Lara Wegner Die Braut des Wolfes

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Inhaltsangabe zu „Die Braut des Wolfes“ von Lara Wegner

Aurora Braglia ist eine Hexe ohne erkennbare Fähigkeiten, dafür aber mit einem Fluch belegt, den ihre Zunft vor Generationen auf sich gezogen hat. Als die Gefährtin ihres Vormundes verschwindet, soll Aurora sie finden. Um Aurora das Risiko schmackhaft zu machen, wird ihr ein Beschützer und Gemahl in Aussicht gestellt: der Vagabund und Werwolf Ruben de Garou. Schnell stellt sich heraus, dass sich der Einzelgänger nicht freiwillig in die Rolle des Bräutigams gefügt hat. Obwohl sie das weiß, kann sich Aurora ihrem Schicksal nicht entziehen und wagt sich mit ihm in die nächtlichen Straßen von Rom. Dort wartet auf sie eine Bedrohung von ungeahntem Ausmaß. Der Fluch der Larvae. Ohne die Kraft und Liebe ihres Begleiters droht Aurora der Tod. Doch wie soll sie einen Werwolf erobern, der sein Herz verschließt?

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    Die Braut des Wolfes
    Lesemietze

    Lesemietze

    15. May 2016 um 20:48

    Aurora Bragil hat ein Problem, als die Gefährtin ihres Vormundes verschwindet will er sie zur Hilfe zwingen, denn Aurora ist eine Hexe aus einer alten Zunft. Sie stellt eine Bedingung, dir auch noch prompt in der Gestalt von Ruben Garou erfüllt wird. Ruben findet sich nicht ganz freiwillig in der Rolle des Bräutigams wieder. Gefügig versucht Aurot gegen den Fluch der Larvae anzukommen, obwohl wie sie meint keine Kräfte besitzt. Gleichzeitig fühlt sie sich Ruben mehr und mehr hingezogen doch der Werwolf mit den roten Strähnen im Haar vermag sein Herz nicht zu öffnen.   Ruben hat man schon im ersten Band wahrgenommen und er hat eien sehr ruhige und teilweise sehr untypische Art für einen Alphawolf. Von seiner Art konnte ich am meisten noch was mit ihm anfangen.Die Autorin schafft es auch in diesem Band das ich mit der weiblichen Figur wenig was anfangen kann. Da Aurora meist ihren Willen haben muss ohne groß über Konsequenzen nach zu denken. Grad zum Schluss als Ruben ihren Beistand gebrauchen kann, weiss sie es wieder mal besser obwohl sie unter Wölfen groß geworden ist und deren Eigenheiten besser kennen sollte. Auch hat sie wenig vertrauen in Ruben gesetzt. Mica ist auch mit von der Partie zumal er versucht den Frieden zu waren und daher zu seiner Mutter nach Rom reist. Über ihn musste ich oft schmunzeln.Mit seiner Schwester konnte ich herzlich wenig anfangen.

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  • Die Braut des Wolfes (Die Söhne der Luna, Teil 2)

    Die Braut des Wolfes
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    03. March 2014 um 18:21

