Larry Correia Der Club der toten Monster

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Inhaltsangabe zu „Der Club der toten Monster“ von Larry Correia

Owen Pitt liebt seinen Job. Denn was könnte schöner sein, als sich tagtäglich mit Vampiren, Werwölfen oder alten Göttern anzulegen? Leider gehört es in diesem Berufsfeld auch zum guten Ton, sich stets neue und übermächtige Feinde anzuschaffen. Diesmal bekommt es Owen mit einem Totenkult zu tun, der von einem fanatischen Nekromanten angeführt wird. Und der hat es ganz speziell auf Owen abgesehen

Da sind sie wieder – die Monster Hunter International. Nach dem gigantischen Erfolg in der USA, welcher Larry Correias Erstling „Die Monster

— LukeDanes
LukeDanes

Knüpft direkt an Teil 1 an. Spannung wie gehabt, weniger ausführliche Waffenarsenalsbeschreibungen - was ich gut finde. Auf zu Teil 3

— MoniFolz
MoniFolz

Nicht unbedingt neu, aber mit sehr viel Action, Monstern und Spaß...!

— nscho-tschi
nscho-tschi

Kurweilige Unterhaltung für alle die lieber erst schießen und dann fragen. Fiese Monster, coole Jungs und viel Action."Hasta la Vista,Baby"

— wunder_buch
wunder_buch

Correia erfindet das Genre zwar nicht neu, liefert aber actionlastige und hin und wieder humorige Monsterlektüre.

— Chrischan
Chrischan

Hochspannung Pur

— madlen92
madlen92

Der zweite Teil der Monster-Hunter-Reihe hat mir ein bisschen besser, als der erste gefallen. Waffenfetisch inklusive!

— Nespavanje
Nespavanje

Besser als Teil 1, hat mir gut gefallen. 4,5 Sterne. Harbinger ist der Beste :D

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Unterhaltsam und kurzweilig

— Webbee
Webbee

Unterhaltsam aber streckenweise ziemlich seicht

— Tattcy
Tattcy

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Buchverrueggt

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  • The club isn't the best place to find a monster, so hell is where I go ...!

    Der Club der toten Monster
    Sardonyx

    Sardonyx

    23. August 2017 um 10:33

    Owen Zastava Pitt hat den letzten Kampf gegen die Alten überstanden, verlustreich, aber keineswegs gebrochen. Der wahre Spaß fängt erst an und zwingt die rivalisierenden Parteien von Monster Hunter International und der Regierung zur Zusammenarbeit. Ein irrer Totenbeschwörer schart einen Kult um sich, der sogar den Tod überlistet und getötete Monster zu eigenen Zwecken zu neuen Monstrositäten zusammenbaut - und sie alle wollen Owen ihrem Gott ausliefern.Zusammen mit dem Jägerteam von Earl Harbinger und den stets gegnerischen Bundesagenten von Agent Myers muss Owen alles über die Sterblichkeitskirche herausfinden, bevor die Zeit abläuft und die Alten wieder in die Welt der Menschen eindringen. Doch wem soll er vertrauen, wenn in MHI's Vergangenheit düstere Geheimnisse ruhen, seine Familie bedroht wird und Verräter in den eigenen Reihen lauern?Larry Correias Monster Hunter International-Reihe besteht aus Büchern ganz nach meinem Geschmack: abgedreht, gnadenlos spannend, mit blutrünstigen Monstern, einem Team absolut smypathischer Monsterjäger, die alles in die Luft fliegen lassen und selbst dem Tod oder dem Weltuntergang mit einem sarkastischen Spruch den Mittelfinger entgegenrecken. Und erst die Plottwists und völlig unvorhersehbaren Enthüllungen, bei denen mir gerne mal das Buch aus der Hand rutschen wollte und mir ein herrlich schockiertes "What the F...!" auf den Lippen lag. ,,Die Monster, die ich rief" - der erste Band - war für mich letztes Jahr der krasseste Lesehighlight gewesen, und in der Fortsetzung ,,Der Club der toten Monster" geht es ebenso fantastisch weiter!Ich bin ein Fan von gelungener Charakterentwicklung, bei der Autoren Licht- und Schattenseiten der Figuren genau unter die Lupe nehmen - das macht ja erst eine realistische Charakterdarstellung aus, nicht wahr? Owen ist immer noch der sympathische sarkastische Sturkopf ("Mein Name ist Owen Zastava Pitt, und ich verdiene meine Brötchen, indem ich Monster kille.") Doch bei den anderen zeigen sich immer mehr Aspekte, die viele kleine Mysterien aus dem ersten Band erklären - und neue Fragen aufwerfen. Mir fällt ehrlich gesagt ein Stein vom Herzen bei dem Gedanken, dass das dritte Buch ,,Ein Monster kommt selten allein" Earl Harbinger in den Mittelpunkt stellen wird, denn seine Figur gehört für mich nach wie vor zu den mysteriösesten und besten. Und Trip, Holly, Milo und erst recht Julie Shackleford - ein Dreamteam von 100% sympathischen Charakteren, um die ich im jeden fesselnden Kapitel aufs Neue gebangt habe.Unvohersehbarkeit ist ja schon mal eines der Dinge, die die MHI-Reihe ausmacht - und Action in riesigem Ausmaße, bei denen mein Kopfkino sich stellenweise fast schon überfordert fühlte (was aber super war, also nicht falsch verstehen). Es gibt die verrücktesten Arten von Monstern, Explosionen, albtraumhafte Kreaturen und Dimensionen, einen zornigen Baum, Tausende Momente wo man lachen oder doch lieber weinen will ... Hach, ,,Der Club der toten Monster" ist fantastisch und mich würde es nicht wunden, wenn die gesamte Reihe noch in meinen persönlichen Sternenhimmel der Top 10-Lieblingsreihen-EVER aufsteigen wird 😂 Ihr seht, worauf ich hinauswill: unbedingt lesen! Wer einmal MHI kennenlernt, will die Monsterjäger am liebsten nie wieder verlassen!

