Lara Avery Könntest du nur bei mir sein

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Inhaltsangabe zu „Könntest du nur bei mir sein“ von Lara Avery

Als Kelseys eineiige Zwillingsschwester Michelle bei einem Autounfall stirbt, bleibt Kelsey ohne ihre andere Hälfte zurück. Der Einzige, der von dem tragischen Unfall nichts weiß, ist Michelles Freund Peter, der bei einem Einsatz in Afghanistan ist. Und als Kelsey ihn schließlich online erreicht, bringt sie es nicht über sich, ihm die Wahrheit zu sagen. Als Peter sie für Michelle hält und ihr sagt, dass einzig ihr Anblick ihn aufrechterhält, lässt Kelsey ihn in dem Glauben, sie sei ihre Schwester. Der Beginn einer Lügenspirale, aus der es kein Entkommen gibt, wenn sie Peter nicht das Herz brechen möchte. Zumal sie sich verliebt hat – in genau den einen, den sie niemals haben darf.

Ich habe es leider abgebrochen, mir gefiel der Schreibstil so gar nicht

— Heartmoment
Heartmoment

Anfangs eräfhrt man zu wenig über die Zwillinge & ihr Leben. Im Laufe fühlt man immer mehr wie kelsey & es fürt auch zu ein paar Tränen.

— Julia_208
Julia_208

Eine gute Idee, aber eine Geschichte, mit einer unsympathischen Protagonistin, ohne viel Tiefe, die leider nur an der Oberfläche kratzt.

— CallieWonderwood
CallieWonderwood

Könnte mir das Buch doch nur gefallen.

— akoya
akoya

Die Geschichte ist lesenswert und geht auch ans Herz , aber die Umsetzung war zu wenig ...

— NinaGrey
NinaGrey

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    Könntest du nur bei mir sein
    Heartmoment

    Heartmoment

    08. October 2016 um 21:57

    Mich hat der Klappentext direkt angesprochen, auch aus dem Grund, weil mein Vater in Afghanistan ist, also auch weiß wie es sich anfühlt, wenn jemand den man liebt in einen Einsatz muss. Aber ich konnte mit der Geschichte nicht warm werden. Ich habe es oftmals versucht und das Buch wieder in die Hand genommen, aber irgendwie fand ich die Handlungen in dem Buch oft nicht wirklich plausibel. Ich konnte mich leider gar nicht in die Geschichte hineinfühlen und daher habe ich das Buch leider abbrechen müssen. Schade, ich habe mir mehr unter dem Buch vorgestellt. Deshalb bekommt das Buch von mir auch nur 2 Sterne

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  • Könntest du nur bei mir sein - Lara Avery

    Könntest du nur bei mir sein
    CallieWonderwood

    CallieWonderwood

    30. December 2015 um 21:08

    Als Kelseys eineiige Zwillingsschwester Michelle bei einem Autounfall stirbt, bleibt Kelsey ohne ihre andere Hälfte zurück. Der Einzige, der von dem tragischen Unfall nichts weiß, ist Michelles Freund Peter, der bei einem Einsatz in Afghanistan ist. Und als Kelsey ihn schließlich online erreicht, bringt sie es nicht über sich, ihm die Wahrheit zu sagen. Als Peter sie für Michelle hält und ihr sagt, dass einzig ihr Anblick ihn aufrechterhält, lässt Kelsey ihn in dem Glauben, sie sei ihre Schwester. Der Beginn einer Lügenspirale, aus der es kein Entkommen gibt, wenn sie Peter nicht das Herz brechen möchte. Zumal sie sich verliebt hat – in genau den einen, den sie niemals haben darf. (Klappentext) An dieses Buch hatte ich hohe Erwartungen. Ich hatte mir ein gefühlvolles Buch mit viel Tiefe und einer kleinen Liebesgeschichte erhofft, aber ich wurde leider enttäuscht. Die Idee der Autorin fand ich wirklich gut und sehr ansprechend und ich dachte die Geschichte würde sich auch mit dem Thema der Moral befassen und der Frage, wann ein gewisses Handeln einem vielleicht richtiger erscheint, als dass, was man eigentlich tuen sollte. Kelsey sagt zu Beginn des Buches Peter nicht die Wahrheit über den Tod ihrer Zwillingsschwester Michelle, weil sie ihn nicht verletzten wollte. Da man im Buch merkt wie viel Michelle Peter bedeutet hat und man hört ja oft, dass Soldaten in schwierigen Einsätzen, der Gedanke oder Kontakt mit Freunden und Familie Kraft gibt, dachte ich, dass dieses Thema im Buch eine Rolle spielen würde. Peter nicht zu verletzten, um ihn nicht in ein Los zu reißen und so zu viel zerstören. Leider hat die Autorin diese Richtung nicht eingeschlagen und es ging der Protagonistin nur darum, dass sie sich in Peter verliebt hat und ihm nicht die Wahrheit sagen kann oder sich öfters davor drückt. Kelsey handelte die ganze Zeit nur egoistisch und selbstsüchtig, spielt Peter immer wieder etwas vor und liest dafür auch Zeilen aus dem Tagebuch ihrer Schwester um diese zu imitieren. Deswegen kam sie mir die ganze Zeit unsympathisch rüber, sie war nervig und auch ein wenig kindisch. Über die tote Schwester erfährt man leider sehr wenig, doch auch bei den wenigen Informationen, wirkt sie sympathischer als Kelsey. Peter war ein angenehmer Charakter und er wirkte wie liebenswürdiger Mensch. Doch die meiste Zeit tat er mir nur leid, weil er Michelle ehrlich liebt und hintergangen wird. Traurig war sich auch vorzustellen, wie Peter mitten im Krieg kämpfen und jederzeit Angst vor dem eigenen Tod haben muss. Der Schreibstil von der Autorin war angenehm, leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte fliegt nur so an dem Leser vorbei. Zitat : '' Sie saß allein im Zimmer ihrer Schwester umgeben vom Geräusch des absoluten Nichts', das anders war als die Stille. Es war ein Geräusch, als wäre man von einer Plane bedeckt, als würde man fallen, ohne aufzukommen, als steckte man sehr tief irgendwo drin, so tief, dass man keinen Ausweg sah. '' Gut fand ich aber, dass Kelsey sich anfängt mit Kunst zu beschäftigen und dadurch auch den Tod von Michelle verarbeiten kann. Kelsey entwickelte sich gegen Ende des Buches ein bisschen weiter und auch das Ende fand ich gelungen. Die Handlung war insgesamt oft langweilig und auch ein wenig eintönig, da oft nur der Alltag von Kelsey beschrieben wird und sie es immer wieder es nicht schafft die Wahrheit zu sagen. Fazit : Eine gute Idee, aber eine Geschichte, mit einer unsympathischen Protagonistin, ohne viel Tiefe, die leider nur an der Oberfläche kratzt.

