Larry Correia Die Monster, die ich rief

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Inhaltsangabe zu „Die Monster, die ich rief“ von Larry Correia

Owen Pitt ist Buchprüfer. Eines Abends erfüllt er sich einen lang gehegtenTraum und wirft seinen Boss aus dem Fenster. Allerdings aus gutem Grund — denn dieser hatte sich vor seinen Augen in einen Werwolf verwandelt. Als Owen im Krankenhaus erwacht, ist ein Mann bei ihm, der ziemlich beeindruckt von Owens Überleben ist. Er offenbart ihm, dass Monster wirklich existieren und seine Organisation, die Monster Hunter International, sie unter strenger Geheimhaltung im Zaum hält. Und dann macht er Owen ein interessantes Jobangebot ...

Sehr unterhaltsam und wer auf monstertriefende blutige Geschichten steht, wird garantiert gefallen an diesem Buch finden!

— Jenny1900
Jenny1900

Spannendes Sammelsurium so ziemlich aller Wesenheiten, die man aus alten Fantasyklassikern kennt - aber in neuem schrägen Kontext.

— MoniFolz
MoniFolz

Es ist wie Popcorn-Kino und hat mich als Urlaubslektüre hervorragend unterhalten.

— Isa_202
Isa_202

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  • Altbekanntes - neu und schräg verpackt

    Die Monster, die ich rief
    MoniFolz

    MoniFolz

    20. July 2017 um 09:08

    Die Geschichte packt altbekannte Wesenheiten aus Fantasyklassikern in eine neue moderne Welt und schnell wird einem klar: HERRJE es ist alles wahr! Die spannende und flüssige Erzählweise liest sich prima. Und macht Lust auf die Nachfolger. Das einzige was mich mitunter gestört hat, waren die manchmal ausführlichen Auflistungen diverser Teile des Waffenarsenals, aber das ist für einen Autor aus dem waffenverliebten Amerika wohl normal.

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  • Die Monster, die ich mochte...

    Die Monster, die ich rief
    LukeDanes

    LukeDanes

    06. July 2017 um 10:23

    Monster, es gibt sie. Werwölfe, Vampire, Ghouls, Aliens… vielleicht, Zombies. Und es gibt die Menschen, welche sich ihnen in den Weg stellen um die normale Bevölkerung davor zu bewahren, von den Nachtwesen zu stark dezimiert zu werden. Neben den normalen Monsterjägern der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika agieren noch diverse private Organisationen, welche den Biestern auf den unheiligen Pelz rücken um eine Kopfprämie zu kassieren, welche von der US-Regierung seit der Zeit Teddy Roosevelt´s ausgelobt wird. Die meisten sind mehr oder weniger erfolgreich – bis auf die „Monster Hunter International“, kurz MHI. Diese Organisation ist der Grund für „SUMF“, den Ständige Unirdische Mächte Fonds, der bestimmt wie viel man für einen geexten Werwolf oder ähnliches Kroppzeugs als Prämie bekommt. Monsterjagd ist ein sehr einträgliches Geschäft im Universum, welches sich Larry Correia da ausgedacht hat. Die Geschichte um den Buchprüfer Owen Pitt ließ der amerikanische Autor zuerst im Selbstverlag erscheinen, sie wurde jedoch – nachdem sich ein gigantischer Erfolg abzeichnete – durch Bean Books herausgebracht und brachte es in der deutschen Übersetzung selbst auf die Bestsellerliste des „Spiegel“. Auch wenn das für mich kein Maßstab an Qualität ist, so muss er dennoch respektiert werden. Da ich stets auf der Suche, seitdem ich wieder mehr lese, auf der Suche nach innovativem Lesefutter bin, stolperte ich unweigerlich über die MHI. Mittlerweile sind 5 Bände der Mutterserie erschienen und ein Ableger – die „Monster Hunter Memoires“, welche Correia in Zusammenarbeit mit John Ringo (Autor von z.B. der „Black Tide Rising“-Serie“), hat es ebenfalls bereits auf drei Bände gebracht. Ich steige also mit „Die Monster, die ich rief“ in ein komplett ausgebautes und in sich ruhendes Universum ein. Als man den Hauptprotagonisten Owen Pitt kennen lernt, kann man nicht anders als diesen Burschen zu mögen. Ein Mensch der sich vollkommen gegen seine militärische Erziehung und martialischen Interessen als Buchhalter versucht ein normales Leben zu ermöglichen, ohne große Aufregungen und Besonderheiten. Doch soll ihm dies nicht gelingen – zum Spaße des Lesers. Bereits auf der ersten Seite hatte Correia, oder besser Michael Krug – der Übersetzer - der ja eine eigene Interpretation des englischen Stoffes abliefert, gepackt und ich bekam das, was ich mir erhofft hatte: Ein sarkastisches Lesevergnügen im Horror-Genre, welches sich nicht nur auf Splatter und Action reduziert, sondern auch durch die Einblicke in die Gedankenwelt des Protagonisten viele Momente an heftigem Grinsen erzeugt. „Die Monster, die ich rief“ wartet mit allem auf, was jemand der schon fast alles an diversen Spielarten des Horrors gelesen hat interessieren könnte. Humor, Love-Story, Machismo, jede Menge Waffen, jede Menge Handgemenge, langsamer Aufbau einer „logischen & glaubhaften“ Welt und Charaktere die alles andere als zweidimensional sind. DMDIR ist ein Funread, welcher einen diebischen Spaß macht und bei dem der Humor sich nicht auf Grottenolm-Niveau bewegt, wie man es bei solchen Sachen öfters geboten bekommt. Einen sarkastischen Charakter über ein komplettes Buch sympathisch zu halten und es auch immer wieder zu schaffen, dass man sich trotz der Wiederholungen als Leser amüsiert ist nicht einfach, Larry Correia schafft es. Nun zu „Der Club der toten Monster“…

