Lara Connelly Kampf der Druiden

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Inhaltsangabe zu „Kampf der Druiden“ von Lara Connelly

Die Legende erzählt, dass an Samhain die Grenze zwischen der menschlichen und der feinstofflichen Welt durchlässig ist. Als Gwen Gordon zur Halloween-Party geht und dem Druiden Conall begegnet, ahnt sie nicht, dass diese Nacht ihr Leben verändern wird. Ihr Verstand weigert sich seiner Geschichte zu glauben, aber tief in ihrem Inneren vertraut sie ihm. Wer ist dieser Mann? Sie beschließt seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen und gibt ihren gut bezahlten Job auf, um ihn zu suchen. Die Reise führt sie von England über Irland nach Schottland. Während dieser Zeit findet sie neue Freunde unter den Menschen und anderen mystischen Wesen. Conall O´Neill, einst Druide unter dem Einfluss der Tuatha De Danann, sucht nach einem Verbündeten. Seine Zeit in dieser Welt ist begrenzt und will er den Rest seines Lebens unter den Menschen verbringen, muss er seinen Erzfeind Cennmhar unschädlich machen. Als er Gwen begegnet, spürt er die Seelenverwandtschaft und bittet sie um Hilfe,denn sie umgibt ein Geheimnis, welches es noch zu lüften gilt.

Fazit: Ein gelungener erster Teil der Saga. Die in sich abgeschlossene, komplex angelegte Geschichte bietet jede Menge Spannung, Unterhaltung und einen sehr guten, verständlichen und vor allem unterhaltsamen Einblick in die Sagenwelt Irlands. Der zweite Teil mit Titel „Druidenerbe“ ist in Planung.

— Bellexr
Bellexr

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    09. October 2012 um 01:13

    Inhalt: Conall ist verflucht. Nur alle 777 Jahre darf er zurück auf die Erde, um seinen Kampf mit Cennmhar weiterzuführen. Als es wieder einmal soweit ist, wird er vorzeitig losgeschickt, um sich einen Verbündeten zu suchen, der ihm helfen kann, mit den anderen Druiden Kontakt aufzunehmen. Wider aller Erwartungen ist sein Weggefährte eine Frau, Gwen. Doch sie ist weit mehr als das, denn sie ist sein Schicksal... Charaktere: Conall O'Neil ist ein Druide, ausgebildet von Cathbad persönlich. Zusammen mit seinen beiden Freunden, Ethain und Brensal, verlebte er die beste Lehrzeit seines Lebens. Doch dann kam der große Kampf zwischen seinem Lehrer und dem von Cennmhar, der auch die Lehrlinge getroffen hat. Conall wurde so schwer verwundet, dass nur die Thuata de Danann ihn retten konnten. So verbrachte er die letzten 777 Jahre im Reich der Götter und ist dementsprechend unwissend als er in die heutige Zeit zurückkehrt. So hat er zum Beispiel panische Angst vor allen Arten von Fahrzeugen. Gwen Gordon hat gerade eine schlimme Trennung hinter sich. Am Liebsten würde sie in ihrem Selbstmitleid versinken, aber ihre beste Freundin Lily holt sie daraus, indem sie sie an Halloween auf eine Party schleift. Dort lernen die beiden Lugh und Conall kennen. Gwen spürt sofort eine Verbindung zu Conall und verbringt die Nacht mit ihm. Doch als er Tage später wieder auftaucht, nachdem er sich nach Halloween nicht mal verabschiedet hatte, ist sie sauer und reagiert nicht so, wie er gedacht hat. Denn trotz all der unerklärlichen Ereignisse, die noch auf sie zukommen, bleibt sie bei Verstand und behält sich ihren eigenen Willen. Dadurch wirkt sie bisweilen etwas trotzig, aber auch stolz. Eigene Meinung: Kampf der Druiden von Lara Connelly weckt eher zwiespältige Gefühle in mir. Die Geschichte ist in Großbritannien angesiedelt, was mich persönlich ja immer anspricht. Der Schreibstil ist bildhaft und flüssig und liest sich gut, allerdings wird man mit Wissen überhäuft. Auch wenn ich wirklich gerne was aus meinen Büchern mitnehme, sollte es doch so eingegliedert werden, dass der Roman nicht trocken erscheint. Gerade die Mythenwelt um Schottland und Irland interessiert mich brennend, aber viel schlauer fühle ich mich nach dem Buch nicht. Generell ist der Schreibstil neben seiner Qualität leider noch etwas holprig und die vermehrt auftauchenden Rechtschreibfehler sind nicht gerade eine Augenweide. Viele Szenen waren leider auch sehr unglaubwürdig. Manches Verhalten hatte weder Hand noch Fuß. Ganz allgemein sind einige Charaktere besser gelungen als andere. So nimmt Conall als eigentlicher Protagonist neben den anderen ausdrucksstarken Charakteren irgendwie eine Nebenrolle ein. Normalerweise findet man als Leser den Helden der Geschichte ja attraktiv, aber ich hätte mich in Brensal verliebt. Trotz der Mängel bereue ich es nicht, diesen Roman gelesen zu haben. Die Autorin hat die Erwartungen an die Druiden erfüllt und mit dem Geheimnis um Gwen den Leser bei der Stange gehalten. Nebenbei gab es einige unerwartete Wendungen und das Ende war sowohl skurril als auch fesselnd. Dank dem halben Cliffhanger muss man einfach wissen wie es weitergeht. Außerdem darf ma nicht vergessen, dass es Connallys Debut ist. Fazit: Lara Connellys "Kampf der Druiden" ist ein Roman mit Ecken und Kanten. Es passt wunderbar zu dieser Jahreszeit und Fans der grünen Insel werden sich in der Geschichte sehr wohl fühlen. Das Ganze ist noch ausbaufähig und ich setzte meine Hoffnungen in den zweiten Teil. Sehr gut 3/5 Sternen.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. October 2012 um 10:58

    Gwen, die sich gerade frisch von ihrem Freund und Vorgesetzten Pete getrennt hat und durch eine kleine Racheaktion auch noch ihren Job verliert, lässt sich von ihrer Freundin zu einer Halloween-Party überreden um sich von dem ganzen Schlamassel etwas abzulenken. An diesem Abend lernt sie Conall kennen und verbringt die Nacht mit ihm, nichtahnend, dass sich ihr Leben von nun an komplett verändern wird denn Conall ist ein Druide und der Mondstein, den Gwen um ihren Hals trägt, birgt große Macht in sich von der sie bisher nichts ahnt. Conall kehrt nach Gorias zurück, dem Sitz der Tuatha De Danann - den Göttern der alten Zeit. Er ist überzeugt davon, dass Gwen und ihr Mondstein als Lockvogel für den Erzfeind Cennmhar dienen müssen, denn Cennmhar braucht diesen Mondstein um die Welt zu unterwerfen und die Menschheit zu vernichten. Die Geschichte ist vielschichtig. Dachte ich anfangs noch, dass Gwen die Hauptprotagonistin ist, entwickeln sich im Verlauf fast alle Beteiligten zu interessanten Persönlichkeiten und man begibt sich auf eine spannende, abenteuerliche Reise von England über Irland nach Schottland und erfährt viel über Mythen und Legenden. Gwen wird als eine junge Frau beschrieben, die nicht überaus attraktiv wirkt und auch nicht unbedingt mit Modelmaßen ausgestattet ist. Sie nimmt die übernatürlichen Dinge nicht einfach hin und lässt sich nicht mit vagen Andeutungen oder Ausflüchten abspeisen, das macht sie glaubwürdig und sorgt dafür, dass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Die Reise von Gwen und der Druiden die sie begleiten, ist wirklich spannend und abwechslungsreich erzählt. All die Ereignisse und Beschreibungen haben mich durchaus berührt und in diese andere, mystische Welt eintauchen lassen. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der sich für irische und schottische Mythologie und deren Völker oder einfach für gute Fantasy interessiert. Einziger aber auch erwähnenswerter Kritikpunkt ist das nichtvorhandene Lektorat, bzw. Korrektorat. Es kommen leider sehr viele Fehler vor und aus diesem Grund muss ich einen Stern abziehen. Abschließend kann ich sagen, dass mich die Autorin auf eine wunderschöne Reise mitgenommen hat, die noch nicht zu Ende ist und auf deren Fortsetzung ich sehr gespannt bin.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    23. August 2012 um 17:13

