Larissa Reiter Er kam

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Inhaltsangabe zu „Er kam“ von Larissa Reiter

ER=GOTT

Alice (18) hat schon mehr als genug Probleme. Sie muss mit einem tragischem Schicksalsschlag fertig werden und ihr Abitur bestehen. Als ihr plötzlich verschiedene Persönlichkeiten begegnen, die alle behaupten Gott zu sein, gerät Alices Welt vollends aus den Fugen. Während ihre Schwester und ihre Freunde sie für geisteskrank halten, begreift Alice nach und nach, dass es wirklich einen Gott gibt. Doch Gott hat ein Problem, eine multiple Persönlichkeitsstörung verschleiert seinen Blick. Als Gott dann noch auf die Idee kommt, die Menschheit zu dezimieren und ein Spiel zu beginnen, nimmt die Geschichte eine tragische Wendung. Kann Alice Gott vom Gegenteil überzeugen?

Teil Eins einer packenden Fantasytrilogie um Freundschaft, Größenwahn und Liebe.

Mal eine ganz neue Idee!!!

— Micha1985

Etwas das ich so und überhaupt noch nicht gesehen habe! Dafür lasse ich gerne meine Nächte draufgehen! ^-^

— franzi1

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— LillyTheCat

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  • ER = Gott

    Er kam

    Micha1985

    02. May 2016 um 15:33

    Inhalt:  Als Alice's Mutter wahnsinnig wird und sie und ihre Schwester angreift stellt sich ihr Leben komplett auf den Kopf. Nicht nur das sie jetzt wieder bei ihrem Dad wohnen muss, der sich die letzten Jahre nach der Scheidung nicht mehr um sie gekümmert hat und seine Probleme im Alkohol ertränkt, nein sie begegnet auch noch verschiedene Persönlichkeiten von Gott die sie verletzen und ihr vom Ende der Menschheit erzählen und ER eigentlich nur mit ihr "spielen" will.   Fazit: Ich fand das Buch zuerst gewöhnungsbedürftig, dann aber doch richtig klasse! Es ist manchmal etwas verwirrend mit den verschiedenen Persönlichkeiten Gottes aber die Idee ist mal was ganz anderes und sehr ausgefallen... Auch wenn man vielleicht nicht immer ganz mit den Handlungen der Hauptprotagonisten einverstanden ist, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen da man wissen möchte was als nächstes passiert. Der Schreibstil der Autorin ist super! Ich würde ihn "realitätsnah" beschreiben. Man meint man ist mitten im Geschehen drinnen und liest nicht nur ein Buch. Das ist etwas, was Autoren eher selten in dieser Form hinbekommen. Die Charaktere sind so unterschiedlich gezeichnet, dass man sich freut, wenn man wieder jemanden Neues in dem Buch kennenlernt. :)

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  • Lesenswert, wer nicht auf die klassische Gott Geschichte festgefahren ist

    Er kam

    Muhadib

    24. April 2016 um 17:39

    Meine Meinung :Eine interessante Sichtweise, spannend erzählt. Bei manchen Sätzen musste ich sogar lachen. Wie Larissa die Persönlichkeiten von Gott darstellt und die Dialoge, klasse. Mir hat das Buch sehr gefallen. Da ich nicht an diese Art von Gott glaube, wie ich ihn als Kind gelernt habe, gefällt mir wie in diesem Buch ' Gott ' dargestellt wird. Jetzt bin ich gespannt wie es weitergeht. Kann Alice weiterkämpfen??? 

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  • Spannend und fesselnd!

    Er kam

    Line1984

    09. March 2016 um 11:41

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, als erstes fiel mir natürlich das Cover auf, es wirkt düster, geheimnisvoll und mysteriös. Der Klappentext konnte mich auf Anhieb überzeugen, ich war gespannt welche Story mich wohl erwarten würde. Ich Begann mit dem lesen und war sofort mitten im Geschehen. Ich lernte Alice kennen die gerade mitten im Abitur steckt, doch damit nicht genug sie muss einen schweren Schicksalsschlag verarbeiten und gerät dabei immer mehr an ihre Grenzen. Als ihr plötzlich verschiedene Personen begegnen die behaupten Gott zu sein gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Für ihre Freunde ist schnell klar, Alice ist geisteskrank, doch stimmt das wirklich???? Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, dadurch liest sich dieses Buch in einem Zug aus. Die Story an sich nimmt sehr schnell Fahrt auf und ich konnte schon nach wenigen Seiten das Buch nicht mehr weglegen. Die Charaktere in diesem Buch sind authentisch und realistisch beschrieben. Auch die Nebencharaktere sind alles andere als farblos gestaltet. Die Handlung hat es in sich. Ich kam aus dem Staunen kaum heraus, sie ist spannend, fesselnd und voller Nervenkitzel. Wer einen spannenden Thriller sucht sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn eines ist klar dieses Debüt hat es in sich! Daher kann ich gar nicht anders als euch dieses Buch zu empfehlen. Ei MUST READ für jeden Thriller Fan! Fazit: Mit Er kam ist der Autorin ein spannendes Debüt gelungen welches mich bestens unterhalten konnte. Dieses Buch bekommt von mir 4 Eulen!

