Larissa Ione Eternal Riders - Ares

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Inhaltsangabe zu „Eternal Riders - Ares“ von Larissa Ione

Der Krieger Ares gehört zu den vier Reitern der Apokalypse. Auf seinen Schultern lastet das Schicksal der Menschheit. Wenn er den Kräften des Bösen anheimfällt, sind auch die Sterblichen dem Untergang geweiht. Und das Böse droht seit einiger Zeit, die Übermacht zu gewinnen. Nur eine Frau kann den mächtigen Krieger noch retten: Die schöne Cara, die über eine besondere Gabe verfügt, die sie von anderen Menschen abhebt. Gemeinsam kommen Cara und Ares einer finsteren Verschwörung auf die Spur, die das Schicksal der ganzen Welt bedroht.

Am Anfang ist es mir ziemlich schwer gefallen in das Buch zu finden, aber mit der Zeit fand ich es immer besser. Mal schauen wie Teil 2 wird

— MichaelaS99
MichaelaS99

Wunderbarer neuer Auftakt, der unbedingt gelesen werden muss!

— Athene211
Athene211

Ein spannender Auftakt für die Eternal RIders, macht Lust auf mehr!

— InExGoere
InExGoere

Hoffentlich ist die Reihe genauso toll wie die die Demonica-Reihe. :)

— Su_
Su_

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  • Ares, der erste der vier apokalyptischen Reiter...

    Eternal Riders - Ares
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    28. June 2016 um 12:21

    Ich war absolut neugierig auf diese Reihe von Larissa Ione. Ich hatte schon ihre Demonica Reihe gelesen, von der ich absolut begeistert war. Ares wird bereits in Band 5 (Tödliche Verlockung) der Demonica Reihe vorgestellt. Dadurch ist dieses Band eine indirekte Fortsetzung, man sieht also auch viele Leute aus dem Underworld General wieder. Man kann sie aber auch eigenständig lesen.In dieser Quadrologie geht es um die vier apokalyptischen Reiter: Krieg, Hunger, Tod und Pestilenz. Im ersten geht es um Ares, der aber erst dann der Reiter der Apokalypse 'Krieg' wird, wenn sein Agimortus (sein Siegel) bricht. Jeder der Reiter hat so ein Siegel.Am Anfang bricht das Siegel von Reseph und er wird zu 'Pestilenz', dem vierten Reiter der Apokalypse. Und dadurch wird sein Ziel, durch das Brechen eines weiteren Siegels, das Ende der Welt herbeizuführen. Denn wenn nur 2 Siegel brechen, werden alle 4 böse.Ein absolut super Start in eine neue Reihe. Auch wer die Demonica Reihe vorher nicht gelesen hat, kommt schnell in die Geschichte rein. Auch hier gibt es viel Gefühl, viel Spannung, viel Gewalt und auch viel Erotik. (Also definitiv nichts für schwache Gemüter)Es war mal etwas komplett anderes. Zumindest hatte ich bisher noch nie etwas in diese Richtung gelesen. Sonst sind die Reiter ja immer die Bösen, aber dieses Mal sind sie auch nicht unbedingt gut, aber sie sind verdammt sexy und sie wollen (solange die Siegel intakt sind) nicht das Ende der Welt. Und das macht sie doch definitiv zu etwas Besonderem.

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  • Ausbaufähig.

    Eternal Riders - Ares
    MimisBookworld

    MimisBookworld

    05. August 2015 um 08:33

    Also erst mal vor weg, dass ist eine Spin-Off-Buchreihe von "Demonica". Man sollte diese vorher gelesen haben, dass erleichtert den Einstieg ungemein... Und ich muss sagen die hat mir eindeutig besser gefallen als diese hier.  Die Idee mit den Reitern der Apokalypse ist mal was anderes, aber der Einstieg fiel mir zu Anfangs etwas schwer. Doch die Handlung schreitet immer schneller mit jedem Kapitel voran und gewinnt an Spannung. Die Charaktere sind gut beschrieben und ich konnte mir diese sehr gut vorstellen, ebenso die Nebencharaktere. Aber irgendwie nichts Neues.... Jedoch traf man zum Glück auf Protagonisten aus der Demonica-Reihe, deren Plots wurden zum Teil weitergeführt, was mir ausgesprochen gut gefiel. Jetzt kommt aber noch ein riesengroßes ABER: Mir war der Fantasyteil der Story einfach zu viel. Es kamen immer mehr verschiedene Dämonenspezies ins Spiel und irgendwann wusste ich nicht mehr was welcher Dämon ist. Und dadurch kam die Lovestory von Cara und Ares eindeutig zu kurz. Und von den Beiden hätte ich mir wirklich mehr erhofft. Das Ende war für meinen Geschmack etwas zu abrupt, das Finale war klasse, aber einfach zu kurz. Das Finale zu kurz, der Rest zu lang. Nun zum Schreibstil: Larissa Ione kann einfach super schreiben. Ein sehr fesselnder Schreibstil und dieser macht vorallem die richtige Mischung an Spannung, Gewalt und Liebe aus. Von ihrem Talent für die erotischen Stellen im Roman ganz zu schweigen. In diesem Buch hat sie allerdings ein wenig die erotischen Szenen eingespart, wäre aber besser gewesen wenn nicht. Ein Serienauftakt von dem ich eindeutig mehr erhofft hatte, da ich bereits die Demonica-Reihe kenne und weiß wie toll Larissa Ione Bücher schreiben kann. Ich bin aber guter Dinge, das der nächste Teil 'Limos' besser wird, denn die Storyline an sich gefällt mir sehr gut, sie ist nur sehr ausbaufähig. Da wie oben bereits genannt, der Fantasyteil zu hoch und die Lovestory zu gering war, vergebe ich für 'Ares' nur 3 von 5 Sternchen. Für vier Sternchen reicht es leider nicht.