    Vor rund zwei Jahren habe ich „Im Bann des Wolfes“, den 1. Teil der Reihe um die Söhne der Luna gelesen. Das Vorhaben die restlichen Teile der Trilogie auch zu lesen ist dann etwas ins Hintertreffen geraten, aber vor Kurzem habe ich mir die komplette Trilogie als EBook-Version zugelegt und dann alle Teile nacheinander geschmökert. Im 2. Teil „Die Braut des Wolfes“ gibt es ein Wiedersehen mit Ruben, dem Bruder von Cassian. Dieser ist auf dem Weg nach Rom, um das Bündnis mit dem dortigen Werwolfrudel zu stärken. Auch Mica, das Oberhaupt der Vampirclans und Vater von Florine, der Gefährtin von Cassian, ist auf dem Weg nach Rom. Um den zerbrechlichen neuen Frieden zwischen Vampiren und Werwölfen zu stärken, möchte er sich der Unterstützung seiner Mutter, der ältesten Lamia (eine Art weiblicher Vampir) versichern. In Rom geht unterdessen ein alter Fluch, die Larvae um und eines ihrer Opfer ist die Gefährtin des Rudelführers von Rom. Dessen Mündel Aurora gehört einem uralten Hexengeschlecht an und ist auf das engste mit dem Fluch der Larvae verbunden. Sie ist die einzige, die den Fluch brechen kann. Doch Aurora zweifelt an sich und ihren Kräften und ist nicht Willens ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Durch eine List schafft ihr Vormund eine Verbindung zwischen ihr und Ruben. Nun führt kein Ausweg an dem Kampf gegen die übermächtigen Larvae vorbei… Während es im 1. Teil der Trilogie noch relativ gemählich voran geht und einen kleinen Einblick in die Geschichte der Vampire und Werwölfe bekommt, stürzt man in „Die Braut des Wolfes“ förmlich in die Geschichte hinein. Hat es einen erst einmal gepackt, lässt sie einen nicht mehr aus den Klauen und das Lesen mutiert stellenweise zu einer Hatz durch die Buchseiten. Die Ideen der Autorin sind einfallsreich und atmosphärisch gut umgesetzt. Rom bietet einen interessanten Schauplatz. Die Hexenvergangenheit von Aurora wird gut in Szene gesetzt und der Fluch der Larvae hat mich zwischendurch wirklich schaudern lassen. Im Vergleich zum 1. Teil steigert sich die Autorin aus meiner Sicht auch noch einmal und durch das Wiedersehen eines Teils der Figuren aus dem ersten Teil, gewinnen diese zusätzliche Tiefe und zeigen neue spannende Facetten. Klasse Unterhaltung =)

