Lara Steel Die Mörder, die ich rief

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Inhaltsangabe zu „Die Mörder, die ich rief“ von Lara Steel

Inhalt: Arturo Gonzales lebt gefährlich und steckt voller Geheimnisse. Und obwohl Inspektor Grant Megan vor ihm warnt, beschließt sie, Arturos Einladung nach Spanien zu folgen, wo sie die ersten Jahre ihres Lebens mit ihm auf der Finca seines Vaters verbrachte. Megan hofft, dort endlich Antworten auf Fragen zu finden, die sie nur Arturo stellen kann. Aber, was als sonniger Ausflug in ihre Kindheitserinnerungen geplant war, endet in einer Katastrophe. Sofort flüchtet Megan zurück nach Schottland, wo sie nun herausfinden muss, wie eng ihr Leben tatsächlich mit dem von Arturo verknüpft ist. Doch als sie die Tragweite ihrer gemeinsamen Vergangenheit endlich durchschaut, ist es schon fast zu spät ...

Highlands, Megan und Grant. Einfach schön.

— pandora84

Wieder spannend, witzig und mit Gefühl

— Ms_Violin

Spannend wie immer!

— Alondria

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    Die Mörder, die ich rief

    Ms_Violin

    19. December 2017 um 09:10

    Megan wurde von Arturo Gonzales nach Spanien eingeladen, wo er ihr alles über ihre gemeinsame Vergangenheit erzählen will. Entgegen Grants Bitte - immerhin ist Arturo ein berüchtigter Killer - nimmt sie die Einladung an. Noch am Ankunftstag erhält sie zwar einige Antworten, muss aber dann dabei zusehen wie Arturo nach einem Mordanschlag auf ihn über die Klippen in die Tiefe ins Meer fällt. Wieder Zuhause in Schottland erhält sie aus seinem Nachlass eine Goldmünze, die Megan auf die Spur eines Mörders führt, der scheinbar  - mit Arturos Mutter beginnend - für eine jahrzehntelange Mordserie verantwortlich ist und schon bald wieder ein Opfer fordern will. Die Spannung wird in diesem Band von Anfang an hochgehalten, setzt ein hohes Tempo vor, bietet immer wieder neue Höhepunkte und lässt einem manchmal nur wenig Zeit zum Luftholen. Auch die Chemie zwischen Megan und Grant kommt in diesem Teil - im Gegensatz zum Vorgänger - wieder wunderbar rüber und ihre Wortgefechte lockern nicht nur angespannte Situationen immer wieder auf, sondern lassen einen auch immer wieder schmunzeln. Schön ist auch, dass in Vorgängerbüchern eingeführte Nebencharaktere (Grants Tochter und Eltern, Megans Vater und schließlich auch Magnus) wenigstens kurze - wenn manchmal trotzdem wichtige - Auftritte haben. Fazit: Der fünfte Band der Highland-Krimis liefert wieder richtig gute Spannung, Humor und Herz, lässt Nebencharaktere nicht einfach in Vergessenheit geraten und beantwortet ein paar Fragen, die in vorherigen Teilen aufgeworfen worden sind. Aufgrund seiner Kürze ist der Krimi wunderbar für Zwischendurch geeignet und sein Tempo und Schreibstil machen es einem leicht, ihn in einem Rutsch zu lesen. 

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  • [Rezension] Lara Steel: Die Mörder, die ich rief

    Die Mörder, die ich rief

    Alondria

    20. November 2017 um 12:06

    Das Buch Arturo Gonzales lebt gefährlich und steckt voller Geheimnisse. Und obwohl Inspektor Grant Megan vor ihm warnt, beschließt sie, Arturos Einladung nach Spanien zu folgen, wo sie die ersten Jahre ihres Lebens mit ihm auf der Finca seines Vaters verbrachte. Megan hofft, dort endlich Antworten auf Fragen zu finden, die sie nur Arturo stellen kann. Aber, was als sonniger Ausflug in ihre Kindheitserinnerungen geplant war, endet in einer Katastrophe. Sofort flüchtet Megan zurück nach Schottland, wo sie nun herausfinden muss, wie eng ihr Leben tatsächlich mit dem von Arturo verknüpft ist. Doch als sie die Tragweite ihrer gemeinsamen Vergangenheit endlich durchschaut, ist es schon fast zu spät ... Meine Meinung Zum fünften Mal hat Lara Steel mich nun mit ihrer Highland-Krimi-Reihe gefesselt und wieder einmal bin ich restlos begeistert. Mit den knapp über 200 Seite ist "Die Mörder, die ich rief" ein spannend geschriebener Krimi für Zwischendurch, der einen bis zum Schluss packt.Die Charaktere haben sich seit dem ersten Buch ("Mordswind") deutlich weiterentwickelt und als Leser kann man sie einfach nur ins Herz schließen. Man findet sich schnell in die Story ein und hat Spaß am Lesen von der ersten bis zur letzten Seite. Der Spannungsbogen ist definitiv gut durchdacht und löst beim Lesen das ein oder andere Herzrasen aus.Sowohl Schreibstil, als auch Charaktere und Ausarbeitung der Story gefallen mir wieder einmal sehr gut! Fazit Wieder einmal ein spannender Krimi von Lara Steel, der in meinem Herzland Schottland spielt. Meiner Meinung nach ist dieser Teil nicht unabhängig lesbar, da zu viel passiert, das in den vorhergehenden Teilen eine wichtige Rolle spielt. Die Reihenfolge der Highland-Krimis mit Megan Fairchild: Mordswind Oh, du Tödliche Ferien für eine Leiche Tod im Schafspelz Die Mörder, die ich riefIch kann die Reihe nur empfehlen!!! Viel Spaß beim Lesen ;)

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  • Die Mörder, die ich rief (Highland-Krimi) - Teil 5

    Die Mörder, die ich rief

    SanNit

    08. August 2017 um 09:43

    Oh wie ich die Beiden liebe. Die gepfefferten Dialoge, einfach herrlich. Man kommt von einem Lacher in den Nächsten. Dann kann man es vor Spannung kaum aushalten. Weil es mal wieder nicht lange dauert, bis sie vor einem riesen Problem stehen und in höchster Gefahr schweben. Der Anfang hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen, was auch mit dem Ende nicht ganz abgeklungen ist. Darum vergebe ich ich „nur“ 4 Sterne. Es war trotzdem eine tolle, nervenaufreibende, spannende und auch heitere Geschichte. Ich kann diese Reihe nur jedem ans Herz legen der eine Mischung aus Krimi und humorvollen Liebesroman mag.

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