Lara Bernardi

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Das Manuskript: Ein Sehnsuchtsroman

Das Manuskript: Ein Sehnsuchtsroman

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Erschienen am 26.08.2015
Die Schlüssel für dein glückliches Sein

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Erschienen am 11.02.2016
BERNARDI Profile

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Erschienen am 04.11.2016
Die Schlüssel der Engel

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Erschienen am 03.11.2016
Die Schlüssel für deine Gesundheit

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Erschienen am 09.05.2016
Glückliche Kinder - Glückliche Eltern

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Erschienen am 12.01.2017
Herz-Partner

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Erschienen am 04.07.2017
Light Healing Meditation

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Erschienen am 06.06.2016

Neue Rezensionen zu Lara Bernardi

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HarleyQuinnQueenofGothams avatar

Rezension zu "Das Manuskript: Ein Sehnsuchtsroman" von Lara Bernardi

Das Manuskript
HarleyQuinnQueenofGothamvor einem Jahr

Der Roman „Das Manuskript – Ein Sehnsuchtsroman“ von Lara Bernardi, im August 2015 Kuwitz Verlag erschienen handelt von der Suche nach einer verlorenen Jugendliebe. 
Die Protagonistin des Buches ist Johanna, einer Theater-Regisseurin, die mit Fabio, einem Star-Violinistin zusammen ist. Dieser verdient sehr viel Geld, ist aber leider auch dementsprechend eitel. Die beiden sind schon lange zusammen und wollen bald heiraten. Eine weitere Hauptfigur, die erst etwas später im Buch auftaucht, ist Luka, Johanna´s Ex-Freund, der das genaue Gegenteil von Fabio ist. Er ist nett, sympathisch und hat kaum Geld. Außerdem gibt es noch Johanna´s Schwester Kathi, die an der Beziehung zwischen Fabio und Johanna schon immer gezweifelt hat.
Der zentrale Konflikt in diesem Buch ist die innere Zerrissenheit der Protagonistin. Sie hat vor langer Zeit einen Brief von Luka erhalten, kurz nachdem sie sich getrennt hatten. Jetzt geht ihr der Brief nicht mehr aus dem Kopf und sie muss sich entscheiden – für das ruhige Leben im Überfluss ohne Liebe im engeren Sinne oder für eine Suche ohne jegliche Erfolgsgarantie nach ihrer einzig wahren Liebe. 
Die Geschichte beginnt bei einer Theateraufführung, bei der Johanna Regie geführt hat. Alle sind da - sogar ihre Schwester Kathi, die extra angereist ist - nur ihr vielbeschäftigter Verlobter Fabio nicht, der beruflich dauernd unterwegs ist. In wenigen Wochen soll die Hochzeit stattfinden, doch während Johanna die Umzugskartons auspackt, entdeckt sie etwas seltsames. Ein Brief von ihrem Ex-Freund Luka, den sie schon vor Jahren bekommen hat, ihn aber nie geöffnet hat. Der Brief geht ihr nicht mehr aus dem Kopf und sie beschließt, den Brief doch zu öffnen. Darin befindet sich ein Manuskript von ihrem Ex-Freund, das von ihrer gescheiterten Beziehung handelt. Ihr wird klar, dass sie Luka einfach nicht vergessen kann, obwohl sie verlobt ist und Fabio alles hat, wovon eine Frau träumt. Sie sucht nach Luka, findet ihn aber nirgends, zieht sogar soziale Netzwerke in Betracht. Verzweifelt wendet sie sich an ihre Freundin Lisa, denn ihr Mann ist der Chef eines Verlags. Ihr Plan ist es, Luka´s Buch zu veröffentlichen, um so Aufmerksamkeit zu bekommen. Allerdings ist es nicht Luka selbst, der sich nach kurzer Zeit beim Verlag meldet, sondern sein bester Freund Paul. Sie trifft ihn in einer Bar, doch er reagiert wütender als erwartet; er weigert sich Johanna den Aufenthaltsort von Luka zu verraten, aus Angst, sie würde ihn nur wieder verletzen. Luka hat die Trennung nämlich offenbar so sehr