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  • Toten Monster dichten nicht im Club!

    Der Club der toten Monster
    LukeDanes

    LukeDanes

    17. August 2017 um 09:56

    Da sind sie wieder – die Monster Hunter International. Nach dem gigantischen Erfolg in der USA, welcher Larry Correias Erstling „Die Monster die ich rief“ (Monster Hunter International) im Selbstverlag und danach in der normalen Verlagsavariante verbuch konnte, war es nur logisch das Correia sein Garn um Owen Pit und Co. weiterspinnen würde. Somit liegt nun also mit „Der Club der toten Monster“ (Monster Hunter International: Vendetta) der zweite Teil vor und der hat es ebenso in sich wie der Vorgänger. Zuerst einmal stellt sich mir immer die Frage, wer diese deutschen Titel ersinnt! Macht man so etwas aus marketingtechnischen Gründen oder geht da mit den jeweiligen Verlagen das eindeutschende Kreativpferd durch? Sicher hätte man es auch beim Originaltitel belassen könne, doch sind zumindest die Titel der MHI-Reihe auf Deutsch recht bedacht gewählt. Was erwartet den Leser im Prequel? Nun, zuerst einmal bleibt alles bei alten. Owen Pitt ist nach wie vor sarkastisch und sympathisch. Die MHI ballern und lassen explodieren was das Zeug hält. Der rote Faden des Popcornromans (den Begriff habe ich mal irgendwo gelesen und finde ihn sehr passend) zieht sich weiter durch die Story. Auch wenn sich der Anfang rein wenig zögernd ausmacht - die Erklärung wer wie wo was ist, ist für den Weiterleser sicher ein wenig störend, für Neueinsteiger interessant. Doch wer beginnt eine Serie mit Band Zwei? – so richtet sich schnell der Augenmerk wieder auf des Monster Hunters Tagwerk und dessen guten und schlechten Seiten. Doch abseits aller Action und Splatterei vergisst Larry Correia nicht Owen und seinem Umfeld mehr Konturen zu geben. Owens Familie steht genauso im Mittelpunkt der Handlung – in der sie auch zur Zielscheibe von Owens diesmaligen Gegenspielern wird - wie auch seine anderen Familienbande aus der übernatürlichen Ecke. Owens größer angelegte Bestimmung wird ebenfalls weiter ausgearbeitet. Correia belässt es erfreulicherweise dabei zwar „lager than life“-Charaktere zu befeuern, vergisst dabei jedoch nicht die alltäglichen Dinge, welche es dem Leser ermöglichen einen Bezug zu den unterschiedlichen Protagonisten seiner Story herzustellen. Die Weiterentwicklung der Charaktere ist glaubhaft und keiner der Protagonisten fällt in eine vollkommen unerwartete Schablone nur um die Story dadurch irgendwie gefälliger verbiegen zu können. Wer nach Teil Eins bedenken hatte das der Erfolg dem Autor zu Kopf gestiegen wäre oder das er mehr in Richtung Popularität schreiben würde, dem sei versichert das sich nicht am Stil und der Umsetzung des MHI-Universums geändert hat. „Der Club der toten Monster“ ist eine konsequente und logische – sofern man bei Horror von Logik reden kann – Fortsetzung, ohne Eingeständnisse an den Mainstream. Man mag nicht glauben wie schnell man dieses Buch, im Umfang und Gewicht eines Backsteines, inhaliert hat und wie man danach nach neuem Fix lechzt. Die MHI rocken und werden sicher bald eine Menge Klone produzieren. Only Time will tell.