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  • Die Monster, die ich rief

    Die Monster, die ich rief
    vormi

    vormi

    27. April 2017 um 22:56

    Owen Pitt ist Buchprüfer. Eines Abends erfüllt er sich einen lang gehegten Traum und wirft seinen Boss aus dem Fenster. Allerdings nicht ganz freiwillig, denn dieser hatte sich vor seinen Augen in einen leibhaftigen Werwolf verwandelt und versucht, ihn zu fressen. Als Owen im Krankenhaus erwacht, ist ein Agent bei ihm. Er erklärt ihm, dass es Monster wirklich gibt und seine Organisation sie im Zaum hält, natürlich unter strenger Geheimhaltung. Und er macht Owen ein interessantes Jobangebot...Inhaltsangabe von amazonBei diesem Buch war ich das erste Mal richtig froh, dass audible eine "Gefällt-mir-Umtausch-Garantie" eingeführt haben. Bzw genau genommen natürlich eine Gefällt-mir-nicht-Garantie.Denn dieses Hörbuch habe ich auf ungefähr der Hälfte abgebrochen, denn ich fand die Geschichte einfach nur haarsträubend doof.Der Humor war so gar nicht meiner, einfach nur albern und der Plot war eigentlich kaum vorhanden.Zu lustig, zu übertrieben, und zu wenig vernünftige Spannung.Das Hörbuch habe ich echt gerne umgetauscht!!!

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  • ... und die Langeweile, die mir antwortete

    Die Monster, die ich rief
    Famina

    Famina

    18. September 2016 um 18:32

    Seien wir doch ehrlich: Jeder hat sich schon mal gewünscht seinen Chef/in umzubringen, einfach weil sie es verdient haben. Doch weil wir nunmal brave Bürger sind, hapert es an der Umsetzung. Owen dagegen hat Glück im Unglück: Zwar verwandelt sich sein Chef zum Schichtende in einen Werwolf und beschließt Owen zu fressen (weil der Chef einfach ein Arsch ist), Owen darf dafür allerdings seine Fantasie ausleben und den Chef samt Schreibtisch aus dem Fenster schmeißen (und tut der Gesellschaft damit auch noch einen Gefallen). So beginnt „Die Monster, die ich rief“, die Geschichte von Owen Pitt. Nachdem das FBI sicher gegangen ist, dass Owens Körperbehaarung keinen sprunghaften Anstieg erfahren hat, darf er weiterleben und wird von „Monster Hunter International“ angeworben. Ab sofort darf er hauptberuflich übernatürlichen Wesen ins Jenseits befördern. Und seien wir ehrlich: wer sagt schon ab, wenn man von einer geilen Frau mit noch geileren Kanonen angeworben wird?! Das Buch beginnt sehr schön: Vampire, Werwölfe, Zombies, Gargoyles, Unholde und andere Wesen geben sich die Ehre. Dabei treten sie in ihrer ursprünglichen Form auf: als Monster die töten, verstümmeln oder Menschen fressen, triebgesteuerte Katastrophen auf zwei bis 4 Beinen (von Monster zu Monster natürlich unterschiedlich). Dies ist in soweit erfrischend, da in letzter Zeit ein auffallender Trend zur Sexualisierung von Monstern in der Unterhaltungsliteratur stattfindet, der zuweilen absonderliche Züge annehmen kann. Diese mordenden Monster soll Owen zur Strecke bringen. Die ersten 300 Seiten (knapp die Hälfte des Buches) macht diese Monsterjagd mit Owen auch durchaus Spaß, jedoch sank danach der Unterhaltungsfaktor drastisch: Ich mag es als Leser nicht vor dem Hauptprotagonisten zu wissen, welche Rolle er in der Geschichte inne hat. Es macht mich wahnsinnig und man will am liebsten das Buch wegschmeißen oder dem Autor über den Schädel ziehen. Bei „Die Monster, die ich rief“ nimmt dieses hinhalten und in die Länge ziehen bisweilen obskure Züge an: Jede wichtige Person im Buch weiß, welche Rolle Owen spielt was seine Bestimmung ist. Sie wird offensichtlich dargelegt, nur Owen begreift nichts. Die restlichen 350 der 652 Seiten sucht Owen nach seiner Bestimmung, bevor zehn Seiten vor Schluss das Licht angeht und Owen begreift. NERV! Die Liebesgeschichte zwischen Owen und Julie ist eher lauwarm als heiß, erfüllt kaum einen Zweck und ist um ihrer selbst willen vorhanden und für die Geschichte unnötig. Der übertriebe Militär- bzw. Waffenjargon nervt jeden Laien: von Waffen- und Magazinmodifikationen, über Laufverkürzungen zeigt der Autor seine Kenntnisse der Waffenkunst, ohne die Leser mit mangelnder Einblick abzuholen oder einzuweihen. Der unrühmliche Abschluss bildet der Epilog der Geschichte: erzwungener als die Liebesgeschichte und total fehl am Platz. Hier wäre weniger deutlich mehr! Die Anspielung auf eine mögliche Fortsetzung wird unpassend, ja sogar stümperhaft, eingebaut. Meiner Meinung nach ist das Buch sein Geld nicht wert. Eine deutliche Straffung in der zweiten Hälfte des Buches und eine klarere Positionierung gegenüber der Zielgruppe hätten dieses Werk zum Vorreiter einer neuen Fantasywelle machen können. Die Ansätze dafür sind vorhanden: das Titelbild wurde schön gestallten, das Konzept ist gut durchdacht und die erste Hälfte zeigt das Potential des Autors.  