    Inhalt: Als Gwen an Halloween den geheimnisvollen Conall kennenlernt, ahnt sie nicht, dass sich ihr Leben durch diese Begegnung für immer verändern und sie in eine, ihr bisher unbekannte Welt gezogen wird. Denn Conall ist ein Druide, der vor 777 Jahre einen Kampf gegen seinen Widersacher Cennmhar verlor und seit dieser Zeit ins Reich der Tuatha De Danann verbannt wurde. Nun bekommt er die Chance sich seinem Erzfeind erneut zu stellen. Doch um dieses Mal als Sieger aus der Schlacht hervor zu gehen, benötigt er die Unterstützung von seinen treuen Freunden, sowie von Gwen. Denn auch sie ist mehr, als sie zu sein scheint und als ihr selbst bewusst ist. Meinung: Als ich im Klappentext las, dass sich die Handlung um Druiden und die Tuatha De Danann dreht, war das für mich ein absoluter Lesegrund. Seit der "Sevenwaters-Reihe" von Juliet Marillier sind mir diese Sagengestalten zumindest soweit vertraut, dass ich den Namen und die Verbindung erkannte und ich mehr davon lesen wollte. Zwar stellt Frau Connelly diese Feenwesen etwas anders dar, doch das störte mich nach den ersten Seiten nicht mehr. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und detailreich. Beim Lesen kann man sich richtig in die Erzählung hineinversetzen und sieht die Schauplätze vor seinem geistigen Auge. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei diese Wechsel vor allem zu Beginn etwas verwirren. So ist die Schreibweise teilweise noch etwas holprig und an manchen Stellen unstimmig (nicht nur durch störende Rechtschreib- und Satzzeichenfehler). Doch trotz dieser Kritikpunkte lässt sich der Roman zügig lesen und schafft es den Leser in seinen Bann zu ziehen. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und ausdrucksstark beschrieben. Jedoch konnten mich die Protagonisten nicht zu 100 % überzeugen. Mit Gwen kann man sich im Großen und Ganzen ganz gut identifizieren. Sie ist eher der ruhige Typ, der aber nicht zu naiv oder unüberlegt wirkt, weil sie viel hinterfragt und nicht einfach alles glaubt. Doch gerade deshalb scheint ihr schnelles Vertrauen und die Liebe zu Conall, zumindest anfangs, irgendwie unglaubwürdig und aufgesetzt. Von Conall habe ich mir irgendwie mehr erhofft. Er verblasst meiner Meinung nach etwas neben den anderen Druiden. Brensal und Ethain und auch noch manch andere Nebencharaktere wie Mairi oder Lugh sind so eindrucksvolle Charaktere, die mich durch ihren ganz eigenen Charme komplett für sich einnehmen konnten. Die Geschichte wird trotz einiger Schwächen spannend und greifbar erzählt. Man erlebt zusammen mit den Charakteren ein neues Abenteuer und bekommt Einblick in die Welt der Mythen und Legenden Irlands. Fesselnd sind vor allem auch die ganzen Zusammenhänge, welche im Laufe des Romans aufgedeckt werden. Das Ende ist teilweise offen und hinterlässt noch einige offene Fragen, die hoffentlich im nächsten Teil der Reihe beantwortet werden. Das Cover besteht aus einem umfassenden Landschaftsfoto und ist somit ungewöhnlich. Aber es passt zum Buch, da es eine Küstenlandschaft in Irland / Schottland zeigt, welche dem Roman entsprungen sein könnte. Jedoch wirkt es auf dem ersten Blick einfach zu unscheinbar. In einer Zeit in der Buchcover immer ausgefallener sein müssen, hat es ein schlichtes Bild eher schwer, die verdiente Aufmerksamkeit der Menge zu erregen. Mir persönlich wäre das Buch aufgrund des Covers wohl nicht ins Auge gefallen und ich hätte dahinter eher eine Landschaftsgeschichte, anstatt eines spannenden, mystischen Fantasieromans erwartet. Fazit: In Lara Connellys Erstlingswerk „Kampf der Druiden“ lässt sich neben einer spannenden, mystischen und lesenswerten Geschichte, sehr viel Potential entdecken, welches die Autorin aber leider noch nicht vollkommen ausschöpfen konnte. Jedoch habe ich große Hoffnung, dass sie einige Kritikpunkte in den Folgebänden besser umsetzen kann. Der nächste Teil wird „Druidenerbe“ heißen, ein Erscheinungsdatum ist aber noch nicht bekannt. Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Manja82

    Manja82

    11. April 2012 um 11:34

    Klappentext: Die Legende erzählt, dass an Samhain die Grenze zwischen der menschlichen und der feinstofflichen Welt durchlässig ist... Als Gwen Gordon zur Halloween-Party geht und dem Druiden Conall begegnet, ahnt sie nicht, dass diese Nacht ihr Leben verändern wird. Ihr Verstand weigert sich seiner Geschichte zu glauben, aber tief in ihrem Inneren vertraut sie ihm. Wer ist dieser Mann? Sie beschließt seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen und gibt ihren gut bezahlten Job auf, um ihn zu suchen. Die Reise führt sie von England über Irland nach Schottland. Während dieser Zeit findet sie neue Freunde unter den Menschen und anderen mystischen Wesen. Conall O´Neill, einst Druide unter dem Einfluss der Tuatha De Danann, sucht nach einem Verbündeten. Seine Zeit in dieser Welt ist begrenzt und will er den Rest seines Lebens unter den Menschen verbringen, muss er seinen Erzfeind Cennmhar unschädlich machen. Als er Gwen begegnet, spürt er die Seelenverwandtschaft und bittet sie um Hilfe, denn sie umgibt ein Geheimnis, welches es noch zu lüften gilt. Meine Meinung: Um auf andere Gedanken zu kommen geht Gwen Gordon mit ihrer Freundin Lilly auf eine Halloween-Party. Dort trifft die auf Conall, von dem sie sofort fasziniert ist. Conall ist ein Druide, der aufgrund eines Fluchs 777 Jahre von der Erde verbannt war. Nun hat er die Chance zurück zu kehren. Hierfür muss er aber erst noch Cennmhar, seinen Erzfeind, besiegen. Conall benötigt hierfür die Hilfe von seinen Freunden, ebenfalls Druiden, die alle seit Jahrzehnten unerkannt auf der Erde leben. Durch den Fluch ist es Conall aber nicht möglich mit ihnen Kontakt aufzunehmen, er braucht Gwen dafür. Diese findet Conalls Geschichte zwar merkwürdig, spürt aber die doch starke Verbindung zwischen ihnen. Schließlich wirft sie alle Bedenken über Bord und begibt sich auf die Suche nach Brensal, die sie nach Irland führt. Gleichzeitig erfährt Cennmhar von Conalls Absichten und setzt alles daran ihn, Gwen und Conalls Freunde in seine Gewalt zu bringen. Gwen hat nämlich ein Geheimnis was es heruaszufinden gilt und welches sich Cennmhar zunutze machen möchte … „Kampf der Druiden“ ist Lara Connellys Debütroman. Mit ihm entführt sie den Leser in Irlands Sagen und Mythen, bringt sie ihm so geschickt näher. Die Charaktere sind alle sehr interessant und äußerst facettenreich. Die Protagonistin Gwen Gordon ist sympathisch und liebenswert. Sie ist allerdings auch recht eigensinnig und hinterfragt vieles sehr genau. Der männliche Protagonist Conall wandelt sich im Laufe der Geschichte vom verhaltenen Druiden zum selbstbewussten Mann. Vor allem seine Angst vor z.B. Autos lässt den Leser schmunzeln. Er bringt jede Menge Sexappeal mit, was vor allem Gwen beeindruckt. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und flüssig. Sie verwendet recht viele Metaphern, trotzdem ist alles verständlich. Die Welten werden als sehr vielseitig und interessant beschrieben. Zumeist spielt die Handlung in der Gegenwart, die Autorin wechselt aber auch immer wieder in Parallelwelten, von z.B. dem irischen Sonnengott Lugh oder zu den Tuatha De Danann. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Dieser Perspektivenwechsel ist allerdings manchmal etwas verwirrend, da beispielsweise keine Absätze einbaut sind. Am manchen Stellen wechselt die Perspektive auch mitten im Text, was das Lesen ein wenig schwierig gestaltet. Gerade am Anfang springen die Handlungen doch schnell hin und her, was den Einstieg in die Geschichte etwas schwierig gestaltet. Die Spannungskurve geht während des Romans immer auf und ab. Das Ende ist in sich geschlossen. Es bleiben jedoch ein paar Fragen offen, die vielleicht in der Fortsetzung „Druidenerbe“ geklärt werden. Fazit: „Kampf der Druiden“ ist ein interessantes Debüt, mit dem die Autorin Lara Connelly es schafft den Leser durch sympathische Charaktere in eine Welt aus Sagen und Mythen zu ziehen. Am Anfang ist es vielleicht etwas stockend, dann aber fesselt der Roman und macht definitiv Lust auf mehr.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Tialda