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  • Solider zweiter Teil

    Der Club der toten Monster
    wunder_buch

    wunder_buch

    04. December 2016 um 21:45

    Owen Z. Pitt und die Monster Hunter International sind zurück. Im zweiten Buch rund um den Ex- Buchhalter und neu Monsterjäger, geht es wie im ersten Teil auch um nicht viel weniger, als die Rettung der Menschheit. Das Team der MHI bekommt es dieses Mal mit einem Totenkult zu tun, der nicht nur die Welt in die Hände der schon aus dem ersten Buch bekannten Tintenfischaliens legen will, sondern auch noch Owen persönlich an der Spitzenposition ihrer Abschussliste stehen hat.  Aber nicht nur die Alten, der Totenkult und unzählige bekannte und neue Wesen machen Pitt das Leben schwer. Wo die MHI ist lässt das Amt für Monsterkontrolle nicht lang auf sich warten.Die Agents Meyer und Franks haben diesmal einen ganz speziellen Plan für ihren Lieblingsmonsterjäger im Petto. Im Wesentlichen ist die Geschichte die immer Gleiche. Weiß trifft Schwarz. Weiß scheint unterlegen, schafft es schlussendlich jedoch zu gewinnen. Erst schießen dann reden ist und bleibt das Motto. Die super maskulinen Actionhelden á la Stallon und Statham werden von noch super heißeren Schießmietzen, die nicht nur extrem scharf sondern auch noch verdammt schlagfertig sind begleitet. Hilfe bekommen die waffenliebenden Monsterjäger in dem aktuellen Kampf um die Welt von alten und neuen, mehr oder minder außergewöhnlichen Spezies. Zählen hier Werwölfe und Vampire noch zu den Klassikern, zeigt sich Correias wahre Stärke für mich bei seiner Neuinterpretation von etablierten Fabelwesen wie den Gnomen, den Elfen oder auch dem ein oder anderen nerdigen Troll. Der Humor kommt auch in diesem Buch nicht zu kurz. Die Monsterspezis, Freunde und Feinde werfen mit jeder Menge flapsiger, cooler Sprüche um sich und der Autor sorgt mit seinen ironischen Dialogen auch bei mir immer wieder für ein Schmunzeln. Witz, Action und jede Menge Monster reichen jedoch leider noch nicht allein für einen tollen Roman. Mir hat weniger gut gefallen, dass die Charaktere, auch wenn sie innerhalb der Geschichten viel erleben, es nicht schaffen sich im Großen und Ganzen über ihr stereotypes Ami-Actionheld-Wesen hinaus zu entwickeln. Owen schafft es nach auch ca. 1000 Seiten noch nicht seine Wut zu zügeln und schießt jedes mal auf Alles und Jeden, bevor er auch nur eine Frage stellt. Ebenso die ellenlangen Ausführungen über die einzelnen Waffen und ihre Vorzüge sind auf die Dauer ermüdend. Dass Owen sich seiner Liebe zu den Schießeisen, sowie zu seiner mittlerweile ach so heißen Verlobten und seinem Agressionsproblem bewusst ist und dieses auch alle 10 Seiten im inneren Dialog wiederholt, macht die Sache an sich leider auch nicht viel besser.  Alles in Allem konnte mich der zweite Band der Reihe nicht mehr so sehr überzeugen wie noch sein Vorgänger,dafür bleiben die Charaktere zu flach, die Story zu vorhersehbar und die amerikanische Liebe zu Actionhelden, Waffen und platten Sprüchen zu omnipräsent in dem Buch. Wer hierüber hinweg sehen kann, findet jedoch in den knapp 750 Seiten beste „Kopf-aus Popcorn-Unterhaltung“ im Stil von Hollywood Kassenschlagern wie „the expandables“. 