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  • Ballerfreudige Monsterjagden haben mich noch nie so sehr begeistert wie in diesem Buch!

    Die Monster, die ich rief
    Sardonyx

    Sardonyx

    30. August 2016 um 18:50

    Owen Zastava Pitt ist ein Buchhalter, dem man nicht gerade vorwerfen kann, ein Feigling zu sein - zwischen all seinem Bestreben, ein normales Leben zu führen hat er auch eine Vorliebe für Waffen aller Art. Aber irgendwie steht er dann doch plötzlich doof da, als sich sein Chef in einen mordlustigen Werwolf verwandelt und Owen fast in Fetzen reißt. Trotzdem überlebt er und bekommt Zugang zu einer geheimen Organisation, deren Beruf es ist, Vampire, Untote und andere Monster zu finden und zu töten. Monster Hunter International ist genau das richtige für eine Typen wie Owen, obwohl ihnen die Bundesagenten der Regierung in die Quere kommen und die gefährlichen Einsätze immer wieder andere Monsterjäger tötet. Aber das ist nichts im Vergleich zu der Gefahr, als das Team von Earl Harbinger einen französischen Frachter von Vampiren säubern muss und sich die Zahnräder uralter, überirdischer Prophezeiungen zu drehen beginnen ...,,Die Monster, die ich rief" von Larry Correia ist ein verdammt großartiger, blutiger, gnadenlos spannender, mitreißender, witziger, undurchschaubarer Reihenauftakt, dem ich noch 100 weitere Adjektive anhängen könnte. Von Anfang bis Ende ist alles darin perfekt, weshalb ich glaube, in Larry Correia einen neuen Lieblingsautoren gefunden zu haben. Der Mann weiß exakt, wie seine Figuren Vampiren das Gehirn rausballern sollen und dabei noch witzig sind. Ich meine, welch Meisterleistung ist das? Eine gigantische!Man merkt ziemlich arg, dass Protagonist Owen ein klassischer Texaner ist - jeder in seiner Umgebung ist irgendwie ein Waffenexperte. Manchmal sind wirklich seitenlage Beschreibungen nur zu Ehren irgendeiner Knarre eingestreut. Die vielen Fachausdrücke waren ziemlich verwirrend und die Monsterjäger ziehen immer die Knarre statt andere Konfliktlösungen vor, aber, verdammt, ich fand das in dem Buch wirklich toll. Amerikanische Action, wie ich sie aus Filmen kenne und ich bin ein großer Filmfreak.Nein, ehrlich, Owen hat das aufrichtigste Herz, das ein Mensch haben kann und ist immer voller Hoffnungen und Humor, selbst wenn er die übelsten Verletzungen abbekommt oder feststellt, dass er gaaaaanz besoders ist. Als ob ich das so nicht schon wüsste, denn das Finale hat es echt in sich und verleiht dem Begriff ,,Showdown" eine ganz neue Bedeutung.Auch die anderen Figuren aus Owens Team sind fast wie eine perfekte Traumfamilie, wie z.B. die Ex-Stripperin Holly, der religiöse Trip mit den Rastalocken oder Julie (eine großartige Figur, ich verehre sie fast schon!). Natürlich gibt es menschliche/ unmenschliche böse Typen, die zu jedem Urban Fantasy-Buch dieser Art gehören. Explodierende Gehirnmasse oder Vampire, die in Napalm gegrillt werden, während Orks Heavy Metal hören und die Monsterjäger ironisch über Tolkien und Twilight-Vampire witzeln? Das findet ihr alles in ,,Die Monster, die ich rief". Es hat geradezu auf Anhieb zwischen mir und dem Buch gefunkt, Liebe auf den ersten Blick halt.Von der (unvorhersehbaren!) Handlung her ist ganz viel Action an der Tagesordnung, was mir sehr gut gefallen hat. Es ist nie langweilig und die Spannung wird in 95% des gesamten Buches immer aufrecht gehalten. Die restlichen 5% sind eigentlich nur die Momente, in denen ich verblüfft innehielt und erst mal kapieren musste, was für ein abgedrehter Plottwist gerade dabei ist, mir die Gehirnwindungen zu verbrennen.Was bleibt mir anderes übrig, als dieses Buch mit ,,Vollkommen fantastisch" zu beschreiben? Ich habe einen neuen Lieblingsautoren gefunden! Ich kann es kaum erwarten, wieder auf einen Einsatz zu gehen im nächsten Band ,,Der Club der toten Monster". Monster Hunter International, ich komme wieder!Von allen grandiosen Stellen hat mich folgende kurz vor der finalen Schlacht ließ mich diese am breitesten grinsen (ja, es gibt jede Menge Bezug auf Dinge aus der Fantasy-Kultur, z.B. Tolkiens Elfen und Dungeons & Dragons): "Mir fiel auf, dass die Orks sich die Zeit genommen hatten, ihre Masken und Helme mit weißen Handabdrücken zu verzieren. Sah gut aus. Offensichtlich liebten sie die Herr der Ringe-Filme."

