Lara Adrian For 100 Days - Täuschung

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Inhaltsangabe zu „For 100 Days - Täuschung“ von Lara Adrian

Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan - Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine atemberaubende Welt der Dekadenz - die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse ihres neuen Domizils bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch ihre Vergangenheit droht Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...

leider nicht gerade das was ich mir von einem Lara Adrian Buch erwartet hatte...

— bookwalker

War jetzt nicht so Burner

— kerstin1989

Sehr enttäuschend und klischeebehaftet

— Cora19

Nette Geschichte, dennoch ist sehr wenig passiert.

— Pii

Einfach Fantastisch!!! Es macht so süchtig, man möchte immer wissen wie es weiter geht 💕

— Technoeule

Wer die Handlung nicht so wichtig nimmt und ab ca. der Hälfte nur noch Sex-Szenen lesen will, der ist hier richtig. Nix für mich.

— Linsenliebe

Rezension ist da :)

— booklove16

Eine schönes Buch für zwischendurch

— Annika1306

Solide Story aber der Sex - Anteil hat einfach überwogen. Daher war es etwas eintönig. Trotz allem werde ich mir den zweiten Teil kaufen.

— zeilengefluester

Der Schreibstil gefiel mir, jedoch für meinen Geschmack zu wenig Handlung dafür geballte Erotik.

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    For 100 Days - Täuschung

    bookwalker

    04. December 2017 um 10:42

    Avery ist einejunge Künstlerin, die  gerade erst ihr Leben in New York richtig aufgebauthatte.  Aber so lange sollte das Glück nicht wären, da man ihr Wohnungplötzlich in eine Eigentumswohnung verwandeln will. Daher kommt es ihr geraderecht, als sie im Vendange, ihrem Arbeitsplatz, eine junge Dame kennen lernt,welche einen „Wohnungssitter“ sucht, da sie für drei Monate nach Japan muss.Von ihrer Freundin Tasha wird sie gedrängt, das Angebot anzunehmen. Kurz nachihrer Schicht beschließt sie gemeinsam mit ihrer Freundin die Wohnung zubestaunen und fährt zu der Adresse, die ihr die junge Dame an der Bar gegebenhatte. Beide finden sich vor einem luxuriösen Hochhaus wieder, in welchem Averyprompt mit einem gutaussehenden jungen Mann zusammenstößt – Nick! Schon imersten Moment spürt Avery, wie es knistert, doch näher kommt sie ihm erst, alssie zu einer Vernissage im Dominion, einer Galerie wo sie ihre Bilderausgestellt hatte, eingeladen wird. Die beiden landen im Bett. Da Avery Angsthat, das Nick sie verstoßen würde, wenn er weiß wie „normal“ sie ist, macht sieihm weis das sie reich und wohlhabend ist. Nach weiteren heißen Nächten bindetNick sie immer weiter in sein Leben ein, und nimmt sie zu Veranstaltungen sowieseinem Penthouse nach Miami mit. Die beiden rücken immer näher zusammen, Averysdunkle Vergangenheit holt sie aber bald ein und Nick findet heraus, das Averynur Lügen erzählt hat. Das Buch istanfangs gut geschrieben. Leider nehmen bald die Sex-Szenen überhand, und esliest sich nach ein paar Kapiteln leider mehr wie ein schlechter Porno als einRoman. Die Standort-Wechsel frischen den Lesespaß etwas auf, leider werdendiese weniger beschrieben als die verschiedenen Sex-Handlungen, was dasweiterlesen sehr eintrübt. Ich finde das Lara Adrian, alleine durch ihre‚Midnight Breed‘ Bücher, eine tolle Autorin ist. Nur hat sie mit diesen Bücherneher übertrieben und zuviel Sex eingebaut, und die Handlung eher auf derStrecke gelassen, was ich sehr schade finde! Wer jedoch auf viel Sex und heiße Männersteht, macht mit diesem Buch auf jedenfall KEINEN Fehlkauf!

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  • Nicht mein Fall

    For 100 Days - Täuschung

    kerstin1989

    06. November 2017 um 10:40

    Ich finde es ziemlich langatmig, Spannung sucht man hier vergeblich, erst um die letzten Seiten wird es ein klein wenig spannend und dann ist das Buch aus und es folgt Band 2 der Reihe. Band 2 werde ich jedoch nicht mehr lesen. Gegen Ende habe ich auch schon über die Sexszenen schnell drübergelesen weil es nicht mehr wirklich interessant war. Also Geschmäcker sind verschieden, meins wars nicht, mir wars zu langweilig.

