Lara Wegner Der Fürst der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Der Fürst der Wölfe“ von Lara Wegner

Die Lamia Berenike hat das Gift ihrer Fänge verloren und fürchtet, zur Ausgestoßenen zu werden. Um sich zu beweisen, reist sie nach London, denn sie ist davon überzeugt, hat sie erst einmal einen Werwolf aus der uralten Sippe der Garou geschossen, wird ihr Volk über ihren Makel hinwegsehen. Doch jemand ist ihr zuvorgekommen. Gilian de Garou ist bereits tot, und sein Vater Juvenal, der größte Krieger und machtvolle Fürst der Werwölfe, ist auf der Suche nach dem Mörder. Berenike kann ihm nichts entgegen setzen, da nützt auch kein noch so gut durchdachter Mordplan. Als Berenike und Juvenal ins Visier eines gefährlichen Gegners geraten, sind sie plötzlich aufeinander angewiesen. Langsam wandelt sich ihre erbitterte Feindschaft in sündhafte Versuchung. Doch eine Verbindung zwischen Lamia und Werwolf ist undenkbar …

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    Der Fürst der Wölfe
    Lesemietze

    Lesemietze

    15. May 2016 um 21:18

    Um sich zu bewiesen reist die Lamia Berenike von London nach Rom. Dort will sie ein Werwolf aus der Sippe der Garou töten, damit ihr Volk sie nicht verstößt. Denn dies befürchtet sie, wenn die von ihren Verlust des Giftes in ihren Fängen unter anderen Erfahren. Aber auch das sie sich nicht mehr von Blut ernährt und eher menschliche Nahrung bevorzugt. Doch Gilian wurde schon getötet und kurzzeitig überlegt sie das Oberhaupt Juvenal zu ermorden. Doch sie muss feststellen das sie ihm nicht gewachsen ist. Juvenal ist nach London gereist um nach seinen Sohn zu sehen und was es mit den Gerüchten auf sich hat. Doch leider kommt er zu spät. In Gilians Haus trifft er nur noch auf eine Omega Wölfin und auf Gilians Ziehsohn. Auf der Suche nach dem Mörder kreuzt sein Weg den mit Bernike und beide geraten in das Visier eines uralten und gefährlichen Geschöpfes.   Bernike war mir schon sehr im band 2 verhasst. Das hat sich kaum mit band 3 geändert. Erst glüht sie noch vor Zorn und Hass was Werwölfe angeht und doch schon bald ist sie nach kurzer Zeit wachs in Juvenals Händen.  Den Sinneswandel konnte ich kaum nachvollziehen. Auch hat sie für mich selten sympathische Züge an sich gehabt. Juvenal hat mir um einiges Besser gefallen zumal ich mehrmals Lachen musste. Herrlich geflucht hatte er da er noch einer ganz anderen Ära entstammte.Amüsant war Grishan und Mica durfte natürlich auch wieder nicht fehlen.   Trotz Bernike hat mir dieser Teil irgendwie am Besten gefallen

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  • Der Fürst der Wölfe (Söhne der Luna, Teil 3)

    Der Fürst der Wölfe
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    03. March 2014 um 18:24

    Im 3. Teil der Reihe um die Söhne der Luna gibt es ein Wiedersehen mit „alten Bekannten“…Berenike, die Schwester von Mika hat in den Fängen der Larvae ihr Lamiagift verloren und sieht sich dem Sinn ihrer Existenz beraubt. Um sich zu beweisen ist sie auf dem Weg nach London, um einen Werwolf aus der Sippe der de Garou zu „erlegen“. Juvenal und auch Mika sind auf unterschiedlichen Wegen, mit unterschiedlichen Beweggründen, ebenfalls auf dem Weg nach London. In London angekommen muss Juvenal feststellen, dass sein Sohn tot ist. Die Umstände seines Todes sind mehr als mysteriös und so steht außer Frage, dass Juvenal sich auf die Jagd nach seinem Mörder begibt. Berenike findet in London Unterschlupf bei einer seltsamen Frau und findet schnell heraus, dass ihr jemand bei ihrem zukünftiges Opfer zuvor gekommen ist. Ihr Erscheinen in London ruft einen mächtigen schottischen Vampir auf den Plan und innerhalb kürzester Zeit sind Mika, Juvenal und Berenike in ein wahrhaft mörderisches Spiel verwickelt und sehen sich einem übermächtigen Feind gegenüber… Wahnsinn, wie sich diese Geschichte entwickelt, zwischendurch stockt einem förmlich der Atem… für mich der beste Teil der Trilogie Nach dem Lesen frage ich nun, wo bleibt Nachschub…so viele Fragen sind noch ungeklärt, so viel Potenzial noch nicht ausgeschöpft!!! Wird es weiter gehen? Bisher habe ich nichts raus finden können, aber vielleicht verrät mir die Autorin ja mehr ;-)

