnis machte. Ich kann mir nicht erklären, warum dieser verschwunden ist, vorallem da die Autorin ihn im ersten Teil bereits eingefangen hatte. Aber Tatsache ist, dass es zu keinem Zeitpunkt des Lesens bei mir aufkommen wollte.

    Dies liegt in mehreren Dingen begründet; eines davon sind die Protagonisten Kenrick of Clairmont und Haven. Während man bei Ariana und Braedon die Liebe und Hingabe, die Lara Adrian in ihnen investierte, zu spüren glaubte, fehlte dieses Gefühl in "Das magische Siegel" komplett. Kenrick wurde mit seinen charakterlichen Eigenheiten sehr gut dargestellt, aber konnte er bei mir keinerlei Sympathien erwecken. Haven fand ich dagegen sehr unnahbar und nichtssagend. Zwar wurde auch sie mit einer interessanten Vergangenheit ausgestattet, doch blieb sie so blass, dass auch sie sich keinen Platz in meinem Herzen erobern konnte.

    Auch die Geschichte selbst kann ich im Vergleich zum ersten Teil nur als blass bezeichnen. Lange Zeit kommt sie kaum vom Fleck und dreht sich nur im Kreis. Der Beziehung zwischen Kenrick und Haven ist mehr als die Hälfe des Buches gewidmet; im Gegensatz dazu verhielt sich die Suche nach einem weiteren Drachenkelch lächerlich gering. Ja, die Darstellung ihrer Beziehung kann man durchaus als schön bezeichnen, doch ging dadurch die eigentliche Handlung komplett unter.

    Fazit: Der Zauber, der den ersten Teil der "Der Kelch von Anavrin" Triologie umgibt, sucht der Leser in "Das magische Siegel" leider vergebens. 

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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor 5 Jahren
    Die Jagd nach dem Drachenkelch - Teil 2

    Drei Monate sind seit den Geschehnissen am Mount Michel vergangen, als Braedon le Chasseur den Stein Calassaar fand und seine Fähigkeiten als Jäger verlor um seine Frau Ariana zu retten. 
    Es ist Ruhe in das Leben der beiden eingekehrt. Doch Kenrick of Clairmont sucht weiter nach den verbleibenden zwei Steinen des Drachenkelchs. Er macht sich auf den Weg zu seinem alten Freund Randwulf, bei dem er einst, ein Hinweisstück auf den magischen Kelch zurückgelassen hatte. Doch er findet Greycliff Castle verwüstet und niedergebrannt vor. Auch das Siegel, der Grund für seinen Besuch, ist in die Hände der Anhänger Silas de Mortaines gefallen. Kenrick findet eine verwundete Frau, die dem Tode nahe ist und bringt sie auf seine Burg. Doch er ahnt nicht, welches Geheimnis die schöne Haven birgt, als die beiden sich näherkommen... 

    Während der erste Teil der Reihe "Das Herz des Jägers" aus Sicht Braedons und Arianas geschrieben war, wird der zweite Band aus der Perspektive von Haven und Kenrick erzählt. Lara Adrian, alias Tina St. John, schreibt wie schon im ersten Teil sehr flüssig und angenehm. So habe ich auch dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen, obwohl ich von der Handlung nicht annähernd so eingenommen war wie beim Vorgänger. Zu lange hatte sich alles nur um die Romanze zwischen Kenrick und Haven gedreht. Und die Jagd nach dem Kelch und die Bedrohung durch Silas de Mortaine geriet arg in den Hintergrund. Einzig das Wiedersehen mit Braedon und Ariana und der fesselnde Schreibstil der Autorin hindern mich daran, nicht noch einen Bewertungspunkt mehr abzuziehen. 

    Fazit: Die Reihe hat wunderbar begonnen, nur leider plätscherte die Handlung in diesem Teil nur so dahin. Das hätte die Autorin sicher besser gekonnt. Hoffentlich nimmt der dritte Teil wieder an Fahrt auf.

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    Sabine17s avatar
    Sabine17vor 5 Jahren
    Zu wenig Action

    Nach "Das Herz des Jägers" ist dies nun der zweite Teil von der Suche nach dem Drachenkelch von Anavrin.