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  • Enttäuschende "Täuschung"

    For 100 Days - Täuschung

    Cora19

    28. October 2017 um 10:19

    Avery wird ihre Wohnung gekündigt. Durch einen glücklichen Zufall kann sie für drei Monate als Housesitterin in einem Luxus Appartement fungieren. Dabei lernt sie den charismatischen Geschäftstycoon Nick Baine kennen.For 100 Days – Täuschung ist der erste Band einer Triologie von Lara Adrian. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Leider werden im Laufe des Buches viele Wörter und Sätze wiederholt, was sprachlich sehr ermüdend wirkt und nicht gerade anspruchsvoll ist. Avery hat als Teenager etwas Schreckliches erlebt. Außerdem ist ihre Mutter seit neun Jahren im Gefängnis. Zu Beginn der Geschichte wirkt Avery sehr selbständig. Sie hat einen Job als Kellnerin und eine tolle Freundin namens Tasha. An dem Abend, an dem sie die Kündigung bzgl. ihrer Wohnung erhält, bekommt sie das Angebot, als Housesitterin für drei Monate einzuspringen. Dieses nimmt sie natürlich dankend an. Während des ersten Aufenthalts in der neuen Wohnung trifft sie im Fahrstuhl auf Nick Baine. Er ist ein attraktiver Geschäftsmann, der sich nimmt, was er will. Direkt nach dem zweiten Aufeinandertreffen von Avery und Nick verbringen sie die Nacht miteinander. Danach mutiert Avery jedoch regelrecht zur Unterwürfigkeit. Sie betet Nick wie einen Gott an und sämtliche Handlung dreht sich nur noch um die Erfüllung ihres gemeinsamen Sexlebens. Darüber hinaus lässt Avery Nick lange Zeit über ihre Vergangenheit und den wahren Grund ihres Aufenthalts im Luxus Appartement im Unklaren. Nick verschweigt ebenfalls etwas. Zum Ende des Buches kommt endlich die lang ersehnte Spannung auf. Doch der Leser muss auf den zweiten Teil warten, um mehr Hintergrundinformationen zu bekommen. Fazit: Aufgrund des Titels und Klappentextes hatte ich deutlich mehr von dem Buch erwartet. Leider wurde ich enttäuscht. Es gibt viele Parallelen in Sachen Charaktere und „Handlung“ zu anderen bekannten Büchern dieses Genres. Die Autorin lässt sich nicht viel Neues einfallen. Lediglich der Schluss bringt die Handlung wieder etwas in Schwung und macht neugierig auf den zweiten Teil. Alles in allem kann ich jedoch nur zwei Sterne vergeben.

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  • gut gewollt, insgesamt aber recht lahm

    For 100 Days - Täuschung

    Waldschrat

    11. October 2017 um 18:15

    Auf „For 100 Days“ war ich doch recht gespannt, zumal ich von der Erfolgsautorin Lara Adrian noch nichts weiter gelesen hatte. Das Ergebnis war dann aber doch eher mäßig. Zunächst baut Lara Adrian eine toughe und kämpferische Protagonistin auf, die mir zu Beginn noch sympathisch war. Avery ist eine eher erfolglose Künstlerin, hält sich mehr schlecht, als recht, mit einem Kellner-Job über Wasser und wohnt quasi in einer überteuerten Streichholzschachtel. Recht früh erfährt sie, dass ihre Bilder nicht mehr in der Galerie ausgestellt werden und dass sie wohnungstechnisch vor die Tür gesetzt wird. Also eine gute Grundlage für eine spannende Geschichte über eine Kämpferin – die dann ja quasi noch mit dem Mann fürs Leben belohnt wird, zumal es noch einige Details aus ihrer Vergangenheit gibt, die das ganze noch dramatischer gestalten. Daher fieberte ich zu Beginn mit der Protagonistin und war sehr gespannt, wie sie das alles meistern wird. Allerdings trifft sie dann auf Dominic Baine, einen reichen, arroganten und besitzergreifenden Abklatsch vieler anderer Männer dieses Genres und dann wird die Story immer unglaubwürdiger. Die treffendsten Worte für den guten Nick sind „besitzergreifend“ und „dominant“, denn diese werden inflationär bei jeder Tätigkeit benutzt – wie er dasteht, läuft bzw. sich bewegt, wie er sie ansieht, sie behandelt und generell auftritt – immer wieder das gleiche. Sobald sie zusammenkommen, vergisst sie auch quasi alles und gibt sich in allen Belangen kampflos geschlagen. Anstatt sich eine andere Galerie zu suchen, einen Zweitjob oder generell einen besseren Job, eine potentiell neue Wohnung usw. – nichts davon ist mehr wichtig und die lebt irgendwie nur noch vor sich hin – ein willenloses Sexobjekt ohne Persönlichkeit. Die Geheimnisse aus der Vergangenheit werden zu einer großen Geschichte mit weitreichenden Konsequenzen hochgespielt, um Raum für weitere Bände zu schaffen. Ich fand Averys Handeln einfach generell unglaubwürdig und gegenüber sich selbst und ihrer Umwelt auch verantwortungslos. Dann kommt noch dazu, dass sie als Kellnerin während ihres Jobs jammert, dass sie aus der Wohnung weg muss und eine völlig Fremde ihr spontan 5000 Dollar dafür gibt, ihre Wohnung zu sitten, weil sie just an diesem Abend für vier Monate außer Landes fliegt. Ja klar … Wer macht sowas nicht!? So richtig nachvollziehen konnte ich das Handeln und Denken also nicht immer und die inflationären Sexszenen wurden durch ihre ständigen Wiederholungen auch recht schnell öde. Auch der Cliffhanger am Ende war recht lahm und es fühlte sich eher so an, also würde die sowieso schon recht handlungsarme Erotikgeschichte dadurch nur künstlich und unnötig in die Länge gezogen. Alles in allem war die Grundstory also gar nicht so verkehrt und die Heldin mit ihren Problemen vielversprechend angelegt, aber durch das unnötige Strecken mit mehr oder minder guten Sexszenen und konstruierten Problemen hat viel von der Spannung genommen und ich habe recht wenig Lust, die Geschichte von Avery und Nick weiter zu verfolgen.

