Larry Correia

 4.3 Sterne bei 189 Bewertungen
Autor von Die Monster, die ich rief, Der Club der toten Monster und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Larry Correia

Außergewöhnliche Fantasy: Larry Correi, geboren 1977, ist ein US-amerikanische Fantasy Autor. Er wuchs in California auf bis er nach Utah zog. Dort besuchte er dann die Utah State University.Dort machte er seinen Abschluss als Buchhalter. Danach eröffnete er einen Waffenladen während er seine Tätigkeit als Buchhalter ausübte. 2013 entschloss er sich dann dazu ein Schriftsteller in Vollzeit zu werden. Seine Werke beinhalten meist Fantastische Elemente wie Vampire oder Werwölfe, wovon er auch selbst ein großer Fan ist. Heute lebt er im Norden von Utah zusammen mit seiner Familie.

Alle Bücher von Larry Correia

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Buchformat:
Cover des Buches Die Monster, die ich rief9783404208982

Die Monster, die ich rief

 (69)
Erschienen am 26.10.2017
Cover des Buches Der Club der toten Monster9783404208074

Der Club der toten Monster

 (32)
Erschienen am 10.12.2015
Cover des Buches Ein Monster kommt selten allein9783404208401

Ein Monster kommt selten allein

 (16)
Erschienen am 15.04.2016
Cover des Buches Monster sehen und sterben9783404208531

Monster sehen und sterben

 (15)
Erschienen am 11.11.2016
Cover des Buches Monsterzähmen leicht gemacht9783404209385

Monsterzähmen leicht gemacht

 (9)
Erschienen am 31.01.2019
Cover des Buches Ein Monster sieht rot9783404208722

Ein Monster sieht rot

 (8)
Erschienen am 26.05.2017

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Neue Rezensionen zu Larry Correia

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Rezension zu "Die Monster, die ich rief (Monster Hunter 1)" von Larry Correia

Monsterjäger
Reneesemeevor 2 Monaten

Inhalt:

Owen Pitt ist Buchprüfer. Eines Abends erfüllt er sich einen lang gehegten Traum und wirft seinen Boss aus dem Fenster. Allerdings aus gutem Grund — denn dieser hatte sich vor seinen Augen in einen Werwolf verwandelt und ihn angegriffen. Als Owen im Krankenhaus erwacht, ist ein Mann bei ihm, der ziemlich beeindruckt von Owens Überleben ist. Er offenbart ihm, dass Monster wirklich existieren und seine Organisation, die Monster Hunter International, sie unter strenger Geheimhaltung im Zaum hält. Und dann macht er Owen ein interessantes Jobangebot.


 Monster gibt es wirklich und sie sind böse, das erfährt Owen Pitt auch auf gefährliche weise und doch sattelt er um. Von einem öden Buchhalter zum Monsterjäger und ballert er sich durch die Monsterwelt um am Ende die Welt zu retten. 

Das Hörbuch ist spannend, lustig und hat was von einem gutem Actionfilm. Monster, coole Sprüche, was wünscht man sich mehr.

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Rezension zu "Die Monster, die ich rief" von Larry Correia

Witziges Buch, mit viel Witz und Humor geschrieben
Christinagirlvor 2 Monaten

Es geht um einen jungen Mann namens Owen Pitt, er ist geprüfter Buchprüfer. Er arbeitet seit kurzem in einer angesehenen Firma, da muss er ständig Überstunden machen. Eines abneds will er von der Arbeit nach Hause gehen, als er seinen Chef nackt in seinem Büro sieht. Vor seinen Augen verwandelt sich sein Chef in einen Werwolf. Der Werwolf will Owen töten. Mit Mühe und Not kann er den Wehrwolf töten, indem er ihn aus dem Fenster wirft. Own wacht im Krankenhaus wider auf. Da kommen zwei Agenten zu ihm und behaupten, dass  es wirklich Monster, Vampirre etc. gibt. Own kann es am Anfang natürlich nicht glauben. Dann wollen sie auf einmal, dass Own ein Monsterjäger wird. Wenn er jemandem von seinem Erlebnis mit dem Werwolf erzählt, muss er sterben, da das die "normale Menschenwelt" nicht wissen darf. Kaum hat er sich erholt, fängt er auch schon an mit den anderen Monsterjägern Vampire, Monster etc. zu töten. Er und seine Freunde müssen mehr als nur einmal die Welt von dem Bösen beschützen. Auch seine zukünftige Freundin, hat einige Geheimnisse parat, die was mit Monstern etc. zu tun haben. Kann Own mit allem zurecht kommen? 

