Lara Steel Tod im Schafspelz

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Inhaltsangabe zu „Tod im Schafspelz“ von Lara Steel

Inhalt: Nach jahrzehntelanger Suche weiß Megan Fairchild nun endlich, wer wirklich ihr Vater ist. Und so beschließt sie voller Vorfreude am 1. Weihnachtstag zusammen mit Inspektor Grant nach Applecross zu fahren, um ihn kennenzulernen. Doch statt Meerblick und Eierpunsch erwartet die Beiden ein halbes Dutzend schwer bewaffneter Polizisten, die gerade Megans Vater abführen, der angeblich seine Ehefrau brutal ermordet haben soll. Natürlich sind für Megan die Indizien alles andere als eindeutig. Und so stürzt sie sich mit Grant schon bald wieder Hals über Kopf in abenteuerliche Ermittlungen, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen und den wahren Mörder zu finden ... ************************************************************************************ Entspricht 268 Taschenbuchseiten! ************************************************************************************ Bisher erschienen von Lara Steel: Die Secrets - Reihe: "Dark Secrets" "Lost Secrets" "Heartbeat" "Secrets of Love - Teil 1 & 2" "Indian Summer" Irland Saga: "Irish Eyes - Lakefield House" "Irish Eyes - Diamond River" "Irish Eyes - Drumcliff Bay" Die Bücher sind in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander. Wer jedoch Spass an wiederkehrenden Charakteren hat, mag sie in der Reihenfolge des Erscheinens lesen. Seasons of Love - Reihe: Wintermond Frühlingssturm Mittsommernacht Herbstfeuer Highland-Trilogie: "Highland Nights" "Highland Colours" Megan-Fairchild-Reihe: Mordswind (Highland-Krimi) Oh, du Tödliche (Highland-Krimi) Ferien für eine Leiche (Highland-Krimi) Tod im Schafspelz (Highland-Krimi) Alpha Helix-Reihe: "Alpha Helix - Dunkles Verlangen"

Gut geschrieben, jedoch fehlt das "Kribbeln" aus den vorherigen Bänden. da die beiden ja nun eine paar sind, fehlt die Stimmung und Spannung

— Finchen411

Leider eine eher schwache Fortsetzung

— sansol

Ein lesenswertes Buch das durch sein Humor, Spannung und Liebe besticht.

— Pepper334
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  • Themen
  • Schwächer als seine Vorgänger

    Tod im Schafspelz

    Ms_Violin

    17. December 2017 um 14:20

    Nachdem Grant zum Ende des letzten Bandes Megan Akten über ihren Vater gegeben hat, der entgegen aller Behauptungen seitens Megans Mutter jahrelang versucht hat das Sorgerecht für sie zu bekommen, beschließt Megan ihn nun endlich zu treffen. An Weihnachten. Ohne Vorankündigung. Was kann da schon schiefgehen?  Da wir es hier mit Megan Fairchild und Inspektor Finley Grant zu tun haben, kommt diesem Vorhaben natürlich eine Leiche in die Quere. Die Ehefrau von Megans Vater wurde ermordet und noch bevor Megan sich ihm vorstellen kann, wird er von der Polizei als Mörder verhaftet und abgeführt. Natürlich bedeutet das, dass sich Megan und Grant in die Ermittlungen einmischen, um den wahren Täter zu finden. Irgendwie fehlt mir das Knistern zwischen Megan und Grant, die in diesem Teil ja endlich ein Paar sind. Ihre Wortgefechte haben einfach deutlich an Spannung verloren, was sehr schade ist. Aber auch der Geschichte mangelt es dieses Mal mehr an Spannung als den bisherigen. So richtig packend wird es eigentlich nie und selbst der zu erwartende große Showdown zum Ende des Buches, hat mich dieses Mal nicht richtig mitreißen können. Hinzu kommt noch, dass ich Megans fehlende Kindheitserinnerungen für ziemlich unrealistisch halte und sehr hoffe, dass einem dafür noch mal eine plausible Erklärung geliefert wird, warum sie sich an praktisch nichts mehr aus ihrer Kindheit erinnert, selbst wenn sie es versucht. Was dazu bisher geliefert wurde, ist mehr als dürftig.  Ansonsten: Gonzales, der ominöse Killer aus dem letzten Band, der irgendwie mit Megans Vergangenheit verbunden ist und ihr und Grant das Leben gerettet hat, hat wieder ein paar kleinere Auftritte, macht ein paar Andeutungen und liefert am Ende wie es scheint die Aufhängung für den nächsten Band: er schenkt Megan ein altes Foto und ein Flugticket für sie nach Spanien, mit dem Versprechen, ihr alles zu erzählen. Ja, dann. Fazit: Leider nicht so spannend wie vorherige Bände und das Kribbeln und Knistern zwischen Megan und Grant läuft auch eher auf Sparflamme. Trotzdem konnte mich dieser Teil der Highland-Krimireihe - mit Ausnahme ein paar kleinerer Logikfehler - wieder ganz gut unterhalten und man lernt Megans Vater kennen und kann sich darüber mit ihr mitfreuen. Wahrscheinlich bin ich mittlerweile einfach viel zu investiert in dieses Ermittlerduo :)

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  • [Rezension] Lara Steel: Tod im Schafspelz