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  • Erotik für Zwischendurch

    For 100 Days - Täuschung

    Schoki-Shake-Rita

    05. October 2017 um 16:20

    Leider konnte mich der erste Band der Reihe nicht so sehr packen, wie ich es gehofft habe. Ich konnte zu der Protagonistin keine Beziehung aufbauen. Sie ist für mich keine greifbare Persönlichkeit, sodass ich auch gar nicht sagen kann, ob sie mir sympathisch ist oder nicht. Sie ist einfach da, wie etwas Neutrales, obwohl sie doch eigentlich die Hauptperson der Geschichte ist. Klar, ich verstehe, dass sie ein großes Geheimnis hat, das nicht sofort aufgedeckt werden soll, aber genau dieses Geheimnis ist irgendwie das einzige, was sie anscheinend ausmacht. Alles andere an ihr ist blass und grau. Stattdessen gibt es viele Erotikszenen, die meiner Meinung nach, die Geschichte zu sehr ausgefüllt haben. Die Geschichte selbst hat für mich demnach leider auch keine nennenswerte Tiefe.Nichtsdestotrotz bin ich auf das schwerwiegende Geheimnis neugierig geworden und hoffe, dass der Verlauf der Geschichte mehr in Fahrt kommt und vielleicht auch die Persönlichkeit der Protagonistin an Farbe gewinnt.

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  • Rezension for 100 Days

    For 100 Days - Täuschung

    booklove16

    28. September 2017 um 15:26

                        For 100 Days- Täuschung Schreibstil: Man konnte gut und schnell in die Geschichte herein kommen konnte. Zu dem hat Lara Adrian einen sehr leichten Schreibstil. Weshalb man recht schnell durch kam. Meinung: Fangen wir mal an... Als erstes zur Handlung. Da muss ich sagen hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Da ich mir zuerst etwas ganz anderes drunter vorgestellt hatte. Es war nicht schlecht, aber ich finde man hätte aus der Geschichte mehr heraus holen können. Bin ich ganz ehrlich. außerdem fand ich hätte man viel mehr über das Leben von Avery und ihren Freunden schreiben könnten und mal ein bisschen sexy schmacky runterfahren. (Das ich mal so etwas je sagen werde...) Weil ich fand nun auch die heißen stellen recht okay. Es waren keine Oh Gott Momente dabei ( Bei mir zu mindestens mal ...hehe). Kommen wir mal zu den Protagonisten..... Avery Ross kam mir etwas wie eine zweite Ana Steele vor nur mit mehr selbstbewusstsein....Was mir auch gefiel. Sie ist eher etwas verschlossen zu Fremden und ruhiger doch musste sie schon sehr früh lernen was es heißt allein auf eigenen Beinen zu stehen....und so etwas hinterlässt Spuren. Weshalb sie auch in meinen Augen eine Power Frau ist. Denn was sie in ihrer Vergangenheit durchmachte ist schon krass. Außerdem versucht sie sich als Künstlerin was ihr bei mir extra Punkte einheimste..hehe Nun zu Unserem Boy der Geschichte....Dominic Baine.....Als aller erstes muss ich zugegeben hatte mich der Nachname etwas gestört da ich immer an Magnus Bane denken musste von Shadowhunters..hahah aber das mal nur so am Rande...... Dominic oder besser Nick ist wie der klassische Christian Grey....reich, gut aussehend, Besitz ergreifend und sehr dominant. Mit seinem Schwarzen Haar und diesen tiefengreifenden Augen hatte er mich schon längst im Bett ( Okay sorry for that but it is the truth....Hahaha) Ich fand er war von allem der für mich am meisten sympathischsten Protagonisten. Er hatte Avery gesehen und gewollt. und wie sagt er immer so gern...was er will nimmt er sich....mhhh okay Boy...go for it..! Doch da wären wir bei einem Punkt der mich an dieser Story am meisten aufgeregt hat....und jetzt Achtung es folgt ein Spoiler...SPOILER!!!!!!!! Wie können zwei völlig fremde Menschen die sich erst seid gefühlten  zwei Minuten direkt miteinander ins Bett steigen.....Ich verstehe das nicht.....okay es ist ein Erotik Genre aber bitte doch nicht nach der wirklich erst zweiten Begegnung direkt in die Kiste...zumal Avery von ihrer Vergangenheit her und ihreren eigenen Moralpredigungen hätte lassen sollten..... Ich finde man hätte die ersten Begegnungen der Zeit aufbauen können und nicht direkt sie rammen lassen wie die Karnickel.... SPOILER ENDE!!!!! Okay das war meine ehrliche Spoiler Meinung..... Nun noch etwas zu den Nebenprotagonisten.... Ich finde ja das die Freundinnen von Avery wirklich Authentisch waren und am meisten war mir Avery´s Mutter ans Herz gewachsen.... Fazit: Alles in einem würde ich sagen, dass For 100 Days eine nette Erotik Lektüre für zwischen durch ist....Denn auch mit den einen oder anderen Fehler war es jedoch ein schöner Lesespaß.... Bewertung: (3/5) Sterne... (Luft nach oben :))