    Tialda

    06. April 2012 um 16:41

    x Autorin: Lara Connelly x Titel: Kampf der Druiden x Genre: Fantasy x Erscheinungsdatum: 15. Juli 2011 x 420 Seiten x Traumstunden Verlag x ISBN: 3942514125 x Erste Sätze: Prolog. Lachend rannten beide Männer aus dem Meer und ließen sich in den weißen Sand fallen. Wie Kinder waren sie in den Wellen herumgetollt. Jetzt genossen sie die warmen Sonnenstrahlen, die leichte Brise des Windes, die sanft ihre nackte Haut streichelte. “Ich liebe die See.” Conall sog tief die salzige Luft ein und schloss berauscht die Augen. “Das könntest du weiterhin täglich haben.” bot Lugh an. Conall drehte den Kopf, um seinen Begleiter zu betrachten. In all den Jahren, die er Lugh kannte, war dieser nicht gealtert. Conall wusste, dass er selbst genauso jung aussah, wie am Tag seiner Ankunft auf Gorias. Klappentext: Die Legende erzählt, dass an Samhain die Grenze zwischen der menschlichen und der feinstofflichen Welt durchlässig ist… Als Gwen Gordon zur Halloween-Party geht und dem Druiden Conall begegnet, ahnt sie nicht, dass diese Nacht ihr Leben verändern wird. Ihr Verstand weigert sich seiner Geschichte zu glauben, aber tief in ihrem Inneren vertraut sie ihm. Wer ist dieser Mann? Sie beschließt seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen und gibt ihren gut bezahlten Job auf, um ihn zu suchen. Die Reise führt sie von England über Irland nach Schottland. Während dieser Zeit findet sie neue Freunde unter den Menschen und anderen mystischen Wesen. Conall O’Neill, einst Druide unter dem Einfluss der Tuatha De Danann, sucht nach einem Verbündeten. Seine Zeit in dieser Welt ist begrenzt und will er den Rest seines Lebens unter den Menschen verbringen, muss er seinen Erzfeind Cennmhar unschädlich machen. Als er Gwen begegnet, spürt er die Seelenverwandtschaft und bittet sie um Hilfe, denn sie umgibt ein Geheimnis, welches es noch zu lüften gilt. Rezension: Wenn man “Kampf der Druiden” von Lara Connelly zum ersten Mal in Händen hält, fällt einem sofort das ungewöhnliche Cover auf, das aus einem einzigen großen Foto besteht, sich bis auf den Buchrücken erstreckt und von der Autorin selbst stammt. Die Verzierungen im Buch sind zwar rar, aber doch vorhanden. Über jedem neuen Kapitel befindet sich eine Art keltischer Knoten und Szenewechsel innerhalb der Kapitel werden mit einem kleineren abgeteilt. Lara Connellys Schreibstil hat mir am Anfang leichte Schwierigkeiten bereitet, weil sich die Geschichte auf den ersten 50 Seiten unangenehm zieht und teilweise eher langweilig wirkt. Trotzdem habe ich weitergelesen und wurde belohnt – denn ganz schleichend entwickelt die Story eine Eigendynamik und zieht einen doch noch in den Bann. Zu den Charakteren lässt sich sagen, dass es so einige gibt und es mir am Anfang nicht ganz leicht fiel, sie auseinanderzuhalten. Vor allem, weil die meisten Gedanken lesen können und ich sie somit auch nicht anhand ihrer Fähigkeiten unterscheiden konnte. Conall, als “Held”, war klar und auch die wenigen Frauen, die eine Rolle spielen. Aber darüber hinaus war es manchmal etwas schwierig. Aber wie gesagt – das gibt sich alles, sobald man mal über das erste Viertel des Buches hinaus ist. Gut fand ich, die Geschichte um die Tuatha De Danann zu weben, einem Volk göttlicher Wesenheiten aus der irischen Folklore, das nur selten in Büchern Erwähnung findet und immer mehr in Vergessenheit gerät. Mit “Kampf der Druiden”, von dem bereits eine Fortsetzung geplant ist, dürfte es der Autorin gelingen, “das Volk der Danu” wenigstens ein bisschen wieder in den Fokus der heutigen Zeit zu rücken. Bei der Bewertung schwanke ich zwischen drei und vier Sternen. Einerseits hat mir die Geschichte gut gefallen, da sie Spannung als auch Romantik enthält. Auf der anderen Seite hätte man ordentlicher lektorieren können. Es ist zwar nicht extrem, aber trotzdem unangenehm auffallend, dass immer wieder Satzzeichen an unpassenden Stellen gesetzt und Worte grammatikalisch schlampig abgehandelt, bzw. beim lektorieren wohl überlesen wurden. Würde das Buch noch einmal überarbeitet, wäre ich sofort bereit vier Sterne herzugeben – denn Potential ist da ; ). Fazit: Eine aufregende Suche voller Magie über die britischen Inseln.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    joshi_82