    Tod im Schafspelz

    Alondria

    19. September 2017 um 11:21

    Das Buch Megan Fairchild sah zum gefühlt tausendsten Mal auf ihre Armbanduhr und wischte sich danach die schweißnassen Hände an den Oberschenkeln ihrer Jeanshose ab.Nach jahrzehntelanger Suche weiß Megan Fairchild nun endlich, wer wirklich ihr Vater ist. Und so beschließt sie voller Vorfreude am 1. Weihnachtstag zusammen mit Inspektor Grant nach Applecross zu fahren, um ihn kennenzulernen. Doch statt Meerblick und Eierpunsch erwartet die Beiden ein halbes Dutzend schwer bewaffneter Polizisten, die gerade Megans Vater abführen, der angeblich seine Ehefrau brutal ermordet haben soll. Natürlich sind für Megan die Indizien alles andere als eindeutig. Und so stürzt sie sich mit Grant schon bald wieder Hals über Kopf in abenteuerliche Ermittlungen, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen und den wahren Mörder zu finden ... Meine Meinung Lara Steel hat mich einmal mehr mit ihrer Megan Fairchild-Reihe in den Bann gezogen. Der Schreibstil ermöglicht einen guten Lesefluss und ist so detailreich, dass man sich jede Szene bildlich vorstellen kann, ohne sich anstrengen zu müssen. Durch die detaillierten Schilderungen fühlt man sich, als stünde man mitten in der schottischen Landschaft und begleite Megan und Grant live bei ihren Ermittlungen.Die Protagonisten sind sehr schön ausgearbeitet und haben eine charakterliche Tiefe, die dem Leser einen problemlosen Zugang zu ihnen ermöglicht. Sie wirken sehr authentisch und sich mit Eigenschaften von ihnen zu identifizieren ist kein Problem.Von Beginn an wird die Spannung aufgebaut, die bis zum Schluss bestehen bleibt und sich in einem "großen Knall" entlädt. Es gibt kaum einen Moment, in dem man nicht miträtselt, um den Fall zu lösen. Fazit Eine klare Empfehlung für Schottland- und Krimi-Fans! Es macht unglaublichen Spaß, Megan und Grant bei ihren Ermittlungen zuzuschauen und mit ihnen den Fall zu lösen. Es ist empfehlenswert, die anderen Teile zunächst zu lesen (Reihenfolge: 1. Mordswind / 2. Oh, du Tödliche / 3. Ferien für eine Leiche / 4. Tod im Schafspelz / 5. Die Mörder, die ich rief), da Einiges zusammenhängt.

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  • Schwacher vierter Band der Highland-Reihe

    Tod im Schafspelz

    sansol

    19. February 2017 um 21:24

    Bei diesem Krimi handelt es sich um den vierten Band der Highland-Reihe von Lara Steel. Leider kam wenig Highland Feeling auf, irgendwie hätte dieses Buch im Winter auch ganz woanders spielen können. Schade. Megan und Grant kommen sich (endlich!!) näher, haben ihren Vater nach langer Suche gefunden und beinahe wieder verloren. Jahrzehntelange Suche…. Megan ist Mitte Zwanzig und sucht meines Wissens nach seit ein paar Jahren. Obwohl ich die Protagonisten bisher recht sympathisch fand so erscheint mir Megan hier doch oft als recht naiv. Ich kann auch kaum glauben, dass sie – eine gebildete Lehrerin – überhaupt keine, absolut gar keine Erinnerung an ihre Kindheit mehr hat. Ihr Vater hat sie schließlich gesucht, steht ihr ja positiv gegenüber, da würde ich doch mehr wissen wollen. Sicherlich ein kurzweiliges Krimi-Lesevergnügen, doch meiner Meinung nach der schwächste Band aus der Reihe. Aber das Ende deutet ja auf eine weitere Fortsetzung hin, es kann nur wieder besser werden!!

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  • Pure Spannung und reinste Lesevergnügen

    Tod im Schafspelz

    Pepper334

    23. January 2017 um 15:03

    Der Einstieg in Megan Fairchild neunen Fall ist eine Bombe, es geht gleich rasant los und hört erst am Schluss wieder auf. Lara Steel ist sich, Megan und Grant auch in diesem Teil treu geblieben und hat ihn in den bewährten wunderbaren Stil weiter geschrieben. Ich bin ganz bei Megan gewesen als sie mit ansehen muss wie ihr Vater abgeführt wird und sie die Gründe dafür erfährt. Klar das Megan da nicht still halten kann und anfänglich muss sie mit der Situation alleine zurecht kommen, bis Grant wieder zu ihr stößt. Ungewöhnliche oder auch nicht so ungewöhnlich? Hilfe bekommt sie von Gonzales. Wa sbei mir wieder die Frage auf wirft was hat Megan mit ihm zu tun. Alleine dieser Umstand ist schon super von Lara Steel gemacht, das man noch ein zweites Rätsel hat das geknackt werden will. Das Buch liest sich super schnell ohne das man das gefühlt hat die Autorin wurde gehetzt. Mein geliebtes Geplänkel zwischen Grant und Megan hat natürlich auch nicht gefehlt. Ein lesenswertes Buch das durch sein Humor, Spannung und Liebe besticht. 

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  • Tod im Schafspelz (Highland-Krimi)

    Tod im Schafspelz

    SanNit

    15. January 2017 um 17:02

    Sehr gut, sehr sehr gut. Die Sehnsucht nach Grant gleich zu Beginn. Absolut bei mir angekommen.Rasanter Einstieg auf beiden Seiten.Dieser Galgenhumor, eine ware Freude. So sind doch die brenzligen Situationen, einfacher, für meine Nerven. Ich bin so gespannt wie es mit dem jungen Gonzales weiter geht.Der Stand der Dinge, zwischen Grant und Megan, gefallen mir sehr.Dieser Teil hat mich wieder absolut überzeugt.

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