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  • Die Braut des Wolfes

    Die Braut des Wolfes
    herminefan

    herminefan

    21. March 2013 um 15:36

    Inhaltsangabe: Aurora Braglia ist eine Hexe ohne erkennbare Fähigkeiten, dafür aber mit einem Fluch belegt, den ihre Zunft vor Generationen auf sich gezogen hat. Als die Gefährtin ihres Vormundes verschwindet, soll Aurora sie finden. Um Aurora das Risiko schmackhaft zu machen, wird ihr ein Beschützer und Gemahl in Aussicht gestellt: der Vagabund und Werwolf Ruben de Garou. Schnell stellt sich heraus, dass sich der Einzelgänger nicht freiwillig in die Rolle des Bräutigams gefügt hat. Obwohl sie das weiß, kann sich Aurora ihrem Schicksal nicht entziehen und wagt sich mit ihm in die nächtlichen Straßen von Rom. Dort wartet auf sie eine Bedrohung von ungeahntem Ausmaß. Der Fluch der Larvae. Ohne die Kraft und Liebe ihres Begleiters droht Aurora der Tod. Doch wie soll sie einen Werwolf erobern, der sein Herz verschließt? Zur Autorin: Antonia Munoz, Jahrgang 1967, war viele Jahre in der Personalberatung tätig und lebt in der Nähe von Frankfurt. Ihre Fantasy Romance Trilogie Söhne der Luna erscheint unter dem Pseudonym Lara Wegner. Cover: Die Gestaltung des Covers an sich gefällt mir sehr gut, wie auch auf dem Cover des ersten Bandes, pragt ein großer Wolfskopf auf dem Bild. Daneben ist der nackte Oberkörper eines Mannes zu sehen, der mit Mustern überzogen ist. Etwas weiter unten im Hintergrund sieht man die Kulisse von Rom. Nur leider gefällt mir die Farbe nicht sonderlich, da alles in diesem lila-rot ist und nur die Schrift grün-grau ist. Meiner Meinung nach nicht so schöne Farben, da haben mir die des ersten Bandes besser gefallen. Trotzdem ist es nicht schlecht. Idee: Die Idee gefällt mir immer noch gut. Die Welt der Vampire und Werwölfe wurde ausgebaut und jetzt gibt es auch noch die Hexe und die Larvae, die durch einen bösen Fluch entstanden sind. Auch die Entstehungsgeschichte der Wesen wurde in diesem Band näher erläutert und es war sehr interessant. Auch die eigentliche Handlung mag ich sehr. Wie zuerst die Wölfin und Micas Schwester entführt werden und Aurora dann ihre Kräfte einsetzten soll, um sie zu suchen. Es war immer spannend und auch die Liebesgeschichte zwischen Aurora und Ruben war sehr schön und überraschend. Schreibstil: Den Schreibstil der Autorin gefällt mir immer noch sehr gut. Die Welt wurde immer besser ausgearbeitet. Alles wird schön beschrieben und man kann sich auch gut in die Personen hineinversetzten. Aber die Beschreibungen sind auch nicht zu ausführlich, dass es langweilig würde. Sie schreibt prickelnd, leidenschaftlich und spannend. Charaktere: Die Charaktere sind alle sehr toll. Manche kannte man ja schon aus dem ersten Band, aber sie haben sich weiterentwickelt und man wurde immer wieder von ihnen überrascht. Mica zum Beispiel nimmt in diesem Buch eine große Rolle an und hat immer wieder verschiedene Charakterzüge aufgewiesen. Er kann genauso grausam wie seine Mutter sein, aber sobald es um seine Tochter geht, ist er sehr fürsorglich. Auch Selene kümmert sich um die Menschen, aber für ihre Tochter tut sie alles. Aurora ist eine sehr interessante Protagonistin. Insgesamt ist sie sehr sympathisch, auch wenn sie es manchmal ein wenig übertreibt und ihren Willen durchsetzen will. Die Veränderung die sie durchgemacht hat, war sehr realistisch, erst war sie verängstigt und eher selbstbezogen, doch nach und nach wird sie mutiger, versucht alles um die Bedrohung loszuwerden, bringt sich selbst in Gefahr und versucht Ruben zu beschützten. Ruben find ich auch sehr faszinierend, denn auch seine Veränderung war sehr realistisch. Anfangs war er der ungebunden Einzelgänger, der sich zwar nach Gemeinschaft und Berührungen sehnte, vor allem der Wolf in ihm, doch er hat feste Bindungen eher nicht zu gelassen. Deswegen kommt er auch anfangs nicht so gut mit Aurora klar, doch nach und nach, verliebt er sich in sie und will sie um jeden Preis beschützen, auch wenn er ihr manchmal wehtut. Er tut sich schwer mit den Frieden zu den Vampiren, doch er will das Bündnis auch nicht gefährden. Außerdem hat er Angst dem Vollmond zu verfallen und nimmt Drogen um ihm zu widerstehen. Er denkt er wäre eine Bestie, doch mit Hilfe von Aurora kann er sie zähmen. Berenike find ich auf der eine Seite irgendwie sympathisch, auf der anderen Seite nervte sie aber auch. Sie ist übertrieben eifersüchtig auf einen Bruder, den sie gar nicht kennt und will den Frieden einfach nicht akzeptieren, sodass sie einen Werwolf umbringen will. Auch wenn man ihre Beweggründe durchaus verstehen kann, finde ich trotzdem, dass sie übertreibt. Allerdings mag ich sie auf der anderen Seite auch, sie fühlt sich mit Aurora verbunden und würde nie etwas tun, was ihr schaden würde. Und obwohl sie Werwölfe nicht mag, ist sie nach der Gefangenschaft zusammen mit Saphira traurig über deren Tod. Insgesamt sind alle Charaktere sehr gut ausgearbeitet, man fiebert, fürchtet und liebt mit ihnen und kann sich sie und ihre Gefühle genau vorstellen. Besonders gut gefällt mir, dass das Buch aus mehreren Sichten geschrieben ist, sodass man sich noch besser in die Charakter reindenken kann.   Meinung: „Die Braut des Wolfes“ hat mir sehr gut gefallen, es war ziemlich spannend und man konnte super mit den Charakteren mitfiebern. Außerdem war es immer abwechslungsreich und man hat sich nie gelangweilt. Die Liebesgeschichte ist auch in diesem Buch wieder außergewöhnlich und sehr schön. Es ist eine sehr gute Fortsetzung und setzt gut daran an, denn die Welt der Söhne der Luna wird noch ausgearbeitet und man kann immer mehr über neue, faszinierende Facetten lesen. Über das Happy End war ich sehr froh, aber trotzdem regt das Ende die Spannung nochmal an, da man jetzt wissen will, wie es weiter geht und der Frieden bestehen bleiben kann. Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist sehr spannend und romantisch und man will es am liebsten verschlingen. Auf jeden Fall ein großer Lesegenuss!