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  • Die Handlung nimmt leider immer weniger ab und der Sex ist klar im Vordergrund

    For 100 Days - Täuschung

    Linsenliebe

    25. September 2017 um 14:38

    Avery steckt in einer ziemlich miesen Situation fest: Sie verliert ihren Platz als Künstlerin in einer Kunstgalerie, schlägt sich nur so eben mit einem Kellnerjob durch und fliegt zudem bald auch noch aus ihrer Wohnung! Doch das Schicksal hält eine glückliche Fügung für sie bereit denn sie bekommt zufällig die Chance für 3 Monate als Wohnungs-Sitterin in eine sehr luxuriöse Wohnung in einem Hochhaus zu ziehen und dafür obendrein auch noch ordentlich bezahlt zu werden.Diese Gelegenheit lässt sie sich natürlich nicht entgehen und schon bald kommt noch ein Wink des Schicksals an ihr vorbei: Ihr sehr gut aussehender Nachbar Dominic, dem sie immer wieder zufällig begegnet und der eine ungeheure Anziehungskraft auf Avery ausübt. Es dauert nicht lange und die beiden kommen sich näher.Avery und Dominic verbringen in ihrer Affäre viel Zeit miteinander und das nutzt Avery, um sich gedanklich von ihren Problemen zu distanzieren. Die drohende Obdachlosigkeit ist nicht mehr ihre Priorität sondern der sexy Dominic von nebenan.Zu Beginn ist mir Avery noch sympathisch da sie mitten im Leben steht und ganz alltägliche Probleme hat, die auch ziemlich dramatisch für sie sind. Dass sie eine Affäre mit Dominic eingeht und so ihre Probleme in den Hintergrund rücken, finde ich auch noch nachvollziehbar.Aber leider hab ich festgestellt, dass es ab ca. der Hälfte des Buchs eigentlich um nichts anderes mehr geht als um Sex. Okay, es ist ein Erotik-Roman, ich weiß. Aber es sollte doch schon auch noch ein kleiner Funken Realismus dabei übrig bleiben, finde ich.Ich kann nicht nachvollziehen, dass es eigentlich kaum noch einen Satz ohne Sex-Handlungen geben muss. Eine Frau ist keine Maschine (ein Mann natürlich auch nicht) und wenn man wie Avery unerwartet Geld bekommt und 3 Monate ein Dach überm Kopf, dann ist das noch lange nicht die Lösung aller Probleme und man kann sich nicht rund um die Uhr nur noch mit seinen fleischlichen Gelüsten beschäftigen.Es ging so weit, dass ich zwischendurch mehrere Bücher komplett gelesen habe und mich ab der Hälfte von „For 100 Days“ eigentlich nur noch durchgequält habe.Ich kenne durchaus Erotik-Romane, wo die Autoren es absolut schaffen, Handlung und Erotik sinnvoll miteinander zu verbinden, sodass weder die Fantasie, noch die Spannung auf der Strecke bleiben. Lara Adrian konnte das für mich leider nicht schaffen und hat mit diesem Auftakt leider nicht meinen Geschmack getroffen.Für mich war „For 100 Days“ leider eher wie eine Porno-Zeitschrift: Anregend, aber man hat sie schnell wieder vergessen, sobald sie weggelegt ist.Für die erste Hälfte des Buchs und die durchaus guten Ansätze vergebe ich noch 2 von 5 Sternen. Ich werde die Reihe aber nicht weiterlesen.

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  • Täuschung und Versteckspiel ...

