Larry Correia Ein Monster kommt selten allein

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Inhaltsangabe zu „Ein Monster kommt selten allein“ von Larry Correia

Earl Harbinger ist jahrhundertealt — doch man sieht es ihm nicht an. Harbinger ist ein Werwolf und, wie die Ironie es will, Anführer und bester Jäger der Geheimorganisation Monster Hunter International. Er hat es geschafft, seinen Fluch in eine Tugend zu verwandeln, und kämpft auf der Seite der Guten. Das kann man aber leider nicht von jedem Übernatürlichen behaupten, und so steht Harbinger bald einem Werwolf gegenüber, der nur eins im Sinn hat: möglichst viele Anhänger um sich zu scharen und die Menschheit auszulöschen ...

Prima

— MoniFolz

Diesmal ist nicht Owen Pitt, sondern Earl Habringer die Hauptfigur. Bodenständige Fantasy, mit einem Hang zu Waffen und Pistolen!

— Nespavanje

Viel fight, viel Ehr' und Winzipinziquäntchn Humor, daür extrem viel Spannung, so dass die Bestnote verdient ist.

— thursdaynext

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  • Monster Hunter International 3

    Ein Monster kommt selten allein

    Nespavanje

    03. December 2017 um 13:06

    Im dritten Teil der sehr rasanten und spannenden Geschichte rund um die Monster Hunter International Crew geht es diesmal um Earl Harbinger und seinem Geheimnis ein Werwolf zu sein. Vor fast einem Jahrhundert wurde er verflucht und als er erfährt, dass einer seiner ältesten Feinde, ein sehr, sehr bösartiger Werwolf, der unteranderem einmal für den KGB arbeitete, in abgelegenen Wäldern von Michigan aufgetaucht ist, macht er sich auf den Weg, einige unerledigte Angelegenheiten zu klären. Die Angelegenheiten erweisen sich als schwieriger als zuerst gedacht, allerdings ist auch Harbinger einer von der zähen Sorte...Der dritte Teil der Monster Hunter International Reihe ist sehr erfrischend, dass liegt wohl auch daran, dass hier die Geschichte nicht aus der Sicht von Owen Pitt erzählt wird, sondern sein Chef Earl Harbinger im Mittelpunkt steht. Diese Form der Erzählung mag ich besonders, eben weil es oft den einen oder anderen Nebencharakter gut beleuchtet und die Geschichte, deren Hauptziel ist mit großen Waffen, größere Feinde, meist diverse Monster, zur Strecke zu bringen. In diesem Fall ist es ein verrückter und böser Werwolf, der sich ihm in den Weg stellt. Ansonsten bleibt sich Larry Correia treu und bietet dem geneigten Leser eine Menge an Waffenfeuer und geballter Spannung.

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