    joshi_82

    30. March 2012 um 13:11

    "Kampf der Druiden" ist Lara Connelly´s Debüt, kommt stellenweise noch ein wenig holperig daher, konnte mich aber trotzdem fesseln. Die Ideen, die die Autorin in diesem Buch unterbringt haben mich absolut fasziniert und begeistert. Ebenso mochte ich die Charaktere, die sich nicht selten von total unsympathischen zu liebenswerten Menschen entwickeln konnten, was ich persönlich ja immer ganz gerne mag. Das widerrum bringt einige unerwartete Wendungen mit sich, so dass es nie langweilig wird. Gwen ist eine sympathische Protagonistin, die immer wieder hinterfragt, was sie erlebt und nicht einfach blind alles glaubt, was man ihr erzählt. Trotzdem ist sie meiner Meinung nach doch etwas zu schnell wildfremden Menschen gefolgt, was für mich nicht so ganz zusammenpasste. Die Druiden fand ich unglaublich toll. Wie sie zusammenhalten und ihr Verhältnis untereinander hat die Autorin fantastisch beschrieben. Lara Connelly beschreibt liebevoll ihre Protagonisten (die man recht schnell lieb gewinnt), Landschaften und auch Szenen und hat einen tollen Schreibstil. Ausserdem hat sie eine tolle Atmosphäre geschaffen. Zwar muss man sich sehr auf die Geschichte einlassen und auch darauf konzentrieren, weil es recht viele Charaktere und Zusammenhänge gibt, die man sonst kaum begreifen kann, doch das ist es auf jeden Fall wert. Das Ende war wirklich unglaublich spannend, nur der kleine Rückblick, der da noch eingebaut wurde, hat die Spannung ein wenig getrübt, denn man musste plötzlich wieder komplett umdenken. Was mich an diesem Buch wirklich wahnsinnig gestört hat, waren die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler, ebenso wie oftmals vergessene Worte, was manchen Sätzen direkt den Sinn genommen hat. Hat hier denn keiner Korrektur gelesen oder dabei geschlafen? Das finde ich wirklich schade, denn das Buch hat soviel Potenzial und ist wirklich schön, doch irgendwie störten diese vielen Fehler meinen Lesefluß enorm. Am Ende gibt es einen kleinen Ausblick auf den nächsten Teil "Druidenerbe" und ich hoffe sehr, dass diesmal die gröbsten Fehler ausgemerzt werden. Natürlich bin ich sehr gespannt darauf, wie es weitergeht, denn ich kann mir vorstellen, dass die Fantasie von Frau Connelly noch lange nicht ausgeschöpft ist.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    28. March 2012 um 08:33

    Inhalt: Die Legende erzählt, dass an Samhain die Grenze zwischen der menschlichen und der feinstofflichen Welt durchlässig ist... Als Gwen Gordon zur Halloween-Party geht und dem Druiden Conall begegnet, ahnt sie nicht, dass diese Nacht ihr Leben verändern wird. Ihr Verstand weigert sich seiner Geschichte zu glauben, aber tief in ihrem Inneren vertraut sie ihm. Wer ist dieser Mann? Sie beschließt seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen und gibt ihren gut bezahlten Job auf, um ihn zu suchen. Die Reise führt sie von England über Irland nach Schottland. Während dieser Zeit findet sie neue Freunde unter den Menschen und anderen mystischen Wesen. Conall O´Neill, einst Druide unter dem Einfluss der Tuatha De Danann, sucht nach einem Verbündeten. Seine Zeit in dieser Welt ist begrenzt und will er den Rest seines Lebens unter den Menschen verbringen, muss er seinen Erzfeind Cennmhar unschädlich machen. Als er Gwen begegnet, spürt er die Seelenverwandtschaft und bittet sie um Hilfe,denn sie umgibt ein Geheimnis, welches es noch zu lüften gilt. Meine Meinung: Als mich die deutsche Autorin Lara Connelly anschrieb und fragte, ob ich nicht Lust hätte ihr Buch zu rezensieren, sind mir erst einmal die Augen ausgefallen. Solche Angebote sind für mich nicht selbstverständlich und natürlich habe ich zugesagt, da mir das Fantasy-Genre am besten gefällt. Dass es in dem Buch um Druiden ging, machte es für mich noch spannender, denn den einzigen Druiden, von dem ich je gehört habe, war Miraculix. ^^ Es sollte also eine völlig neue Erfahrung für mich werden - in jeglicher Hinsicht. Ganz besonders weil es hier nicht um lange weißhaarige Druiden geht. Connelly's Druiden bringen jede Menge Charme und Sexappeal mit! Lara Connelly's Buchdebüt "Kampf der Druiden" hat mich von der Inhaltsangabe schon für sich eingenommen und auch das Cover hat mir außerordentlich gut gefallen. Bücher, auf denen ganze Fotos zu sehen sind, sind so selten geworden und dieses Foto strahlt einfach etwas fantasievolles aus. Mit der immer kleiner werdenden Anzahl zu lesender Seiten, muss ich sagen, dass die Fotoauswahl für das Cover PERFEKT ist! Mit diesem Bild vor Augen konnte ich mir diese Welt der Druiden noch besser vorstellen und die detailreichen Ortsbeschreibungen Irlands und Schottlands haben mir sofort Bilder vor die Augen gezaubert. Die Geschichte, die Lara Connelly erzählt, war für mich von der ersten Leseminute an greifbar. Die weibliche Hauptprotagonistin Gwen Gordon wurde gerade von ihrem Freund verlassen, der auch noch Junior-Chef in ihrer Firma ist. Für ihn hat sie sich lange Zeit abgerackert und Präsentationen erstellt, die er dann als seine eigenen ausgegeben hat. Um Abstand zu diesem Schmerz zu bekommen, schleppt Lily, Gwen's beste Freundin und Arbeitskollegin, sie mit zu einer Halloween-Party, wo sie sich einfach mal amüsieren soll. Doch Gwen können die deutlichen Unterschiede nicht ablenken. Lily ist schlank und hübch und liebt es mit Männern zu flirten. Als Lily sich mit einem Typen zurückzieht, ist Gwen auf sich allein gestellt und versucht das Beste draus zu machen. Als sie einem geheimnisvollen Mann begegnet, nimmt das Schicksal ihren Lauf. Denn der Mann, mit dem sie gerade geschlafen hat, ist ein Druide. Er ist auf der Suche nach einem menschlichen Partner, der ihn bei seinem Kampf gegen einen mächtigen Feind unterstützen soll. Doch all das erfährt Gwen erst viel später. Sie weiß nur seinen Namen, Conall, und das er sich ohne zu verabschieden aus dem Staub gemacht hat. Conall ahnt, dass Gwen keine normale Sterbliche ist. Irgendwas ist anders an ihr. Die Halskette mit dem mächtigen Mondstein spricht für sich.... Als ich mit dem lesen begonnen habe, fiel mir ein besonders guter Aspekt auf. Obwohl es sich um eine Taschenbuchausgabe handelt, ist es keine 0815-Produktion. Der Einband ist stärker und besser gebunden als andere Taschenbücher. Es lässt sich dennoch gut in der Hand halten. Für Leserinnen wie mich, die rissige Leserücken hassen, ist das eine tolle Sache. ^^ "Kampf der Druiden" hat mich Storymäßig sehr gefesselt und auf Trab gehalten. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen, weil ich einfach wissen wollte wie es weitergeht! Jedoch gibt es noch eine Sache, auf die man sich beim lesen dieses Buches einstellen muss: Mit den Mythen und kelltischen Erzählungen, die sehr eindrucksvoll und detailreich beschrieben werden, muss man sich als Leser schon etwas stärker konzentrieren, da viele fremde Wörter vorkommen. Auch die außergewöhnlichen Namen haben mir anfangs etwas schwer zugesetzt, da ich mir nicht genau merken konnte wie diese Person jetzt in die Geschichte reinpasst. Doch diese Schwierigkeit konnte ich zum Glück schnell überbrücken und der tolle Erzählstil lassen den Leser nach anfänglichem Schlittern (zu Beginn des Buches, circa auf den ersten hundert Seiten, springen die Handlungen recht schnell) schließlich sanft durch die Geschehnisse gleiten. Es ist eine kraftvolle Geschichte, die durch die Druidenlegenden und Parallelwelten (in denen man z.B. zu Fuß, atmend und sprechend, durch den See laufen kann) sehr spannend erzählt ist. Im Mittelpunkt steht Conall's Mission Cennmhar zu vernichten, damit dieser nicht die Welt an sich reißen, und den Menschen Schaden zufügen kann. Auf diesem Weg wird er von mächtigen Göttern begleitet. Seine Liebe zu Gwen entwickelt sich recht schnell - in meinen Augen etwas zu schnell - passt jedoch perfekt zu den Erzählungen. Gwen Gordon verfügt über einen Mondstein, der sie zu etwas Besonderem macht. Sie selbst weiß nicht was sie kann, aber sie verfügt über spezielle Fähigkeiten, die sich bei ihr erst noch entwickeln müssen. Gwen kann zu Beginn gar nicht an das Glauben, was Conall ihr offenbart. Als sie gefeuert wird, denkt sie nur noch daran Urlaub zu machen und abzuschalten. Dass sie sich an Conall's Bitte hält, ist ihr erst bewusst, als sie Brensal trifft. Brensal ist wie ein Bruder für Conall und begleitet Gwen auf ihrer Reise. Er ist für sie wie ein Rettungsanker. Einerseits festigt er diese unglaublichen Geschichten und hilft ihr all das zu begreifen und sich vor dem Feind zu verstecken. Brensal war mir ein sehr liebenswerter Charkter. Charmant, nett und er konnte Gwen genauso wieder beruhigen, wie er sie aufgeregt hat. ^^ Auch die anderen Charaktere sind sehr ausdrucksstark. Mit Gwen konnte ich mich ganz gut identifizieren, wobei sie mir mit ihren heftigen Stimmungsschwankungen schon sehr stark auf die Nerven ging. Glaubt sie, glaubt sie nicht... Liebt sie, liebt sie nicht... Conall ist eher ein ruhiger Vertreter, von dem ich mir irgendwie mehr erhofft habe. Er ist dazu bestimmt einen mächtigen Feind zu töten, sollte er dann nicht auch eine ausdrucksstarke Erzählstimme haben? In meinen Augen hatten Brensal und Ethian, ein weiterer Verbündeter, mehr Text als Conall. Dadurch, dass Brensal und Ethian aber so eindrucksvolle Charaktere sind, die mich durch ihren Witz, Charme und ihre Fähigkeiten für sich einnehmen konnten, ist es aber nicht schlimm, dass sie dem männlichen Hauptprotagonisten ein wenig die Show stehlen. Das Ende wurde der Geschichte schon gerecht, kam jedoch anders als ich es erwartet hätte. Feurig, traurig und dramatisch. Und leider trifft es am Ende wie immer die Falschen, die ihr Leben lassen müssen... "Kampf der Druiden" ist Band eins der Druiden-Reihe und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Fazit: Fesselnd und eindrucksvoll sind zwei Worte, dessen Bedeutung schon eindeutig ist, diesem Buch jedoch nicht gerecht werden können. Denn irgendwie war es ein geradezu magisches Lesevergnügen! Die Geschichte und die Bedeutung der einzelnden Charaktere konnte mich sehr stark beeindrucken. Einerseits sind es Wesen aus einem anderen Zeitalter, einer anderen Welt. Und dennoch haben sie mitunter nur die besten menschlichen Charakterzüge. Durch die alten Geschichten und die sehr bildlichen Ortsbeschreibungen, hat mir Lara Connelly eine völlig neue, verblüffende und einnehmende Welt offenbart mit vielen fantastischen Elementen. Es giert mich geradezu nach der Fortsetzung, bei der das Lektoriat hoffentlich diesmal bessere Arbeit macht als in Band eins, denn das teilweise Buchstaben vertauscht wurden und Wörter fehlten kam dann leider häufiger vor, als es sollte. Das hat den Lesefluss schwieriger gemacht, aber nicht den Lesespaß genommen, weswegen ich es nicht als enorm gravierenden Fehler darstellen möchte. Ich hoffe nur beim nächsten Buch ist das besser. Fortsetzung: erscheint noch "Druidenerbe" (Erscheinungstermin unbekannt)