    For 100 Days - Täuschung

    Emotionen

    13. September 2017 um 14:47

    „For 100 Days – Die Täuschung“ ist das erste Buch, das ich von Lara Adrian gelesen habe. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch die Lyx Geburtstagsfeier und Cover und Klappentext haben mich sofort angesprochen, auch wenn ich gerüstet war dem Klischee zu begegnen.HandlungAvery Ross arbeitet als Kellnerin in New York. Sie schlägt sich mehr schlecht als Recht durch, bis ihr ihr Vermieter die Wohnung kündigt, die in eine Eigentumswohnung umgewandelt wird, die Avery sich nicht leisten kann. Nun bleibt ihr kaum Zeit, ein Dach über dem Kopf zu suchen. Die Hilfe kommt aus heiterem Himmel, einer gestressten Geschäftsfrau ist nämlich die Haussitterin abgesprungen. Sie selbst muss dringend weg und weiß nun nicht, wo sie einen Ersatz auftreiben soll. Avery erklärt sich bereit das Luxus-Apartment der Fremden zu beaufsichtigen – sieht sie doch hierin die einzige Chance sich einige Wochen Schonfrist einzuräumen. Die Glaubwürdigkeit des Buches lässt bereits hier etwas zu wünschen übrig, denn mal ehrlich – wer würde ein Apartment, das mehrere Millionen Dollar gekostet hat, einfach so einer Unbekannten überlassen?Es kommt wie es kommen muss, in dem Wohnhaus in dem sich das Apartment befindet, wohnt auch Dominic Baine, der nicht nur reich und arrogant, sondern auch auch absolut unwiderstehlich ist. Avery verfällt dem jungen Mann, nichtsahnend, dass er für das ein oder andere Drama in ihrem Leben verantwortlich ist. Zudem versucht sie, ihre Vergangenheit vor Nick zu schweigen, doch wie lange wird sie damit durchkommen? Die Autorin greift bei dieser Geschichte tief in die Klischeekiste. Reicher Mann, schöne junge Frau – er ein Kontrollfreak, sie versinkt im Chaos ihres Lebens. Zusammen bilden sie eine hochexplosive Mischung, die sich selbst zu zerstören droht. Wer das Genre gerne liest, ist hier gut beraten, wer aber auf Glaubwürdigkeit und Originalität setzt, der sollte von diesem Buch lieber die Finger lassen.CharaktereIm Punkt Handlung bin ich schon etwas auf die Charaktere eingegangen. Wir begegnen den Typen wieder, die sich seit Shades of Grey großer Beliebtheit erfreuen. Dem arroganten Multimilliardär und dem scheuen Mauerblümchen, das sein Leben erst unter Kontrolle bringen muss. Avery als Hauptperson ist mir ja ganz sympathisch, auch wenn ich ihre Klagen doch etwas übertrieben finde. Natürlich hat sie außerhalb von New York noch weniger Chancen, als Künstlerin entdeckt zu werden, aber da sie im Big Apple gescheitert ist und sich nicht mehr in der Lage sieht, ihre Rechnungen zu zahlen, sollte sie vermutlich einen Umzug in Betracht ziehen. New York ist nicht billig, was die Mieten angeht aber sie scheint eher ihrer Obdachlosigkeit entgegen zu blicken, als einem Umzug. Mit der Wohnung in Manhattan verschwinden ihre Probleme für einige Zeit, aber sie halst sich sofort neue auf. Sie belügt Nick und verschweigt ihre Herkunft und Vergangenheit. Langsam aber sicher sickert die Wahrheit ans Tageslicht – ein weiteres Klischee. Natürlich fliegen alle Lügen irgendwann auf – so lautet die Botschaft.Nick Baine hingegen ist der Typ Mann, den Frau eigentlich hassen sollte, dessen Charme sie aber trotzdem nicht entkommt. Im ersten Teil haben wir noch nicht wirklich viel über die Vergangenheit von Dominic erfahren, vielleicht kommt dazu im zweiten Teil mehr?Alles in allem würde ich sagen, Dominic ist bisher absoluter Durchschnitt, er fällt total in das Klischee hinein. Die Geschichte um Avery herum finde ich da schon ergiebiger, dass sie Künstlerin ist finde ich eine sehr schöne Nebenhandlung. Mir gefällt es auch sehr, wie die Mutter in ihre eigene Geschichte eingebunden wird, auch wenn die Umstände ja weniger erfreulich sind.SchreibstilAm Schreibstil von Lara Adrian ist mir nichts Negatives umgefallen. Auf große sprachliche Wendungen wartet man zwar vergebens, allerdings bringt sie auch die Bettszenen auf eine niveauvolle Art und Weise an den Leser. Von anderen Autoren bin ich an dieser Stelle sehr viel Schlimmeres gewöhnt. Die Nebenhandlung gefällt mir wie bereits erwähnt sehr gut und ich bin gespannt, was in dieser Hinsicht noch so alles kommt. Trotzdem wäre ich mir nicht ganz sicher, ob ich den Schreibstil von Lara Adrians wiedererkennen würde, aber ich glaube, das ist bei jedem Autor schwer.FazitLara Adrian wechselt das Genre. Wie gut dieser Wechsel gelungen ist, kann ich leider nicht beurteilen, da ich ihre Vampirbücher nicht kenne. Mich konnte sie im Genre Erotik durchaus überzeugen, auch wenn ich hoffe, dass da noch Einiges kommt. Die Serie besteht ja aus mehreren Teilen, von daher ist noch genug Spielraum nach oben vorhanden. Ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall auch lesen und bin gespannt, wie es weiter geht. Bis jetzt kann ich nur sagen – solider Auftakt, aber man muss das Genre gerne lesen und bereit sein, Klischees anzunehmen. Das gewisse Etwas, dass das Buch von anderen unterscheidet, hat mir allerdings noch etwas gefehlt, daher ziehe ich einen Stern ab. Vier von fünf Sternen für „For 100 days – Die Täuschung“.