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  • Monster Hunter International 2

    Der Club der toten Monster
    Nespavanje

    Nespavanje

    30. July 2016 um 19:19

    Owen Pitt hat mit seiner Einheit der Geheimorganisation von MHI, Monster Hunter International ein Rudel Chupacabra in Schach gehalten. Als er in dem Hotel, in dem er untergebracht wurde, von einer Herde Zombies angegriffen wird., kann der geübte Jäger nur mit äußerster Mühe am Leben bleiben. Ein schier übermächtigen Feind, der sich einem Totenkult verschworen hat, steht ihm bald gegenüber... Owen Pitt ist mit – Der Club der toten Monster – endlich zurück, viel zu lange mussten die deutschsprachigen Fans von Larry Correia auf den zweiten Band der Monster Hunter International warten. Ich wusste daher auf was ich mich mit diesem Roman einlassen würde, und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Eines sollte der geneigte Leser aber wissen: Die Ballerfreude, also die Waffen und Pistolen sind hier die liebsten Mittel, um den Monstern den Garaus zu machen. Leser die sich an dieser Art der Gewalt stören, wird das ständige Geballere wahrscheinlich ein wenig nerven. Aber gerade durch die Mischung aus Machoallüren und Ironie, wurde Owen Pitt zu einem meiner liebsten Protagonisten und die rasante Spannung hat ihr übriges hinzugetan. Dabei hat es Correia von Selbstverlag auf die New York Times Bestsellerliste geschafft. Die Romane werden aus der Sicht des Hauptprotagonisten erzählt und sollten auch in der richtigen Reihenfolge gelesen werde, da sie zwar in sich abgeschlossen sind, aber aufeinander aufbauen. Der nächste Roman in dieser Reihe ist – Ein Monster kommt selten allein – und ich freue mich schon sehr darauf!

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    • 3
  • Monster Hunter International the Beginning

    Der Club der toten Monster
    madlen92

    madlen92

    13. June 2016 um 08:31

    Dieses Buch war eine Offenbarung für mich. Ich hatte es als Hörbuch mir auf Audible runtergeladen weil die Beschreibung sehr interessant klang, aber ich wusste nicht wie toll es werden würde. Der Schreibstiel ist mit so viel Humor und Witz geschrieben, dass sogar bei den blutigsten Szenen man zum Teil einfach lachen muss. Bei dieser Geschichte sind meine Gefühle Achterbahn gefahren. In wenigen Sekunden geht es von lachen zu weinen zu furcht zu allem möglichen. Die derbe Sprache in diesem Roman ist vielleicht nicht jedermann Sache, aber ich fand sie sehr passend. Ich empfehle dieses Buch jedem der ein bisschen einen Schwarzen Humor hat und sich nicht an blutigen Ausschmückungen stört. Ich liebe diese Serie und kann es kaum abwarten bis der nächste Band raus kommt.

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  • Der Club der toten Monster

