Larry Correia Die Monster, die ich rief (Monster Hunter 1)

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Inhaltsangabe zu „Die Monster, die ich rief (Monster Hunter 1)“ von Larry Correia

Owen Pitt ist Buchprüfer. Eines Abends erfüllt er sich einen lang gehegten Traum und wirft seinen Boss aus dem Fenster. Allerdings nicht ganz freiwillig, denn dieser hatte sich vor seinen Augen in einen leibhaftigen Werwolf verwandelt und versucht, ihn zu fressen. Als Owen im Krankenhaus erwacht, ist ein Agent bei ihm. Er erklärt ihm, dass es Monster wirklich gibt und seine Organisation sie im Zaum hält, natürlich unter strenger Geheimhaltung. Und er macht Owen ein interessantes Jobangebot...

Nach einigen Anfangsschwierigkeiten hat es mir doch überraschend gut gefallen :-) nur die militärischen Ansprachen gehen gar nicht...

— Ocean-Blue
Ocean-Blue
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    Die Monster, die ich rief (Monster Hunter 1)
    FantasyBookFreak

    FantasyBookFreak

    29. January 2017 um 11:43

    Willkommen in der Welt der Monster! Owen Pitt ist Buchprüfer. Eines Abends erfüllt er sich einen lang gehegten Traum und wirft seinen Boss aus dem Fenster. Allerdings nicht ganz freiwillig, denn dieser hatte sich vor seinen Augen in einen leibhaftigen Werwolf verwandelt und versucht, ihn zu fressen. Als Owen im Krankenhaus erwacht, ist ein Agent bei ihm. Er erklärt ihm, dass es Monster wirklich gibt und seine Organisation sie im Zaum hält, natürlich unter strenger Geheimhaltung. Und er macht Owen ein interessantes Jobangebot... Meine Meinung „Die Monster, die ich rief“ ist der erste Teil der Monster Hunter Reihe von Larry Correia. Das Buch interessiert mich schon seit es erschienen ist. Denn ich hab den Klappentext gelesen und beim zweiten Satz hatte ich mich das Buch schon. Doch dieses Buch ist echt ein Klopper was die Seitenzahl betrifft, deswegen hat es jetzt so lange gedauert, bis ich ich endlich an dieses Buch herangetraut habe. 22 Stunden dauert das Hörbuch ist also eine ganze Menge. Doch trotz allem hat mich das Buch wirklich in seinen Bann gezogen. Es hat einfach Spaß gemacht Owen bei seinem Abenteuer zu begleiten. Owen ist echt was ganz besonderes. Er ist stark, männlich und groß, aber auch ziemlich unsicher was Frauen angeht. Da ist er einfach putzig wie er sich windet und verhaspelt. Ich kann gleich sagen die Monster hier, ob Vampir, Werwolf oder Zombies sind wirkliche Monster. Das hier sind nicht die romantischen Versionen an die wir uns so gewöhnt haben. Nein hier geht es wirklich zur Sache. Und das war einfach mal wieder erfrischend für mich, dass das Böse, auch wirklich seinen Namen verdient. Der Autor hat sich wirklich eine sehr spannende und mitreißende Geschichte ausgedacht und er ist auf jeden Fall immer für Überraschungen gut. Jedes Mal wenn ich dachte nun den vollkommen Überblick um das ganze Chaos aus Bösewichten zu haben, zaubert er wieder es hervor. Das alles dreht und einen staunend zurück lässt. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Besonders da in diesem Buch auch der Humor nicht zur kurz kommt. Es gibt wirklich Stellen, da musste ich lauthals loslachen. Doch einen Minuspunkt hab ich leider, das sind die vielen militärischen Ausdrücke was Waffen und Munition angeht. Sorry egal wie oft er erwähnt das das dies diese besondere Munition oder diese eine Waffe sie so und so von der anderen Unterscheidet. Sorry ich kann mir die Waffen einfach nicht vorstellen, da ich diesbezüglich einfach keine Vorkenntnisse habe. Die viele Fachsimpelei stört manchmal. Fazit Ein super spannender und interessanter erster Teil, die ich mir auf jeden Fall noch genauer ansehen werde und ich bin sehr gespannt wie es in den nächsten Bänden weiter gehen wird. Denn so wie dieses Buch endet, muss ich einfach ganz schnell mit dem nächsten Band weiter machen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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