Fay ist 17 als sie sich mit ihrer Handtasche, einer Packung Zigaretten und zwei Dollar auf den Weg macht. Hauptsache weg von ihrem Vater, der sie missbrauchen wollte, und der Armut. Ihr Ziel ist Biloxi, eine Stadt an der Küste, wo es wärmer sein soll und daher nur besser sein könne. Aufgewachsen in Armut und Abgeschiedenheit kennt sie die einfachsten Dinge nicht. Sie trifft auf den Polizisten Sam, der sie mit zu sich nach Hause nimmt, nachdem einige Jahre zuvor seine Tochter gestorben ist. Doch auch dort ist nicht alles so rosig, wie es scheint.
Endlich vorbei! Ehrlich gesagt waren das meine ersten Gedanken nach Beenden des Buchs. Ich wollte es mehrfach abbrechen, aber irgendwas hat es mich dann doch zuende lesen lassen. Ich bin mit der Protagonistin Fay nicht warm geworden und auch der Schreibstil war nicht meins! Zu zäh. Aber wirklich gestört hat mich die Tatsache, dass jeder in diesem Buch sich jeden Tag zu betrinken scheint.