geschmerzt, dass er Berlin verlassen hat und noch nicht mal seine Eltern über seinen Standort Bescheid wissen. Johanna bleibt allein an der Bar sitzen und weint, da ihre scheinbar letzte Hoffnung jetzt verloren war. Als Paul sie so sieht, beschließt er ihr doch zu helfen. Auf ihre Serviette schreibt er: "Sei nicht traurig, Johanna. Zur Aufmunterung empfehle ich SEGELN in der Adria. Es gibt da ein schönes Örtchen namens Herceg Novi, in Montenegro, von wo aus man herrliche Touren machen kann!" Hals über Kopf trennt sich Johanna von Fabio und macht sich auf den Weg nach Montenegro. Dabei checkt sie in genau dem Hotel ein, in dem Luka einmal im Jahr aushilft. Sie fragt nach ihm, doch die Rezeptionsdame behauptet, sie hätte ihn noch nie gesehen. Das tut sie, um Johanna vor ihm zu schützen, denn Luka hat mit ihr geschlafen und sie nach einem Tag abserviert. Sie will verhindern, dass Johanna das gleiche Schicksal ereilt. Einige Tage später gibt es einen Sturm in dem malerischen Örtchen und ein ausländischer Segler ertrinkt. Voller Panik läuft Johanna zur Küstenwache und ist so erleichtert, dass ihr Freudentränen kommen. Es war nicht Luka, der bei dem Sturm ertrunken ist. Luka hat aber vor, sich bald wieder auf den Weg zu machen und Johanna weiß noch immer nicht, dass Luka ganz nah ist. Ihr läuft die Zeit davon. Als Johanna sich deprimiert an eine Bar setzt und schon fast aufgeben will hört sie plötzlich Luka´s Stimme. Ganz nah! Er ist anscheinend Tennislehrer in ihrem Hotel. Voller Aufregung und Freude beobachtet sie ihn, wie er sich von seinen Schülerinnen verabschiedet. Es trifft sie genau ins Herz, als eine der Schülerinnen ihn leidenschaftlich küsst und mit ihm davongeht. Aus lauter Frust sucht sie die Nähe von ihrem flüchtigen Bekannten Jay, dem Touristenführer, der mit ihr einen Ausflug zur Insel Mamula gemacht hat. Sie schlafen miteinander, doch auch das kann Johanna nicht trösten. Sie beschließt, am nächsten Abend wieder zurück nach Berlin zu fliegen. Kurz bevor ihr Flug geht, verabschiedet sie sich noch bei Jay und entdeckt die blonde Dame, die Luka geküsst hatte. Von ihr erhält sie die Auskunft, dass sie ihn nur flüchtig kennt und auch den genauen Aufenthaltsort von Luka. Eigentlich möchte sie nicht dorthin fahren, entscheidet sich dann aber doch dafür und findet Luka tatsächlich auf seinem Boot, der "Johanna". Sie unterhalten sich und es stellt sich heraus, dass sie sich beide noch lieben. Gemeinsam segeln sie in den Sonnenuntergang. 
Nun zur Beurteilung des Buches. Alles in allem ist die Handlung des Buches relativ glaubwürdig, allerdings gibt es eine Passagen im Buch, die etwas unrealistisch sind. Zum einen finde ich es unwahrscheinlich, dass Johanna nach 10 Jahren, in denen sie nie über Luka gesprochen hat, plötzlich wieder Gefühle für ihn hat, die ganze Zeit über aber keine Probleme damit hatte, mit Fabio zusammen zu sein, obwohl er ja das genaue Gegenteil von Luka ist. Außerdem finde ich es etwas seltsam, dass Johanna sich ohne Zweifel sofort von Fabio trennt und die Hochzeit absagt, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken oder es später ein wenig zu bereuen. 
Im 5. Kapitel fällt auf, dass das Wort „verliebt“ in Verbindung mit der Beziehung von Johanna und Fabio niemals gefallen ist. Dies lässt beim Leser erste Zweifel an der Beziehung der beiden aufkommen. Außerdem baut sich durch die Suche nach Luka eine Spannung auf und man sehnt sich nach einem Treffen der beiden, nachdem Johanna so viele Enttäuschungen erlebt hat. 
Alles in allem lässt sich sagen, dass das Buch für Romantik-Fans, die nach etwas Spannendem suchen, sehr gut geeignet ist, auch wenn sich 2 kleine Logik-Fehler in das Buch eingeschlichen haben, über die man allerdings hinwegsehen kann. 