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  • Was schönes für zwischendurch

    For 100 Days - Täuschung

    Annika1306

    25. August 2017 um 21:33

    Ich habe das Buch in meinem Urlaub gelesen, ich finde es ist ein sehr schönes Buch für zwischendurch. Viel Sex aber auch eine kitschige Geschichte hinter. Den zweiten Teil fange ich heute an...

  • For 100 Days - Täuschung war leider eher eine Enttäuschung

    For 100 Days - Täuschung

    traumbuchfaenger

    21. August 2017 um 21:10

    For 100 Days - Täuschung war mein erstes Buch der Autorin und so ging ich ohne große Erwartungen an die Geschichte heran. Das war wahrscheinlich auch besser so, denn wirklich überzeugen konnte mich die Handlung nicht. Allen voran, weil sie kaum existierte. 3/4 der Geschichte bestand aus immer gleichen erotischen Szenen, eine richtige Handlung hatte da gar keinen Platz mehr, sich zu entwickeln. Schade eigentlich, da mir der Anfang noch recht vielversprechend vorkam. Schnell jedoch musste ich merken, dass das ganze Buch aus Klischees zusammengeschustert wurde. Zwei Protagonisten mit dunkler Vergangenheit und allerlei Geheimnissen - auf der männlichen Seite der dominante und kontrollsüchtige Millionär und in der weiblichen Besetzung die blonde Schönheit, die besagtem Millionär nach der ersten Begegnung komplett verfällt. Mehr braucht man nicht und schon steht das erste Gerüst eines typischen Erotik/Liebesromans.Avery wirkte zuerst auf mich, wie eine selbstständige Frau, die sich von ihrem Schicksal nicht unterkriegen kriegen lässt und über ihre Handlungen sorgfältig nachdenkt. Sobald sie jedoch auf Nick trifft, scheint sie ihre vorsichtige Einstellung völlig zu vergessen und geht ohne ihn wirklich zu kennen mit ihm nach Hause. Auch als sie praktisch vor dem Nichts steht - ohne eigene Wohnung, ohne Job und ohne Plan für die Zukunft - verbringt sie lieber jede freie Minute mit Nick als ihre schlechte Situation verbessern zu wollen.Wenn man Averys Meinung über Nick glauben schenken kann, müsste man annehmen, er sei durch und durch perfekt. Ständig schwärmt sie für ihn und hebt ihn fast schon auf die Stufe eines Gottes hinauf. Ihre Selbstständigkeit ist in Nicks Anwesenheit wie weggeblasen, ihm überlässt sie jegliche Kontrolle.Und genau diese Kontrolle fordert Nick auch von ihr. Er ist durch und durch der dominante und mysteriöse Millionär, den man fast eins zu eins genauso auch in anderen Büchern dieses Genres finden kann. Von Avery fordert er Ehrlichkeit und absolutes Vertrauen, er selbst möchte jedoch nur wenig aus seiner Vergangenheit mit ihr teilen. Das wirkt auf mich schon sehr heuchlerisch. Nur hin und wieder blitzt eine liebevolle und beschützende Seite in ihm auf, für mich ist er einfach viel zu sehr der berechnende Geschäftsmann.Die Beziehung zwischen Avery und Nick ist für mich im großen Maße körperlicher Natur. Avery spricht zwar von den aufkeimenden Gefühlen, die sie für den Immobilien-Magnat entwickelt, wirklich bei mir angekommen sind diese jedoch nicht. Gefühle werden nur schwer deutlich, die Interaktion der beiden wird größtenteils auf das Körperliche reduziert.Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch die Handlung hat durchaus Potenzial, nur leider wird dieses Potenzial kaum ausgeschöpft. Hin und wieder kommt Spannung auf, verschwindet jedoch genauso schnell wieder, da die interessante Handlung durch langgezogene erotische Szenen durchbrochen und gestoppt wird. Schade eigentlich. Die Andeutung am Ende hat mein Interesse noch einmal geweckt, wirklich sicher ob ich noch zum zweiten Band greifen werde, bin ich allerdings nicht.

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  • For 100 Days - sehr eintönig

    For 100 Days - Täuschung

    mdel

    30. July 2017 um 11:18

    Ich habe ich echt darauf gefreut dieses Buch zu lesen, weil ich Idee, um das sich das Buch dreht sehr einfallsreich und überhaupt nicht langweilig fand. Nachdem ich mich dann hinnein gelesen hatte, fande ich es auf den ersten 20 Seiten noch ganz gut, aber nachdem sie dann zum ersten Mal miteinander schlafen hatten, fand ich es sehr eintönig, denn es ging immer wiederum um das eine und in meinen Augen gab es dann am Ende gar keine Handlung mehr. Ich kann mich in Sie überhaupt nicht hinnein fühlen. Man kann gar nicht nachvollziehen, wenn man das Buch liest, warum Sie sich in Ihn verliebt, denn außer das eine machen Sie gar nichts zusammen, nicht mal tiefgründige Gespräche, die in meinen Augen sehr gefehlt haben. Ich werde mir die darauffolgenden Titel dieser Serie nicht kaufen, weil mich das erste einfach nicht überzeugt hat.

