Lara Adrian Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe

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Inhaltsangabe zu „Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe“ von Lara Adrian

Lara Adrian schreibt als Tina St. John In einer einzigen Nacht verlor Randwulf of Greycliff alles, was ihm lieb und teuer war. Seither wird er nur noch von Rachegedanken beherrscht. Im Norden Englands sucht er nach dem Mann, der seine Familie zerstört hat. Dabei trifft er auf die schöne Serena, die augenblicklich sein Herz berührt. Kann sie die Wunden der Vergangenheit heilen?

Von mir leider nur 2,5 Sterne. Die Drachenkelch Saga kam zu kurz, die Story selbst kam auch zu spät in Fahrt.

— lady-chichi
lady-chichi

Sehr emotional! Rand bekommt mit der wundervollen Serena eine neue Chance. Doch für die Geschichte um den Drachenkelch war es enttäuschend..

— Rosenmaedchen
Rosenmaedchen

Leider nicht gelungen! 200 Seiten weniger und es wäre spannend gewesen.

— sollhaben
sollhaben

wow mal was neues

— RosaSarah
RosaSarah

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  • Leider wenig Fantasy und wurde zu spät interessant!

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    lady-chichi

    lady-chichi

    04. February 2016 um 13:05

    Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne. Hatte mir unter der Reihe etwas mehr vorgestellt. Bin enttäuscht. Es gibt viele Wiederholungen, selbst für jmd der erst bei diesem Band anfängt. Es kommt erst so gegen Seite 200 in Fahrt. Aber viel holt Tina St. John nicht aus der Story raus. Die Liebesgeschichte rund um Rand und Serena ist toll, besser als Kenrick und Haven. Die Geschichte rund um den Drachenkelch kommt definitiv zu kurz. Fantasy-Elemente waren hier präsenter als bei den Vorgängern. Fazit für mich: Die Drachenkelch-Reihe muss man nicht gelesen haben.

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  • Innere Stärke

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    dorothea84

    dorothea84

    31. December 2015 um 12:39

    Randwulf of Greycliff hat in einer Nacht einfach alles verloren und sinnt jetzt auf Rache. Auf dem Weg zum letzten Stück des Kelches, trifft er auf Serena. Im Wald erholt er sich von seinen Verletzungen und seine Seele bekommt auch Heilung, durch Serena. Doch der Feind ist auch schon auf dem Weg. Diese Geschichte ist voller Emotionen, nicht nur von Randwulf sondern auch Serena. Serena hat eine Gabe, die ihr vieles zeigt und spüren lässt. Sie ist mehr wie eine junge Frau am Anfang der Geschichte. Doch umso weiter die Geschichte voranschreitet desto mehr spürt und liest man ihre Stärke die sie hat. Randwulf ist ein gebrochener Mann, der deshalb immer noch lebt, weil er Rache will. In diesem Wald erfährt er langsam Heilung und man spürt wie er wieder zurück ins Leben findet. Eine fantastische Geschichte über das Leben und die innere Stärke. Die Spannung erfährt ihren Höhepunkt als der Feind auftaucht und eine Überraschung verschlägt einem dem Atem und danach kann man das Buch auf jeden Fall nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Für ein Finale liegt das Augenmerk komplett falsch..

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    14. September 2014 um 10:49