    Der Club der toten Monster
    Webbee

    Webbee

    13. April 2016 um 13:27

    Monster Hunter International ist eine private paramilitärische Organisation, deren Geschäft es ist, Jagd auf Monster zu machen. Seit Owen Pitt verhindert hat, dass ein bösartiges altes Wesen aus einer anderen Dimension auf die Erde zurückkehrte, ist er der Star der Organisation. Doch der Große Alte, mit dem er sich damals angelegt hat, zürnt ihm und hat Owen dunkle Mächte auf den Hals gehetzt. Ein Totenbeschwörer macht Jagd auf ihn und setzt ein ganzes Arsenal an Zombies und eigens erschaffenen Zombie-Hybriden ein, um Owen zu fassen und auszuliefern. Gemeinsam mit seinen Kollegen muss Owen nicht nur gegen eine Armee untoter Menschen und Monster antreten, um sich und seine Familie zu schützen, sondern ein weiteres Mal die Übernahme der Welt durch fremdartige, abgrundtief böse Wesen verhindern.Wie es die Wortwahl in der Zusammenfassung bereits vermuten lässt, spielt Larry Correia in seinem Roman nicht nur mit gängigen Mainstream-Monstrositäten, sondern greift ganz dezidiert auf Wesen aus dem Lovecraft-Universum zurück. Er nutzt die Großen Alten und deren Helfer, um eine ultimative Bedrohung für die ohnehin schon von Monstern heimgesuchte Menschheit zu schaffen, was vielschichtigere und konspirative Konflikte erlaubt.Der Leser wird in einem Höllentempo durch die Geschichte getrieben, ständig lauern Gefahren, Mitstreiter entpuppen sich als weniger verlässlich als gedacht, machtvolle Geheimnisse und Tragödien sorgen für Nervenkitzel. Dem kritischen Leser wird dennoch die eher simpel gestrickte Story auffallen, die all das zusammenhält. Für Missfallen sorgt weiterhin, dass nicht alle Konflikte und Geheimnisse innerhalb des Romans aufgelöst werden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass es sich um den zweiten Teil einer Reihe um die MHI handelt, dem noch weitere folgen.

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  • Der Club der toten Monster / Larry Correia

    Der Club der toten Monster
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    01. April 2016 um 11:58

    „Wenn Monster Albträume haben, dann träumen sie von uns.“ MHI Firmenhandbuch Inhalt ***ACHTUNG***BAND 2*** Monster jagen macht Spaß – es sei denn, sie schießen zurück… Owen Pitt, ehemaliger Buchhalter, hat seinen neuen Job als Monsterjäger ins Herz geschlossen. Bei der Geheimorganisation Monster Hunter International hat er gelernt Werwölfen, Vampiren und anderen Nachtgestalten gehörig in den Arsch zu treten. Denn das scheint sein Talent zu sein, schließlich hat ihn genau diese Begabung hierher gebracht. Doch bringt dieser Beruf auch seine Tücken mit sich, denn man macht sich genau die falschen Leute zu Feinden. So bekommt das MHI einen Totenkult aufs Radar, der ordentlich Ärger verspricht, und sie haben es auf Owen höchstpersönlich abgesehen… Doch als wenn das nicht schon Ärger genug bedeuten würde, mischt auch schon wieder das Amt für Monsterkontrolle mit und scheint sich als erste Priorität gesetzt zu haben, den Leuten vom MHI das Leben besonders schwer zu machen. Meinung Genau wie der erste Band (Die Monster, die ich rief) der Reihe hat mich auch dieses Buch absolut begeistert! Larry Correia versteht es unglaublich viel Spannung mit Humor zu mischen und macht das Ganze zu einem unvergesslichen Lesevergnügen. Kurzform: Men in Black in unzensiert. Auch wenn der Umfang (fast 700 Seiten) dieser Geschichte manche abschrecken sollte, lohnt sich jede einzelne Seite. Es ist wirklich durchgehend spannend, definitiv ein Pageturner! Für alle, die sich die Entlüftung der Geheimnisse aus Band 1 wünschen, ran an das Buch! Ebenso kommt auch Owens ganze Familie ins Spiel und die „Fehde“ zwischen MHI und den „Bundesärschen“ (Amt für Monsterkontrolle) wird aufgeklärt. Das Einzige, was mich schon wieder, wie in Band 1, ein wenig rausgeworfen hat, war eine Szene zum Ende hin, die halt einfach mega abgedreht ist. Aber nichtsdestotrotz kann man diesem Buch einfach überhaupt nichts entgegensetzen, einfach fantastisch!

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  • Unterhaltsamer Roman, aber streckenweise ziemlich seicht.

    Der Club der toten Monster
    Tattcy

    Tattcy

    17. December 2015 um 17:11

    Nachdem ich immer auf der Suche nach anspruchsvoller Fantasyliteratur bin, würde ich mich riesig freuen, wenn sich zumindest mal abseits der gängigen und etablierten Kreaturen mehr Autoren über Neukreationen trauen würden. Auch eine nicht allzu starke Schwarz-Weiß-Malerei wäre eine willkommene Abwechslung in dem Genre. Dieses Buch ist einer ziemlich sicheren Bahn gefolgt, die leider allzu viele Fantasyautoren entlangfahren. Es war unterhaltsam, mehr aber leider nicht.