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  • Eternal Riders - Ares

    Eternal Riders - Ares
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    Nach dem letzten Band der Demonica-Reihe stand für mich die nächste Leseetappe mit den „Eternal Riders“ gleich fest ;-) Am Ende von „Demonica – Tödliche Verlockung“ findet sich auch ein kleiner Cliffhanger, der mich darüber hinaus gepackt hat Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber gewisse Geschehnisse in Demonica (insbesondere im letzten Band) haben dafür gesorgt, dass das Siegel eines apokalyptischen Reiter gebrochen ist. Und schon steckt man mitten in der Geschichte um die vier Eternal Riders ;-) Im 1. Teil geht es um Ares, einer der vier apokalyptischen Reiter, der sich – sollte sein Siegel – brechen in War, sprich Krieg verwandeln würde. Ares ist auf der Suche nach seinem Agimortus (seinem Siegel) und stösst bei dieser Suche auf Cara, eine Art Tierheilerin, die sich nach einem traumatischen Vorfall total eingeigelt hat. Cara wird durch Zufall mitten in die ersten Ausläufer der Apokalypse gestossen und versteht mit einem Mal die Welt nicht mehr. In ihre Zurückgezogenheit poltert ein flüchtiger Bekannter und lädt einen verletzten Hund bei ihr ab. Das es nicht um einen gewöhnlichen Hund handelt und nach diesem Zusammentreffen nichts mehr wie vorher sein wird, ahnt die junge Frau nicht. Als dann auch noch der Agimortus von Ares auf Cara übertragen wird, steht die Welt endgültig Kopf. Cara rückt ins Blickfeld der gesamten Unterwelt, besonders ins Visier von Pestilence, dem 1. apokalyptischen Reiter, dessen erklärtes Ziel das Brechen der Siegel der restlichen drei Reiter ist. Wow, da stockt dem Leser durchaus mal der Atem…rasante, absolut nicht vorhersehbare Handlung, tolle Charakter, ein genialer Humor und und und... Mich hat die Autorin gepackt…auf zu Teil 2 =D Eternal Riders - Übersicht • Eternal Riders Band 1: Ares • Eternal Riders Band 2: Limos • Eternal Riders Band 3: Thanatos • Eternal Riders Band 4: Reseph

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    • 2
    Sabin

    Sabin

    02. March 2014 um 15:09
  • Eternal Riders - Ares

    Eternal Riders - Ares
    Wunyo

    Wunyo

    18. February 2014 um 11:03

    Meine Meinung: Ich liebe solche Fantasy. Die apokalyptischen Reiter fnd ich schon immer spannen dund die Umsetzung in diesem Buch ist echt genial. In diesem Buch geht es um Ares, wie der Titel schon sagt und um die Tierärztin Cara. während mir Ares udn auch die anderen Reiter, die zwar in diesem Buch mehr Nebenfiguren sind, unglaublich gut gefallen haben, fand ich Cara etwas blass. Sie war mir zwar nicht unsympathisch, aber so richtig gefallen hat sie mir nicht. Ansonsten hab ich wirklich nichts auszusetzen. Gerade der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Locker und flüssig. Auch ein großer Pluspunkt sind für mich die Höllenhunde. Und auch die Verknüpfung verschiedenster Mythologien. Kurz gesagt: ich freue mich schons ehr auf das nächste Buch über die apokalyptischen Reiter. Fazit: Wieder wirklich sehr empfehlenswert. Einzig die etwas blasse, weibliche Hauptperson bietet etwas Abzug. 4,5 von 5 ♥-chen!

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  • Rezension zu "Eternal Riders: Ares" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    03. January 2014 um 16:35

    "Sie lief auf das Tor zu, aber einen Meter vor dem Eingang rannte sie ein grünhäutiger, mit Schuppen bedeckter Dämon um. Sie stürzte mit solcher Wucht, dass es ihr den Atem aus den Lungen trieb. Luft wurde durch Feuer ersetzt, als sie keuchend Atem holte, und dann sah sie, wie eine grausame, gezackte Klinge in einem Abwärtsbogen auf ihre Kehle zuschnellte." Als ich Larissa Iones "Eternal Riders" Reihe entdeckte, war ich sofort Feuer und Flamme. Die Tatsache, dass die apokalyptischen Reiter die Hauptrolle übernehmen, hat dazu geführt, dass ich den ersten Teil sofort auf meinen Wunschzettel packte. Aber letztendlich hat sich meine Vorfreude in Luft aufgelöst, denn "Ares" hat mich auf ganzer Linie enttäuscht. Die ersten Risse bekam die Fassade bereits auf der ersten Seite, ausgelöst durch den Schreibstil. Denn dieser kann zwar mit schönen Worten und gelungenen Wortzusammenspielen aufwarten, wirkte aber im Gesamtbild auf mich zusammengewürfelt. Dazu kam noch die Oberflächlichkeit mit der die Ereignisse dieses Buches beschrieben werden, sodass die Geschichte regelrecht am Leser vorbeirauscht, ohne ihm die Gelegenheit zu bieten, in sie abzutauchen. Als besonders störrend empfand ich zudem die Beibelassung der englischen Begriffe und Namen. Anfangs war ich noch begeistert, da viele Wörter im Englischen schlichtweg besser klingen, aber als sich dann Wort für Wort in diese Liste einreihte, wurde es mir zu viel.  Auch die Protagonisten konnte mich nicht überzeugen, weder Ares noch Cara gelang es, mich in ihren Bann zu ziehen. Begünstigt durch den oberflächlichen Schreibstil blieben sie flach, undetailliert und teilweise sogar unsympathisch. So gingen mir vorallem die ständigen Machtspiele zwischen den Protagonisten gehörig auf die Nerven. Ebenfalls misslungen ist der Versuch der Autorin ihren Charaktern Tiefgründigkeit zu verleihen. Jeder der Charaktere hat sein Kreuz zu tragen, welche durchaus gut gewählt sind, allerdings hapert es auch hier an der Umsetzung. Außerdem neigt Larissa Ione zu unzähligen Perspektivenwechseln, die sich oftmals über wenige Seiten ziehen, zu wenige Seiten, um genau zu sein. Denn durch die ständigen und kurzen Wechsel kann der Leser sich kaum an die handelnde Person gewöhnen oder eine Bindung zu ihnen aufbauen. Als enttäuschend empfand ich zudem die Story. Ich hatte mir einen Fast-Endzeit-Roman vorgestellt, blutig, spannend und actiongeladen mit einer Liebesgeschichte. Was ich aber letztendlich serviert bekam, waren nur die Ansätze. Ja, es war ein Fast-Endzeit-Roman, blutig, spannend und actiongeladen mit einer Liebesgeschichte, aber es war einfach zu wenig. Ausgelöst wurde es teil durch den Schreibstil und teil, weil die Autorin es sich zu einfach machte. Die Ereignisse rauschen an dem Leser vorbei und wirken zusammengewürfelt, als hätte Larissa Ione kein Konzept entworfen, bevor sie anfing zu schreiben, sondern darauf losgeschrieben. Dadurch wirkte die Geschichte sehr lieblos auf mich und konnte mich nicht in ihren Bann schlagen, sodass ich mich schon bald durch "Ares" quälen musste. Alles wirkte gestellt und auch die Beziehung zwischen dem Reiter und Cara konnte nur mit einer klassischen 08/15 Liebesgeschichte aufwarten.   Fazit: Bei "Eternal Riders: Ares" handelt es sich um einen enttäuschenden Fantasy-Roman, der mehr verspricht als er letztendlich einhalten kann. Die Ansätze waren da, doch Larissa Ione konnte mich mit ihrer Umsetzung in keinster Weise überzeugen. 