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  • Aber wie hält man einen kranken Gott auf?

    Er kam

    franzi1

    29. November 2015 um 18:06

    Ich liebe, liebe, liiiiebe dieses Cover! *-* Sieht es nicht einfach fantastisch düster aus? Würde der Klappentext nicht schon unheimlich neugierig machen und zum Kauf überreden - dieses Cover  verführt auch! Das Buch beginnt direkt sehr spannend und zwar  mit einem Traum von Gott- gar nicht übel, oder? Wer diesen Gott kennenlernt, der überlegt sich zweimal, ob er von ihm träumen möchte. Dieser Gott ist nämlich nicht lieb, er will nicht unser Bestes, er ist nicht weise und friedliebend. Dieser Gott hat ein Problem. Ein gewaltiges. Eine Multiple Persönlichkeitsstörung. Und er möchte ein krankes Spiel mit uns spielen, zumindest eine seiner Persönlichkeiten, genauer gesagt ER. Gott's Persönlichkeiten kontrollieren Alice' Träume und finden sie in der Realität. Wie hält man einen kranken Gott auf? Vor allem, wenn jeder einen für verrückt hält? Es ist faszinierend, wie Alice langsam in eine Spirale aus Verwirrung und Düsternis fällt und ihr ganzes Leben sich ändert, bis die ersten Seiten nichts mehr mit den letzten gemein haben. So würde ich das Buch nämlich beschreiben, als eine Spirale. Langsam lernt man Gotts verschiedene Persönlichkeiten kennen, ein paar lernt man zu mögen, vllt zu lieben und den Rest zu hassen. Mein Liebling in dem ganzen Buch war ehrlich gesagt nicht Alice, die Hauptfigur, oder ihre liebe Schwester  Megan, sondern Eduard. Ja, eine Persönlichkeit von Gott. Der Grund aus dem ich ihn so ins Herz geschlossen habe, ist nicht die Tatsache, dass er als ziemlich attraktiv beschrieben wird (Gut, vielleicht so ein bisschen..) sondern, weil er sich im Laufe des Buchs verändert und oft selbst über sich entsetzt ist. Ich mag, dass er sein Handeln das ein oder andere Mal in Frage gestellt hat, dass er eine Wandlung vollzieht, alles "neu" lernt. Er tat mir zwar manchmal leid, wenn er nicht wusste aus welchem Grund er was empfunden hat und warum wie handelte, aber das verleiht ihm etwas Unschuldiges, dass ich einfach nicht anders kann als ihn zu mögen. Wen ich noch sehr mag, ist Kaja, Alice' Hündin. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich selber glückliche Hundebesitzerin bin und jedem Tier sofort hoffnungslos verfallen bin, oder weil Kaja so treu und einfühlsam beschrieben wurde, dass ich jedem traurigen Menschen eine Gefährtin wie sie wünsche! Aber nicht nur die Charaktere überzeugen auf ganze Linie, sondern auch die Geschichte an sich! Wenn eine Story so spannend ist, dann ist es unausweichlich, dass man eine Nacht durchmachen muss. Und so kam es. Ich habe meine Donnerstagnacht damit zugebracht, eine Lösung zu finden, Gott zu töten. Nebenbei hat mich eine ziemliche "Weltuntergangs"-Stimmung befallen und ich habe mich ernsthaft dabei erwischt, wie ich verstohlen aus dem Fenster schaute, um zu sehen, ob die Leute dort noch leben. Echt kein Buch für schwache Nerven! Zusammengefasst lässt sich sagen, dass dieses Buch für alle etwas ist, die auf der Suche nach Grusel sind und "normale" Geschichten satt haben. Denn ein Buch wie dieses habe ich so oder überhaupt noch nie gelesen.  Wer mal einen Blick auf ihre Autorenseite werfen will, der kann das hier tun: www.larissa-reiter.de