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    jennifer0509

    jennifer0509

    24. February 2012 um 12:05

    Rezension "Kampf der Druiden" von Lara Connelly Vorab-Hinweis: Nachdem ich meine Rezi noch mal gelesen habe, finde ich klingt sie sehr negativ. Wahrscheinlich wundert ihr euch, warum ich dann 5 Sterne vergebe. Aber ehrlich fand ich das Buch richtig gut, bekomm es aber diesmal nicht gut hin es in der Rezi zu schreiben. Also bitte nicht alles zu negativ auffassen. Das ist ein wirklich gutes Buch. Autorin: Lara Connelly Titel: Kampf der Druiden Jahr: 2011 Verlag: Traumstundenverlag Seiten: 420 Preis: 12,90 €uro Genre: Fantasy ISBN: 978-3942514125 Über die Autorin: Lara Connelly , 1964 in Thüringen geboren, entdeckte schon früh ihr Interesse für Geschichte und romantische Literatur. Neben ihrer beruflichen Laufbahn schrieb sie Kurzgeschichten, Inzwischen liegt ihr erster Roman vor und sie arbeitet am nächsten Manuskript. Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben. Dieses Zitat von Mark Twain begleitet sie seit Jahren und inspiriert sie ständig. Lara Connelly ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Mittelhessen. Inhalt Gewn trifft an Halloween auf Conall. Sie fühlten sich sofort beide zu einander hingezogen und verbringen eine gemeinsame Nacht. Conall umgibt ein Geheimnis. Er ist Druide und hat die Welt der Menschen seit 777 Jahren nicht betreten. Doch nun werden ihm zwei Wochen gewährt um die Welt vor Cennmahr, früher waren sie gemeinsam Schüler bei Cathbad, zu retten. Umgebung Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit und in einer parelell Welt der Götter. Die Ereignisse werden hauptsächlich aus der Sicht von Gwen und Conall widergegegeben, dabei wird die Perspektive eines allwissenden Er-Erzählers verwendet. Der Schreibstil der Autorin ist angenehmen. Orts und Umgebungsbeschreibungen werden auf ein Minimum beschränkt. Viel ergibt sich aus den Dialogen bzw. Gedanken der Protagonisten. Personen Gwen lernt der Leser kennen, als sie gerade um eine Beziehung trauert, in der sie nur belogen wurde. Ihre Freundin Lilly nimmt sie mit zur einer Feier um sich abzulenken. Und schon hier beginnt die Geschichte, Gewn gerät in den Strudeln alter Geschichten und die der Druiden. Sie muss erkennen, dass es auf der Welt noch mehr gibt als nur die Wissenschaft, ja es gibt unerklärliche Dinge. Sie wirkt dadurch einfach echt, sie braucht Zeit um all das zu akzeptieren, hinterfragt und glaub an Hirngespinste. Ihr Liebe auf dem ersten Blick wirkt romantisch kitschig und ist doch wunderschön. Conall Ist ein sehr begabter Druiden, musste aber aufgrund eines Fluches viele Jahrhunderte in der Welt der Götter leben. Als er die menschliche Welt wieder betritt ist ihm alles Fremd. Autos, E-Mails und vieles mehr. Aber da er so stur an seinem Ziel festhält lässt er sich nicht ablenken, nur durch Gwen natürlich. Er überspielt seine Unwissenheit oft, nur da der Leser seine Gedanken kennt, weiß man das er unsicher ist. Er hat ihr ganz eindeutig die Rolle des guten Helden inne. Bewertung Das Buch habe ich aufgrund einer Rezensionsanfrage von der Autorin erhalten. Ich hatte mir auf Amazon den Klapptext und die Bewertungen angeschaut, es klang nach einer interessanten Geschichte. Obwohl ich bei den kleinen Verlagen manchmal ein wenig skeptisch bin. Doch dann hat mich das Buch positiv überrascht bis weit über die Mitte hinaus habe ich gedacht, das wäre ein Kandidat für eine 5 Sterne Gold Bewertung. Nur leider fand ich das Ende dann etwas enttäuschend. Es wurde lange auf das Finale hingearbeitet und dann kam es sehr abrupt und plötzlich was das Buch zu Ende. Aber die Autorin arbeitet an einer Fortsetzung "Druidenerbe". Ansonsten ist das Buch einfach super. Es ist spannend. Hat ansprechende Protagonisten, eine tolle Story, einige Liebesgeschichte, wenn auch etwas flache, ist abwechslungsreich, aber auch teilweise vorhersehbar. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen und werde definitiv auch zur Fortsetzung greifen. Leider waren noch einige Rechtschreib- und Tippfehler drin, ich überles dies meist einfach und kann mich dann nicht mehr genau daran erinnern. Aber hier bin ich doch ziemlich darüber gestolpert. Cover Wie oft bei den kleinen unbekannten Verlagen, ist das Cover nicht so eindrucksvoll. Ein Foto oder ähnliches wird für den gesamtem Umschlag verwendet. So auch hier. Ein Foto einer Küste wurde als Cover gewählt. Ein schönes Bild, aber es ist nicht so ansprechend auch passt das Schriftbild nicht so richtig hinein. Fazit Ein toller Fantasyroman, der mitreisst und einige schöne Stunden beschert. Hier und da ein paar kleine Schwächen, aber die tolle Story, die diese gelungen überspielt.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    rocejamki

