Lara Schützsack

 3.8 Sterne bei 102 Bewertungen
Autorin von Und auch so bitterkalt, Sonne, Moon und Sterne und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lara Schützsack

Die deutsche Schriftstellerin Lara Schützsack wurde 1981 in Hamburg geboren. Im Anschluss an ihr Abitur absolvierte sie ein Studium der Germanistik, der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaften sowie Amerikanischer Literatur und Kultur an der Universität Potsdam. Von 2005 bis 2007 folgte ein Drehbuchstudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, kurz dffb. Mit "Draußen ist Sommer" kam 2013 ihre erste Drehbuchverfilmung in die deutschen Kinos. Lara Schützsack lebt und arbeitet heute als Autorin und Musikberaterin in Berlin. Mit "Und auch so bitterkalt" erscheint im Februar 2014 ihr Debütroman.

Alle Bücher von Lara Schützsack

Und auch so bitterkalt

Und auch so bitterkalt

 (89)
Erschienen am 27.04.2016
Sonne, Moon und Sterne

Sonne, Moon und Sterne

 (13)
Erschienen am 27.02.2019
Tilda, ich und der geklaute Dracula

Tilda, ich und der geklaute Dracula

 (0)
Erscheint am 25.09.2019

Neue Rezensionen zu Lara Schützsack

Neu

Rezension zu "Sonne, Moon und Sterne" von Lara Schützsack

grandios, gefühlvoll, Gustav!!!
MagicAllyPrincessvor 9 Tagen

Inhalt:

Das bisher sehr behütete Leben der fast zwölfjährigen Gustav gerät ins Wanken, als ihre Eltern sich immer öfter streiten und plötzlich Abstand voneinander brauchen, sodass auch der alljährlich stattfindende Dänemarkurlaub ins Wasser fällt. Gustavs Eltern stecken in der Midlife-Crisis, ihre älteren Schwestern mitten in der Pubertät und sie bekommt plötzlich Erbsen aka Busen. Vieles was bisher vertraut war, verändert sich. Doch unter all dem, gibt es auch etwas sehr positives, ihr neuer Mitschüler Moon.

Meinung:

„Sonne, Moon und Sterne“ von Lara Schützsack ist eines der Kinderbücher, auf das ich mich ganz besonders gefreut habe. Zum Glück absolut zurecht, denn dieses Buch ist bezaubernd und berührend gleichermaßen.

Die fast zwölfjährige Gustav, mit ihrer humorvollen und herzigen Art, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Gustav hat es alles andere als leicht, denn sie muss sich nicht nur mit zwei pubertären, älteren Schwestern herumschlagen, sondern auch noch mit ihren „Midlife-Crisis“ - gebeutelten Eltern. Diese streiten permanent und brauchen plötzlich Abstand voneinander, sodass der alljährliche Dänemarkurlaub abgesagt wird. Mama Iris, fährt lieber mit einer Freundin weg und Papa Erik nistet sich im extra für den Urlaub gebuchten Wohnwagen ein und hat plötzlich nur noch seine Schallplatten und die Musik im Kopf. Gustavs beste Freundin Anina befindet sich beim Campen, sodass sich Gustav recht einsam fühlt und die Tage hauptsächlich mit ihrer betagten Hundedame Sand verbringt. Da sich Gustav bedingt durch ihre Erbsen, wie sie ihren wachsenden Busen bezeichnet, nicht mehr ins Schwimmbad traut, lungert sie die meiste Zeit davor herum. Eines Tages trifft sie dort auf Moon, der nach den Sommerferien in ihre Klasse kommt. Als die beiden immer mehr Zeit miteinander verbringen, freunden sie sich an. Moon trägt Glitzerleggins und langes Haar, während Gustavs kurz ist. Sie fallen beide ein wenig aus dem Rahmen, was sicher auch ein Grund dafür ist, warum sie sich so gut verstehen. Zwischen all der Sorge um ihre Eltern und den alltäglichen Teenagerdramen ihrer Schwestern, fühlt sich Gustav mit und bei Moon rund um wohl und vor allem normal. Auch in Moons Leben läuft nicht alles rund, so sind sich die zwei eine große Stütze. Mit Moon bekommt Gustav einen neuen Freund, auf den sie sich verlassen kann. Die beiden helfen sich gegenseitig und bewältigen gemeinsam so manche Krise.