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  • Schizophrene Götter und neurotische Mädchen

    Er kam

    LillyTheCat

    23. November 2015 um 13:44

    Inhalt Alice (19) hat schon mehr als genug Probleme. Sie muss mit einem tragischen Schicksalsschlag fertig werden und ihr Abitur bestehen. Als ihr plötzlich verschiedene Persönlichkeiten begegnen, die alle behaupten Gott zu sein, gerät Alices Welt vollends aus den Fugen. Während ihre Schwester und ihre Freunde sie für geisteskrank halten, begreift Alice nach und nach, dass es wirklich einen Gott gibt. Doch Gott hat ein Problem, eine multiple Persönlichkeitsstörung verschleiert seinen Blick. Als Gott dann noch auf die Idee kommt, die Menschheit zu dezimieren und ein Spiel zu beginnen, nimmt die Geschichte eine tragische Wendung. Kann Alice Gott vom Gegenteil überzeugen? Die Charaktere Alice – Alice ist unsere Protagonistin. Sie musste in letzter Zeit viel einstecken und das merkt man ihr auch deutlich an. Sie ist ziemlich weinerlich, versucht sich aber immer wieder zusammen zu raufen. Respekt dafür. Sie liebt ihre Hündin Kaja und ihre Schwester Megan über alles. Dabei muss sie sich selbst und ihren Freunden immer wieder beweisen, dass sie nicht verrückt geworden ist. Einzig Megan scheint an sie zu glauben. Megan – Sie ist Alices kleine Schwester und wahrscheinlich der einzige Mensch, weshalb Alice nicht schon längst den Verstand verloren hat. Wenn ich eine kleine Schwester hätte, ich würde mir wünschen sie wäre wie Meg. So ein liebenswerter Mensch, mit all ihren Ecken und Kanten. Sie gibt Alice Halt, wann immer sie kann. ER – Unser Masochist. Unser persönlichkeitsgespaltener Gott. Viel will ich nicht verraten, viel lernt man auch nicht über ihn. Außer, dass er ein kanariengelbes Meerschweinchen ist. Paul – Für mich wäre Paul wahrscheinlich noch am ehesten Gott. Weise, unvoreingenommen und mag jeden Menschen gleicht gern. Oder auch nicht. Eduard – Er wird als Gott immer menschlicher. Dabei bekommen ER und Eduard sich immer wieder in die Haare. Eduard versucht Alice in diesem Spiel zu beschützen, was ihm mäßig gelingt. Meine Meinung Es gibt noch einige Charaktere, die ich euch jetzt nicht vorgestellt habe. Jede Person in diesem Buch scheint irgendwie wichtig zu sein, das würde die Rezension für euch nur unübersichtlich machen. Lernt die Charaktere besser selbst kennen J Grundsätzlich fand ich die Idee der Geschichte fantastisch. Interessant und … neu. Es waren zwar ein paar Logikfehler dabei, allerdings ist Larissa auch noch eine neue Autorin, sehr nett, und man verzeiht ihr solche Fehler gerne. Leider muss ich sagen, dass mir der Schreibstil nicht immer wirklich gefallen hat. Die wirklich spannenden Szenen waren fantastisch! Umso extremer schien mir die Wendung der Charaktere in den unbedeutenden Szenen. Apropos Wandlungen der Charaktere … die Dialoge waren teilweise verdammt schnell. Manchmal habe ich mich gefragt, wie sie jetzt von dem einen Satz auf etwas anderes schließen konnte. Auch die Gefühle hinter den Aussagen waren teilweise extrem. Wenn Alice etwas sagte, hat Megan zum Beispiel ziemlich pampig reagiert, was meiner Meinung nach überzogen war. Und trotzdem: Ich freue mich wahnsinnig auf den zweiten Teil der Trilogie. Ich will wissen, was ER vorhat. Ich will wissen, was mit Eduard passiert. Ich will einfach alles wissen J Die Geschichte hat mich so fasziniert, dass ich über die Anwandlungen der Charaktere gerne hinweg sehe. Eine tolle Idee, liebe Larissa! Versuch einfach deine Charaktere nicht so extrem zu gestalten J 3,5 von 5 Sternen für die Wahnsinnsidee, mit Abzügen wegen der Charaktere und den teilweise inhaltlichen Wiederholungen. Schreib schnell den zweiten Teil fertig ;) Eure Caro

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