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  • Rezension zu "Die Braut Des Wolfes" von Lara Wegner

    Die Braut des Wolfes
    DarkReader

    DarkReader

    16. July 2011 um 21:25

    Eine wunderschöne Geschichte und ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes. Ich habe mich sehr lange auf die Fortsetzung gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Lara Wegner schafft es, tolle Charaktere zu kreieren, die man sofort mag. Auch der Vagabund Ruben ist ein solcher und die Frau an seiner Seite steht dem in Nichts nach. Ich habe mit ihr gezittert und gebangt und mit ihr gelitten. Mit ihm natürlich auch, denn auch er hat es nicht leicht. Auch hier fand ich die Namenswahl für die Protagonisten wieder sehr gelungen, Ruben und Aurora sind auch wieder nicht gerade alltäglich. Eine Hexe und ein Werwolf- das war mal eine schöne Mischung und mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich nun auf den dritten und wohl letzten Band.

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  • Rezension zu "Die Braut Des Wolfes" von Lara Wegner

    Die Braut des Wolfes
    haTikva

    haTikva

    24. May 2011 um 18:42

    Der Klappentext fasst den Inhalt gut zusammen und bringt es im Großen und Ganzen auf den Punkt. Ruben de Garou, ein Alphawerwolf und Vagabund, soll seinem Bruder Cassian, um den es im ersten Teil "Im Bann des Wolfes" ging, einen Gefallen tun. Er und Mica, Cassians Schwiegervater und Großvampir in Paris, müssen ein Bündnis zwischen Werwolf und Vampir herstellen, um Frieden unter den beiden Völkern zu wahren. Dabei ersuchen sie Unterstützung bei einer Halbgöttin in Rom. Zur gleichen Zeit soll Aurora, eine Art Hexe und Pflegetochter des römischen Alphawolfes, dessen Gefährtin finden, die spurlos verschwunden ist. Doch Aurora tut dies nur unter einer Bedingung: Sie möchte einen Alpha zum Gefährten. Die Hexe versteckte sich bis dato hinter Klostermauern, da ihre Eltern Opfer eines Fluches mit Namen Larvae wurden, der auch sie trifft, sollte sie sich als Hexe offenbaren. Doch darauf will ihr Mündel keine Rücksicht nehmen, ihm geht es nur um seine Frau. Und so treffen sich die Wege von Ruben und Aurora schneller, als beiden lieb ist. Denn beide Anliegen hängen eng miteinander zusammen. Ohne das Auffinden dieser Gefährtin wird es auch kein Bündnis geben ... Nur widerwillig stimmt Ruben deswegen der Verbindung mit Aurora zu und wird ihr Beschützer. Was aus Pflichtbewusstsein entstand, entwickelte sich äußerst interessant. Auf der einen Seite wollte keiner von beiden diese Bindung, auf der anderen Seite kamen sie sich trotzdem immer näher. Eines aber verbindet sie auf jeden Fall: Sie sind beide Einzelgänger. Doch während Ruben dieses Leben freiwillig gewählt hatte, fristete Aurora es ungewollt, dank eines Fluches und eines aufbrausenden, egoistischen Vormunds. Sehr langsam fanden sie zueinander, wussten die Stärken des anderen zu schätzen und bildeten immer mehr eine perfekte Einheit gegen die Larvae. Besonders Aurora hatte es mit Ruben nicht leicht. Doch sie mussten viele Rückschläge einstecken und gemeinsam dunkle Stunden durchstehen. Diese Entwicklung wurde sehr schön und gut nachvollziehbar erzählt. Die Wortgefechte, denen sie sich ab und zu hingaben und die Handlung etwas auflockerte, waren zudem sehr unterhaltsam. Wenn es jedoch darauf ankam, standen sie füreinander ein und waren sich gegenseitig Schild und Schwert. Durch die Gefahr der Larvae war die Spannung allgegenwärtig, wenn auch nicht immer gleichbleibend stark. Gerade durch die verschiedenen Figuren und deren Blickwinkel verstärkte sich das Gefühl in mir. Dazu noch Ruben mit seinen Wolfsgebärden als Alpha, einfach herrlich! Der Schluss wurde noch richtig nervenaufreibend, sodass ich manche Szenen mit angehaltenem Atem las. Ich fühlte mich immer mittendrin im Geschehen, war Auroras und Rubens Schatten und hatte das Gefühl alles hautnah mit zu erleben. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren, was dank des tollen Schreibstils der Autorin durch das ganze Buch hindurch anhielt. Die Beschreibungen von Örtlichkeiten und Figuren wurden immer präzise geschildert und wirkten lebendig. Lara Wegner schaffte es von Anfang an mit ihrer Art, mich in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Ich verlor mich ganz darin und wollte gar nicht mehr auftauchen. Darum war das Ende für mich sehr traurig, da ich mich von lieb gewonnenen Freunden verabschieden musste. Was für ein Glück, dass im November der dritte Teil folgt. Da immer wieder durch Andeutungen Bezug auf den ersten Teil genommen wurde, würde ich empfehlen, die Romane dieser Serie der Reihe nach zu lesen. Die Bände bauen aufeinander auf und die Protagonisten des Vorbands haben eine kleine Nebenrolle und entwickeln sich weiter. Ich hoffe, dass ich mit dieser Rezi zumindest ansatzweise dem tollen Roman von Lara Wegner gerecht wurde. Es war für mich ein berauschendes Erlebnis und ich fiebere dem nächsten Band entgegen! Fazit: Dieses Werk ist mein zweites Highlight im Mai! Lara Wegner erschuf eine fantastische Welt, die zum Träumen einlädt und dabei noch spannend ist. Söhne der Luna-Reihe: 01. Im Bann des Wolfes 02. Die Braut des Wolfes 03. Der Fürst der Wölfe (November 2011)

