Larry Correia Monster sehen und sterben

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Inhaltsangabe zu „Monster sehen und sterben“ von Larry Correia

In Las Vegas findet ein Symposium der besonderen Art statt: Monsterjäger aus der ganzen Welt sind eingeladen. Doch schon bald erreicht sie eine erschreckende Nachricht. An einem Truckstop in Nevada wurde ein blutrünstiges Massaker verübt von einer nicht klassifizierten Kreatur. Da meldet sich der Sprecher einer Geheimorganisation und macht ein lukratives Angebot: 10 Millionen Dollar soll die Truppe erhalten, die das Monster zur Strecke bringt. Der Wettlauf beginnt. Owen Pitt und sein Team greifen zu den Waffen ...

Die Serie kann dich auf hohem Niveu halten, freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!

— Slev
Slev

Rasante Action, nachlassender Humor, guter Plot, Charaktere entwickeln sich weiter. Der böse Cliffhanger schreit nach dem 4. Band

— thursdaynext
thursdaynext

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  • Oh Sarkasmus und Ironie wohin seid ihr verschwunden?!

    Monster sehen und sterben
    thursdaynext

    thursdaynext

    25. November 2016 um 11:02

    Die Monsterhunter International Reihe hat mich bisher überzeugt, mit herrlich verfremdeten Fantasy Charakteren, die eben nicht dem gängigen Klischee oder Standard entsprechen, sondern umgedreht werden. Besonders lobenswert und Hauptlesegrund abseits der rasanten Action und der feinen Ausstattung mit großformatigen Wummen und viel BIG BANG waren die Ironie und der Sarkasmus des erzählenden Hauptcharakters Owen Zavasta Pitt. Einem Typen den man sich optisch wie den jungen Schwarzenegger vorzustellen hat, dies allerding mit Bruce Willis Verbalqualitäten und seinem verdreckte Unterhemden Charme. Charme; Ironie und Sarkasmus sind in diesem Band nun leider fast komplett gestrichen. Rasant zur Sache geht es wie immer, das kann der Grund nicht sein: Owen hat nun VERANTWORTUNG zu tragen, aber deshalb gleich den Humor verlieren? Schade, doch immerhin sind die MHI ein exklusiver multikulti Club was die verschiedensten Lebensformen angeht. Den Pluspunkt haben sie in diesem Band noch etwas vertsärkt und natürlich hat Larry Correira noch einen Cliffhanger den König aller Cliffhanger eingesetzt, so dass man unbedingt weiter erfahren muss ob das GUTE siegt. "Güter" wäre es wenn das Gute im nächsten Band besser wieder seinen Sarkasmus und die Ironie wiederfindet die diese Reihe von etlichen anderen so erfrischend abhebt. Danke dennoch für den Drachen Mr. Correira und für den Witz mit den Tokiotischen Monsterjägern die nur auf Großwild spezialisiert sind. Mich werden Sie so schnell nicht los.

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