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  • erste Sahne Monster Splattertrash Thriller

    Der Club der toten Monster
    thursdaynext

    thursdaynext

    17. December 2015 um 16:41

      Zweiter Auftritt von Owen Zavasta Pitt, dem Bruce Willis der Monsterjägerszene.   Larry Correia (New York Times Bestsellerautor ) hat nachgelegt. In den USA ist die Reihe der Monsterjäger Thriller ein Überraschungserfolg gewesen, hat sie es doch aus dem Selbstverlag auf etliche Bestenlisten geschafft. Autor Correia wurde für etliche Awards nominiert und wurde somit auch in der Verlagsbranche begehrt. War der erste Band noch ein herausragender Knüller, ein ironisch spritziges Ideenfeuerwerk um den unbescholtenen Buchhalter Owen Pitt begibt sich dieser - mittlerweile fest Angestellt bei Monster Hunter International - nun in, wie er glaubt, vermeintlich ruhigere berufliche Bahnen, nachdem er im Vorgängerband mal kurz die Welt gerettet hat. Auch privat winkt ihm eitel Glück und Sonnenschein, seine Braut ist die Tochter des Chefs, sein Job kommt seinem eher schlicht gestricktem Wesen sehr entgegen. Schlicht gestrickt ist nicht nur Owen Pitts Weltbild - er handelt dementsprechend, dafür aber sehr zackig, denn was beim (Nicht) Nachdenken an Zeitersparnis übrigbleibt steckt er in Reaktion und Aktion – ebenso schlicht gestrickt ist das stark amerikanisch geprägte Weltbild und somit auch die Geschichte, mich erinnert es irgendwie immer an einen bestimmten amerikanischen Präsidenten, dessen Cousin aktuell wieder für die Republikaner im Wahlkampf antritt.   Es gibt eine Bedrohung, man schaltet sie mit Waffengewalt aus. Allgemein entwickelte sich Band zwei (im Original Vendetta) blutiger und trashiger. Noch mehr Splatter als im ersten Band, ja, das geht, hat mich auch überrascht. Und obwohl Correia stilistisch gutes Kopfkino schreibt kann sich glücklich schätzen, wer sich die geschilderten Szenerien nicht in Cinemascope und bunt (eher blutrot) ausmalt, sondern über die Fähigkeit des Ausblendens verfügt.   Die Ironie  und den Witz des ersten Bandes vernachlässigt Correia zugunsten rasantester Action, setzt im Vergelich zu „Die Monster die ich rief“ noch unglaublicherweise einen drauf, ein wenig zulasten des Humors. Aber... „Der Club der toten Monster“ hat noch Witz, liest sich superspannend und beginnt etliche neuee Fäden in Richtung Band 3 zu knüpfen deren Enden ich gerne mit dem Protagonisten finden möchte. Unbedingt! Deswegen freue ich mich – angefixt wie ich auch nach Bd. 2 noch bin -  auf „Ein Monster kommt selten allein“ denn Owen Pitt hat wohl noch des öfteren die Aufgabe die Welt zu retten und das kann er, machomässig aber charmant mit Understatement und Hingabe. Ich würde ihn gerne mal auf Nazis,Terroristen und sonstige Fanatiker ansetzen. Ist er mit ihnen fertig bleiben noch Wirtschaftsbosse, Banker CEOs und suppereiche Aktionäre ... Sehen was passiert, weitab aller Kuschelpädagogik und Verständnis- und Dialogsversuchen...wenn die Welt nur immer so klar schwarz weiß gezeichnet wäre wie bei Monster Hunter International, wäre vieles einfacher ;)   Band 3 http://www.lovelybooks.de/autor/Larry-Correia/Ein-Monster-kommt-selten-allein-1204961573-w/ ist für’s Frühjahr angekündigt und ich werde ihn käuflich erwerben, auch, oder gerade weil diesmal Earl Harbinger der bärbeissige, uralte Heldenstereotyp mit dem Lykantrophieproblem die Hauptfigur darstellt.   Fazit: Knallharte Action, sinnfrei, klar definiert in Gut und Böse, ein Fantasy Horror Thriller der Orks  als artengeschütze Ethnie bei den Guten und Elfen beim White Trash ansiedelt und auch sonst das Fantasy Genre wild aber witzig durcheinanderwürfelt. Nichts zum Denken, aber etwas für’s Herz gg, hirnschonend und extrem vergnüglich zu lesen.  3 fette Dodos      

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