Larry Correia Ein Monster sieht rot

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Inhaltsangabe zu „Ein Monster sieht rot“ von Larry Correia

Agent Franks ist etwas ganz Besonderes. Zusammengesetzt aus verschiedenen menschlichen Teilen und versehen mit unmenschlichen Kräften, gehört er zu den effektivsten Waffen, die das Amt für Monsterkontrolle zu bieten hat. Doch nur unter einer Bedingung stellt er seine durchschlagenden Fähigkeiten der Regierung zur Verfügung: Sie musste ihm versprechen, keine weiteren Wesen wie ihn zu erschaffen. Franks Schöpfer ist jedoch unersättlich. Im Rahmen eines Geheimexperiments will er dreizehn neue Monster zum Leben erwecken. Als Franks davon Wind bekommt, bahnt sich Ärger an - und das nicht auf leisen Sohlen.

Splatter und Wummenfans kommen auf ihre Kosten, die Grund Story entwickelt sich weiter, die Hessen sind schuld...

— thursdaynext

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    Ein Monster sieht rot

    thursdaynext

    26. September 2017 um 15:49

    Dass Larry Coreiras Monster Hunter International Reihe schlampig lektoriert wird ist Fans der Reihe bekannt. Doch dass Agent Franks, dem Correira sich in diesem Band näher widmet, nachdem er die ersten drei Bände mit Owen Zastava Pitts Abenteuern und den Details zu MHI gefüllt und sich im vierten Earl Harbiger zuwandte, dass also Agent Franks Special Agent des Amts für Monsterkontrolle auf dem hinteren Werbetext als eine der „effektivsten Waffen, die MHI zu bieten hat“ bezeichnet wird das ist schon unterirdisch. Unterirdisch schlecht um genau zu sein. Stilistisch verbessert sich Correira, der im Selbstverlag anfing. Seine Rückblenden in die Vergangenheit Franks und seine Einblenden der über- oder eher unterirdischen Mächte die sich da in den Kampf um die Welt begeben sind gut gemacht. Action und Gemetzel satt hat es auch wieder, wobei ich gestehen muss die Sache mit den Wummen übertreibt er langsam. Mehr vom anfänglichen Humor und weniger Splatter hätte mir besser gefallen. Das Blut trieft nur so aus dem Buch. Agent Franks, das unmenschliche Ersatzteillager war allerdings noch nie mein Lieblingscharakter. Zu eindimensional, wobei das aufgrund seiner Geschichte nachvollziehbar ist, völlig humorlos eine effektive Killermaschine. Viel Spielraum blieb da nicht. Die Hintergründe allerdings waren interessant und der Cliffhanger lockt. Ja, es ist nicht unbedingt Hochliteratur, doch wer die Story mag kommt um „Ein Monster sieht rot“ nicht herum. Und ja, ich freu mich auf den nächsten Band.

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