    rocejamki

    23. February 2012 um 11:38

    Meine Meinung: Zuerst wahr ich mir nicht sicher ob ich dieses Buch lesen wollte, denn das Cover hat mich ungemein abgeschreckt. Zugegeben ist es ein tolles Foto, welches die Lara Connelly selber geschossen hat, dennoch finde ich es für ein Buch sehr unpassend. Es wirkt wie aus den 1980er Jahren . Aber ich habe mich dann doch heran getraut und bin wahnsinnig überrascht mit was für einer tollen Geschichte die Debütautorin mich hier gefesselt hat. Man sollte sich eben nicht von seinen Augen lenken lassen, auch wenn diese gerne mit essen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, so das ich das Buch an 2 Tagen durch gelesen hatte. Die Ideen der Autorin sind wirklich wunderbar und gekonnt umgesezt. So lässt sie eine Vielzahl von Handlungssträgennebeneinander herlaufen bis diese sich später finden und zu einem großen Ganzen werden. Die Mythologie der Kelten hat mich sofort in ihren Bann gezogen und die immer wieder neuen Ideen der Autorin haben mich oft staunen lassen. Stark ausgeprägte und nicht alltäglich Charaktere haben in dieser Geschichte die Oberhand. Sehr sympathisch und angenehm stellt Lara Connelly sie dar.Jeder ist ein ganz besonderes Erlebnis und man kann sich auf einige Überraschungen gefasst machen. Dennoch bin ich nicht zu einhundert Prozent zufrieden, denn die Überarbeitung des Buches lässt leider zu wünschen übrig. Einige Fehler in der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Dreher einzelner Buchstaben . Auch der Klappentext stimmt nicht wirklich mit dem Inhalt des Buches überein? Ich würde mich wirklich über weitere Bücher der Autorin freuen, denn mich hat sie mit ihrem Können überzeugt.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Letanna

    Letanna

    22. February 2012 um 16:39

    Die Inhaltsangabe gibt eigentlich sehr gut die Story wieder. Gwen O'Neill hält sich für eine völlig durchschnittliche Frau, bis sie an Halloween den geheimnisvollen Conall begegnet. Der ist ein Druide, auf dem ein Fluch liegt. Mit Hilfe von Gwen will er diesen brechen. Für Gwen beginnt eine abenteuerliche und gefährliche Reise, denn Conalls Erzfeind Cennmhar ist ihr auf den Fersen. Gemeinsam mit Freunden von Conall versucht sie ihr Möglichstens zu tun. Erst einmal möchte ich mir ganz herzlich bei der Autorin für das Rezensionsexemplar dieses Buches bedanken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Für ein Erstlingswerk hat die Autorin hier wirklich eine tolle Geschichte abgeliefert. Wir tauchen tief in die keltische Mythologie ein und begeben uns auf eine wirklich interessante Reise mit vielen interessanten Wesen. Die Handlung ist spannend, ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Die Autorin schafft es gekonnt, am Ende alle Fäden zusammen laufen zu lassen. Die Story ist an sich abgeschlossen, lässt aber Spielraum für einen zweiten Teil, an dem die Autorin wohl zur Zeit schreibt. Neben Gwen und Conall gibt es viele interessante Nebenfiguren, die für die Story sehr wichtig sind. Die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Conall nimmt eine wichtige Rolle in der Story ein, überlagert aber nie die eigentliche Story. Werde mir den 2. Teil sobald er erscheint gerne kaufen.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Sanicha

    Sanicha

    22. February 2012 um 15:59

    Meine Rezension: Das Buch „Kampf der Druiden“ von der Autorin Lara Connelly ist eine Geschichte rund um das Geheimnis der Druiden. Der Schreibstil ist flüssig und nach einem leicht holprigen Einstieg kommt man dann nach und nach gut in der Geschichte voran. In der Geschichte an sich geht es um den Druiden Conall und die Protagonistin Gwen. Sie lernen sich auf eine Halloween-Party kennen und irgendwas verbindet die beiden miteinander. Gwen möchte gerne wissen, wer dieser geheimnisvolle Mann ist, denn ihr Inneres sagt ihr, das sie ihm Vertrauen kann. Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, gibt sie sogar ihren gutbezahlten Job auf und begibt sich auf eine Reise. Auf dieser Reise erfährt sich einiges über Conall und auch wie die Verbindung zwischen den beiden aussieht. Was genau passiert, werde ich natürlich nicht verraten, denn sonst wäre für euch das Buch nicht mehr interessant. Der Einstieg in die Geschichte habe ich als etwas holprig empfunden, da es viele verschiedene Szenenwechsel gibt und durch die unbekannten Namen, muss man sich erst mal einen Überblick verschaffen, in welcher Beziehung die einzelnen Charaktere zu einander stehen. Ist man etwas weiter in der Geschichte drinnen, gelingt es einem sehr gut zu erkennen, wer zu wem gehört. Leider wird der Lesefluss von häufig falsch platzierten oder sogar überflüssigen Wörtern und Buchstaben abgebremst. Dadurch hatte ich sogar zwischendurch kaum noch Lust weiter zu lesen. Ich habe ja nichts gegen doppelte Wörter oder Buchstaben, aber das es dann doch so viele waren hat mir etwas die Lust am Lesen genommen. Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven und so bekommt man einen großen Eindruck von den einzelnen Szenen. Diese Perspektivwechsel finde ich immer sehr gut. Auch wenn mich diese in der Geschichte manchmal etwas verwirrt haben, da diese Perspektivwechsel nicht durch Absätze im Text optisch kenntlich gemacht wurden und dadurch teilweise sogar mitten im Textfluss vorkamen. Dies finde ich etwas schade, da ich mich so im ersten Augenblick erstma fragen musste, wer jetzt aus seiner Sicht erzählt. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und auch die Umgebungen werden meines Erachtens sehr gut beschrieben. So kann man sich gleich bildlich vorstellen, wo sich der jeweilige Charakter befindet und evtl. auch deren Ängste nach empfinden. Dies gefällt mir sehr gut, denn ich lasse mich ja gerne in andere mir unbekannte Welten / Orte ziehen und dies war hier auf jeden Fall gegeben. Die Spannung kam in der Geschichte auch vor. Leider ist diese nicht immer konstant oben geblieben sondern immer mal rauf und mal runter gegangen. Zum Ende hin dachte ich nun wird es super spannend, aber leider ist es dann nach einem Anstieg wieder verflogen. Das Ende fand ich aber trotzdem gut gewählt, da es noch viele Fragen offen lässt und man so auf eine Fortsetzung hoffen kann. In der Geschichte steckt auf jeden Fall noch sehr viel Potenzial. Die Autorin hat es geschafft eine wunderbare mystische Geschichte rund um die Druiden zu schreiben und trotz kleinerer Holpersteine einen schönen Debütroman auf die Beine gestellt. Aufmachung des Buches: Das Cover spricht mich im ersten Moment nicht so recht an. Es wäre daher auch nicht in mein Blickfeld gelangt wenn ich durch einen Buchladen schlendere. Wenn man dann aber die Geschichte gelesen hat, kann man das Cover gut mit dem Buchinhalt verbinden. Was mir dann aber bei dem gewählten Cover gefällt, ist der Punkt, dass es ein komplettes Bild von einem Küstenfels ist, der sich auf dem kompletten Buchumschlag befindet. Mein Fazit: Ein gelungener Debütroman, der trotz ein paar kleinen Holpersteinen eine gelungene und mystische Geschichte verspricht. Mir hat sie sehr gut gefallen, da die Charaktere, sowie auch die Umgebungen sehr gut beschrieben wurden und man sich so alles bildlich vorstellen konnte. Das Ende hat Lust auf mehr gemacht und man möchte total gerne wissen, wie es mit Gwen und Conall weiter geht.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    World_of_tears91