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  • Der Fürst der Wölfe

    Der Fürst der Wölfe
    herminefan

    herminefan

    24. March 2013 um 19:46

    Inhaltsangabe: Die Lamia Berenike hat das Gift ihrer Fänge verloren und fürchtet, zur Ausgestoßenen zu werden. Um sich zu beweisen, reist sie nach London, denn sie ist davon überzeugt, hat sie erst einmal einen Werwolf aus der uralten Sippe der Garou geschossen, wird ihr Volk über ihren Makel hinwegsehen. Doch jemand ist ihr zuvorgekommen. Gilian de Garou ist bereits tot, und sein Vater Juvenal, der größte Krieger und machtvolle Fürst der Werwölfe, ist auf der Suche nach dem Mörder. Berenike kann ihm nichts entgegensetzen, da nützt auch kein noch so gut durchdachter Mordplan. Als Berenike und Juvenal ins Visier eines gefährlichen Gegners geraten, sind sie plötzlich aufeinander angewiesen. Langsam wandelt sich ihre erbitterte Feindschaft in sündhafte Versuchung. Doch eine Verbindung zwischen Lamia und Werwolf ist undenkbar... Zur Autorin: Antonia Munoz, Jahrgang 1967, war viele Jahre in der Personalberatung tätig und lebt in der Nähe von Frankfurt. Ihre Fantasy Romance Trilogie Söhne der Luna erscheint unter dem Pseudonym Lara Wegner. Cover: Das Cover gefällt mir besser als das des zweiten Bandes, wieder ist ein Werwolf auf dem Cover zu sehen und der Oberkörper eines Mannes, der von Wasser umgeben ist. In der unteren Hälfte sieht man einen großen Palast. Man sieht deutliche Bezüge zu dem Buch und die Farbe gefällt mir auch, blau wie das Wasser, dass in dem Buch eine große Rolle spielt. Nur die Schrift des Titels ist mir ein wenig zu grell und gefällt mir nicht so gut. Aber ansonsten sehr schön. Idee: Auch die Idee dieses Buches gefällt mir super gut. Ich finde es super, dass der Inhalt der Bücher so unterschiedlich ist und immer wieder neue Fantasywesen hinzukommen. Auch der Aufbau an sich ist anders als in den beiden Vorgängerbüchern und überraschender. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass Gilian, der dritte Sohn, jetzt an der Reihen sein würde, doch stattdessen spielt der Vater der drei, Juvenal, eine Hauptrolle. Denn er kommt nach  London um den Tod seines Sohnes zu rechnen, der auf eine merkwürdige Weise gestorben ist.  Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Berenike ist sehr schön und abwechslungsreich. Schreibstil: Den Schreibstil der Autorin gefällt mir immer noch sehr gut. Der Stil passt zu dem Inhalt, da es eine altmodische Welt ist und dementsprechend ist der Stil gut angepasst. Alles wird schön beschrieben und man kann sich auch gut in die Personen hineinversetzten. Aber die Beschreibungen sind auch nicht zu ausführlich, dass es langweilig würde. Sie schreibt prickelnd, leidenschaftlich und spannend. Charaktere: Auch hier sind die Charaktere wieder wunderbar. Berenike kannte man aus dem vorherigen Buch und Juvenal kannte man aus dem ersten. Beides Charaktere, bei denen ich mir vorher nicht ganz schlüssig war, ob sie mir sympathisch sind, aber ich fand sie auf jeden Fall interessant. Die Charakter sind wieder sehr gut ausgearbeitet und auch die zahlreichen Nebencharakter wirken lebensecht. Berenike war anfangs darauf fixiert, einen Alphawerwolf zu töten, um zu beweisen, dass sie immer noch eine Lamia ist. Damit würde sie zwar die Ziele ihres Bruders zerstören, aber darauf hat sie keine Rücksicht genommen. Anfangs war sie etwas verblendet, doch obwohl sie Gilian umbringen wollte, konnte man sie verstehen. Man konnte ihre Unentschlossenheit gut nachvollziehen und ich fand es gut von ihr, dass sie gemeinsam  mit Juvenal gegen den anderen Vampir gekämpft hat. Sie ist mutig und sehr entschlossen, denn sie kämpft um ihre Liebe. Juvenal fand ich sehr interessant, er war wild und leidenschaftlich, aber gleichermaßen auch beherrscht und zärtlich. Er versucht sein Rudel zu beschützen und versucht deswegen, sich von Nike fernzuhalten. Trotzdem verliebt er sich in sie und will auch sie beschützen. Er ist ein starker, leidenschaftlicher Mann, aber er kann auch unsicher sein. Grishan ist meine heimliche Lieblingsperson. Er ist so spielerisch, ein kleiner Jaguar, aber er kann auch ziemlich ernst sein, auch wenn er noch unerfahren ist und sehr risikobereit ist. Mika war auch wieder dabei und ich mochte ihn immer mehr, er tut alles für den Frieden und geht am Schluss sogar ein hohes Risiko dafür ein. Er will seine Schwester und seine Tochter mit allem was er hat beschützen und setzt dafür sogar seine Macht auf Spiel. Anfangs wirkte er eher kalt, aber er hat sich in den drei Bücher weiter entwickelt und ist sehr sympathisch geworden.   Insgesamt sind alle Charakter wirklich sehr gut ausgearbeitet und es sehr schade, dass es wahrscheinlich kein Wiedersehen geben wird, da es keinen vierten Band gibt. Meinung: Das Buch ist ein wundervoller Abschluss der Trilogie!  Das Buch ist wundervoll, der Schreibstil der Autorin ist wunderbar, die Charakter richtig toll, und die Handlung sehr interessant. Das Buch ist von vorne bis hinten spannend und man kann das Buch kaum aus den Händen legen. Die Liebesgeschichte der beiden ist echt toll und die Nebenpersonen finde ich auch sehr interessant und ich würde mir wünschen, dass es vielleicht über Mica oder Grishan noch eine eigene Geschichte geben wird, denn sie sind echt toll. Ich kann das Buch und die ganze Reihe nur sehr empfehlen, ich habe die Reihe innerhalb ca. einer Woche verschlugen und bin sehr traurig, dass es nicht weiter geht. Muss man lesen!