    Vor langer Zeit gab es ein mystisches Königreich mit Namen Anavrin. Das Volk dieses Reiches kannte weder Furcht noch Leid, und es herrschte Frieden und immerwährender Sommer. Doch als ein Sterblicher den magischen Drachenkelch stahl, kam Unheil über Anavrin. Der Kelch zerbarst in vier Teile, die in alle Winde verstreut wurden. Wer die vier Teile findet und wieder zusammenfügt, dem sind Unsterblichkeit, Reichtum und Glück sicher – so sagt die Legende... Seit Randwulf of Greycliffs Familie auf grausame Weise getötet wurde, kennt er nur noch ein Ziel: Rache an dem Magier Silas de Mortaine zu nehmen. Dazu benötigt Rand den letzten Teil des Drachenkelchs. Er glaubt, diesen an einem heiligen Ort in Schottland zu finden, doch auf dem Weg dorthin wird er erneut von einem Schergen de Mortaines angegriffen und stürzt in das tobende Meer. Als er wieder zu sich kommt, blickt er in die Augen einer wunderschönen jungen Frau. Serena, die seit jeher mit ihrer Mutter ein zurückgezogenes Leben im Wald führt, besitzt die Gabe der Ahnung – mit einer einzigen Berührung kann sie die dunkelsten Geheimnisse eines Menschen erfahren. Rands Schicksal bewegt sie zutiefst, und obwohl ihre Mutter sie vor dem geheimnisvollen Fremden warnt, beschließt Serena, ihm bei seiner Suche zu helfen... •●• Letzter Band und somit das große Finale um die Suche nach den Drachenkelch steht an – ich war mehr als gespannt, wie das nun alles gelöst wird, jedoch nahm dies einen weniger großen Part ein. Denn es ging insgesamt viel mehr um Rand und eine neue Chance für ihn. - Die Geschichte beginnt mit Rands Reise auf Schiff in Richtung Schottland, wo sich das letzte der vier Teilstücke des magischen Drachenkelchs befinden soll. Außerdem ist Rand selbst voller Zorn, Schmerz und Rachegelüste, die er nur an dem Bösewicht Silas de Mortaines auslassen kann, um den Verlust seiner Familie zu verdauen. Doch es dauert nicht lange, da gerät Rand in einen Kampf mit einem der magischen Schergen de Mortaines und beide gehen über Bord. Hierbei kommt erstmals Spannung auf, die sich dann jedoch eine lange Zeit verliert. Parallel dazu lernt man Serena kennen, die mit ihrer Mutter Calandra sehr zurückgezogen tief in einem Waldstück an der Küste wohnt. Sie ist jung, aufgeweckt und neugierig, darf jedoch keinen Kontakt nach außerhalb haben und hat noch nie einen Fuß über die Grenzmauern im Wald gesetzt. Doch eines Tages findet sie am Strang den schwer verletzten Rand und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Er nistet sich zur Genesung bei Serena und ihrer Mutter ein, für die ist dies beängstigend und aufregend zu gleich. So bleibt die Handlung ein ganzes Stück in dem kleinen Wäldchen, denn Rand muss erst genesen, bevor er seinen Weg fortsetzen kann und so wird viel Platz gemacht für die Liebesgeschichte. - Womit das Buch definitiv punkten kann sind die Charaktere und deren Entwicklung. Von Rand hat man im zweiten Band viel gehört, bis man ihn dann getroffen hat und er zerfressen war von Schmerz, Wut, Trauer und Rache. Genauso trifft man ihn hier wieder an und so trifft er auch auf Serena. Er ist einfach innerlich total zerstört, hat tiefe Wunden wegen dem Tod seiner Familie. Seine Emotionen werden perfekt dargestellt und doch ist seine folgende Wandlung perfekt und gut nachvollziehbar. Denn diese setzt durch die liebliche Serena ein, die er seine liebliche Waldnymphe nennt. Sie ist unschuldig, glaubt bei allem an das Gute und hat auch noch nie Böses erlebt. Sie ist wunderbar, hat ein großes Herz und ist manchmal auch etwas naiv, doch insgesamt ist ihr Charakter sehr rund und man weiß genau, wieso sie so geworden ist und kann es nachvollziehen. Bis zur Hälfte des Buches geht es fast ausschließlich um Gefühle und um die Beziehung zwischen den beiden Charakteren. Serena fängt Rand auf und rettet ihn vorm Ertrinken in seinen negativen Gefühlen. Ich fand ihre Beziehung zuckersüß, passend und sie gefiel mir ausgesprochen gut. Mit kleinen Schritten näherten sie sich an und man konnte jeden Schritt gut nachvollziehen. Da vergaß ich manchmal schon, dass die Haupthandlung bisher nicht weiter verfolgt wurde. Mir fiel es zwar kaum auf, doch dachte ich mir, dass es nach der Hälfte so langsam mal höchste Eisenbahn wird! - Natürlich gab es kleine abwechselnde Szenen zu anderen Charakteren, hier vor allem Silas de Mortaine. Allerdings fehlten mir in diesem Buch die Sichtweisen von Ariana, Kenrick und ihren Gefährten – das fand ich sehr schade! Gern hätte ich noch mal von ihnen gelesen bzw. hätte ich es schön gefunden, wenn alle zusammen den Abschluss mit den Drachenkelch finden. Man erfährt mit der Zeit, dass die kleine Sage ganz am Anfang der Bücher mehr Wahrheit umfasst, als zuerst angenommen, was mich total faszinierte. Weitere Überraschungen folgten, Trennungen und Intrigen, doch wo bleibt die Spannung? Die habe ich dieses Mal kaum wahrgenommen, obwohl ich schon am Buch festsaß. Serenas sehr naives Handeln gegen Ende hat mich sauer gemacht und ja, es war eindeutig zweckmäßig von Adrian herbeigeführt. Das Ende war, muss ich zugeben, sehr schlüssig in sich. Doch ein paar mehr Seiten hätten hier für dann echt nicht geschadet. Spannung ist plötzlich im Übermaß da, doch reist es das dann auch nicht mehr so richtig raus, weswegen ich ein wenig enttäuscht war. Nun noch ein paar Worte zum Schreibstil: Adrians Schreibstil wirkte dieses Mal ein wenig gezwungen, dies fand ich in den Bänden davor anders. Doch hier hatte man das Gefühl, ihr fiel es nicht so leicht, die Figuren wie im 12. Jahrhundert sprechen zu lassen. Mal davon abgesehen hat es mich etwas gestört, dass Dinge, die Serena mit ihrer Gabe der Ahnung wahrgenommen hat, nicht hervorgestochen haben. Hier hätte eine kursive Schrift schon ausgereicht; durch die Gleichheit war ich manchmal etwas verwirrt und im Lesefluss behindert. •●• Der Abschluss der Trilogie um den Kelch von Anavrin war anders als erwartet. Hier wurde viel mehr Fokus auf die Beziehung von Rand und Serena gelegt, sowie deren Entwicklung – was mir alles ja sehr gut gefiel und mich begeistern konnte! Doch für ein Finale war es zu lasch, es ging zu wenig um die Haupthandlung und deswegen bleibe ich doch etwas enttäuscht zurück. Das Augenmerk lag etwas zu stark auf der Beziehung, auch wenn es mir beim Lesen nicht so sehr auffiel. Schade!