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  • Rezension zu "Die Braut Des Wolfes" von Lara Wegner

    Die Braut des Wolfes
    antjemue

    antjemue

    12. May 2011 um 14:08

    Geschichte Top - Ausführung Flop Kürzlich fand ich bei den Neuvorstellungen in einem von mir oft genutzten Literaturportal die Leseprobe zu „Die Braut des Wolfes“. Nachdem ich voriges Jahr den ersten Band aus Lara Wegners Reihe „Söhne der Luna“ mit großer Begeisterung gelesen habe, interessierte diese mich natürlich brennend. Viel zu schnell war sie zu Ende und das Buch landete auf meiner Merkliste. Aber ich hinterließ auch einen Leseeindruck, um in den Lostopf für die ausgeschriebenen 3 Freiexemplare zu kommen. Da mich die Buchglücksfee im Moment scheinbar mächtig lieb hat, bescherte sie mir eines davon. Der Name der Autorin Lara Wegner ist übrigens ein Pseudonym. Dahinter verbirgt sich die 1967 geborene Antonia Munoz. Die Schreiberei betreibt die Autorin derzeit noch nebenbei. Hauptberuflich ist sie seit vielen Jahren in der Personalberatung tätig und lebt in der Nähe von Frankfurt am Main. Ihre Werke präsentiert sie im Netz auf der Homepage antonia-munoz.de. Nun ist habe ich „Die Braut des Wolfes“ ausgelesen. Und ehe ich mich in neue Leseabenteuer stürze, möchte ich Euch dieses Buch kurz vorstellen und versuchen, Euch meine Leseeindrücke nahe zu bringen. Paris war gestern, jetzt geht´s nach Rom Ein poetisches Liebeslied von Rainer Maria Rilke stimmt mich wieder auf Sprache und Zeit der Handlung des eher historischen Romantic-Fantasy-Romanes ein. Wir haben es ca. Mitte des 18. Jahrhunderts und befinden uns noch in Paris. Gleich zu Beginn der Handlung werde ich mit einem alten Bekannten – Mica, dem Goldenen, Großmeister der Vampire von Paris – konfrontiert und erfahre, durch die Erwähnung des Alters seiner Enkeltochter Celeste, dass seit den Ereignissen aus „Im Bann des Wolfes“ drei Jahre vergangen sind. Mica hält noch immer den Frieden mit den Werwölfen und hält sich auch weiterhin vom Volk – die Gemeinschaft der Vampire – fern. Als er gerade ein weiteres Bild seiner geliebten Enkeltochter beendet hat, bemerkt er ungebetenen Besuch in seinem Haus. Eine Abordnung des Volkes ist bei ihm eingetroffen, um ihn über die Verärgerung der Vampire wegen dem Bündnis mit den Erzfeinden (den Werwölfen) in Kenntnis zu setzen. Obwohl er mit den drei Vampiren ohne weiteres fertig wird, fürchtet er einen Angriff der Vampire auf die Familie seiner Tochter und einen erneuten unerbittlichen, alles vernichtenden Krieg. So macht er sich auf die Reise zu seiner Mutter Selene, einer mächtigen Lamia, um sie als Verbündete zu gewinnen. Auch Florine, die gerade ihr zweites Kind erwartet, treffe ich anfangs wieder. Während sie auf ihren Mann, den Pariser Alpha-Wolf Cassian de Garou wartet, sinniert sie darüber, ob sie dem Alterungsprozess irgendwann einmal entgegen wirken will. Allerdings müsste dies ihr Vater übernehmen müssen, da durch ihren Anteil an Vampirblut der Biss eines Werwolfes zu gefährlich ist. Sie hat dem Comte de Saint Germaine nicht nur den für sie bestimmten Brief ihres Vaters wegen seiner Abreise abgenommen, sondern auch den für Saint Germaine. Als sie ihrem Mann davon berichtet, ahnt dieser sofort, worum es geht und beschließt ebenfalls nach Rom zu reisen. Allerdings würde sich Florine nie davon abhalten lassen, mitzukommen. So beschließt Cassian, dass sich sein Bruder Ruben in Rom um die Belange des Rudels und den Friedensvertrag des dortigen Alphas Tizzio di Mannero mit Selene kümmern muss. Da Ruben sowieso aus Wien verschwinden sollte, kommt ihm das gerade recht. Gar nicht recht kommt ihm allerdings, dass er in Rom mit einer Hexe verheiratet werden soll. Allerdings ist Aurora nicht nur irgendeine Hexe. Sie ist die letzte aus dem Geschlecht der Bragila, einer einstmals sehr angesehenen und mächtigen Hexengilde und entwickelt sich langsam aber sicher zu einer mächtigen