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  • Könnte mir das Buch doch nur gefallen.

    Könntest du nur bei mir sein
    akoya

    akoya

    03. December 2015 um 09:50

    Ich finde den Plot eigentlich richtig interessant und auch spannend, daher wollte ich das Buch auch unbedingt lesen. Leider wurde ich total enttäuscht. Der Schreibstil ist nicht der Grund für meine Enttäuschung, aber die Geschichte an sich, so wie sie umgesetzt wurde, konnte mich leider absolut nicht fesseln, geschweige denn überzeugen. Die Charaktere sind mir überhaupt nicht nah gewesen. Selbst der Tod von Michelle hat mich kalt gelassen und ich habe rein gar nichts gespürt. In der Regel ist es ja schon so, dass man oft mitleidet und Mitgefühl empfindet, wenn die Geschichte gut ist. Hier war das halt leider nicht der Fall. Auch kommt der Verlauf der Geschichte nicht richtig in die Gänge. Peter ist die einzige Person gewesen die mir auch nur annähernd sympathisch gewesen ist und er hat mir wirklich Leid getan. Peter sitzt in Afghanistan fest und erlebt dort die Hölle während Kelsey zu Hause sitzt und sich vor ihm als Michelle ausgibt. Als ich das ganze Dilemma gelesen habe wurde mir bewusst wie gemein die Tatsache gegenüber Peter eigentlich in Wirklichkeit ist. Er wird von vorne bis hinten total von Kelsey hintergangen und belogen, selbst seine Familie bleibt nicht verschont. Man muss sich mal vorstellen wie verletzt man selbst wäre, wenn man die ganze Zeit mit jemand anderem geflirtet hat etc. und dann noch erfährt, dass die eigentliche Person schon lange tot ist. Das ist meiner Meinung nach völlig grausam. Ich habe Kelsey die Gefühle für Peter auch nicht abgekauft. Ihren angeblichen Schmerz und die Trauer über den Tod ihrer Schwester und die daraus folgenden Lügen gegenüber Peter konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Es ist zwar ihre Begründung, dass sie ihn nur anlügt, weil sie ihre Schwester ja so vermisst hat, aber sowas tut man einem Menschen einfach nicht an, vor allem, wenn man ihn ja ach so sehr liebt. Das Ende hat mich dann leider auch nicht mehr packen können und ehrlich gesagt hätte ich mir ein komplett anderes Ende gewünscht. Ich weiß auch gar nicht was genau ich von dem Buch erwartet habe, aber irgendwie habe ich mir etwas anderes unter der Beschreibung des Buches vorgestellt. Erst die letzten Seiten haben das behandelt von dem ich dachte, worum es die meiste Zeit im Buch gehen soll. Meiner Meinung nach hapert es hier stark an der Umsetzung, da die Autorin sonst eine spannende Idee hatte. Leider kann ich auch gar nicht so viel mehr zu den 286 Seiten sagen, da auch einfach entsprechend wenig passiert ist, was auch nur annähernd überzeugen konnte. Das ist wirklich richtig schade, da mir und bestimmt auch anderen der Plot ins Auge gefallen ist. Fazit: Könnte mir das Buch doch nur gefallen.

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  • Die Idee ist super , die Umsetzung hätte besser sein können

    Könntest du nur bei mir sein
    NinaGrey

    NinaGrey

    09. November 2015 um 12:16

    Der Klappentext & das Cover haben mich eingeladen dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil war locker ich konnte dieses Buch gut lesen. Die Geschichte ist wirklich sehr schön , hat mich total berührt, mir kamen das ein oder andere mal die Tränen... aber dennoch muss ich sagen war sie auch oft verwirrend. Die Handlungen wurden angefangen und teilweise nicht zuende geführt. In jedem Kapitel wurde die Handlung einfach nur runtergerasselt und logischen Zusammenhang auf das Kapitel oder den Absatz davor und was die glücklichen Gefühle angeht sehr Mau, denn übwerwiegend war dieses Buch traurig und als es an die Versöhnung ging , war dieses Buch leider schon zuende. Sehr sehr schade , denn die Grundidee ist wirklich super, aber an der Umsetzung hätte man besser arbeiten und mehr leisten können .... Leider kann ich nicht mehr als 3* Sterne geben...

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