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  • Rezension zu "Der Fürst der Wölfe" von Lara Wegner

    Der Fürst der Wölfe
    DarkReader

    DarkReader

    26. January 2012 um 23:13

    Auch der 3.Teil der Söhne der Luna gefiel mir wieder ausnehmend gut. Bis jetzt hat mich noch kein Buch der Reihe enttäuscht. Obwohl mir die Figur der Berenike in den voran gegangenen Bänden nicht so interessant erschien wie die der Wölfe und des Goldenen gewann sie in diesem Band eindeutig an Format. Nach der Inhaltsangabe erwartete ich, dass es nur um sie geht und war angenehm überrascht, als ich merkte, dass es eine spannende Geschichte mit einigen interessanten Protagonisten wurde. Natürlich kommt auch die Erotik nicht zu kurz, so dass die Autorin wieder meinen Geschmack getroffen hat. Ich freue mich auf den nächsten Band, denn einige Fragen blieben offen und macht neugierig auf mehr von Mica, dem Goldenen, dem noch einiges bevor steht und den Wölfen mit ihren Gefährtinnen. Ich kann die Serie empfehlen für Fantasy- Fans, sie ist wirklich lesenswert.

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  • Rezension zu "Der Fürst der Wölfe" von Lara Wegner

    Der Fürst der Wölfe
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    19. December 2011 um 13:35