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  • Abschluß der Trilogie

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    sollhaben

    sollhaben

    12. October 2013 um 16:47

    Randulff von Greycliff begibt sich voller Zorn auf die Suche nach dem letzten Teilstück des Kelchs von Anavrin. Seine Reise endet jäh als er bei der Überfahrt nach Irland auf hoher See von einem Gestaltwandler angegriffen wird. Er wird über Bord gespült und landet am Strand und wird dort von Serena gefunden und auch gesund gepflegt. Ihre Mutter ist damit jedoch überhaupt nicht einverstanden, denn Serena hat eine Gabe, die sie unter den Menschen zu einer Hexe macht. Sie glaubt nicht, dass dieser Mann anders ist als alle anderen Menschen. Deshalb will sie ihn so bald wie möglich wieder los werden. Serena entschließt sich Rand zu folgen und ihm bei seiner Suche zu helfen. Meine Meinung: Ein außergewöhnlich schwacher letzter Teil von einer meiner Lieblingsautorinnen. Die ersten 200 Seiten ziehen sich ungewöhnlich lange und erst die letzten Seiten vermochten ein wenig Spannung zu erzeugen. Ich habe die Geschichte nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, was es mit diesem geheimnissvollen Reich auf sich hat. Wie die Kelche zusammenfinden. Aber fast hätte ich das Buch abgebrochen und das will etwas heißen. Ich kenne ihre anderen Geschichten Midnight Breed und die Ritter-Bücher, die sehr gelungen, romantisch und spannend sind. Man merkt daher, dass sie Autoren weiterentwickeln und noch mehr Herz und Gefühl in ihre Bücher legen können.

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  • Der Kelch von Anarvin

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    Jasmin98

    Jasmin98

    29. September 2013 um 15:35

    Am Anfang fand ich es etwas langweilig, aber zum Schluss wurde es dann doch spannend und cool.
    Jeder der die Vampir- Reihe von Lara Adrian mochte mag die Bücher auch.