 

Ich war am Anfang etwas skeptisch als ich angefangen habe, das Buch zu lesen. Witziges Buch mit viel Witz und Humor geschrieben. 

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Rezension zu "Die Monster, die ich rief" von Larry Correia

Willkommen bei MHI
Larissa23vor 4 Monaten

Bevor Ich das Buch überhaupt gekauft habe, konnte der Autor Larry Correia mein Herz für sich gewinnen. Ich hatte noch nie ein Buch von ihm gelesen und wusste nicht auf was ich mich einlasse. Wenn die Inhaltsangabe aber schon beinhaltet, dass sich der Protagonist den langersehnten Traum erfüllen konnte, seinen gemeinen und ungerechten Vorgesetzten aus dem Fenster zu werfen, kann es nur spannend werden. Sicherlich kann der ein oder andere Owen Pitt verstehen. Selbstverständlich hatte dieser aber einen sehr guten Grund dafür: Sein Chef verwandelt sich vor seinen Augen in einen Werwolf und will ihn anschließend töten. Und weil es nicht noch seltsamer werden kann, lädt ihn danach eine geheimnisvolle Organisation zur Monsterjagt ein. Bitte Was? Genau dies dachte sich Owen auch, als ein seltsamer Mann ihm eine Visitenkarte für Monster Hunter International überreicht. Warum sollte man sich auf ein lebensgefährliches und selbstloses Selbstdomkommando einlassen? Ganz einfach, es wird sehr gut bezahlt!




Ich kann gar nicht aufzählen, wie oft mich das Buch zum Lachen gebracht hat. Die Situation konnte noch so ernsthaft und angsteinflößend sein, ein Charakter hatte immer einen trockenen Spruch auf den Lippen. Hinzu kommen unglaublich liebenswerte Charaktere, die man einfach in sein Herz schließen muss. Bevor man sich versieht,  lernt man eine Truppe mutiger, tolpatschiger und waffenvernarrter Jäger kennen, die einen gemeinsam auf eine humorvolle und spannende Reise mitnehmen. Der Autor schaffte es unglaublich interessante Charaktere zu erschaffen, die allesamt eine individuelle Entwicklung durch machten.


Es gab zahlreiche Wendungen, die aus dem nichts zu kommen schienen. Während dem Lesen wusste man zwar ungefähr was auf einen zukommt, allerdings tauchten immer wieder diese kleinen unerwartete Details auf, die der Handlung nochmal eine ganz neue Spannung verliehen. Der Autor konnte sehr gut einschätzen, wie er, ohne die Handlung in Lächerliche zu ziehen, immerzu eine Brise trockenen Humor einbauen konnte. Auch die Kampfszenen wurden sehr gut beschrieben und konnten einfach mitverfolgt werden. Man fieberte geradezu mit und betet stumm, dass die Charaktere unbeschadet aus dem Kampf kommen. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass mir wirklich nie langweilig wurde, wodurch ich das Buch nur schweren Herzens beendete. Besonders den Schluss, hat der Autor meines Erachtens gut gemeistert. Allerdings habe ich inzwischen erfahren, dass die Monsterjagt noch lange nicht beendet ist. Jetzt möchte man sich natürlich fragen, wie man eine sechsteilige Buchreihe spannend halten kann. Doch nach der Beendigung des ersten Bands, habe ich vollstes Vertrauen in den Autor und kann es kaum erwarten mit „Der Club der toten Monster“ anzufangen.

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Zusätzliche Informationen

Larry Correia wurde am 01. Januar 1977 in California (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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von 8 Lesern aktuell gelesen

von 13 Lesern gefolgt

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