    World_of_tears91

    21. February 2012 um 18:17

    Als Gwen frisch von ihrem Freund verlassen ist, braucht sie dringend etwas Abwechslung und so macht sie in der Halloween-Nacht mit ihrer besten Freundin eine Party unsicher, bei der sie auf den geheimnisvollen Schönling Conall trifft. Erst kommt es ihr sehr spanisch vor, was er ihr erzählt, doch nach und nach beginnt sie, ihm zu vertrauen und als er sie bittet, ihm bei einer gefährlichen Angelegenheit beizustehen, zögert sie nicht, die Reise anzutreten. Sie taucht dabei in eine magische Welt ein, lernt andere, geheimnisvolle Menschen und Gestalten kennen und entdeckt nach und nach in sich selbst eine gewisse Magie. Doch alles wird überschattet von der ewigen Rivalität zwischen Conall und dem mächtigen Druiden Cennmhar. Am Anfang habe ich mich wirklich etwas schwer getan, die ganzen Druiden auseinander zuhalten, da die Namen auf den ersten Blick nicht sonderlich einprägsam sind. Auch einige Sachen, die aus der Geschichte der Druiden stammen, wollten mir am Anfang nicht unbedingt leicht zu lesen fallen, aber mit der Zeit taucht man ganz und gar in die Welt ab und kennt sich bald bestens mit alten Druidensagen, Namen und Orten aus. Ich fand es wunderbar, dass es mal um etwas ganz anderes geht, nicht um Vampire, nicht um Werwölfe und auch nicht um Drachen usw., sondern um etwas, dass eine ganz eigene faszinierende Aura hat. Druiden sind, soweit ich weiß, bis jetzt noch in keinem anderen Fantasyroman vorgekommen und daher ein sehr angenehmer frischer Wind im ausgetretenen Fantasygenre. Mal ganz davon abgesehen, dass in den ganzen Druidensagen - und Geschichten vielleicht auch ein Fünkchen Wahrheit steckt, was das Ganze natürlich noch interessanter macht! Trotzdem ist das Buch klassische Fantasykost, weiß aber durch sympathische Charaktere und vor allem herrlichen Beschreibungen zu überzeugen. Wenn man ein paar Seiten gelesen hat, dann fühlt man sich, als würde man direkt neben den Protagonisten an den Klippen der irischen Küste umherwandern. Die Beschreibungen und kleinen Details geben dem Ganzen das gewisse Etwas, weil man sich einfach wunderbar in die Charaktere hineinversetzen kann, man sieht quasi, was sie auch sehen. Gwen ist eine sehr sympathische Figur, was schon damit anfängt, dass sie keine Modelmaße hat! Sie hat zwar die ein oder andere zickige Bemerkung von sich gegeben, aber im Großen und Ganzen ist sie eher der ruhige Typ und auch nicht so unüberlegt und extrem naiv, wie es bei weiblichen Heldinnen momentan der Trend zu sein scheint. Conall und seine Druidenfreunde sind fast alle muskulöse Traummänner mit langen Haaren und tollen Augen, aber ganz ehrlich, sowas liest man als Frau einfach gern, und natürlich auch die ein oder andere schön geschrieben erotische Szene! Bei allen Charakteren merkt man Stärken und Schwächen, sie wirken alle sehr real und man kann sich gut in sie hineinversetzen, was vor allem auch den zwei unterschiedlichen Erzählsichten geschuldet ist. Trotz dem etwas holprigen Anfang, bei dem ich mich erst an das ein oder andere Wort gewöhnen musste, habe ich mit diesem Buch ein paar sehr unterhaltsame Stunden verbracht und bin schon gespannt auf den zweiten Teil! Bewertung Für alle, die die Nase voll haben von Vampiren und Co., aber trotzdem weiterhin leicht romantische und spannende Fantasykost lesen wollen, die sollten hier zugreifen, auch wenn man etwas Einlesezeit benötigt!

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Twilight1996

    Twilight1996

    20. February 2012 um 14:09

    Inhalt: Laut einer Legende soll an Samhain(Halloween) die Grenze zwischen der menschlichen Welt und der übernatürlichen Welt durchlässig sein: In einer solch einen Nacht begegnet Gwen dem Druiden Gordon, der ihr eine schier unglaubliche Geschichte erzählt. Sie schenkt im Glauben und versucht seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Um ihn zu suchen lässt sie alle hinter sich und begibt sich auf ein spannendes Abenteuer das sie durch England, Irland und Schottland führt… Autorin: Lara Connelly wurde 1964 in Thüringen geboren. Schon sehr früh entdeckte sie ihre Leidenschaft zur Literatur und begann, Kurzgeschichten zu verfassen. „Kampf der Druiden“ ist ihr Debütroman. Ein weiterer Roman mit dem Titel „Druidenerbe“ ist in Bearbeitung. Zurzeit lebt sie mit ihrer Familie in Mittelhessen. Eigene Meinung: Das Cover von „Kampf der Druiden“ ist sehr schlicht gehalten, doch es passt sehr gut zum Buch. Die Idee und die Handlung des Romans sind sehr erfrischend und anders, denn die meisten Fantasyromanen handeln zurzeit meist von Vampiren, Hexen oder Werwölfen. Druiden sind in der fantastischen Literatur da eher die Seltenheit. Deshalb wusste ich auch nicht so viel über sie, denn den einzigen Druiden den ich bis vor dem Lesen des Jugendbuches kannte war Miraculix aus „Asterix und Oberlix“, doch das änderte sich. Jetzt nach dem ich die Lektüre zu Ende gelesen habe, habe ich viel über Druiden gelernt und kann sie mir besser vorstellen. „Kampf der Druiden“ ist aus der Perspektive mehrerer Personen geschrieben und gibt somit auch Einblick in deren Gefühls- und Gedankenwelt. Die Charaktere wurden von Lara Connelly sehr gut ausgearbeitet und so facettenreich beschrieben, dass ich ein genaues Bild im Kopf von ihnen hatte. Gwen, die Hauptperson, wirkt authentisch und ich schaffte es gut, mich in sie hineinzuversetzen. Sie verfolgt ihre Ziele und lässt sich, wenn sie sich einmal etwas eingebildet hat, nicht mehr von diesem Weg abbringen. Der Schreibstil von „Kampf der Druiden“ ist spannend und mit vielen Metaphern gespickt. Manchmal gibt es einige Wortwiederholungen, was aber leicht verzeihbar ist, da der Rest des Romans nur positiv auffällt. Ich habe sehr viel über Irland und die Druiden gelernt und mit dem Buch ein paar schöne, gemütliche Stunden. Empfehlenswert ist „Kampf der Druiden“ ab 13 Jahre, sowohl für Jungen als auch Mädchen. Es eignet sich auch sehr gut für Erwachsene. Fazit: „Kampf der Druiden“ erhält von mir 5 von 5 Monden. Zwar gibt es ein paar Wortwiederholungen im Roman, aber diese kann ich aufgrund des Gesamteindrucks des Werkes bei meiner Wertung unberücksichtigt lassen.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    20. February 2012 um 10:58