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  • Rezension zu "Eternal Riders - Ares" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    Silence24

    Silence24

    24. May 2013 um 09:39

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe die Daemonica Reihe auch sehr toll gefunden und in dieser Geschichte waren einige Charaktere der Daemonica Reihe vorhanden. Ich finde das macht diese beiden Reihen, zu einer ganz großen Geschichte. 4 Sterne von mir.  Ares ist ein Reiter. Einer der vier Apokalyptischen Reiter. Er und seine 3 Geschwister müssen ihre Siegel schützen. Sollten alle brechen, würde das Ende der Welt anstehen. 5 tausend Jahre ist es ihnen gelungen, ihre Siegel zu schützen. Doch nun ist das Siegel von Reseph gebrochen und aus ihm wurde nun Pestilence. Seuchen und andere Krankheiten, brechen auf der ganzen Welt aus. Und nun muss Ares darum kämpfen, dass sein Siegel nicht bricht. Doch Pestilence tut alles, um das Siegel zu brechen. Dann würde aus Ares, War werden und es würde Krieg ausbrechen. Und dann würde auch das Siegel seiner Schwester Limos brechen, die dann zu Famine werden würde. Und sein Bruder Thanatos würde zu Death werden. Und dann wäre die sprichwörtliche Hölle auf Erden los. Ares versucht alles, um seinen Agimortus, der in einem gefallenen Engel steckt, zu schützen. Doch leider kommt ihm Pestilence zuvor. Er spürt den Engel auf um ihn zu töten und damit das Siegel zu brechen. Doch bevor der gefallene Engel stirbt, übergibt er den Agimortus an eine Sterbliche. Doch dies ist keine andauernde Lösung. Denn ein Mensch lebt nur 2-3 Tage mit dem Agimortus. Dann stirbt er. Ares spürt die Frau auf, um sie von diesem Fluch zu befreien. Doch diese Frau ist keine gewöhnliche Frau. Sie hat die Gabe Tiere zu heilen. Nach einem Angriff von Pestilence gelingt es ihr, Ares Pferd Battle zu heilen. Ares ist sehr angetan von Cara. Und doch darf er diese Gefühle nicht zu lassen. Er ist ein Kämpfer und kann sich keine Gefühle leisten. Doch diese kleine unscheinbare Frau unterwandert sein Vorhaben. Sie schleicht sich immer mehr in sein Herz. Bis er vor einer Entscheidung steht, die über das Leben von Cara und das Überleben der Menschheit entscheidet.

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  • Rezension zu "Eternal Riders" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    Ellynyn

    Ellynyn

    19. February 2013 um 11:33

    Drei Brüder und eine Schwester bilden die Apokalyptischen Reiter. Brechen ihre Siegel, dann ist das Ende der Welt nahe. Und ein Bruder – Reseph – ist bereits davon betroffen. Sein Siegel ist gebrochen und er ist dabei seine Brüder und seine Schwester auf seine Seite zu ziehen. Vor allem Ares ist gefährdet. Denn der Träger seines Siegels ist ein verwundbares Wesen. Und tatsächlich – die Hüterin stirbt. Doch sie kann das Agimortus vor ihrem Tod noch weitergeben. Doch auch der nächste Träger lebt nicht lange und schon bald ist ausgerechnet ein Mensch die Hüterin des Agimortus. Ausgerechnet Cara trägt nun die Verantwortung. Die frühere Tierärztin hat aber ihre eigenen Probleme und so braucht sie eigentlich noch mehr Schwierigkeiten. Jedoch nimmt das Schicksal seinen Lauf und Ares, wie auch sein Bruder Thanatos und die Schwester Limos versuchen einen passenden Träger (einen gefallenen Engel) für das Agimortus zu finden. Leichter gesagt als getan, denn Reseph war fleissig und hat Seuchen und Tod über die Welt gebracht. Und dabei auch gleich potentielle Träger ausgemerzt. Die Reihe um die 4 Apokalyptischen Reiter schließt nahtlos an die Demonica Reihe an. Leider hat beim Verlag jemand geschlafen, denn der letzte Teil um Sin ist noch gar nicht veröffentlicht. Für das bessere Verständnis sollte man wohl erst alle Demonicas gelesen haben. Trotzdem ist das Buch sehr spannend und rasant geschrieben. Man trifft auch viele alte Bekannte aus den Demonicas wieder und erfährt, wie sie sich entwickelt haben. Wer Nachwuchs bekommen hat. Das fand ich sehr schön. Anders als bei den Demonicas kommt man schneller in die Geschichte hinein. Auch wenn man sich mit vielen mystischen Wesen und ihren Fähigkeiten herumschlagen muss. Ares und Cara sind beide sehr sympathisch und man fiebert wirklich mit ihnen mit. Denn Caras Lebensuhr läuft ab und ständig hängt ihr Leben an einem seidenen Faden. Obwohl wirklich viele Protagonisten in diesem Buch herumschwirren, bleibt es verständlich und übersichtlich. Für diesen Teil gibt es eine klare Empfehlung! Gut geschrieben und gut übersetzt.