Ich habe absolut damit gerechnet, dass „Sonne, Moon und Sterne“ gefühlvoll ist, dass die Geschichte aber so tiefgreifend ist, habe ich tatsächlich nicht erwartet. Lara Schützsack blickt ganz tief in die Seele ihrer jungen Protagonistin. Dadurch lässt sie ihre Leser ganz nah an den Gefühlen von Gustav teilhaben. Durch diese Innigkeit, wurde mir das Mädchen mit dem Jungennamen nur noch sympathischer. Ich konnte mich komplett in sie hineinversetzen und fühlte dadurch nur noch mehr mit dem süßen Mädchen mit. Es ist einfach nur göttlich, wie sie ihre pubertätsgeplagten Schwestern Sara und Ramona sieht und wie diese im Allgemeinen von der Autorin beschrieben werden. Gefühlsintensiver wird es, wenn die Handlungsstränge sich um die diversen Dispute der Eltern drehen. Gerade in der heutigen Zeit erleben viele Kinder die Streitereien oder das passive Anschweigen ihrer Erziehungsberechtigen hautnah mit. Das dies bei den Kindern/Teenagern mitunter Verlustängste auslöst und sie sich damit auch oft überfordert fühlen, zeigt dieses einfühlsame Buch auf sehr berührende Weise. Auch Gustav weiß nicht, wie sie die Beziehung ihrer Eltern retten kann, auch wenn sie durchaus einfallsreich ist. Sie wünscht sich so sehr, dass alles bleibt, wie es ist und sie ihr bisheriges Leben beibehalten kann. Dass sich Lebenssituationen die bisher sehr kontinuierlich waren, ändern können und Menschen sich weiterentwickeln, ist eine der vielen Erfahrungen, die Gustav im Laufe der Geschichte macht. Außerdem erfährt sie, dass auch zunächst traurige und ausweglose Ereignisse manchmal etwas Gutes mit sich bringen.

Besonders schön beschrieben ist auch die Beziehung zwischen Gustav und ihrer Hündin Sand, die sie bereits begleitet, seit sie auf der Welt ist. Auch Sand nimmt in der Story einen ganz besonderen Platz ein. Trotz all der doch recht ernsten Themen, kommt auch der Humor nicht zu kurz. Ich musste sehr oft über Gustavs Gedanken, über die Dramen ihrer Schwestern sowie über das zum Teil echt typische männliche Verhalten von Gustavs Vater grinsen. Das letzte Viertel des Buches ist extrem rührend und bewegend, sodass auch meine Augen während des Lesens nicht trocken blieben. Das Ende ist absolut authentisch und realistisch. Es passt zur kompletten Geschichte und hat mir daher auch richtig gut gefallen. Das ganze Buch ist ein wundervoller Schatz, den ich nur jedem, egal ob Kind, Teenager oder Erwachsener, wärmstens empfehlen möchte. Gerade auch jungen Menschen, wird dieses Buch sicher sehr helfen, vor allem dann, wenn sie sich in ähnlichen Situationen wie Gustav befinden. Und den Erwachsenen, wird es hoffentlich die Augen öffnen und ihnen die Gefühlswelt ihrer Kinder näherbringen. Ob nun als Ratgeber oder „nur“ als großartige Lektüre, „Sonne, Moon und Sterne“ wird Leserherzen höher schlagen lassen.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und mitreißend. Sie erzählt im genau richtigen Tempo und so, dass sich sowohl die jüngeren, als auch die älteren Leser komplett wohlfühlen.