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Caroass avatar

Rezension zu "Das Manuskript: Ein Sehnsuchtsroman" von Lara Bernardi

Eine Liebesgeschichte die einen tief berührt
Caroasvor 3 Jahren

In diesem Buch wird das Abenteuer einer Liebe die verloren und wiedergefunden aufgezeigt.
Johanna, eine junge Theaterregisseurin ist mit einem berühmten Violinisten verlobt, als sie nach Jahren das Buch-Manuskript ihrer großen Jugendliebe Luka findet schwelgt sie in der tief verdrängten Vergangenheit – und durch die Suche nach Luka ändert sich ihr Leben

Die Autorin hat hier eine Liebesgeschichte geschrieben mit allen Höhen und Tiefen, ihre Protagonisten wurden von ihr glaubhaft dargestellt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist locker und leicht.

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Rezension zu "Das Manuskript: Ein Sehnsuchtsroman" von Lara Bernardi

Ein wenig spannender Sehnsuchtsroman
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Klingt spannend! Ich bin gespannt, worum es in dem Manuskript geht und bin fasziniert von der Tatsache, dass die Autorin die Idee hatte, eine neue Geschichte innerhalb ihres Romans aufzubauen. Quasi zwei parallel laufende Geschichten. Ich bin sehr neugierig! Ich würde gerne wissen, wie die Autorin ihr Buch aufgebaut hat… Gibt es verschiedene Abschnitte? Liest man vielleicht mal das Manuskript und mal die tatsächliche Story? Wie entwickelt und verhält sich Johanna? Findet Sie den Autor und die einstige Große Liebe? Ich würde sehr gerne erfahren, was Johanna auf ihrer emotionalen Reise erlebt!
Ich war so motiviert und begeistert als ich meine Bewerbung für die Kurzgeschichte „Das Manuskript“ von Lara Bernardi schrieb. Ich fand die Idee eine Kurzgeschichte über ein Manuskript zu basteln einfach schön und hatte selber schon viele eigene Vorstellungen im Kopf, wie man oben in der Bewerbung herauslesen kann. Über die Autorin Lara Bernardi gibt es folgendes zu wissen:

Lara Bernardi wurde am 19. Februar 1983 in Wien geboren. Die Tochter von italinieschen Gastarbeitern, die in den frühen siebziger Jahren nach Österreich einwanderten, studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Wien und der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie lebt seit über zehn Jahren als freie Autorin in Berlin Kreuzberg.
Der „Klappentext“ befindet sich nicht wie üblich auf der Rückseite des Romans, sondern auf eine der ersten Seiten, wie ich finde ein wenig umständlich. Vorenthalten möchte ich ihn dennoch nicht.

Johanna ist eine junge erfolgreiche Frau. Sie steht kurz davor, den vermeintlichen Traummann, Fabio, einen reichen Starviolinisten zu heiraten. Zufällig entdeckt sie beim Umzug in die gemeinsame Luxuswohnung einen alten, ungeöffneten Brief. Der Inhalt ist ein Buchmanuskript, ein Liebesroman, geschrieben von ihrem ehemaligen Freund: Luka – ihrer einstigen großen Liebe. Sie beginnt nach dem scheinbar verschollenen Autor zu suchen und begibt sich auf eine Reise ins Ungewisse, die an die Strände des adriatischen Meeres führt und ihr Leben durcheinander wirbelt.
Adriatisches Meer

←Für die, die wie ich, auch nicht wussten wo das Adriatische Meer liegt, gibt es hier einen kostenlos Allgemeinbildungskurs.