  • Rezension zu " Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe - Lara Adrian

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    Silence24

    Silence24

    11. September 2013 um 19:25

    Der 3te und letzte Teil der Anavrin Reihe. Hat ein wenig gedauert, bis ich wieder wusste um was es geht, da ich den 2ten Teil vor über 1 1/2 Jahren gelesen hab. Nach einigen Seiten war ich dann wieder drin und fand das Buch ganz gut. 4 Sterne von mir. Randwulf von Greycliff sinnt nach Rache. Vor nicht all zu langer Zeit wurden seine Frau und sein Sohn getötet. Und dies von den Schergen von Silas de Mortaine. Seither ist er auf der Suche nach dem dritten Teil des Drachenkelchs. 2 Teile hat er schon und auch Silas hat einen der 4 Teile. Doch mit 3 Teilen so glaubt Rand, hat er gegen Silas eine Chance. Doch leider kommt es anders als gedacht. Auf einem Schiff das Richtung Schottland segelt, ist einer von Silas Schergen. Rand und der Gestaltwandler werden von Bord, in das tosende Meer gespült. Der Gestaltwandler will Rand mit in den Tod nehmen und verletzt ihn schwer. Doch Rand gelingt es sich von ihm los zu eisen. Das letzte was er wahr nimmt, ist die Schwärze die ihn umgibt. Als er das nächste Mal wieder zu sich kommt, liegt er an einem Strand und eine junge wunderschöne Frau sieht ihn an. Er bittet um Hilfe, doch die Frau läuft angsterfüllt fort. Als sich Selena mitten in der Nacht wieder an den Strand stiehlt, um nach dem Verletzten zu sehen, ist von ihm keine Spur mehr zu sehen. Doch er ist nicht weit entfernt. Schwer verletzt ragt er plötzlich vor ihr auf und befiehlt ihr das zurück zu geben, was sie seiner Meinung nach gestohlen hat. Dann verlangt er auch noch Hilfe bei seiner Verletzung und ein Bett und Essen. Selena führt den Unbekannten tiefer in den Wald, zu der Hütte in der sie gemeinsam mit ihrer Mutter lebt. Der Fremde beschlagnahmt sogleich Selena`s Lager für die Nacht. Doch als es darum geht, die Wunden von Rand zu säubern, weigert sich Selena. Ihre Mutter übernimmt diese Aufgabe. Denn Selena kann niemanden berühren. Sie hat die Gabe der Ahnung und wenn sie jemanden berührt, spürt sie alles und sieht auch Dinge die vorgefallen sind. Auch die Absichten und Gefühle eines Menschen, wie auch Tieres kann sie fühlen. Rand benimmt sich wie ein Grobian, was Selena nicht verstehen kann. Doch als sie ihn einmal unabsichtlich berührt, spürt sie tiefen, brennenden Schmerz in Rand. Er hat sehr viel verloren und will nur eines. Rache. Doch mit den Gefühlen für Selena hat er nicht gerechnet. Schon seit er sie das erste Mal sah, war es um ihn geschehen. Er ließ es nicht zu, doch mit der Zeit, kann er seine Begierde nicht zurück halten. Wird er auf seine Rache verzichten???

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  • Rezension zu "Der Kelch von Anavrin" von Tina St. John