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  • FOR 100 DAYS - TÄUSCHUNG

    For 100 Days - Täuschung

    Lyreen

    28. July 2017 um 14:15

    2 / 5 SterneBuchinfos:Titel: For 100 DaysAutor: Lara AdrianSeiten: 384Buchart : TBVerlag: LYXISBN-13: 978-3-8025-9821-0Erhältlich : 04 / 2017Alter: -Kosten : € 10,00Buchrichtung: RomanVorgängerbände: Folgebände: FOR 100 REASONS - ENTHÜLLUNGFOR 100 NIGHTS - OBSESSIONVerfilmung: -Inhalt:Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan - Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine atemberaubende Welt der Dekadenz - die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse ihres neuen Domizils bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch ihre Vergangenheit droht Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...Meine Meinung:Ich mag die Autorin total gerne und war sehr gespannt auf das Buch, aber ich wurde echt enttäuscht.Ich habe nie SoG gelesen aber viel gehört und ich denke so ungefähr muss es auch sein.Ich weiß nicht warum die Autorin auf den Zug mit drauf sprang, aber meine Liebe steig bitte wieder davon ab.Das Buch war flach, am Anfang vielleicht noch interessant war es dann echt nur noch ein rumgenagel und für mich kam null Spannung auf. Avery stand so unter den Pantoffeln von Nick das das nervte. Ich war froh als es vorbei war und verzichte daher auf die anderen Bände.Hier geht es um Avery die für eine Frau eine Wohnung bewachen soll, ihr Nachbar ist der gut aussehende Nick und ein arroganter Mistkerl.Nach hin und her treffend die beiden sich und landen dann im Bett, und landen im Bett....und landen im Bett....dazwischen ein bisschen hier und da und natürlich haben beide eine dunkle Vergangenheit.Story Mädchen mit nix trifft reichen Kerl. Ich denke es gibt einige die solche Bücher mögen, meins war es leider nicht :(Pluspunkte:- Die Beschreibungen der Orte- Schriftgröße war auch ganz ioMinuspunkte:- Nur Bettgeschichten, kaum andere HandlungenCover:- Das hat auf jedenfall was da es nicht so überladen ist 

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  • Sehr eintönig

    For 100 Days - Täuschung

    ForeverAngel

    14. July 2017 um 09:33

    Bis zu einem gewissen Punkt habe ich Lara Adrians Midnight Breed Serie geliebt, doch irgendwann (ab dem Punkt, an dem es um die zweite Generation ging) wurde es irgendwie langweilig und ich habe aufgehört, weitere Bände zu lesen. Da ich aber immer noch ein Fan der Autorin bin, habe ich mich unglaublich gefreut, als ich For 100 Days entdeckt habe. Und ich habe mich gefragt, ob sie wohl auch eine gute Liebesgeschichte ohne fantastische Kreaturen schreiben kann. Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen, ich bin ziemlich unentschlossen. Die Grundstruktur der Handlung ist wahrlich nichts Neues, es ist eine dieser typischen New-Adult-Prämissen. Eine junge, hübsche, talentierte, aber leider finanzielle nicht sonderlich liquide Frau (in diesem Fall eine Künstlerin) trifft auf eine arroganten, reichen, aber ziemlich attraktiven macho-Typen und trotz aller Unterschiede und Konflikte verlieben sie sich ineinander. Schon tausendmal da gewesen, aber wenn es gut erzählt ist, macht das ja nichts. Tja, ist es denn gut erzählt? "[M]eine [...] Probleme scheinen in weite Ferne gerückt zu sein und werden von der Lust, die Nick mir geschenkt hat, und der Geborgenheit, die ich in seinen Armen finde, in Schach gehalten. So etwas habe ich noch mit keinem anderen Mann erlebt..." (Position 3132 von 4677) Dass ich Lara Adrians Schreibstil mag, weiß ich schon seit Midnight Breed, aber ein guter Stil allein reicht nicht aus. Es gehören auch spannende Figuren und vielleicht die eine oder andere Nebenhandlung dazu, damit aus einem flüssig zu lesenden Buch ein gutes und spannendes wird. Denn ja, auch eine Liebesgeschichte kann spannend sein. Hier hapert es in meinen Augen aber ziemlich. Wie schon erwähnt, ist die Prämisse der Geschichte schon tausendmal da gewesen. Junge Künstlerin trifft auf arroganten Millionär. An dieser Stelle hätte Adrian sich zwei wirklich interessante Typen ausdenken müssen, um aus der Masse herauszustechen, aber sowohl Avery Ross wie auch Nick Baine sind absolut uninteressante 08/15-Figuren, die die üblichen Päckchen zu tragen haben, die übliche Geheimniskrämerei an den Tag legen und mich durch das übliche naive Verhalten den Kopf schütteln lassen. Kurzum, Maren und Nic sind so stereotyp, dass sie einfach langweilig sind. Und die Story? Tja, so wirklich spannende Nebenhandlungen gibt es eigentlich auch nichts, da ist kein Element, das mein Interesse geweckt hat. Hier geht es leider nur darum, wie sich zwei Menschen im ersten Teil der Geschichte kennen lernen und im zweiten Teil sehr viel Sex haben. Das war's. Ich denke nicht, dass ich die Folgebände For 100 Nights und For 100 Reasons lesen werde, weil mich einfach nicht interessiert, wie die Geschichte von Avery und Nick weitergeht. (c) Books and Biscuit