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  • Ein muss für fans von Buffy ,Supernatral und co

    Die Monster, die ich rief
    Dracula

    Dracula

    30. June 2016 um 20:50

    Geiles buch da ich fan von Monster Vs menschen Storys bin hat es mir auf anhieb gefallen die Idee das Amerika Jagd Prämien  für Monster ausgibt ist geil die Winchester s  wären dann schon Millionäre ! Idee das sich firmen so finanzieren hat mir auch gefallen Mir eher wie eine privat Armee als wie Schädlingsvernichter vorkommen Die ständigen Beschreibungen von Waffen haben mir nicht gestört einige fand ich so gar ganz informativ  . die Chartere waren auch ganz sympathisch auch wenn einige Stereotypisch sind . sogar die von der Regierung die nicht gut auf M.H.I  zu sprechen sind  Die elfen waren einfach zum brüllen.  

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  • Das Waffenlexikon zur Monstervernichtung

    Die Monster, die ich rief
    Anneja

    Anneja

    16. June 2016 um 13:10

    Es ist geschafft, mein erster Monster-Roman wurde offiziell eliminiert. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn dieses Buch enthält eine Vielzahl an Momenten wo nur geballert, gesprengt und abgeknallt wird. Aber zuerst mal zu den Hauptakteuren welche ich leider sehr mittelmäßig fand. Für mich konnten die Personen einfach nix außergewöhnliches darstellen. Eine schöne Frau die schießen konnte wie keine andere, ein Buchhalter der mal illegale Kämpfe bestritten hat usw.. Zwischendurch  kam der manchmal lang erhoffte AHA-Moment der dann aber auch wirklich überraschte. Nun zudem was mich wirklich störte. Waffen, Waffen und noch einmal Waffen. Jede Waffe wird im Buch genaustens beschrieben, teilweise ging es ganze Passagen nur um die Waffen der Jäger, was sehr anstrengend war. Den ich habe nun wirklich keine Ahnung davon und überflog teilweise ganze Sätze da ich mit den Begriffen darin absolut nicht klar kam. Ansonsten fand ich das Buch teils sehr amüsant und tiefgehend. Die Story wäre meinerseits bearbeitungsfähig gewesen, da sie sehr darauf pocht das der Leser eine gute Fantasie besitzt. Wäre diese allerdings hat ist herzlich eingeladen die Aufträge der MHI ( Monster Hunter International) zu verfolgen.

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  • Aktion-Liebhaber aufgepasst!!

    Die Monster, die ich rief
    Catlady16

    Catlady16

    11. March 2016 um 23:08

    "Die Monster die ich rief" ist ein sehr unterhaltsames Buch. Es hat dich sofort hineingezogen und nicht mehr los gelassen bis du die letzte Seite verschlungen hast. Für mich war es ein sehr netter Zeitvertreib, aber ich hatte nicht wirklich den Drang es noch mal in die Hand zu nehmen nach dem ich fertig war. Es war eher ein einmaliges und sehr interessantes Erlebnis. Die Hauptperson, Owen ist sehr sympathisch aber gleichzeitig jemanden mit dem du dich nicht anlegen willst. Er ist kein Held, nur ein ganz normaler Typ der ein bisschen mehr Geld verdienen will. Das ganze helfen und retten von unschuldigen Menschen ist nur ein positiver Bonus. Es gab wirklich keine einzige Stelle wo man sich gelangweilt hat. Von der ersten, bis zur letzten Seite wurden die Leser, non Stop, durch gefährliche und verrückte Situationen geführt. Ich würde das Buch an alle Aktion-Liebhaber empfehlen, glaubt mir es wird euren Durst nach Kämpfe und Monstern stillen und gleichzeitig euren Wortschatz erweitern! Das ganze Buch ist vollbepackt mit Schiessereien und tödliche Situationen aber auf eine neue und einzigartige Weise.