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    MyThousandBooks

    MyThousandBooks

    23. February 2013 um 14:37

    Randwulf of Greycliff hat nur ein Ziel: Rache am Mörder seiner Frau und seines Sohnes üben. Um den Verbrecher Silas de Mortaine zur Strecke zu bringen muss Rand vor ihm den letzten Teil des Drachenkelchs finden. Auf seinem Weg zur Rache gerät Rand auf offener See in einen Sturm und wird zu allem Überfluss auch noch von einem Gestaltwandler im Auftrag von Silas de Mortaine angegriffen und fällt über Bord. Als er am Strand aufwacht ist sein Teil des Kelchs verschwunden - dafür sieht er sich der wunderschönen Serena gegenüber, die seine Wunden versorgt und ihn bei sich und ihrer Mutter in einer Waldhütte wohnen lässt. Trotzdem ist Rand misstrauisch. Hat Serena etwas mit dem verschwundenen Kelch zu tun? Während sich Rand von seinen Verletzungen erholt, führt Serena ihn in ihre begrenzte Welt ein, die nur das Waldland kennt - natürlich kommen die beiden sich früher oder später näher. Wird Rand seine Mission trotzdem verfolgen können? Fazit: Ein gelungener dritter Teil der Kelch von Anavrin- Reihe. Ein paar Dinge sind mir trotzdem nicht ganz stimmig. Rand betont die ganze Zeit, wie wichtig ihm seine Frau war, wie sehr er sie geliebt hat und dass er unbedingt Rache an ihrem Mörder üben will. Wenn er Serena näher kommt, ist es aber plötzlich ganz anders, und er liebt natürlich nur sie, und er hat noch nie jemanden so sehr geliebt wie sie. Auch Serenas plötzliche Meinungsänderung kommt zu schnell. Immerhin hat sie 19 Jahre allein mit ihrer Mutter im Wald gelebt und nie andere Menschen, geschweige denn Männer, kennengelernt. Und plötzlich wird ein Fremder an ihren Strand gespült und sie nimmt es ganz alltäglich, bittet ihn sogar, sie mit in die Stadt zu nehmen. Trotzdem muss man natürlich sagen, dass der Roman nicht unbedingt so ernst genommen werden muss, und als Liebesgeschichte funktioniert er ganz gut. Bis auf ein, zwei Unstimmigkeiten also ein unterhaltsamer Lesespaß.

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  • Rezension zu "Der Kelch von Anavrin" von Tina St. John

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    21. January 2013 um 08:34

    Alles in ihm schreit nach Rache, denn er hat bei einem Überfall auf seine Burg alles verloren: sein Heim, seine Frau und seinen Sohn. Getrieben den Verantwortlichen zur Strecke zu bringen macht Randwulf of Greycliff sich mit zwei Teilen des Drachenkelchs auf, der Gerechtigkeit genüge zu tun. Als er Schiffbruch erleidet, ahnt er nicht dass die Schöne, die ihn am Strand findet, sein Schicksal wird. Serena lebt mit ihrer Mutter abgeschieden im Wald. Sie hat die Gabe ins Innere eines Menschen zu sehen und Rands Schmerz und Wut erfüllt ihr Herz, doch schon bald wandelt sich dieses Gefühl in Liebe. Doch lange wehrt der Frieden nicht, denn das Böse ist bereits unterwegs, um sich den Drachenkelch zu holen und die Herrschaft über diese Welt und über das magische Reich Anavrin einzufordern. Dabei spielt Serenas Mutter eine größere Rolle in dem Drama, als alle Beteiligten zunächst vermutetet hätten. Dies ist das Ende der Drachenkelchsaga von Lara Adrian und für meinen Geschmack kein schlechtes. Man darf jetzt bei dem Buch die Messlatte nicht zu hoch anlegen. Das Thema ist literarisch nicht tiefgreifend, aber unterhaltsam. Halt ein typisch historischer, fast kitschiger Liebesroman. Rand und Serena geben dabei ein sehr überzeugendes Liebespaar ab und die Geschichte an sich wird zum Schluss, so aufgelöst, das alle drei Teile ein rundes Ganzes ergeben. Von mir aus hätte der spannende Teil mehr umspannen können. als das letzte Drittel, aber die Entwicklung der zarten Liebesbande nahm dann doch mehr Platz ein, als erwartet. Ich habe mich aber nicht eine Minute dabei gelangweilt, auch wenn Serena mir manchmal eine Spur zu naiv war. Ich mag lieber die sturköpfig, schlauen, starken Frauen in solchen Büchern. Sonst kann ich diesen Band alle Lara Adrian Fans nur empfehlen, wenn man Teil 1 und 2 der Drachenkelchsaga schon mochte.

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  • Rezension zu "Der Kelch von Anavrin" von Tina St. John