    Kenrick of Clairmont, der im ersten Band von seiner Schwester aus den Klauen des bösen de Mortaine befreit wird, findet die Burg seines besten Freundes Randwulf zerstört und die Familie ermordet. Leider ist auch das magische Siegel verschwunden, das sein Freund für ihn verwahrt hatte und das bei der Suche nach den fehlenden Teilen des Drachenkelches benötigt wird.
    Stattdessen findet er die schwer verwundete Haven. Er nimmt sie mit auf seine Burg und pflegt sie. Leider kann sie sich nicht an den Überfall auf Randwulfs Burg erinnern.
    Doch Kenrick kann warten. Allerdings hat Haven auch eine düstere Vergangenheit.

    Bei diesem zweiten Teil fehlte die Action des ersten Bandes. Fast das ganze Buch besteht nur aus dem Verlauf der Beziehung zwischen Kenrick und Haven.
    Deshalb ist dieser Band nur eine nett geschriebene Liebesgeschichte vor mystischem Hintergrund.
    Und am Ende wird auch schon angedeutet, wer im Zentrum des nächsten Bandes stehen wird. Bleibt nur zu hoffen, dass es dann wieder spannender zugeht auf der Suche nach dem fehlenden Stein.


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    steffis-und-heikes-Lesezaubers avatar
    steffis-und-heikes-Lesezaubervor 5 Jahren
    guter zweiter Teil der Reihe.....

    Kurzbeschreibung Sechs Monate hat der ehemalige Templer Kenrick of Clairmont in einem dunklen Verlies verbracht. Als er endlich wieder frei ist, widmet er sich mit neuem Eifer seiner Suche nach dem magischen Kelch von Anavrin. Eine heiße Spur führt ihn in die Burg Greycliff Castle, die furchtbar verwüstet wurde. Dort findet er die schöne Haven, die ihr Gedächtnis verloren hat. Kenrick glaubt, Haven könnte der Schlüssel zu seiner Suche sein. Und schon bald entbrennt er in heftiger Leidenschaft zu ihr. Doch Havens wiederkehrende Erinnerung fördert ein Geheimnis zutage, das die Liebe zwischen ihr und Kenrick in Gefahr bringt.
    Meinung Nachdem mir der erste Teil „Das Herz des Jägers“ schon ganz gut gefallen hat, war ich super gespannt auf den zweiten Teil. Und ich muß sagen, ich wurde nicht enttäuscht.
    Diesmal geht die Geschichte um Kenrick und Haven. Kenrick ist Arianas Bruder, strotzt vor Männlichkeit und ihn umgibt eine geheimnisvolle ruhige Aura. Er verschanzt sich immer in seinem Räumen um dem Geheimnis des Kelches von Anavrin auf die Spur zu kommen. Er wirkt etwas grieskrämig und rüpelhaft. Im Laufe des Buches aber entwickelt er sich zum Guten weiter und wurde mir immer symphatischer.
    Haven ist die geheimnisvolle, welche Kenrick schwerstverletzt findet und mit nach Hause nimmt. Sie hat ihr Gedächtnis verloren und nur Bruchstücke kommen wieder. Ihr Charakterzüge sind Liebenswürdigkeit, Ruhe und Gelassenheit. Leider erfährt sie im letzten Drittel ihre Vergangenheit und es kommt zu verheerenden Folgen.....
    Ariana und Braedon kommen auch wieder mit vor. Diese beiden haben sich super weiterentwickelt und ich fand es recht erfrischend und lustig, ihren gegenseitigen neckenden Kommentaren zu folgen.
    Am meisten gefällt mir an der Autorin der Schreibstil. Flüssig und einfach ließ sich das Taschenbuch lesen, man taucht in eine Welt voller unerwarteter Ereignisse und magischen Vorkommnissen. Spannung und Emotionen halten sie die Waage und eine bildliche Vorstellung bleibt nicht verborgen. Dadurch erscheint alles noch mystischer und dramatischer.
    Was mich allerdings mittendrin immer etwas genervt hat, war die beginnende Liebesbeziehung zwischen Kenrick und Haven. Die beiden haben sich vielleicht angestellt. Dieses ewige hin und her wurde mit der Zeit richtig anstrengend und ich habe mir des öfteren gedacht: Mensch, kommt doch endlich mal in die Pötte......Zum Glück haben sies ja irgendwann kapiert und einem Happy End stand trotz vieler zu lösenden Schwierigkeiten nichts im Wege.
    Cover Das Cover ist diesmal in lila gehalten worden. Eine Burg und eine Frau entsprechen genau dem Inhalt. Ein Hingucker auf jeden Fall.
    Fazit Der zweite Teil der „Der Kelch von Anavrin“- Reihe konnte mich überzeugen. Er war schön und schnell zu lesen. Spannung und Emotionen wurden wieder sehr ausgereift dargestellt undich fühlte mich sehr unterhalten. Er erhält von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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    Dannys avatar
    Dannyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Kelch von Anavrin" von Lara Adrian