Weiter zum Buch. Die Geschchte verläuft schlicht und simpel. Johanna findet das Manuskript, ist hin und hergerissen, merkt aber sofort, dass sie für Fabio keine Gefühle mehr hat. Dann macht sie sich auf den Weg Luka zu finden, den sie aber nicht sofort ausfindig machen kann. Ist ja klar, oder? Nach langem Hin und Her und wenig spannungsaufbauenden Szenen findet sie ihn plötzlich, traut sich jedoch nicht, ihn an zu sprechen. Kurz vor der Abreise nimmt sie nochmal ihren ganzen Mut zusammen und sucht ihn und sein Segelboot. Natürlich findet sie dies und oh wunder, das Boot ist nach ihr benannt. Klar, wenn er ihr schon ein gesamtes Buch widmet. Die beiden treffen aufeinander und ohne große Anstalten zu machen, nimmt er sie zurück und sie segeln in den adriatischen Sonnenuntergang. Hallelujah.

Ich bin mir nicht sicher, ob meine Wortwahl mich nicht schon verraten hat, aber ich finde das Buch durchaus grottenschlecht. Gott sei Dank ist sowas Geschmackssache.

Ich möchte euch mithilfe einer Pro und Contra Liste meine Abneigung ein wenig näher bringen. Normalerweise formuliere ich gerne ausführliche Rezensionen, bei diesem Buch fehlen mir jedoch die Worte; so enttäuscht bin ich. Unzufrieden. Betrübt. Deprimiert. Ernüchtert. Frustriert. Verärgert. Todunglücklich. Obwohl ich schon Synonme nachgeschlagen habe, trifft keines dieser Wörter mein Gefühl des enttäuscht seins auch nur im Geringsten. Bedauerlicherweise.

Pro

-insgesamt interessanter Ansatz, einen Roman in einem Roman aufzubauen
-Lieblingsfiguren: Thanasi, der knuffige Hoteldirektor, und das klischeehafte deutsche Ehepaar, das das Zimmer neben Johanna bewohnt

Contra
-Klappentext vorhanden, jedoch nicht spannend und überzeugend
-Cover kitschig; entspricht nicht meinem Geschmack
-typischer, vorhersehbarer Ablauf der Geschichte; kein packender Spannungsbogen integriert
-unrealistisch → nach Fund des Manuskriptes zögert Johanna nicht lange und schmeißt ihre Beziehung hin; Gefühle und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar, vor Allem nach Vergleich mit sich selbst; die Suche nach Fabio zu lang gestaltet, das Aufeinandertreffen viel zu kurz
-Kurzgeschichte → viele Details und Aspekte fehlen (z.B das Manuskript an sich), wäre als voller Roman schöner gewesen
-Das Manuskript kommt viel zu kurz, man liest insgesamt zwei Passagen daraus, hätte weiter mit einbezogen werden können
-Fehlen der emotionalen Bindung zu den Charakteren, da nicht sehr detailliert
-qualitativ ist das Buch nicht sehr hochwertig

Mehr mag ich heute gar nicht mehr sagen. Es tut mir in meiner Bücherseele weh, dass sowas auf dem Markt erscheint. Ich hasse es ein schlechtes Buch zu lesen.

Wer sich dennoch gerne selbst ein Bild von dem Buch machen möchte, findet dieses hier. Viel Spaß und hoffentlich mehr Freude damit als ich! :-)

Traurige Grüße von G.

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Gespräche aus der Community

Neu
L
Liebe Fans von Liebesromanen!

Ich würde gerne eine Leserunde starten zur kurzen Erzählung "Das Manuskript - Ein Sehnsuchtsroman". Es ist ein ziemlich kurzer Text. Bitte gebt kurz Bescheid, ob und warum ihr mitmachen möchtet. Es werden 10 Bücher verlost!

Herzliche Grüße, auch von der Autorin

Leo Fischl
abetterways avatar
Letzter Beitrag von  abetterwayvor 3 Jahren
Zur Leserunde

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