    Der Kelch von Anavrin - Geheimnisvolle Gabe
    Melanie_J

    Melanie_J

    27. December 2012 um 20:50

    Randwulf of Greycliff ist auf dem Weg nach Schottland, als er von einem Schergen seines Erzfeindes angegriffen und in die stürmischen Fluten der See gestürzt wird. Im Kampf um Leben und Tod gewinnt Rand gegen den Gestaltwandler, doch die eigentliche Gefahr geht von dem unberechenbaren Wasser aus, in dem er nun gefangen ist. Einzig und allein darauf bedacht, den kostbaren Schatz, den er bei sich trägt, nicht zu verlieren, kämpft er gegen die Fluten an und wird schließlich an einen einsamen Strand gespült. Dort findet die junge Frau Serena ihn und will ihm helfen, doch ihre Gabe, durch eine einzige Berührung in die Seele des jeweiligen Lebewesens zu schauen, hält sie zurück. Sie geht zurück zu ihrer Mutter, mit der sie einsam und allein, abgeschottet in einer Hütte im Wald lebt, aber Calandra lässt es nicht zu. Serena weiß von dem Hass, den ihre Mutter gegen die Männer richtet, sie kann jedoch nicht zulassen, dass der Verletzte am Strand umkommt und schleicht sich heimlich zurück. Als sie dann den Strand erreicht, ist der fremde Mann nirgends zu sehen, bis er plötzlich zornig erscheint und Serena eine höllische Angst einjagt. Rand ist wütend und vor Zorn erzürnt, als er von der Frau im Stich gelassen wurde und feststellen muss, dass die Hälfte des Drachenkelches, den Rand für die Vernichtung seines Erzfeindes Silas de Mortaine benötigt, der einst seine Familie kaltblütig ermordete, verschwunden ist. Aufgrund seiner Verletzungen schwingt er Serena und deren Mutter, ihm Zuflucht zu gewähren, bis er sich wieder auf die Reise begeben konnte. In dieser Zwischenzeit wächst Rands Faszination zu Serena jedoch stetig an und auch die junge Frau, die nichts außerhalb des Waldes kennt, entwickelt zusehends tiefere Gefühle für den zuerst groben Fremden. Was sie beide nicht wissen, dass de Mortaine eine große Gefahr für sie ist und es in dem kleinen Waldstück mehr Geheimnisse gibt, als sie sich zu träumen erwägen. Im dritten Teil der Anavrin-Reihe spielt Randwulf of Greycliff die Hauptrolle, von dem man dachte, er sei im zweiten Band zusammen mit seiner geliebten Familie ums Leben gekommen. Dies wurde jedoch schon im Verlauf des Buches um Kenrick aufgeklärt und nun macht sich Rand auf die Suche des letzten Teilstücks des Drachenkelches, um Rache für seine Familie an de Mortaine zu nehmen. Dieser Rachedurst bestimmt so sehr Rands Gedanken, dass es nur natürlich ist, dass Serena anfangs Angst vor ihm hat. Rand ist zutiefst verletzt und schirmt sich mit seinem Zorn von der Außenwelt ab. Er gibt sich die Schuld an den Tod seiner Familie und will sich einfach nur rächen, um wenigstens etwas Gerechtigkeit walten zu lassen. Doch als er dann Serena begegnet, verändert sich alles für ihn, langsam, aber Stück für Stück. Durch Serenas Gabe weiß sie schnell, weshalb Rand so ist, wie er ist. Sie blickt in seine Seele, was viele so nicht können. Es ist die Gabe der Ahnung. Aufgrund dieser Gabe versucht Serena, Rand seinen Schmerz zu nehmen und es ihm leichter zu machen. Sie kommen sich näher und sie hilft ihm, seine Trauer zuzulassen. Dadurch kommen einige Dinge ans Tageslicht, die man so nicht erwartet hätte, da Rands Familie so harmonisch vorher vorgestellt wurde. Desweiteren wird hier wieder die Grausamkeit von de Mortaine zum Ausdruck gebracht, der Bösewicht der Reihe. Obwohl ein Geheimnis von ihm erst am Ende aufgeklärt wird, hat man doch schon viel früher die Ahnung, dass es dieses gibt. Trotz des sehr langen Hinziehens bis zum spannenden Teil gefällt mir dieses Buch wieder gut. Er kann nicht an die Vorgängerbände anschließen, aber es ist ein würdiger Abschluss, auch wenn eigentlich noch ein Teil geplant war/ist. Wieder hervorstechend ist hier das historische Setting verknüpft mit den fantastischen Elementen des Drachenkelches und dem Reich Anavrin. Schade finde ich, dass man in diesem Band nichts mehr von Adriana, Braedon, Kenrick und Haven erfährt, aber das ist noch zu verkraften. Herzen: 4,5 von 5 Infos zur Reihe: 1. Das Herz des Jägers 2. Das magische Siegel 3. Geheimnisvolle Gabe (von Mel's Bücherblog)

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