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  • Rezension zu "Eternal Riders" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    78sunny

    78sunny

    26. November 2012 um 18:28

    4 von 5 Sternen Inhalt: Ares ist einer der vier Apokalyptischen Reiter – Krieg/War. Noch gehören sie zu den Guten, aber sobald ihre geheimen Siegel zerbrechen, werden sie böse und wollen nur noch zerstören. Wenn alle Siegel gebrochen sind, kommt es zur Apokalypse. Cara ist eine junge menschliche Frau, die auf Grund eines Traumas völlig abgeschieden lebt. Eines Tages wird ihr ein Hund gebracht, der schwer verletzt ist und Cara hilft ihm ohne zu wissen, dass es sich um einen Höllenhund handelt und sie somit in etwas hineingezogen wird, von dem sie bis jetzt nichts wusste und vielleicht auch lieber weiterhin nichts wissen wollte. Wie kam das Buch zu mir Dieses Buch wurde mir vom LYX Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Aufmachung/Qualität Das Cover gefällt mir sehr gut. Es wirkt mysteriös, düster und sexy und stimmt einen daher schon perfekt in das Buch ein. Die Qualität ist wie immer bei den Klappenbroschuren von LYX sehr gut. Bei sorgfältigem Lesen entstehen höchsten sehr geringfügige Leserillen. Meinung: Die Grundidee ist der Wahnsinn. Larissa Ione erschafft hier eine sehr komplexe Welt. Die vier Apokalyptischen Reiter wurden dazu verdammt Hüter des Armageddons zu sein. Dabei werden sie von einem gefallenen und einen himmlischen Engel bewacht. Es besteht nämlich die Gefahr, dass sie sich dem Bösen zuwenden und somit die Apokalypse heraufbeschwören. Jeder der Reiter hat ein Siegel, dass unter bestimmten Voraussetzungen bricht und den Reiter dann auch gegen seinen Willen in etwas Böses verwandelt. Am Anfang des Buches passiert dies mit Reseph und er wird zu Pestilence und arbeitet von dem Moment an für das Böse und gegen seine Geschwister. Obwohl Reseph eine eher gutmütiger und lockerer Mann war, ist er durch den Bruch seines Siegel abgrundtief böse geworden. Es passieren dann auch Dinge durch ihn, die einen schlucken lassen. Das Buch handelt dann von dem Kampf der drei übrigen Geschwister Pestilence Einhalt zu gebieten und vor allem ihre eigenen Siegel zu beschützen. Da kommt dann der weibliche Hauptcharakter ins Spiel. Sie hat eine große Bedeutung für Ares und sein Siegel, aber was genau müsst ihr selbst lesen. Cara ist ein Mensch aber sie hat bestimmte Fähigkeiten, von denen sie nicht weiß woher sie kommen und warum sie diese hat – sie scheint also nicht ganz menschlich zu sein. Neben den Menschen, den Dämonen (in verschiedener Art) und den Apokalyptischen Reitern gibt es auch noch andere Wesen, die dem Roman so richtig Würze geben. Alles in allem wurde hier eine sehr komplexe, interessant aber manchmal auch etwas verwirrende Welt geschaffen. Diese weißt jede Menge guter als auch böser Wesen auf, aber zeigt auch das es zwischen Gut und Böse auch noch jede Menge geben kann. Der Schreibstil ist locker und nicht zu detailgetreu. Trotzdem weißt das Buch einige Längen auf, was für mich auch zu eine Punkt Abzug geführt hat. Ich bin der Meinung, dass man das Buch gut 100 Seiten kürzer machen hätte können ohne zu viel an der wirklich gut durchdachten Welt zu kürzen. Es wird zum Beispiel sehr oft hin und her gewandert von einem Ort zum anderen, was man sich hätte sparen können. Die Geschichte enthält auch eine ordentliche Portion Gewalt, die stellenweise sehr blutig und detailliert beschrieben wurde. Die Autorin schaffte es auch extrem gut psychische Gewalt zu vermitteln Das Buch ist unterhaltsam, stellenweise emotional aber nie extrem spannend. Ich persönlich mag solche Bücher. Zum Ende hin baut sich dann fühlbar Spannung auf, welche dann perfekt im Finale den Höhepunkt erreicht. An sich baut sich die Spannung am Anfang des Buches nur damit auf, wann die beiden Hauptcharaktere endlich zusammenfinden. Ab der Hälfte des Buches wird dann die Geschichte um den Kampf mit Pestilence interessante und auch da baut sich dann Spannung auf. Allerdings nie zum Nägelbeißen. Wie oben schon beschrieben, können die Szenen in denen psychische Gewalt ausgeübt werden, mich aber trotzdem extrem packen. Die Emotionen kamen sehr gut herüber. Vor allem die wirklich arg bösen Hiebe von Pestilence gegen Ares, die auf die Psyche gehen, waren perfekt umgesetzt. Weniger gut gefielen mir dagegen Ares Gefühle vor allem im ersten Teil des Buches. Ich konnte seine Einstellung zur Gewalt und Schmerz nicht nachvollziehen und dass machte mir auch seinen Charakter eher unsympathisch. Hier blieb der Autorin nicht