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  • Protagonistin mit einigen Geheimnissen ...

    For 100 Days - Täuschung

    ConnyZ.

    09. July 2017 um 11:53

    Nach langem Warten ist endlich „100 Days - Täuschung“ von Lara Adrian erschienen. Am 24. April 2017 im LYX-Verlag erschienen, umfasst ihr neues Liebesdrama 384 Seiten.Von der mittellosen Künstlerin zum Housesitting - Avery hat ihre Obdachlosigkeit im letzten Moment abwenden können. So kann sie ihre aufgeschobenen drei Monate nutzen und ihr Leben neu ordnen. Doch das Schicksal bringt ihr Dominic Baine, der alles bekommt, was er haben will. Avery hat hingegen mehr zu verbergen, als ihm lieb sein könnte …Als mittellose Künstlerin schließt man Avery sofort ins Leserherz. Sie kommt nach außen hin sehr stark herüber. Wer sie aber genauer kennenlernt, der weiß wie zerbrochen es in ihr aussieht.Für mich war sie wieder eine typische Aschenputtelfigur, die vom Prinzen gerettet werden will. Vor allem weil sich Aschenputtel auch hier als Prinzessin ausgibt.Eigentlich laufen Lara Adrians Werke derzeit wie ein Uhrwerk ab. Armes Mädchen mit Geheimnissen trifft überreichen, attraktiven Typen mit noch mehr dunklen Seiten. Dazu noch eine Menge Sex und schon ist das Buch fertig. Für mich gab es fast keine Überraschungen mehr, außer dass ich sagen muss, das Avery mal stärker herüber kam als all die anderen Frauen vor ihr.Auch ihre Freundin Tasha hatte mich sehr eingenommen. Sie ist es, die immer bemerkt, wie es in Avery aussieht und obwohl sie eine Familie zu versorgen hat, ihre Freundin mit offenen Armen immer in Empfang nimmt.Die Figur Averys ist wie eine Zwiebel, bei derer man die Haut erst Schicht um Schicht freilegen muss. Lara Adrian hat dieses Innere geschickt mit der Kunst nach außen gekehrt.Avery hat dadurch einen tollen Entwicklungsprozess, denn sie traut sich auf einmal im Leben etwas und kämpft für ihre Freiheit, ist offen in Sorge um ihre Mutter. Mit dieser hat sie eine schlimme Vergangenheit hinter sich.Was ich sehr bedauere ist, dass man von Dominic Baine nicht wirklich etwas herausbekommt. Auch empfand ich ihn dadurch nicht wirklich erotisch, sein Ego war mir einfach zu groß, hatte es aber hingenommen das Avery dies anders sieht. Hier wäre mehr, von seiner Seite aus, eine Auflockerung der Story gewesen. Ganz geschickt setzt Lara Adrian den Spannungsbogen noch einmal zum Schluss, sodass man eigentlich gern wissen möchte, wie es weitergeht. Anscheinend können auch hier Totgeglaubte länger leben.An dem Erzählstil der Autorin kann ich nie was aussetzen, wünschte mir für Teil zwei gern mehr Story.„100 Days – Täuschung“ kann mit einer starken Protagonistin aufwarten, deren Vergangenheit beginnt sie einzuholen!Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.deCopyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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  • Gut, wenn auch etwas viel Erotik...

    For 100 Days - Täuschung

    Twin_Kati

    07. July 2017 um 22:43

    Die Inhaltsangabe, den Titel und auch das Cover des Buches find ich sehr ansprechend, was mich neugierig darauf gemacht hat. Meine Erwartungen wurden im Großen und Ganzen erfüllt. Avery, die Hauptprotagonistin, hat mir echt gut gefallen, sie hat eine freundliche Art. Allerdings fand ich es manchmal etwas schade das sie nicht immer ganz ehrlich ist. Nick hat zum Teil eine überhebliche Einstellung, allerdings konnte auch er mich überzeugen. Für mich hätten die Handlungen hin und wieder etwas abwechslungsreicher seien können, manchmal waren sie etwas zu belanglos bzw. immer in die erotische Richtung gehalten. Allerdings gab es auch Passagen die mir richtig gut gefallen haben - das Ende fand ich sehr ansprechend, denn es ist an einem spannenden Punkt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Und ich freue mich auf die Fortsetzungen der Buchreihe.

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