    Zum Inhalt wurde schon ausreichend geschrieben, so dass ich mir dies gern an dieser Stelle sparen möchte.
    Es ist nun bereits der zweite Band dieser Reihe und so wirklich konnte mich Lara Adrian (alias Tina St.John) bis jetzt nicht fesseln. Ich empfinde den zweiten Band sogar als enttäuschend und so war es für mich ein kleiner Kampf, dieses Buch zu beenden. Die Spannung ließ das gesamte Buch über auf sich warten und die Liebesgeschichte war ein wenig langatmig. Was mich jedoch am meisten gestört hat war die Sprache. Ich bin mir nicht sicher, ob es lediglich an der hölzernen Übersetzung liegt, oder ob Lara Adrian die ganze Geschichte wirklich so steif geschrieben hat. Insgesamt empfand ich das Buch jedoch als steif und hölzern geschrieben.
    Schade, aber diese Reihe konnte mich bis jtzt so garnicht begeistern.

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    locke61s avatar
    locke61vor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Kelch von Anavrin" von Lara Adrian

    Nachdem der einstige Templer Kenrick of Clairmont nach monatelanger Gefangenschaft endlich befreit wurde,reist er zur Burg Greycliff, um dort einen Freund aufzusúchen. Diesem hat er ein Siegel anvertraut, das ihn zum Kelch von Anavrin führen kann. Doch Kenrick findet nur noch schwelende Ruinen und drei Gräber vor. Seine feinde sind ihm zuvorgekommen und haben das Siegel gestohlen. Auf der Suche nach Überlebenden trifft der Ritter unerwartet auf die schöne und geheimnisvolle Haven. Er nimmt die verwundete Frau mit sich nach Clairmont, weil er hofft, dass sie etwas über den Verbleib des Siegels weiß. Während sich Haven langsam von ihren Verletzungen erholt, entspinnt sich ein zartes Band zwischen ihr und Kenrick. Doch Haven ist kein gewöhnlicher Mensch und birgt ein Geheimnis, das ihre Liebe zerstören könnte....KLAPPENTEXT!!!

    Nachdem ich den ersten Teil verschlungen habe war ich von diesem etwas enttäuscht.
    Ich erwartete mehr von der Legende um den Kelch von Anavrin zu erfahren. Sattdessen ging es über die Hälfte vom Buch nur um die beiden Hauptdarsteller Kenrick und Haven. Sie ganz verzweifelt weil sie sich an nichts erinnert, er drängend weil er mehr über den Tod seiner Freunde wissen wollte. Dazwischen wird immer wieder beschrieben wie toll, reizend, erregend, wunderschön sie ist und wie männlich, stattlich, angsteinjagend er ist. Dann kommen sie sich endlich näher und es wurde noch schmalziger. So nach dem Motte "Soll ich oder soll ich nicht!?!" sind beide hin und gerissen und am verzweifeln.
    Die eigentliche Geschichte kommt meiner Meinung nach,viel zu kurz. Die Rolle von Ariana und Braedon ist auf die des überglücklichen Ehepaares beschnitten, sie ist mit dem Haushalt und er mit der Schlossbewachung beschäftigt. Wie langweilig!
    Doch die Gefahr lauert direkt vor der Haustür. Doch auch die ganz Bösen werden nur erwähnt. Ein paar der Gestaltenwandler versuchen ins Schloss einzudringen und das glückliche Leben der Vier aufzumischen. Doch erst als Randwulf of Greycliff auftaucht, kommt Leben in die Geschichte. Er ist erfüllt von Rachegedanken und schließt sich Kenrick an, als sich dieser "endlich mal" entschließt nach den weiteren Kelchen zu suchen.
    Das Buch ist, wenn man mal die erotische Seite überspringt, spannend zu lesen. Und ich will unbedingt wissen wie es weitergeht mit Rand und seiner Suche nach dem vierten Kelch. Und vielleicht werden die beiden Pärchen aus ihrem Schloss rauskommen und bei der Suche und dem Kampf gegen das Böse mitmischen.

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