Fazit:

„Sonne, Moon und Sterne“ von Lara Schützsack ist ein bezauberndes, berührendes und wundervolles Kinderbuch, das komplett überzeugt. Ich habe Protagonistin Gustav, ihre Hündin Sand und Moon sehr in mein Herz geschlossen und es definitiv genossen, dieses großartige Mädchen zu begleiten. Themen wie Pubertät, die Mitlife-Crisis der Eltern, eine neue Freundschaft und die Hundeliebe, stehen im Fokus der Geschichte und bilden gemeinsam eine rund um tolle Mischung.

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Rezension zu "Sonne, Moon und Sterne" von Lara Schützsack

Spricht viele Themen an, die Kinder zu Beginn der Pubertät bedrücken
Girdievor 25 Tagen

„Sonne, Moon und Sterne“ von Lara Schützsack ist ein Kinderbuch ab 10 Jahren. Das Cover ist überwiegend in gelber Farbe gestaltet entsprechend unserer Wahrnehmung der leuchtenden Himmelsgestirne im Titel. Die Welt der zehnjährigen Gustav, der Protagonistin des Buchs, ist jedoch nicht immer so strahlend.

Gleich zu Beginn des Buchs legt sich eine Wolke über ihr Gemüt aufgrund der Veränderungen an ihrem Körper. Dann gibt es auch noch Krach zwischen ihrer Mutter und ihrem Vater, kurz vor dem jährlichen Sommerurlaub. Gustavs ältere Schwestern schieben die Krise der beiden auf eine Phase in der Mitte des Lebens. Die Reise wird abgesagt und Gustav erwartet ewige Langeweile zu Hause. Am letzten Schultag lernt sie den neuen Mitschüler Moon kennen. Er fällt kleidungsmäßig durch Glitzerleggins auf. Auch in seinem Leben läuft nicht alles ganz rund. Nach dem ersten schüchternen Kontakt finden die beiden gemeinsame Interessen und plötzlich ist es gar nicht mehr so wichtig was jemand trägt, Hauptsache man hat Spaß zusammen.

Die Geschichte spielt ganz viele Probleme an, die man haben kann, wenn man in den Beginn der Pubertät kommt. Da ist zum einen die körperliche Veränderung zu nennen, vor allem ändern sich aber auch die Einstellungen zu vielen Themen, auch weil der Erfahrungsschatz zunimmt. Für Gustav bildete bisher ihre beste Freundin einen Mittelpunkt in ihrem Leben, jetzt lernt sie loszulassen. Obwohl sie zunächst eifersüchtig ist, sieht sie später, dass sie durch eine räumliche Trennung nicht in Vergessenheit gerät. Der Streit ihrer Eltern ist natürlich für die gesamte Familie eine Belastung. Auf diese Weise zeigt Lara Schützsack auf, dass auch Erwachsene nicht immer rational handeln und Lebenserfahrung kein Garant für einen harmonischen Umgang ist. Als Gustav Moon näher kennenlernt, erfährt sie, dass Probleme zu Hause vielfältig sein können und sie nicht die einzige mit Sorgen ist. Das Thema Verlust schneidet die Autorin ebenfalls an, in einer ganz eigenen Weise. Dennoch kommt auch der Spaß am Leben, die Begeisterung für eine Sache nicht zu kurz.

Die Altersempfehlung des Buchs für Kinder ab 10 Jahren ist passend. Aufgrund der Themenvielfalt macht es sicher noch mehr Spaß, es mit einem Freund oder einer Freundin gemeinsam zu lesen und sich über die eigenen Erfahrungen auszutauschen. Vielleicht kann man auch mit einem Erwachsenen darüber reden oder es im Schulunterricht lesen. Daher empfehle ich gerne dieses Buch weiter.