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  • Die Monster, die ich rief...

    Die Monster, die ich rief
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    20. July 2015 um 17:02

    Larry Correia hat uns einen Schinken vorgesetzt...einen der sich gewaschen hat! Hach, schon allein die ersten Sätze bringen einem absolut zum lachen! Kann man ja leider nicht verraten, sonst verliert jeder den Spaß! Owen Pitt, Buchhalter, wohl nicht unbedingt der bestaussehendste...(hat schon einiges abbekommen), hasst -wie die meisten- seinen Chef. Und ouh man, ER hat defintiv jeden Grund dazu! Hart und schmerzhaft muss Owen erkennen, dass Vampire, Werwölfe & Co. nicht nur reine Hirngespinste sind. Und da er sich recht gut geschlagen hat mit seiner ersten Begegnung - er lebt ja schließlich noch irgendwie  - hat er die Möglichkeit ins große Familingeschäft mit einzusteigen. Schöne klassische Monsterjäger, natürlich im Ami-Style. Klasse geschrieben, super spannend und auch einfach lustig - genau mein Geschmack! Sicher nicht jedermanns Sache, aber ich kann es definitv weiterempfehlen!

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  • Mal was anderes

    Die Monster, die ich rief
    Ymeon

    Ymeon

    06. January 2015 um 02:46

    Die Geschichte fand ich ganz interessant und auch witzig, sodass ich an einigen Stellen schmunzeln musste. Der Schreibstil gefällt mir allerdings nicht besonders (grob hingeklatscht?) - Viele blutige Kämpfe reihen sich aneinander und die Spannung hat mich hier und da mitgerissen. Es kommen ausgefallene und viele Waffen vor, die meiner Meinung nach oft ein bisschen zu detalliert und ausgiebig in ihrer Funktion beschrieben werden, die teilweise eine ganze Buchseite in Anspruch nehmen ^^ Es kommt natürlich auch eine Romanze vor, die ab und zu ein bisschen arg albern beschrieben wird (die Frau wird von allen Seiten verherrlicht und ist sowieso die tollste, schönste und jeder will sie haben *grins*) Der Typ stolpert mehr oder weniger in alle Kämpfe hinein und schafft es irgendwie trotzdem immer ganz ohne Plan und Strategie zu siegen. Die unterschiedlichen Kreaturen mag ich als Fantasy-Leserin sehr und über diese hätte ich gerne auch mehr erfahren und dafür etwas weniger Waffenbeschreibungen ;) Das Ende hatte meiner Meinung nach ein paar Unstimmigkeiten aber vllt muss ich es einfach nochmal lesen. Alles in Allem mag ich das Buch und ich hatte eine knappe Woche lang was schönes zu lesen. Sobald die weiterführenden Teile auf Deutsch erscheinen werde ich sie wahrscheinlich auch bestellen und lesen für den Zeitvertreib :)

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  • Sympathische Monsterjäger

    Die Monster, die ich rief
    rallus

    rallus

    04. December 2014 um 10:25

    Owen Z.Pitt ist ein Buchhalter mit der Statur eines Footballspielers. Als es mal wieder im Betrieb spät wird, da Owen ledig und los ist verbringt er viel Zeit bei der Arbeit, stellt er fest, dass sein Vorgesetzter ein Werwolf ist. Nur seine Kampfsportausbildung rettet ihn. Er tötet den Werwolf und überlebt schwerverletzt. Dass sich plötzlich das FBI für ihn interessiert und ihm die Geschichte des Werwolfes abkauft, bzw. ihn dazu zwingt diese nicht weiterzuerzählen, macht ihn stutzig. Sein Leben gerät komplett aus den Fugen, als plötzlich eine private Organisation namens MHI (Monster Hunter International), in persona einer wunderschönen Frau, ihn anwerben möchte und auch gleich einen Scheck für den Tod des Werwolfes aushändigt. So viel Geld und auch noch für eine gute Sache! Natürlich ist er dabei und dass er ausser seiner Kampfsportausbildung auch noch ein Waffennarr ist, ist hier nicht vom Nachteil. Larry Correia haucht seinen Figuren sehr viel Tiefe ein, der lakonisch trockene Witz ist allen zueigen. "Heilige Symbole wie Kreuze und Weihwasser zeigen fallweise Wirkung, hängen jedoch stark vom persönlichen Glauben dessen ab, der sie einsetzt. Die meisten Jäger ziehen Gewalt dem Glauben vor: in dieser Hinsicht sind wir wie Fussballfans." Das mag jetzt nicht immer politisch korrekt sein, bedient aber - auch wegen dem Sympathiefaktor - wunderbar und einnehmend das eigene ungezähmte ES. Nach einem Einsatz ist Owen auch schon bereit die Welt zu retten, dabei findet er natürlich auch seine große Liebe. Wie Larry Correia dies anstellt, verblüfft selbst den versierten Fantasyfan, zwar gibt es hier nichts absolut Neues, aber die Ingredienzen werden schmackhaft zu einem Menü zusammengestellt, was bis zum Ende überzeugt. Leider sind die Nachfolgebände noch nicht auf Deutsch erschienen, aber der erste Band ist ein absolutes Highlight dieses Jahr mit Suchttendenz.