viel übrig, da diese Emotionen und Einstellungen nun mal zu Ares' Charakter als einer der vier Reiter gehörten, aber für mich passte es einfach nicht. Streckenweise überraschte er dann aber doch wieder mit tiefen Gefühlen vor allem zu Dingen/Geschehnissen aus seiner Vergangenheit, die mich dann wieder überzeugten. Es war ein auf und ab. Bei allen anderen Charakteren kamen die Emotionen aber perfekt authentisch herüber. Vor allem mit Cara fühlte ich sehr mit und bewunderte sie stellenweise. Die Charaktere sind der Hammer. Fange ich mal mit dem einzig negativem an was ich zu dem Thema sagen kann, Ares. Wie oben schon erwähnt musste er nun mal aufgrund seiner Rolle als Apokalyptischer Reiter so wirsch, unantastbar und brutal sein, aber dass machte ihn leider für mich am Anfang extrem unsympathisch. Erst am Ende des Buches änderte sich das. So, jetzt zum positivem. Die restlichen Charaktere konnten mich alle überzeugen. Man lernt zum Beispiel nur sehr, sehr kurz Reseph kennen, aber erfährt im Laufe der Handlung mehr über ihn und wie sehr er sich von Pestilence (in den er sich durch den Bruch des Siegels verwandelt hat) unterscheidet. Die Autorin schafft es dadurch, dass man Pestilence genau wie seine Geschwister als zwei Personen in einer betrachtet und selbst nicht weiß, ob man seine Zerstörung will. Diesen Zwiespalt im Leser zu wecken, stelle ich mir sehr schwierig vor. Die Autorin hat das hervorragend gemeistert. Auch die anderen Apokalyptischen Reiter waren sehr interessant und unterschieden sich gravierend. Mein Liebling ist Thanatos (Tod), obwohl er mir ganz schön leid tut wegen seines Siegels – aber das lest selbst. Ich werde euch auch sonst nichts zu den Reitern verraten, da ihr selbst lesen solltet wie sie beschrieben werden. Das macht schließlich das Buch aus. Besonders angetan haben es mir aber die vielen Wesen, ob nun Dämonen oder Höllenhunde oder.... Am großartigsten waren die Pferde der Reiter. Ihre Beschreibungen und ihre Art 'aufzutreten' war eines der Highlights der Geschichte. So und zum Schluss noch etwas zu Cara, der weiblichen Hauptrolle. Sie war sehr sympathisch und ihre Gabe/Fähigkeit sehr interessant. Diese Gabe machte sie sogar noch sympathischer und ihr großes Herz und ihr Mut erst recht. Die Erotik kommt ab der Hälfte des Buches nicht zu kurz. Das mir Ares lange Zeit eher unsympathisch war, störte hier eher wenig, dafür dann aber bei der Liebesgeschichte an sich. Die erotischen Szenen wurden sehr intensiv und detailliert beschriebe. Es kamen durchaus vulgäre Wörter vor, aber bei weitem nicht so häufig wie in anderen Romanen dieser Art. Zum Schluss häufen sich die Szenen und sind für mich nicht immer ganz stimmig mit der emotionalen Verfassung der Charaktere gewesen, aber wer mehrere Romane dieses Genres gelesen hat, weiß was man erwarten muss. Die Liebesgeschichte überzeugte mich in den ersten zwei Dritteln der Geschichte kaum, aber da war es ja auch gar keine richtige. Ares war mir einfach zu sehr auf sich bezogen und fühlte sich so gut wie gar nicht in Cara hinein. Das änderte sich dann am Ende des Buches und dann war auch alles für mich stimmig. Caras wunderbarer Charakter riss einfach alles raus. Schlussendlich nahm ich der Autorin dann tatsächlich ab, dass Cara und Ares zusammengehören und der eine für den anderen alles machen würde. Das Ende war ziemlich abrupt, dafür, dass sich die Handlung streckenweise so langgezogen hat. Das Finale war großartig, aber eben doch sehr kurz. Für mich war es aber okay so. Ich bin gespannt wie es im nächsten Band weiter geht, Man kennt ja nun schon einen großen Teil der Welt (oder bildet es sich ein) und daher hoffe ich, dass der zweite Band etwas rasanter voranschreitet. Nur den Unterschied zwischen Hades und Satan habe ich nicht verstanden, aber das kommt vielleicht im nächsten Band. Grundidee 5/5 Schreibstil 4/5 Spannung 4/5 Emotionen 4,5/5 Charaktere 5+/5 Erotik 4,5/5 Liebesgeschichte 4/5 Lesergruppe: Dieses Buch ist für Leser geeignet, die gern Fantasygeschichten mit sehr gut durchdachten, komplexen und detailreichen Welten lesen. Einige vulgäre Ausdrücke bei den erotischen Szenen und detaillierte Gewaltbeschreibungen sollten einen auch nicht abschrecken. Fazit: 4 von 5 Sternen Ares war ein guter Auftakt zu einer hoffentlich tollen Reihe. Die Welt an sich und vor allem die großartigen Charaktere und Wesen konnten mich überzeugen. Einzig der erst sehr unsympathische männliche Hauptcharakter und die stellenweisen Längen konnten mein Lesevergnügen etwas abschwächen. Reihe: 1. Ares 2. Limos (erscheint am 13.12.2012) 3.?