Strega. Sie ist es, auf die es die Larvae eigentlich abgesehen haben. Vorerst haben sie jedoch Micas Schwester Berenike und Tizzios Gefährtin Saphira in ihrer Gewalt. Um überhaupt eine Chance für auf den angestrebten Frieden zu haben, sollten Saphira und Berenike schnell gefunden werden… Gute Unterhaltung und auch was fürs Herz Nach einer kurzen Einstimmung des Lesers mit den Hauptprotagonisten aus Teil 1 – ich erfahre wie sie inzwischen leben - die ich als sehr gelungenen Übergang empfand, beginnt die eigentliche Geschichte mit der stückweisen Einführung der neuen Hauptfiguren. Damit keine Längen entstehen, erfolgt diese situationsbedingt. Die Geschichte an sich hat mir wieder sehr gut gefallen. Sie beamte mich in eine völlig andere Welt, enthielt spannende, fantasievolle und erotische Aspekte, wurde von lebendig anmutenden Charakteren getragen und war in einer schönen und trotz der enthaltenen erotischen Szenen, nicht vulgären und der Zeit angepassten Sprache verfasst. Obwohl man auf dem Buchmarkt wirklich viele Bücher zu Vampiren und Werwölfen erhalten kann, ist es der Autorin gut gelungen, ihre eigene Vorstellung von der Welt ihrer Protagonisten an mich als Leserin zu „verkaufen“ und diese, nach Anfangsschwierigkeiten, auf die ich noch zu sprechen komme, gefesselt zu verfolgen. Bereits im ersten Teil gefielen mir ihre schon Vorstellungen zur Entstehungsgeschichte von Werwölfen, dies hat sie neben dem Kampf der Hauptprotagonisten gegen die Larvae – für die sie auch eine sehr gelungene Erklärung fand – mit diesem Buch noch einmal vorstellbar untermauert, ohne sich großartig zu wiederholen. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dem Buch um den zweiten Teil einer Reihe. Ich habe nun beide Teile in der richtigen Reihenfolge gelesen, könnte mir aber vorstellen, dass man sie auch unabhängig voneinander lesen und verstehen könnte. Der Anfang mit den im ersten Teil handelnden Protagonisten verrät nicht zuviel, sagt aber da gab es schon mal was, die Geschichte in Rom ist, bis auf das Grundprinzip der Romantic-Fantasy, eine ganz Andere. Allerdings möchte ich mich jetzt auch nicht aus dem Fenster lehnen, da so etwas für einen „Insider“ manchmal schwer einzuschätzen ist. Daher empfehle ich nach Möglichkeit doch die richtige Reihenfolge. Für Fans der Romantic-Fantasy empfehle ich die Geschichte überhaupt. Wer Hochliteratur erwartet, für den ist dieses Buch definitiv nicht geeignet. Das geht speziell an den Verlag Allerdings muss ich doch einen großen und für mich sehr schwerwiegenden Kritikpunkt loswerden, die das Buch in meiner Gesamtbewertung dann doch runter zieht. Der Einstieg in das Buch fiel mir diesmal nämlich trotz der an sich fesselnden Handlung nicht leicht. Und das lag eindeutig an der Ausführung. Obwohl diesmal vom Verlag ein größeres Format für die broschierte Ausgabe gewählt wurde – wohl um den Neupreis von 14,90 € zu rechtfertigen - wurde im Gegensatz zu Teil 1, der als Taschenbuch zum gleichen Preis erschien, eine wesentlich kleinere Schriftgröße gewählt. Dies machte das Lesen, besonders abends bei künstlichem Licht, nicht unbedingt zum Genuss. Bei Tageslicht ging es dann zwar, aber der Einstieg war trotzdem sehr anstrengend. Außerdem passen die beiden Teile auch nebeneinander im Bücherregal nun überhaupt nicht zusammen. Ich möchte die Geschichte um Lara Wegners historische Werwölfe und Vampire eigentlich wirklich gern weiterlesen. Es interessiert mich, wie die Lamia Berenike ihr weiteres Leben meistern wird und ob meine Vermutung zutrifft, dass es demnächst nach London zu dem bislang noch nicht in Erscheinung getretenen Bruder von Cassian und Ruben geht. Doch sollte sich das mit der wirklich unangemessenen Schriftgröße im nächsten Teil fortsetzen, werde ich wohl zugunsten der Gesundheit meiner Augen verzichten! Es gibt genügend andere spannende Geschichten, die ich problemlos lesen kann. Sieben Verlag 2011 ISBN 9783941547179 270 Seiten