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  • Monster Hunter International

    Die Monster, die ich rief
    Nespavanje

    Nespavanje

    29. November 2014 um 16:48

    Owen Pitt ist Buchhalter in einer Firma, der er gerne den Rücken kehren würde. Er mag seinen Chef nicht, und dass dürfte auch auf Gegenseitigkeit beruhen. Als eines Abends sich der ihm verhasste Chef in einen Werwolf verwandelt, läuft Owen nicht davon, sondern stellt sich dem Monster in den Weg. Schwerverletzt gelingt im das schier Unmögliche: Er wirft den verwandelten Chef aus dem 13. Stock und somit in den sicheren Tod. Am nächsten Morgen wacht er in einem Krankenhaus, umringt von 2 Agenten des FBI, die den Auftrag haben Owen zu töten, sollte er sich nun seinerseits in einen Werwolf verwandeln. Aber auch der MHI hat ein Auge auf den Werwolfbändiger geworfen. Die Monster die ich rief sind mir zu allererst wegen dem wirklich gelungen Cover aufgefallen. Manche Bücher darf man nie nach ihrem Äußeren beurteilen, was aber bei diesem Roman auf alle Fälle nicht zu trifft, denn der Inhalt hat mir mindestens genauso gut gefallen wie das Cover. Larry Carreia hat mit Owen Pitt einen ganz außergewöhnlichen Charakter erschaffen, dem vielleicht nicht viele gefallen werden. Er ist zwar ein Buchhalter, aber genauso ein Waffennarr: Er besitzt Unzählige davon und im Laufe der Geschichte, wird man immer wieder damit konfrontiert. Für europäische Verhältnisse ist das wirklich ein bisschen zu viel des Guten, aber da hab ich einfach mal hinweggelesen. Sein Machogehabe ist ihm in Liebesdingen meist ein wenig im Weg, aber seine gehörige Portion Selbstironie hält das Ganze in einer angenehmen Ausgeglichenheit. Die Freude an der Gewalt ist aber mindestens genauso präsent wie Massen an Monstern und übernatürlichen Wesen, die meist nichts Gutes im Schilde führen. Überhaupt erinnert mich das Ganze an eine Mischung zwischen alten Agentenkrimi, Indiana Jones Filmen und ein bisschen auch an Dick Tracy. Vielleicht könnte man Larry Carreia ein bisschen Antiquiertheit vorwerfen, aber das ist letztlich nichts Schlechtes sondern nur eine Geschmackssache. Die gehörige Portion Horror ist allgegenwärtig und auch wenn man als Leser ziemlich ahnt ich welche Richtung sich – Die Monster die ich rief – entwickeln würde, hat mich das Buch bis zur letzten Seite gebannt. Obwohl die Geschichte an sich abgeschlossen wirkt und ist, sind auf Englisch bereits mehrere Teile der Monster Hunter International-Reihe erschienen. Ich kann es kaum erwarten, mehr von diesem tollen Autor zu lesen.

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  • Willkommen in der Welt der Monster ... jäger