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Rezension zu "Sonne, Moon und Sterne" von Lara Schützsack

Interessante Gedanken in der Geschichte
Seelensplittervor einem Monat

Meine Meinung zum Kinderbuch:

Sonne, Moon und Sterne

Inhalt in meinen Worten:

Es ist kurz vor den Sommerferien und Gustav – deren Eltern gerade die zweite Pubertät durchmachen – trennen sich auf kurze Zeit, gar nicht so leicht, wenn man dann noch große Schwestern hat, die nur an sich und ihre doofen Pickel denkt, und zugleich der Lieblingshund – ziemlich in das Alter gekommen – nicht mehr so mitmachen kann, wie es gerade toll wäre. Kurz vor den Sommerferien kommt noch ein neuer Mitschüler in die Klasse, Moon. Geheimnisvoll und zugleich auch eher zurückhaltend. Doch Gustav lernt ihn näher kennen, und auch seine Mutter, weswegen es dann doch kein so langweiliger Urlaub wird, obwohl sie nicht in den Urlaub fahren können, denn die Mutter reist alleine und der Vater will unbedingt auf ein Festival reisen, tja und dann wird auch noch ein Geburtstag zu einem echt blöden Stolperstein.

Was Gustav so alles erlebt in ihren Sommerferien, davon berichtet sie euch.


Wie ich das Gelesene empfand:

Achtung ich kann nicht ohne Spoiler!!!


Anfangs wirkte die Geschichte wie ein Sommerbuch, mit ganz viel Jungs und ganz viel Eis, doch schnell entpuppte sich das Buch in eine andere Richtung, in eine Richtung die ich nicht erwartete, in eine Problemrichtung, und wie man Abschied nehmen kann, auch wenn es so schwer fällt.

Für mich war das Buch, das anfangs leicht war, fast zu leicht, eine Überraschung, denn es gibt kein Heitersonnenschein sondern es gibt eine Sicht auf ein paar Leben, die doch wertvoll sind, gerade entdeckt zu werden.


Probleme:

Sei es, das Moons Mama mit ihren Gefühlen und ihrem Leben Schwierigkeiten hat – für mich war sie eine Frau, die von der Depression erwischt wurde – und deswegen auch das Geld ziemlich knapp ist und Moon deswegen Flaschen sammeln geht, dadurch lernen sich Gustav und auch Moon näher kennen und es entsteht eine ganz besondere Freundschaft, denn Sand der Hund von Gustav spielt auch eine ganz wichtige Rolle, denn ohne ihn, da wären sich diese Kinder vielleicht nicht so nahe gekommen.

Doch auch Gustav hat Kummer, denn ihre Eltern, die sie beide per Vornamen nennt, streiten sich, sie trennen sich auf Zeit und dann gibt es da noch die Schwestern, die nur sich im Kopf haben und alles andere ausblenden. Sei es das die erste Liebe aufkommt, oder die Pickel einen in den Wahnsinn treiben, denn man will ja nicht hässlich sein und nicht negativ auffallen – ist aussehen denn alles?- doch beide Schwestern von Gustav hecken eine Idee aus, ob die wohl gut ankommen wird, da könnt ihr euch überraschen lassen.

Dann gibt es noch Sand, ein ganz alter Hund, der ganz besonders ist, der aber auf eine längere Reise geschickt wird, einfühlsam und auch ziemlich nah, erlebe ich das Thema mit Gustav und was es bedeutet Abschied zu nehmen.

An sich alles Themen, mit denen jeder irgendwie sich verbinden kann, denn jeder kennt diese Themen in irgendeiner Form, doch so geballt sind diese Themen selten anzutreffen!

Spoiler Ende!!!


Charaktere:

Obwohl Moon, Sand und Gustav wirklich gut ausgearbeitet sind, fehlte mir ein gewisses Extra, gerade bei den Schwestern die mir sehr oberflächlich erschienen sind und mir zu sehr auf das außen fixiert waren, ging Gustav immer wieder unter bei ihrer Familie, die sie nicht sehen, sondern nur sich selbst. Das fand ich ganz schön heftig und wenn Gustav nicht so stark gewesen wäre und irgendwie so abenteuerlustig dann wäre sie mehr als untergegangen und sie wäre einsam gewesen. Obwohl ganz viele Menschen um sie herum waren.