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  • Rezension zu "Die Braut Des Wolfes" von Lara Wegner

    Die Braut des Wolfes
    Letanna

    Letanna

    03. April 2011 um 10:22

    Der Vampir Mica und Vater von Florentine reist nach Rom zu seiner Mutter Selena. Er will sie davon überzeugen, den Krieg zwischen den Vampiren und den Werwölfen endlich zu beenden, denn Selena ist eine Lamia, eine geborene Vampirin mit emensem Einfluss in der Vampirwelt. Florentines Gefährte Cassian bittet seinen Bruder, der ebenfalls in Rom lebt, Mica zu unterstützen, den Florentine ist besorgt um Mica. Ruben ist ebenfalls ein Alpha, aber ohne Rudel und streunert schon seit längerem in Rom herum, in dem Revier der Roten Wölfe, was diese nur mäßig dulden. Gerade als Mica und Ruben bei Tizzio, dem Alpa der Roten Wölfe eintreffen, werden zwei Personen vermisst. Saphira, die Gefährtin von Tizzio und Berenike, die Schwester von Mica. Sie wurden von den Larvae entfüht, die durch einen Hexen-Fluch entstanden sind. Nur eine kann diesen Fluch brechen und die beiden befreien, Aurora Bragili, die letzte lebenden Hexen (Strega). Diese will als Gegenleistungen einen Alphawolf als Gemahl und da gerade niemand anders zur Verfügung steht, wird Ruben diese Rolle zugeteit, der gar nicht begeistert davon ist, denn er liebt seine Freiheit. Auch der 2. Teil dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen. Ruben war mir zuerst gar nicht so sympatisch, er leistet sich am Anfang einige Dinge, die ich wirklich total daneben fand. Aurora ist eine interessante Figur, die sich im Laufe der Geschichte von der schüchternen jungen Frau zur mächtigen Strega entwickelt. Was mir dieses Mal etwas gefehlt hat, war der Humor. Die Geschichte ist sehr düster, ich hätte mir mehr humorvolle Momente gewünscht. Dieses Mal bekommt Mica einen recht großen Part, was ich sehr interessant fand. Man bekommt einen Einblich ist seine "Famile". Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er noch einen 3. Teil geben wird, denn nicht alle Handlungsstränge wurden zu Ende geführt. Ich bin sehr gespannt wie es mit Berenike weitergeht.

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