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  • Rezension zu "Eternal Riders" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    Buecherengel

    Buecherengel

    09. November 2012 um 19:36

    Leseprobe "Ihr Name war Lilith, und sie war ein böser Sukkubus. Sein Name war Yenrieth, und er war ein guter Engel. Nachdem sie jahrhundertelang damit zufrieden gewesen war, Menschen zu verführen, wurde es Lilith langweilig. Und so kam es, dass sie Yenrieth ins Visier nahm - die ulitmative Herausforderung." Inhalt Der Krieger Ares gehört zu den vier Reitern der Apokalypse. Auf seinen Schultern lastet das Schicksal der Menschheit. Wenn er den Kräften des Bösen anheimfällt, sind auch die Sterblichen dem Untergang geweiht. Und das Böse droht seit einiger Zeit, die Übermacht zu gewinnen. Nur eine Frau kann den mächtigen Krieger noch retten: Die schöne Cara, die über eine besondere Gabe verfügt, die sie von anderen Menschen abhebt. Gemeinsam kommen Cara und Ares einer finsteren Verschwörung auf die Spur, die das Schicksal der ganzen Welt bedroht ... Unterhaltungsgrad Für mich war diese Autorin ja völliges Neuland, obwohl sie schon erfolgreich die "Demonica-Reihe" aufgesetzt hat. Das Cover hat schnell die volle Aufmerksamkeit von mir auf sich gezogen - so mit dem düsteren Blau, dem Schattenbaum und als großes Highlight sieht man die Rückseite eines wirklich durchtrainierten gutaussehenden Mannes yummy. Zur Geschichte: Zunächst wird der Leser über Ares, Thanatos, Reseph und Limos und ihre Herkunft aufgeklärt. So bekommt man einiges an Hintergrundwissen und kann gerüstet in die Story starten. Schnell kreuzen sich die Wege Ares' und Cara's und die alles nimmt seinen Lauf. Ares und Cara sind zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Beide sind durch ihre Vergangenheit geprägt und müssen sich langsam - Schritt für Schritt - einander annähern. Auch die anderen Charaktere kommen mir wirklich sympathisch vor (mal exclusive von dem späteren Reseph ...) und bereichern die Handlung mit ihren schlagfertigen Dialogen und Witzen. Nervenkitzel Das Buch fällt wie die Demoncia Reihe auf jeden Fall in den Bereich Dark Romance und die Handlung ist spannend und actionreich. Larissa Ione spinnt gekonnt eine Geschichte voller Düsternis (schließlich geht es um die anstehende Apokalypse!), Geheimnisse und Liebe. Die Autorin hält ihr Ziel im Auge und steuert straight darauf hin. Der rote Faden ist in dem Roman deutlich sichtbar und durch immer wiederkehrenden Wendungen (man wird immer wieder mit Ereignissen überrascht) kommt neuer Schwung in die Handlungen der Charaktere. Somit wirkt nicht alles geplant und gestelzt, sondern vielmehr spontan und eigene Kreativität rückt in den Vordergrund. Der Showdown hätte nicht besser sein können. Ich hab das Buch zugeklappt und war dann erstmal für 5 Minuten nicht ansprechbar - es war gigantisch! Abschlussworte "Eternal Riders: Ares" ist ein phänomenaler Auftakt zu einer neuen Dark-Romance-Reihe, die ich unbedingt komplett besitzen muss (das weis ich jetzt schon!). Der Schreibstil ist fesselnd, die Handlung spontan und ergreifend - Dinge, die ein Bestseller haben muss. Larissa Ione hat mir diesem Roman, jedenfalls bei mir, vollkommen ins Schwarze getroffen. Jeder Fan von Dark-Romance und der "Demonica-Reihe", aber auch andere Fantasy-Begeisterten, sollten sich dieses Buch unbedingt zulegen. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Rezension zu "Eternal Riders" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    Cat_Lewis

    Cat_Lewis

    23. July 2012 um 14:11

    Inhalt: Ares ist einer der vier Apokalyptischen Reiter, die das Schicksal der Welt in ihren Händen halten. Jeder der vier Reiter besitzt ein Siegel in der unterschiedlichsten Form. Wenn dieses zerbricht, übernimmt die dämonische Seite die Macht über den jeweiligen Reiter und entfesselt dessen furchterregende Fähigkeiten. Sobald zwei der vier Siegel zerbrochen sind, verwandeln sich auch die restlichen beiden Reiter und die Apokalypse bricht unweigerlich über die Welt herein. Zusammen würden Hungersnot, Krieg, Tod und Seuche die gesamte Menschheit ausrotten. Ares verkörpert den Reiter War, der für den Krieg verantwortlich ist. Sein Siegel wird durch unglückliche Umstände auf eine junge Frau namens Cara übertragen, die über eine besondere Gabe verfügt. Nach dem Bruch des Siegels von Reseph, Ares’ geliebtem Bruder, verwandelt sich dieser in Pestilence (Krankheit). Dadurch lastet das Schicksal der Welt auf Caras Schulter, denn wenn sie getötet wird, verwandelt sich Ares in War, sowie seine Geschwister Limos und Thanatos in Famine und Death. Doch Caras Körper ist nicht für ein Siegel geschaffen und ihr läuft die Zeit davon. Nun liegt es an Ares, einen anderen Wirt für das Siegel zu finden, um das Leben von Cara zu retten. Eigentlich müsste es ihm egal sein, doch die junge Tierärztin weckt bisher unbekannte Gefühle in ihm, sodass er ihren Tod nicht einfach hinnehmen kann. Fazit: „Ares“ ist der erste Band der „Eternal Riders“-Reihe von Larissa Ione. Nach den Engeln, Vampiren und Gestaltwandlern wird es nun endlich Zeit, sich den vier Reitern der Apokalypse zu widmen. Dies stellt mal wieder eine gelungene Abwechslung im Genre der Fantasy Romance dar. Die Welt der Reiter ist recht brutal, da sie im ständigen Kampf mit ihren Feinden und ihren inneren Dämonen leben. Sobald irgendwo viel Krieg, Tod, Hungersnot oder Krankheit herrscht, wird der jeweilige Reiter automatisch davon angezogen. Ares Leben besteht fast ausschließlich aus Krieg und Sex, obwohl ihn letzteres schrecklich langweilt. Als Sohn eines Succubus gehört das jedoch zu seinem Alltag. Seit dem Verlust seiner Familie vor mehreren tausend Jahren plagen ihn schreckliche Schuldgefühle und er wird des Lebens nicht mehr froh, da er sich für den schrecklichen Tod seiner Liebsten verantwortlich macht. Zu seinen Brüdern Thanatos (Death) und Reseph (Pestilence), sowie zu seiner Schwester Limos (Famine) führt er ein sehr enges Verhältnis und gemeinsam gehen sie durch dick und dünn. Jeder von ihnen hat seine Leiche im Keller, doch wenn es darauf ankommt, halten sie stets zusammen. Cara dagegen kann man wahrlich als ein Häufchen Elend bezeichnen. Die junge Frau hat in ihrem Leben bereits sehr viel verloren, letztendlich auch ihren Job in der Bibliothek. Sie hat Probleme, ihre Rechnungen zu bezahlen und eine schreckliche Erinnerung aus der Vergangenheit plagt sie Tag für Tag. Sie besitzt die besondere Gabe, Tiere heilen zu können. Als plötzlich ein schwer verletzter Höllenhund vor ihrer Haustür abgesetzt wird, kümmert sie sich um seine Verletzungen, woraufhin er sie aus Dankbarkeit an sich bindet. Doch dann tauchen mysteriöse Männer auf und einer von ihnen überträgt ein Siegel in ihren Körper. Cara stürzt daraufhin kopfüber in die Welt der Dämonen, Engel und letztendlich auch in das Leben von Ares, dem apokalyptischen Reiter des Krieges. Durch Ares‘ Siegel gerät Cara in tödliche Gefahr, denn nicht nur die Tatsache, dass ihr Körper viel zu schwach für das Siegel ist und ihr ständig die Lebensenergie abzapft, sondern auch Ares‘ Bruder Reseph, der sich durch den Bruch seines Siegels in Pestilence verwandelt hat, trachtet ihr nach dem Leben. Obwohl das Buch anfangs sehr kompliziert beginnt und man regelrecht von neuen Charakteren erschlagen wird, ist die Geschichte doch sehr actiongeladen und dramatisch. Nachdem sich der Anfang ein wenig hinzieht, verwandelt sich dieser Roman mit der Zeit zu einem echten Pageturner. Gerade die Apokalyptischen Reiter stellen ein sehr interessantes Thema dar und werfen im Laufe der Geschichte immer mehr Fragen auf, deren Beantwortung sich wohl auf die Folgebände aufteilen wird. Im zweiten Band wird es um den einzigen weiblichen Reiter, die schöne Limos, gehen und ich bin mehr als gespannt, wie es der Welt und der Menschheit noch ergehen wird. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd zu lesen, jedoch hat Larissa Ione direkt zu Beginn des Buches mit vielen Fremdwörtern und Namen um sich geworfen, was die komplette Geschichte erst einmal sehr verwirrend dargestellt hat. Mit der Zeit wurde es jedoch besser und man konnte sich unbeschwert in der Geschichte wiederfinden. „Ares“ von Larissa Ione ist der erste Band einer neuen, actiongeladenen, aber auch heißen Reihe, die definitiv Lust auf mehr macht. Nach anfänglichen Einstiegsproblemen entwickelte sich die Geschichte zu einem fesselnden Pageturner und hat so manche spannungsgeladene Lesestunde garantiert.