Der Vater in seiner Krise, die Mutter auf Kariere und Geld aus, das ist eine Kombi die nicht ganz so toll ist für eine Familie und dadurch auch ein Riss in der Familie geschieht. So konnte ich mich gut mit dem Vater verbinden, aber die Mutter fand ich merkwürdig und irgendwie fehlte mir für diese das Verständnis, denn sie reißt einfach mal wo hin, aber was mit ihren Töchtern und mit dem Vater der Kinder ist, juckt sie nicht, taucht zwar wieder auf, wird dann aber auch wieder an der Seite stehen gelassen, so kommt sie auch echt nicht gut weg in dieser Geschichte. Der Vater dagegen, voller Mitleid und Leere ist mir am meisten nah, weswegen ich ihn auch gut nachvollziehen konnte.

Moon ist ein Jugendlicher im Brennpunktbereich, der nicht aufgibt und für seine Mama alles geben würde, sogar sich selbst, hier fehlte mir, das er kaum Hilfe an seiner Seite hatte.

Letztlich waren die Charaktere zum Teil sehr Klischeehaft gezeichnet, Moon, Sand und Gustav waren dagegen richtige Persönlichkeiten, die mir auch sehr nahe gingen.


Spannung:

Nachdem ich überhaupt keinen Plan hatte wohin die Geschichte steuert, und immer wieder neue Probleme auftauchten, fand ich das Buch weniger spannend dafür umso mehr bewegend, gerade auch Sand die mir am meisten mit an das Herz wuchs, baute die Spannung immer wieder neu mit auf und half Gustav sich selbst zu finden. Auch wenn mehr die Tragik für mich im Mittelpunkt stand, so hat es ganz viele Momente gegeben wo ich sehr gespannt war, was kommen wird.


Besonderheiten:

In diesem Buch gibt es verschiedene Dinge, die dieses Buch besonders machen. Sei es Sand der Hund der für mich ein wichtiger Ankerpunkt in der Geschichte war, oder Gustav die ein Mädchen ist, aber der Name eher zu einem Jungen passt ( meiner Meinung nach), die auf sich allein gestellt vieles schaffen muss, vor allem das sie nicht untergeht, und auch noch schöne Sommertage erlebt. Dazu gibt es dann aber auch noch die verschiedenen Probleme der Charaktere, somit ist das Buch keine reine Sommerlektüre die total leicht und verspielt ist, sondern tatsächlich Punkte auf den Tisch knallt, die nicht einfach so mal schnell zu schlucken sind. So ist mir gerade der Abschied mit am schwersten von Sand gefallen, am Ende ist das Buch leicht melancholisch und ich musste aufpassen mich nicht in die Geschichte von Gustav zu verlieren sondern los zu lassen. Ein Streifzug in ein Kinderleben – kurz vor der Pubertät -, ein Sommer, der einfach mal alles auf den Kopf stellte.

An sich nicht übel, aber am Ende fehlte mir das gewisse Extra, das gewisse I Tüpfelchen.


Empfehlung:

Ein reines leichtes Kinderbuch ist es nicht, aber Gustav kann für eine ganz kurze Zeit eine ganz besondere Freundin werden, die voller Wärme und Sonnenstrahlen, einen Sommer schenkt, den man so schnell vielleicht nicht mehr vergisst. Auch wenn Gustav ein Mädchen ist, finde ich das Jungs genauso viel Spaß an der Geschichte haben könnten, wie Mädchen. Gerade weil Moon eine ganz wichtige Rolle in sich trägt.