    Die Monster, die ich rief
    Chrischan

    Chrischan

    20. October 2014 um 17:05

    >>MHI ist eine private Organisation. Wir kümmern uns um monsterbezogene Probleme. Ich denke, man könnte sagen, in Wirklichkeit sind wir Monsterjäger. Klingt vernünftig. Ich lächelte. Es klang keineswegs vernünftig. Es klang vollkommen meschugge, aber sollte ich je einem Psychiater die Wahrheit über meine Erfahrungen mit Huffman erzählen, würde man mich innerhalb von fünf Minuten in eine Gummizelle stecken. Also hörte ich weiter zu.<< Owen Pitt sehnt sich nach einem ruhigen und unauffälligen Leben, zumindest versucht er sich das einzureden. Nach einer steilen Karriere im Rausschmeißergewerbe und bei illegalen Boxkämpfen entscheidet sich der Waffennarr Owen nochmal neu anzufangen: als Buchprüfer. Welcher Job könnte ruhiger, unauffälliger und langweiliger sein. Blöd nur, wenn sich der eigene Chef wenig später als Werwolf entpuppt und dem armen Pitt im wörtlichen Sinne an die Gurgel geht. Mit Müh und Not schafft der es, seinem bepelzten Vorgesetzten den Garaus zu machen, doch damit fangen die Probleme erst an. Kaum aus seinem Koma erwacht, werden eine Bundesbehörde und ein Privatunternehmen bei Owen Pitt vorstellig, beide auf die Beseitigung von monstermäßigen Problemen spezialisiert. Owen entscheidet sich letztlich für Monster Hunter International, zum einen wegen der atemberaubend schönen Waffenliebhaberin Julie, zum anderen weil die Bundesbehörde ihn lieber liquidieren will ... er könnte sich ja immer noch in einen Werwolf verwandeln. Vorbei ist es mit dem ruhigen Leben für Owen, denn jetzt beginnt die Monsterjagd ... Nach reiflicher Überlegung stellt man fest, dass das Horror- und Monstergenre im Buchmarkt derzeit doch recht brach liegt. Sicherlich, es gibt da Stephen King, aber der ist wie die Zeit und das Universum, der war schon immer da und zählt deshalb nicht. Bleibt noch der Klassiker H. P. Lovecraft und genau den scheint sich Larry Correia als literarisches Vorbild genommen zu haben. Gute Wahl, und auch wenn man es schwerlich auf das Niveau des Schöpfers des Cthulhu-Mythos schafft, schreibt Correia doch ein beachtliches Stück Horrorliteratur und ist auch noch nicht fertig damit. "Die Monster, die ich rief" ist der erste Band der Monster Hunter International-Reihe und auch Correias erste Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum. Mit Debüts ist das immer so eine Sache: Man muss den doch sehr kritischen Leser und potentiellen Fan davon überzeugen, dass er nicht nur das erste Buch mit Begeisterung liest, sondern auch alle folgenden. Das gelingt hier recht gut, wenn auch hin und wieder etwas holprig. Zunächst einmal bedient sich der Autor nicht nur bei Lovecraft und dem Cthulhu-Mythos, sondern bei so ziemlich allen Wesen aus Mythologie und Phantastik: Elfen und Elben, Orks und Trolle, Grabunholde, Werwölfe und Vampire. Doch er setzt besagte Wesen nicht einfach nur in seine Geschichte und gut, er verleiht ihnen neue Erscheinungsbilder. Und die sind mitunter sehr weit entfernt von den klassischen Vorlagen. Elben und Orks sind wahrlich nicht so, wie wir sie von Tolkien kennen und die Vampire sind, zum Glück, keine verklärten Romantiker sondern ziemlich fiese und hinterhältige A*****öcher. Richtig gut gelungen ist dem Autor der Charakter des Verdammten. Bis zum letzten Drittel des Buches versteht sich Correia darauf, die Identität des Verdammt zu verschleiern und der Leser fragt sich bis zu eben jenem Punkt, was genau dieser Charakter eigentlich ist. Das erzeugt einen grandiosen Spannungsbogen und fesselt den Leser, der natürlich wissen will, womit er (und MHI) es zu tun hat. Dementsprechend überzeugend ist auch die Auflösung und damit der finale Kampf gestaltet. Der erinnert zwar in Teilen an eine wunderbare Comic-Reihe mit einem roten Höllenjungen, ist aber nicht minder spannend und unterhaltsam und erzeugt ein Kopfkino, wie es Regisseure wohl kaum besser umsetzen könnten. Insgesamt finden sich noch mehr Parallelen zu den Hellboy-Comics und -filmen, sei es bei den Monstern oder bei den Sprüchen, die dem Leser um die Ohren sausen. Das bringt viel Spaß und zeigt, dass es dem Autor eben jenen gemacht hat, das Buch zu schreiben. Leider muss man aber auch die ein oder zwei Wermutstropfen erwähnen, die es in diesem Buch gibt und die einem die genussvolle Lektüre etwas verleiden. Da wäre zum einen die Detailverliebtheit, mit der die eingesetzten Waffen beschrieben werden. Sicherlich sind die Protagonisten Waffenfans, aber deswegen muss nicht jede davon in allen Einzelheiten beschrieben werden. Ganz offensichtlich sind nicht nur die Protagonisten große Liebhaber von Schießeisen und das nervt irgendwann ein wenig. Und auch das Sinnieren des Protagonisten über sich und sein Umfeld, das manchmal einen zu übertriebenen philosophischen und psychologischen Anstrich erhält, ist teilweise eine Unterhaltungsbremse. ABER: Alles in allem macht das Buch viel Spaß. Die angesprochenen Wermutstropfen lassen sich nach kurzer Zeit ignorieren und überlesen und der weit überwiegende Rest des Buches ist es wirklich wert gelesen zu werden. Vorausgesetzt man möchte wieder einmal spannende, witzige, actiongeladene Cthulhu-Horror-Phantastik lesen. Sollte man das bisher noch nicht getan haben, wird's höchste Zeit und das Buch ist ein super Einstieg ins Genre :) © Christian Hesse, Oktober 2014