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  • Rezension zu "Eternal Riders" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    moonspell81

    moonspell81

    19. July 2012 um 15:39

    Kurzbeschreibung Der Krieger Ares gehört zu den vier Reitern der Apokalypse. Auf seinen Schultern lastet das Schicksal der Menschheit. Wenn er den Kräften des Bösen anheimfällt, sind auch die Sterblichen dem Untergang geweiht. Und das Böse droht seit einiger Zeit, die Übermacht zu gewinnen. Nur eine Frau kann den mächtigen Krieger noch retten: Die schöne Cara, die über eine besondere Gabe verfügt, die sie von anderen Menschen abhebt. Gemeinsam kommen Cara und Ares einer finsteren Verschwörung auf die Spur, die das Schicksal der ganzen Welt bedroht. Meine Meinung 4 Reiter der Apokalypse Ares, Reseph, Thanatos und Limos. Der Vater ein Engel , die Mutter ein Dämon und dann ist da noch die schwere Bürde,die sie tragen müssen. Sie sind Hüter von Armageddon.Jeder hat ein Siegel. Sollten sie brechen werden sie zu Apokalyptischen Reiternund bringen die Pest, Krieg ,Hunger und Tod. Im ersten Teil geht es um Ares, deren Siegelträger, ein gefallener Engel, von seinem Bruder Reseph getötet wird.Vor seinem Tod überträgt er das Siegel an Clara eine Menschenfrau....... und nun müsst ihr selber weiterlesen!!! Für mich war es das erste Buch von Larissa Ione und ich kann sagen es hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, leidenschaftlich!!! Das Cover wunderschön.....

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  • Rezension zu "Eternal Riders" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    DarkReader

    DarkReader

    26. June 2012 um 23:15

    Zunächst muss ich sagen, dass ich die Demonica-Reihe der Autorin nicht gelesen habe. Mich interessierte das Buch nach dem Lesen der Inhaltsangabe und ich muss sagen, es gefiel mir gut. Die Idee der 4 apokalyptischen Reiter, die mit unserer Welt durch einen Menschen verbunden sind, der verhindern soll, dass sie die Welt in Schutt und Asche legen, hat was und wurde spannend umgesetzt. Auch Leidenschaft und Erotik fehlten nicht, das Buch hatte alles, was ich mag. Die Autorin schreibt klar und flüssig, so dass keine Langeweile aufkam. Von ihr würde ich gern noch mehr lesen und werde mir überlegen, auch die Bände der anderen Reiter zu lesen. Ich denke, die Idee, die die Autorin hier hatte, birgt noch einiges an Potenzial und das würde ich gern lesen. Ich wollte zwar keine neue Serie mehr, aber....die hier gefällt mir eben.

