Lara D'Andrea Die Tochter des Thanatos

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter des Thanatos“ von Lara D'Andrea

Als Valerina Gray auf einen mysteriösen jungen Mann namens Damion trifft, ändert sich ihr ganzes Leben. Ihre Reise in eine völlig fremde Welt beginnt, als sie gemeinsam mit Damion durch ein Loch im Boden fällt und bei Hades, der Göttin der Unterwelt, landet! Und Hades sollte nicht die letzte Person aus der griechischen Mythologie sein, der Valerina begegnet. Als sie schliesslich etwas über sich selbst erfährt, das sie für immer mit dieser Welt zu verbinden droht, gibt es keinen Weg mehr zurück. Und als wäre alles nicht ohnehin schon kompliziert genug, da passieren auch noch merkwürdige Dinge rund um den Olymp. Für Valerina beginnt der grösste Teil des Abenteuers jedoch erst, als sie Ares begegnet, dem Kriegergott. Obschon sie weiss, dass er gefährlich ist, kann sie sich doch nicht von ihm fernhalten, denn er unterbreitet ihr ein Angebot, das sie unmöglich ausschlagen kann... Band 1 der Reihe! *Textauszug* Sie holte tief Luft und umfasste das Schwert nun mit beiden Händen. "Sie schummeln", bemerkte Blake und umkreiste sie langsam. "Sie sind ein Sohn des Ares. Mit fairen Mitteln hat doch niemand eine echte Chance gegen Sie." "Das stimmt." Er lächelte. "Also wieso sollte ich dann erst versuchen, mit fairen Mitteln zu kämpfen?" Sie erwiderte sein Lächeln. Er hatte seine linke Hand hinter dem Rücken versteckt und liess das Schwert in der anderen kreisen. "Was ist jetzt? Geben Sie etwa schon auf?" Sie presste die Lippen leicht säuerlich aufeinander. "Ich gebe niemals auf!" "Das sehe ich", spottete er. Sie hob das Schwert wieder in die Höhe und ging dann auf ihn zu. Aber er lachte bloss. "Sie werden es niemals schaffen, jemanden ernsthaft zu verletzen, wenn Sie das Schwert nicht höher halten können." Ihre Augen verdunkelten sich. "Es wird aber reichen, um Ihnen damit in den grossen Zeh zu stechen!", presste sie wütend hervor. Er lachte. "An Ihren Drohungen müssen wir eindeutig noch arbeiten, Miss Gray." "Sie können mich mal, Sie… Sie…" Sie wusste nicht, wie sie ihren Satz beenden sollte, also liess sie es zähneknirschend bleiben. Er lachte noch lauter. "Und an Ihren Beleidigungen anscheinend auch." --- Korrigierte Fassung vom 9.12.16
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