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  • Humorvoller hochkarätiger fetter Monsterserienauftakt

    Die Monster, die ich rief
    thursdaynext

    thursdaynext

    Monster Hunter International Ein praller, satter, mit sehr ergiebigen 652 Seiten ohne Längen (ja echt, das geht!) aufwartender Monsterjägerthriller, der zuerst im Selbstverlag erschien und es dann auf die New York Times Bestsellerliste geschafft hat. Larry Correia, 2011 nominiert für den John W. Campbell Award und ebenfalls unter den 5 Finalisten der Kategorie best new SciFi /Fantasy Writer , 2014 für den Hugo Award, hat ein witzig, ironisches Machowerk erster Güte vom Stapel gelassen. Waffennarren, Werwolf-, Elfen-, Ork-, Vampir- und sonstige Monsterfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Allerdings ist das Kroppzeug charakterlich deutlich anders als bisher gewohnt. Eben dies ist erfrischend! Natürlich geht es für den Helden um nichts geringeres als DIE WELT ZU RETTEN. Sogar eine Lovestory gönnt der Autor dem stabilen Hauptcharakter Owen Z. Pitt, „Ich mach die Dinge nicht gern kompliziert. Ich seh ein Monster – ich leg es um. Fertig hübsch und einfach.“ wobei diese sich den actionreichen Kampfsequenzen deutlich unterordnet und gut zu ertragen ist. Die Dialoge wecken teils Erinnerungen an so nette Filme wie : <„Was ist das ?“ „Blaues Licht.“ „Was macht es ?“ „Es leuchtet blau.“> Einzig der deutsche Titel: „Die Monster die ich rief“ kann gegen den engl. „Monsterhunter International“ nicht an. Da wäre das Beibehalten des Original Titels in guter alter Denglisch Manier doch deutlich cooler rübergekommen. Die Monsterkampfabenteuer um Owen Pitt lesen sich flüssig, amüsant ironisch und unterhaltsam. Er ist der Bruce Willis der Monsterjäger, was seinen körperlichen Zustand und die Auswahl seiner Knarren angeht. Geht immer realistisch kaputt, aber krabbelt derangiert entschlossen weiter im Sinne seines Berufung. Die Story überrascht oftmals , an anderen Stellen ist sie ein wenig vorhersehbar, bis es doch anders kommt als man denkt. Schön, dass es noch weitere Bände gibt: Monster Hunter - Vendetta - Legion - Alpha - Nemesis sind bereits auf engl. erschienen. zwei weitere in Planung. Mal sehen ob er in den Folgebänden das hochklassige Trash Niveau halten kann. Bin schon gespannt und lauere darauf ......

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    • 4
  • Humorvolle Monsterjäger-Satire

    Die Monster, die ich rief
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    04. September 2014 um 16:39

    Es ist nicht leicht, ein Buch zu finden, das meinen Bruder begeistern kann, doch ich bin mir sicher, mit Die Monster, die ich rief einen Treffer bei ihm landen zu können. Es trifft genau die Art Humor, die ihm gefällt. Ich weiß gar nicht genau, wie ich es beschreiben soll. Protagonist Owen ist eher ein Antiheld. Er ist kein Adonis, sondern ein ziemlich langweilig aussehender, eher korpulenter Buchhaltertyp. Zumindest auf den ersten Blick. Sein Körper ist gezeichnet von den Erfahrungen, die er bisher gesammelt hat. Und genau die verschaffen ihm den Job seines Lebens.  Owen ist in seiner Art sehr sympathisch und sein Humor verleiht dem Buch die richtige Würze. Es wirkt ein wenig satirisch, manchmal etwas übertrieben, aber nicht auf negative Art. Es erinnert mich ein wenig an alte Actionfilme, vermischt mit einer Portion Monstern. Der Gruselaspekt kam für meinen Geschmack zu kurz, etwas mehr Horror hätte es schon sein dürfen. Aber vielleicht hätte es auch nicht zu der eher komischen Grundstimmung gepasst. Dieser triefende Sarkasmus und der schwarze Humor sind Geschmackssache, wie ich finde aber gut gemacht.  Weniger gut gefallen haben mir die endlosen Ausführungen des Waffenarsenals. Diese Detailverliebtheit in Waffen und Patronen kenne ich schon aus Matthew Reilly Büchern und auch da haben sie mich schon genervt. Das sind für mich einfach unwichtige Informationen, die die Handlung verzögern. Die zweite Hälfte zieht sich ein wenig und allgemein ist der Plot etwas dünn, trotzdem macht Die Monster, die ich rief auf seine ganz eigene verquere Art einfach Spaß. 

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