Bewertung:

Mich berührte die Geschichte, lies mich am Ende aber leider etwas im Regen stehen und ich hatte das Gefühl, das kann nicht alles sein, zumindest noch nicht, weswegen ich hoffe ich höre von Gustav noch einmal etwas. Es gab einige Kritikpunkte, und doch war das Buch eine besondere Lektüre weswegen ich vier Sterne vergeben möchte.


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Gespräche aus der Community

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In dieser Woche möchten wir euch einen ganz besonderen Jugendroman vorstellen. "Und auch so bitterkalt" ist das Debüt der deutschen Autorin Lara Schützsack und gerade bei FISCHER KJB erschienen. Sehr emotional und tiefgründig erzählt sie darin die Geschichte von Lucinda und ihrer jüngeren Schwester.

Mehr zum Buch:
Dies ist die Geschichte von Lucinda. Lucinda ist schön, lebenshungrig und leuchtet wie ein Stern. So hell und so schön und gleichzeitig Lichtjahre entfernt. Lucinda scheint in einer anderen Welt zu leben, nach eigenen, erbarmungslosen Regeln. Wer Lucinda liebt, muss ertragen, ihr niemals richtig nah sein zu können. So sind Sterne eben. Und manchmal fallen sie vom Himmel und verglühen. Einfach so.

--> Leseprobe

Wir möchten euch ab heute zu einer interessanten Diskussionswoche zum Buch einladen, in der wir euch von heute bis Donnerstag täglich eine neue Frage zur Diskussion stellen möchten. Am Freitag wird es dann noch einen Fragefreitag mit der Autorin geben, bei dem ihr abschließend die Möglichkeit habt, mehr von Lara Schützsack, über ihr Buch und sie selbst zu erfahren.

Unter allen, die sich an unseren 4 Diskussionsfragen beteiligen, verlosen wir 10 Exemplare von "Und auch so bitterkalt". Oben findet ihr immer ein extra Thema zur neuen Frage des Tages, in dem ihr diese dann beantworten und mit den anderen Lesern diskutieren könnt. Mitmachen könnt ihr bis einschließlich des 23. Februar 2014.

Wir sind gespannt und freuen uns auf einen interessanten Austausch!
Zur Leserunde
Im Rahmen unserer Diskussionsrunde zu "Und auch so bitterkalt" dürft ihr beim Fragefreitag dieses Mal die Autorin Lara Schützsack begrüßen. Ihr Debütroman "Und auch so bitterkalt" ist im Februar bei FISCHER KJB erschienen und beschäftigt sich mit wichtigen Themen, die nicht nur für Jugendliche relevant sind. Hier habt ihr nun die Möglichkeit, mehr über Lara Schützsack selbst und über ihr Buch herauszufinden.

Über die Autorin:
Lara Schützsack wurde 1981 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Germanistik, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften sowie Amerikanischer Literatur und Kultur an der Universität Potsdam. Von 2005 bis 2007 folgte ein Drehbuchstudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. 2013 kam mit "Draußen ist Sommer" ihre erste Drehbuchverfilmung in die deutschen Kinos. Heute lebt und arbeitet Lara Schützsack als Autorin und Musikberaterin in Berlin. "Und auch so bitterkalt" ist ihr erster Roman.

Mehr zum Buch:

Dies ist die Geschichte von Lucinda. Lucinda ist schön, lebenshungrig und leuchtet wie ein Stern. So hell und so schön und gleichzeitig Lichtjahre entfernt. Lucinda scheint in einer anderen Welt zu leben, nach eigenen, erbarmungslosen Regeln. Wer Lucinda liebt, muss ertragen, ihr niemals richtig nah sein zu können. So sind Sterne eben. Und manchmal fallen sie vom Himmel und verglühen. Einfach so.

Lara Schützsack steht hier nun euren Fragen Rede und Antwort. Unter allen fleissigen Fragestellern verlosen wir zusammen mit FISCHER KJB 5 Exemplare von "Und auch so bitterkalt".

Viel Spaß!
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