    Das Cover des Buches zeigt eine Steilküste, vermutlich irgendwo an der britischen oder irischen Küste. Überschrift, Autorenname und Verlagsbezeichnung wurden einfach über das Foto gelegt. Die einfache Aufmachung erinnert mich stark an BoD-Bücher. “Kampf der Druiden” ist aber im Gegensatz zu einem gleichwertigen BoD-Buch um einiges günstiger. Nachdem Gwen von ihrem langjährigen Freund und Chef sitzengelassen wurde, um mit der neuen Praktikantin ein Wochenende in Hawai zu verbringen, plant sie einen Abend mit Selbstmitleid und Trübsal. Ihre Freundin Lily schafft es jedoch, Gwens Abendpläne zu ändern: Sie überredet Gwen, mit ihr zu einer Samhain-Feier in einer nahe gelegenen Ruine zu kommen. Dort trifft Gwen auf Conall und verbringt mit ihm eine unvergessliche Nacht. Am nächsten Morgen ist er jedoch verschwunden. Bei ihrer nächsten Begegnung – er befindet sich auf einmal ohne Vorwarnung in Gwens Wohnung – bittet Conall Gwen, für ihn einen alten Freund auf der Insel Mona – ein alter Name für Angelsey – zu suchen. Ein Freund, von dem er weder die Adresse noch seinen Namen weiß. Als sie danke ihres Exfreundes ihren Job verliert beschließt Gwen, endlich mal wieder Urlaub zu machen – ihr Weg führt sie nach Mona. Lara Conelly beschreibt “Kampf der Druiden” aus mehreren Perspektiven: Der Großteil der Geschichte wird aus Gwens und Conalls Sicht beschrieben, aber auch ihre Freunde und sogar der Bösewicht der Geschichte nehmen mit ihrer Perspektive einige Seiten der Geschichte in Anspruch. Das Buch beginnt mit einer aus Liebes- und Frauenromanen bekannten Szene: Die verlassene Frau, die von ihrer besten Freundin aus ihrem Selbstmitleid aufgerüttelt und anschließend zu einer Party geschleppt wird, bei der sie auf ihren Traummann trifft. Damit endet dann aber auch der Ausflug in die klassische Frauenliteratur und es wird spannend: Der Traummann ist ein Druide, der zum ersten Mal seit 777 Jahren wieder auf der Erde wandeln kann und dem nur wenig Zeit bleibt, sein Ziel – die Vernichtung eines abtrünnigen Druiden – zu erreichen. Mit dieser Begegnung verändert sich Gwens Leben – und der Verlauf der Geschichte – dramatisch. Hält Gwen Conall anfangs noch für etwas verrückt, wird sie bald eines besseren belehrt. Nach den ersten Begegnungen mit Conalls Freunden muss Gwen einsehen, dass an Conalls Geschichte doch etwas dran sein muss. Und auch in ihr selbst steckt mehr, als sie je vermutet hätte. Gemeinsam heißt es nun, den noch im dunklen agierenden abtrünnigen Druiden ausfindig zu machen – und aufzuhalten. Ersteres erweist sich zumindest für den Leser als nicht allzu schwer: Dadurch, dass ein Teil der Geschichte aus seiner Sicht erzählt wird, ist seine Identität schnell offensichtlich. Sind die Komponenten der Geschichte für sich gesehen nicht neu, machen die Mischung und Lara Connellys Schreibstil sie dennoch zu etwas Besonderem. Ihre Kombination aus Liebesgeschichten, irischer Mythologie, Menschen aus alter und neuer (unserer) Zeit, Feenwesen, alten Göttern und dem klassischen Ziel, die Welt zu retten, ist ziemlich gelungen. Allerdings fehlt es den Protagonisten und ihren Beziehungen zueinander – insbesondere den Liebesbeziehungen – meiner Meinung nach etwas an Tiefe. Im besonders starken Gegensatz dazu stehen dann die doch sehr detailliert beschriebenen Sexszenen, die für den Verlauf der Geschichte eigentlich nicht weiter relevant sind. Ich denke, dem Buch fehlt einfach noch etwas der Feinschliff; der Plot als solches ist aber sehr gelungen und macht das Buch trotz der oben genannten Mankos ziemlich lesenswert.

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  • Rezension zu "Kampf der Druiden" von Lara Connelly

    Kampf der Druiden
    Colette

    Colette

    07. February 2012 um 20:27

    Ein Buch über bzw. mit Druiden war definitiv für mich ein ganz neue Fantasy-Erfahrung. Und ich muss gesetehen, ich bin begeistert! Dieses Buch vereint Leidenschaft, Spannung, Liebe, Freundschaft, Gefahr und verpackt es in unterhaltsamer Literatur. Die Autorin hat einen fulminanten Start in eine spannende Fantasy-Reihe hingelegt. Das Kopfkino, welches in mir herauf beschwört wurde war so großartig, dass ich mir auch im Nachhinein sogar eine Verfilmung realistisch vorstellen kann. Dieses Werk hätte es verdient. Zu bemängeln am Inhalt habe ich im Grunde nur, dass die Beziehung zwischen den beiden Hauptprotagonisten Gwen und Conall teilweise als wahnsinnig oberflächlich erscheint und scheinbar ausschließlich auf körperlicher Leidenschaft beruht. Die verwendete Sprache ist leicht verständlich und flüssig zu lesen, lediglich die hohe Anzahl an Rechtschreib- und Grammatikfehlern wirkt ein bißchen störend. Ebenso kann ich es nicht ganz nachvollziehen, dass der Klappentext sich nicht an die Fakten des Buches hält, denn beispielsweise kündigt Gwen ihren Job gar nicht. Das Cover hingegen passt wie die Fast auf´s Auge, da der größte Teil der Geschichte direkt an der felsigen Küste Irlands spielt. Ich sehe meine Kritikpunkte im Grunde als Kleinigkeiten an, aber hier macht´s letzendlich die Menge, so dass aufgrund dessen diesem Buch eigentlich ein halber Stern abgezogen werden müsste. Da es bei mir aber keine halben Stern gibt, vergebe ich volle 5 Sterne

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