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  • Rezension zu "Eternal Riders" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    Letanna

    Letanna

    23. June 2012 um 14:43

    Ares, Reseph, Thanatos und Limos sind die vier Reiter der Apokalypse. Ihrer Mutter ist eine Dämonin, ihr Vater ein Engel. Auf ihren Schultern liegt eine schwere Bürde, ihnen wurde das Amt der Hüter von Armageddon auferlegt. Jeder von ihnen verfügt über ein Siegel, das nicht brechen darf. Bricht es, werden sie zu den Apokalyptischen Reitern und bringen Unheil in Form Prest, Krieg, Hunger und Tod über die Menschheit. Der erste Teil dieser Spin-Off von Larissa Iones Domencia Reihe handelt von Ares oder auch War, sollte das Siegel brechen. Um das Siegel in Takt zu halten gibt es ein Agimortus, das dies verhindern soll. In Ares Fall ist der Träger von seinem Agimortus ein Gefallenen Engel, der aber von Ares Bruder Reseph getötet wurde. Resephs Siegel ist bereits gebrochen und er wurde zu Pestilence und wütet auf der Erde. Der Gefallene Engel überträgt das Siegel auf Cara, einer Menschfrau. Um Cara zu beschützen, nimmt Ares sie zu sich. Cara hat bisher keine Ahnung von der Existenz all dieser Dinge gehabt und ist erst einmal ziemlich geschockt. Ares und Cara fühlen sich zueinander hingezogen, aber viele äußere Umstände erschweren diese aufkeimenden Gefühle. Cara hat eine besondere Fähigkeit, sie kann mit Tieren kommunizieren und diese auch heilen, was im entscheidenden Kampf um Ares Siegel eine wichtige Rolle spielt. Ich muss sagen, dass mir diese neue Reihe von Larissa Ione richtig super gefallen hat. Es handelt sich dabei um eine Spin-Off Serie ihrer Demonica-Reihe. Neben den Reitern spielt die Aegis eine wichtige Rolle, die mittlerweile eine etwas andere Rolle einnehmen. Ihr neuer Anführe ist Kynan, den wir ja bereits aus der Demonica-Reihe kennen. Auch Gem, seine Frau ist mit dabei und auch viele andere Charaktere aus dieser Reihe haben hier Auftritte. Das Buch fällt wie schon die Demoncia Reihe auf jeden Fall in den Bereich Dark Romance, obwohl es vielleicht nicht ganz so blutig ist. Die Handlung ist spannend und aktionreich, die Liebesgeschichte nimmt einen großen Raum in der Handlung ein. Ares und Cara haben mir sehr gut gefallen, es sind zwei Charaktere, die beiden durch ihre Vergangenheit geprägt sind und unterschiedlicher nicht sein können. Ich habe mir direkt den 2. Teil vorbestellt, der von Limos, der einzigen weiblichen Reiterin, handeln wird.

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  • Rezension zu "Eternal Riders" von Larissa Ione

    Eternal Riders - Ares
    littlemhytica

    littlemhytica

    18. June 2012 um 20:39

    -------------------------------------------------- Die apokalyptischen Reiter: Ares = War Limos = Famine Reseph = Pestilence Than = Death -------------------------------------------------- Zu einem Leben der apokalyptischen Reiter verdammt müssen Ares, Limons, Reseph & Than täglich darauf hoffen, daß keines Ihrer Siegel bricht. Geschieht dies, werden Sie auf die Seite des Bösen gezogen. So steht es in der Demonica, der Bibel der Dämonen! °° INHALT °° Das Siegel von Reseph bricht und die Pestilence herrscht über unsere Welt. Ares, der stärkste der Reiter ist Pestilence´s Erster, der ihm folgen soll und somit setzt er alles daran, dass sein Siegel das nächste ist das bezwungen wird. Da Ares Siegel von einem fallenden Engel getragen wird, ist Pestilence Plan alle Engel nach Sheol zu schleppen, so wird er schon den Richtigen finden. Was er nicht weiss, ist dass das Siegel auch auf Menschen übertragen werden kann. Geschieht das allerdings, ist es f. Ihn schier unmöglich dieses zu finden und ihm bleibt nur noch die Menschheit auszulöschen...... Cara, eine Tierheilerin hat ihren Job vor längerer Zeit an den Nagel gehängt. Da ihr selbst ihre Gabe und die Kommunikation mit den Tieren, unheimlich ist. Eines Abends klingelt es an ihrer Tür und ein Nachbar bringt einen Hund, den er betrunken angefahren hat. Da Cara das Tier nicht leiden sehen kann, hilfst Sie ihm, befreit ihn u. a. von einer Kugel und der Hund leckt ihr Dankbar über´s Gesicht. Was Sie nicht weiss ist, dass dieser kleine feuchte "Schlecker" für Sie eine Verbindung mit einem Höllenhund bedeutet. Plötzlich bricht Chaos aus, den es tauchen mehrere Männer in der Praxis auf die Ihr und auch dem Hund den gar ausmachen wollen. Sie verteidigt sich und auch den Hund den sie zwischenzeitlich liebevoll Hal getauft hat, bis Sie ohnmächtig wird. Als Sie wieder aufwacht hat Sie einen Filmriss und die Bruchstücke lassen sich nur langsam zusammenfügen. Als dann auch noch ein absolut traumhafter Mann vor Ihrer Tür auftaucht, der Sie nach dem Hund fragt den er ihr Nachts vorbeigebracht hat, kann Sie es nicht glauben, weiss aber tief in ihrem Inneren dass Sie Ihm schon einmal begegnet ist. Ares, der sich als Jeff ausgibt um in Ihre Nähe zu gelangen, ist schnell klar das Sie nun der Träger seines Siegels ist. Aus diesem Grund muss er Sie schützen koste es was es wolle. Aber schnell stellt er fest, dass er Ihr nicht widerstehen kann .......... °° FAZIT °° Frau Ione präsentiert sich hier wieder von Ihrer gewohnten Seite die wir alle an Ihr so sehr lieben. Da die Geschichte sehr tiefgründig verstrickt ist, braucht es hier einige Seiten um eine gewisse Grundbasis zu schaffen. Allerdings schmälert das in keins der Weise die Spannung. Ungewöhnlich ist hier dass es in diesem Roman mehr"knistert" als das es um "sex" geht. Aber auch dieser kommt dann irgendwann vor so wie wir Ihn gewohnt sind aus der Demonica- Reihe ;-) Weiterhin tauchen hier sehr viele Charaktere aus dem Demonica auf was die Geschichte für dessen Liebhaber noch interessanter macht. In diesem Sinne, vielen Dank Frau Ione für diesen gelungenen Auftakt zu Eternal- Riders!

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