    Inhalt: Die Lamia Berenike hat das Gift ihrer Fänge verloren – jedoch nicht ihren Mut und die Entschlossenheit, sich zu beweisen, damit ihr Volk über ihren Makel hinwegsehen und sie nicht zu einer Ausgestoßenen machen kann. Kurzerhand beschließt sie, nach London zu reisen, um dort Gilian de Garou, einen Werwolf der alten Sippe, zu töten. Doch jemand ist ihr zuvorgekommen. Gilian ist bereits tot – gestorben oder ermordet auf äußerst mysteriöse Weise. Der Fürst der Werwölfe und Vater von Gilian, Juvenal de Garou, trifft ebenfalls in London ein, um den Mord an seinem Sohn zu rächen. Berenike und Juvenal treffen durch widrige Umstände aufeinander und kommen sich dabei langsam näher. Doch die erbitterte Feindschaft zwischen Lamia und Werwölfen sollte eine Beziehung zwischen den beiden unmöglich machen. Werden sie trotzdem alle Hürden überwinden und zu ihren Gefühlen stehen können? Und werden sie das Rätsel über den Tod von Gilian lösen? Einschätzung: Wie auch schon in den beiden Vorbänden, überzeugt Lara Wegner mit einem angenehm flüssigen Schreibstil und einer äußerst bildhaften Sprache, die den Leser direkt am Geschehen teilhaben lässt. Schon auf den ersten Seiten wird man in eine spannende und wunderbar leidenschaftliche Geschichte gezogen, die fesselt, stellenweise Gänsehaut beschert und bis zum Ende nicht mehr loslässt. Wie gewohnt sind auch die Figuren liebevoll gezeichnet und wirken durch und durch echt – ja „menschlich“, mit all ihren Stärken und Schwächen. Gerade die Lamia Berenike wächst einem sofort ans Herz. Sie besticht mit Mut und ihrer unerschütterlichen Liebe zu Juvenal, aber auch mit ihrer Zuneigung zu ihrem Bruder und dem Gestaltwandler Grishan. Trotz des Verlustes ihrer Waffe – des Giftes der Fänge -, und der Schwierigkeiten, die sich aus ihren Gefühlen zu Juvenal ergeben, lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie zeigt Rückgrat, trotzt den Problemen und kämpft um die Gunst des schönen Werwolffürsten und für ihre Liebe. Juvenal braucht etwas länger bis er in Berenike seine zweite Hälfte erkennt, denn er hadert noch immer damit, den Tod seiner Alphawölfin Sorscha zu überwinden. Juvenal ist einerseits ein erbitterter, starker und unerschütterlicher Krieger, andererseits kann er aber auch mit Haut und Haaren lieben und er besitzt auch eine verletzbare Seite, denn die Trauer um seinen Sohn und den Omegawolf quält ihn und lässt ihn nicht ruhen. Ein richtig toller und sympathischer Kerl! Erwähnen möchte ich noch, dass „Der Fürst der Wölfe“ der dritte Teil der Reihe „ Die Söhne der Luna“ ist, jedoch auch als Einzeltitel gelesen werden könnte, da nur hin und wieder Namen voriger Protagonisten fallen. Nichts desto trotz kann ich jedem nur raten, sich auch die ersten beiden Teile zu besorgen – jeder für sich ein toller romantischer und übersinnlicher Liebesroman! Fazit: Spannend, rasant, mystisch, leidenschaftlich und romantisch! Wer nach einem übersinnlichen Liebesroman mit tollen, liebenswerten Figuren und einer ausgereiften und spannenden Geschichte sucht, ist bei „Der Fürst der Wölfe“ genau richtig. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil und vergebe 5 von 5 Punkten für dieses spannende Lesevergnügen! (PH) Serieninfo: 1) Im Bann des Wolfes 2) Die Braut des Wolfes 3) Der Fürst des Wolfes

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  • Rezension zu "Der Fürst der Wölfe" von Lara Wegner

    Der Fürst der Wölfe
    Letanna

    Letanna

    13. November 2011 um 10:27

    Die Inhaltsangabe gibt sehr gut wieder was in diesem Teil passiert. Berenike ist in London angekommen und alles läuft völlig anders als erwartet. Gilian de Garou ist bereits von jemandem getötet worden. In der Zwieschenzeit ist auch Gilians Vatger, Juvenal de Garou angereist und sucht nach dem Mörder seines Sohnes. Zuerst wird der Vampir Branwyn verdächtigt, schnell merkt Juvenal, dass jemand viel Mächtigeres dahintersteckt. Er und Berenike geraten in die Schusslinie dieses Wesens und müssen sich notgedrungen zusammen tun, um dieses Wesen zu bekämpfen. Ihnen zur Hilfe kommt der Vampir Mica, Berenikes Bruder. Im dritten Teil von Lara Wegners Söhne der Luna stehen dieses Mal das Oberhaupt der Werwölfe Juvenal de Garou und die Lamia Berenike im Mittelpunkt des Gestehens. Beide Charaktere treten bereits in den anderen Teilen in Erscheinung, und ich war im Vorfeld sehr gespannt auf ihre Geschichte. Ich wurde nicht enttäuscht. Beide Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein, was uns wirklich interessante und amüsante Momente bescherrt. Kam im zweiten Teil der Humor für meinen Geschmack etwas zu kurz, wurde ich dieses Mal sehr zufrieden gestellt. Besonders witzig fand ich, wenn aus der Sicht Mica das "Treiben" von Berenike und Juvenal beschrieben wurde. Die Handlung ist spannend und aktionreich mit einem großen Romantikanteil. Das einzige, was mich wirklich gestört hat, war, dass ständig Kraftausddrücke wie z. B. "Scheiße" benutzt wurden, was für mich völlig unpassend war. Das hat weder in die Handlung noch in den Zeitrahmen gepasst.

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